Abg. Fürst Inn- und Knyphausen (Rp.) zieht die Resolution zurück. , .
Abg. Rembold (Zentr.) empfiehlt eine Resolutton belr. Revision der Vorschriften! zur Bekämpfung der Maul-und Klammseuche, namentlich in Bezug auf die wirtschaftlich schädlichen
Staatssekretär Gras Posadowsky erwidert, vom Gesundheitsamte werde die Frage ganz sorgfältig geprüft werden ob die Vorschriften von 1895 zu ändern seien. Die Nachteile der Sperren seien nicht zu leugnen, man müsse aber bedenken, daß gerade durch Viehmärkte und sonstige Verkehrsansammlungen die Seuche verbreitet werde.
Morgen 1 Uhr: Fortsetzung der dritten Etatsberatung. Schluß 6 Uhr 15 Min.
* Vom Kriegsschauplatz.
Loudon, 27. März. Ein Telegramm berichtet, daß aus Kimberley eine größere Expedition abgeht, zuerst nach Gciquatown, um die dort sich sammelnden Rebellen zu vernichten, und dann im Verein mit den bei Warrertton stehenden Truppen zu operieren und Mafeking zu entsetzen. Nach allen in Kapstadt eingehenden Meldungen ist jedenfalls der Westen noch durchaus nicht pazi- fiziert, und fortwährend hört man von neu auftauchenden BurendetachrmentS, welche die Verbindungen bedrohen und die britischen Truppen dauernd in Atem halten.
— Aus Ladysmith meldet „Daily Mail", daß die Buren sich vom Biggarsberg nach LaingSnek zurückziehen.
— Eine Kapstädter „TimeS"-Meldung besagt, nach Mitteilungen von Besuchern Transvaals sei Krüger entschlossen, den Kampf bis zum äußersten fort- zusetzen, obwohl viele Burghers anfingen, zu bezweifeln, ob dies etwas nützen werde. Nach angeblich zuverlässigen Berichten seien seit Kriegsausbruch 2000 Buren gefallen, einschließlich der Verwundeten, Kranken und Gefangenen müsse der mäßigsten Schätzung zufolge ihr Gesamtverlust 15,000 übersteigen, mehrere tausend Frei- staater und Aufständische, welche die Waffen niedergelegt haben, nicht mitgerechnet. Es werde bezweifelt, ob die Republiken jetzt 30,000 Mann den Truppen Roberts und Bullers gegenüberstellen könnten.
London, 27. März. Die „Times" veröffentlicht in ihrer heutigen zweiten Ausgabe ein Telegramm aus Lourenzo Marquez, worin berichtet wird, daß die Militärbehörde in Transvaal die Eingeborene'« zur Anfertigung von Schanzgräben verwendet. ES sind zu dieser Arbeit schon zahlreiche Schwarze requiriert worden, sodaß mehrere Goldgruben wegen Mangel an Arbeitern die Arbeit entstellen mußten.
London, 27. März. Nach Meldungen über Bloemfontein aus dem Lager bei Victoria West entgleiste ein mit englischenSoldaten besetzterEisenbahn- zug. Viele Leute wurden verwundet.
Loudon, 27. März. Die englischen diplomatischen Vertretungen erhielten den Auftrag, die angebliche Verwendung von Dum - Dum - Geschossen in Südafrika auf das Entschiedenste zu dementieren.
— Wie der „Berl. Lok. Anz.- aus London meldet, hat Prof. Theodor Mommsen daS Ersuchen des Prof. Sonnenschein in Birmingham um Motivierung seiner neulich in einer amerikanischen Zeitschrift gegen die englische Südafrika-Politik erhobenen Anschuldigungen durch einen Brief beantwortet, in welchem es heißt: „Außerhalb Englands ist nicht eine einzige Stimme zur Verteidigung Ihres südafrikanischen Krieges laut geworden. Es ist der Fall DreyfuS, gegen England gerichtet. Glauben Sie, daß diese allgemeine Entrüstung unbegründet ist? Biele Ihrer besten Landsleute teilen die Ansicht des Kontinents, aber der Kriegszustand läßt sie schweigen. Die Buren- rcgierung mag Anlaß zu Klagen gegeben haben, allein diese sind nicht die Ursache, sondern der Vorwand des Krieges. Wer an die Diamantfelder und die Besetzung Kimberleys denkt, wird schwerlich Lord Salisburgs Versicherung: „Wir suchen kein Territorium, wir wollen keine Goldfelder" ernst nehmen. Jamesons Raubzug wird heute allgemein verurteilt, oder wollen Sie behaupten, daß nicht wenigstens ein Teil Ihrer Regierung an diesem skandalösen Verbrechen beteiligt gewesen ist? Sie möchten England von Cecil Rhodes und seiner Bande trennen, aber vergeblich. Glauben Sie allen Ernstes, ein Volk wie die Buren habe einen Eroberungskrieg gegen das britische Reich führen wollen? Fortan werden die Holländer am Kap ein zweites Irland bilden, und der Rächer wird früher oder später kommen. Glauben Sie mir, jeder Freund Englands trauert über solche Siege."
* * *
Telegramme des „Gießener Anzeiger".
London, 28. März. Au« Al iw al North wird vom 26. dss. MtS. gemeldet: Der Ober-Kommissar der Artillerie ist in Begleitung deS Generals Astorney, sonne des Gouverneurs hier eingetroffen, um die Distrikte, welche in letzter Zeit von den Engländern besetzt worden sind, in Augenschein zu nehmen. Der General Astorney beschäftigte sich mit den vom General Brabant in Betreff der Führer der Aufständischen getroffenen Maßregeln, und drückte seine Befriedigung hierüber auS.
London, 28. März. Wie verlautet, hat der nach Südafrika abkommandierte Oberst Herzog von Norfolk auch die Mission, eventuell Friedensanerbietungen der Buren entgegenzunehmen.
Loudon, 28. März. Die „Times" meldet aus B l ö m- fontein vom 26. März: Der General Princeloe, welcher ohne sein Amt als Kommandeur des Distriktes Blömfvntein niederzulegon, sich nach seiner Farm begeben wollte, ido,tu er angeblich vom Präsidenten Krüger die Erlaubnis erhalten hatte, ist verhaftet und nach Prätoria gebracht worden. Der Kommandant, welcher die Verhaftung voruahm, erklärte auf bestimmten Befehl Krügers zu handeln.
Berlin, 28. März. Nach einem Telegramm des „Lokal- Anzeiger" aus London ist das Unterbleiben der Verschiffung der Gefangenen der Armee des Generals Cronje nach St. Helena darauf zurückzuführen, daß Präsident K'üger an Lord Salisbury ein Telegramm gerichtet hat mit der bündigen Eiklärung, daß im Falle der Ausführung jener Buren mit den englischen Gefangenen in Prätoria ent'prcchend verfahren würde. Was er mit diesen vorhabe deutete der Präsident nicht an
Berlin, 28. März. Nach Berichten aus London melden die „Times" aus Blömfoutein vom Montag: Gestern wurde eine Kavallerie-RekognoSzierung gegen Br and fort gemacht. Die 16. Lanzenreiter trieben die Buren in Scharmützeln aus ihren Stellungen in offenes Gelände hinaus, nachdem die 9. Lanzenreiter versucht halten, den Feind zu umgehen. Die englischen Verluste sind gering.
Deutsches Reich«
Berlin, 27. März. Der Kaiser besuchte heute vormittag im Auswärtigen Amt den Staatssekretär Grafen Bülow und hörte später im königlichen Schlöffe die Vorträge des Chefs des Militärkabinetts v. Hahnke, des Chefs des Admiralstabes der Marine v. Diederichs und des Chefs des Marinekabinetts Frhrn. v. Senden-Bibran.
— Generalfeldmarschall Prinz Georg von Sachsen ist nunmehr, unter Belastung in dem Verhältnis als Generalinspekteur der zweiten Armeeinspektion, von einer Stellung als kommandierender General des 12. Armeekorps enthoben worden. An seiner Stelle wurde Generalleutnant, Freiherr v. Hausen, bisher Kommandeur der 32. Division, zum kommandierenden General des 12. (säch- ischen) Armeekorps ernannt.
— In der Budgetkommission des Reichstages legann heute die Beratung der Flottenvorlage. Die Regierung war durch die Staatssekretäre Tirpitz, Graf Bülow und v. Thiclmann, die Vertreter Bayerns und Sachsens, der Hansestädte und einen großen Stab von Kommissaren vertreten. Zur Sicherung der Diskretion waren besondere Maßnahmen getroffen. Da die Regierungsvertreter strengstes Stillschweigen verlangten, beschloß die Kommission, heute unter Ausschluß der Berichterstattung an >ie Presse zu verhandeln. Die Mitglieder des Zentrums ;aben beantragt, in der Kommission eine Generaldebatte und zwei Lesungen stattfinden zu lassen und die General- tebatte in vier Hauptabschnitte zu teilen, nämlich 1. Notwendigkeit und UnHang der Flottenvermehrung, 2. Kosten und Beschaffung der Mittel, 3. Gesetzliche Festlegung der Vermehrung und 4. Durchführung der Vermehrung. Ferner beantragten die Mitglieder des Zentrums, anläßlich der Generaldebatte eine Reihe von Fragen an die Vertreter der verbündeten Regierungen zu richten. Die Kommission erklärte sich mit den Vorschlägen des Abg. Müller-Fulda über die geschäftliche Behandlung des Flottengesetzes einverstanden. Aus der nicht geheimen Diskussion ist zu erwähnen, daß auf eine Anfrage des Abg. Bebel, ob die Nachricht von der Erwerbung deutscher Kolonieen in Asien begründet sei, Staatssekretär Graf Bülow erwiderte, an )ieser Nachricht sei nichts wahres. Morgen wird die Beratung fortgesetzt.
Ausland.
Wien, 27. März. Der größte Teil der liberalen Gemeinderäte legte seine Mandate nieder.
Wien, 27. März. Gerüchtweise verlautet, Bürgermeister Lueger werde sich demnächst mit einer nahen Verwandten des Eisenbahnministers Wittek verloben.
Konstantinopel, 26. März. Der Sultan ordnete an, daß die aus der um 6 Prozent erhöhten Zehnten- und Hammelsteuer eingehenden Gelder direkt von den Valis dem Kriegsministec zur Verfüguug gestellt werden. Hiermit hängt ein erlassenes Jrade zur Anschaffung Krupp'scher Schnellfeuerkanonen für das 1., 2. und 3. Armeekorps zusammen.
Lokales und Ursviiyielles.
*♦ Absperrung der Wasserleitung. Auf die heutige Bekanntmachung des Wasserwerks, bett, die am Donnerstag Vormittag stattfindende Absperrung der Wasserleitung in der äußeren Frankfurterstraße und Umgebung machen wir unsere Leser besonders aufmerksam.
*• Butzbach, 26. März. Wie verlautet, beabsichtigt die Großh. Regierung auf dem neben dem Provinzialarresthaus zu Darmstadt gelegenen Platz eine Anstalt für jugendliche (also int Alter von 12 bis 18 Jahren befindliche) Strafgefangene männlichen Geschlechts zu errichten. Ferner soll das Landeszuchthaus Marie nsch loß vergrößert und im Zusammenhang hiermit die Zellenstraf- anftalt Butzbach, welche gegenwärtig zur Aufnahme sowohl von Zuchthäuslern als auch von zu Gefängnis Verurteilten dient, ausschließlich für Gefängnisstrafgefangene vorgesehen werden.
Butzbach, 27. März. „Ehret die Toten, dte es verdienen!" Dies bewahrheitete sich auch wiederum am vorigen Sonntag bei dem Begräbniffe des nach kurzem Krankenlager verstorbenen Herrn Chr. Dietrich Störiko. Trotz der rauhen Witterung bewegte sich ein Leichenzug von hier selten gesehenem Umfange nach dem Friedhöfe, um dem Verblichenen die letzte Ehre zu erweisen. Mit dem Der- storbenen ist einer jener Butzbacher aus unserer Mitte geschieden, die lange Jahre hindurch in regster Bethätigung für manche gute Sache eingetreten sind. So war der Dahingeschiedene Mitbegründer und langjähriger Turnwart des hiesigen Turnvereins, dem er über 53 Jahre, zuletzt als Ehrenmitglied angchörte. Er war ferner Mitbegründer und erster Hauptmann der hiesigen Freiwilligen Feuerwehr,
Mitbegründer des Oberhesfischen Obstbauvereins, ähriges Vorstandsmitglied des hiesigen Borschußvereins und anderer Vereine. Nach der ergreifenden Grabrede des §err*t Pfarrers Schrimpf widmeten warm empfundene Nachrufe unter Niederlegen von Kränzen Herr Lederhändler W. namens des Borschußvereins und Herr Reallehret @Qerfcr namens des Turnvereins. Auch von auswärtigen Tnrv. vereinen waren Abordnungen erschienen. Alles dies war sicher ein Beweis, wie sehr sich der Verblichene der Liebe und Achtung von hier und auswärts zu erfreuen hatte. Er ruhe in Frieden!
Friedberg, 27. März. Herr Taubstummenlehrer P. Landau feiert heute sein 40jährigeS DienstjubilSnw.
Langsdorf, 26. März. Der heute dahier abgehaltene Schweinemarkt war sehr gut befahren. Es wäre« ca. 250 Stück Ferkel und ca. 50 Einleger aufgetrieben. Ter Handel war ein sehr lebhafter, so daß fast alles verlaust wurde, was aufgetrieben war. ES kosteten Ferkel daS Paar 37—48 Mk., Einleger das Paar 70-100 Mk.
M. Darmstadt, 27. März. Am letzten Samstag toutbc Rechtsanwalt Soldan aus Worms durch die Anwalt-, kammer von der Anklage wegen unwürdigen, mit feinte Berufe nicht zu vereinbarenden Verhaltens freigesprocha. Der Generalftaatsanwalt hat für eine Verwarnung, h« geringste im Disziplinarverfahren zulässige Strafe plL-. diert. Bekanntlich hatte Soldan wegen eines in btt i „Wormser Zeitung" erschienenen Artikels von dem Redakttur ; derselben Rechenschaft verlangt, und ihn bei deren Ser- Weigerung thätlich angegriffen, wofür S. seinerzeit von btt Strafkammer in Mainz eine kleine Geldstrafe erhalten hatte.
Darmstadt, 27. März. Die „Darmst. Ztg." schreüt: Auf die in einer Reihe von Zeitungen veröffentlichte Kuvb- gebung der Geistlichen des evangelischen Dekanat- Worms inbetreff der Geflügel- und Katzen-Au-. stellung in WormS und Darmstadt ist von Großh. Ober« konsistorium eine Antwort ergangen, worin es u. a. heißt: „Ihre Kundgebung irrt darin, daß sie besagt, zu den fraglichen Ausstellungen sei „die Genehmigung der Staatsbehörde erteilt worden." Das ist nicht der Fall. Einer solchen Genehmigung bedurfte es nicht, sie wurde | nicht nachgesucht und nicht erteilt, ja die Staatsbehörde hatte gesetzlich keine Möglichkeit, jene Ausstellungen polizeilich zu hindern. Dagegen ist Großh. Ministerium, sobalb es von uns um Einwirkung einer Verlegung derselben gebeten war, in dankenswertester Weise mit seinem Einfluß in unserem Sinne thätig gewesen, und es ist wesentlich diesem zuzuschreiben, daß die Katzen-AuSstellung am Chat- Freitag geschlossen sein wird."
A «u8 Rheinhessen, 27. März. Die Pariser Weliau«. stellung wird durch den Lokalweinbauverein von Oppenheim durch vier Proben: 1886 er, 1889 er, 1893 er und 1895er Oppenheimer Weine beschickt werden. Außerdem wirb Herr Weingutsbesitzer Frohwein von Elberfeld noch eimge Proben selbstgezogener feiner Oppenheimer zur Ausstellung bringen. __
Frankfurt a. M., 24. März. Herr Stadtrat Riese, der seitherige Chef des Tiefbau- und Trambahnamtes in Frankfurt tritt, wie wir bereits kurz meldeten, in die bekannte Baufirma Philipp Holzmann u. Co. als Direktor ein- es soll ihm ein festes Einkommen von 50000 Mk, zugesichert worden sein. Bei diesem Riesengehalt dränge, sich unwillkürlich Vergleiche auf, die es allerdings begreiflich erscheinen lassen, daß Herr Riese sofort auf diese seltese Offerte einging. Erhält doch Fürst Hohenlohe als Reichskanzler nur 4000 Mk. mehr als Riese, während sich dte anderen Minister mit weit geringeren Gehältern btgnügen müssen. Der Oberbürgermeister der Reichshauptstadt bezieht 30 000 Mk. und Oberbürgermeister Adickes-Frankfurt alles in allem 26 000 Mk. Herr Riese selbst hatte bet der Stadt 12 500 Mk.; seine Karriere ist also glänzend. Aehn- liche Gehälter zahlen nur noch die größten ElektriMts* Gesellschaften, die ersten deutschen Bankinstitute und die großen Schiffsbauwerften im Osten deS Reiche«.
*♦ Kirchhain, 26. März. Heute fand die landespouzei- liche Prüfung und Abnahme der Ohmthalbahn statt. ; Kurz nach 11 Uhr trafen verschiedene RegierungS- sowie höhere Wege- und Meliorationsbau Beamten von hier ein und wurden vom Landrat Herrn Freiherrn Schena zu Schweinsberg empfangen. Nachdem auch einige Herren aus Marburg «ingetroffen und sich die Baukommisfion versammelt hatte, wurde zunächst der Bahnhof der 91"*' bahn besichtigt. Alsdann wurde der bereits anMeme erste Bahnzug von den Behörden, von einem Teile bei städtischen Vertreter und einer größeren Anzahl beteiligter Grundeigentümer bestiegen, worauf derselbe in der Richtung, nach Schweinsberg abdampfte. Die Vertreter der Stavtt sowie die betreffenden Grundeigentümer brachten ihre Anträge auf Beseitigung der durch den Bahnbau eingetreten Wege- und Grundstücksbeeinträchtigungen vor, derm Berücksichtigung bezw. Prüfung zugesagt wurde. 0" Revifionszug traf um 3 Uhr hier wieder em. (Ovh. Wl
m. Ziegenhain, 27. März. In der Sitzung deS lanv wirtschaftlichen Kreisvereins am 16. dsS. Mts. würbe Beschluß gefaßt, am Mittwoch dem 30. Mai dsS. JJ- Bunten Bock zu Ziegenhain eine Lokalsch^r unj> V, miierung von Rindvieh abzuhalten. Mit der■ ° schau wird eine Verteilung von Prämien an verbunden. Das Komitee wird unter Zustimmungi®« ~ standeS des landwirtschaftlichen KreiSveremS die tfW der Prämien vornehmen. ofl,rM04
Miet}, 26. März. Zum Nachfolger des Ober» f direktorS Tasche hier ist, rote die „Robl. Ztg tx' ’ Oberpostdirektor Rebbock in Dortmund ausersehe».___.
Vermischtes.
• Berlin, 28. März. Der 34 Jahre alte ®i[enW schaffner Hermann Voß hat gestern Abend seine dr
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