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Wetterbericht. Die gestern im Westen des Erdteils erschienene Depression hat ihren Wirkungskreis rasch erweitert. Ihr Zentrum zieht zwar der Hauptsache nach auf nordöstlicher Bahn weiter, doch erstrecken sich vor demselben mehrere furchenartige Ausläufer gegen den Kontinent herein. In Zentraleuropa ist demgemäß eine starke Abnahme des Luftdruckes eiugetreten. Das Maximum ist nach dem äußersten Südwesten zurückgewichen, und hat an Intensität beträchtlich verloren. Der Witterungscharakter ist in Süddeutschland andauernd unbeständig, und fallen daselbst noch allgemein Niederschläge, teils als Regen, teils als Schnee. — Voraussichtliche Witterung: Unbeständiges Wetter mit Niederschlägen.
L«evesLen des Bureau „Herold'.
Prag, 29. Januar. Gestern fand eine große Demonstration zu Gunsten der Wiederwahl des j ung- tschechischen Bürgermeisters statt. Die Polizisten wurden mit Steinen beworfen. Sie mußten die Demonstranten mit blanker Waffe auseinander treiben.
Z ü r i ch, 29. Januar. Wie es heißt, wurden von englischer Seite an die Maschinen-Fabrik Oerlikon der Antrag gestellt, zwei Millionen Granatzünder zu liefern. Die Fabrik lehnte jedoch den Auftrag ab, weil die technischen Einrichtungen nicht genügten und das Etablissement anderweitig mit Aufträgen überhäuft sei.
Paris, 29. Januar Die Seine ist durch anhaltende Regengüsse stark im Steigen begriffen. Die Quais stehen unter Wasser, sa daß die sämtlichen Waren in Sicherheit gebracht werden mußten.
Pr. Sonntag 4. Februar. 3^ Uhr. Vorst.bei ermäß. Pr. zessin Gold ha ar". Auß. Ab. 7 Uhr. „Carmen' Gr. Pr. Montag 5. Februar. Geschlossen.
Schauspielhaus.
Dienstag 30. Januar. 1 27. „Journalisten".
gew. Pr. Mittwoch Sl. Januar. 7 Uhr. „Im weißen R ö ß l". Im Ab. gew. Pr. Donnerstag 1. Februar.7 Uhr. Vorstellung bei ermäß. Preisen Volksvorstellung : „H a m l e t". Auß. AFreitag 2. Februar. 7 Uhr. „Jugend" Im Abonn gew. Preise. Samstag 3. Februar. 7 Uhr. Zum ersten male: „Wenn w i r Toten erwachen" von Henrik Ibsen Im Ab. gew. Pr. Sonntag 4. Februar. 31/, Uhr. Vorstellung bei kleinen Preisen. „Der Probekandat". Auß. Ab 7 Uhr. Zum erstemale wiederholt. „Wenn wir Toten erwachen". Im Abonn. gew. Preise. Montag 5. Februar. 7 Uhr. „Fuhrmann Henschel". JmAb. gew. Pr.
aumte. Max Müller, der berühmte Sprach,orscher
.. . _ »eri«yreoeur»r L it gemeldet wirb, neuerdings -fi 'N °k'°rd. der B-Mch-N Stud°nt-nw°ch,°l
18 =3«6r5un“ert teilt da- .Archiv f Pvst u. T-I-gr." unb di°P°st 'M lIm @ommer bes Jahr-S 1776 Wnbe "L°"'',,?"Lm°risch° H°s. unb R-gi-rungir-t I Fr. rechtete brr H-ri 9 § Beseh! ein Schreiben an ben Kaiserlichen Rat »■ Äen£toerw in Grfutt, F. von Piper, a-elches brr Freiheit ¥”b §orr,Iv°ndrn/'brr Jenenser Stnb-ntenschast in hohem Grabe ge- ,5, “ „erben drohte. Es war Nämlich bei der weimarischen Re- I Semra Äe Anzeige gemacht worden, daß die Studiosi zu Jena durch Entgegenkommen der in bet N-he dieser Stabt befindlichen Pastme.ster Äleaenheit gefunden hätten, ihre Wechsel auf eine unmerkliche Art zu Derfiehnlicben und so ihre Gläubiger um ihre rechtmäßigen Forderungen ru bringen. Um diesem Verfahren vorzubeugen, hielt es die wennarische Regierung für angebracht, den kaiserlichen Rat und Ober Postdirektor in Erfurt um eine Verfügung an die in der Nähe der Stadt Jena I amtierenden Postmeister und Offizianten zu ersuchens dahingehend daß diese in Zukunft die an die Jenaer Studenten gerichteten Briefe und I Wechsel unter keinem Vorwand diesen persönlich oder deren Bevoll- I mächtigten verabreichen sollten, da die nach Jena bestimmten Wechsel I an keinem anderen Orte als in Jena selbst zu übergeben seien Diesem A> sinnen wurde von der kaiserlichen Oberpostdirektion zu Erfurt nicht stattgeaeben, sondern unterm 1l. Juni 1776 betont, daß den kaiserlichen Postordnungen gemäß und nach den für die Postbeamten geltenden Instruktionen kein Schreiben und noch viel weniger Wechsel anders als noch ihrer Adresse abgegeben werden dürften. Alle unter der Direktion Erfurt flehenden Postbeamten und Offizianten würden in diesem Sinne neuerdings angewiesen und erinnert werden. Die kaiserliche General- Postdirektion zu Frankfurt a. M., welche F. von Piper von der befremd- | licken Zumutung der weimarischen Regierung sofort unterrichtet hatte, eröffnete unterm 19. Juni 1776 dem Erfurter Oberpostdirektor, seine Antwort sei den ersten Grundsätzen des Postwesens angemesien gewesen. Die Posten seien keineswegs befugt, Briefe an andere Orte, als wohm sie gerichtet seien, eigenmächtig zu versenden ober solche gar an andere Peisonen, als an welche bie Abresse laute, abzugeben. Nur in einem despotischen Staate könnte eine solche Verfügung Platz greifen, welche bei ben Reichsposten Mißtrauen erwecken unb bie erste Sicherheit ber Korrespondenz verletzen würbe.
— BertiN'Charlotterrbura, 27. Januar. Organisation nicht inkorporierter Stubierenber ber König!. Technischen Hochschule. Veranlaßt burch ben Erfolg, ben bie Finkenschaft an ber hiesigen Universität in ber kurzen Zeit ihres Bestehens zu verzeichnen hat, haben sich auch bie nicht inkorporierten Studierenden ber König!. Technischen Hochschule zu Charlottenburg zu einer ähnlichen Organisation ber sog. „Wilbmschaft" zusammengethan. Diese Organisation hat ben Zweck, ben „Wilben", b. h. ben nicht inkorporierten Stubierenben, geistige Anregung, körperliche Ausbilbung, Geselligkeit unb bie Möglichkeit zu gewähren, einen Ausschuß zu besitzen, ber ihre Interessen in allen stubentischen Angelegenheiten wahrnimmt Dieser Zweck soll er- r icht werden burch Bilbung von Abteilungen für Kunst, Wissenschaft, LeibeSübung u. s. w., sowie burch Besprechungen in gemeinsamen Versammlungen.
Arbeiterbewegung.
Wien, 28. Januar. Nach einer Melbung aus Ostrau sinb bie Aussichten auf balbige Beenbigung bes Streiks noch immer sehr gering Der Justizminister ist gestern abenb wieber abgereift, «hne daß es ihm gelungen wäre, eine Annäherung ber beiberfei tgen Forderungen zu erreichen. Die Arbeiter bestehen fest auf der Achtstundenschicht unb bem Mi-ümallohn von zwei Gulden. Die Gewerke bezeichnen bie Forberungen als unannehmbar. Die Zahl ber Streikenben betrug in ber heutigen Frühschicht ca. 22 000 Mann; bie Besserung ber Situation bezieht sich nur auf zwei Schächte in Karmin.
Wien, 28. Januar. Die von ber Regierung eingeleitete Vermittelungsaktton im Streikgebiete ist infolge ber schroffen, a b - lehnenb en Haltung b er Werkbesitzer gescheitert. Die Situation ist infolgedessen kritisch, bie Stimmung unter ben Arbeitern sehr erbittert.
Telegramme des „Gießener Anzeiger".
ftlabno, 29. Januar. Der gestrige Tag war ber Beginn bes eigentlichen Generalstrikes. Dem heutigen Tage sieht man besorgt ent-
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
Montag den 29. Januar, abends 8 Uhr: Bibelstunde im Konfirmandensaal der Johanneskircke. 1. Thessalonicherbrief. Kap. 4, von VerS 17 an. Belehrung und Ermahnung betreffs der Zukunft des Herrn Jesu Christi. Pfarrer Dr. Naumann. ...
gegen, weil gewöhnlich am Montag bie Zahl ber Sinkenden zunimmt. Ist der heutige Tag überwunden, bann bauert ber Stnkes bie ganze Woche fort Der Abteilungschef Blnmfelb kommt nicht hierher, sonbern wartet bie Verfügung der Regierung in Prag ab. 23 Arbeiter-Verhaftungen fanden statt
SpiMao der vereinigte« Frankfurter Aiadttheater.
Opernhaus.
Dienstag 30. Januar. 7 Uhr: „Der fliegende Holländer". Im Ab. Gew Pr. Mittwoch 31. Januar. Letztes Gastspiel des Frl. Fritzi Scheff vom Hostheater in München. „Fledermaus": Adele: Frl. Fritzi Scheff Außer Ab. gew. Pr. Donnerstag 1 Februar. 7 Uhr. „Verkaufte Braut". Im Abonn gew. Preise. Freitag 2. Februar. Geschlossen. Samstag 3 Februar. 3l/i Uhr. Vorst, bei ermäßigten Preisen: „Prinzessin Goldhaar". Auß. Ab. 7 Uhr. „Czaar unb Zimmermann" Im Ab Gew.
Beramtttuachuug.
»«ffchrift ber Po stf endun,,«.
Sicherung schneller Beförderung unb Bestellung der Postfenduugeu wüsten euf denselben Empfänger und Bestimmung«-- ort so genau bezeichnet fein, daß jeder Ungewißheit vorgebeugt wirb. Dabei find namentlich folgende Punkte zu beachten:
1. Bei Postsendungen nach größeren Orten ist in der Aufschrift dieWohnung de«Empfängers möglichst genau angugebt*. Auch ist eS von Wichtigkeit, daß die Wohnungsangabe stet« an derselben Stelle der Aufschrift, nämlich unten recht», unmittelbar unter der Angabe des Bestimmungsorte«, erfolge.
2. Auf den nach Betitel bestimmen Sendungen ist, außer ber Wohnung des Empfänger«, ber Postbezirk (On Nn NO. rc.). in welchem die Wohnung sich befindet, hinter der Ortsbe» zeichnung „Berlin" zu vermerk«.
3. Gibt e« mit dem Bestimmungsorte gleich oder ähnlich lautende Postorte, so ist dem Ortsnamen eine zusätzlich» Bezeichnung beizufügen. Welche Zusätze für die Ortsnamen im Postverkehr al« maßgebend arnusihen sind, ergibt sich au» dem „Verzeichniß gleichnamiger ober ähnlich lautenber Dosierte", das zum Preise von 10 Pf. durch Vermittlung jeder ReichS-Postanstalt bezogen werben kann.
4. Wenn der im Reichs Poflgebret belegene Bestimmung«ort zwar mit einer Postanstalt versehen, besten ungeachtet aber nicht alt allgemein bekannt anzunehmen ist, so empfiehlt eS sich, die Lage de« Orts in der Aufschrift ber Senbrmg noch bet Näheren zu bezeichnen. Au derartigen Bezeichnungen eignet sich die Angabe deS Staates und bei größeren Staaten bei politischen Bezirks (Provinz, Regierungsbezirk u. s. w.), in welchem der BestimmunaSmt belegen ist, ober auch bie Angab« von größeren Flüssen ((Ober), (Elbe), (Rhein), (Main) u.], ober von Gebirgen s(Harz), (Riesenttebirge) k.) Richt minder find zusätzliche Bezeichnungen, wie ((Thüringen), (Altmark)» für den Zweck geeignet.
tsenoungen nach Ortschaften ohne Postaustalt ist außer bem eigentlichen Bestimmungsorte noch di ejenig'- Post- anstalt anzugeben, von welcher autz Ne Bestellung ber Sendung an den Empfänger bewirkt werden bez. die Abholung erfolgen soll.
6. Wenn ber Bestimmungsort einer Sendung in einem fremden Postgebiete belegen und zu ben weniger betannten Orten i« rechnen ist, so ist außer dem Ortsnamen noch bas betreffend« Land bez. bet LandeStheil auf ber Sendung anrugeben.
Die Beachtung dieser Punkte wird zur Herbeiführung einer schleunigen Uebertunft ber Ser,düngen an ben Empfänaer wesentlich beitragen, und es liegt daher im eigenen Interesse ber Absender, bi« Aufschrift« der Salbungen 'Hernach genau auzufertigen.
Markus Bauer
Spezialität in feiner Rinder-Garderobe.
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Gießen, Airchenplatz tf.
Kunst-Ausstellung. ausstellung im Turmhaus am Brand ist täglich von 11 bis 1 Uhr mittags mit Ausnahme des Samstags geöffnet, Mittwochs auch noch von 3 bis 5 Uhr nachmittags, an Sonn- und Feiertagen von 11 bis 3 Uhr ununterbrochen. Eintritt für Nichtmitglieder an Werktagen 50 Pfg^
an Sonn- und Feiertagen 20 Pfg.
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übertrifft trotz billigeren Preises an Nlhrkraft und Wohlgeschmack die Liebig’schen Extract» und ist in allen besseren Drogen-, Delicatessen- und Colonialwaaren-Handlungen zu haben.
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Milan; am 31
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Gießen, den 29. Januar 1900.
Der Aorstand der israelitische« Aeligions-Kemeinde Kietzen
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401.28
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7 217 116 220 3620
stangen ----- 0,86 fm.
Distrikt Langseite: 132
Die Zusammenkunft ist auf der Grünbergerstraße an der 2. Schneise.
Gießen, 29. Januar 1900.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
Landwirschastlicher Konsum-Verein
eingetragene Genoffenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht.
Etchenstämme mit 13,36 fm Kiefern« und Fichtenstämme mit 83,39 fm,
Kiefern« und Fichtenstangen mit 11,78 fm, rm Nadel-Scheitholz,
Aktiva.
Warenvorrat Kaffenoorrat Ausstehende Forderungen
Holzverkäuse
Köoigl. Oberförstkkki Kroftarf.
1. Montag bett 5. Februar 1900, vormittag« 10 Uhr, im Weißbrod'scheu Gasthause zu Lalzböden.
920.-
2052.21
946.21
1302.89
Hohversteigerung
im Gjkßtorr Ktsdtwald.
Montag ben 5. Februar, vormittags VVr Uhr beginnend, sollen im Gießener Stadtwald in den Distrikten Neuheege unb Tanne versteigert werden:
Gute sparsame Küche erzielt die Hausfrau mit
JxMiliche Frühstücks - Suppen
Gemüse- und Kraft-Suppen
Großherzogliche Bürgermeisterei Grünberg. Zimmer.
abschnitte — 28,82 fm, 6 Kiefern« stangen — 0,46 fm.
Distrikt Bornberg: 68 Kiefern-
Hotzversteigemng
am Freitag bem 2. Februar b. Js. im Gemeiubewalb von Aßlar.
Distrikt Streitenberg: 4 Eichen-
Dezember
Passiva.
1. Geschäftsguthaben Mitglieder
2. Reservefonds
3. Betriebsrücklage
8. Reingewinn
1.
2.
3.
5221.31
92
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Obbornhofen für da« Jahr 1900/1901 liegt 8 Tage lang, vom 2. bis einschl. 9. Februar 1900, zur Einsicht der Jnteressönten auf dem Bürgermeisterei-Bureau offen.
Großh. Bürgermeisterei Obbornhofen.
Eichen-Knüppelholz, Nadel-" Nadel-Stockholz,
Suppen -Würze
^ets zu haben bei L. Kaikhof, Westanlage.
Bekanntmachung.
D-r Voranschlag der Sladt Grüuberg für das Jahr 1900/1901 liegt vom 2. Februar l. I. an auf dem Bürgermeisterei- Büreau zur Emstcht der Jntereffenten acht Tage lang offen.
Grün berg, am 29. Januar 1900.
Einladung
zur Krgänzungswahl des Vorstandes der israeMischen Aeligions-Kemeiude zu Kietzen.
Es wird zur Kenntnis der Jntereffenten gebracht, daß in Gemäßheit der Bestimmungen der Wahlordnung für die Wahl des Vorstandes der israelitischen Religionr-Gemeinde zu Gießen, vom 4. August 1871, in diesem Jahre das Mitglied Herr Nathan Stamm aus dem Vorstande ausscheidet, und daß die hiernach erforderli-b gewordene EcgänzungSwahl
Ireilag den 2. Februar 1900
im Sitzungssaale des Gemeindehauses an der Lonystraße dahier stattfinden soll.
Sämtliche nach § 2 unb § 6 der Wahlordnung Stimmberechtigten werden zu dieser Wahl mit dem Bemerken eingeladen, daß die Abstimmung in den Srunden
von 10 Uhr vormittags bis 1 Uhr nachmittags
stattsindet.
Zum Wahlkommiffär wird Herr Na'.hau Rosenthal ernannt.
145.08
6221.31
Schutzb. Walbhaas. Liubeu- schieb Distr. 56 u 58. Eiche«: 10 rm Sckäte und Knüppel, 80 rm Reiser. Buche«: 258 rm Scheite und Knüppel, 755 rm Reiser.
Schutzb. Salzböden. Harbt Dtstr. 77a, 78a 79a, b. Eichen: 31 rm Scheite und Knüppel, 225 rm Reiser. Buche«: 205 rm Scheite und Knüppel, 1380 rm Reiser.
Donnerstag ben 8. Februar 1900, vormittag« 10 Uhr, im Freuub'sche« Gasthause zu Krofborf.
Schutzb. Krofborf. Jnngfer- auuenwalb Distr. 7. Buchen: 840 rm Scheite und Knüppel, 80 rm Ltockh., 1200 rm Rtiser. 767
1
91
Die Zahl der Mtglieder betrug Ende 1898
Während 1899 gingen zu
H H R Üb
Daher Stand der Mtglieder Ende 1899 Annerod, den 28. Januar 1900.
Wellen Eichen-Reisig, „ Radel-Reisig (teilweise
Durchforstung).
1899.
abschnitte — 7,18 fm, 190 Kiefernstangen — 10,02 fm.
Sämtliches Holz eignet stch zu Bau- und Grubenholz.
Zusammenkunft morgens 8 Uhr beim Vorsteher.
Ehringshausen, den 27. Jan. 1900.
Der Bürgermeister.
Hoemann. 764


