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25.2.1900 Zweites Blatt
 
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ftt. 47 Zweites Blatt Sonntag den 25. Februar

1900

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* Politische Wochenschau.

Gießen, 24. Februar 1900.

GS ist Nicht verwunderlich, daß bei den fortgesetzten Ingriffe», die gegen den Reichskanzler Fürsten Hohenlohe gerichtet werden, «»ch wieder Krisengerüchte zu Tage treten, bit sich mit dem Kanzlerwechsel beschäftigen. Wie weit diese berechtigt find, läßt sich natürlich nicht festftellen, nur »ollen wir hier registrieren, daß neuerding- als Nachfolger des jetzigen Reichskanzlers der Statthalter von Elsaß-Lo- thri»gen, Fürst Hohenlohe-Langenburg genannnt wird, wäh­rend denThron" der Reichslande Prinz Adolf vo» Schaum­borg einnehmen soll. Daß die Anfeindungen, denen der Reichskanzler ausgesetzt ist, nicht dazu beitragen, diesem die Wirde des Amts erträglicher zu machen, ist gewiß, aber Fürst Chlodwig befitzt in so hohem Grade das Vertrauen des Kaisers, daß er die Angriffe nicht zu fürchten braucht, >od daß nur die Rückficht auf sein hohes Alter ihn ver- «lassen könnte, seine Demission zu geben.

Die politische Situation ist übrigens zur Zeit wieder verworren, so daß es wahrlich keine große Befriedigung Währen kann, an der verantwortlichen Stelle des Reichs- lanzlerS und preußischen Ministerpräsidenten zu stehen. Ä>oS Schicksal der Flottenvorlage scheint doch nicht so kicher zo st in, daß nicht Konflikte zwischen Regierung und Par­lament befürchtet zu werden brauchen; jedenfalls bedarf es zor glücklichen Durchdringung des Gesetzes auf beiden Seiten lvriser Mäßigung und großen Entgegenkommens. Daß die Lage sehr schwierig ist, geht auch aus der freilich noch nicht bestal tgten Meldung hervor, die Kanalvorlage solle im Ab- geord netenhause in dieser Tagung nicht mehr beraten, son- vkni erst in nächster Session erledigt werden.^

Nicht unbeachtet ist es geblieben, daß Fürst Hohenlohe bri der Beratung des Antrages auf Aufhebung des Diktatur- parazraphen in Elsaß-Lothringen ziemlich schroff alle der­artigen Wünsche zurückwies, während er bei früheren Ge­legenheiten wenigstens Entgegenkommen in Aussicht gestellt hatte. Diese Wandlung hat bisher noch keine Aufklärung Pfunden; jedenfalls aber bleibt der Antrag auf Aufhebung Ausnahmezustandes in den Reichslanden nach wie vor in ein frommer Wunsch.

Im benachbarten Oesterreich ist der Reichsrat wieder Mm Mengetreten, ob zu positiver Arbeit, muß die Zeit lehren. Vorläufig hegt man ja die Hoffnung, daß die cötsslon ruhig verlaufen werde. Die vom Ministerpräfi. ! leiten v. Körber abgegebenn Erklärung hat im allgemeinen einen guten Eindruck gemacht, der zu den besten Erwart- i ingen berechtigt. Freilich hat der am österreichischen Staats- ISkper zehrende Nationalitätenhaß schon oft einen Strich llmch die sorgfältigst aufgestellte Rechnung gemacht.

Nach wie vor ist das Hauptinteresse der ganzen ge­rn lbeten Welt den Ereignissen in Südafrika zugewendet. Fast schien es so, als begänne auch den Engländern der Erfolg -D winken, wenigstens wurde von ihnen der Entsatz von z Amberley so ausgelegt, als ob damit der Rubikon über- s'Wkitten, und der Weg zum Siege gebahnt sei. Noch freilich HLU sich keine Hoffnung verwirklicht, und die Buren zeigen fisch vorläufig immer noch überlegen. Jedenfalls aber darf mm den Ereignissen der nächsten Tage eine entscheidende Weitung beimessen oder doch wenigstens eine Klärung üilxk die Frage, ob der Entsatz Kimberleys tatsächlich ein Gcielg für die Engländer war oder nicht.

Daß die allgemeinen Sympathieen fortgesetzt den Buren 6 Men, braucht kaum besonders betont zu werden. Daran HA auch die Thatsache nichts zu ändern vermocht, daß Mr. Gh-mberlam aus der gegen ihn gerichteten Anklage der WiIrrhausopposition siegreich hcrvorging und seiner Wider- sorchtr Herr werden konnte. Aber auch ihm wird hoffentlich efltaal der wohlverdiente Lohn werden.

Deutscher Reichstag.

153. Sitzung vom 23. Februar. 1 Uhr.

Präsident Graf Ballest rem macht Mitteilung von dem Ab- Abg. Kruse (nl.) Das Haus ehrt das Andenken des «>rtGenen durch Erheben von den Sitzen.

, Tages-Ordnung: Fortsetzung der Beratung des Militärt KapitelMilitär-Geistlichkeit". Die Kommission beantrag- eine Resolution, derzufolge dafür Sorge zu tragen sei, daß veuivoRbaten keinerlei Vorschrift darüber zu machen sei, und keinerlei UvIMc-ung darüber stattzufinden habe, in welcher Sprache sie beichten «tre gröber (Zentr ) stellt als Anlaß zu dieser Resolution einen Emq vom 22. April 1899 fest, einen Erlaß des Kriegsministers, der fv7«!ll mcht zu beanstanden, aber von den unteren Behörden mehrfach »Mw oeerschärft worden sei, daß der katholische Divisionspfarrer nur ®eira 1 beichten lassen dürfe, welche nur polnisch sprechen. 3151 (Merstadt habe man Leute, die nur polnisch sprechen, nicht nach

Wittenberg zur Beichte fahren lassen, weil sie schon zweimal im Jahre gebeichtet hätten. Solche Vorschriften dürften um keinen Preis gemacht werden. An der Schwelle des Sakramentes müsse der militärische Vor­gesetzte Halt machen.

Generalleutnant von Viebahn entgegnet, daß der Militärver- waltnng ein Eingriff in das Sakrament durchaus ferugelegen habe. Den katholischen Soldaten sei die ungehinderte Ausübung aller ReligionS- pfiichten voll und ganz gesichert Den Fall der Kontrolle bitte et, Redner, gänzlich von allem übrigen zu treünen; dieser Fall stehe ganz vereinzelt da und sei ernstlich gemißbilligt worden.

Minister von Goßler erklärt, die Einzelfälle seien bent Armee« bischof übergeben worden. Er, Redner, müsse anerkennen, daß er mit dem ganzen Verhalten der katholischen Militärgeistlichen in jeder Be­ziehung zufrieden sei.

Abg. Sroeber (Zentr) bemerkt noch, daß die katholischen Soldaten in Wittenberg ein ganzes Jahr lang jede geordnete Seelsorge entbehren mußten.

Minister von Goßler plaidiert für eine einheitliche Militärkirchen­ordnung für das Reich.

Abg. Lingens (Zentr.) beschwert sich darüber, daß bei Mischehen von Militärs Machinationen von evangelischen Pfarrern stattfanden, um den katholischen Teil von der Erfüllung seiner kirchlichen Vorschriften ab­zuhalten. Redner geht dann noch auf Einzelfragen der Seelsorge im Heere ein und, äußert sich gegen das Duellwesen.

Minister von Goßler betont nochmals, daß er stets bemüht sei, den katholischen Soldaten die Teilnahme an gottesdienstlichen Ver­richtungen am Sonntage zu ermöglichen.

Abg. Müller-Sagan (frs. Vg.) tritt warm für die Resolution ein.

Abg. Groeber (Zentr.) wünscht noch, daß am Sonntag keinerlei Dienst, auch nicht Strafdienst, die Teilnahme am Gottesdienst unmöglich mache.

Abg von Janta-Polczynski (Pole) dankt dem Abg. Gröber für dessen Eintreten zu Gunsten der polnischen Soldaten.

Damit schließt die Debatte.

Beim KapitelMilitär-Justiz-Verwaltung" wird auch der Etat für das Reichsmilitärgericht mit zur Beratung gestellt.

Abg. Müller-Sagan (frs. V.) spricht seine Ansicht dahin auS, daß die M>lttärrichter gegenüber den entsprechenden Zivtlrichtern viel zu gut wezkämen.

Beim KapitelGelLverpflegrrng" liegt eine Resolution Hoff­mann-Halle vor, betreffend Gleichstellung der Rotzärzte aller Kon­tingente tm Gehalt mit den Veterinärärzten der baverischen Armee. Die Resolution will ferner das Studium für die milttärtierärztliche Laufbahn von dem M»1uritätszeuSnts einer Vollanstalt abhängig maßen, und die Studterzeit auf 9 Semester erhöhen.

Abg. Basfermann (nl.) ist mit der Resolution einverstanden.

Abg. Roon (kons.), als Referent, stellt fest, daß die Kom- misston nur dem ersten Teil der Resolution zugestimmt, aber gegen den zweiten Teil sich ablehnend verhalten habe. Ebenso hab« die Regierung diesem zw.iten Teile widersprochen.

Abg. Hoffmann-Hall (südd. V.) empfiehlt feine Resolution.

Abg. Eickhoff (frs. Vp.) ist mit getrennter Abstimmung über die beiden Teile der Resolution einverstanden.

Die Abstimmung über die Resolution wird bis zur dritten Lesung ausgesetzt.

Weiter empfiehlt Abg. Basfermann (nl.) eine von der Kom­mission beschlossene Resolution, betr, Versetzung der Stabshoboisten in die Servisklaffe der Feldwebel.

Auch hier erfolgt noch feine Abstimmung.

Beim KapitelNaturalverpflegung" wüst Abg. Müller- Sagan (frs. Dp.) auf Zeitungsangaben hin, wonach eine Firma Wiedemann zahlreiche Kantinenpachten an sich zu bringen bemüht fei, bezw. die Lieferung von Waren für Kantinen. Die Firma selbst drücke ihrerseits die eigentlichen Lieferanten, während sie selbst durch ihre Gebote die Kanttnenpachten in die Höhe schraube. Das bringe wieder die Gefahr, daß die Kantinenbeköstigung sich verschlechtere, resp. verteuere.

M«jor Wandel entgegnet, d-e Heerekverwaltung hab- direkt mit dem Kantinenwesen nichts zu thun, habe aber Grund, anzu- nehmen, daß die Regimentschefs ein Augenmerk daraus haben würden, daß nicht durch unzweckmäßige Verpachtung der Kantinen die Sol­daten benachteiligt würden.

Nach weiterer kurzer Debatte vertagt sich das HauS auf morgen 1 Uhr. T.-O-: Fortsetzung der Beratung; außerdem die noch un­erledigten Reste des Etats des Reichsamts des Innern.

Schluß gegen 6 Uhr.

* Born Kriegsschauplatz.

Man darf sich nicht verblüffen lassen durch Lord RobertS' Siegestelegramm, das die vorhergegangenen für die Buren außerordentlich günstigen Meldungen aus englischer Quelle zu dementieren scheint. Es wird gut sein, die amtliche Meldung und die nichtamtliche, wie dasReutersche Bureau" sie ausgiebt, gegenüberzustellen.

Privat. Amtlich.

London, 22. Februar. (Privat-Telegramm-) Roberts telegraphiert ans Paardeberg vom Mittwoch: Ich war glück- lich, zu bemerken, daß die Stellung des Feindes ohne schwere Verluste nicht zu nehmen war. Ich entschloß mich daher zum Anfall (?) und beschoß die Stellung des Feindes mit Ar tiüerie, indem ich gleichzeitig seine Verstärkungen beschoß. Das Resultat ist prächtig: der Feind

London, 22. Februar. (Meldung desReuter'fchen Bureaus".) Feldmarschall Ro­berts telegraphierte ausPaarde- berg vom 21. d. M, er habe, da er sich nach sorgfältiger Rekognoszierung der feindlichen Stellung am 20. d M. über­zeugt hatte, daß dieselbe nicht ohne schweren Verlust zu neh­men sei, beschlossen, den Feind mit Artillerie zu beschießen und seine Aufmerksamkeit den Ver-

wurde geschlagen und entfloh nach allen Richtungen, seinen Vorrat, sowie viele Tote und Verwundete hinterlassend. Ich «achte 50 Gefangene, die er­zählte», sie wären zwei Tage vorher mit der Bahn aus Lady- frnith angekommen. Die eng- lifchen Verluste waren: Haupt­mann Campbell und Leutnant Houston getötet, vier Mann

stärkungen des Feindes zuge' wandt, welche nach allen Rich- tungen vertrieben wurden und bedeutende Verluste erlitten. Fünfzig Buren seien gefangen genommen; dieselben sagten aus, daß sie vor 2 Tagen von Lady­smith angenommen seien. Auf britischer Seite seien 2 Offi­ziere und 4 Mann leicht ver­wundet.

leicht verwundet.

Wir haben es hiernach mit einem am 21. Februar (Mittwoch) stattgefundenen Kampfe bei Koodoosrand zu thun, bei dem nicht etwa, wie die private Meldung vermuten lassen könnte, die Gesamtheit des Feindes, d. h. die ganze Streitmacht Cronjes geschlagen wurde und die Flucht nach allen Richtungen ergriff, sondern lediglich die zu Cronje's Hilfe von Süden herangerückteu Verstärkungen unter Botha, welche nach englischer Angabe bedeutende Verluste, darunter 50 Gefangene, erlitten. So lange nicht eine andere Darstellung von burischer Seite vörliegt, muß man zugeben, daß die Buren hier eine Schlappe erlitten haben. Von einem Sieg Roberts' aber über die ganze Cronje'sche Armee kann noch nicht im entfernteste» die Rede fein. Roberts selbst sagt, daß er die feindliche Hanptstellung für unangreifbar hält. Er hat dieselbe nur mit Artillerie beschossen, aber ohne Resultat, und sich damit begnügt, mit Uebermacht über das kleine Botha'sche Hilfskommando herzufallen, das zu zersprengen ihm natürlich leicht werden mußte. Cronje's Hauptmacht ist noch völlig intakt und keineswegs umzingelt. MeloetReuters Bureau" doch ausdrücklich:Im übrigen (d. h. nach der Gefangennahme der 50 Buren und der Zerstreuung der Truppe Botha's) ist die Stellung Cronje's unverändert. Dies der Stand der Dinge am Mittwoch, dem 21. Februar. Ja, nach Brüsseler Meldungen wäre das Bombardement Roberts' nicht nur wirkungslos geblieben, vielmehr hätte Cronje's Division French unter großen Verlusten zurück­geschlagen. So lautete auch eine unserer gestrigen Privatnachrichten.

Die demSiege" Lord Roberts' voraufgegangenen Tage waren für die Engländer entschieden ver­lustreich, namentlich der 18. und 19. Februar (Sonntag und Montag.) Da fielen nach amtlicher Angabe 9 Offiziere und wurden 39 verwundet, eine Verlustliste, in welche die Regimenter Wales und Essex, sowie die berittene Infanterie noch gar nicht eingeschlossen sind. Mögen nun auch nicht 100 Offiziere und 1500 Mann getötet, 52 Offiziere und 600 Mann verwundet worden sein, so ist es doch zweifellos, daß die Engländer sehr stark mitgenommen wurden. Diese burischen Erfolge wurden dann am 21. (Dienstag) wieder durch die Zersprengung von Bothas Hilfskorps zum Teil ausgeglichen. Die Palme des Sieges kann man also noch keinem der beiden Heere zuschreiben. Sie stehen sich nach wie vor kampfbereit gegenüber, die Entscheidung steht noch aus.

Wir lassen nunmehr zum besseren Verständnis der Lage einen Ueberblick über die Ereignisse bis zum 20. Februar .(Dienstag) folgen, an welchem Roberts seine Rekognoszier­ungen macht und die Toten bestattet wurden:

Am Abend des 15. (Donnerstag voriger Woche) setzte Cronje seinen Train, bei dem sich also auch die schweren Geschütze befinden müssen, während das im Norden von Kimberley aufgestellte Positionsgeschütz wahrscheinlich mit der Eisenbahn nach Vryburg abgeschoben wurde, nach Osten auf das Nordufer des Modder zu in Bewegung. Am 16. (Freitag) morgens stießen britische Kundschafter auf seine Nachhut, und es entspann sich ein Gefecht zwischen ihr und der 13. Brigade unter General Kelly Kenny, der bei dem Vormarsch auf Kimberley an der Klip Drift auf dem nördlichen Ufer des Modderflusses stehen geblieben war. In diesem Gefecht gelang es den Briten, den Schwanz des langen burischen Wagenzuges abzukneifen und angeblich 120 Wagen zu erbeuten, das Gros des Trains aber ver­mochten sie nicht zum Stehen zu bringen, und dieses ging noch an demselben Tage durch die weiter östlich gelegene Klipkraal Drift auf das Südufer des Modder, um die über Emmaus und Petrusberg führende direkte Straße Modder River-Bloemfontein zu gewinnen. Berittene In­fanterie und eine Batterie der Briten, die über Klip Drift zurück Über den Fluß gegangen waren, um den Buren südlich von Klipkraals Drift den Weg zu verlegen, kamen zu spät, um den Uebergang zu stören.