sich nur deswegen solange halten, weil Chinesen sie mit Munition versorgten.
Washington, 22. August. DaS Ministerium hat in seiner gestrigen Sitzung beschlossen, das letzte Anerbieten des Vizekönigs Li Hung-Tschang nicht anzunehmen, da daS Rundschreiben nicht die Genehmigung der chinesischen Regierung erhalten hat. — Der Staatssekretär erhielt eine Depesche von dem amerikanischen Gesandten Conger, worin derselbe seine Freilassung anzeigt. — Ein Mitglied des Ministeriums, das über die Vorgänge in Shangai interviewt wurde, erklärte, daß die Regierung noch keinen Entschluß gefaßt habe, da noch keine zuverlässigen Nachrichten eingelaufen seien. Die Vereinigten Staaten hätten absolut kein Interesse daran, England Vorspanndienste zu leisten.
Der Krieg in Südafrika.
Die abenteuerlichen Nachrichten über De Wet und Baden-Powell haben bisher keine Bestätigung oder Berichtigung erfahren. Statt dessen meldet Roberts, wie schon mitgeteilt, aus Pretoria vom 20., daß Jan Hamil- ton am 17. den Olifants Nek besetzt habe und daß seine Vorhut unter Mahon am 19. den ganzen Tag im Gefecht gestanden habe. Als Olifants Nek erscheint auf den Karten ein Höhenzug, der sich von Nordwesten nach Südosten in einer Entfernung von etwa 15 Kilometern um Rustenburg herumzieht und beinahe rechtwinklich auf die Megaliesberge stößt. Um Olifants Nek ist schon vielfach gestritten worden. Auch von Methuen hieß es vor einigen Wochen, daß er ihn genommen und dadurch das belagerte Rustenburg entsetzt habe. Der Erfolg war aber bekanntlich nicht von langer Dauer. Der eigentliche Nek (Bergpaß), der dem Höhenzuge den Namen gegeben hat, liegt etwa in der Mitte desselben, wo ein Gebirgsbach sich durch die Berge zwängt. An dieser Stelle treffen sich auch zwei Straßen, die von Süden nach Rustenburg führten. Jan Hamilton war, wie erinnerlich, nachdem es bekannt geworden, daß Oberst Hoare in Elandsriver noch standhielt, am 13. von Blaauwbank aus durch Roberts dorthin entsandt worden. Inzwischen ist nun Elandsriver am 16. von Kitchener befreit worden und damit Hamilton dort unnötig geworden; er wird daher sofort nach Norden abgeschwenkt sein, um Rustenburg, von dem sich Baden-Powell ja in östlicher Richtung nach dem Kommando Nek zurückgezogen hat und das seitdem wieder in den Händen der Buren ist, in seine Hände zu bringen. Der Widerstand, den die Buren auch diesmal hier wieder leisten, läßt darauf schließen, daß sie hier in stattlicher Zahl versammelt, sind, und daß sie Rustenburg für einen wichtigen Punkt halten. Es ist allerdings nicht ausgeschlossen, daß sie dieses Mal herauS- geworfen werden, denn Kitchener wird vermutlich von ' Elandsriver aus den Versuch machen, im Norden daS schützende Gebirge zu umgehen und ihnen von Magato her in den Rücken zu fallen. Es verlautet noch nichts darüber, daß Kitchener im Anmarsch ist. Wenn freilich bte Reuter-Meldung aus Kapstadt vom 20. zuverlässig wäre, nach der De Wet und Delarey am 19. ds. 30 Km. nordwestlich von Pretoria aufgetaucht und in nordöstlicher Richtung über Hebron hinaus abgezogen seien, so müßte man annehmen, daß die Operationen der Engländer bei Rustenburg schon Erfolg gehabt haben und nunmehr die Hauptmasse der westlichen Streitkräfte der Buren nach Osten abzieht, um sich mit den östlichen Streitkräften Bothas zu vereinigen. Die großen Erfolge, die Delarey hier durch seine Guerrillakriegführung erzielt hat, sprechen allerdings gegen diese Annahme, denn die Konzentrierung der Buren würde auch den Engländern gestatten, ihre Truppen aus einen Punkt zu konzentrieren und sie der Notwendigkeit entheben, durch vielfache Zersplitterung gegen winzige feindliche Abteilungen ihre Kräfte zu verzetteln. Aus dem östlichen Kriegsschauplätze scheint sich die Lage noch nicht verändert zu haben. Buller stand am 18. noch in Twyfelaar westlich von Carolina und ließ die Stellung der Buren erkunden. Nordöstlich von ihm zeigten sich Buren an verschiedenen Punkten und starke Abteilungen von ihnen in seiner linken (westlichen) Flanke, die auch ein heftiges Jnfanteriefeuer eröffneten und die Engländer zwangen, ein Maximgeschütz in Thätigkeit zu setzen. Buren lager wurden festgestellt bei Everards Farm 15. Km. nordöstlich von Carolina und von dort nördlich bis Macha- dodorp in Zwischenräumen. Von Frerich verlautet nichts; sein Gros scheint noch immer in Middelburg zu stehen.
Aus Pretoria wird gemeldet, daß De Wet einen Quermarsch durch den nördlichen Teil der Pyramidenhügel machte und vorgestern (19.) abend 24 Km. nordöstlich (nordwestlich?) von Pretoria lagerte. Die Engländer unter Mahon griffen ihn gestern morgen an. DaS Ge ftcht schien lebhaft zu sein. * •
Telegramme des Gietzerrer Anzeigers.
Loudon, 22. August. Ununterbrochen treffen Dampfer mit kranken Soldaten aus Südafrika in den englischen Häfen ein. Ein gestern in Southampton einge- troffener Dampfer hatte 80 Ofsiziere und 230 Soldaten an Bord, darunter über 40 Verwundete.
Loudon, 22. August. Das Kriegsamt macht große Anstrengungen, um die Meldungen, nach welchen unter den kanadischen Soldaten in Südafrika zahlreiche Spione entdeckt wurden, welche den Buren Mitteilungen über die Bewegungen der englischen Truppen zugehen lassen, zu verheimlichen. Demgegenüber stellen die Blätter fest, daß 20 Kanadier zu je 10 Jahren Gefängnis wegen Verrats verurteilt worden sind. Viel bemerkt wird hier auch die Thatsache, daß viele Kanadier französischer und englischer Abstammung sind.
Deutsches Reich.
Berlin, 21. August. Aus WilhelmShöhe wird gemeldet: Zum Besuch des Kaisers ist der Fürst von Bulgarien heute mittag von Homburg kommend hier eingetroffen und nachmittags wieder abgereist. Der Prinz von Wales wird morgen hier eintreffen.
— Wie aus Kaffel gemeldet wird, muß die Kaiserin wegen Erkältung das Zimmer hüten. — Zur gestrigen Abendtafel bei dem Kaiserpaar war Professor Knack fuß geladen. Der Kaiser hörte heute vormittag den Vortrag deS Staatssekretärs Tirpitz.
— Wie aus Cronberg gemeldet wird, ist der König von Griechenland, nachdem er sich heute nachmittag von der Kaiserin Friedrich verabschiedet hatte, abends über Hamburg nach Kopenhagen abgereist.
— Die Fahrt des SonderzugeS des Feldmarschalls Grafen Waldersee durch die deutschen Lande glich einem Triumphzuge. Die preußische, die sächsische und die bayerische Bevölkerung längs der Linie, die der Sonderzug des Armee-Oberkommandos befuhr, wetteiferten in patriotischen Kundgebungen. Der Feldmarschall war Empfänger begeisterter Ehrungen, wie ähnliche seit 1870/71 nicht vorgekommen sein dürften. Besonders herzlich waren die Begrüßungen in Reichenbach, Hof und München unter stürmischer Beteiligung der arbeitenden Klaffen und der von weit her gewanderten ländlichen Bevölkerung.
— Gras Waldersee wird vom König von Italien am Mittwoch früh in Rom empfangen werden.
— DaS „Mil.-Wochenbl." meldet die Verabschiedung des Generalmajors und Kommandeurs der 74. Jnf.- Brig. Windt und des Generalmajors und Kommandanten von Diedenhofen Wiesner.
Ausland.
Kopenhagen, 21. August. Die Zarin-Witwe ist mit dem Thronfolger hier angekommen und im Schloß Fredensborg abgestiegen.
— Die Königin Wilhelmine von Holland hat sich mit dem Prinzen AdolfFriedrichvon Mecklenburg, Onkel der künftigen Königin von Dänemark verlobt.
Ostende, 21. August. Gestern nachmittag fragten dreiJndividuenmitsüdländischemGesich,ts- ausdruck gleich nach ihrer Ankunft auf dem Bahnhof einem Dienstmann nach einem Gasthof in der Nähe des Palace-Hotels, in dem der Schah von Persien Wohnung genommen hatte. Der Dienstmann setzte sofort die Polizei von der Ankunft der drei Personen in Kenntnis und ein Geheimpolizist brachte sie sogleich nach dem Polizeikommissariate, wo man Waffen bei ihnen vorfand. Eine Untersuchung wurde sofort eingeleitet. Die Leute gaben an, sie seien Perser und kämen von der Pariser Weltausstellung, wo sie all ihr Geld verloren hätten. Sie seien nach Ostende gekommen, um vom Schah eine Audienz zu erbitten, und von ihm daß zur Rückkehr in die Heimat nötige Geld zu erlangen. Wie die alsbald ergangenen telegraphischen Nachfragen ergaben, bestätigten sich; diese Angaben. Den Besitz von Waffen erklärten sie mit der langen Reise. Sie wurden alsbald vom Schah empfangen, der ihnen die zur Rückkehr nach Persien erforderliche Summe einhändigte.
Paris, 21. August. Die Sitzungen der Generalräte wurden gestern in ganz Frankreich ohne Zwischenfall eröffnet; die meisten bisherigen Präsidenten wurden wiedergewählt. Mehrere Generalräte beschlossen, Beglückwünschungsadressen an L o u b e t und die Regierung zu richten. Einige sprachen ihre Sympathie für die in China kämpfenden französischen Truppen aus.
— Präsident Loubet begiebt sich heute zum Sommeraufenthalt nach Rambouillet.
Rom, 21. August. Der Papst empfing heute nachf- mittag eine Abordnung der L e h r e r und Lehrerinnen, der katholischen Schalen in der Rheinprovinz und! Westfalen.
— Der Papst richtete an den Kardinalvikar einen Brief, in dem er die Gefahr einer uneingeschränkten P ro - pagandadesProte st antismusinJtalien, besonders in Rom hervorhebt, betont, daß die Propaganda gesetzlich gestattet sei, und setzt seine peinliche Lage gegenüber dieser Thatsache auseinander, der er nicht entgegentreten könne. Er empfiehlt den Vikaren, mit vermehrter Kraft für die Bewahrung des Glaubens einzutreten. Zum Schlüsse werden alle Katholiken ermahnt, ihre Bemühungen zu vereinigen, damit der durch die sektirerische Propaganda angerichtete Schaden so gering als möglich sei.
— Auf der Fahrt durch Italien wurde Graf Walder- see In allen Städren, die er passierte, von den Offizieren der betreffenden Garnisonen begrüßt. In Florenz begrüßte der Graf von Turin mit dem Korpskommandanten und zahlreichen Offizieren den Feldmarschall und lud ihn mit Gemahlin zur Frühstückstafel. Auch die Mannschaften wurden gespeist. Nach einem Aufenthalt von 50 Minuten wurde die Reise nach Rom fortgesetzt. Graf Waldersee ist kurz nach 8 Uhr abends hier eingetroffen unb wurde am Bahnhose von dem Flügeladjutanten des Königs General Brusati und dem Personal der deutschen Botschaft empfangen. Waldersee wird morgen vormittag halb elf Uhr vom Könige empfangen werden, der ihn alsdann mit Visconti Venosta mit einer Einladung zur Frühstückstafel beehren wird. Nachmittags halb drei Uhr wird sich der Generalfeldmarschall nach Neapel begeben.
Bern, 21. August. Die Schweizer Post - B e r - waltung hat mit den Posdverwaltungen des Deutschen Reiches (mit Bayern und Württemberg gefolgert), Oesterreich und Ungarn neue Postverträge abgeschlossen. Das Maximalgewicht für Briefe im Verkehr der Schweiz mit den "genannten Ländern und umgekehrt wurde von 15 auf 20 Gramm erhöht. Zeitungen dürfen fremde Beilagen beigeschlossen werden. Die Verhandlungen haben in Bregenz stattgefunden. ,
Budapest, 21. August. Die Ankunft des Schahs von Persien Hierselbst ist für anfangs September an
gekündigt. Der Schah, der mehrere Tage hier verbleibt, wird festlich empfangen werden.
Bukarest, 21. August. Die „Agence Roumaine" meldet: Die bulgarische Regierung erklärt in ihrer auf die zweite Note der rumänischen Regierung erteilten Antwort, welche in versöhnlichem Sinne gehalten ist, sie beauftragte den Staatsanwalt in Sofia, wegen der (Ä- pressungen, deren Opfer rumänische Unterthanen in Sofia geworden sind, die gerichtliche Untersuchung 'einzuleiten. Der bulgarische Minister des Aeußern fügte hinzu, die Regierung in Sofia that stets alles, um die freundschaft- lichen Beziehungen zu Rumänien aufrecht zu erhalten.
Aus Stadt und Land.
Gießen, den 22. August 1900.
*• Hessische Laudeslotterie. Der Gewinn von 100,000 Mk. und die Prämie von 400,000 Mk., welche bei der letzten Ziehung der Großh. Lotterie in die Kollekte von Jttmanu in Groß Umstadt fielen, ward in Zehntel-Losen gewonnen. Wie eS heißt, sei die genannte Kollektur nur im Besitze von 50 Losen gewesen, aber — so bemerkt der „Darmst. Tägl. Anz." — Glück muß der Mensch haben.
** Steckbrieflich verfolgt werden von hessischen Behörden: Gymnastiker Gustav Adolf Achenbach aus Nidda und Marie Abt aus Seligenstadt, beide wegen Widerstands, von der Staatsanwaltschaft Darmstadt; Steindrucker Wil- Helm Bührer aus Offenbach wegen Diebstahls von der Polizeiverwaltung Offenbach ; Kolporteur I. Ernst alias E. Andrs alias Mentz, richtig wohl Wilhelm Lor enzen, wegen Betrugs von der Staatsanwaltschaft Mainz; ein angeblicher Rekommandeur Georg Frenzen aus Mannheim wegen Diebstahls vom Polizeiamt Mainz; Taglöhner Wilhelm Gasteier aus Ellar wegen Diebstahls von der Staatsanwaltschaft Mainz; Schreinergeselle Karl Konrad Hack aus Haardt wegen Diebstahls und Betrugs von der Staatsanwaltschaft Darmstadt; ein angeblicher Hamburger wegen Diebstahls von der Staatsanwaltschaft Mainz; Taglöhner Nikolaus Hölzer aus Gundheim wegen Unterschlagung vom Amtsanwalt zu Lauterbach; Dienstmagd, jetzt Prostituierte, Maria Mathilde Auguste Knas aus Büdingen wegen Betrugs und Diebstahls vom Amtsanwalt zu Gießen; Taglöhner Jakob Müller aus Ober-Roden wegen Diebstahls von der Staatsanwaltschaft Darmstadt; Erdarbeiter Peter Pu per aus Zargorzyce wegen Einbruchs« diebstahlS von der Staatsanwaltschaft Gießen; Taglöhner Johannes Reber aus Winzingen wegen Betrugs und Schlosser Johann Nepomuk Niehauer aus Burglengenfeld wegen Diebstahls, beide vom Amtsanwalt zu WormS; Dienstknecht Johannes Reuter aus Bauernheim wegen Strafvollstreckung von der Staatsanwaltschaft Gießen; Schiffereibesitzer Adolf Sator aus Hanau wegen Diebstahls von der Staatsanwaltschaft Darmstadt; Dienstknecht Heinrich Schalles aus Rockensüß wegen Strafvollstreckung vom Amtsgericht Friedberg; ein Unbekannter, der sich als Sohn des Oekonomen Forer aus Ibersheim ausgab, angeblich ein gewisser Oekonom Georg Krebs von Ibersheim, geboren zu Klein-Karben, wegen Betrugs, vom Amtsanwalt zu Gießen; Franz Joseph Opletal, genannt Hartmann, Schießbudenbesitzer aus Mainz, Küfer Hermann Evers aus Bremen; HauSbursche Karl Kar st aus Pfaffenschwabenheim und Agent Albert Götz auS Grünsburg, sämtlich vom Amtsgericht Mainz; Schlosser Heinrich Stork aus Darmstadt, Dienstmagd Minna Gunig aus Ofterrode, Taglöhner Philipp Wade aus Offenbach, Maurerlehrling Georg Klein aus Wieseck und Taglöhner Georg Roß- mann aus Rodau, sämtlich wegen Strafvollstreckung vom Amtsgericht Offenbach!
»* Militärisches. Bock v. Wülfingen (Karl), Lt. im 3. Großh. Hess. Jnf.-Regt. (Leib-Regt.) Nr. 117, scheidet mit dem 21. August d. Js. aus dem Heere aus und wird mit dem 22. August d. Js. als Lt. mit seinem Patent in der Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika angestellt; Müller, Hauptmann und KomP.-Chef im In .-Regt. Kaiser Wilhelm (2. Großh. Hess.) Nc. 116, unter Versetzung in das 9. Bad. Jnf.-Regt. Nr. 170 zum Major befördert; Frhr. v. Gütern, Oberlt. im Jnf.-Regt. Kaiser Wilhelm (2. Großh. Heff.) Nr. 116 zum Hauptmann und Komp.- Chef, vorläufig ohne Patent, befördert; zum Seminar für Orientalische Sprachen in Berlin vom 21. d. Mts. ab bis auf weiteres kommandiert die OberltS.: Frhr. v. Hirschberg im 1. Großh. Heff. Feldart. Regt. Nr. 25 (Großh. Art. Korps), v. Oppeln-Bronikowski im Jnf.-Regt. Kaiser Wilhelm (2. Großh. Hess.) Nr. 116, Stubenrauch, Major aggreg. dem 1. Großh. Hess. Jnf.-(Leibgarde-)Regt. Nr. 115, als Bats.-Kommandeur in das Niederrhein. Füs.- Regt. Nr. 39, versetzt, Mit Ende September werden von ihrem Kommando enthoben a) bei der Unteroff.-Schule in Marienwerder: Frhr. v. Br an dis, Lt. im Jnf.-Regt. Kaiser Wilhelm (2. Großh. Heff.) Nr. 116, unter Versetzung in das Jnf.-Regt. Herzog Friedrich Wilhelm von Braunschweig (Ostfries.) Nr. 78; b) bei der Unteroff.-Vorschule in Wohlau: Hammann, Lt. im 5. Großh. Heff. fliegt. 97t. 168. v. Schmelzing u. Wernstein, Lt. im 1. Hess. Drag.-Regt. (Gard-Drag. Regt.) Nr. 23, zum Oberlt. befördert, Ried es el Frhr. zu Eisenbach, Lt. im 1. Großh. Hess. Inf. (Leibgarde-)Regt. Nr. H5 unb kommanbrert zur Dienstleistung beim 2 Großh. Hess. Drag.-Regt. (Leib- Draq-Regt.) Nr. 24, in dieses Regt, versetzt; Deinhard, Major aggreg. dem 2. Großh. Hess. Feld-Art.-Regt. Nr. 61, mit der Führung dieses RegtS. beauftragt und zum Oberstleutnant befördert; Schmidt, Lt. itn 2. Großh. Heff. Neid-Art -Regt. Nr. 61, zum Oberlt., vorl. ohne Patent, befördert- zu Lts. befördert die Fähnriche: Arndt im 3 Großh' Heff. Jnf.-Regt. (Leib-Regt.) Nr. 117, Wünnen- berg, Bracklow im 4. Großh. Heff. Jnf.-Regt (Pnnz KarN Nr. H8, v. Braunschweig im 1. Großh. Heff. Drag. Regt. (Garde-Drag.-Regt.) Nr. 23, dieser unter Versetzung in das Hus-Regt. Kaffer Franz Joseph von


