Ausgabe 
23.3.1900 Drittes Blatt
 
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V. Reserven.

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1. Hauptreservefond.

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2. Dubiosen-Contv.

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3. Efsecten-Rcservesond-Conto.

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4. Haus-Reservefond-Conto.

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5. Beamten-Pensionssond.

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VI. Mitglieder-Vewegung.

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Bestand am 31. Dezember 1898 . . .

Zugetheilt aus dem 1898er Reingewinn

Mithin Bestand am 31. Dezember 1899

Dagegen schieden in 1899 aus:

a. freiwillig durch Wegzug :c b. durch den Tod ........

c. durch Ausschluß........

Mithin blieb Bestand am 31. Dezember 1899

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Hohversteigerung

im Gießener LtMmld.

Montag de« SS. März 1900, vormittags 91/* Uhr beginnend, sollen im Gießener Stadt­wald im Distrikt Waldshute versteigert werden:

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Bestand am 31. Dezember 1898 ......

Dieser wurde in 1899 dem Effecteu-Couto überwiesen

34,800.- 6,200.

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Bestand am 31. Dezember 1898 Ileberwcisung aus dem Reingewinn pro 1898 In 1899 vereinnahmte Eintrittsgelder . . . Mithin Bestand am 31. Dezember 1899 . .

Offenbach, 17. März. Ein in einer hiesigen Lederfabrik beschäftigt gewesener Arbeiter ist an Milzbrandvergif- tung gestorben. Er hatte während der Arbeit einen Ge- sichtspickel aufgekratzt und dabei daS Gift auf sich über­tragen.

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Bestand am 31. Dezember 1898 . . . . .

Dieser Bestand wurde dem Conto des eigenen Hauses überwiesen

Bestand am 31. Dezember 1898 . . Zugetheilt vom 1898er Reingewinn . . Mithin Bestand am 31. Dezember 1898

kraft, ist aber furchtbar schwer klein zu machen. Man muß es förmlich kunstgerecht tranchieren, ähnlich wie das Ge­flügel. Wer die Vorteile dabei los hat, kann ausgezeich­netes Brennholz für billigen Preis erhalten, d. h. er muß immerhin 1 Mk. bis 1,50 Mk. mehr zahlen, als der Tarif beträgt. Wer aber Stockholz klein machen will, und hat die Kunstgriffe nicht los, der verdient das Wasser nicht dabei, das'er allenfalls trinkt.,

t Büdingen, 1'8. März. Gestern fand hier eine Versammlung sämtlicher Ortsgerichtsvorsteher des dies­seitigen Bezirks statt, in welcher Herr Oberamtsrichter Rabenau in ca. dreistündigem Vortrag die neue Dienst- instruktion und die einschlägigen Gesetze und Verordnungen erläuterte, und den genannten Herren Gelegenheit gab, durch Fragestellung u. s. w. über etwa bestehende Zweifel in der Bearbeitung der neuen Vorschriften sich Gewißheit zu verschaffen. Auch in unserer Stadt grassiert die In­fluenza sehr stark und hat schon verschiedene Opfer ge­fordert. Ter Voranschlag des hiesigen Kreises pro 1900/01 weist eine Mehrausgabe von 20 000 Mark auf, die durch Kreissteuer gedeckt werden müssen.

Darmstadt, 21. März. Seine Königli " * ~" der Großherzog haben Allergnädi, am 13. März den ordentlichen Professor in bt Fakultät der Landesuniversität Geh. Hofra Laspeyres auf sein Nachsuchen unter seiner langjährigen mit Treue und Eifer geleis mit Wirkung vom Tage der Ernennung se Nachfolgers an in den Ruhestand zu versetze, selben am gleichen Tage das Komthurkrei Philipps des Großmütigen zu verleihen.

Die Iabl der Mitglieder betrug am 31. Dezember 1898

Im Jahre 1899 traten neu hinzu........

Medizin.-Lebertbr an von mildem G schmücke empfiehlt Otto Schaaf, Seltersweg 39.

Die Zusammenkunft, dfc auf der Licherstraße an der l.^Hchueise.

Gießen, 19. März 1900.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

Modiiiar-Rerstklsenmg.

Donnerstag de» SS. d. M., nachmittags 2 Uhr, versteigere ich im Bieker'schcn Saal, Neustadt 55 dahier: Tische, Stühle, 1 Sofa, 1 Spiegel, 2 Betten, 1 Kleider- schrank, Haus, und Küchengeräte, sowie eine Partie Früh- und Spät­kartoffeln. 2160

__________I- A.: Schueider.

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Vermischtes.

* Elberfeld, 18. März. Der Militär befrei- ungsprozeß hat nunmehr begonnen. Tie Angeklagten sind zum kleinen Teil vernommen worden und leugnen natürlich alle Schuld. Der Dr. Ziel, ein kleiner, sehr nervöser Mann von 58 Jahren, mit völlig ergrautem Haar, giebt §u, Atteste, auch auf Verlangeu des Strundsberg, des verstorbenen Hauptmachers, ausgestellt zu haben, leugnet aber, Mittel gegeben zu haben, die eine beschleunigte Herzthätigkeit rc. Hervorrufen konnten. Er ist Hausarzt bei Strundsberg und wie es scheint, finanziell von ihm ab­hängig gewesen. Die Väter der bereits von dem Militär­gerichte abgeurteilten jungen Leute wollen überhaupt nichts

Kiefernstämme mit 139,64 fm (darunter Scheitholz), Birkenstämme mit 0,94 fm, Fichten- Reisslängen mitl,36km, rm Nadel-Scheitholz,

Nadel-Knüppelholz, Nadel-Stockholz,

Wellen Nadel-Reisig (darunter Durchforstung).

t At. bi Unterricht in

chießener Amniöus-Gesellschaft. Der Hufbeschlag der Pferde soll vom 1. April 1900 bis 31. März 1901 vom Vorstand vergeben werden. Offerten werden bis zum 26. ds. MtS., mittags 12 Uhr, in der Wohnung des Betriebsleiters, Mar­burgerstraße 29. erbeten. 2141

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kamp, em hochangesehener, allgemein geachteter mit wohlhabendsten Familien Burgs verschwägerter TOifthrin/J Mann, war auch königlich preußischer Lotterie-Kollekten» und wurde vor 14 Tagen durch einen Revisor Ü6errnirf.f Er ließ denselben durch einen Buck)halter in^ Kontor leiten, ging ins Nebenzimmer und erschoß sich. Schlimm^ ahnte man, aber unglaubliches hat sich herausgestellt Bücher waren verbrannt, die T-epots verbraucht Wess-n kamp, der das uneingeschränkteste Vertrauen von Arm Meid) in und bei Burg genoß, hat von den verschiedenste» Leuten Beträge bis zu ganz bedeutender Höhe in Ver­wahrung erhalten, aber diese durch seit Jahren mißglückte Spekulation an der Börse zugesetzt, so daß jetzt nach den ersten Anmeldungen rund eine Million Passiven nur etnm 100000 Mark Aktiven gegenüberstehen. Man glaubt aber daß die Gesamtschuld sich auf ein einhalb Milüonen Mark Leuten Beträge bis zu ganz bedeutender Höhe in Ver­mögen zum großen Teil in W.'s Händen war durch ihr. schon hochbetagte Mutter, verlieren 400 000 Mark. Da­neben werden Beträge von 30, 24, 10 Tausend Mark ge­nannt, auch nach Hunderten zählende Ersparnisse kleiner Ns,,io hi» ntfo fmrfc&pna »in Qphnfpf des binterleaten tAeldeä

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