Bei der am 18. Ok-
Srte.
bleiben.
tober ftattgehabten Reichstagsersatzwahl im Wahlkreis West- havelland Brandenburg erhielten von 20059 abgegebenen Stimmen: Generaldirektor v. Löbell-Charlottenburg (kons.) 7116, Schriftsteller Heinrich Peus-Dessau (soz.) 9509.
Stuttgart, 22. Oktober. Der König begab sich gestern abend zu mehrtägigem Aufenthalt nach Potsdam zum Besuch des Erbprinzenpaares zu Wied.
Telegramm des Gieheuer Anzeigers.
London, 23. Oktober. Wie amtlich gemeldet wird, griffen die Buren am Freitag Fauresmith an. Der Angriff wurde jedoch von den Engländern zurückgeschlagen.
Telegramme deS Gießener Anzeigers.
Berlin, 23. Oktober. Nach einer Meldung aus Wilhelmshaven sind laut Meldung des Generalmajors Höpsner der Einjährige Huberten und der Seesoldat Nott vom 2. Seebataillon gestorben. — Aus München- Gladbach wird depeschiert, daß die in Holt wohnenden Eltern des Seesoldaten Anton Wiesel die Nachricht erhalten haben, daß ihr Sohn in Peking an Darm-Typhus gestorben sei.
London, 23. Oktober. „Daily Mail" berichtet aus Berlin, man sei dort fest davon überzeugt, daß ein geheimer deutsch.russischer Vertrag bestehe, nach welchem Deutschland den Ruffen in der Mandschurei vollständig freie Hand laffe. DaS deutsch-englische Abkommen sei für Deutschland nur ein ergänzender Vertrag.
London, 23. Oktober. „Daily Mail" meldet aus Shanghai, die Russen weigerten sich, den Engländern in Tientsin die Eisenbahn, die vor Ausbruch der Unruhen den Engländern gehörte, diesen zurückzugeben.
~ Loudon, 23. Oktober. Der Tao-Tai Sch eng von Shanghai erhielt eine offizielle Depesche, worin zugegeben wird, daß die chinesischen Regierungstruppen in Kwantung von der Reform-Armee eine schwere Niederlage erlitten. Die chinesischen Generale in Kwantung und Kwangsi verlangten Verstärkungen.
Paris, 23. Oktober. Hier verlautet, daß die Verhandlungen der Vertreter der Mächte mit den chinesischen Bevollmächtigten erst Ende Oktober beginnen werden. Als Basis seien die französischen Pro- i grammpunkte angenommen, doch glaubt man, daß die Frage des religiösen Protektorats in den Verhandlungen einen schmaleren Raum einnehmen wird, als es noch vor Kurzem den Anschein hatte.
Deutsches Reich.
Berlin, 22. Oktober. Aus Homburg v. d. H. wird gemeldet: Das Kaiserpaar begab sich heute nachmittag nach Schloß Friedrichshof. Der Kronprinz, Prinz Eitel Friedrich und Prinz Adalbert unternahmen heute vormittag einen Spazierritt. Baron Riedesel, Oberftallmeister des Großherzogs von Hessen, überbrachte der Kaiserin die Glückwünsche des Darmstädter Hofes. Der Kronprinz reist heute abend 8 Uhr 10 Minuten ab. — Heute vormittag em.
Katrin anläßlich ihres Geburtstages die Glückwünsche der kaiserlichen Familie, sowie' der Damen und Herren der Umgebung. Zur Gratulation war die Prinzessin Friedrich Karl von Heffen für kurze Zeit hier an- wesend. Zur Frühstückstafel wird Prinzessin Adolf von Schaumburg Lippe erwartet.
_ 5^ Ehren des heutigen Geburtstages der Karserln haben alle öffentlichen und viele privaten Ge- bäude Flaggenschmuck angelegt. Zahlreiche Personen gaben ,»h,es,gen und Po «damer Schlosse ihre Karten ab und brachten auf diese Weise der Kaiserin ihre Glückwünsche dar
- Der .Reichsanzeiger' meldet: Der von gestern batterte, von Professor Renvers und dem Leibart Dr Spielhagen unterzeichnete Krankheitsbericht besagt: Die Beffe- rung in dem Befinden der Kaiserin Friedrich macht weitere Fortschritte. DaS Herz ist so gekräftigt, daß Ihre Majestät heute zum ersten Male eine Stunde außer Bett verweilen konnte. Bei andauernd guter Nahrungsaufnahme ist die Hebung der Kräfte bald zu erwarten. Das die Neuralgien verursachende chronische Leiden giebt zu Be- sorgniffen gegenwärtig keine Veranlaffung.
— Aus Cronberg wird gemeldet, Proseffor Renv ers ist nach Berlin zurückgekehrt.
Südafrikanisches.
Aus Kapstadt meldet man vom 21.: Tie Buren wurden bei ihrem Angriff auf Jagersfontein von den Bürgern der «Stadt, Männern und Frauen, unterstützt. Sie wurden unter schweren Verlusten zurückgeschlagen. Bei dem Marsche nach Z e e r u st überraschte Methuen den Kommandanten L e m m e r und erbeutete 225 Wagen und wachte 12 Gefangene. Die Buren wurden durch berittene Infanterie aus ihrer Stellung bei Kronstadt geworfen, und auch bei Fauresmith und Fredrickstadt erlitten die Buren Niederlagen.
Wie aus Standerton vom 19. telegraphiert wird, ist eine kleine Burenabteilung aus dem Norden zurückgekehrt, nachdem Buller ihre Verfolgung einstellte. Die Buren bedrohen die englischen Verbindungslinien und gingen auf Umwegen südwärts, um den Farmen nahe zu sein. An kleinen Stationen unterlassen jetzt die Schutzwachen jeden Anruf, da die Buren neuerdings durch Feuern antworteten. Vorige Woche rissen die Buren die Bahn östlich und westlich von Standerton auf, richteten indessen wenig Schaden an.
Die neueste Meldung aus K a p st a d t vom 22. besagt: Infolge der neuerdings wachsenden Thätigkeit der Buren des Oranje-Freistaates und der zunehmenden Geneigtheit derjenigen Buren, welche den Neutralitätseid leisteten und den Feind unterstützen, entschieden die Militärbehörden sich für kräftige Maßnahmen. Um die marodierenden Trupps der Neutralen niederzuwerfen, werden sie für jede Verletzung des Eides streng bestraft.
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Einer Meldung des Büreaus Laffan aus K a p st a d t zufolge wurde das Gepäck Krügers vor der Mfahrt der „Gelderland" sorgfältig durchsucht. Die 24 Koffer enthielten nur Privateigentum, darunter verschiedene Besitztitel.
Aus Stadt und Land.
Gießen, den 23. Oktober 1900.
** St iftungsfest. Am verflossenen Samstag feierte die Freiwillige G a i l s ch e Feuerwehr im Festsaale des Cafe Leib ihr 45jähriges Stiftungs- f e ft Die Reichhaltigkeit des Programms ließ nichts zu wünschen übrig, und die einzelnen Nummern wurden von den Beteiligten recht gut ausgeführt. Die sich daran anschließende Tanzunterhaltung hielt die Anwesenden noch bis zur frühen Stunde zusammen. Bei Gelegenheit dieser Feier überreichte der Branddirektor dem nunmehr 15 Jahre aktiv bei dem Korps thätigen''Kameraden Heinr. Wellhausen das von der Stadt gestiftete Diplom.
-ll- Klein-Lmdea, 22. Oktober. Der hiesige Kriegerverein beschloß auf seiner gestern im „Deutschen Hostagenden Hauptversammlung, von einer diesjährigen Weihnachtsabendunterhaltung abzusehen; dagegen sollen an einem noch zu bestimmenden Tage im Januar der Gedenktag des 30jährigen Bestehens des deutschen Reiches und der Geburtstag des Kaisers zusammen gefeiert werden. ES soll bei dieser Feier Konzert stattfinden, patriotische und humoristische Sachen aus dem Soldatenleben werden zum Vortrag kommen und mehrere lebende Bilder gestellt werden, sodaß die Feier eine recht würdige zu werden verspricht.
-x. Darmstadt, 23. Oktober. Wie wir hören, sollen im Großh. Oberkonfistorium Differenzen wegen Verlegung des Totenfestes anläßlich des aus denselben Tag fallenden Geburtstages des Großherzogs und der Großherzogin entstanden sein, und Oberkonsistorialrat WaaS soll seine Entlastung eingereicht haben.
— Reichskanzler Graf Bülow machte am SamS- I abend dem Finanzminister Dr. Miquel einen Be-
I such und verweilte bei ihm über eine Stunde. Wie ver- I lautet, ergab sich eine völlige llebereinstimmung in der I Auffassung aller Hauptfragen der inneren Politik.
I . ,— Graf Bülow hat in seiner Eigenschaft als preuß. I Ministerpräsident das Staatsministerium zu einer I Sitzung aus morgen einberufen.
I — Der Reichskanzler besuchte heute die hiesigen I Gesandten der deutschen Bundesstaaten.
— Fürst Hohenlohe trifft morgen abend hier ein, I um sich zu verabschieden. Der Bundesrat und das I Staatsministerium werden ihm zu Ehren ein Diner ver- | anstalten.
— Die Ernennung des Unterstaatssekretärs Frei- I Herrn von Richthofen zum Staatssekretär des I Auswärtigen Amtes steht, wie ein hiesiges Blatt erfährt, nunmehr fest. Zum Nnterftaatssekretär dürfte der I LegationSrat v. Tschirschky ernannt werden, der augenblicklich den Vortrag beim Kaiser hat.
I Der „Post" zufolge hat der Großherzog von Weimar dem Finanzminister von Miquel daS Großkreuz des sächsischen HauSordens der Wachsamkeit oder vom weißen Falken verliehen.
— Der Präsident des Reichstages Graf Ballestrem, ist hier eingetroffen, um die durch die Veröffentlichung des Termins zur Einberufung des Reichstages notwendig gewordenen Anordnungen für die neue Reichstagssession zu treffen. — Nach der „Dtsch. Tagesztg. war FürstHohenlohe ein Gegner der Einberufung des Reichstages, die im Hochsommer von anderen Seiten, wie behauptet wird, auch vom Grasen Bülow empfohlen worden war.
— Wie aus Hildesheim gemeldet wird, ist die I Enthüllungsfeier des Denkmals Kaiser Wilhelms I. daselbst vom Kaiser auf den 31. Oktober festgesetzt.
— Wie das „B. T." hört, wird dem Reichstage bei seinem Zusammentritt eine Vorlage zugehen, in der dieser von der Reichs-Regierung wegen der Kosten des China-FeldzugeS um Indemnitäts-Erteilung ersucht wird. Der Feldzug gegen China wird in der Regierungsvorlage als eine Straf-Expedition hingestellt werden, zu deren Entsendung der Kaiser als oberster Kriegsherr berechtigt gewesen sei.
— Die „Nordd. Allg. Ztg." bemerkt zu den Preß- meldungen, wonach der Handelsminister jüngst die Handelskammern um eine Aeußerung zu dem Gesetze betr. die Warenhaussteuer ersucht habe. Nach § 6 Absatz 5 des WarenhauSfteuergesetzeS ist im Zweifelfalle vom Minister für Handel und Gewerbe festzustellen, wie eine Ware zu klassifizieren ist. Solche Zweifelsfälle find dem Minister mehrfach vorgetragen worden. Er hat, wie bei der Beratung des Gesetzes im Abgeordnetenhause in Aussicht ge- I stellt wurde, vor der Entscheidung regelmäßig diejenige I Handelsvertretung gutachtlich gehört, in deren Bezirk der Anfragende seine Verkaufsstätte hat. Eine weitergehende Aeußerung der Handelskammern über das Gesetz betr. die I Warenhaussteuer hat nicht stattgefunden.
— Die „Franks. Ztg." schreibt: Nach einer zuver- I lässigen Information ist dem Wirtschaftlichen Ausschuß in der That der Zolltarif in Form eines Doppel-TarifS, also mit einer Maximal-und Minimal- Rubrik vorgelegt worden, und zwar angeblich, weil die I Anforderungen der Industrie auf Schutzzölle zum Teil eine fabelhafte Höhe erreichten. Es sollen 1. Maximalzölle bei I allen den Staaten in Anwendung kommen, mit denen I keine Vertragsabschlüsse zustande kommen; 2. der Minimum- I tarif mit beträchtlichem Abschläge gegenüber dem Maximal- taris mit denjenigen Staaten, mit denen Handelsverträge I abgeschlossen werden, und zwar in beiden Fällen ohne dazu I die Zustimmung des Reichstages einzuholen; 3. soll es der I Regierung gestattet fein, unter den Minimaltarif herabzu- I gehen, und zwar soll dazu in jedem einzelnen Falle die Zu- I stimmung des Reichstages eingefordert werden.
— Aus Wanzleben wird folgendes amtliche Wahl- I refultat gemeldet: Bei der am 18. ds. Mts. ftattgehabten Reichstagsersatzwahl im Wahlkreis Wanzleben erhielten von I 14966 abgegebenen Stimmen: Gerlach Halberstadt (soz.-dem.) I 6045, Schmidt-Westerhusen (nat.ckib.) 5166, v. Kotze-Klein- I oschersleben (kons.) 3747 Stimmen. Es findet Stichwahl I zwischen Gerlach und Schmidt statt.
Brüssel, 22. Oktober. Nach der „Jnd. Belge" beabsichtigt die Vereinigung der Glasarbeiter die Errichtung einer Glashütte aus eigene Rechnung in Antwerpen.
Die Grausamkeiten gegen Eingeborene a >n Kongo, welche vor einigen Monaten so große allgemeine Entrüstung hervorriefen, sind nunmehr vor dem Gericht in B o m a zur Verhandlung gekommen. Bisher
— Auch aus Brandenburg cl b. H. liegt heute das amtliche Wahlergebnis vor:
| ^urbe Morcrch $u M § jAhys zu 6 Jahren Zwanqs- I ™eio ^rurtetIt Beide erklärten auf ausdrücklichen Befehl Lothaires gehandelt zu haben.
fiptbb m Stober. Das Kriegsministerium ar- Krie g s s chufet Reorganisation der höheren I f 77dem 5^ Ehren des Königs von Griechen- I unh1 ^gehabten Tiner tauschte der König
und Loubet herzliche Trinksprüche aus.
I r a d d, 22. Oktober. General We y ler trat un- ÄJ“ eingetretenen Ministerkrisis heute mittag seinen Posten als Generalkapitän von Madrid an ba6 22 Oktober^ D^ Re ich s gericht erkannte,
I daß durch das Verbot der Errichtung eines Bis m ar ck- d en km als in Eger eine Verletzung des Rechtes auf | Nationalität nicht stattgefunden habe, da das Projekt thatsächlich sich als eine nichtzulässige politische Demon- qualifizierte und geeignet war, das patriotische Gefühl zu verletzen.
Budapest, 22. Oktober. Das Finanzministerium hat große betrügerische Manipulationen bei der ? Ie .Le £ u n 9 aus län d is ch e n T ab a ks an die Staats- sabriken entdeckt. Zwei Amsterdamer Tabakfabriken und mehrere hiesige Ministerialbeamte tragen die Schuld. Aus Ansuchen des Finanzministers hat bei der Amsterdamer Firma M. L. Rosenfeld eine Hausdurchsuchung stattgefunden, um die Namen der hiesigen Schuldigen zu eruieren. Gegen beide Firmen hat jedoch das Ministerium die Strafanzeige zurückgezogen, weil der Schaden ersetzt ist, der sich angeblich auf mehrere hunderttausend Gulden beziffert.
B u k a r e st, 22. Oktober. Die außerordentliche Session des Parlaments wurde mit einer königlichen. Botschaft geschlossen.
Athen, 22. Oktober. Der Kronprinz empfing am Tage seiner offiziellen Uebernahme des Oberbefehls der Armee die Offiziere seines neuen Generalstabes und hob in seiner an dieselben gerichteten Ansprache hervor, daß mit diesem Tage eine neue Epoche für die griechische Armee beginne. Gleichzeitig richtete er einen Erlaß an die Armee, der im Amtsblatte- veröffentlicht wird. Nachdem der Kronprinz darin ausgeführt, daß er den Oberbefehl über die Armee in Kenntnis der damit verbundenen Schwierigkeiten und mit völliger Hingabe an seine Aufgabe übernehme, spricht er von den Eigenschaften des Gehorsams, der Disziplin und Pflichterfüllung, die keinem richtigen Soldaten fehlen dürfen. Der übrige Teil des Erlasses ist an die Offiziere gerichtet.
Petersburg, 22. Oktober. Das vom „Regierungsboten" veröffentlichte Dementi des Finanzministeriums wird in hiesigen politischen und Finanzkreisen abfällig beurteilt, es ist hier bekannt, daß die russische Regierung verschiedene Anleiheversuche gemacht hat, zuletzt in Nordamerika. Das Dementi kann in den sonst gut unterrichteten Kreisen keinen Eindruck machen; fein Erscheinen ist wohl mit der Abwesenheit des Finanzministers, der in Jalta weilt, in Zusammenhang zu bringen.
New-York, 22. Oktober. John Sherman ist gestorben. Vor zwei Jahren schon wurde er totgesagt und nun ist er wirklich gestorben — der ehemalige Staatssekretär des Aeußern unter Mc. Kinley. John Sherman war am 10. Mai 1823 zu Lancaster in Ohio geboren, skud- bierte die Rechte und wurde 1844 Advokat. Bei der Gründung der republikanischen Partei schloß Sherman sich sofort derselben an und bereits 1855 hatte er den Vorsitz auf der republikanischen Konvention in Ohio. Während zweier Sessionen war er Mitglied des Repräsentantenhauses und von 1861—1872 Bundessenator. Präsident Hayes ernannte Shermann zu seinem Fmanzminister und 1881 wurde er wieder in den Senat gewählt. Da der Vizepräsident Hendricks im Jahre 1885 starb, so trat Sherman an feine Stelle als Präsident des Senats. Mc. Kinley wählte im März 1897 Sherman zu seinem Staatssekretär. Im April 1898 wurde Hay Staatssekretär und von Sherman hat man seitdem nichts mehr gehört.
— Die Anhänger Mac Kinleys haben beschlossen, ihrem Kandidaten am 3. November eine große Kundgebung anläßlich des Einzuges in New-York zu bereiten. 150 000 Mitglieder aller Gewerkschaften und Genossenschaften werden an der Kundgebung und dem Umzuge teilnehmen.
Ausland.
London, 22. Oktober. Die „Times" meldet aus Rarotonga vom 8. d. M.: Ter Gouverneur von Neuseeland ist an Bord des „Ranfully" heute hier gelandet und hat auf einmütiges Ersuchen der Häuptlinge die Cookinseln formell annektiert.
London, 22. Oktober. In Regierungskreisen wird bestätigt, daß nur unbedeutende Veränderungen im Kabinett stattfinden werden. Lord Lansdown werde


