Ausgabe 
23.3.1900 Viertes Blatt
 
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welche aber wieder wählbar sind.

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Anerkannt lei

Berfandt nach

Hohversteigerung

im Gießener StMwald.

Moutag de« 36. März 1900, vormittags 91/* Uhr beginnend, sollen im Gießener Stadt­wald im Distrikt Waldshnte versteigert werden:

Offenbach, 17. März. Ein in einer hiesigen Lederfabrik beschäftigt gewesener Arbeiter ist an Milzbrandvergif- tung gestorben. Er hatte während der Arbeit einen Ge- sichtSpickel aufgekratzt und dabei das Gift auf sich über­tragen.

1) Carl Berg, Schuhmachermeister,

2) Tonis Hlett, Rentner,

3) Daniel heil, Kaufmann,

4) Heinrich Leib, Schneidermeister und

5) Christian Teo, Uhrmacher,

kraft, ist aber furchtbar schwer klein zu machen. Man muß es förmlich kunstgerecht tranchieren, ähnlich wie das Ge­flügel. Wer die Vorteile dabei los hat, kann ausgezeich­netes Brennholz für billigen Preis erhalten, d. h. er muß immerhin 1 Mk. bis 1,50 Mk. mehr zahlen, als der Tarif beträgt. Wer aber Stockholz klein machen will, und hat die Kunstgriffe nicht los, der verdient das Wasser nicht dabei, das'er allenfalls trinkt.,

t Büdingen, 18. März. Gestern fand hier eine Versanimlnng sämtlicher Ortsgerichtsvorsteher des dies­seitigen Bezirks statt, in welcher Herr Oberamtsrichtcr Rabenau in ca. dreistündigem Vortrag die neue Dienst­instruktion und die einschlägigen Gesetze und Verordnungen erläuterte, und den genannten Herren Gelegenheit gab, durch Fragestellung u. s. w. über etwa bestehende Zweifel in der Bearbeitung der neuen Vorschriften sich Gewißheit zu verschaffen. Auch in unserer Stadt grassiert die In­fluenza sehr stark und hat schon verschiedene Opfer ge­fordert. Der Voranschlag des hiesigen Kreises pro 1900/01 weist eine Mehrausgabe von 20 000 Mark auf, die durch Kreissteuer gedeckt werden müssen.

D a r m st a d t, 21. März. Seine K ö n i g l i ~ '

der Großherzog haben Allergnädü am 13. März den ordentlichen Professor in bi Fakultät der Landesuniversität Geh. Ho fr a Laspeyres auf sein Nachsuchen unter seiner langjährigen mit Treue und Eifer geleis mit Wirkung vom Tage der Ernennung se Nachfolgers an in den Ruhestand zu versetze, selben am gleichen Tage das Komthurkrei Philipps des Großmütigen zu verleihen.

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Medizin.-Lebertbran von mildem G schmacke empfiehlt Otto Schaaf, Seltrrswkg 39.

Durchforstung).

Die Zusammenkunft jfL auf der Licherstraße an der ^Schneise.

Gießen, 19. März 1900.

Grohh. Bürgermeisterei Gießen.

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jeder Art, nach Maß und Angabe, liefert in kürzester Zeit

M. Kann §

Aussteuer- nab KetteugeMt

Seltersweg 22 und Kirchenplah 8.

Der Vorstand:

Heinrich Wagner, Carl Bogt II., Tonis Walther.

Mobiliar-KttsttigkNW.

DorrrrerStaa de« 23. d. M., nachmittags 2 Uhr, versteigere ich im Bteker'schcn Saal, Neustadt 55 dahier: Tische, Stüble, 1 Sofa, 1 Spiegel, 2 Bette«, 1 Kleider schrank, Haus- und Küchengeräte, sowie eine Partle Früh, und Spät- kartoffeln. 2160

__________I. A-: Schneider.

Gewerbelmnli su Gießen

eingetragene Genossenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht.

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Aus dem Aufsichtsrathe scheiden statutengemäß aus die Herren:

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bi Unterricht in

Kiefernstämme mit 139,64 fm (darunter Scheitholz), Birkenstämme mit 0,94 fm, Fichten- Reisstangen mit 1,36 km, rm Nadel-Scheitholz,

Nadel-Knüppelholz, Nadel-Stockholz,

Wellen Nadel-Reisig (darunter

ApvtneKer w alter weiee» Berlin SO. 33 (früher Giessen).

Hauptdepot: 816

Pelikan.Npotheke «ietzen.

Gießener Amniöus-chesessschaft. Der Hufbeschlag der Pferde soll vom 1. April 1900 bi» 31. März 1901 vom Vorstand vergeben werden. Offerten werden bis zum 26. ds. Mts., mittags 12 Uhr, in der Wohnung des Betriebsleiters, Mar- burgerstraße 29. erbeten. 2141

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Gießen, bin Der Direk

kamp, em hochangesehener, allgemein geachteter, mit b-,. wohlhabendsten Famrlren Burgs verschwägerter 70 iährin»' Mann, war auch königlich preußischer Lotterie-Kollekt^ und wurde vor 14 Tagen durch einen Revisor Ü6errafrf» Er ließ denselben durch einen Buchhalter ins Konto'- r> letten, ging ins Nebenzimmer und erschoß sich. Schlimm ahnte man, aber unglaubliches hat sich herausgestellt <r Bücher waren verbrannt, die Depots verbraucht. Welle/ kamp, der das uneingeschränkteste Vertrauen von Arm um Reich in und bei Burg genoß, hat von den verschieden?» Leuten Beträge bis zu ganz bedeutender Höhe in V.r Wahrung erhalten, aber diese durch seit Jahren mißglück. Spekulation an der Börse zugesetzt, so daß jetzt nach h/i ersten Anmeldungen rund eine Million Passiven nur etin 100 000 Mark Aktiven gegenüberstehen. Man glaubt abe- daß die Gesamtschuld sich auf ein einhalb Milnonen Ma s Leuten Beträge bis zu ganz bedeutender Höhe in Pxi, mögen zum großen Teil in W.'s Händen wär durch för, schon hochbetagte Mutter, verlieren 400 000 Mark. Ta neben werden Beträge von 30, 24, 10 Tausend Mark nannt, auch nach Hunderten zählende Ersparnisse Heiner Qöufo hip nttp pin QpEnfpJ hinfprfpnfpn fflpihi !

Vermischtes.

* Elberfeld, 18. März. Der Militärbefrei- u n g s p r o z e ß hat nunmehr begonnen. Die Angeklagten sind zum kleinen Teil vernommen worden und leugnen natürlich alle Schuld. Der Dr. Ziel, ein kleiner, sehr nervöser Mann von 58 Jahren, mit völlig ergrautem Haar, giebt zu, Atteste, auch auf Verlangen des Strundsberg, des verstorbenen Hauptmachers, ausgestellt zu haben, leugnet aber, Mittel gegeben zu haben, die eine beschleunigte Herzthätigkeit re. Hervorrufen konnten. Er ist Hausarzt bei Strundsberg und wie es scheint, finanziell von ihm ab­hängig gewesen. Die Väter der bereits von dem Militär­gerichte abgeurteilten jungen Leute wollen überhaupt nichts .----< -------- Lia m Qnßß STPf

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. . 3m. Aufsiclstsrathe verbleiben noch weiter die Herren: d A Tabcr roiii« eHhr nr .

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Gießen, 20. März 1900.

Der Aufsichtsrath:

8r»"s"zuoborb.' ®C/9 « Sab*' -°öiS S,Ch- £0Uis .'kuhr. Dr. Sutfleisch. Daniel heil. Wilhelm Herbert, hrch. L. ^ugharbt, Toms Kattrein, hemr. Teib, Lhr. Teo, Tonis Petri II., Lari Schmitt, Lari Wenzel.

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