Ausgabe 
21.12.1900 Zweites Blatt
 
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len. Er fürchte aber mit seinen Freunden die Neben- absicht. 'Die sozialdemokratische Partei wolle Familie und Kirche aus der Schule hinausdrängen und die Zustände des heutigen republikanischen Frankreich herbeiführen. Fi­nanzielle Gründe scheinen die Abgeordneten vom Lande dem Antrag Ulrich geneigt zu machen. Man hoffe Vorteile für die Landgemeinden. Ein sonderliches Geschäft wür­den sie aber nicht machen, denn sie würden an den großen Schullasten der Stgdte mitzahlen müssen. Der Redner sucht diese Behauptung ziffermäßig nachzuweisen. Die Einheitsschule habe auch etwas Bestechendes. Aber unter dem NamenGleichheit" herrsche ein tyrannischer Zwang. ' Dem werde seine Partei niemals zustimmen. Die unent­geltliche Stellung der Lehrmittel re. habe auch ihre mora­lische Seite. Das Interesse der Eltern an Schule und Kindern werde hierdurch herabgemindert. Er bedauere, daß meist das Schulgeld aufgehoben worden sei. Die letzte Forderung der Sozialdemokraten, die Heranbildung unbe- niittelter befähigter Kinder zu höheren Berufen auf Staatskosten ssi inkonsequent, denn hier wolle man nicht Gleichheit aller, sondern Bevorzugung.

Abg. C r a m e r giebt den Vorwurf, seine Partei habe andere Absichten, dem Zentrum zurück, denn dieses er­strebe innerlich die Beseitigung der Simultanschulen in Volksschulen, um die konfessionelle Schule wieder einzu­führen. Im 'Falle der Ablehnung des Ausschußäntrages sei seine Partei geneigt, ihren Antrag so abzuteilen, daß man den Einzelanträgen zustimmen könne. Der Redner spricht noch gegen die Mittelschulen, die als Hemmnis der Volksschulen beseitigt werden müßten und wehrt sich gegen die Behauptung des Abg. Kohler-Langsdorf, daß 'in städti­schen Schulen vielfach Unsauberkeit herrsche.

Ministerialrat Tr. Eisenhuth erklärt, daß die Re­gierung die Vorschriften des Volksschullehrergesetzes zu be­achten habe. Der Redner weist den Antrag, die gesamten Volksschullasten auf den Staat zu übernehmen, im wesent­lichen aus finanziellen Gründen zurück. Für persönliche Lasten allein würden vier Millionen durch direkte Steuern aufgebracht werden. Bei Uebernahme aller Lasten würde sich die Summe auf acht oder neun Millionen erhöhen. Das Ergebnis der Annahme eines solchen Antrages würde bei vielen kleinen Gemeinden eine bittere Enttäuschung sein. Die früheren Erhebungen vor 12 Jahren, wie sich die Lasten auf die Provinzen verteilen möchten, könnten heute nicht auch in Betracht kommen. Die Wirkung sei auch nicht annähernd zu übersehen. Er mache die Abgeord­neten vom Lande noch darauf aufmerksam, daß über 400 Gemeinden zurzeit mit da. 230'000 Mk. im Aufbringen ihrer Volksschullasten vom Staat unterstützt würden. Sie wür­den sich bei Aufhebung der Unterstützungen und stärkeren Heranziehung zu den Steuern sehr viel schlechter stellen. Für die einheitliche Volksschule könnten sich viele Leute, auch Volksschullehrer, begeistern. Aber vom politischen Ge­sichtspunkt aus betrachtet, "sei der Antrag etwas spezifisch sozialdemokratisches, was von keiner politischen Partei ge­teilt IDerbe. Man solle bedenken, welche Einschränkung der elterlichen. Erziehung in diesem Wortobligatorisch" ent­halten sei. Was den letzten Punkt der Forderungen an lange, so frage er, ob denn nicht in den höheren Berufs­arten ausnahmslos über kolossale Ueberfüllung geklagt werde? Liege ein Grund vor, diese jetzt zu einer sozialen Kalamität gewordene Ueberfüllung noch künstlich zu ver­mehren? Liege ein Anlaß vor, jeden Menschen von irgend welcher Befähigung zum Universitatsstudium zu drängen? Eine völlige Verkennung der psychologischen Grundlagen der Entwickelung liege liier vor, denn viele Menschen zeig­ten erst in späteren Jahren, was sie seien. Vom idealen ^Aushängeschild, das der Antrag habe, möge man sich nicht irre machen lassen und den Antrag ablehnen, der der Anfang des sozialdemokratischen Programms sei.

Abg. Backes ist ein Freund der Einheitschule, aber nicht der obligatorischen. Es liege fein Grund vor, warum man ^bie Schüler in den ersten Jahren schon nach Stand und Stellung der Eltern voneinander trenne und das ^Kind frühzeitig mit den Begriffen des Besser- und Schlechterseins bekannt mache. Ter Staat solle die Privat- und sonstigen Schulen so einrichten lassen, daß sie den .staatlichen Volksschulen entsprächen, aber ohne das diesen zu gewährende Recht, durch eine Prüfung den Ueber- gang zu höheren Schulen zu vermitteln. Die Forderung der allgemeinen Einheitsschule sei nicht Phantasie. Eine Entchristlichung der Volksschule durch die Verstaatlichung fürchte er nicht. Die Verstaatlichung sei eine gerechte For- berung, denn der Staat sei berechtigt und verpflichtet, für die Schule zu sorgen und müsse daher auch die Lasten tragen. Bis jetzt sei noch nicht entschieden, ob denn der Lehrer Staats- oder Gemeindebeamter sei. Eine all­mähliche Ueberführung der Lasten auf den Staat müsse angebahnt werden.

Abg. Schönberger spricht für den Antrag Ulrich, den mau annehmen möge. Die Regierung solle nur das ihr daraus Zusagende verwirklichen. Er wünsche die obli­gatorische Einheitsschule und eine gleichmäßige Behand- iung des ganzen Schulwesens int Lande. Die Landge­meinden würden nicht schwerer betroffen werden.

Abg. Erk ist Anhänger der Verstaatlichung. Alle Ausgaben, die im öffentlichen Interesse lägen, und dazu gehörten die Ausgaben für die Schule, müßten aus der Steuer bestritten wereden, die eine öffentliche sei, die allgemeine Staatssteuer. Doch nur in diesem Punkte stimme er dem Antrag Ulrich zu.

Abg. Köhler-Darmstadt legt in Anlehnung an den Ausschutzbericht, dessen Ergebnis er zustimmt, seine ab lehnende Haltung dar. Aus rein finanziellen Gründen fei die Uebernahme auch nur der persönlichen Volks- schullasten zur Zeit gänzlich undurchführbar, zumal jetzt, wo man noch vor den Wirkungen der Steuerreform stehe Die Einwirkung der Gemeinde, die den Hauptteil der Kosten bisher getragen habe, durch den Schulvorstand auf die Schule sei eS, die wesentlich zu der jetzigen Stell­ung des Schulwesens mitgeholfen habe. Auch die Ein heitsschule, ein Teil des sozialdemokratischen Programms, sei bei der jetzigen Lage der Dinge undurchführbar, sie passe in den sozialdemokratischen Zukunftsstaat vielleicht hinein.

Abg. Weidner spricht sich für den Antrag Ulrich! aus, da ihn sein Gewissen dazu dränge. Die Ausführ­ungen des Tr. David seien mit einer Fülle von Wahr heiten ausgestattet gewesen, die man nicht wegleugnen

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zieht sich immer weiter nach der Grenzstadt Bethulie hin,

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Mit Bewunderung verfolgen die An­hänger der Buren die kühnen Züge des Generals De Wet, dem es Dank seiner Thatkrast gelungen ist, einen Teil des Kriegsschauplatzes von Transvaal nach der Grenze der Kapkolonie zu verlegen. Unsere nebenstehende NebersichtSkarte giebt ein ge­naues Bild des KriegSzugeS De Wets nach den englischen Kriegsdepeschen. Noch am 26. Oktober befand sich De Wet bei Fre- derickstadt in Transvaal, kämpfte am 27. Oktober am Baal bei Paegs und er­zwang sich den Uebergang und rückte dann auf Frankfurt und Heilbron vor. Dro­hende englische Uebermacht veranlaßte ihn jedoch, sich westlich hinter die Eisenbahn­linie BloemfonteinJohannesburg zurück­zuziehen und am 5. November die Eng­länder bei Bothaville anzugreisen. Nörd­lich von Kronstad überschritt De Wet wieder die Eisenbahn und wandte sich in raschem Zuge südwärts. Am 21. No­vember konnte er die 400 Mann starke Garnison von Dewetsdorp umzingeln und gefangen nehmen, am 2. Dezember er»

Reibenfo/ge am

2. SW. 1895.

1. Seckto.

2. Hamburg.

3 Mkvhrv.

4. Leipzig.

5. Breslau.

6. Dresden.

7. Köln.

8. Franksurta.M

9. Magdeburg.

10. Hannover.

11 Düsseldorf.

12. Königsberg.

13. Nürnberg.

14. Chemnitz.

15. Stuttgart.

16. Altona.

17. Bremen.

18. Stettin.

19. Elberfeld.

20. Straßburg.

21. EharlottenbM

22. Barmm.

23. Danzig.

24. Halle.

25.

26. Dortmund

27. Arüpn.

28. Krefeld

Die großstädtische Bevölkerung betrug Jahre 1871 2 030000 Personen 5 Prozent der maligen Gesamtbevölkerung. Bor fünf Jahren war bitt' Zahl auf 7 270 000 = 14 Prozent gestiegen und betrag nunmehr 9 050 000 = 16 Prozent der gegenwärtig Ä 561/2 Millionen geschätzten Bevölkerung des Deutschen SW'

WaS die einzelnen Städte betrifft, so hat Bern" wider alles Erwarten stärker zugenommen als im vorM' gegangenen Jahrfünft 189095. Damals betrug dir ' mehrung nicht ganz 100000 Personen und stand . früheren Volkszählungsergebnisse weit zurück. Es F ' jetzt gezeigt, daß trotz der Bevölkerungsabnahme der Stadt, wo große Geschäftshäuser und öffentliche v- bäude die Wohnhäuser immer mehr verdrängen, doch Platz für eine Weiterentwickelung im Nordwesten und t'tj des Stadtgebietes vorhanden war. Nach den anve Himmelsrichtungen hin hat die Reichshauptstadt die Grenz des Weichbildes aber längst überschritten, so daß M Wachstum Berlins hier nur mehr in dem wachsen bisher kaum bekannter Vororte zu äußern ver Charlottenburg, Schönberg mnd Rixdorf find für o Werdegang die besten Beispiele. Berkin mit 9 Paris fast erreicht und wird nur noch von Lonoo 6l/z und New York mit Millionen Einwohner

feststellen ließen. Um indessen die Städte, bei denen Wachstum durch Einverleibungen beeinflußt worden ist, y kennzeichnen, fügen wir ihrem Namen einen hinzu. Xe: Einfluß der Einverleibungen ist bei einigen Städten sch-, bedeutend; würde man das einverleibte Gebiet berücksichtige so müßte man die Einwohnerzahl für 1895 z. B. bei Nüm. berg um 32000, Stettin um 31 000, Posen um 29 W. Dresden um 18 000, Frankfurt und Aachen um 16 Ot und Mannheim um 15 000 höher einsetzen. Im Jahre 1895 gab es in Deutschland 28 Städte mit mehr als 100 OOO deren 33. Ihre

tonne. Die Furcht der Beseitigung der Kirche durch, die Verstaatlichung teile er absolut nicht. Die Einwendungen, das Land könne die Kosten nicht erschwingen, die ärmeren Gemeinden würden geschädigt, könne er nicht beachten. Denn das Unrecht solle beseitigt werden, daß mau einen Teil des Landes in feinen Leistungen für Schulen unter­stütze, während man den größten Teil stärker belaste. Die Uebernahme von 7 Millionen könne er nicht finden. Nur eine Verschiebung der Ausgaben auf die steuerkräftigen Schultern finde statt. Er sehe eine Einschränkung und zwar eine schmerzliche des elterlichen Erziehungsrechtes gerade darin, daß die große Masse nicht in der Lage fei, ihren Kindern die Erziehung zu geben, die sie geben möchten. Ein tyrannischer Zwang liege im Antrag nicht. Er wünsche Teilung des Ulrichschen Antraas, andernfalls stimme er auch für den ganzen Antrag, um seiner Urber- zengung von der Notwendigkeit der Reform des Schul­wesens Ausdruck zu geben.

Abg. Ulrich hat den Antrag in drei Teile zerlegt. Gewundert habe ihn die Behauptung vom Regierungs­tisch, daß es sich um große sozialdemokratische Zukunfts­ideen handle. Das Wortobligatorisch" scheine dort ent- setzlich zu sein. Man habe den allgemeinen Militärzwang, die Kosten trage der Staat, man habe den Volksschulzwgng (Zuruf vom Regierungstisch: Nein!), auch wenn man es zehnmal mit Kanteten himvegdisputieren möchte, und der Staat fei auch hier verpflichtet, die Kosten zu tragen. Eine Schulorganifation, wie man sie wolle, brauche Zeit. Niemand habe von feiner Partei auf sofortige Verwirk­lichung gerechnet. Vom Fühlen und Denken des Volkes verstünden die recht wenig, die die akademische Lauf­bahn ergriffen hätten. Mit den Kindern der Armen sollten die Kinder der Reichen fernen spielen und ihr Brot teilen, damit ihnen ein Begriff unserer sozialen Verhältnisse beigebracht würde, den sie mit ins Leben hinausneymen sollten.

Abg. Gras D r i 01 a konstatiert, daß die nationallibe- ra(e Partei in ihrer großen Mehrheit für die Uebernahme der persönlichen Kosten der Volksschule auf den Staat stets eingetreten fei. Wenn man der Regierung, wie er ;eßt üüs der Aeußerung des Vorredners entnehme, die nötige Zeit für Erledigung der Wünsche der Kammer lassen wolle, so möge man ihr auch Zelt lassen, das für die Be­urteilung der Folgen des Antrags unbedingt notwendige Material zu beschaffen. Er teile im allgemeinen den Standpunkt des Abg. Backes. Jeder Lckcmd solle die Mög­lichkeit haben, seine Bildung zu erweitern, soweit e£ für den Stand nützlich sei. Halbbildung sei das ^Schlimmste. Die beste Bildung sei die in sich abgeschlossene, uni) diese werde sich in ihren einzelnen Teilen zu richten haben nach Beruf und Lebenszweck des einzelnen Burgers.

Abg. Wolf schreckt nicht vor der obligatorischen Ein­heitsschule zurück. Der Antrag Ulrich verquicke vieles, das er nicht billige. Er werde sich der Abstimmung daher enthalten.

Abg. Seelinger wird sich freuen, wenn durch die Uebernahme der Volksschullasten auf den Staat die be­stehende Ungerechtigkeit in der Belastung der Gemeinden aufhört.

Abg. Brauer stimmt dem Vorredner zu und schlägt vor, aus den Steuerzähleru und 'der Einwohnerzahl die Mitte zu nehmen und demnach die Gemeinde zu belasten.

Staatsminister Rothe : Die Regierung nehme keinen Anstand, zu erklären, daß sie die berührten finanziellen Erhebungen (bezüglich des Effekts der Uebernahme der Volksschullasten auf den Staat!) von neuem veranstalten und auch dem Hause von dem ErgebstLs Mitteilung machen werde. (Beifall.)

Die Sitzung wird um 1 Uhr geschlossen. Drei Redner sind zum Gegenstand noch angemelde't. Nächste Sitzung: Donnerstag vormittag 9 Uhr.

Die Großstädte in Deutschland.

Die vorläufigen Ecgebnisie der Bolkszählung liegen jetzt für alle deutschen Großstädte, d. h. für alle Städte mit mehr als 100 000 Einwohnern, vor. In folgender Zu­sammenstellung bringen wir die Großstädte nach der Reihen­folge, die der jetzt ermittelten Einwohnerzahl entspricht. In der zweiten Spalte geben wir die Zu- oder Abnahme seit der letzten Volkszählung im Jahre 1895 ohne Berücksich­tigung der durch die mittlerweile erfolgte Einverleibung I von Vororten, weil diese sich nicht in allen Fällen sicher

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Sine auffallende Er (Großstädten feit M die Abnahme der Senol ifkit 1887 über 100000 Q i L 2 M unter den Grv 1 ü ran trägt zmWoL de tzStdustrie.

Hamburg hat seit 1895 glerchfalls stärker nommen als im Jahrfünft vorher, wo namentlichdl y ' auf die Entwickelung hemmend einwirkte. Die Stao w allerseits aus dem engen Staatsgebiet hinaus un t ßisches Gebiet hinein. Mit feinen Vororten, die j q1 die Elbinseln bis nach Harburg erstrecken, zahlt H bereits über eine Million Einwohner. /amfiftäbtt-

Weit hinter diesen Weltstädten kommen 5 WO die in den letzten Jahrzehnten um bte höchste An­zahl ein interessantes Wettrennen mit fortwahreno

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Hochzuvmhrmder!

Hii) Stylen L-'lmt, in welchem Sie übet L:-trachten wir eS als eine 6' W erintendent, ben Ausdniik 1 atleit darzubringen. Wir «vangelischen Landeskirche bis str derselben Recht unb Eichen Ihnen dankbar t Mhgftit und Weisheit, wie «mJh6?188 Spaltet 1 £^M«en Sorgefetteti 5 u;b Wänglitfeit < aHe; Dekane und Q

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schien er am Kalodon, um durch das Basuto I ~ ....... , , n-»< ffiJ

land in die Kapkolonie einzudringen. Seit dieser Zeit und wenn nicht bedeutende englische Streitkräfte ben

kämpft Dewet mit Truppen des Generals Knox; der Kampf Burenführer zum Rückzüge zwingen, dürfte er in h

nächsten Tagen in die Kapkolonie einfallen.

Einwohnern, in diese!

m Jahre

giebt eS"

Reihenfolge ist:

1. Berlin

1. Dzbr. 1900

1 884 345

+ 207 041

2. Hamburg

704 699

+ 79117

3. München *

498 503

+ 91329

4. Leipzig

455 089

+ 55126

5. BreSlau *

422 415

+ 49 275

6 Dresden *

395 349

4- 58 909

7. Köln

370685

4- 49 121

8. Frankfurt a.M.

* 287 813

+ 58534

9. Nürnberg *

260 743

+ 98363

10. Hannover

234 986

+ 25451

11. Maadedurg

229 73S

4- 15 308

12. Düsseldorf

212 940

+ 36 964

13. Stettin *

209 988

+ 69 284

14. Chemnitz *

206 484

+ 45 567

15. Cbarlottenburg

189 300

+ 56 923

16. Königsberg

187 186

+ 14 390

17. Stuttgart

176 318

+ 17 997

18. Altona

160885

+ 11941

19. Bremen

160 823

+ 18929

20. Halle *

166 316

+ 40 327

21. Elberfeld

156503

+ 17166

22. Straßburg

150 268

+ 14 660

23. Dortmund

142 418

+ 31168

24. Barmen

141435

+ 14 443

25. Mannheim *

140 387

+ 49 710

26 Danzig

138103

+ 12 503

27. Aachen *

135 287

+ 24 798

28. Braunschweig

126052

+ 10 914

29. Essen

118 817

+ 22 690

30. Posen *

116151

+ 42912

31. Kiel *

107 071

+ 21405

32. Kreield

106877

358

33. Kassel *

105 455

+ 23 703-