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t Wahnsinn erschlagen. Nach der That durch^nttt sich den Hals. Boß war schon seit langer Zett wegen -!lcs unheilbaren Leidens schwermütig und trug sich mit “VSSÄ M.» «.™ ...
Saisers spielte sich gestern nachmittag eme vielbemerkte Episode ab. Der Kaiser kam auf einem Schimmel die isinden entlang, begleitet vom Generalmajor v Scholl und lintm Flügeladjutanten. Bor der Universität sah der t rrscher eine in Grau gekleidete Dame, die sich vor ihm irrneigte. Er erkannte sie sofort und die Menge war überrascht als der Kaiser die Dame zu sich heranwmkte und hr vom Pferde aus die Hand reichte. Es war Fräulein Lindner vom Königlichen Schauspielhause, der der Kaiser noch nachträglich zu ihrem Jubiläum gratulierte.
• London, 27.März. DieKälte und die fürchterlichen Regengüsse rufen eine starke Krankheits- zunahme hervor.
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Kunst und Wissenschaft.
Wien, 27. März. 2)cr Deputation bildender Künstler der islcrreichischen Sezession, welche gegen die Stellungnahme der Inirersitätsprofessoren zu dem Gemälde Klimt's „Philo- iopfric" protestierte, antwortete der Kultusminister, der Streit sei verfrüht; erst nach der Aufstellung des BUdes in der Universität könne bie Diskussion eröffnet werden.
Arbeiterbewegung.
Berlin, 27. Mürz. Sämtliche Arbeitgeber der Tischler- brauche erklärten heule in ihrer außerordentlichen Generalversammlung den Streik als beendet und nahmen den Vorschlag des Einiguugs- amtes einstimmig an. Morgen wird der Betrieb überall wieder ausgenommen. In einer Resolution wurde erklärt, daß man gegen diejenigen Arbeiter, welche im Ausstand beharren, energische Maßregeln treffen werde, zumal auch der Holzarbeiteroerband, ebenso wie die Arbeitgeber, den Streik schon als beendet erklärt haben.
Telegramme des »Gießener Anzeiger^.
Mährisch Ostrau, 28 März. Infolge der Auflösung sämtlicher radikaler Arbeiter Vereine ist hier eine wesentliche Beruhigung eingetreten. Man glaubt, daß der Streik in den nächsten Tagen vollständig beigelegt werden wird.
Schiffsnachrichten.
Norddeutscher Lloyd, in Götzen vertreten durch He Ägtvt-n Q-t 1 Lo os und I. M- Schulhof.
Bremen, 27. MiUz. [ßer transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Helgoland, Kapitän W. Flanke, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist gestern 6 Uhr abends wohlbehalten in Gaiveston angekommen.
Ärmste MeÄAWkL.
Depeschen deS Bureau «Herold*.
Büdingen, 28. März. Der Vorsitzende der kürzlich gegründeten hiesigen Ortsgruppe deS deutschen Flottenvereins, Prinz Alfred zu Ysenburg, sandte aus Anlaß der Konstituierung an den Kaiser, den Großherzog und den Prinzen Heinrich von Preußen Huldigungs-Telegramme, welche alle drei Beantwortung fanden.
Berlin, 28. März. Die Budget-Kommission des Reichstages gedenkt am Donnerstag dem 29. März die allgemeine Besprechung der Flotten-Vorlage zu schließen und sich sodann bis nach den Osterferien zu vertagen.
Berlin, 28. März. Die Abreise des Abgeordneten Dr. Lieber soll dem „Lokal-Anzeiger" zufolge, wenn das Befinden gut bleibt und die Witterung es gestattet, am Donnerstag event. schon heute erfolgen.
Berlin, 28. März. Nach einer Meldung der „Voss. Ztg." aus London erfährt „Globe", der Verkauf der dänischen Antillen an die Vereinigten Staaten sei ihatfächlich zum Abschluß gekommen.
Berlin, 28. März. Der „Lokal-Anzeiger" meldet aus Trieft: Graf und Gräfin Lonyay haben gestern Schloß Miramare endgültig verlassen. Sie bestiegen 5 Uhr 45 Minuten abends den Salonwagen des Triester Kourier- Zuges und trafen heute früh in Mailand ein, von wo sie die Reise nach Genua fortsetzen. Dort werden sie übernachten und fahren am nächsten Tage über Ventimiglia nach Nizza. Sodann wird in Cap Martin längerer Aufenthalt genommen.
Berlin, 28. März. Der „Lokal-Anzeiger" meldet aus Rom: In Neapel dauern die Studenten-De- monstrationen fort. Professor Sem mol a hielt vor 2000 Studenten eine Rede über die Einberufung der Konstituante. Die Führer der Linken beschlossen, der parlamentarischen Aktion eine umfassende Agitation im Lande hinzuzufügen.
Berlin 28. März. In einem Telegramm aus B r ü s s e £ veröffentlicht der „Lok.-Anz." eine Unterredung mit Dr. L e y d s. Derselbe erklärte, er habe bei seinem lungsten Besuch in Vans, den Minister des Aeusieren Del c ässe e nicht gesehen, lieber die Bedeutung der bereits angekündigten Buren-Gesandt- schast befragt, sagte Dr. Leyds, er sei von der Ausgabe und dem Zweck dieser Sondermisston weder amtlich noch privatim unterrichtet worden. Sollten diese Herren mtt chm an der Herstellung des Friedens arbeiten, so wären sie ihm doppelt willkommen. Im übrigen ist Dr. Leyds mehr als ie ohne direkte Nachrichten über die Ereignisse in Südafrika.
Brüssel, 28. ML z. Dr. Leyds wird heute nach Paris zarückkehren, wo er eine längere Unterredung mit dem Minister des Aeußeru Delcasss haben wird.
Madrid, 28. März. Sämtliche liberalen Blatter fordern die Regierung auf, beider portugiesischen Regierung Einspruch zu erheben, gegen den Verkauf der portugiesischen Eisenbahnlinien an England.
Loudon, 28. März. Aus B o k o h a m a wird vo>i gestern gemeldet: Ein russisches Geschwader ist in C h e m u l p o em- getroffen und wird sich nach Söul begeben. Dies wird daym gedeutet, d.aß Rußland von der chinesischen Regierung eine bedeutende Konzession zu erlangen beabsiclstige. Es handelt sich, wie verlautet, um die Abtretung des £>afcn5 Masampo, etwa 20 Meilen südlich von Chemulpo. Tie Ankunft des russischen Geschwaders ruft die größte Besorgnis hervor.
Dublin, 28. März Die Mitglieder der nationalen irländischen Partei sind zu Ostern zu einem großen Kongress hierher einueladen, in welchem die Grundlage zu einer Liga der vereinigten Irländer gelegt werden soll.
Melbo u rne , 28. Mörz. Hier ist ein bedauerlicher Zwischenfall vorgekommen, der ernste Folgen haben dürfte. Die Volksmenge entfernte vor einigen Tagen eine deutsche Fahne, welche sich an dem Hause eines deutschen Kaufmannes befand. Tie Menge glaubte, der Kaufmann sei ein Freund der Buren. Der deutsche'Konsul forderte von der australischen Regierung, einem ihrer höheren Beamten Befehl zu geben, die Fichne in Gegenwart der Würdenträger der Stadt wieder an ihre Stelle zu bringen Die Regierung sprach ihr Bedauern über den Vorfall aus, und versprach auch die Bestrafung der Schuldigen, erklärte aber den Wunsch des Konsuls als unausführbar. Ter deutsche Konsul hat die deutsche Reichskanzlei von dem Zwischenfall verständigt.
Darmstadt, 28. Mäij, l Uhr 15 Min. nachmittags. (Telephon Meldung ) In der heutigen Beratung der Zweiten Kammer wurde der Gesetzentwurf, betreffend die Einführung einjähriger Budgetperioden, gegen die Stimme des Abg. Schröder angenommen. — Die Regierungsvorlage, betr. die Forderung von 70,000 Mk. für die evangel. Kirche, 35,000 Mk. für die kathol. Kirche und 600 Mk. für die freireligiöse Gemeinde in Offenbach zur Aufbesserung der Gehalte der Geistlichen wurde nach heftiger Debatte gegen die Stimmen der Sozialdemokraten und der Abgeordneten Bölling und Gutfleisch angenommen. Die heute zusammengetretene 1. Kammer ist sämtlichen Be- schlüssen der 2. Kammer ohne erhebliche Debatte beigetreten und vertagte sich alsdann bis zum 18. April d. I.
Xonfirmanden-Auzitye
Markus Bauer, Kirchenplatz II.
Bekanntmachung,
betr.. Absperrung der Wasserleitung.
Wegen Ausführung von Wafferlettungsarbeiten In der Frank- surterftrahe sind wir genötigt, nächsten DouuerStag de« IS. März, von morgens 6 bis 8 Uhr, die Wasserleitung in der töeven Aranüfurterstratze (jenseits der Mthekmstraße) vis zur Krrerrkltrrtk, in der Kosmaunstraße, der Ktinikstraße, der Kisse- kandstratze, der Krednerstraße, ans dem Mittelweg, sowie in der uhrstraße «ach der Arrenktinik avzusperren, was wir hiermit zur
-jil Kenntnisnahme der betreffenden Anwohner bringen.
Gießen, den 28. Mär- 1900.
Städtisches Gas- und Wasserwerk Gießen.
1370 Otto Bergen.
Isi'kKklllMlMll
holWersteigerung.
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