Ausgabe 
25.12.1900 Erstes Blatt
 
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rr die Distrikte der Umgegend von Peking den einzelnen verbündeten Truppen zur Beaufsichtigung überweist. Auel)! die getroffenen Maßnahmen für die Ueberwinterung der Truppen in China lassen deutlich erkennen, daß man auch in unterrichteten Kreisen noch lange nicht daran denkt, die gesamten Operationen einzustellen; es ist des­halb eine Rückkehr unserer Truppen, selbst wenn, wie wir hoffen wollen, der Friedensschluß bald erfolgen sollte, vor dem Sommer des nächsten Jahres wohl nicht zu erwarten.

mäßig abschließt, mit Geldstrafe bis zu 20 Mark und im Unvermögensfalle mit Haft bis zu drei Tagen für jeden Fall der Verletzung des Gesetzes bestraft werden.

2. Solchen Personen, welche sich nicht im Besitze der bürgerlichen Ehrenrechte befinden, steht die Befugnis zum Halten oder zur Anleitung von Lehrlingen nicht zu.

Eine Liste der in Ziffer 2 bezeichneten Personen liegt auf dem Sekretariate der Handwerkskammer zur Einsicht auf.

Behufs Durchführung der in den §§ 126128 der G.-O. erlassenen Vorschriften ordnen wir unter Androhung der gesetzlichen Strafen für jeden Fall der Unterlassung hiermit an:

1. daß jeder Gewerbetreibende, insofern er nicht einer Innung angehört, die von ihm gehaltenen Lehrlinge bis zum 15. Januar k. I. bei der Kammer anzu­melden hat. Die Anmeldung, welche alle z. Zt. beschäf­tigten Lehrlinge umfassen muß, hat zu enthalten: a) Vor- und Zunamen. Geburtsort, Tag und Jahr der Geburt, sowie Wohnung des Lehrlings,

b) Bezeichnung des Handwerks, in welchem der Lehr­ling auszubilden ist,

o) Beginn und Dauer der Lehrzeit.

Außerdem ist der Lehrherr verpflichtet, der Handwerks­kammer auf Erfordern den Lehrvertrag einzureichen. (Von der Kammer festgestellte Formularien zu Lehrverträgen werden später zur Ausgabe gelangen.)

2. Jede Innung hat bis zum 15. Januar k. I. ein Verzeichnis aller von ihren Mitgliedern beschäftigten, bei ihr eingeschriebenen Lehrlinge der Kammer ein­zureichen. Dieses Verzeichnis muß hinsichtlich aller Lehrlinge die Namen ihrer Lehrmeister und die unter la, b und c angeführten Angaben enthalten.

3. Diese Anmeldungen, sowie die Anzeigen über Ver­änderungen des Lehrverhältniffes durch Aufhebung nach beiderseitiger Vereinbarung, Tod, Entlassung oder Kontraktbruch des Lehrtings, sowie über das Ergebnis der Gesellenprüfung find fortan:

a) von Lehrherrn, welche nicht Jnnungsmitglieder sind, innerhalb eines Monats nach Abschluß oder Auf­lösung des Lehrvertrags,

b) von den Innungen am 1. Januar und 1. Juli eines jeden Jahres zu erstatten.

Formularien zu An- und Abmeldungen der Lehrlinge können von dem Sekretariat der Kammer bezogen werden.

Die Kammer wird die Befolgung der Vorschriften für. das Lehrlingswesen durch einen von ihr eingesetzten Aus­schuß für das Lehrlingswesen und durch von ihr ernannte Beauftragte überwachen lassen. Letzteren ist während der Betriebszeit der Zutritt zu den Werkstätten und Unter­kunftsräumen, sowie den sonst in Betracht kommenden Räumlichkeiten zu gestatten und Auskunft über alle Gegen­stände zu geben, welche für die Erfüllung ihres Auftrages vonBedeutung sind (§ 94 c d. G.-O.).

Die Verba udsthätigk eit ist bestrebt, die Ein- richtrmgen und Geschäftsführung in den einzelnen Ge­nossenschaften immer mehr durch sachverständige Beratung auszugestalten, zu vervollkommnen. So wurden im Jahre 1900 bei 274 Genossenschaften die gesetzlich vorgeschrie­benen Verwaltungsrevisionen durch die drei Verbandsrevisoren vorgenommen. Neben dieser Verwalt­ungsrevision findet eine vier Posten umfassende, kalkula­torische Buch-, Bilanz- und Rechnungsrevision auf dem vom Verbände eigens hierzu eingerichteten Rechnungs- Revisions-Bureau statt, welches erfreulicherweise immer mehr von den Verbandsgenossenschaften in ihrem eigenen Interesse benutzt wird. Im abgelaufenen Jahre wurden von dem genannten Bureau bei 327 Genossenschaften die postenweise Revision bezw. die Aufstellung der Bilanzen und die Fertigung der Abschlüsse ausgeführt. Außerdem wurde noch in vielen Fällen an Ort und Stelle die Hilfe des Verbandes in dieser Beziehung gewünscht, sowie auch seitens der Revisoren die Venvaltungsorgane über ihre Pflichten usw. instruiert. Bei den Molkereigenossen­schaften wird außerdem vierteljährlich eine technische Revision des ganzen Betriebes durch den Molkerei-In­struktor vorgenommen. Im vergangenen Jahre hat der­selbe 62 Betriebsrevisionen ausgeführt. In der milch- wirtschaftlichen Versuchssta Hon wurden 42000 Milchproben zur Bestimmung des Fettgehaltes untersucht. Was die Geschäftsthätigkeit der einzelnen Verbands­genossenschaften betrifft, so zeigt sich auch hier ein stetiges Vorwärtsschreiten. Es betrug:

Welche Erfahrungen hat man mit solchen großen Maschinenverkaufsgenossenschaften anderwärts ge­macht?

Wie ist der genossenschaftliche Maschinenverkauf in unserem Lande zu organisieren?

Am Schlüsse des Vortrages schlug der Referent fol­gende Resolution vor:

1. Welche Vorteile hat der Landwirt beim Bezüge von landw. Maschinen und Geräten durch eine genossen­schaftliche Maschinenverkausszentrale?

wie ist eine solche Ankaufsstelle zweckmäßig einzu- richten?

Bericht über den 38. Verbandstag der hessischen landwirtschsftl. Genossenschaften.

V. Darmstadt, 21. Dezember.

Der 38. Verbandstag der hessi schen land­wirtschaftlichen Genossenschaften fand am 19. Dezember 1900 unter Vorsitz des Verbandsdircktors, Geheimen Regierungsrat Haas in Darmstadt im Saale des Darmstädter Hofes unter zahlreicher Beteiligung seitens der Genossenschaften statt. Es waren im ganzen 99 Genossenschaften durch etwa 150 Teilnehmer vertreten.

Dem Jahresbericht für 1899/1900 ist u. a. zu ent- n em en, daß dem Verbände angehören: 3 Zentralgenossen­schaften, 355 Spar- und Darlehnskassen, 120 Bezugs­genossenschaften 32 Molkereigenossenschaften und 15 sonstige Genossenschaften, zusammen 525 Genossenschaften mit 50 765 Mitgliedern.

Schriftliche Lehrverträge.

Die hessische Handwerkskammer erläßt eben eine für alle Handwerker wichtige Bekanntmachung, ans welche tote an dieser Stelle Hinweisen wollen.

1. Nack § 126 b der Gewecbe-Orlmuvg ist über jede- gewerbliche Lehroerhältnis, sowohl im Handwerk, als auch in der Industrie, binnen vier Wochen nach Beginn der Lehre em schrlstlicher Lehrvertrag abzuschließen und kann zeder Lehrherr, welcher den Lehrvertrag nicht ordnungs

Aus Stadt und §and.

Gießen, 24. Dezember.

Aeranfasit durch die allgemeine lebhafte Aner­kennung, die unsere bisherigen, von Künstlers Kand entworfenen

Wandkalender

sowohl öei unseren Lesern, wie in Jach, und Anter- estenteukreiseu rückhaltlos gesunden Haven, werden wir auch für das Jahr 1901 einen solchen sämtliche» Avonneuten in Stadt und Land also auch den Wostaöouueut^n sowie den Kunden unserer Druckerei üverreichen.

Jerlag des Kießener Anzeigers.

Arühk'sche Druckerei.

rr"$err 38- Verbandstag empfiehlt allen zugehörigen Genossenschaften in Anbetracht des durch die immer mehr steigende Arbeiternot ans dem Lande hervorgerufenen drin­genden Bedürfnisses einer umfassenden Anwendnng von >ftja)inen und Geräten für den landwirtschaftlichen Klein-, Mtt^l- und Großbetrieb baldigst den Beitritt zu der am s. Dezember d. I. gegründeten l a n d w i r t s ch a f t l. Z e nt r al-Ma sch inenhalle, eingetragene G e - u o )) e n ) ch a f t mit beschränkter Haftpflicht zu Frankfurt a. M erklären zu wollen, um die Vorteile, bie Eine solche Zentrale für den Aiaschinenbezuq er» Teicbt werden und außerdem namentlich in der Garantie vorzuglichiter Qualität und in der Ersparnis der Provision für bie General- und Unteragenten bestehen, der heimi- Zck)en Landwirtichast teilhaftig werden zu lassen."

fanb nad) einer regen Diskussion, in welcher ÄUfeihg tue Vorteile ber gegrünbeten Landw. Zentral- Maschinenhalle anerkannt und zur regen Beteiligung nuf- Hefordert wurde, einstimmige Annahme

Die Verbandsrechnung des Jahres 1899 ergab, daß dasselbe mit einem Gewinn abgeschlossen hatte.

Hierauf referierte eingehend der Direktor der Zentral­genossenschaft der hessischen landw. Konsumvereine, Dr. Heidenreich-Darmstadt über:Welche Maß-- -r e g ei n sind zu ergreifen, um der gegen­wärtigen K o h l e n n o t vorzubeugen ?" Der Re­ferent konstatierte unter genauer Darlegung der jetzigen Verhältnisse, daß ein Kohlenmangel bestehe, der sich noch durch allzu hohe Preise recht fühlbar mache. Als Ursachen dieser Kohlennot uno der hohen Preise bezeichnete der Vortragende unter Anderem die riesige Entwickelung der Industrie, den Ausfall an der Produktion im Deutschen Reiche, welche durch die Streiks re. eintrat, die Zufuhr an Kohlen aus dem Auslande, die sortlvährende Steigerung der Kohlenausfuhr, und schließlich bie Bilbung des Kohlen- Syudikats und den Zwischenhandel. Um für die Konsum­vereine günstigere Bedingungen beim Kohlenbezuge zu er­reichen, empfahl der Referent unter längeren Auseinander­setzungen engsten Zusammenschluß Amtlicher bestehender genossenschaftlicher Organisationen. Jrn Anschlüsse an diesen ausführlichen Vortrag fand eine lebhafte Debatte statt.

Generalsekretär Dr. Neu m a n n - Darmstadt hielt einen Vortrag über den gemeinsamen Bezug von landw. Maschinen und Geräten". Redner legte einleitend dar, daß ficl> bei ber Höhe ber Arbeitslöhne unb bei dem sich immer mehr vermehrenben Arbeitermangel eine umfassenbere Anwendung von landw. Maschinen und Geräten für den Groß-, Mittel- und Kleinbetrieb not­wendig erweise, unb baß zu biesem Zwecke es ratsam sei, die Landwirte in ben einzelnen deutschen Landesteilen ober Provinzen zu selbstänbigen Maschinenverkaufszentral- genossenschaften zu vereinen. Alsbann ging ber Referent «uf bie ausführliche Beantwortung nachfolgender Fragen

ö Gesamt- r* Umsatz __

g Waren- i

* bezug

«5 o Kar.

Aktiva

Mk.

Passiva

Mk.

Ge­winn

Mk.

Verlust

Mk.

Reserve- g fonds und r» Betriebs­rücklage

g G schäfts- r* guthaben

Ver- Z waltungs- kosten

öo Dünge- r mittel

öo Futter- ? mittel _

K

E © Ztr-

Spar- u. Darlehnskassen . Bezugsgenoffenschasten . . Molkereigenossenschaften Sonstige Genossenschaften .

97758215

1702261

45445

2574446

119705

30181566

57107040

1339959

1586951

1716089

56889245

1292622

1395616

1716689

333269

49617

191335

13630

115474

1619

364

1281717

162887

179459

42761

2187929

61236

260856

338621

235780

557 >7

451657

260786

2C3800

267321

4612

Summa 1899

1898

99460476j2739596 80181566 617683051612935721587851 91953534|2457041 32254915 56161586155875040 523623

H7457

257077

1666774

1458603

S2848642

2616410

1003940

1073150

203800 267321

172538 237663

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2101

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Ausbildung von Lehrern der Han

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* Bad-Rauhen», 2

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"3 ** Das Christfest. Während in zwei Erdteilen «J immer Lriegsnot und Waffenlärm von sich reden mJzl hält das Weihnachtsfest seinen gnadenreichen Einzug in < Welt mit dem Gottesgruß:Friede auf Erden!" Und? ist nicht nur ein wohlgemeinter Wunsch, sondern ein hejl^ Wille, dessen Verwirklichung gebunden ist an die »et? des Weltheilandes, dessen Geburtsfest wir begehen. yJ in dem Maße, in dem das Evangelium Jesu Christi ei Macht wird in Herz und Welt, und seine Gottes- Menschenliebe vorbildlich ist für unser Thun und LG auf dem Gebiet des öffentlichen wie des persönlichen«- totrb Friede bei den Völkern und untereinander einkch> können. Gewiß sind wir leider von diesem Ziele gar entfernt, aber jedes Weihnachtsfest erinnert uns an i(n heiligen Gotteswillen und zeigt uns zugleich den einig und sicheren Weg: den Glauben an den Welterlöser r die Erneuerung aller Weltverhaltnisse durch die heilig Macht seines Wortes und Geistes! Welche Wirkungen^ in 1900 Jahren ausgegangen von ber Krippe zu Bühlch^ Und noch immer bekennen wir:Uns ist heut ein gofflu Kind geboren", weil wir heute noch dieses Kindleinbruty- und seinen Trost genießen. Möge die gesamte . heit dieses beherzigen, und möge insonderheit reifyt nachtsfriede in den vielen Familien einkehren, bluten um ber schmerzlichen Opfer teurer willen, welche die Gottesgeißel des Krieges und bk fy- deS Vaterlandes gefordert hat.

* Ernannt wurden die Gefangenaufseher Joh. Schneider in Gießen und Heinrich Weiß in Mali, schloß zu Steueraufsehern.

Aus dem Theaterbureau. Die nächste Borfiellir im hiesigen Stadttheater findet am Donnerstag b« 27. ds. Mts. statt. Alsdann wird Karl Niemanns ttr aktiges historisches LustspielWie die Alten futiger aufgeführt. Den Theater-Abonnenten wirb h zweite Hälfte der auf der diesjährigen Abonvem-ns liste gezeichneten BilletS (Block II) gleich nach WeihuM zugesandt.

** Die Turnhalle des Turnvereins Gießen hat bim einen im Laufe des Sommers ausgeführten Anbau in: Erweiterung um nahezu ein Drittel des bisherigen Raunü erfahren. Es ist damit einem seit Jahren, besonders b den immer stark besuchten Festlichkeiten hervortretenden 8: dürfniS nach räumlicher Ausdehnung Rechnung getrag! worden. Ein an Mitgliederzahl so starker Verein, rote tr Turnverein, kann sich nicht ausschließlich auf Hege bca Turnbetriebs beschränken, er muß auch denjenigen RrchM^ tragen, bie aus Liebe zur Sache bie Turnern \Wv. ohne selbst aktive Turner zu fein, d. h. er muß Mr teilen veranstalten, an denen auch die Frauen und frauen der großen Turngemeinde teilnehmen können. Berücksichtigung dieser Forderung kam zunächst der 8a einer Theaterbühne zur Ausführung. Die voM mit vier Verwandlungen auSgestattete Bühne nintt die ganze Breite des Anbaues ein unb entspricht r Bezug auf Ausstattung unb Zweckmäßigkeit nci zeitliche» Anforberungen. Sämtliche Kouliffen, Hintugnu und Vorhang sind so eingerichtet daß sie einfach ' die Höhe gezogen werden können, sodaß in denkbar kürO Zeit der Bühnenraum wieder zum Aufstellm von *on geraten zu benutzen ist. Durch zweckmäßige Aueru^ des Raumes unter ber Bühne wurde Platz für UmHrih räume für Turner und bei theatralischen AuWM- Mitwirkende beiderlei Geschlechts, sowie für eine aiM-" Schaffstädt'sche Waschbatterie geschaffen. Der erstes- des Turnvereins, Herr Metzgermeister Pirr M Sonntag vormittag die Mitglieder des BauaM'W vvr einige andere Herren zur Besichtigung und Neueinrichtungen eingeladen. Dem Turnverein s W' bie letzteren nunmehr die Möglichkeit gegeben, größm Lu anftaltungen turnerischer und festlicher Art zu

* Kriegerkameradschast Hasfia. In der letzün des Gesamtpräsiviums der Kriegerkameradschaft .W*' wurde unter anderem folgendes beschloßen: Der 5^ versicherungs Vertrag mit derProvidentia" unb ber trag mit berZürich- wird, da keine Beschwerden voiW- zur Förderung empfohlen. Da der LebenSversichcr^ Vertrag mit derProvidentia" abläuft, wird ein Vertrag mit betreffender Gesellschaft abgeschlossen. Verhandlungen hierüber schweben noch. ES wird bW"' daß bezüglich der Verbandszeitung vorläufig''' Aenderung eintritt, demzufolge dieParole" beibehalten wird und eine eigene Zeitung nicht werden soll. Hasfia Jahrbücher wurden in bjf^ . 32 300 abesetzt, was dem Verband eine BoniM^ .- 5800 einbringt. Die Bezirks-Vorsteher sollen werden, Persönlichkeiten wie Pfarrer und Lchl^ 1j ermitteln, die gegen Ersatz der Auslagen und even Gewährung von Diäten Vorträge halten.

* Die Sammlungen des Deutschen Flottenverems - Besten der in China kämpfenden Deutschen hnben o 15. November l. I. die stattliche Höhe von 124°2 . 40 Pfg. erreicht. Ebenso erfolgreich ist her "uir I Sammlung von Unterhaltungslektüre für bie oeu Truppen gewesen.' Aus allen Gegenden Deutschlalto» so viel Bücher und Schrrftrn an die Sammelsttlle eeingefanbt worden, daß bis jetzt 50 große Ballen Gouvernement in Tsinta befördert werden konnten. freundlichen Gebern sei dafür herzlichster Dank

** Ehrung. Herrn Eisenbahnsekretär Blum wurde, wie wir hören, in Anerkennung seiner hervon^ Verdienste um die Sache des Deutschen Fiottenv . $ ber Provinz Oberhessen, von dem Präsidium in « cJ Diplom eines Ehrenwarts des Deutschen Flöt

** Handwerkerschullehrer. Der von,^^ßh. für Gewerbe veranlaßte nächste zwölftägige Ausbilbuna von Lebrern derHandwer

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ibu Stadt Frachack in i lauitn beab^i igt, um i unö was die Aeg'^ng i auebleibenbeu Queßroaf ^r Gemeinden, im Inte t griffe ber Land- un!

B. Lang-GoaS, 22. .-gMiter Bürgermeister Mr Einführung in sein? -. durch Großh. äreisamt meister Brücke! scheideti i in wahrem Gerechtigkerts o hohen Alters n ieberlegle. : lange gedenken. Der n ! fein tnil in derselben g