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Bettenhausen, den 23. Jan. 1900 Großh. Bürgermeisterei Bettenhausen.
Eichen. Grubenholz, EicheN'Bauholz, Fichten-Bauholz, Hainbuche Fichtenstangen
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Dresden, 25. Januar, 2 Uhr 45 Min. Die Mutter der Kaiserin, Herzogin Adelheid von SchleSwig-Holfteiu, ist heute Vormittag W/i Uhr gestorben.____________
Mäyrisch-Ostrau, 24. Januar Die Situation hat sich gebessert. Die Zahl der Einfahrenden hat sich vermehrt. Sowohl die Arbeiter, wie auch die Gewerke beabsichtigen, em emzuberusendes
Gelegenheit für Braut« u. Privatleute, bill. u. gut einzuk. Durch GelegenhettSr. überf. w. sehr billig abgeg. 20 Nußb. Muschelschr., 10 ausnahmSw. gr u. br. Garderobeschr., einige kompl. Schlafz., auch g. Betten m. Sprungr. u. Roßh.« Matr. Mk. HO, Divan, Büffel, Vertikow zu allen Pr., Nußb. mit Muschel Mk. 45, Kommode, Kanap., Spiegelschr. m.Ernstall- glas u. Muschel Mk. 65, a. eine Partie etw. gebr. d. Umtausch o. Wegzug, babei 2 Betten zu Mk. 50 und sonst, mein'. Frankfurt a. M., Langeftraße 68, Hinterh. Trambahn biß an Zeil. [980
Neueste Meldungen.
Depeschen deS Bureau .Herold'.
Berlin, 25. Januar. Ueber die Flotten-Vorlage wird heute im Bundesrat die endgiltige Abstimmung ftattsinden. Der Bundesrat hat der „Nationalzeitung" zufolge einige Veränderungen an der Flotten-Vorlage vorgenommen, die in der Abweichung der vor einigen Tagen veröffentlichten Zahlen der Kosten von denjenigen Zahlen, welche in der ersten Etatsberatung mitgeteilt worden waren, zum Ausdruck kommen. Morgen wird die Vorlage dem Reichstage zugehen.
Chemnitz, 24. Januar. Die „Allg. Ztg." berichtet auS Teplitz: In Aussig und Brüx ist Militär ausgeboten, doch ist vorläufig noch alles ruhig, da sich bei den Streikenden noch kein Mangel an Existenzmilteln bemerkbar gemacht hat, was jedoch nächste Woche eintreten dürste. Morgen tritt das Einigungsamt zusammen. Die Arbeit- gebet, welche mit den Arbeitern nicht eher verhandeln wollen, als bis diese die Beschäftigung wieder ausgenommen haben, werden unter dem Druck der Negierung doch nachgeben müsien. Mittel von auswärts fließen den Ausfiändischen nicht zu; nur die englischen Kollegen sandten ihnen 60,000 Kronen. Der Streik hat sich bis Falkenau und Karlsbad ausgedehnt. Die Betriebseinstellungen nehmen zu. Der Ausstand wird voraussichtlich zwei Wochen dauern. Man glaubt, daß die Feiernden eine teilweise Lohnerhöhung bei wöchentlicher Auszahlung durchsetzen werden. Die Streikenden sind voller Zuversicht und glauben drei b,s vier Wochen durchhalten zu können; von der letzten Löhnung hätten sie noch Mittel für vierzehn Tage. Bisher sind im Nordwesten des böhmischen Bezirks 23,000 Mann, im Falkenauer 6000 in den Ausstand getreten. In den Versammlungen der Arbeiter herrscht große Begeister- ung. Sie wollen im Laufe dieser Woche in keinem Punkte nachgeben. Der Zusammentritt des Einigungsamtes dürfte an der Wahl des Vor-
Einigungsamt zu beschicken.
Telegramme des „Gießener Anzeiger".
Prag, 25. Januar. Hier stellten nahezu alle Zucker-Raffineri eey gleich den gemischten Zucker-Fabrikanten Böhmens den Betrieb ein. — Aus Mährisch-Ostrau wirt) gemeldet: Bisher sind siebzehn streckende Arbeiter wegen Mißhandlung nicht streikender Arbeiter em- geliefert und zu Arreststrafen von 14 Tagen bis zu 8 Wochen verurteilt wordrn. Die Stimmung unter den streikenden Arbeitern ist eine sehr gedrückte. Es wird allgemein versichert, die Arbeiter hätten lieber bis zum Herbst gewartet. Auch die Sozialdemokraten waren gegen den Streik in diesem Augenblick und in diesem Umfange. Die tschechischnationalen Komitees trieben allein zum Ausgange. In Ostrau und Karmin streiken allein 35,000.
Budapest, 25. Januar. In hiesigen sozialistischen Kreisen verlautet, daß, falls der Streik in Böhmen fortdauere, die Arbeiter der Bergwerke der Staatsbahn-Gesellschaft tn Arna und Reschitza, ca. 4000 Mann in den Streik eintreten werden. In Totis wurden 4 Personen, welche Kohlenarbeiter zum Streck veranlassen wollten, polizeilich ausgewiesen.
(D u t t e l o u i)
zu seinem heutigen Wiegenfeste ein dreifach donnerndes Hoch, daß es in der Brandgasse schallt und im Chausseehaus widerhallt.
Markus Bauer
Spezialität in feiner Kinder-Garderobe.
Suömisflons-HerKauf bereits gefällten Kotzes.
In dem Gemeindewatd zu Bersrod sollen:
I. 7 Nadel-Stämme von 15 bis 18 cm Durchmesser, bis 22 m lang und 2,54 fm haltend;
II. 465 Nadel-Derbstangen von 9 bis 14 cm Durchmesser, bis 20 m lang und 76,46 fm haltend
auf dem Wege der Submission verkauft werden, und sind Gebote m verschlossenem und portofreiem Schreiben mit der Aufschrift „Holz-Submission bis spätestens den 8. Februar 1900 bei unterzeichneter Großherzogl. Bürgermeisterei einzureichen. Später eingereichte Gebote bleiben un« berücksichtigt.
Das Holz kann auf Wunsch vorher vorgezeigt werden, und die Bedingungen auf hiesiger Bürgermeisterei zur Kenntnis gelangen.
Die Eröffnung erfolgt am 9. Februar 1900, vormittags 10'/, Uhr, auf dem Bürgermeisterei-Büreau zu Bersrod.
Bersrod, am 24. Januar 1900.
Großherzogliche Bürgermeisterei Bersrod.
Paris, 25. Januar. Trotz des amtlichen Dementi hält die „Patrie" die Meldung aufrecht, daß nach Madagaskar 5000 Mann Verstärkungen gesandt werden sollen, darunter ein Kolonial Regiment, zwei Bataillone der Fremdenlegion, eine Genie-Kompagnie nebst chinesischen Erdarbeitern und zwei Batterieen. Der Gerne- Oberst Joffre soll mit der Errichtung eines befestigten Lagers bei Diego Suarez betraut werden, wo die Ve- stärkungstruppen untergebracht werden sollen. Das Blatt bemerkt dabei, diese Maßnahmen bezweckten, Madagaskar gegen einen englischen Handstreich zu schützen.
Loudon, 25. Januar. Morley hielt vor seinen Wählern in Forvar eine Rede, in welcher er die Regierung heftig angriff und den Krieg als eine Schandthat derselben bezeichnete.
versteigert werden.
Zusammenkunft bei der Lache Kuhweg vormittags 10 Uhr.
tn der grjnagcg«.
Samstag den 27. Januar 1900.
Vorabend 5 Uhr, morgens 8<6 Uhr: Geburtstagsfeier Tr. Majestät des deutschen Kaiser-, nachmittags 3 Uhr, Sabbathausgang 6 Uhr.
Goitndienst btr israelitischen KeligionOtzeftLschAft.
Sabbathfeier am 27. Januar 1900.
Freitag abend 4« Uhr, Samstag vormittag 8« Uhr: Feier des Geburtstages Dr. Majestät des deutschen Kaisers, nachmittags 3 Uhr, Sabbathausgang 5" Uhr.
Wochengottesdienst morgens 7 Uhr, abends 4So Uhr.
W echter NuPaomstan-tisch zu besserer Einrichtung paffend, fast neu, billig zu verkaufen.
Näheres in der Expedition d. Bl.
Stadt. Schlachthaus.
Freibank. 671
Heute und morgen:
Kalbfleisch 45 W-
Landwirtschaftliches.
93 lanuar. Der Ausschuß des landmirts chaf t- si»,.,^r?v?nzialvereins hielt gestern im Hotel „zum Prmzen Karl l'ch.e" ® b „ Vorsitz des Vizepräsidenten Herrn Oekonomurat ne Sitzung ab, der auch Herr Ministerialrat Braun, Herr ^^^Lnomierat Müller und Herr Generalsekretär Dr. Müller bei- ©ä wurden zunächst wieder über 200 neue Mitglieder ausgenommen die Mitgliedcrzahl ist also innerhalb emes Jahres von 1300 auf 2100 gestiegen. Von der reichhaltigen Tagesordnung erwähnen wir folgendes: Für die Errichtung einer Iungviehweide 'M sud östlichen Teile der Provinz ist von der Gräflichen Solms Laubach scheu . - Leitern
Ktandesberrschalt der größte Teil des Gutes Wernings gepachtet sitzenden lchettern. roorbeV ’ Der vorgelegte Pachtvertrag wurde genehmigt. An Stelle Mährisch eines eingegangenen Zuchthofes f ü r Vo g e l s b e r g e r V i e h soll ein neuer bei Herrn Mühlenbesitzer Repp in Homberg a. O. errichtet I werden es wurden die hierfür nötigen Mittet bewilligt und das Prä- I stdium beauftragt, die weiteren Schritte in die Wege zu leiten. Eine I -br: eingehende Verhandlung entspann sich über die Frage wegen E r- r ich tun 0 einer L an d w i r t s ch a f t s k a m m e r für das ganze Gebiet unseres Großherzogtums. Nachdem die II. Kammer des Landtags in seiner letzten Session den Beschluß gefaßt hatte, die Großh. Reaierung zu ersuchen, dem Landtage eine diesbezügliche Vorlage zu machen entstand für die landwirtschaftlichen Vereine und daher auch I für den diesseitigen Verein die Aufgabe, sich mit dieser Frage zu befassen Die Errichtung einer Kammer, aber mit Aufrechterhaltung der drei Provinzialvereine, wurde von der einen Seite als ein Fortschritt in der Entwickelung zu einer beruflichen Standesvertretung der Landwirte begrüßt, während das Bedürfnis von der anderen ©eite bestritten wurde. Ein Beschluß wurde nicht gefaßt. Der Vertreter der Großh. Regierung, Herr Ministerialrat Braun, betonte, daß seme Ausführungen nur mehr einen informatorischen Zweck hätten. Em weiterer Gegenstand betraf die Erlangung der Rechtsfähigkeit des Provin« zialvereins. Es wurde beschloffen, das Präsidium zu beauftragen, die nötigen Schritte zur Eintragung des Vereins bei dem Amtsgericht Gießen zu thun. Der letztere Ort soll als Sitz des Vereins angenommen werden. Von den geschäftlichen Tagesordnungsgegenständen dürfte be. sonders ein Beschluß interessieren, der dahin geht, Herrn Professor Or. Winkler-Gießen die nötigen Mittel zur Durchführung eines Versuchs zur Bekämpfung der Maul- und Klauenseuche zur Verfügung zu stellen. Herr Professor Dr. Winkler vertritt bekanntlich die Ansicht, daß Milch von an Maul- und Klauenseuche kranken Kühen, ordentlich abkocht, an andere Tiere verfüttert, Immunität für diese Krankheit erzeuge. Würde diese Ansicht richtig sein, so hätten unsere Landwirte in verseuchten Orten ein einfaches Mittel, um sich von dieser verderblichen Krankheit zu schützen.
Montag den 29. Januar
Markwald Bettenhausen
Unserem lieben Ehrenmitglied 0310
Arbeiterbewegung.
Wien, 24. Januar. In Kladno bemühte sich Statthalter Coudenhove vergeblich, die Eigentümer der Kohlengruben zur Beschickung des gesetzlich vorgesehenen Einigungsamtes zu veranlassen. Die Ver« emigung der Gewerken erklärte die Forderungen der Arbeiter für unerörterbar. Nach dem „Neuen Wiener Tageblatt ließ der Statthalter auf der Strecke Pilsen-Fürth 40 Wagen Kohlen die für Bayern bestimmt waren, festhalten. Die Meldung von Umstellung des Eisenbahnbetriebes zwischen Jicin und Nimburg wegen Kohlenmangels wird für unbegründet erklärt. Die Staatsbahnen kauften m Ungarn 1000 Wagen Kohlen. In Ostrau trifft heute der Jufttzmimster em, um E ÄT I" »eratung mit bem böhmischen Statthalter erklärten die Gewerke von Kladno, nicht eher in Unter- Handlungen eintreten zu wollen, als bis die Arbeiter die Arbeit wieder ausgenommen hätten. Am Ausstande sind beteiligt in PÄ™u=Rarroin 25,000, in Kladno 10,000, in Nordwestböhmen 18,000, m West^hmen 5000 Kohlenarbeiter. Seit Samstag werden die Kohlenzüges von^Boden. bach nach Deutschland nicht mehr abgefertigt. D'e größte Kohlennot herrscht in Prag und Pilsen. Aus Ungarn wurden 7000 Waggon Kohlen nach Oesterreich verkauft.
Müncheberg" nennt sichdie Posse d--nLchst-nSonntng, wozu d-r Andrang wieder sehr. M 1™ »'»• kommender Woche findet -m zw->m°l>g-S Gast'p,cl der rühmlichst bekannten Künstlerin Frl. Clara Drucker statt, au welches wir schon jetzt Hinweisen wollen.
nn. Darmstadt, 25. Januar. Die 6. evangelische Landessynode erledigte heute morgen unter dem Vorsitz des Präsidenten Dr. Weber die Wahlen zu den einzelnen Ausschüssen. Die Sitzung wurde um V210 mit einem Gebet des Synodalen Aulber eröffnet. Nach dem Wahlvorschlag der zwei größten Gruppen der Synode wurden hierauf gewählt: In den Finanz-Ausschuß die Synodalen Brand, Hager, Wahl-Langen, v. Bernhardt und Lucius. In den Gesetzgebungs-Ausschuß die Synodalen Hallwachs, Koch, Wahl-Schlitz, Dornseiff und Jaudt In den 3. Ausschuß: die Synodalen Pullmann, Pfaff, Lahr, Bernbeck und Kutsch. In den Synodal-Ausschuß die Synodalen Stamm-Gießen, Wahl-Schlitz, Weiffenbach und Aulber. Zu Ersatzmännern: Graf, Dingeldein, Eck und Stamm-Stockstadt. Zur Luther- Stiftung wurden gewählt: Prälat Habicht,' die Synodalen Dornseiff, Wahl-Hausen. Für die innere und .äußere Mission: die Synodalen Hager, Dornseiff, Löhl, Hof und Klein. - Eingegangen ist em Antrag des Synodalen Wahl und Genossen auf Herbei- führung einer allgemeinen Statistik über die Zahl der erwachsenen Kirchenbesucher für das laufende Jahr. Nachdem noch Präsident Weber mitgeteikt, daß der Finanzausschuß sich in nächster Woche mit dem Budget beschäftigen I werde, vertagt sich die Synode bis zum 13. Februar d. I •
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zur Hess. LandeS - Lotterie werden prompt und diskret ausgeführt. 0305
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GelterSweg 62.
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in der Kürzlich Solmsischen KSersöksterci -lich.
Es sollen versteigert werden: . .
Montag den 6. Februar, von vormittags 9Vi Uhr an, in dem 2)l^ttift6d)eitboi?:1 58 rm Buchen, 2 rm Eichen; Knüppelholz: 62 rm Buchen, 32 rm Eicken 60 rm Nadelholz; Stöcke: 24 rm Buchen, 31 rm Eichen, 130 rm Nadelholz; Neiüa' 1700 Wellen Buchen, 2000 Eichen, 3800 Nadelholz, 650 Weichholz.
5 Stück Fichtenstammholz = 1,07 fm; 1119 Fichtenstangen = 21,63 fm. (Baumstützen, Wagner- und Weißbinderstangen rc.)
Die Zusammenkunft ist aus der sog. alten Laubacherstraße, dort, wo dieselbe von dem Fußweg Lick—Harbach gekreuzt wird. .
Dienstag den 6. Februar, von vormittags 9 Vs Uhr an, tn den Distrikten Konzebühl mit Seeberg rc., Graudorn und Mühlberg, sowie am Breitenrod und Kreuzacker: _ . oo rc;. „
Scheitholz: 253 rm Buchen (daS Hambuchen-Rundschett nicht), 22 rm Eichen (darunter 4 rm schönes Werkholz im Konzebühl), 3 rm Nadelholz (rund), 4 rm Birnbaum, 2 rm Linde, 14 rm Erlen (rund); Knüppelholz: 84 rm Buchen, 55 rm Eicken, 45 rm Nadelholz, 12 rm Birken, 12 rm Birnbaum, 5 rm Linde, 21 rm Erlen Stöcke: 139 rm Buchen, 126 rm Eichen, 70 rm Nadelholz, 47 rm Birnbaum, 7 rm Linde, 1,4 rrn Erlen; Reisig: 2640 Wellen Buchen, 5410 Eichen, 2120 Nadelholz, 60 Birken, 620 Birnbaum, 50 Weichholz, 560 Erlen.
1 Fichtenstammholz 0,15 fm.
Die Abfuhr des Holzes über die zum Albacherhof gehörigen Aecker kann nur bei hartem Frost, oder vor der Bestellung oder nach der Aberntung geschehen. Das Holz aus dem Seeberg kann über den Teichdamm gefahren werden, deffen Wiederherstellung im Frühjahr geplant ist. s ,
Die Zusammenkunft ist auf dem Teichdamm beim Konzebühl. An das Holz am Seeberg wird nicht herangegangen werden.
Lich, am 23. Januar 1900. " 676
__Jürftliche Hberförsterei.__
Heute Donnerstagabend:
große Stnimng ledeMWn SiheW, per Pfund 27 Pfg. "W 0310 Kölner Konsnm-Anstalt (K. I. Kackenberg).
Hausabbruch.
Das Haus Marktstratze 8 soll auf den Abbruch verkauft werden. Offerten sind bis zum 1. Februar spätestens beim Eigentümer oder dem Architekten Gust. Hamann, Bergstraße H, abzugeben.
Nähere Auskunft ebendaselbst. 075
T.Asm der Hessischen Landes« JUVStv lotterte jetztzu haben bei
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0278 Kollekteur, Reuen-Bäue 2.
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