I land hätte, vo führt das Blatt aus, trotzdem es in Süb- I asrrka stark interessiert sei, sich nicht im geringsten Ium die südafrikanische Angelegenheit ge- | kümmert. Das Blatt fragt, welchen Preis Ena- I land bezahlt habe, um sich diese Haltung I Deutschlands zu sichern.
Alle Bewohner Lichtenburgs, etwa 500, sind nach I r?a fcnng verzogen. Die Regierungsbehörde stellte rhnen Transportmittel.
_ Mch • der „Birmingham Post'' ist I o h a n n e s b u r g ÄLWtl0e offizielle Haupt st a d t Transvaals in Aussicht genommen,- alle Regierungsämter und Archive sowie auch die transvaalische Staatsbibliothek sollen von Pretoria nach Johannesburg übergeführt werden.
! , a Der , Evening Standard" verzeichnet unter Vorbehalt das Gerücht, daß Feldmarschall Roberts vom Pferde gestürzt sei und sich schwere Verletzungen zu-j gezogen habe. 0
.■ Nach einem von Kapstadt eingetroffenen Privatbrief rst der stellvertretende Präsident von Transvaal, Schalk Burger, am 9. November im Militärspital zu Jo- hannesburg an den erlittenen Wunden g e st o r b e n. Die Meldung ist amtlich nicht bestätigt. — Der Sekretär des Militargouverneurs in Bloemfontein, Leutnant Me und zwei Schwestern desBur en ko mm an bauten Br and, die sich zu ihm begeben hatten, um ihn zu überreden,' | Bet) zu ergeben, sind unverrichteter Sache nach Bloem- I fonteni zurückgekehrt. Der Kommandant lehnte es ab I sie vorzulassen und drohte, sie erschießen zu lassen' I tuenn sie sich nicht entfernten. Hole und die beiden Damen I wurden von den Buren als Gefangene nach Petrusberq I 6^acht und später nach Kimberley gesandt, von wo sie I uach Bloemfontein zurückkehrten.
* I
China mehr geschadet als genützt habe. Die chinesischen Kommissäre haben keinen Hehl au« ihrer Un- ^lfnedenheit gemacht und die Mandarinen betrachten den Erlaß der Kaiserin als ein wahres Ultimatum. Die gesandten find namentlich darüber aufgebracht, daß der Prinz Tuan lediglich zur Verbannung verurteilt worden rst und ihm dazu noch sein bisheriger Wohnsitz Mukden als Verbannuugsort angewiesen worden ist.
Peking, 22. November. Die Italiener, die an der Expedition nach Paotingfu teilgenommen haben, find mit Pelzen bekleidet, zurückgekehrt. Die Eingeborenen hatten ihnen Schmuckgegenstände angeboteu, aber die Italiener gaben zu verstehen, daß sie nur nützliche Geschenke annehmen würden, worauf ihnen die Pelze verabfolgt wurden. Der Oberst der Italiener hat 10,000 Taels erhalten.
Ausland.
Luxemburg, 21. November. Am 23. November werbet c? .^hn Jahre, daß Herzog Adolf von Nassau die Rr gterung des Großherzogtums Luxemburg antrat. Schon vorher, zum ersten Mal im April 1889, hatte Herzog UnR an Stelle des schwererkrankten Großherzogs Wilhelm in «önigg der Niederlande, die Regentschaft in Luxemburg । Als nun Großherzog Wilhelm als letzter männlicher Sproffe des Naffau-Oranischen Geschlechtes starb, fötr natym Herzog Adolf endgiltig die Regierung, die er nun tie Jahrzehnt geführt hat.
New-York,21. November. Dem „Courier des Etats Unis« zufolge hat der französische Marineminister dem Admiral Rtcard Befehl gegeben, Versuche mit amerikanischer Kohle an Bord der Kriegsschiffe des französischen atlantisch» Geschwaders anzustellen. Sollten die Versuche zur Be friedigung ausfallen, so wird die französische Regierung dir Kohlen für die Marme nicht mehr aus England, fonben von Amerika beziehen.
Livadia, 21. November. Der Kaiser verbrachte bei geftrtgen £ag befriedigend. Das Empfinden war qm Abends 9 Uhr war die Temperatur 39,2, Puls 76. Der Kaiser schlief nachts wenig, ohne besondere Gründe. Da- Allgemeinbefinden ist befriedigend. Heute morgen wartic Temperatur 38,1, Puls 70.
Aus Stadt und Land.
I w Gießen, 21. November 1900.
I . * Am schwarzen Brett der Universttat befindet fich, wie
wir Horen seit gestern, folgender Anjchlag:
I 18 Ottober^l90o"E bcr Groß'^erzogltchm Bürgermeisterei Main» den Rechtsanwälte Dr. LuciuS miö Dr.
I »,"nay, Student Schlosser aus Gießen, Redakteur Hirsch aus Mainz und Oberbürgermeister Dr. Gaßner. 9 ,ln_ S" die Redakteure Hirsch und Malten hier ist UUen0 hnrrf, hi, L, Studierenden der Universität Gießen, vertreten
I Herren Rechlsanwälte Dr. Frenay und Dr. Lucius oen Mendelsohn von Gießen und Bettstetn von Gründers, I Klage erhoben worben wegen Beleidigung, verübt durch Sif- mne2 Artikels im Sprechsaal der Nr. 148 der
Neuest. Nachr." vom 29. Juni 1900. Die Angelegenheit in Hüt- I ' babeÄ fich die oben als anwesend angeführten Herrm not I 8« Bürgermeister Dr. Gaßner zusammeugefunden und verhandelt. I l'u tet Besprechung war: Nachdem Oberbürgermeister I Dr. Gaßner erklärt,
I 11 ba& uriihrend und nach der Gutenberg-Feier ihm gegenüber bei keiner Gelegenheit Klagen oder Bc-
I schwerden gegen Studier end e der Gießener Hochschule laut geworben, daß ihm ebenso nicht bekannt ist, daß an anderer Stelle derartige Beschwerden angebracht worden sind (dies namentlich nicht gelegentlich der Festsahrt am 26. Juni 1900);
2. daß der Besuch der Mainzer Gutenberg-Feier durch Studierende der Universität erfolgt war auf Grund der Einladung der Bürgermeisterei Mainz und nach Verhandlungen mit dem Rel-> btl2 Studentenausschuß, der sämtliche Korporationen der Gießener Hochschule vertritt (Das ist nicht ganz richtig; ble piefigen Corps werden durch den Studentenausschuß nicht vertreten. D. Red.), daß daher von einer Klassifikation der Studenten, wie sie in jenem Artikel des SprechsaalS beliebt wurde, keine Rede sein kann; (vier Korporationen warm in Mainz durch Deputationen anwesend, und für sie gilt d«S oben über daS Auftreten der Gießener Studierenden gelegmtlich btt Gutenberg-Feier Gesagte) giebt der Herr Redakteur bk Er- daß nach dem Borg tragenen der Inhalt jenesZb- tiktls im Sprechsaal, insoweit er sich auf Studierende der Hochschule zu Gießen und die durch sie vertretenen Verbindungm bezieht, nicht den Thatsachen und der Wirklichkeit entsprecht und in Unkenntnis der Verhältnisse seitens der Redaktion der Mainz. Reuest. Nachr." leider ausgenommen worden sei. Mit dieser Erklärung, die am schwarzm Brett der Universität Gießen veröffentlicht werben soll, geben sich die durch die Herren Lucius und Frenay vertretenen Kläger zufrieden und werden ooa Fortführung der Klage Abstand nehmen. Die Rechtsanwälte Mendelsohn-Gießen und Beilstein-Grünberg schlossen sich ihnen an. Für die Zahlung sämtlicher Kosten werden die Herren Hirsch und Malten Sorge tragen.
*• Personalnachrichtm. Der Landgerichtsrat bei dem Landgericht der Provinz Starkenburg Theodor Kolb wurde zum Landgerichtsdirektor bei diesem Gericht, der Amtsrichter bet dem Amtsgericht Darmstadt I Jakob Hofmann zum Landrichter bet dem Landgericht der Provinz Starkenburg, der Staatsanwalt am Landgericht der Provinz Starken, bürg Dr. Ferdinand Stein zum Amtsrichter bei dem Amtsgericht Darmstadt I, der GerichtSaffeffor Wilhelm Kilian aus Reinheim zum Amtsrichter bei dem Amtsgericht Offenbach ernannt; der Amtsrichter bei dem Amts- gencht Hirschhorn Franz Karl Walter wurde auf sei» Nachsuchen seines Dienstes entlaffen. Der Amtsrichter btt bem Amtsgericht Groß-Gerau Franz Hoßinger wur^ zum Amtsrichter bei dem Amtsgericht Hirschhorn ernannt. , LandgerichtSräte Dr. Buff in Darmstadt, Dr. MöbinS n ®j.cBen und Laist in Mainz wurden zu Vorsitzenden und die Landgerichtsräte Dr. Zimmermann in Darm- nabt, Dr. Schäfer in Gießen und Zimmermann in Mainz zu Stellvertretern der Vorsitzenden der Kammer für Handelssachen bei den Landgerichten mit dem Sitz io Darmstadt, bezw. Gießen und Mainz, für die Zeit vo« 1. Januar 1901 bis 31. Dezember 1903 bestellt.
-nn. Personalnachricht. Der Kreisveterinärarzt und 2. Lehrer der Tierheilkunde Prof. Dr. Ludwig Winkler . in Gießen wurde auf sein Nachsuchen unter Anerkennung seiner mit Eifer und Treue geleisteten Dienste mit Wirkung vom Tage des Dienstantritts seines Nachfolgers in den Ruhestand versetzt.
** Tunnelverbindung. Man schreibt uns: Unter dieser Stichmarke berichteten Sie dieser Tage über eine neu geplante unterirdische Verbindung der Personenbahnhofs-Geleise. Die Anregung, die Sie gaben, diesen: Tunnel für den allgemeinen Verkehr von dem Platz au den Bahnhöfen bis zum Güterschuppen an der verlängerten Hammstraße durchzuführen, trifft den Nagel auf de»
Buren und Engländer.
Vor einiger ßeit wurde berichtet, daß die Regierung von Transvaal sich im Besitz w i ch t i g e r Sch r i f t st ü ck e befinde, die für den englischen Kolonialminister Charnber- •?in .und Cecil Rhodes in hohem Maße belastend seien In diesen Schriftstücken wird der Nachweis geführt daß der fetzige Krieg mit privaten Fiuanzspe kula- t l o n e n j e n e r Staatsmänner zusammenhängt und ferner, daß Chamberlain bei dem Einfall Iamesons in Dransvaal gleichfalls seine Hand im Spiele hatte. Vor die)en Schriftstücken hat Chamberlain fast noch mehr Furcht als vor der Möglichkeit, daß die Buren die Goldminen J« J?ie ?u.ft sprengen und ihn um seinen Anteil am Gewinn bringen könnten. Chamberlain war deshalb darauf bedacht, diese Schriftstücke um jeden Preis in die Hände zu bekommen. Aus diesem Grunde drängte Chamberlain auf die Annektierung der Burenstaaten, umJ damit auf MiL®erm°9£n hnb/?Lbie Archive der früheren Repu! . b <etnen ^taxIt3re^^t^l^^en und völkerrechtlichen Anspruch geltend zu machen, denn die Dokumente eines Staates ?Xr.e” bem neuen Herrn des Landes. Chamberlain be- findet ,ich m Noten. Die umfangreichen, wohlgeordneten hnrffUft"^Le Geschichtsschreiber der englischer? Kolon ial- Politik höchst wertvollen Staatsarchive sind in Sich er - klugen Rat des Präsidenten Krüger dem holländischen Kriegsschiff Gelderland nicht anvertraut worden. Es wurde von Seiten Vort^ib n lth Ät befürchtet, daß die bei Sansibar, - ^..§nrd und Malta m besonderer Stärke stationierte I englische Flotte ein Durchsuchungsrecht des holländischen I Äreu^erä mü feiner bescheidenen Armierung geltend machen ! bpfnffpM ^rd)tüe wegnehmen konnte. Man
belastete darum die Gelderland lediglich mit der Person I mPd7-P^^^^^'^?^^bPäck Paul Krügers. Aber schon nisckenfinb btc Staatsarchive der südafrika-
Freistaaten ui einem italienischen Hafen aus- rölüw “"rc ? öwei Delegierten als richtig und vollzählig in Empfang genommen worden. Tie Veröffent- I N^N9 der Schriftstücke, die die finanziellen Machen- Uns 2'- Chamberlains enthüllen und die m?p?U^9 ber Vertrage von Seiten Englands beweisen SRpH ^ä,/^on rn kurzer Zeit erfolgen. Nach der ,,Berl. Volksztg. ist nicht bloß das gesamte Staatsarchiv | beider Republiken, sondern auch der Staats sch ab «u; vielen Millionen in Barren und gemünztem Gold' I Wertpapieren bestehend, glücklich vor! b e n griffen Engländer gerettet obwohl ! u&er 20 Kriegsschiffe Großbritanniens von der Delaqoa- I auflauerten ^"elländische Meer dieser kostbaren tote 11 um titn.
suß-Lothringen, 21. November. Es ?nT£b die Nachricht der „Köln. Volksztg." bestätigt, Rkich^. ^/^-Lot.hringen und zwar mit dem J gleichen Teilen zur Restauration der
tl.9 § b u r g beitragen soll, deren teilweiser Wiederaufbau auf 14 00000 M k. veranschlagt ist. Auch Landesausschuß wird also wie vom Reichstage eine Jahresrate von 150 000 Mk. gefordert. Dann heißt es werter: „Die beträchtlichen Mittel, die bisher aufge- wenoet mürben, um' zunächst einmal die großen Schutt- mengen zu beseitigen und durch umfassende Aufgrab- ungen eme Untersuchung der Baulichkeiten zu ermöglichen, find per kaiserlichen Schatulle zur Last gefallen." ~anut wird nur etwas Selbstverständliches gesagt: denn wer baut, muß es bezahlen, und der Kaiser ist nun eulmal der Eigentümer und der Bauherr. Weiter wird behauptet, „es liege durchaus nicht in der Absicht, die ganze Burg wieder aufzubauen. Es wird sich im putzen darum handeln, den vollständigen Verfall der hochbedeutsamen Ruine aufzuhalten und ihren besterhaltenen Teil in bejn früheren Zustanbe wieberherzustellen. Zn ben gewonnenen Räumen würben dann Altertümer der deutschen, insbesondere der elsässischen mittelalter- «SjS1 Geschichte Aufstellung finden. Es würde damit ein -Or sehenswertes Kunstmuseum geschaffen werden, das sich gewiß eines zahlreichen Besuches erfreuen und einen starken Anziehungspunkt für den Fremdenverkehr bilden wurde." Das genannte Kölner Blatt sagt dazu: Das mag sein. Aber sind Land und Reich dazu da, um zu diesem Zwecke so erhebliche Beiträge beizusteuern? Nach derselben Methode könnte man die Wiederherstellung einer 9aJ$en <Rei$e von Burgen im Reichsland ins Werk setzen und jeber andere Bundesstaat dürfte mit denselben Grün- nhPr to-S. um einen „Beitrag" zur Restaurierung oder gum Wiederaufbau von wichtigeren Baudenkmälern ^9b^^bSbn Finanzlage lange nicht so günstig ist, wie die reichsländische, der das Reich ohnehin durch so enorme Zuschüsse — z. B. zur Universität — zu Hilfe kommt. Abgesehen von der grundsätzlick)en Beurteilung
konnte aber kaum ein ungünstigerer Zeitpunkt aew/;,.,. werden wie der jetzige. Im ganzen Reiche fte{Ln Vordergründe die Chinagelder und di> j>ob?PL preise.
®a3 britische Kolonialamt berichtet, däß die Wert- papiere, die der „früheren Regierung des Oranje- 5r a a te s" zur Aufbewahrung von den verschiedenen Versicherungsgesellschaften, die im Freistaate Geschäfte machten, anvertraut waren, wieder aufqefunben sind ft a atVi fin Bloemfontein wieder in die
- chatzkammer gebracht werden. Eine Liste 1mrbrs°m folonialaint mitgeteilt werden, das am h "m ‘& C 2mit Krüger an Bord, toeoen hpr21^."' Marseille landen sollte, ist
ben ffinp etUfimTOaU’ i,m" Mittelmeer ausgeblie - Seaen b, W9„rr6'r?”e^e Neugieriger, die im Stiirm und Siegen in Marseille Krugers Ankunst erwartete verioa iufola°^Snnh9V*nera3l,Dkifd,enflllL Dem „Petit Journ" nt L „Gelderland" am 20. abends 7 Uhr
SenV imr '^p™™ e-11,6ont Marseiller 5^afen entfernt. Dr. unb firff n? ® P^l'denten Krüger entgegengefahren fein “ „ft, " Bord der „Gelderland" befinden Die Ge- SÄXft"8 und Orleans beschlossen, Kinger Ionifdn^™)nin?h bref|e-au überreichen. Auch eine lata« ft* /?°"dnung ist in Marseille eingetroffen, um Sjaltuno (SnatMh2Pat^-Mtlrr<!fe ä“ überreichen, in der die d'er Lam- in ^billigt und ein Vergleich zwischen
M n unL Transvaal gezogen wird.
Süssen ist begleitet von starken Regen-
Die Poliiei i,nt hiJ* bollskündig zerstört worden, troffen Truvven finh^n"? te” i?"?^rheitsmaßregeln ge- gebracht, um^etoatoe ^p.-^51611"“ ^bäuden unter- können Auher dieien nip^/^^bestorungeii unterdrücken zu Kasernen konsigniert ‘± 7^ Truppen in den kürzen, versüM die ÄX -bzu.
Sanitätsdienstes Catelan die Racku^^n Tirektor das soll, um gleich von dort aus an^ord
Sonst darf sich niemand brr 9k/,cn Tonnen.
Schiff legt ^QÜai des P-ufsoe an L "
Brücke an der Ioliette bat hip iL^I's ^on brs zur sidenten Krüger nur 300 bcm P^ä-
Zentralkomitee für die Tna®bän^LJTÄ"’ ein Manifest anschlagen, in den? S)ip <Rph"r^Uren gefordert wird, gegen alle Ruhestörer au^
®mige reiche Bürger aus Ajaecio boten Namen ihrer Landsleute eine Villa für «esandte ließ durchblicken, es ei nickt nnLiFf be^räfibent von diesem Anerbieten^ GebraU^achen
D°s Londoner Statt „Morningleader" wirst die ?traae auf, ob das deutsch-englische Abkommen nick,t etwa seitens D e u t f efi 1 a n b g ein 91 e n t r a 1 i t ä t ä n e r! sprechenIn BstreffSiidafrikas enthalte. Deutsch.
xSxx:. leer
: S nat)e Lerbi'
die W würd' bis
Ä dieE ros?rptte SBerbini»1 ft «ÄS eÄ-
Hm«»®* 2 ^S'Beit' Ä*” $ca® ui unb mgekehr 9 tonte ietbiitbuiiß >ehr jiy betrachte», boß bei turnte nach kein U n M R ma\! ti'betft 6 i>t ja be t^-r Lisenbahnbehorde ■ tat, am Mchgang vc sich einen hochwas Vorteile dieser Weg, । tooch dessen Anlage n mut so großen Kosten mürbe, wenn der B ton Aahngeleise vom lonmenbet würde. Ar pur -en geforderten "fcnmit eine vorzügü ^schaffen würde.
*• Theater-Verei t:ilt, wird die viert Mder ftMnden. Mt die Titelrolle
" EtLdttheater {y^Titben: Als ( i tag WogS
Liebscher fyielt 40 Pfg. unb 20 ’ , Ibsens neuestes i ,Wenn wir Toi
^'Vortrag. ! unb des OrtSgeü - Hvlel ^Grcherzog »an» ans Offenb ioer „bie Erbauu - LerfiSM diebegli 1 trugen. Herr Brvä 1 Jungfrnu ein, g ! Lergriefen unb Th I fau bitten. Dam Wau unb bis fort Wtiatifäilbemig bi W pljotograpfyifä ^bnie r erlebt Mnunterne^ens, i njenden Vortrag mit h 4t fa, eine b k " ett«”Mfenbe] «tlfther an dem m, 1 »iffen ml lui 5,We’W««ii lob £ L?,af5w <
?ta8 ' ”m 11 Ar 2( ^malen S
Sat ')otl
5p'-' °bt«°hl 6? Sr»-^ g[§n "^ießener^ ^drich ju Abevollin, ?^eVsufc£e|nin8en N des in Ä?runb
LtzS'K
Telegramme des Oieheuer Anzeigers.
London, 22. November. Aus Mafeking wirb qe- I ^ublbet: 500 Einwohner von Rustenburg sinb aus Furcht I der^Nähe signalisierten Buren aus Mafeking
gefluchtet. Sie fuhren zahlreiche Ochsen mit sich.
c l/ , 22. November. Einem Bericht aus St. Helena I zufolge hat bie englische Behörbe bem ehemaligen Buren- ®.eneraI Cron ie unb bessen Familie ein Haus mit vier Zimmern zur Verfügung gestellt.
c 22. November. Die hiesige Polizei Hut um-
fangreiche Maßregeln zur Auftechterhaltung der Ordnuna wahrend des hiesigen Aufenthaltes des Präsi- e^"^n Kluger getroffen. Die englische Botschaft soll streng bewacht werden. Zahlreiche Mgeordnete und Senatoren haben beschlossen, den Präsidenten feierlich st zu nx? ^nr»?nb^eine Schärpe als Abzeichen ihrer ?“rbe ?ls Volksvertreter anzulegen. Im Rathause wer-
Delegationen dem Präsidenten Krüger 6e^Uien-- ?? Lyon soll dem Präsidenten eine goldene Medaille überreicht werden.
Deutsches Reich.
Berlin, 21. November Aus Cronberq wird von 1^^Übr9emitIhHp-^er Kaiser traf heute mittag kurz nach arJ ^rfIentem Gefolge in Friedrichsh 0 f ein W der Galatafel nahmen Teil der Kaiser, der Prinz und die Prinzessen Heinrich von Preußen Prinz und rc t!n.-^boy. von Schaumburg-Lippe, Erbprinz und Erbpnnzessin von Sachsen-Meiningen Prinz und Prinzessin Friedrich Carl von Hessen Sm?; ^^ cHoswarschall Graf Eulenburg und der hPr T?fprbC-r ^Äbrrn Friedrich. Der Kaiser brachte bei der Tafel emen Trinkspruch auf die Kaiserin Friedrich aus o. Iwm heutigen Geburtstage der Kaiserin! Blumen^non «Ä ““s Schloß Friedrichshof große Mengen I » üon n?Ä.unb fern eingetroffen, desgleichen viele |
Mitgliedern des königlichen Hauses. Der | U<Sb- bie Erbprinzesfin von Sachsen-Meiningen, Sp b? u"b bie Prinzellin Friedrich Carl von | Öe^en brachten als Geburtstagsaaben große Blumen- | unhawn^rnt§ mit ^Das ganze Schloß duftet nach Veilchen und ..caiblumen. ^n das in einem parterre gelegenen | Rimmer ausliegende Fremdenbuch zeichneten sich^viele ^XlPCrtC Persönlichkeiten aus Frankfurt, Homburg, Wiesbaden re. em. a I


