AssknrS.
Mio
- Berufrnr schweig erhielt einen ' an die Universität M
- Jrua, *20. bmichtung für das < Karl Zeiß-Stiftu/i errichten will, f)at Her
** Konzert des akademischen Gesangvereins. Trotz der I gegenwärtigen Hochflut von Konzerten war der große Saal I des Gesellschaftsvereins, in dem gestern das Konzert des I akademischen Gesangvereins abgehalten wurde, wohl völlig ausverkauft. Freilich will das im vorliegenden Falle nicht mel heißen, denn da außer der Sängerschar und dem Orchester auch noch ein Blüthnerflügel größten Kalibers I plaziert werden mußte, blieb für das Publikum nur die I Hälfte des Saals übrig, und man saß eingekeilt in drangvoll I fürchterliche Enge, fest davon überzeugt, daß ein unserer Stadt würdiger Saalbau ein geradezu schreiendes Bedürfnis sei. Mit dem Arrangement des Konzertes hat Herr Universitätsmusikdirektor Trautmann aufs Neue bewiesen, daß er nicht nur ein schneidiger Dirigent, sondern auch ein feinfühliger Musiker ist, der bei der Aufstellung des Programms alles, was das Publikum zu fesseln und zu interessieren vermag, auf's Glücklichste berücksichtigt. Sowohl die Wahl der Chornummern wie die der Solisten war eine ! derartige, daß ein günstiger Verlauf des Konzerts von vorn herein gesichert war. Herr Trautmann steht in dem Ruf, an seine Sänger und Sängerinnen stets die höchsten An- forderungen zu stellen, und beide Teile werden nach dem gestrigen Konzert mit um so größerer Freude auf ihre Leistungen zurückblicken, als ein wahrhaft glänzender Erfolg I die angewandte Mühe auf's Herrlichste belohnt hat. Bei der Vielseitigkeit des hochinteressanten Programms müssen wir uns em Eingehen auf die einzelnen Werke diesmal versagen und konstatieren mit Freuden nur das eine: Alles war musterhaft! Selbst die numerische Schwäche des Tenors vermochte dem Ganzen keinen Abbruch zu thun. Mit dem Chor hielt sich wacker das Orchester, welches den Angaben des Dirigenten auf das bereitwilligste folgte und damit Leistungen bot, die ihm nur zur Ehre gereichen. Von I den einzelnen Chorwerken — Sylvesterglocken von Scholz, I Ave verum und Offertorium de tempore v. Mozort I Schicksalslied v. Brahms und Frühlingsbotschaft v. Gäbe möchten wir die Tonschöpfung von Brahms, die auch I Herrn Trautmann mehrere ehrende Hervorrufe einbrachte, als die am besten gelungene bezeichnen. Als Solisten stellten sich die Altistin Fräulein Mathilde Haas aus Mainz und der jugendliche Pianist Wilhelm Backhaus aus Leipzig vor. Fräulein Haas hatte es infolge ihrer ungünstigen I Stellung — sie mußte nahezu mitten im Saal singen — I Acht leicht. Trotzdem gelang es ihr, sich mit ihren verschiedenen I Liedervorträgen einen glänzenden Erfolg zu erringen und somit den Beweis zu liefern, daß fie zu den hervorragendsten I Vertreterinnen ihres Faches zu zählen ist. Ihre Stimme ist vielleicht weniger groß als die mancher Kolleginn, aber dafür besitzt sie in der Ausgeglichenheit ihres Organs, das I höchstens in der Höhe im forte Spuren von Sprödigkeit I zeigt, und in der Deutlichkeit der Textaussprache Vorzüge, die im Verein mit einer verständnisvollen und dabei vor- I nehmen Vortragsweise überall die Herzen des Publikums sofort gewinnen lassen. Und nun endlich zu Wilhelm Backhaus, der sich schon vor einigen Jahren als Wunderkind Horen ließ, und gestern als 15jähriger Jüngling auch hier den Beweis erbrachte, daß er zu den schönsten Hoffnungen berechtigt. Auffassung und Technik stehen bei ihm bereits auf hoher Stufe der Vollendung, und die Verschiedenartig- I feit der von ihm vorgetragenen Kompositionen von Brahms I Weber, Tschaikowsky und Liszt legte Zeugnis davon ab, daß hohe Begabung vereint mit fleißigem Studium bei ihm bereits Großes gezeitigt haben. Möge seine fernere Künstler- I laufbahn von gleichem Glück wie bisher begünstigt sein. Er sowohl wie Fräulein Haas waren so liebenswürdig I für den reichlichen Beifall Zugaben — unseres Wissens von I Chopin und Bach — zu spenden. Es war ein hoher Kunstgenuß, den Herr Trautmann uns Gießenern verschafft hat- I möge ihn der errungene Erfolg anfeuern, mit seinen Unternehmungen fortzufahren!
findet Volksvorstellung statt und wird als solche „Berlin, wie es weint und lacht" gegeben.
Paris, 21. Januar. Ter Herzog von Orleans hat alle Royalisten, welche in dem Komplotts-Prozetz beteiligt waren, nach Aorkhouse geladen, wo am 25. d großer Empfang stattfindet.
Humperdin der Pariser Komisci Saison herausgebra
Gerhart 5 „WaL Md Theatn M * und gedenkt an d
glaube (Was alles geglaubt wird!) Darren mache wesentliche Fortschritte.
London, 22. Januar. Das Kriegsamt erhält folgendes Telegramm des Generals Buller: Spearmans Farm den 20. Januar 7 Uhr 35 Min., abends, General Starren ist den ganzen gestrigen und heutigen Tag mit den Buren in Berührung gewesen. Er hat eine Stellung von mehr als 4 Meilen Ausdehnung besetzt. Dieselbe befindet sich westlich von der Trichard-Turt. Unsere Geschütze haben auf den östlich gelegenen Hügeln Stellung genommen. Die Verschanzungen des Feindes bestehen hauptsächlich in Steinwällen, die sich in einem Halbkreise ausdehnen. Wir haben das Feuer um 7i/2 Uhr früh begonnen. Der Feind antwortete mit Gewehrfeuer. Um 11 । Uhr drang das York-Regiment vor, ebenso die Lanzreiter und die Brigade des Generals Hart. Der Angriff erfolgte gegen die rechte Flanke des Halbkreises. Das Feuer war sehr heftig. Wir drangen bis 500 Meter an den Feind I
Dn voran w« 24. d. Mir. ,
Utphe, tat
heran. Es wurde alsdann Befehl gegeben, das Feuer einzustellen, da es mittlerweile Nacht geworden war. Wir biwakieren vor dem Feinde. Heute morgen stellten wir fest, daß sich der Feind zurückgezogen hatte.
Amsterdam, 22. Januar. Gestern fand hier eine große Volkskundgebung zu Gunsten der Buren statt, an welcher Tausende teilnahmen. — Die Subskription zu Gunsten der Buren hat bereits eine Höhe von P/j Millionen Gulden erreicht.
Loudon, 22. Januar. Die Morgenblätter veröffentlichen keine Spezialtelegramme über das Gefecht vom Samstag (warum denn nicht??), sondern drucken nur die amtlichen Depeschen ab. „Daily Mail" fügt hinzu, daß die Aufgabe der englischen Truppen eine äußerst aufreibende (an dem Aufreiben sind die Buren schuld) sei. Die Blätter bringen die Liste der am Samstag getöteten und verwundeten Ofsiziere. Unter den lebensgefährlich Verletzten befindet sich Oberst Hamilton. Das Lanzen-Reiter-Regiment hat die meisten Verluste erlitten.
Neapel, 22. Januar- Hier aus Loureuzo Marquez eiuge- ttoffene portugiesische Offiziere drücken die Ueberzeuguug aus, daß es den Engländern niemals gelingen werde, die Buren zu unterwerfen.
Loudou, 22. Januar. Die Stadt befindet sich neuerdings in fieberhafter Aufregung. Während des ganzen gestrigen Tages begab fich eine wahre Völker- Wanderung zum Kriegsamt, nur um die offiziellen Depeschen I ju lesen. Infolge der Meldung von dem Vordringen Clerys I W mau die Buren schon auf der ganzen Linie geschlagen. In ersten militärischen Kreisen ist man aber beunruhigt durch Bullers Depesche von einem Verlust von 289 Mann, wobei noch die Toten fehlen. Man befürchtet, die Buren hätten die Engländer geschwächt und fich dann nach ihrer alten Taktik auf starke Positionen zurückgezogen, wo die englische Streitmacht ins Gedränge kommen könnte. — Die mit Mehl beladene Barke „Marie" ist vom Krenzer „Philomel" nach Durban eiugebracht worden.
Loureuzo Marquez, 21. Januar. General Buller wurde letzten Samstag nach schweren, I den ganzen Tag dauernden Kämpfen auf der I ganzen Linie znrückgeworfeu. General Warren wurde von der Verbindungslinie ab- gefchuitteu. Den Oberbefehl über die vereinigten Bureukolouuen hatte General Joubert über- nowmen.
Zolrales und PrsoinMes.
♦* Von der Universität. Der ordentliche Professor der Physik, Dr. Wilhelm Wien hat einen Ruf an die Universität Würzburg erhalten, wo der Lehrstuhl der Phisik durch Professor Röntgen'S Uebersiedlung nach München freigeworden ist.
betr.
Aur obiger C Zinsen mit 525 Ml. Mich Familie ob heute an bis 20. £ - Zimmer Nr. 2 -
Gießen, den Gro
Deutsches Reich.
Berlin, 21. Januar. Die Beratungen des Bundesrates über die Flottenvorlage werden, sicherem Vernehmen nach, erst in der kommenden Woche zu Ende geführt werden. Es ist in Aussicht genommen, dem Reichstag Ende der Woche noch die Vorlage zugehen zu lassen.
— Nach den letzten Meldungen aus Dresden ist der besorgniserregende Zu st and der Herzogin Adelheid von Schleswig-Holstein ein unveränderter.
D r e s d e n, 20. Januar. D e r K ö n i g stattete gestern nachmittag der deutschen Kaiserin, welche zu Besuch Ihrer erkrankten Mutter, der Frau Herzogin Friedrich zu Schleswig-Holstein, Hoheit, in Dresden anwesend war, im Grand Union Hotel einen Besuch ab. Später verweilte die Kaiserin kurze Zeit bei den Majestäten in Villa Strehlen. Mit Rücksicht auf das Befinden der Frau Her- zogin Friedrich zu Schleswig-Holstein hat der König die ;ur den 26. Januar geplante Reise nach Berlin zur Feier des Geburtsfestes des Kaisers aufgegeben.
Augsburg, 20. Januar. Obwohl der jüngst verstorbene Bürgermeister v. Fischer Altkatholik nnd„Kulturkämpfer" war, ist er doch kirchlich-katholisch beerdigt worden, weil er sich auf dem Sterbebette mit der Kirche „ausgesöhnt" habe. Die klerikale Presse scheint aber der Ansicht zu sein, daß die kirchliche Behörde in der Versöhnungssrage zu nachsichtig und anspruchslos vorginge. Klerikale behaupten, v. Fischer sei schon bewußtlos gewesen, als die Kirche zu ihm kam. Gegen die kirchliche Behörde will die klerikale Preffe zwar nicht ankämpfen, aber den Domdekan Permanne hat sie aufs Korn genommen, der die Beerdigung vornahm. Permanne war ein langjähriger, intimer Freund Fischers und lobte diesen in der Trauerrede ungemein, auch in Bezug auf feine religiös politische Tätigkeit. Darüber entstand große Entrüstung in der klerikalen Presse, die geltend machte, daß man das Publikum irre mache, wenn der Priester einen Wann preise, den die katholische Presse als Kirch en feind fort und fort angegriffen. Und der Domdekan beugte das Haupt und erklärte öffentlich, daß er mit feiner Rede danebengehauen, daß ihm seine Aeußerung über die religiös- politische Thätigkeit Fischers im Affekt der Rede mißlungen sei. Der Vorgang macht in Augsburg großes Aufsehen.
L NWena m iit m0 «mittein.
'S*« W Jn ] N (
Whr Phöben, n 3u 2. jftj» W
Hanois ttn *J0 -PI «■fts
(?) Ober-Lais, 20. Januar. Bei der hier stattgefundenen ersten diesjährigen Holz Versteigerung im hiesigen Ge, meindewald wurden sehr hohe Preise erzielt. Fichte» Derbstangen kostete der Festmeter 30 bis 35 Mark. Auch Fichten-Bohnenstangen wurden in gewissen Abteilungen in verhältnismäßig sehr hohen Preisen verkauft.
== Darmstadt, 21. Januar. Seine Königl. Hoheit der G r o ß h e r z o g ist gestern abend mit dem fahrplanmäßigen Zuge 8 Uhr 39 von Koburg hier angekommen und wird im Laufe der Woche wieder dahin zurückkehren, um dann gemeinsam mit seiner Gemahlin einige Wochen in Italien zuzubringen. — Heute mittag um 1 Uhr fand im Groß- I ^^oglichen Schlosse zu Ehren des abberufenen Kaiser! I und Konigl. österreich-ungarischen Gesandten und Bevollmächtigten Ministers Grafen v. Clary und Aldringen in Stuttgart welcher seither am Großh. Hofe beglaubigt war eme Galatafel zu 28 Gedecken statt, welcher auch Seine
I Komgl. Hoheit oer Großherzog beiwohnte.
™ A Heusenstamm, 21. Januar. Die für den Kreis I Offenbach m unserer Gemarkung errichtete Kreis-Ab-
d eck er er wird am 29. Januar ihrer Bestimmung über- I geben. Mit demselben Tage tritt die vom Kreisausschussr
mit ministerieller Genehmigung erlassene Kreis-Abdeckerei- Ordnung in Wirksamkeit; alle Gemeinde-Wasenplätze sind aufgehoben und dürfen fernerhin nicht mehr benützt werden.
a‘ 2 3 * *.L $atL Der neugegründete erverein, welcher bereits 30 Mitglieder rah", hat sich die Reinzucht der Westfälischen Schweinerasse zur Aufgabe gesetzt. Zu diesem Zwecke wurden kürzlich
I uoben einem Eber 23 Zuchtschweine gekört. Demnächst wird auch em Ferkelmarkt eingerichtet, wozu die erforderlichen Vorbereitungen bereits getroffen sind. - In Klein.Welz- wurde eme Raffeisen'sche Darlehenskasse gegründet, welcher sofort 78 Mitglieder beitraten.
. dtainz, 21. Januar. In der nächsten Sitzung der hiesigen Stadtverordneten wird ein Antrag des Bürger- melsters auf Errichtung einer besonderen sozial- politischen Deputation, wie solche in einer Reihe von größeren Städten bereits bestehen, zur Beratung kommen Der Deputation sollen alle unsere Jetztzeit bewegenden sozial-politischen Einrichtungen und Gesetzentwürfe einer Vorberatung überwiesen werden. Der provisorische Ausschuß der Stadtverordnetenversammlung hat sich bereite mit dem Antrag beschäftigt und empfiehl! einstimmig dessen Annahme. — Dem juristischen Vertreter der Stadt Mainz in der Bladschen Stiftungsfache ist jüngster Tage die Mitteilung zugegangen, daß der Erb- schastspfleger m aller Kürze angewiesen werde, vorläufig die Summe von 275 000 Mk. an Stadt Mainz zur Aus- zahung zu bringen. - Der Rhein steigt seit verflossener Nacht nicht mehr, und zeigt der Pegel heute morgen das Zurückgehen des Wassers um 5 Gentimeter, j ^Nachrichten vom Oberrhein lauten gleichfalls auf Zuruckgehen des Wassers, und scheint somit die Hochwassergefahr vorerst wieder beseitigt. v w 11 j
£.?LöincJ' 211 Januar. Der im verflossenen Monat zum Bischof von Mainz gewählte Domkapitular Dr. Bruck wird sich, wie das „M. I." mitteilt, komm^iden Samstag nach München begeben, um vor dem kürzlich ernannten Nuntius Combucetti den Jnformativ- prozeß zu bestehen. Nach dem Jnformativsprozeß hat der Papst die Wahl noch zu bestätigen, und erst dann kann
Jjer Bischofsweihe festgesetzt werden. — Eine für SRanig hochbedeutsame Nachricht ist gestern in später «bend- m Q N^lich eine Mitteilung aus
von Ackster Kaisers, daß die Militärbehörde von höchster Stelle angewiesen worden sei, der Stadt Nor"d lkestungsumwallung auf der
Nord-Westseite der Stadt zum Kauf zur Verfügung zu stellen. Für die Stadt Mainz ist die Sache insofern von großer Bedeutung, indem ihr durch die Nieder- legung der Walle nicht nur ausreichendes Terrain für die 1Uuföatln^nnh,Oltoerbl9En*@th’eltCrUn9en bet Bahnanlagen. Ä'nt bÄn?e totcber sehr ausgedehntes bebau, bcm SertoS.n " b» -9it|ein,eile -rh-ilt, indem mit S(f.7e dlW nbJ be8 Fe>tungswalles an der Nord- «ftwS Ä bJr 8anien Ingelheimer Aue auch di- weit.
$ ?$C a8- na$ Kombach rayonfrei wird. Ek Ufetadäib'Jm*”^ 9^'6tt’ciI seither gar kein freie- nebmunaen h” ^r Acfa.6. unb sich darum alle Unter- nSkt n'ml H,«9 ^äC^9 ;uf Bahn- und Wasserstraße
reflektieren muffen, von hier hinweg zogen.
Cf«*, KüS
scheu DI9L xnlelMd« $( einttw i«*™
RI«”'A hal
Ä fatte hisich" fei von dem Hkic Lb SonneolM flocben" «i* sozialen N« ä' Laudesz« ontvalt öffentlich i« Worten" . persönlich nW daß et °l« Herrn ©onnemanr Handlung Sonnen erdmannSdvlffrr so mußte das Gm Es gab dem Mr Freitag, 2. März
k»inde
SjMe» oftj
"SW* fi » ®ieie»7 Stil
• Strandfest. DaS von der hiesigen Ruderaesellscbast am letzten Samstag veranstaltete glänzende Strandfest ver- Uef bei äußerst reger Beteiligung programmmäßig Mnaen."'9C^nbCn fÖBncn wit l-'der erst morgen
* * Konzert. Das gestrige Abend- -
«tein's Saalbau war sehr aut beiurfit uhs 7 l.n die Dekoration des Saales allaemein erregte
Leistungen der Mili.är-Lell/"diL nZt anders gewöhnt sind, aroRartio KiptLa \°'e enid)t Wünschen entsprechend findet D?enstaa ÄLb^^rten S'&ISS" **" “ÄSÄi
w. »“«■««
"I W..I« .«MÄ.-Xw'i'.'i
toiffiat?»1 Januar. In geheimer Sitzung be-
- O oie Stadtverordneten dem Veriertiaer' des ersten der Safenfarfip”r ^är£en Mitarbeiter bei der Förderung E h »|g c fn WO ®aTd§' ''"l""'"''9
Strolche sin^erhaft-d " ^°^b° bewußtlos. Tie
2£- 2°nuar. In der der Kllttowitzer höriaen Whs?nm JUr Bergbau und Eiscnhüttenbetrieb gc- ? ’ । ,„b/i°7tkgrubc wurden hente nachmittag mchtere °cr ch“ttet; vier Mann sind tot.
bericbtet Januar. Wie der „Schtv. Merk."
mütan k i'--a1.bka,9cr Don Wurzach heute nach- Be tels n a n?!^'^si°"biee aus Elsaß, den er wegen ?brreis u. a strafbarer Handlungen festaenommen und an portbe?,9ch offe n"'^' einzuliesern hatte, aus dem Trane-
3anuar- Der Schwager des unter
Pesterscheinungen verstorbenen Arztes Ko-
Dr^Steuermark soll eben f alls unter ver
dächtigen Symptomen erkrankt sein.
Wien, 20. Januar. Das Reichsgericht erkannte auf die Beschwerde des Deutschen Turnvereins in Laibach und des deutschen Turnvereins in Jglau wegen Verbotes der schwarz-rot-goldenen Vereinsfarben, daß Has Perbot eine Verletzung des Artikels XII des Staatsgrundgesetzes enthalte und betonte in der Begründung, daß der Gebrauch der schwarz-rot-goldenen Farben wohl eine nationale aber keine politische Bedeutung habe.


