Sachsen und Roeren als Vater des Kompromißantrages steht. „Entschuldigt" hatten sich sieben, ohne Entschuldigung aber fehlten von den Kompromißlern — 52, daruntern von bekannteren Konservativen Graf v. Kanitz, Graf zu Lim- burg-Stirum, v. Loebell, Lucke, von Puttkammer-Plauth, Graf zu Stolberg-Wernigerode und der Abg. Stöcker, der noch am Tage zuvor sich in eifernden Reden kaum hatte genug thun können.
Sitzung der Stadtverordneten
am 22. März 1900.
Anwesend Herr Oberbürgermeister Gnauth, die Herren Beigeordneten Georgi und Wolff, von feiten der Stadtverordneten die Herren Brück, Emmelius, Euler, Faber, Flett, Dr. Gaffky, vr. Gutfleisch, Hanau, Haubach, Helfrich, Heyligenstaedt Huhn, Iug- hardt, Keller, Kirch, Krumm, Leib, Löber, Loos, vr. Schäfer, Scheel, Schiele, Schmall und Wallenfels. — Entschuldigt die Herren: Beigeordneter Grüneberg, Stadtverordneten Petri, vr. Fuhr, Grünewald, Heichelheim und Orbig.
Herr Oberbürgermeister Gnauth bringt vor Eintritt in die Tagesordnung ein Dankschreiben des Vorstandes des Alicevereins zur Kenntnis für die Bewilligung eines Ruhegehaltes an die Oberlehrerin.
Ueber die Prüfung der Rechnung der Stadt Gießen für 1898/99 erstattet Herr Stadtverordneter Scheel als Vorsitzender der Prüfungskommission Bericht. Auf Antrag der Finanzkommission wird die Rechnung ge nehmigt, nachdem sich Anstände in der Kommission nicht ergaben.
Die Rechnung deSStadterweiterungsfonds, welche einen baren Ueberschuß von 39,477 Mk. und ein nach dem jeweiligen Werte der Liegenschaft zu bemesiendes Vermögen von 367,108 Mk. aufweift, wird genehmigt. Der bisherige Ueberschuß seit Einrichtung des Stadterweiterungsfonds beziffert sich auf 142,436 Mk.
Die Rechnung der Gemeindekrankenversicherung für 1899 wird nicht beanstandet.
Für die Anlage erhöhter Trottoirs sind im Voranschlag für das Jahr 1900/1901 vorgesehen: die Südwestseite der Alicestraße (Kostenbetrag 11000 Mk.), die Liebig st raße zwischen Bahnhof- und Frankfurterstraße (7500 Mk.), die Mar bürg erstraße von der Ostanlage bis zu der Stelle, wo die Straße Thonplattentrottoir bereits besitzt (18000 Mk.), die Westanlage zwischen Seltersweg und Bahnhofstraße (6000 Mk.). Zurückgestellt wurde vorläufig die Ludwigstraße. Herr Wallenfels empfiehlt erhöhte Trottoirs für die stark begangene Senckenbergstraße, sowie die Kirchstraße, wovon seilens des Herrn Oberbürgermeisters Vormerkung genommen wird.
Für die (teilweise schon ausgeführte) Umgestaltung der Südanlage find 6700 Mk. vorgesehen; es ist noch ein Teil des Schoorgrabens (in Nähe des neuen Schwesternhauses) zu überbrücken, sowie Wegauffüllungen gegenüber der Bismarckstraße vorzunehmen.
Die Wiederherstellung des alten Rathauses erfordert Kosten im Betrage von 6500 Mk. Es sind vorgesehen außer den Arbeiten an der Fassade: Freilegung der unteren Halle und Anlage einer offenen Vorhalle, in welcher Tafeln zum Gedächtnis an die im Kriege 1870/71 gefallenen Gießener sowie an die Mitkämpfer aufgestellt werden sollen. Die Arbeiten sollen in der Hauptsache bis zum 10. Mai, an welchem Tage das Kriegerdenkmal enthüllt wird, fertiggestellt werden. Die Versammlung erklärte sich mit der freihändig erfolgten Vergebung der Maurerarbeiten an Herrn Wiun, der Steinhauerarbeiten an Herrn Jokel und der Glaserarbeiten an Herrn Bierau einverstanden.
Die Lieferung der bronzenenGedenktafeln, von denen die reicher ausgestatteten die Namen der Gefallenen, die einfacheren die Namen der Mitkämpfer enthalten sollen, wird zum Preise von 2150 Mk. der Galvanoplastischen Kunftanstalt Geislingen übertragen.
Auf Vorschlag der Kommission für die Einweihung des Kriegerdenkmals soll der das Ansehen des Kriegerdenkmals beeinträchtigende Winkel zwischen den Häusern der Herren Apotheker Cäsar und Spenglermeifter Faber zugemauert werden. Die Kosten im Betrage von 180 Mk. werden bewilligt.
Hierauf wird in die Beratung des Voranschlags der Stadt Gießen für 1900/1901 eingetreten. In der Einleitung zu seinem Referat bemerkt Herr Oberbürgermeister Gnauth, daß nach vorläufiger Mitteilung des Steuer-Kommissariats das Kommunalsteuerkapital sich auf 1 868 500 Mk. belaufen werde, was einer Zunahme des Steuerertrages um 34 000 Mk. entspreche.
Hn der Generaldiskussion fragt Herr Loos an, wie weit die Bearbeitung des Bebauungsplanes für den nordöstlichen Stadtteil vorgeschritten sei. — Herr Oberbürgermeister Gnauth bemerkt, daß der Plan im einzelnen noch nicht so bearbeitet sei, um vorgelegt werden zu können; die Einzelbearbeitung müsse Hand in Hand gehen mit der Aufstellung des KanalisationsplaneS; dem Stadtbauamt sei die Bearbeitung des Plaues mit als dringend bezeichnet worden.
Herr Krumm berührt die Kosten der Kanalisation, und bemängelt, daß im allgemeinen zuviel in geheimen Sitzungen beschloffen werde, so letzthin wieder betreffs des Elektrizitätswerkes, worüber viel angefragt würde. Der Schwerpunkt der Verhandlungen liege zuviel in den Kommissionen, sodaß sich der einzelne Stadtverordnete nicht hinreichend orientieren könne; er halte es für besser, wenn vorher im Plenum beraten und dann das Material der Kommission überwiesen würde. Dies Verfahren empfehle sich besonders bei Baugesuchen. Weiter fragt Herr Krumm, ob über das Provinzial-Siechenhaus bereits entschieden sei; was der Kreis für die 88 000 Mk., die die Stadt zu den
Der neue Kreuzer A
(Nachdruck und Nachbildung verbot«.)
in einzelnen Fällen wegen Betrugs, und Maurer Jakob Wn, Georg Roth aus Lambrecht wegen Beleidigung, sämtlich I '~'We GrMei
UM 12 Uhr Mitternacht angetreten und darf nach Ablaut, D
dieses Tages nicht mehr unterbrochen werden. Die gleiche |Xn SJnV°°p Mk., f Vergünstigung tritt auch ein im Verkehr mit der Cron- $ lin}itfenben f berger-, Kerkerbach-, Brölthaler- und Main-Neckar-Bahn. n für sich der Sächsischen und Oldenburgischen Staatsbahn, de: ^.FestausjÄ'.
Lübeck-Büchener-, der Eutin-Lübecker, Mecklenburgischen Erra^n 9un9 am Friedrich-Franz-Eisenbahn, sowie im Verkehr mit der M' tnerA UnHie alt,
ostcrretch der Dichter Robert Hameriing geboren. Erst ist einrt der bedeutendsten epischen Talente unserer Z it, und hat sich besonders in zwei großen Epen: „Abasver in Rom" und „Der Rinl| von Sion", glänz-nd bewährt. Der gefeierte Dichter und Sänger starb am 13 Juli 1889 im Stiftung-Hause bet Graz in Steiermark.
** Von hessischen Behörden werden steckbrieflich verfolgt: Bäcker Philipp Hubertus Dörr aus Giebelsstadt wegen Diebstahls vom Polizeiamt Mainz: Kellner Rudolf Heislitz aus Hillersdorf wegen Unterschlagung vom Großh. Amtsanwalt I zu Mainz: Metzger Jakob Hofsäß aus Gimmeldingen wegen Unterschlagung, Hausbursche Friedrich Otto Voigt aus Köthen wegen Unter schlagung und Holzschneider Georg Frisch aus Kastel wegen Diebstahls, sämtlich vom Polizeiamt Mainz; Zigarren macher Wilhelm Kapp aus Plankstadt und Zigarrenmacher
kommt zum erstenmal ein neues Bauprinzip zur Anwendung. Früher fügte man nach der Kiellegung zuerst das Spantes werk zusammen und brachte dann die Platten auf dasselbe, während man nach dem neuen Prinzip umgekehrt verfährt Dadurch wird einesteils eine größere Stabilität, anderer, seits eine größere Beweglichkeit erzielt.
Kosten desselben beitrage, der Stadt biete; Redner spricht sich ferner anerkennend darüber aus, daß das alte Schloß renoviert werde, mißbilligt aber das Verhalten des Staates in Bezug auf die Instandhaltung der staatlichen Gebände, die, wie z. B. die Anatomie und das Hauptfteueramt, der Stadt nicht zur Zierde gereichten.
Herr Oberbürgermeister Gnauth bemerkte, daß er immer peinlichst prüfe, was in öffentlicher und was in nicht öffentlicher Sitzung behandelt werden sollte. In Betreff des Elektrizitätswerks sei man genötigt gewesen, geheim zu verhandeln, weil Vertragspunkte vorlagen, die der Oeffentlichkeit nicht preisgegeben werden konnten; er habe die Absicht gehabt, das Wesentlichste darüber durch die Presse zu veröffentlichen, habe aber bereits am andern Tage in auswärtigen Blättern und einem hiesigen Bericht darüber gefunden. Die Kanalisation sei in öffentlicher Sitzung beraten worden; über die Kostendeckungsfrage zu beraten, sei heute noch nicht möglich, die Frage sei noch eine offene; sie werde demnächst gründlichst erörtert werden. Von der Vorverhandlung über gewisse Sachen im Plenum verspreche er sich nichts, es werde jedenfalls damit nur der Geschäftsgang erschwert; die Beschlüsse würden ohne vorherige Kom- Missionsberatung nicht besser, da einzelne Stadtverordnete versucht werden, Bemerkungen zu machen, ohne daß ihm das sorgfältig bearbeitete Material z. B- des Stadtbauamts usw. zur Verfügung stehe. — In Sachen des Siechenhauses habe der Provinzialtag eine Stadtkommission eingesetzt, deren Bericht vor kurzem erschienen sei und den nächsten Provinzialtag beschäftigen werde. Die Stadt stehe heute noch auf dem Standpunkt, daß sie ein Hospital errichtet, wenn das Provinzial-Siechenhaus nicht in Gießen errichtet werde. Was die Leistungen der Stadt an den Kreis be- betreffe, so beruht diese auf gesetzlichen Verpflichtungen; entsprechende Gegenleistung erhält die Stadt nicht; für gewisse Ausgaben, mit denen man die Stadt nicht belasten könne, hätten die Kreise aufzukommen, der Beitrag der Gemeinde zu den Kosten des Kreises und der Provinz richte sich nach der Steuerkraft, die stärkeren Schultern hätten die Städte.
Herr Löber tritt für Verbilligung des Gaspreises ein im Hinblick auf den großen Ueberschuß des Gaswerkes, und möchte bei der Verwertung des Holzes aus den städtischen Waldungen mehr dem Brennholzbedürfnis der hiesigen Bürger Rechnung getragen wissen. — Herr Oberbürgermeister Gnauth bemerkt, daß die Stadt durch den Sub Missionsverkauf eine höhere Verwertung des Holzes als Grubenholz erreichen wollte, weil der Brennholzkonsumenten, besonders der Großabnehmer, weniger werden infolge Ueber- gangs derselben (der Bäcker) zur Kohlenfeuerung, die sich auch auf dem Lande immer mehr einbürgere. — Einem Antrag auf Ermäßigung des Gaspreises könne er nicht zustimmen im Hinblick auf die derzeitigen hohen Kohlenpreise. Gegenüber dem Ueberschuß des Gaswerks sei zu berücksichtigen, daß der Wert des Gaswerkes mancherlei Schwankungen unterworfen sei, und daß mit Vollendung des Elektrizitätswerkes ein Rückschlag eintreten könne. — Herr Wallenfels bezeichnet ebenfalls die Zeit für einen Preisabschlag nicht günstig, eher würde sich eine Erhöhung der CokeSpreise empfehlen. — Herr Oberbürgermeister Gnauth bemerkt, daß er eine Steigerung der Cokespreise nicht befürworten könne; sie seien bereits in dem den Kohlenpreisen entsprechenden Maße erhöht. — Herr Krumm wünscht, daß betr. des Siechenhauses an maßgebender Stelle geltend gemacht werden möge, daß Gießen auch mit aus dem Grunde zu bevorzugen sei, weil es den größten Beitrag zur Kreis- und Provinzialkasse leiste. — Herr Schmall weist gegenüber einigen Aeußerungen des Herrn Krumm auf die mühevolle Arbeit in den Kommissionen hin und verwahrt die Versammlung gegen den Vorwurf, daß die Minderheit bei dem Beschluß über die Errichtung von Schulbaracken vergewaltigt worden sei.
Fortsetzung folgt.
Karl Kollmar aus Waibstadt, beide wegen Betrugs vom Großh. Amtsanwalt zu Zwingenberg; Spengler und In stallateur Wilhelm Klein aus Frankfurt a. M. und Hausbursche Johannes Meier aus Borkendorf, beide wegen Unterschlagung von Großh. Staasanwaltschaft Gießen Paul Eduard Julius Kühn aus Löwenberg und Dekoration^ maler Franz Hermann Schewitzer aus Reichenbach in Sachsen, beide wegen Betrugs von der Polizeiverwaltung zu Offenbach; Taglöhner Friedrich Kühlwein aus Viernheiln wegen schweren Diebstahls von Großh. Staatsanwaltschaft Darmstadt; Maschinenschlosser Heinrich Luckhaupt aus Darmstadt wegen Diebstahls vom Großh. Polizeiamt Darm* stadt: Di««stacht ^vitüb Mohr aus Udenheim wegen Bedrohung vom Großh. Amtsanwalt zu Worms; Schuhmacher Hermann Otto aus Breslau wegen Bedrohung u. s. w., Maurer Ludwig Simon aus Ruhlkirchen wegen Hausfriedensbruchs und Friedrich Wolf aus Rixfeld wegen Körperverletzung, sämtlich von Großh. Staatsanwaltschaft Gießen; Knecht Balthasar Reber, zuletzt in Nieder Eschbach, wegen Strafvollstreckung vom Großh. Amtsgericht Bjlbei. Hausbursche Ernst Schaberg aus Wetzlar und Rudolf Petry aus Heimersdorf, beide zuletzt in Mainz, wegen schweren Diebstahls von Großh. Staatsanwaltschaft Mainz; Maurergeselle Wilhelm Adam Veith aus Hechtsheim wegen Erpressung von Großh. Staatsanwaltschaft Mainz; Metallformer Heinrich Werner aus Lohnsfeld wegen Strafvollstreckung vom Großh. Amtsgericht Pfeddersheim; Dienst magd Karoline Brand aus Offenheim wegen Diebstahls von Großh. Staatsanwaltschaft Mainz; Schlossergeselle Georg Jttner aus Nürnberg wegen schweren Diebstahls von Großh. Staatsanwaltschaft Darmstadt; Taglöhner Ludwig Lauth aus Roth am Berge wegen Diebstahls von Großh. Staatsanwaltschaft Gießen; Arbeiter Reinhold Heinrich Schulz aus Tarmen aus gleichem Anlaß vom Großh. Amtsanwalt zu Friedberg; Taglöhner Johann Anton Walter aus Wisselsheim wegen Betrugs von Großb Staatsanwaltschaft Gießen; Zehreich (Zerreich) aus Posens wegen Betrugs vom Großh. Polizeiamt Darmstadt; Monteur Karl Mäule aus Mosbach in Baden, Taglöhner Jgmn Kirchner aus Langenleiten, Taglöhner Ludwig Schaub aus Seligenstadt, Diener Julius Völz aus Betzin — diese alle
Lokales und VroomyeUes.
(Ammyme Si«fe«dunge«, gleichviel welche« Inhalte», werde« grundsätzlich nicht ««fgmomtat««)
Gießen, 23. März 1900.
** »eschichtSkalertder. (Nachdruck verboten.) Bor 70 Jahren, am 23. März 1830, wurde zu Kirchberg am Walde in Nieder
vom Großh. Amtsanwalt zu Mainz.
** Rückfahrkarten für Ostern. Auf denPirn ßischen und Hessischen Staatsbahnen wird den am 3. Aprü . und den folgenden Tagen — auch nach dem Osterfeste - gelösten gewöhnlichen Rückfahrkarten — nicht au* Arbeiter-Ruckfahrkarten — von sonst kürzerer Dauer vör, längerte Gültigkeit bis einschließlich den 2 7. Aprils beigelegt. Die Rückfahrt muß spätestens am letzteren Tagt ।
Die deutsche Flotte wird durch den jüngst vom Stapel gelassenen neuen Kreuzer „A“ wieder um einen gänzlich neuen Typ vermehrt. Gegenüber den Kreuzern der „Hansa"-Klaffe hat er den Vorzug stärkerer Panzerung, während er die „Fürst Bismarck"-Klasse durch größere Beweglichkeit bei weitem übertrifft. Bei dem Kreuzer A, der ein Deplacement von 9000 Tonnen erhält.
Wunlte, nach welchen z : Sutter und RohasM Meldungen sind bis j Korporationen und G Mer Verein, Mholis Mlschast, TOfoue' Innung, Schmiede-J -Sängerrunde, Langer .'Mrbäder Mel) i:d’cr Mannerchor, ’f Stabt Eltville, Liede -™, Turnverein, S fMchrerverem 9i) Anigleit, äkndervk iWtamjer Bnchdrn .1 Union. Es stehen i •W. Weiter sind c Wb 150 Tanten; 'solcher in sicherer Weiche, daß das Werden tann. % ^ertönen beteiligt Jfe" Mre war Kelberger Zug g
-M.wnb Karlsruhe Höften, welche t
Friedrich-Franz-Eisenbahn, sowie im Verkehr mit der ländischen, den Niederländischen und den k. k. Oesterreich' schen Staatsbahnen. Die direkten Rückfahrkarten nach w von Badischen, Bayerischen, Württembergischen, Pfälzischen und Stationen der Reichseisenbahnen erhalten diese rer* ■ längerte Gültigkeitsdauer (bis zum 27. April) nur auf den preußischenund Hessischen Strecken, wah* rend sich die Gültigkeitsdauer auf den Strecken der vorgenannten Bahnen selbst nicht über Mitternacht des zehnter Tages, vom Lösungstage ob gerechnet, hinaus erstreckt
** Landwirtschaftlicher Verein fürdii Provinz Oberhessen. Herr Professor Dr. P fei W - ist leider verhindert, in der Hauptversammlung dev Ber eins, die kommenden Montag, den 26. März, in Gießer
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