Ausgabe 
25.2.1900 Zweites Blatt
 
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'Inzwischen scheint Kelly - Kenny den Rest seiner 6. Brigade herangezogen zu haben, die Hochländer-Brigade von der Division Methuen's ging in einem Gewaltmarsch auf dem Nordufer des Modder vor, um bei Koodoos Rand den Fluß zu überschreiten und Cronje zu überholen; noch weiter ausholend soll French mit seiner Kavallerie, die sich inzwischen nördlich von Kimberley, in der Hoffnung, das schwere Geschütz der Buren abzufassen, nutzlos ermüdet hatte, auf dem Nordufer vorgestoßen sein, um nach lieber« schreitung des Flusses sich Cronje in den Weg zu stellen, und schließlich ist auch Lord Roberts mit der 7. und 9. Di­vision den abziehenden Buren auf dem Südufer nachgeeilt, sodaß Marschall Roberts für die Verfolgung Cronje's über ungefähr 30 000 Mann verfügen dürfte. Am 18. dsS. ESonntag) war Cronje auf demSüduferinvollem Abzüge, Kelly-Kenny, bei dem sich auch Lord Kitchener befand, war ihm dicht an den Fersen.

Hier setzt nun folgender telegraphischer Bericht aus englischer Quelle ein:

London, 23. Februar.Reuter's Bureau- berichtet unter dem 20. dsS. Mts. aus Paardeberg Drift: Cronje'S großartiger Nachtmarsch von Magers« fontein wird, obgleich der Beginn erfolgreich war, doch, wie es nunmehr den Anschein hat, wahrscheinlich un­heilvoll werden. (?) Die Hauptmacht der Buren ist in einem von der britischen Artillerie beherrschten Versteck im Bett des Modder-Flusses einge- schlossen (?) Die Vorgänge am Sonntage (18. Febr.) geben ein Zeugnis von der mutigenHaltung des auf dem Rückzüge besindlichen Feindes ab, der, ob­gleich er ermüdet und erschöpft war, sich dennoch tapfer zeigte. Die Spitze der britischen Infanterie besetzte eine Drift, und gelang ihr, den Feind zu umzingeln, der durchweg mit ausgezeichneter Bravour kämpfte. Die In­fanterie versuchte einen Angriff auf das Lager, der jedoch mißglückte. Einige Wagen der Buren fingen Feuer, und die Flammen ermöglichten der britischen Infanterie, bis spät nachts ein furchtbares Feuer in das Lager der Buren zu werfen. (Aber erfolglos. D. Red.) Die Morgenblätter veröffentlichen folgendes Telegramm aus Capstadt vom 22. d. MtS.: Cronje hat (am 20.) um 24 Stunden Zeit zur Beerdigung der Toden gebeten. Es wurde ihm erwidert, er müffe bis zum Ende kämpfen oder sich bedingungs­los ergeben.Daily News" berichten vom Modder- River unter dem 21. h. Mts.: Cronje, dessen Streit­macht auf 8000 Mann geschätzt worden sei, habe, nach­dem er zuerst die auf feine Bitte um 24 Stunden Zeit zur Bestattung der Toten von den Engländern gestellte Forderung einer bedingungslosen Uebergabe abge­lehnt habe, später Boten in das englische Lager mit der Meldung gesandt, daß er sich ergeben wolle. Hierauf sei ihm erwidert worden, er möge in das eng­lische Lager kommen. Cronje habe es mit dem Hinzufügen abgelehnt, er sei mißverstanden worden, er wolle bis zum Tode kämpfen.

Hierauf fei das Feuer wieder eröffnet worden.

London, 23. Februar.Daily News" berichten vom Modder-River unter dem 21. d. M.: Das Lager des Feindes befindet sich auf der nördlichen Seite von Koodoosberg-Drist. Zuerst hielt er auch die Hügel am südlichen Ufer besetzt, doch wurden feine Truppen aus den meisten der $ügel am Samstag ver­trieben. Am Sonntag kam General French mit Ka­vallerie an und am Montage wurde die Einschließung vervollständigt. (?) Montagnachmittag ersuchte Cronje um einen Waffenstillstand. Die Kanonade dauerte noch am Dien Stag morgen fort.

Diese Darstellungen verhehlen und zwar schwerlich unabsichtlich diebeträchtlichen Verluste", welche nach amtlichem Eingeständnis die Engländer am 18. und 19., auf dem ebenen Gelände vorrückend zu beklagen hatten. Auch erwähnen sie nicht die schwere Verwundung des Generals Macdonald.

Daß Cronje um 24 Stunden Waffenstillstand gebeten hat zur Beerdigung der Toten ist nichts Auffallendes nur zeigt es, daß er verlustreich gekämpft hat höchst auffallend aber ist es, daß Cronje der Waffenstillstand ab­geschlagen worden ist. Wiederholt im Verlaufe des Krieges erbaten die Engländer Frist, um ihren Toten die letze Ehre erweisen zu können, und die Buren haben sie als etwas Selbstverständliches, stets bereitwilligst gewährt. Uns will eine derartige Barbarei unglaublich erscheinen. Wir trauen sie Lord Roberts, der ja sehr frommen Sinnes fein soll nicht zu und erwarten mit Bestimmtheit, daß die Mel« drug des englischen Blattes ein striktes Dementi erfährt.

Die Lage in Kimberley

schildert folgende Mitteilung:

London, 22. Februar. Feldmarschall Roberts tele­graphiert dem Kriegsamt aus Paardeberg unter dem 22. d. Mts.: General Methuen berichtet aus Kim­berley, die Zufuhr von Lebensmitteln und Fourage werde schnellstmöglich betrieben. Es würden genügend Kohlen vorhanden sein, um die DebeerS- Minen binnen zehn Tagen in betrieb zu setzen, und dadurch die große Not zu lindern. Die Hospital« einrichtungen würden als vollkommen bezeichnet, es seien 45 Pflegerinnen vorhanden; den Verwundeten gehe es gut. Methuen hofft, Priska und das anstoßende Gebiet bald beruhigt zu haben.

Nach anderweitigen Meldungen vom 22. Februar sollte im Gegenteil Kimberley wieder von den Buren eingeschloffen sein. Möglich ist, daß MethuenS Rapport von einem früheren Tage ist, und daß sich die Lage seitdem zugunsten der Buren geändert hat. Jedenfalls muß man weitere Nachrichten abwarten.

Englische Blätter geben die Sache der Buren be- reitS verloren. So wird berichtet:

London, 23. Februar. DerStandard" schreibt: Was auch die Buren thun mögen, sie können doch nicht ihre Sache gewinnen. Obgleich wir vor ihrer Ausdauer und ihrem Mute, womit sie ein ver­lorenes Spiel spielen, Achtung haben müffen, muß man doch bedauern, daß sie nicht zu der Einsicht gelange«, für die Wahrung ihres guten Rufes genug gcthan zu haben."

Vorsichtiger ist der militärische Berichterstatter der TimeS^'. Er sagt in seinem heutigen Artikel:Der von uns erzielte Erfolg, auf den wir lange geduldig gewartet haben, darf uns nicht die vielen noch zu Über­windenden Schwierigkeiten übersehen lassen. Alles spricht für die Notwendigkeit, den Krieg so schnell als mög­lich zum Abschlüsse zu bringen, wozu weitere Anstrengungen und mehr Truppen unzweifelhaft erforderlich sind."

*

Telegramme deSWietzener Anzeiger".

London, 24. Februar. Das Kriegsamt bringt noch keine Bestätigung über die von verschiedenen Blättern gebrachte Meldung von der Uebergabe Cronjes und seiner Truppen.

London, 24. Februar. DieTimes" berichtet aus Ladysmith vom 22.: Unsere Pickets haben drei be­waffnete Leute gefangen genommen, welche wahr­scheinlich Erkundigungen über die Stärke unserer Verteioi- gungswerke einziehen sollten. Einer von den Leuten hatte ein Hospital-Abzeichen und ein Ambulanzzertifikat in der Tasche. Dies ist ein weiterer Beweis, daß die Ambulanz­zeichen als Mittel benutzt werden, um Söldner durchzu- schmuggeln. Das Bombardement des Feindes war gestern lebhafter als seit einigen Wochen.

London, 24. Februar. Die Aufregung der Be­völkerung in Erwartung der Bestättgung der Nieder­lage Cronjes ist unbeschreiblich. Dichte Gruppen aus allen Kreisen der Bevölkerung belagern förmlich das Kriegsamt, um sofort das Resultat der Schlacht am Modder River zu erfahren.

London, 24. Februar. Lord Balfour erklärte heute nacht im Unterhause, das Kriegsamt habe keine Nach­richt erhalten, daß General Cronje sich nach einem ver­geblichen Rückzugsversuch dem General Roberts er­geben habe.

London, 24. Februar. Nach einem Telegramm aus Pietermaritzburg vom 22. wird die Entsetzung von Ladysmith st undlich erwartet. Die Buren ziehen sich zurück. Aus Durban wird gemeldet, daß das Zulu- Land jetzt von Buren vollständig gesäubert sei. Nach einem Bericht aus Kimberley nahmen die englischen Truppen 64 Buren gefangen.

London, 24. Februar.Times" melden aus Arundel vom 22.: Eine Rekognoszierungs - Truppe marschierte gestern abend auf dem Wege, welcher Coles- berg mit Hannover verbindet. Die Kolonne wurde von, dem Oberst Handerson befehligt. Die Buren wursden überrascht und ihre Stellung bombardiert. Die Buren zogen sich nach dem Norden zurück.

Berlin, 24. Februar. DemBerliner Tageblatt" wird aus Brüssel gemeldet: Bis zum 23. nachts hielt die Armee Cronjes tapfer stand. Das weitere Schicksal der­selben hängt von dem reckstzeitiaen Eintreffen der Gene­rale Botha und Lukas Meyer ab, welche mit 6000 Mann nach Bloemfontein abgegangen sind. Die Kriegslage ist unverändert.

Deutsches Reich-

Berlin, 23. Februar. DiePost" erklärt, die Nach­richten über angebliche Rücktrittsabsichten des Reichskanzlers und seinen vermutlichen Nachfolger, seien mit äußerster Vorsicht aufzunehmen. Insbesondere trage die Angabe, der Statthalter Fürst Hohenlohe-Langen­burg sei für das Amt des Reichskanzlers ausersehen, den Stempel einer Kombination deutlich an der Stirn. Die neuerlichen Gerüchte über einen bevorstehenden Wechsel auf dem Posten des Reichskanzlers und Ministerpräsidenten seien weiter nichts, als eine umgemodelte Form der schon früher aufgetretenen Behauptung von Meinungsverschie­denheiten im Schoße der Regierung. Man wünsche in manchen Kreisen eine größere Einheit und Geschlossenheit in der Leitung der Reichspolitik, wie der preußischen Po­litik. Diese Empfindung trete jetzt besonders lebhaft her­vor, weil man besorgt, in Preußen möchte durch Verfolgung der Kanalpolitik der Durchführung der Flottenverstürkung Schwierigkeiten bereitet werden. Die Gerüchte, daß die Staatsregierung von der Vorlegung des Kanalplanes in der jetzigen Tagung des Landtages abzufehen gewillt fei, dürfte z. Zt. den Thatsachen nicht entsprechen. Die Staats­regierung sei noch immer mit der Vorbereitung der Kanal- vorlaae beschäftigt, und es sei kein Beschluß der in Rede stehenden Art bisher gefaßt. Das genannte Blatt ist der Ansicht, der Reichspolitik würde nur dann gedient sein, wenn auf eine weitere Erörterung der Kanalvorlage im Landtage bis nach dem Jahre 1903 verzichtet werde.

Die Wahlprüfungs-Kommission des Reichstages hat die Wahl des Abg. Dietrich (kons.) für gütig erklärt.

Das Befinden des Abgeordneten Dr. Lieber ist, wie dieGermania" berichtet^, heute wieder erheblich besser. Ein leichter Fieberanfall in der vorletzten Nacht ging bald vorüber und hat das Fortschreiten der Besserung nicht aufgehalten. Die heutige Nacht verbrachte der Kranke fieberfrei und in stärkender Ruhe. Der Stand der Kräfte ist durchaus befriedigend. Wenngleich noch nicht alle Gefahr überwunden zu sein scheint, so wächst doch die Hoffnung auf Genesung von Tag zu Tag.

Berlin, 23. Februar. Der Kronprinz ist von Plön in Kiel eingetroffen, um sich vor seiner Abreise nach Potsdam vom Prinzen .Heinrich und dessen Familie zu ver­abschieden.

In der Budgetkommission des Reichs- ersuchte heute vor Eintritt in die Tagesordnung der Vorsitzende v. Kardorff die Kommission, ihm zu ge- statten, dem auf dem Wege der Besserung befindlichen ^geordneten Dr. Lieber die Glückwünsche der Kommission zur Genesung zu übermitteln. Die Kommission erteilte einsttmmig die Ermächtigung dazu. Hieraus wurde die

Beratung des Marine-Etats ßortgeßetzt. Der «est des Otli- nariums wurde durchweg unverändert nach den Ansätzen der Regierung genehmigt. Es folgte die Beratung ßL einmaligen Ausgaben. Die ersten 17 Titel wurden willigt und die Weiterberatung aus Dienstag vertagt.

DieNordd. Allg. Ztg." erklärt, daß die mehrst kundgegebene Stellung der Staatsregierung zur Äanaf Vorlage sich in keiner Weise geändert habe. Die Ent­scheidung über den genauen Zeitpunkt der Anbringung der Vorlage könne selbstverständlich erst nach vollständiger Fertigstellung aller angekündigten Einzelvorlagen ge­troffen werden. Schon aus diesem Grunde kann die Nach, richt nicht zutreffend sein, daß die Gesamtvorlage in de« Kabinett des Kaisers zur Beschlußfassung sich befinde. Da. mit würden auch die an diese Nachricht geknüpften Ve». mutungen von selbst fortfallen.

Für die dritte Lesung der Lex Heinze hat, dem Lok.-Anz." zufolge, der freie Ausschuß, der sich aus 9)^ gliedern der beiden konservativen Parteien, des Zentrum« und der Nationalliberalen im Reichstage gebildet hat, be­schlossen, einerseits den Wohnungsparagraphen, anderer, seits den Arbeitgeberparagraphen und die Erhöhung ßes Schutzalters fallen zu lassen und auch den Theaterparv. graphen wesentlich abzuschwächen. Auf dieser Grundlage, die nahezu alle von der Regierung als unannehmbar be« zeichneten Beschlüsse zweiter Lesung wieder beseitigt, hofft der Ausschuß, eine größere Reichstags-Mehrheit für bk Verabschiedung der Lex Heinze zu finden.

Der Staatssekretär des Auswärtigen, Gras Bülow, hat heute, demLok.-Anz." zufolge, nachdem er vollständig von seiner Krankheit wieder hergestellt ist, die Geschäfte seines Ressorts in vollem Umfange wieder übernommen.

Die 20. Reichstagskommission beendigte heute die erste Lesung des Gesetzentwurfes, betr. die Pa­tentanwälte. Im Z 21 wurde der Geltungstermin des Gesetzes auf den 1. Oktober 1900 bestimmt. § 22 ift f» gestaltet, daß diejenigen Patentanwälte, welche am 1. Ja­nuar 1899 für eigene Rechnung thätig sind, ohne Ab­legung einer Prüfung in die Liste der Patentanwälte ein« getragen werden.

Auslanö.

Wien, 23. Februar. In der heutigen R e i ch s r a t s - sitzung begannen die Jungtschechen mit der Obstruktion, indem sie die Debatte über das Rekrutengesetz durch namentliche Abstimmungen verhinderten.

Wien, 23. Febrrmr. Der ruhige Verlauf der ersten Reichsratssitzung macht einen günstigen Eindruck. In parlamentarischen Kreisen hofft man, daß der vermittelnde Einfluß, welchen der Polenklub und die katholische Volkspartei ausüben, die Tschechen von der Ob­struktion abhalten wird. Dem Beschluß des böhmischen Feudal - Adels, der Regierung die Unterstützung zu ver­weigern, wird kein Wert beigelegt.

Budapest, 23. Februar. Die Gerüchte, die Regie­rung beabsichtige die Verstaatlichung der Privat­bahnen werden offiziös dementiert.

London, 22. Februar. Die Nachricht der in ihren Hofmitteilungen häufig durch besondere Unzuverlässigkeit ausgezeichnetenTruth", daß die Königin bei ihrer bevorstehenden Reise nach der Riviera französisches Ge- biet nicht berühren, sondern über Vlissingeu, Brüssel, Straßburg, Luzern und Mailand reisen werde, nürd von gut unterrichteter Seite bestätigt. Man wird sich in Frankreich wahrscheinlich diese Abweichung vom ge­wöhnlichen Reiseplane um so mehr merken, ate auch in dem sonst hierzulande für kurze Ausflüge sehr be­liebten Paris die Zahl der englischen Reisenden Heuer gar?- auffallend rar sein soll. Ein Bekannter, der im Grand Hotel vor einigen Tagen abstieg, erzählte, es seien dort im ganzen nur fünf Engländer gewesen. Der Krieg Hatz selbstverständlich viel damit zu schaffen, wie er überhaupt die gesellschaftliche Routine der Zugvögel des Vergnügens nach manchen Seiten sehr empfindlich gestört hat. Die Haltung der französischen Presse England gegenüber im gegenwärtigen Kriege hat aber ebenfalls einen großen Aw teil dabei. Die Pariser Preßkosaken, die ihre Vaterlands­liebe nur durch lästerliches Schimpfen kundgeben zu können wahnen, haben besonders gegen das Pariser Luxusgeschäft schwere Sünden auf dem Gewissen. Erst haben sie durch jahrelanges Wüten die harmlosen deutsck)en Vergnügungs­reisenden von Paris verscheucht, und nach anderer Richtung abgeleitet, und neuerdings, wo Deutschland etwas Schon­zeit genießt, kommen die Engländer an die Reihe. So geht Denn die Königin nach Bordrahera und wird weder auf der Hin- noch Rückreise französischen Boden betreten. Kaiser Wilhelm und Prinz Heinrich die greife Ahnfrau in Straßburg auf der Durchreise begrüßen werden, ober ob erst auf der Rückreise in Darmstadt eine allgemeine Fa­milienzusammenkunft stattfinden wird, darüber wird man in Deutschland jedenfalls ebenso früh unterrichtet fein, wie hier. Lord Salisbury, der aud) in sonstigen Jahren um diese Zeit gewöhnlich unpäßlich gemeldet wurde, und selbst wenn hier wichtige auswärtige Fragen schwebten, nach seiner Besitzung Beaulieu am Mittelmeerstrande ab­dampfte, bleibt diesmal ganz zu Hause, und wird sogar den größten Teil seiner Zeit in der Hauptstadt verbringen, und später, wenn die Osterferien kommen, einige Wochen auf Schloß Walmer bei Dover verweilen, das fein Amtssitz in der Ehrenstelle als Lordwardein der Cinque Ports ist. Für die Amtsgeschäfte ist das selbstverständlich unendlich viel besser als die Ausflüge nach der Riviera. Wie es scheint, befindet sich aber Der Premier auch gegenwärtig in außergewöhnlich guter Gesundheit.

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Gieße«, 24. Februar 1900.

** MUitardieustuachrichte«. Müller, Bizefeldwedel im Landwehr-Bezirk Altenburg, zum Leutnant der Reserve des Jnf.-Regts. Kaiser Wilhelm (2. Groß. Heff.) Nr. Nb. Benz, Vizefeldwebel im Landwehr-Bezirk Danzig, zum Leutnant der Reserve des 4. Großh. Heff. Jnf.-Regts. (Prinz Karl) Nr. 118. Rademacher, Vizewachtmelster im Landwehr-Bezirk I Kassel, zum Leutnant der Reserve deS 1. Großh. Heff. Feldarl.-Regts. Nr. 25 (Großh. «rt.« Korps). Doeckel, Leutnant der Infanterie 1. Aufgebote

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