WPesBlatt.
Frettag ben 23. März
1900
Amts- und Anzeigeblntt für den Aiveis Gieren.
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Summa
181,222.45
Ul. Effecten-Lonto.
Bleiben
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2.
4.
5.
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Zufamnien Jtt 99,000.—
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von .
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Vergleicht sich.
35,259.98
zunächst dadurch bewirken zwei Jahre lang als Kron-
17,576.21
17,683.77
'Zurückgezahlt wurden in 1899 ......
Sonach schuldete die Bank am 31. Dezember 1899
Ausgezahlt wurden in 1899 .......
Mithin schuldete die Bank am 31. Dezember 1899
Alle Anzeigen-BermittlmigSstellen deS In- und Äu«lM*t nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entgegm« Zeilenpreis: lokal 12 Pfg., auswärts 20 Pfg.
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Hinzugekauft wurden für .................
Mithin blieb am Ende des Jahres 1899 ein Bestand von Die vorhandenen Effecten berechllen sich zum Coursstande am 31. Dezember 1899:
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Dagegen wurden aud) in 1899 zurückgezahlt .
so das; die Bank am 31. Dezember 1899 noch schMete
ituit ytuiiucnoigieii vor, jeyi ore ytrtgieiragc zu mcuigrn. einfachste würde eS sein, die Resolution «nzunehmen.
Abg. v. Kardorff (Rp.) äußert sich ungefähr in dem gleichen Sinne.
Abg. Bebel (Soz.) hält die Theorie des Abg. Gröber, der jetzt der Entscheidung aus dem Wege gehen wolle, doch für sehr bedenklich. Eine Rechtsfrage muffe eben entschieden werden, sobald sie auftauche (Rufe: Sehr richtig I) Er und feine Freunde beantragten daher, in der Resolution der Kommission das Wort „thunlichst" zu streichen.
Abg. Hasse (nl.) meint bezüglich der Resolution, man wisse gar nicht, was man eigentlich mit derselben wolle. Entweder man werfe eine Rechtsfrage Überhaupt auf, dann müffe man sie auch beantworten
*
Telegramme des London, 22. März.
Zurückgezahlt an ausgeschiedene Mitglieder und für Dividende in 1899 . . .
beträgt der Geschäftsantheil der Mitglieder am 31. Dezember 1899 . .
Sohlen zu horrenden Preisen beziehen mußten. Man dürfte in der Schätzung kaum jehl gehen, wenn man annimmt, ba& während der Streikdauer ungefähr 50,000 Waggons fremder Kohle zur Einfuhr gelangt sind. Für dieses teils ungarische, teils fremdländische Brennmaterial mußten, wie schon bemerkt, fast unerschwinglische Preise bewilligt werden. Btnn angenommen wird, daß für das bezogene Quantum hmräer Kohle durchschnittlich ein Mehrpreis von 200 Kronen r i Waggon bezahlt werden mußte, so ergiebt sich eine
)• Die Resolution lasse ja ohnehin alles beim alten, denn rordre besage schon, daß möglichst nur Freiwillige in den
beschäft werden sollten. Man könne wohl für die nmen, denn, wenn man gegen sie stimme, würde das auf ng des bestehenden Zustandes hinauslauf en (Sehr richtigst. . Levetzow (kons.) erklärt, genau aus diesem Grunde seine Freunde für die Resolution stimmen.
ner kurzen Bemerkung des Abg Groeber (Zentr.) hält r-Sagan (fr. 23p.) diese Frage für so wichtig für die Mietung, daß sie unter allen Umständen gelöst werden Freunde könnten unmöglich die Resolution mit dem „thun» ten.
Debatte beteiligen sich noch die Abgg. Arendt (Rp.), kons.) und Eickhoff (frs. 23p ), worauf bei Anwesenheit rbnelen, unter Ablehnung des Antrages Bebel auf Streichung .thunlichst", die Resolution unverändert angenommen wird. ttschou-Etat wird genehmigt.
tat des Reichsschatzamts erklärt auf eine Anfrage v. Thielmann, an deutschen Goldmünzen seien bis ; ausländischen Münzen insgesamt 386 Millionen Mark zur gelangt.
eihe kleinerer Etats wird erledigt.
tat des Bankwesens richtet Abg. Arendt (Rp.) griffe gegen die Diskontpolitik der Reichsbank.
inkpräsident Dr. Koch tritt denselben wiederum entgegen, ich auf konservative Blätter, wie „Reichsbote" und „Schle sezug nehmend, die die Gründe der vorübergehenden Dis- auf 7 Prozent, den industriellen Aufschwung und den da- n Geldbedarf durchaus richtig gewürdigt hätten. Der Abg. eine eigentümliche Rolle in der bimetallistischen Bewegung. >ch nicht die Zahlen so tendenziös herausgreifen, wie Ab- enbt es thue. Die Reichsbank arbeite nur zum Wohle
Stauby (kons.) beklagt die Kampfesweise, die der gegen die Konservativen einschlage. Letztere griffen den n durchaus nicht persönlich an.
nkpräsident Dr. Koch antwortet, auch er habe keineswegs oen angegriffen. Er sei auch kein Freund eines hohen bei solchen Geldmarktsrrrhältnissen, wie wir sie hätten, fei vermeiden.
üfing (nl.) bemerkt gegenüber der Rechten, daß die ie doch wohl nunmehr entschieden sei. Daß der hohe
Erwerbskreise schädige, sei nicht zu leugnen, aber zu ran nichts angesichts der Thaisache, daß kolossale Geld-
an die Reichsbank heranträten.
cenbt (Rp.) erklärt, er müsse den chm vom Bankpräfisten Vorwurf tendenziöser Zusammenstellung von Ziffern geschäftsordnungsmäßig zustehenden Entschiedenheit zurück- er verbreitet sich dann nochmals eingehend über die Dis-
Reichsbank.
r wird auch dieser Etat genehmigt.
1 Uhr: Reste des Etats, Gesetz betr. Verwendung über- bseinnahmen pro 19L0, Nachtragsetat Gesetz betr. Be- Diebstahl an elektrischer Arbeit und Gesetz betr. Patentstuß 6 Uhr.
«breße für Depeschen: jMqttger Kietz«»« Fernsprecher Nr. 61.
Die eigenen Effecten der Bank hatten am 31. Dezember 1898 einen Courswerth von. .
Verkauft ivurdcn im Laufe des Jahres 1899 für
4. Conto Pro Diverse.
Am 31. Dezember 1898 schuldete unsere Bank auf diesem Conto
Im Laufe des Jahres 1899 empfing die Bank weiter . . .
Bezugspreis
Vierteljahr!. Ml monatlich 75 Pfg.
mit Bringerlohnr durch die Abholestekü» vierteljährl. Mk. 1,9t monatlich 65 Pfg.
Bei Postbezug Mk. 2,40 DierteliOd. mit Bestellgeld.
■eietee ww Anzeigen zu der nachmittags für den $•< erscheinenden Nummer bis norm. 10 Uhr. «heßeRungen spätestens abends vorher.
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fontein berichtet, daß die Buren in Gruppen von Hunderten sich unterwerfen. — In militärischen Kreisen ist man wegen der Verzögerung der Entsetzung von Mafeking durch Plumer sehr überrascht. Da aber Plumer über nur geringe Streitkräfte verfügt, um den Widerstand der Belagerer zu überwinden, und außerdem noch eine
tentarischen Leben r Kapburenkolonie altet wird.
Fünf Badische Jtt 100-Loose ä 140.50 .....
Zwei Cölu-Miudeuer Thlr. 100-Loose ä 134
Zwei Meininger Thlr. 100-Loose ä 132.50
Zwei Hessische Eiseubahu-Qbligatioueu ä 3l/2%, zusammen über Jt 3,000.— ä 96.50 ' ’.........
Zwei Pfandbriefe der Frankfurter Hupothekeubauk a 3*/2% ä Jtt 200.— ==
Jtt 400.— a 94.50
2. Spareinlagen.
Am 31. Decembcr 1898 betrugen die Spareinlagen . .
Im Jahre 1899 wurden weiter eingelegt......
* Vom Kriegsschauplatz.
, 21. März. Die englischen Gesamtver- zum 17. März betragen nach amtlicher Fest- 447; bis zu demselben Zeitpunkt verloren die em Exchange Telegramm aus Kapstadt zufolge, nur 7722 Mann.
s Kapstadt und Ladysmith wird übereinstim- det, daß ein neuer Vorstoß unmittelbar bevor- Lage in Ladysmith ist noch sehr trau- erselben Stadt liegen noch 2400 Personen an den Hospitälern. Die erste öffentliche Brot- onnte erst gestern ftdttfinben.
’ gestern von dem Parlamentssekretär des Krieges )end angekündigte Proklamation Chamber- sich nicht nur auf die Johannesburger Goldern auf die Zerstörung allen britischen s beziehen. Hierfür sollen mit ihrer Person im alle diejenigen verantwortlich gemacht wer- die Zerstörung veranlaßt haben. Daß Chamber- cht das Kriegsamt die Proklamation erläßt, be- Dte Burenrepubliken von dem Kolonlalamt erden sollen.
Kapstadt hat sich unter den Engländern ein parlamentarisches Wachsamkeitskomitee gebildet, milde Behandlung der Burenrepu- chindern, und den Ausschluß der Kapburen
3. Conto-Corrente ohne Credit.
Am 31. Dezember 1898 hatten unsere Crcditoren gut .... Im Jahre 1899 wurden weiter eingezahlt........
IV. Geschastsantheil-Conto.
Die Geschäftsantheile der Mitglieder betrugen am 31. Dezember 1898 Im Jahre, 1899 wurden
a. baar eingezahlt
b. an Dividenden gutgeschrieben
259,4'2''
Meßmer Anzeiger
Mneral-Anzeiger
Mithin besitzen die Effecten am 31. Dezember 1899 einen Minderwerth ivckcher ivie folgt gedeckt wurde:
a. durch den Saldo des Effecten-Reservefond-Conto mit ....
b. durch Abschreibungen vom Gewinn- und Verlust-Conto . . .
*
„Gietzeuer Anzeiger".
Ein Telegramm aus Spring
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»erben bewi Anzeiger Nr «ech«el mtt „Hess. H««b»irt" e. „Blätter Wr Heß. »ettlfunbe- •HtLärnd VijtlfgL
. . . Jtt 356,781.25
. . „ 1,532,974.68
Summa Jtt 1,889,755.93
... „ 1,577,319.28
... jtt 312,436.65
6. Fünfundzwanzig Pfandbriefe der Rheinischen Hypothekenbank ä 3V2% ä Jtt 2,000.— = .7*1 50,000 ä 93.- < Zwei Stadt Gießener Obligationen 3y2%ig a jtt 200.--, zus. Jt 400.— ä 93.40 8. ^übenunddreißig Acticn der deutschen Genossenschaftsbank o. Sörgel, Parrissius
& Cie., Berlin, ä jtt 600.— jtt 22,200.—
9. Vierundsechszig desgl. Actien ä jtt 1,200— „ 76,800.—
jtt 93,943.97 „ 177,104.37 Jt 271,048.34 „ 89,825.89
... utt 15,211.54
. . 4,192.62
Summa Jtt 19,404.16
... „ 7,009.88
...<// 12,394.28
Summa Jtt 324,089.94
. . 21,536.99
. . . Jtt u302,552.95
1 829,934.44 „ 510,480- .11 1*444 „ 500,453.44
Jt WM
4 517,733.1
. n V27.9-
Q-«WO
„ 3,085,199.69
Jtt 178,580.70 „ 35,610.—
Jt 142,970.70 „ 29,970.30
jtt 172,941 —
2,107.50
804.—
795.—
2,895.—
378.—
46,500.-
373.60
114,147.-
n
168,000.10
Jtt
4,940.90
485,47
4,455.43
u
4,940.90


