Ausgabe 
25.9.1900 Zweites Blatt
 
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Briefkasten der Redaktion

Vermögen

einem

auf

6176

diesjährigen

6189

Horn.

6264

Haas.

6274

Kuhl.

sofort au verkaufe«.

6277

6293

WaUthorstratze 4«.

litt uevliiuifcn

Der Großh. Bereinigungskommissär. S ü f f e r t, Regterunasrat.

denken zu entkräften, zu zeigen, daß man an persönMeif Ueberzeugungen festyalten kann, ohne die Ueberzeuguna anderer zu verletzen". ö

** Leichenlandung. Gestern Vormittag gegen 10 Uhr fand ein Badewärter unter dem unteren Wehr der Lahn eine Kind es leich e, die in Gestalt eines Packetes mit Packpapier umhüllt und in die Lahn geworfen worden war. Der Vadewärter zog das Packet ans User und versuchte es an einem Ende zu öffnen, wobei die beiden Kinderbeine aus dem Packete zum Vorschein kamen. Der Auffiuder sah un­weit dieses Packetes noch ein größeres in der Lahn schwimmen. Nachdem er es gleichfalls gelandet und geöffnet hatte, fand man darin die zu der Leiche gehörenden Teile eines Kinder­bettes. Das Packet mit der Leiche war, wie.anzunehmen ist, in das größere Packet mit hineingepackt und in die Lahn geworfen worden, um durch das beigepackte Bettzeug das Forttreiben der Leiche in dem Wasser mehr zu fördern. Durch das Hineinwerfen des Packetes ist dies jedenfalls aufgeplatzt und das die Leiche enthaltende Päckchen herauS- gefallen. Die Leiche des Kindes wurde durch die Polizei in das hiesige Leichenhaus verbracht.

SchmdMfk gtfudjt.

Bei der unterzeichneten Behörde ist die Stelle eines SchreibgehUfen zu besetzen. Erforderlich ist neben guter Schulbildung schöne Handschrift.

Geeignete Bewerber wollen ihre Meldung unter Anschluß eines selbst­geschriebenen Lebenslaufe« und et­waiger Zeugniffe, sowie unter An- gäbe der Gehaltsansprüche alsbald etnsenden.

Offenbach, den 21. Sept. 1900.

Großherzogliches Kreisamt.

Hieran schloß sich ein hübsch verlaufenes Festesten, ein Besuch der Ausstellung und der Sehenswürdigkeiten der Stadt.

WmAchermiz.

Donnerstag de« 27. Sep­tember, um 11 Uhr anfangend, soll das hiesige Gemeindeobst, be­stehend in Zwetschen und Aepfeln, versteigert werden. Anfang an der Chaussee nach Garbenteich.

Dorf-Gill, den 23. September 1900. Großh. Bürgermeisterei Dorf-Gill.

0.55 Mk.

5 50

16.50

55 00

550.00

TelephonischeMeldnugendeSGießeuerAuzeigerS.

Berlin, 24. September. Die Morgenblätter melden:' Ein Gefreiter eines hiefigeu Artillerie-Regiments wurde in der Nacht zum Sonntag in der Scharuhorststraße von zwei ihm unbekannten Männern augehalten, seines Säbels beraubt und damit erschlagen. Die Thäter find bereits verhaftet.

Berlin, 24. September. DasB. T." veröffentlicht mit aller Reserve eine Meldung aus Landsberg a. d. W., wonach auf dem dortigen Friedhöfe Sonntagnachl zwei Erb­begräbnisse erbrochen, der Leichen beraubt und die Sq^ge in Brand gesteckt worden seien.

Friedrichshafen, 24. September. (Privattelegramm.) Es verlautet bestimmt, daß am nächsten Dienstag die Fül­lung des Lnftschisfes des Grafen Zeppelin vorge­nommen wird und am nächsten Mittwoch ein neuer Aufstieg stattfindet.

Forst i. L., 24. September. Auf der GrubeFelix" entstand Sonntag nacht durch eine Explosion von Kohlen- stoff ein Brand. Drei Bergleute wurden schwer verletzt.

Loudon, 24. September.Daily Mail" meldet aus Lourenzo Marquez vom 23. ds.: Die Engländer besetzten Komatipoort, ohne Widerstand zu finden. Die Brücke ist un­beschädigt. Die Buren flohen über die Grenze und ergaben sich mit Gewehren und vieler Munition den Portugiesen.

Warschau, 24. September. Bei dem Neubau einer katholischen Kirche brach ein Gewölbe ein. 13 Maurer wurden verschüttet; 8 sind tot, 5 schwer verletzt.

* * *

Breslau, 24. September. Hier ist btt bedeutende Dampftrschlerei von A. Lehmann Nachfolger vollständig nie oergebrannt. Der Schaden ist bedeutend. Nach einer Depesche aus Kattowitz brach aus der Karls-Segen- Grube bei Brzezinka ein Schacht zusammen. Fünf Bergleute wurden verschüttet.

_ Paris, 24. September. Der Stadt Paris und dem Dorfe Bazeilles ward gestattet, das Kreuz der Ehrenlegion ln zu führen. Die Zahl der ausgezeichneten

französischen Städte beläuft sich auf neun.

Dnx, 24. September. Der Grubenbrand dauert noch immer in ungeschwächter Weise fort. Alle bisherigen Versuche, die noch im Schachte befindlichen Bergleute zu retten, waren vergeblich.

Obstverfteigerung.

DonuerStag de« 27. Sep< «»»bet d. I., morgens 9 Uhr

Betr.: Feldbereiuignug des auf dem rechten Lahuufer liegenden Teils der Gemarkung Gießen.

Ziechner gesucht.

Für die Besorgung des Rechnungswesens der rubr. Feldbereintgungs- Hesellschaft soll ein Rechner mit dem Sitze in Gießen oder Heuchelheim angestellt werden. Derselbe erhält eine einmalige Vergütung von 600 Mk. unb hat eine Kaution in Höhe von 2000 Mk. zu stellen.

Geeignete Bewerber werden ersucht, sich bis spätestens 1. Oktober d. I. ver dem Unterzeichneten schriftlich zu melden.

Friedberg, 10. September 1900.

W. Die Steuer stellt sich, wie wir in unserer Nr. 183 aus­führlich auseinandergesetzt haben _ . bei m - ------

HWl. Schlachthaus,

ssrelbauk. 6295

Morgen:

AlkUflkisch 56 Psg.

von 3 000 Mk.

, 10 000

OUO

100 000

1000 000

der Gemeinde Krofdorf-Gleiberg: Aepfel, Birnen, Zwetschen, verkauft.

D-r Anfang ist am Krofdorf Kinzenbacher Weg, an der Rodheimer Grenze.

Krofdorf, 24. September 1900.

Der Bürgermeister. 6284 Ltchtenthaeler.

Aus Stadt und Land.

Gießen, 24. September 1900.

* Feuer. In der Nacht von Samstag aus Sonntag, gegen Uhr, brach in dem V o l z'schen Hause am Aster­weg Feuer aus. Das Haus brannte vollständig nieder. Das nebenstehende HauL des Glasermeisters Fillmann wurde ebenfalls vom Feuer ergriffen und in den oberen Stockwerken zerstört. Der größte Teil des Mobiliars wurde gerettet.

** Beschälstatiou. Die für Gießen in Aussicht ge­nommene Beschälstation wird voraussichtlich im Frühjahr kommenden Jahres, aber sicher im Frühjahr 1902 ein­gerichtet.

Reserve hat Ruh'! Am Samstagabend kehrte unser Regiment in zwei Extrazügen aus dem Manövergelände zurück. Gestern wurden die unvermeidlichen Reservestöcke und Reserveflaschen gekauft, am Abend Abschied vom Schatz genommen und heute früh zogen die Reservisten unter Trommel- und Pfeifenklang und Gesang im gewohnten festen Tritt zur Bahn, um zu den Lieben in der Heimat und zur alten Berufsthätigkeit zurückzukebren.

Finanz Minister Gnauth. Gegenüber den, der Frks. jZtg." entnommenen Behauptungen in Nr. 222 unsers Blattes betreffs der kirchlichen und religiösen Stellung des neu ernannten Präsidenten des Finanzministeriums, Herrn Gnauth zu Darmstadt, sind wir in der Lage, be­richtigend folgende Mitteilungen zu machen: Bald nach der Wahl und Ernennung des Herrn Gnauth zum Bürger­meister von Gießen, im Jahre 1889, wurde allerdings in einigen Blättern behauptet, er sei zur evangelischen Kirche zurückgetreten und habe seine minder taufen lassen. Herr Gnauth selbst trat damals dem entgegen in einer Zuschrift am dasBerl. Tagebl." mit der Erklärung, er sei konfessionslos und werde seine konfessionslose Haltung auch beibehalten. Zugleich ersuchte er dasBerl. Tagebl." um die Mitteilung,daß seine Kinder weder nachträglich getauft worden sind, noch getauft werden, und daß die Teil­nahme seines zu Ostern zur Schule gekommenen Sohnes am Religionsunterricht schvn durch die Vorschriften des Gesetzes bedingt war". Im Großherzogtum Hessen besteht nämlich die gesetzliche Bestimmung^ daß jedes schulpflichtige Kind auch Unterricht in Religion empfangen muß. Wenn kein Religionsunterricht seiner Konfession, bezw. Konfessions­losigkeit in der betreffenden Schule erteilt wird, dann hat es den einer anderen Konfession zu besuchen. Diesem Gesetze folgend hat Herr Gnauth, da am Gießener Gym­nasium kein konfessionsloser, freireligiöser Religionsunter­richt erteilt wird, seine Kinder dem evangelischen Reli­gionsunterricht zugewiesem Diese Verhältnisse bestehen auch heute noch. Herr Gnauth als Kind evangelischer Eltern in Stuttgart geboren und getauft, trat als junger Mann aus der evangelischen Kirche aus und ist bis heute nicht wieder zurückgetreten. In amtlichen Aktenstücken be- zerchnete sich Herr Gnauth bald alschristlicher Religion", bald alsohne Religion", bald alsohne anerkannte Religion". Seine Kinder find auch) heute noch nicht getauft, das älteste, 18 Jahre alt, natürlich auch nicht konfirmiert. Als am 8. Juni 1889 Herr Gnauth in sein Bürgermeisteramt zu Gießen eingeführt wurde, richtete der Großb. Kreisrat, Baron v. Gagern, an ihn neben anderen die Worte: Sie stehen in religiöser Be­ziehung auf einem von dem der meisten Ihrer Mitbürger abweichenden Standpunkte, aber die Großh. Staatsregier­ung war, indem sie Ihre Wahl bestätigte, von dem Ver­trauen beseelt, daß Sie als Bürgermeister allen Bekennt­nissen das gleiche Interesse entgegenbringen, und Sie teilen sicher meine persönliche Ueberzeugung, daß dem Volke, der Schule die religiös-sittliche Grundlage nicht fehlen darf". In seinen Erwiderungsworten sagte hier­auf Bürgermeister Gnauth zum Schluß:Das Glück meines ferneren Lebens soll der Ersprießlichkeit der Stadt Gießen gehören, und ich will namentlich alles thun, um die so überraschend gegen meine Wahl aufgetauchten Be-

werkerstandeS, sowie der besonderen Schwierigkeiten, mit welchen die Errichtung von Genossenschaften innerhalb des Handwerks verbunden ist und im Hinblick auf die günstigen Erfahrungen, welche in Preußen mit einer maßvollen Staatshtlfe gemacht sind, beschließt der Landes- werbeverein folgendes Gesuch an Regierung und Landstände zu dichten:

1. Durch Gewinnung eines geeigneten, mit dem Genossenschafts­wesen, sowie mit den Verhältntffen des Handwerks durchaus vertrauten Mannes, welcher durch Vorträge und persönliche Fühlungnahme mit den Handwerkern das VeZtändnis für das Genossenschaftswesen wecken soll, find entstehende Genossen­schaften durch Rat bei der Abfassung ihrer Satzungen, sowie durch Anleitung des Vorstandes zur Geschäftsführung zu unterstützen. Demselben liegt ferner ob,«hurch jährlich min­destens einmal vorzunehmende Prüfung von Kasse und Büchern auf eine gesunde Entwickelung der Genossenschaften hin- zuwirken, auch hat er für den Anfang die Geschäftsführung der Verbandskasse zu übernehmen.

2. Aus Staatsmitteln ist ein Kredit flüssig zu machen, welcher einer Verbandtzkaffe sämtlicher Handwerkergenossenschaften des Landes allmählich und im Verhältnis zur wachsenden Aus- dehnung überwiesen wird, unter Bedingungen, die einerseits dem Staate Sicherheit bieten hinsichtlich der zweckentsprechenden Verwendung des Darlehens, sowie gegen Verlust, anderseits die Genossenschaften in ihrer Selbstverwaltung und dement­sprechender Verantwortlichkeit möglichst wenig beschränken.

Herr Engelbach, Sekretär der Hess. Handwerker- Kammer, giebt ein Bild von der Sterbekasse für Mitglieder des Landesgewerbevereins. Daraus geht die solide Basis und die Existenzfähigkeit sowie das stetige Wachstum der Kasse hervor, was man besonders der strengen Aufnahme- Vorschriften, wie ärztl. Untersuchung, Beschränkung des Ein liittsalters rc. zu verdanken habe. Der Mitgliederbestand ist jetzt 1014. Es waren im letzten Jahr bei einem Sterbe- kapital von Mk. 500 nur Mk. 6.90 Beitrag pro Mitglied zu zahlen. Im ganzen sind nur 8 Mitglieder gestorben. Der heutige Bestand der Kasse ergiebt Mk. 786 mit einem Reservefonds von Mk. 7000. Es sind unter den Mitgliedern alle Berufsstände vertreten. Durch das gute Gedeihen der Kasse stehe der Anschluß und der Beitritt einer ganzen Anzahl Bezirke des Deutschen Gewerbeverbandes in Sicht. Sein diesbezüglicher Antrag fei auf dem Verbands- rag in Freiburg dem Vorstand zur Erwägung überwiesen. Wenn die Mitglieder im Interesse der Kasse zur Weiter­verbreitung Mitwirken, erhoffe er die besten Resultate.

Heiler-Offenbach ist für weitere Ausbanung und Ausdehnung der Kasse und wird diesbezügliche Anträge auf L>cm Delegiertentag bringen.

Kraus müll er-Homberg ist für bessere und prak­tischere Einteilung bei Erhebung der Sterbekassebeiträge, trumit dies bei dem Handwerker auf dem Lande nicht so schwer falle.

Gewerbeschulinspektor Meyer giebt einen Bericht über das gewerbliche Unterrichtswesen, aus dem hervorgeht, daß die Resultate der Ill^Sonntagsschulen im Großen gute seien, aber noch bedeutend zu heben seien. Der unregel­mäßige Schulbesuch sei ein Hauptfehler; man werde helfen können durch genaue Befolgung des Lehrplanes und ein zweckmäßiges Lehrverfahren. Auch sei mehr wie zweimalige Schüler-Aufnahme im Jahre sehr nachteilig.

Auch sei eine gründlichere Ausbidung der Lehrkräfte und dementsprechend der bessere Besuch der Lehrerkurse zu empfehlen. Auch sei die Besetzung der Lehrstellen für den Fachunterricht durch geeignete Lehrkräfte, sowie Verbesser­ung und Vervollständigung der Unterrichtsmittel anzustreben. Es seien nur Schulen zu gründen, welche Aussicht auf Dauer haben.

Nach längerer Diskussion wird als Ort der nächsten Hauptversammlung in Oberhessen, nach eingehender Em- Empfehlung des Herrn Alt, Lich gewählt. Nidda hatte zurückgezogen. Auf Friedberg fielen ca. 10 Stimmen.

Der Vorsitzende macht noch darauf aufmerksam, daß eine nachgesuchte Verlängerung der Verleihungsfrist von Büchern nicht angängig sei und stellt die Fertigstellung der veränderten Satzungen in baldige Aussicht. Vereine, welche diesbezügltche Wünsche haben, sollen sich melden. Er schließt die Versammlung, nachdem Jochem nochmals den Gästen und Kullmann-Alzey Herrn Jochem für seine Mühe i und Arbeit gedankt. I

Obsternte

zu Wiurrerod. Zusammenkunft vormittags 9 Uhr bei der Zügelhülte. Winnerod. L. Steivman».

Am Mittwoch dem 26. ds.

Mts., nachmittags von 1 Uhr ab, wird das

Vmiiittelungsstclle

fiir ihi An- und Verkauf vau Zuchtvieh der Vogelsberger und Kimmenthaler Dindoiehrasseu.

(Geschäftsstelle des laudw. Vereins für die Provinz Ober- Hessen in Alsfeld.)

üfrhbndltilW ÄLi1 Provinz gezüchteten Raffen können fort- gJUUUllUHlUl während von uns nachgewiesen werden. Anmeldungen zur Eintragung m die Listen werden fortgesetzt entgegen ae- «r«- .Anmeldekarten stehen gratis zur Verfügung 9

Die Vermittelung ist unentgeltlich. 6283

anfangend, soll das hiesige Gemeinde­obst, bestehend in Aepfeln, Birnen und Zwetschen, versteigert werden.

Die Zusammenkunft ist bei der Kirche.

Annerod, 21. September 1900.

Großh. Bürgermeisterei Annerod.

Brauerei-Ausschank

Giessener Brauhaus.

Heute, Dienstag abend:

Has im Topf.

Versteigerung

Montag den 1. Oktober l. IS., ^?ch^i"agS 2 Uhr, versteigere ich im Pfandlokal Seltersweg 11 gegen Bar­zahlung: 1 Pferd, 1 Pianino, 1 Schreib­sekretär, 1 russisches Billard, 1 Drehbank, Sofas, Kommoden, Kleiderschränke, 1 Faß Ocker rc.

Gießen, den 20. September 1900. 6191___________Mulch, Pfandmeister.

Mittwoch dkn 26. Itptbr. l. Ig., nachmittags 2 Uhr, werden im Bieker'schen Saale Möbel aller Arten und 2 schwere Zugpferde ver- teigert.

62dQ Geißler, Gerichtsvollzieher.

12 bis 16 Ekatlltt Wetschkn, sowie schöne Birnen (Zwergobst) werden noch abgegeben. 6294

.Wilhelmstraße 2.

zu verkaufen. 03986

LlvllsUM_________Ederstraße 19.

Drei Bäume saftige Honigbirnen

Obstversteigerung

bei der Stadt Lich.

Mittwoch den 26. September, nachmittags 1 Uhr beginnend, soll das städtische Obst, bestehend in einer großen Quantität Aepfeln (hierunter vorzügliches, Tafelobst) guten Birnen und Zwetschen meistbietend versteigert werden. ZusammenkunftaufderStraße Lich-Hatlenrod, am Wald.

___________Heller._______6251

Versteigere Donnerstag den 27. d. MtS. das Erträgnis der