Ausgabe 
30.1.1900 Erstes Blatt
 
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zur Ausgabe der Parole, die lautete:Es lebe S. M. der Kaiser und König?" Nach Beendigung der militärischen Feier begab sich der Kaiser in das Schloß zurück, wo um eineinhalb Uhr Familienfrühstücktafel stattfand. In der Universität, in der Kunstakademie, in der tierärztlichen Hochschule, sowie in sämtlichen Schulen der Stadt wurde der Geburtstag des Kaisers festlich begangen durch Fest­reden und Festgesänge. Den höheren Schulen wurde eme besondere Freude noch dadurch bereitet, daß der Kaiser für den tüchtigsten Schüler der ersten Klasse je ein Prämien­werkDeutschlands Seemacht sonst und jetzt" von Kapttän- leutnant m. D. Wislicenus hatte überreichen lassen. Für die Garnison ist der Geburtstag des Kaisers ein großer Festtag. Nach dem Besuche des Festgottesdienstes ver­sammelten die Chefs ihre Leute um sich und hielten An­sprachen an dieselben! Die Illumination war in­folge der iin Kaiserhause eingetretenen Trauer erheb­lich schwächer, als in den Vorjahren. Eine große An­zahl von Industriellen und Geschäftsleuten hatte sich jeder festliche,i Beleuchtung ihrer Etablissements enthalten. Im R a t h a u s e waren die Stadtverordneten zu einem Festmahl vereinigt. Oberbürgermeister Kirschner brachte den >raisertoaft aus. Im Reichstagsgebäude, welches glänzend beleuchtet war, hatten sich viele Abgeord­nete zur Geburtstagsfeier versammelt. Den einzigen Toast auf den Monarchen brachte Präsident Graf Ballestrem aus.

Der Geburtstag des Kaisers wurde auch in allen Teilen des Reiches festlich begangen, lieber» all fanden Festgottesdienste, Paraden, Schulfeiern und son­stige festliche Veranstaltungen statt. In München hielt Prinz Ludwig bei dem Festessen der Offiziere des Beur­laubtenstandes eine Rede, in welcher er u. a. darauf hin­wies, daß der Kaiser im Verein mit den anderen deutschen Fürsten und den freien Hansastädten fortwährend bestrebt sei, die Macht des deutschen Reiches zu Lande und zu Wasser zu wahren und zu stärken. Es geschehe dies, um dem deutschen Reiche den Frieden zu erhalten.Möchten die Pläne des Kaisers, wie während der vergangenen Re­gierungsjahre, so auch in der Zukunft gedeihen", schloß Prinz Ludwig seine Rede. Im Auslande fanden eben­falls aus Anlaß des Geburtstages des deutschen Kaisers Festlichkeiten statt. Wie ein Berichterstatter meldet, er­wähnten die Regimentschefs in ihren heutigen Ansprachen an die Truppen auch den südafrikanischen Feld- r u g und gaben dabei der Zuversicht Ausdruck, daß das -eutsche Heer, wenn es einmal sein sollte, ebenso einig und mit Nachdruck für Kaiser und Reich eintreten werde, wie das einfache Bnrenvolk es gegenüber England für die Wahrung feiner Existenz gethan habe. Die Ansprachen schlossen mit einem dreifachen Hurrah aus den Kaiser. Abends fand int Schlosse Tafel statt, an der die hier anwesenden Fürst- licheiten und die Umgebung des Kaiserpaares teilnahmen.

Prinz August Wilhelm, der viertälteste Sohn des Kaiserpaares, vollendet heute (Montag) sein dreizehn­tes Lebensjahr. Der Prinz wurde am 29. Januar 1887 ge­boren, Und ist der einzige der Kaiserlichen Söhne, der das Licht der Welt im Stadtschlosse zu Potsdam erblickte. Die übrigen Kaiserlichen Kinder sind teils im Marmorpalais iu Potsdam, teils int Schlosse zu Berlin geboren. Infolge ^es Ablebens der Herzogin Friedrich, Großmutter des Prinzen, wird die Geburtstagsfeier einen ganz einfachen und schlichten Verlauf nehmen.

Das Gnadengesuch des Verteidigers des Pastors Wein gart ist, wie derVosstschen Zeitung" aus Osnabrück gemeldet wird, vom Kaiser ab­schlägig beschieden worden.

Primkenau, 27. Januar. Die Leiche der Her­zogin Adelheid von Schleswig-Holstein ist heute mit dem Zehnuhrzuge hier eingetroffen. Um zwölf­einhalb Uhr wurde die Leiche unter Glockengeläute nach dem Schlosse übergeführt. Den vierspännigen Leichenwagen begleiteten zwölf Forstbeamte. Am Schlosse bildeten zwölf Hüttenarbeitervereine, die städtischen und kirchlichen Be­hörden, sowie die herzoglichen Beamten Spalier. Dem reich geschmückten Sarge folgten zu Wagen das Herzogs­paar, die Herzogin von Glücksburg, Prinzessin Feodora und Prinz Philipp von Coburg zur Aufbahrung in der Hof­kapelle.

Ausland.

Wien, 27. Januar. In unterrichteten Kreisen ver« lautet, daß die Vermählung der Kronprinzessin- Witwe Stephanie mit dem Grafen Lonyai anfangs März statifinden werde. Der Kaiser habe seine Einwilligung dazu gegeben, und gestattet, daß dieselben einen Teil des Jahres in der Nähe von Wien Aufenthalt nehmen.

Wien, 28. Januar. Den Vorgängen in China wird in den hiesigen diplomatischen Kreisen eine ernste Bedeutung beigelegt. Die Mächte sind entschlossen, ent­scheidende Schritte zu unternehmen, um dem gefährlichen Regime der Kaiserin-Witwe ein Ende zu machen. Die Gesandten in Peking erhielten Befehl, zum Thronwechsel Stellung zu nehmen und die weiteren Vorgänge mit Aufmerksamkeit zu verfolgen.

Karlsbad, 27. Januar. Der Deutsche Kaiser stiftete 6000 Mk. für das hiesige evangelische Hospiz.

Marseille, 28. Januar. Gestern verließ an Bord des DampfersAang-Tse" eine Anzahl Franzosen den hiesigen Hafen, um sich als Freiwillige nach Transvaal einzuschiffen. Unter ihnen befindet sich ein russischer Aristokrat, der mit der bekannten spanischen Tänzerin Okero verlobt war.

London, 27. Januar. Neuerdings treten hier Gerüchte von einem bevorstehenden Rücktritte des Kabinetts Salisbury auf, da infolge eines solchen eine friedliche Verständigung mit Transvaal erzielt werden könnte.

Loudon, 28. Januar. In hiesigen politischen Kreisen befestigt sich die Ansicht, daß die Königin nach der Er­öffnung des Parlaments Rosebery mit der Bildung des Kabinetts und der Einleitung von Friedens. Ver­handlungen mit Transvaal (!!) betrauen werde. Das Gerücht vom Entsätze Mafekings hat sich bisher nicht bestätigt.

ttoustantiuopel, 27. Januar. Nachdem die türkische Regierung die Auslieferung der von einem türki­

schen O ffizier entführt en Italienerin Silvia Gemeli verweigert hat, richtete der italienische Botschafter eine Note an die Pforte, worin er mit dem Abbruch der Beziehungen droht.

New York, 28. Januar. White, der als Vertreter der Transvaalregierung deren Interessen wahr­nimmt , hat mit diplomatischen Kreisen in Washington Fühlung genommen und in diesen einen guten Eindruck her­vorgerufen. Er hat mit dem russischen Botschafter und mit dem Staatssekretär Hay Unterredungen gehabt. Es steht noch nicht fest, es ist aber möglich, daß er auch vom Prä­sidenten Mac Kinley empfangen werden wird.

Kwangsu, der entthronte Kaiser von China

Uebereinstimmenden Berichten zufolge ist der Kaiser von China zur Abdankung gezwungen worden, und an seine Stelle der neun Jahre alte Prinz Tucano, Namens Put- Sing, zum neuen Kaiser ernannt. Wir bringen beifolgend das Bild des entthronten Kaisers Kwangsu.

Hodaltt mck PrsvmMrs.

(Anonyme Einsendungen, gleichviel welchen Inhaltes, werde« grundsätzlich nicht ausgenommen.)

Gießen, den 29. Januar 1900.

* Aus unserem Leserkreise gehen uns folgende reizenden Verse in jeder Hinsicht formvollendet zu, denen wir gern hier an erster Stelle Raum geben:

Harr aus!

IDir haben viel vernommen von Thaten alter Zeit;

Nicht ist uns zugekommen ein schönrer Heldenstreit, Als wo ein Dolf in N)affen verteidiget das Land, Das es sich selbst geschaffen mit treuer, fleißger Hand.

herrschsüchtig England, gräme Dich um Dein schönes Heer; Du sto lzes England, schäme Dich Deiner Schmach nunmehr! lvir klagen Deine Toten, uns schmerzt vergossnes Blut; Uns freun die Friedensboten, wenn dieser Kampf einst ruht.

Doch wie Du Gott erhoben, als Spaniens Flotte sank, So wollen wir ihn loben und herzlich sagen Dank, U)enn diese schlichten Bauern, so tapfer, fromm und treu Ihr hab und Gut ummauern vor Deinem britschen £eu.

harr aus mit Deinem Schwerte, Du stark Dolf von Trans­vaal, halt frei die heimsche Erde trotz ihrer großen Zahl!

Laß Dich ihr Gold nicht schrecken, nicht ihre Macht und Gier;

Der Herr wird Dich bedecken, harr aus! Gott ist mit Dir.

** Stadttheater. Am nächsten Mittwoch fin­det als Volks-Vorstellung eine Aufführung des Schauspiels:Iphigenie auf Tauris" von Goethe statt. DieIphigenie" spielt Margarethe Haussig. Am Donnerstag und Freitag gastiert Fräulein Clara Drucker, welche uns schon mehrmals einen Beweis ihres großen Talentes gab. Wo auch Clara Drucker gastiert, stets findet sie ein begeistertes Publikum. So schrieb jüngst der General-Anzeiger für Hamburg-Altona" über ihre Dar­stellung alsHannele", folgendes: Zunächst fesselte der Gast des Abends, Frl. Clara Drucker, in der Titelrolle die Aufmerksamkeit aller und erzielte allseitige Anerkennung, sowie zahlreiche Hervorrufe. Sie verstand meisterhaft den kindlichen Ton zu treffen, und die Schauer der Angst, wie die zarten Töne der Liebe, die innigen Worte der Frömmig­keit und die. rührenden Töne der Dankbarkeit konnten schwerlich eine treuere und wirksamere Wiedergabe finden. Auch die jugendlich-anmutige Erscheinung der Künstlerin und die edle herzgewinnende Sprache werden stets Frl. Drucker eine bedeutende Stellung in der Welt der Künstler sichern. w

* Gießener Durst. Nach einer Zusammenstellung be­stehen in Gießen 203 Gast- und Schankwirtschasten, außer­dem noch 46 Verkaufsstellen von Branntwein im Laden und über die Straße. Zusammen 249 Wirtschaften.

* Der hier stationierte Wagenwärter Karl Klotz, welcher vor einigen Wochen bei Marburg vom Zuge fiel und der­artig verletzt wurde, daß er in der dortigen Klinik verbracht werden mußte, ist, nachdem ihm am Samstag ein Bein amputiert worden ist, gestern mittag gestorben.

* Wieseck, 28. Januar. Der Turnverein feierte den Geburtstag Sr. Majestät des Kaisers in üblicher Weise, Herr Forstwart Lotz hielt eine kernige Ansprache und endete mit einem Hoch auf Se. Majestät. Der Krieger­verein feierte den Tag in feinem Vereinslokal durch ge­mütliches Zusammensein.

§ Lollar, 28. Januar. Wie alljährlich, fand aruch am verflossenen Samstag im festlich geschmückten Warte­saale des hiesigen Bahnhofes zu Ehren des Geburts­tages Sr. Majestät des Kaisers ein Fe st essen statt, an welcher sich eine stattliche Anzahl Herren beteilig­ten. Die Festrede hielt der Königliche Stationsvorsteher Herr Krieger I. von hier, welcher auch den Kaisertoast ausbrachte, worauf die Nationalhymne stehend gesungen wurde. Herr Dr. D i ck o r e gedachte des engeren Landes­fürsten, Sr. Königl. Hoheit des Großherzogs; Herr In­genieur Feller in äußerst sympathischer und zu Herzen gehender Weise der tapferen, um ihre Freiheit kämpfenden stammverwandten Burenschar. Gesangs- und musi­kalische Vorträge hielten die Festteilnehmer bis zum frühen Morgen zusammen. Küche und Keller des Bahnhofs­restaurateurs Herrn Cordes fanden auch diesmal wiederum allgemeine Anerkennung.

x Grimberg, 28. Januar. Auch in unserem Städtchen wurde der Geburtstag Seiner Majestät unseres Kaisers in erhebender Weise gefeiert. An dem von sämt­lichen Vereinen der Stadt veranstalteten Festbankett in der Turnhalle beteiligten sich an 4 bis 500 Personen, Damen und Herren, aus allen Kreisen der Einwohnerschaft. Der Vorsitzende des Festausschusses, Herr Oberamtsrichter Mickel, begrüßte in herzlicher Ansprache die so zahlreich Erschienenen, indem er betonte, daß wir mit Kaisers Geburtstag gleich­zeitig das deutsche Reich feierten. Nur noch ein kleiner Teil der heutigen Generation sei Zeuge gewesen der ge- wattigen Thaten, die nach schweren Opfern zur Einheit des Reiches führten. Gar zu leicht würden deshalb über dem Genießen" die Gefahren nicht beachtet, die dem Baterlande drohten, und so möge auch das heutige Fest sich zu einer wahrhaft patriotischen Feier gestalten und die Teilnehmer mahnen, nach Kräften zur Erhaltung des deutschen Reiches mitzuwirken. In der von patriotischem Geiste getragenen Festrede wies Herr Pfarrer Koch darauf hin, daß sich Seine Majestät Kaiser Wilhem II. als erster Diener des Reiches betrachte, wie früher als erster Diener des Staates der preußische König. Sein Sinnen und Trachten sei stets auf Ehre und Wohlfahrt seines Reiches gerichtet. So habe der weitschauende Blick Seiner Majestät die Verstärkung der Kriegsflotte längst als ein notwendiges Erfordernis er­kannt, und es sei zu wünschen und zu hoffen, daß auch in dieser wichtigen Angelegenheit das deutsche Volk hinter seinem Herrscher stehe und daß die Flottensrage eine glück­liche Lösung finden werde. Die trefflichen Ausführungen gipfelten in einem Hoch auf Seine Majestät unseren allver- ehrten Kaiser, welches begeistert ausgenommen wurde und an welches fich der Gesang desHeil Dir im Siegerkranz­schloß. Von Mitgliedern des Kriegervereins wurde ein TheaterstückDas Urteil des Kaisers" aufgeführt, welches sehr gut gefiel, und auch das lebende Bild, sowie der vom Turnverein vorgeführte Stabreigen wurden mit stürmischem Beifall ausgenommen. Unter den Vorträgen des Musik- und Gesangvereins und dem gemeinschaftlichen Gesang vater­ländischer Lieder nahm die Feier einen schönen und würdigen Verlauf. Eine auf vielseitigen Wunsch veranstaltete Samm­lung zugunsten der verwundeten Buren ergab den gewiß nennenswerten Betrag von 54 Marl.

Mainz, 28. Jan. Unter den hiesigen Detaillisten zirkuliert gegenwärtig eine Eingabe an den Reichstagsab­geordneten Dr. Schmitt, worin derselbe ersucht wird, daß auf dem Wege der Gesetzgebung dem Umsichgreifen der Kartelle in der deutschen Industrie zum Nachteile der Kon­sumenten entgegen gewirkt werde. Eine ähnliche Eingabe hat schon vor einiger Zeit der Verein Mainzer Kaufleute an den genannten Reichstagsabgeordneten Vertreter des Wahlkreises Mainz-Oppenheim gerichtet.

Mainz, 28. Januar. In den unteren Räumen deS unmittelbar an die ChristophSkirche hier grenzenden neuen BereinShauses der Mainzer Turngesellschaft (das an derselben Stelle erbaut ist, an welcher das vor einigen Jahren ab­gebrannte Kasino zum Gutenberg gestanden hat) brach heute nachmittag Feuer aus, das sich alsbald auf den größten Teil deS Gebäudes ausdehnte und dessen rasche Entwickelung eine große Gefahr für die ganze Umgebung befürchten ließ. Dank umsichtigen und raschen Eingreifens gelang es indes des Feuers bald Herr zu werden und ein Umsichgreifen auf die Nachbargebände zu verhindern. Außer der Christophs- kirche befindet sich in unmittelbarer Nähe der Brandstätte das Mainzer Jnvalidenhaus, das im Jahre 1862 schon einmal ein Raub der Flammen geworden ist. Die städtische Wasserversorgungskommission hat in ihrer letzten Sitzung der Bewohnerschaft von Mainz das Vergnügen bereitet, den Preis für das Trinkwasser aus der städtischen Wasserleitung um 162/3®/0 von 30 auf 25 Pfennig pro Kubikmeter herabzusetzen.

Vermischtes.

e Berlin, 27. Januar. Der Bankier August Sternberg, deffen Name in Verbindung mit einer Modell- geschichte vor einigen Wochen die Oeffentlichkeit wieder ein­mal beschäftigte, ist gestern vormittag, nach demKl. Journ.", wiederum in derselben Angelegenheit verhaftet worden.

* Nsdkersbnrg, 27. Januar. Bei der Untersuchung einer schadhaften Wafsergasleitung am hiesigen Holzplatze fand auS unbekannter Ursache eine furchtbare Gasex­plosion statt. Mehrere Häuser und die Murbrücke wurden beschädigt. Ein Arbeiter wurde schwer, mehrere leicht verletzt.

Universität und Hochschule.

brummtt Der Privatdozent vr. Stanislaus Ciechanvwski zum a.-o. Professor für pathologische Anatomie an der Universität in Krakau. Bom Schweizer Staatsrat zum o. Professor für praktische Theologie und Encyklopädie der theologischen Wissenschaft an der Aka­demie Neuenburg den Pfarrer E. Dumont.

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