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1852 kund thun liest, und meine Zustimmung zu dieser Aufhebung verlangte, weigerte ich mich dessen, indem ich dem Ueberbringer der Aufforderung etwa erklärte: „Wenn Seine Majestät mir die Befugnisse des preußischen Ministerpräsidenten beschränken wolle, so müsse Seine Majestät selbst den Ministerpräsidenten machen, dessen Befugnisse sie ja schon thatsächlich ausübten." Darauf erwiderte der Kaiser seinem Vertrauten: „Selbst die Stelle des Ministerpräsidenten zu übernehmen, falle ihm gar nicht ein, und forderte von mir nur durch denselben Vertrauten, bei Mitteilung dieser Antwort, eine Denkschrift über diese Frage."
Inzwischen hatte sich noch ein zweiter Konfliktsgrund eingefunden. Fürst Bismarck empfand natürlich nach dem traurigen Ausfall der Reichstagswahlen vom 20. Februar 1890 erst recht das Bedürfnis — das er bis dahin seit 1867 immer bethätigt hatte, — sich mit den großen Fraktionen des Reichstages über eine gangbare Politik zu verständigen durch persönlichen Verkehr mit namhaften Abgeordneten. Und dasselbe Bedürfnis teilten auch diejenigen Parteiführer des neuen Reichstags, die überhaupt darauf Wert legten, mit Bismarck irgend welche Fühlung zu unterhalten und von seinen Ansichten und Plänen unterrichtet zu werden. Niemals war dieser gegenseitige persönliche Verkehr zwischen Reichskanzler und Abgeordneten einem der früheren Kaiser argwöhnisch oder gar anstößig erschienen. Bismarck sollte nun die Erfahrung machen, daß auch in diesem Punkte Kaiser
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Wilhelm II. anders denke. Der Altreichskanzler berichtete darüber etwa:
„Am 14. März meldete mir meine Frau, .Herr v Bl? röder wünsche mich gern gleich zu sprechen. Ich stellte mich sofort zur Verfügung: denn wie immer der Mann auch in sein" Privtaleben sich gehalten haben mag, so hat er sich doch „ persönlich immer als ein wirklich vornehm denkender, unein, nütziger, äußerst kluger, umsichtiger und tüchtiger Geschah, bewiesen. Er nahm mir die große — bei meinen amtlich?,/& schäften von mir allein kaum zu bewältigende — Sorge ab n , Gelder gut und sicher anzulegen und zu verwalten, alle Einkünfte von meinen Gütern einzuziehen usw., und gewäd,,' mir dagegen das an sich ganz unbeschränkte Recht, meine lau».,, den Geldbedürfnisse bei ihm zu erheben. Keine seiner Abi.-^ nungen, die ganz regelmäßig einliefen, erforderte jemals Berichtigung. Kurz, ich bin ihm persönlich dankbar verpslich,?,
Sehr erstaunt war ich aber an jenem 14. März, als von Bleichröder mir eröffnete, er sei gekommen, um für Abgeordneten Dr. Windthorst eine Audienz bei mir zu erbin,,/ der sich deshalb an Derrn Bleichröder gewendet habe. widerte: Derr Dr. Windthorst wisse doch, daß er als Abgk^ neter jederzeit Zutritt zu mir habe und dazu keiner Bermm- lung bedürfe. Bleichröder erwiderte, er habe ihn auch Qi*ft mitgebracht." (Schluß folgt'
ass nach dem Stellvertretungsgesetz: und daß er als preußischer Ministerpräsident nach bei" preußischen Kabinettsordre vom 8. September 1852 das alleinige Recht habe, dem König über alle „wichtigen Vcrwaltungsmaßregeln" Vortrag zu halten, daß alle Departementschefs mit dem Ministerpräsidenten hierüber vorher schriftlich oder mündlich sich zu verständigen" hätten, und daß jeder „Verwaltungschef, der sich bewogen findet, dem König in Angelegenheiten seines Ressorts unmittelbar Vortrag zu halten", verpflichtet sei, „den Ministerpräsidenten davon zeitig vorher in Kenntnis zu setzen, damit derselbe, wenn er es für nötig findet, solchen Porträgen beiwohnen kann."
Der Kaiser und König vermochte gegen dieses verfassungsmäßige und gesetzliche Verlangen Bismarcks ebensowenig etwas sachliches zu entgegnen als die Minister und deren „streitbare Räte" Gleichwohl erblickte Bismarck gerade in diesem seinen Verlangen der Aufrechterhaltung seiner verfassungsmäßigen Stellung und Rechte als Reichskanzler und preußischer Ministerpräsident den Hauptgrund des Konfliktes, der zu seinem Sturz führte. „Denn der Kaiser wollte sein eigener Reichskanzler und Ministerpräsident feilt", sagte mir Fürst Bismarck etwa. „Meine Nachfolger konnten möglicherweise bei dieser Auffassung ihres Amtes bestehen, ich nicht."
Seine Majestät daher mir durch einen Vertrauten seinen Entschluß der Aufhebung der Kabinettsordre vom 8. September
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