Der Krieg Lu China.
Aus Peking wird vom 21. Oktober nach New-York gemeldet: Das Datum der Konferenz der Gesandten mit Tsching und Li-Hung-Tschang ist noch un- bestimmt. Einige Gesandte find noch ohne Weisungen: zwei Gesandte find abwesend und einer ist krank.
Eine Pariser Meldung der „Wiener Pol. Korr." weist auf em vor zwei Jahren zwischen Frankreich und China getroffenes Jntegritäts - Uebereinkommen j hm, wonach Frankreich vor der Möglichkeit stehe, Truppen nach Kanton zu senden, zur Unterstützung regulärer Chinesen gegen Aufständische. Jedoch werde Frankreich nur im Einvernehmen mit den anderen Mächten vorgehen.
Zu der Bemerkung der „PetersburgSkija Wjedomosti", daß das deutsch-englische Abkommen in keiner Weise gegen Rußland gerichtet sei, bemerkt eine halbamtliche Kundgebung des Reuter'schen Bureaus, daß diese Auffassung vollkommen richtig sei und daß das Abkommen auch die russischen Eisenbahn-Konzessionen in der Mandschurei nicht berühren wolle. Das Abkommen, dem hoffentlich alle Mächte zustimmen würden^ bezwecke die Aufrechterhaltung des Gebietsbestandes Chinas unbeschadet etwaiger zwischen den Mächten über den Bau von Eisenbahnen im himmlischen Reiche zustande kommender Abmachungen.
Aus Hankau wird vom 23. gemeldet: Die hiesige deutsche Kolonie hat an den Reichskanzler Grasen v. Bülow nachstehendes Telegramm gerichtet: Die Deutschen HankauS begrüßen das deutsch-englisch^ Abkommen I als beste Garantie für erfolgreichen Schutz ihrer Interessen im Aangtsethal.
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Telegramme des Gießener Anzeigers.
Berlin, 25. Oktober. Aus Shanghai wird gemeldet: I Chinesische Blätter verbreiten die höchst unglaubwürdige I Nachricht, daß Gras Waldersee den Vizekönig Liukunyi I verständigt habe, daß 10,000 Mann der Alliirten nach Nanking und 40,000 Mann nach dem Iangtsegebiet ziehen I würden. Liukunyi habe eine Proklamation erlassen, die be- I sagt, daß der Vormarsch durchaus friedlicher Natur sei und I daß die Einwohner nichts zu fürchten hätten.
Loudon, 25. Oktober. Bis jetzt ist noch keine Ant- ! wort an Li-Hung-Tschang und den Prinzen Tsching I geschickt worden. Die Gesandten werden vielmehr gemeinsam I die zur Basis eines ArrangementS^erforderlichen Bedingungen I aufsetzen und sie in Form eines Ultimatums den Bevoll- I mächtigten Chinas überreichen, da sonst die Verhandlungen ! auf unabsehbare Zeit hiuauSgeschoben werden würden. I
Telegramme beS Gießener Anzeigers.
Paris, 25. Oktober. Die französischen Frauen- Vereine beschlossen, an die Königin Wilhelmine eine Sympathie-Adresse zu senden, und sie zu beglückwünschen, daß sie dem Präsidenten Krüger ein Asyl gewährt habe. a
Genf, 25. Oktober. Präsident Krüger hat den Bundesrat um seine Vermittelung zwecks Herbeiführung günstigerer Friedensbedingungen gebeten. Krüger hat versprochen, während seiner Europa Reise auch der Hauptstadt der Schweiz einen Besuch abzustatten.
Südafrikanisches.
Aus Kapstadt wird vom 24. gemeldet: General , French begegnete auf dem Marsche von Carolina nach «blhel anhaltendem Widerstande und verlor 36 Tote Auch sonst hatten die britischen Truppen mehrere Scharmützel, daber fielen insgesamt 50 Mann.
. 5, Die „Times" meldet aus Kapstadt vom 24., daß die postalische Ausfuhr von Rohgold aus Transvaal verboten ist.
Das „Wiener Fremdenblatt" vernimmt, bei der end- gtltrgen Regelung der politischen Verhältnisse der südafrtkantschen Republiken wird ein Beamter des österreichisch-ungarischen Konsulats in Kapstadt dorthin zur Wahrung der Interessen der österreichisch-ungarische n Staatsangehörigen entsandt werden. Vorläufig ist der gegenwärtige Vizekonsul in Kapstadt Frhr. v. Pittner dazu ausersehen.
Dr. Leyds, der gestern abend in Paris eingetroffen c ' S dem „Malin" zufolge, wahrscheinlich mit der französischen Regierung über die Frage verhandeln, unter welchen Bedingungen Präsident Krüger durch Frankreich und Holland reisen könne. — Die in Marseille lebenden Ausländer haben an das Empfangskomitee das Ersuchen gerichtet, an der Begrüßung Krügers teilnehmen zu dürfen.
Sämtliche englische Berichterstatter in China melden einstimmig, day das deutsch-englische Abkommen in den britischen Geschäftskolonieen beifällig ausgenommen werde. Nach einer Meldung des „Daily Telegraph" aus ?phimn9 Sao* 1 orSarte Uchtomskl in einer Unter- enthalte nichts neues, Rußland habe stets die Absicht bestritten, daß es chinesisches Ge- den wolle, es könne nach dem Friedensschlüsse ^?m5^^'.öurückerstatten und werde nur einen ^■^)C^Urerl -a(§ Pfand bis zur Begleichung der LL«rgung besetzt halten, müsse aber eine größere Schutze der Bahn gegen immerhin mögliche Angriffe aufrecht halten.
Wie der „Daily. News" aus Shanghai berichtet wird, hatte T s ch a n g t s ch i t u n g laut einer Hankauer Konsulardepesche vom 19. ds. erklärt, er habe noch keinen Absetzungserlaß erhalten, übrigens befürchte er sowohl wie Lmkunyi eine derartige Ankündigung. Wenn dem Auslande daran liege, sie im Amte zu halten, so müßte un- verzuglich em Gesuch in dieser Richtung dem Kaiser über- toüfbc äu spät sein, wenn man den ^dsetzungserlaß abwarten wollte. Der britische und der frarizofische Generalkonsul erklärten auf Befragen, es sei I möglich das Gesuch des Taotais von Shanghai um Verhaftung chinesischer politischer Flüchtlinge abzu- lehnen, da Shanghai keine Kolonie, sondern nur eine ausländische Niederlassung sei, man könne höchstens Seit suchen, die Leute warnen und ihnen damit die Möglichkeit geben, zu entrinnen.
Nach einer ^weiteren Meldung aus Shanghai er- kme aus -taiyuenfu am Sonntag einqeganqene zu- I verlässige Depesche, die Prinzen Tuan und Tschwang verweilten noch dort und erwarteten die über sie zu verhängende Strafe, die in Peking (nicht in Sinqanfu) von den dort zurückgebliebenen Mitgliedern des Kaiser-
von ganzem Herzen unseren wärmsten Dank. Wenn es uns erst heute vergönnt ist, in Ihren Mauern zu erscheinen, so liegt das daran, daß uns bange Sorge an das Krankenbett meiner hohen Mutter gefesselt hielt.
T'Unk, hat es die Wendilng zum Besseren gestattet, daß chir heute Ihrem Wunsche entsprechen tonnten. Meine Frau Mutter, die Lebensgefährtin des Kaisers^Friedrich III., dessen Standbild Sie in so herr- Ucher Schöne vor Ihrem Hause stehen haben, entbietet ^zhnen von ihrem Lager durch mich ihren Gruß. Ich freue mich von ganzem Herzen, daß ich der Einladung, die Sie an mich vor Jahren gerichtet haben, Ihr Haus zu weihen, entsprechen kann. Ich beglückwünsche ° Sie zu dem stolzen Bau, den Sie aufgeführt haben. Möge in seinen Räumen immer der alte gute deutsche Bür- gersinn walten, gemeinsam zu wirken, unb gemeinsam große Ziele zu erringen, und möge der Handel und die Industrie dieser Stadt, die allseitig anerkaiint sind, aus dem Weltmärkte ihren Ruhm von Jahr zu Jahr mehren, -raß mir Gott aber die Möglichkeit verleihen möge und die Kraft und die Fähigkeit, den dazu notwendigen Frieden zu erhalten und zu , bewahren und, wenn es nötig ist, zu er- zwingen das sei mein erstes Gebet an dieser Stelle. I hn- den Pokal auf das Wohl der Stadt und auf .^reJ Bürgerschaft und zum Heil dieses Hauses, das ich damit weihe.
s.pr ^E^^rpaar Zeichnete sich in das goldene Buch Elberfeld em. Bor der Abfahrt nahm der Kastei noch den Rapport der Kriegervereine, von denen I Fahnendeputationen Aufstellung vor dem Rathause genommen hatten, entgegen. ' I
. Kaiserpaar stieg am Schwebebahnhof um 2 Uhr I o .Nmuten sofort nach Vohwinkel ein.
Deutsches Reich.
I ~ , B e r l i n, 24. Oktober. Aus Essen wird gemeldet: Das Kaiserpaar traf erst 3 Uhr 15 Min. in Villa Bericht^)", weshalb die Ruhrthalfahrt unterblieb, (s. bes.
— In der gestrigen Sitzung des Preußischen Staats Ministeriums hat der Ministerpräsident Graf von Bülow in einer einleitenden Rede die Verdienste seines Vorgängers, des Fürsten Hohenlohe, gedacht. Tann «oll, wie ein Berichterstatter angeblich offiziös meldet, eine allgemeine Besprechung über die Politische Lage und I die Aufgaben der nächsten Landtagssession stattgefunden haben. Dabei soll sich keine Neigung gezeigt haben, diese Session mit größeren Vorlagen zu belasten über welche die öffentliche Meinung noch nicht geklärt sei und deshalb soll auf ein Schuldotationsgesetz und auch auf die Ka u a l v o r l a g e verzichtet werden. Die letztere Behauptung bedarf jedenfalls noch der Bestätigung.
— In der Sitzung soll bereits das von der ,Leipziger Volkszeitung" veröffentlichte Schreiben des Generalsekretärs des Zentralverbandes deutscher Jn- dustriellen Mr Sprache gekommen sein. Man nimmt in
Kreisen M, daß der durch dieses Schreiben enthüllte Vorgang, für welchen Graf Posadowsky die Verantwortung trägt, zuni RücktrittdesStaats- ' * F e t a,r $ führen kann. Das .Schreiben, in bem mit- geteut wird, daß das Reichsamt des Innern von dem Zentralverband Geld für agitatorische Ztvecke verlangt und erhalten habe, wird in politischen Kreisen sur echt gehalten. Man ist auf die Erklärungen des Reichsamts des Innern sehr gespannt.
— In einer heute Mittag abgehaltenen Versammlung, welche in sich die angesehensten Vertreter der Berliner Jndurstie und des Berliner Handels vereinigte, wurde beschlossen, zur Einleitung einer energischen Agitation für Aufrechterhaltung der Handelsverträgeund zur Wahrung unserer Handels- und industriellen Interessen eine Versammlung von Vertretern der Industrie und des Handels aus ganz Deutschland für die nächste Zeit zu berufen.
— Bei der Reichstagsstichwahl im Wahlkreise Hofgeismar-Rinteln wurde Dr. Vogel (Antis.) mit 1479 Stimmen Mehrheit gewählt.
. überraschenden Fall erzählt Laura Meyer in
ijrem Lehrbuch. Mau legte ihr eines Tages ein Schrift- ftucf Mit undeutlichen, unsicheren, auf- und abwoqenden
lie Zonnte f°f°rt erklären, daß der Schreiber ^.ochsten Grade nervös fern müsse, ihre eigentliche An- ficht, daß er geistesgestört erscheine, unterdrückte sie Bald nachher ging die Nach,richt ein, daß der Sckweibende, für ®eit' •ber ?rie^ geschrieben war, nichts befurchtet hatte, in eine Irrenanstalt gebracht werden mußte.
ist damit nicht gesagt, daß man nun unbedingt aus feder Handschrift eines Geisteskranken seinen Sustand muste erkennen können. Laura Meyer kommt im Gegenteil zu dem Schluß, daß sich in den meisten Fällen geistige Storung nicht in der Schrift auspräge.
Indessen ist damit nicht ausgeschlossen, daß die Graphologie bei der Feststellung der Prognose gute Dienste leisten forme So berichtet zum Beispiel ein Psychiater, der die Graphologie studiert und ihren Wert als Hilfsmittel erkannt hat: „Letzten Frühling gelang es mir, bei ernem &Tanfen die Prognose dadurch festzustellen, daß ich aus der Schrift nachweisen konnte, die Gehirnkrankheit m mehrere Jahre früher begonnen, als die An- ^?o?^en annahmen. Aus der bloßen Untersuchung hätte ich das sicher nicht schließen können." ' B J
^lgende Zeichen, die unter Umständen der ^de^.n^???/oehen und daher oft auch prophylaktische dene^rnnk^iä; ^“fige Begleiterscheinungen verschie-
- ^ettsformen. Bei Verfolgungswahn: ängsi- 'n9 P^iers, das von oben bis unten
U"d quer beschrieben wird, als ob der Scbireiber besurchte, nickst Raum zu finden für seine Gedankenfülle I " swnlose Uebertreibungen und Anhäufungen Bei Vara- lyse ist das charakteristische Merkmal das Unordentliche der Schrift: ausgelassene Satzteile oder Buchstaben Wörter Silben, defeke oder ganz fehlende Interpunktion Un^ regelmaßigkeiten der Schrift, der Zeilenabstände und der Zeilenrichtung Verwirrung, Jneinandergre fen der Linien Verwickelung der Schleifen der Ober- imh en'
“ÜU In den allermeisten, nicht ganz frifd^n Fällen^ist auch Zittern vorhanden. 0 ucn
q r Liele§KaUel \et)X vieles mehr findet man in dem Lehrbuche der Graphologie von Laura Meyer, — das wir unsereii Lesern zur eingehenden Lektüre angelegentlichsk empfehlen. "
| bestimmt werden würde. Der Hof sei noch in
I 9' Gesundheit der Kaiserin sei durch die
I gle/^erben vnd die Ermüdung der Reise stark ange- I ^l?6kong wird vom 18. September ge-
I schrieben, daß das Er)cheinen der Tageszeit- I Jungen m Santon noch immer verboten sei und I man infolgedessen auf Gerüchte angewiesen sei. Es I Le! Nllerrngs richtig, daß die Zeitungen immer voll von I gewesen seien, aber die Angst vor dem Vizeköniq I yc- nvch wenigstens noch etwas in Ordnung gehalten I Jetzt seien an Stelle der Zeitungen anonyme Flugschriften I 9Cme-trn' ^.?mch viel frecher lügen, und da sie unent- I Weltlich verteilt würden, einen noch viel größeren Leser- I ireis hatten, als vorher die Zeitungen. Sie seien geschrieben und offenbar das Werk von ^pbÄi^-s^vien. In der Hauptsache enthielten sie alle die Mitteilung, daß die fremden Teufel im Norden fürchterlich geschlagen worden seien, und nun um Frieden
Preis flehten. Einige behaupten sogar, daß. I ^ina letzt chen Frieden diktiere, die Fremden sollten das ! Innere Chinas vollkommen verlassen, und nur noch in den ^ertragshäfen bleiben. Alles Land, das je von China abgetreten worden sei, solle zurückgegeben werden, be- ^nders genannt wird da Hongkong, Weihaiwei, Formosa, Kiautschou und Port Arthur. Endlich solle eine Million Ar^gsentschädiaung an China gezahlt werden.
Die beschrankten Chinesen glauben das natürlich, und das I oei'anocrte Benehmen, das die Kulis in der letzten Zeit I 1?irb ?us dem Einfluß dieser Litteratur I eulart Die Behörden m Kanton hätten einen schwachen I Ersuch gemacht, die Verfasser dieser Broschüren fes^n- I iteUen, er fei aber ergebnislos verlaufen. Inzwischen I nehme der Fremdenhaß immer mehr zu. I
^?n9fon9 wird vom 23. gemeldet: Nach !
Berichten aus Kanton wurde 16 Kilometer unterhalb I Kanton em Boot mtt ungefähr 100 Passagieren von Pi- I
*C a ,u § 9 p 1 ü n t) e r t; die Räuber entkamen mit I itjrer Beute, ^n Kanton befürchtet man, daß die Räu- I bcreien zunehmen werden, je mehr die Jahreszeit vor- I
® h Oktober. „Daily Mail» meldet aus
Chinas ^be den Kaiser von
2i6Smial((66nn 9 ""ch Peking zurückzukehrcn.
g'°ubt, daß der Kaiser innerhalb sechs - "er Hauptstadt eintreffen wird. '
depeschiert m7r sP J°ler' «US Washington wird Englands Verständinn>,"^>k. ru beweisen, Deutschlands und bezwbe^ .Hf,ionen außerhalb Chinas
Kanal finLf L st? Hemisphäre und den Nicaragua- se retär ^av b^?^^9^reisen keine Beachtung. Staats-
balb mit dem Rllckzug seiner Truppen aus der Mandschurei Unb ^u'sch°-nb keinen Ä““
P-k.ng für Ende November angekündigt wird. Die energische Haltung der Machte sowie die Furcht bEforatCCrb™^UhOn ^a6e K°'s°r, der eine Entthronung und werde nF Europäer günstiger gestimmt
und werde sich nunmehr alles von ihm erreichen lassen.
~ Aus Tientsin wird vom 22. gemeldet: General P? p b e l l yt piit der linken Seitenkolonne des von Dientstn nach Paotingfu abmarschierten Erpedi- tionvteils am 17^ Oktober in Pafang angekommen. Pa- sang war wachrend der letzten zwei Wochen von 1500 Mann I l^^rlich-chmesischer Truppen besetzt gehalten worden, von ^ü^^ooobe, Ankunft der Engländer südlich abzogcn. Cm chinesischer General war am 13. in einem Gefecht mit Avxern bei Pantuhaiwu schwer verwundet worden. In Nenanhsten ist ein Schreiben des Prinzen Tuan aufgesunden worden, das Befehl erteilt, die Expedition mi sLumpfgelande zu vernichten, und das von der chinesi- zu liefernde Waffen zur Verfügung stellt.
General Campbell marichiert südwärts weiter nach Pao- ^ugfU", der übrige Teil der von Tientsin abgegangenen Expeditwn hat sich am 18. Oktober mit der von Peking abgegangenen Expedition unter General Gaselee ver- enngt, unb so wird angenommen, daß die ganze Er- pedition am 21. Oktober Paotingfn erreicht habe.
Aus London wird vom 24. depeschiert: Der „Globe" j patte gestern gemeldet, die englische Regieruüg habe den Hasen -ifdjingroantao am Golf von Liotung gepachtet. Wie das Reutersche Büreau heute erfährt, ist in hiesigen amtlichen Kreisen von einer Pachtung dieses Hafens nichts bekannt. Nach früheren Meldungen sollte Tschingwantao zur Winterstation für das britische Geschwader ausersehen I


