Sicherheit seiner vordersten Truppen in keiner Weise bedroht erscl-eine. Aber die Ereignisse zwischen Kwoonstav und dem Vaal beleuchten doch die von den Engländern zu überwindenden Schwierigkeiten aufs grellste. Nicht weniger als viereinhalb Divisionen, das ist mehr als ein Drittel der gesamten Operationstruppen und ungefähr zwei Drittel der Hauptarmee, standen im Freistaat, vermochten aber nicht zu verhindern, daß sowohl die Telegraphen- wie Eisenbahnverbindung der nördlich des Vaal stehenden Truppen mit dem Kaplande auf 6 Tage unterbrochen wurde. Und noch mehr: diese viereinhalb Divisionen reichten nicht aus, die Bahnlinie wieder frei zu machen; es mußten von Süden und Norden Verstärkungen herangezogen werden, die Hauptsache selbstverständ- liri) vom Norden, d. i. von Johannesburg und Pretoria! her. Die Zusammensetzung dieser, vom Reise-Generalstabs- rfjef Kitchener befehligten Abteilung ist nicht bekannt. Da es sich aber um eilige Unternehmung handelte und die Benutzbarkeit der Eisenbahn bis dicht ans Ziel fraglich erschien, dürften vorzugsweise berittene Truppen dazu bestimmt gewesen sein. So erklärt sich denn auch zwanglos die Thutsache, daß Lord Roberts am 11. und 12. einen Tagemarsch östlich von Pretoria mit seinem bewährten Uebermacht-Rezept — „Berittne rechts, Berittne links, das Fußvolk in der Mitten" — nicht glatt durchkam, sondern an den Flügeln festgehalten wurde, bis ein Erfolg im Zentrum, der auf Rechnung der immer noch vorhandenen Uebermacht zu setzen ist, die Buren in eine zweite Stellung zurück!rieb. In der Nacht zum 13. zogen sie dann ganz ab. Was für einen Zweck Louis Botha mit diesem hartnäckigen Nachhutgefecht verfolgt hat, ist nicht recht zu ersehen, da es sich um Zeitgewinn zur Fortschaffung von Vorräten und Kriegsmaterial nicht wohl handeln konnte und Roberts! kaum daran gedacht haben würde, dem Gegner auf den Fersen zu folgen. Daß dieser ihm bei Pretoria so dicht auf dem Nacken faß, konnte er freilich nicht dulden. Ist Botha geschlagen? Trotz der Meldung, daß General Hamilton seine Nachhut zersprengt habe, bleibt das sehr fraglich. In der Siegesdepesche heißt es: „Man glaubt, daß Bothas Heer sich auf Middelburg zurückgezogen hat." Mit andern Worten: die Fühlung ist alsbald wieder verloren gegangen. Auch die Truppen Methuen-Kitcheners hatten angeblich den Feind am 12. in der Nähe des Rhenoster „nach allen Richtungen hin zersprengt". Das hinderte letzteren aber nicht, ein Eisenbahn-ÄuKbesserungskommando zwei Tage später genau an derselbe^'Stelle wieder anzugreifen. Aller Wahrscheinlichketr nach wird Lord Roberts dem nach Osten ausgewichenen Gegner nicht folgen, sondern zur Sammlung seiner zerstreuten Streitkräfte zunächst bei Pretoria bleiben. Baden-Powell mit einer Abteilung, deren Stärke halbwegs zuverlässig nicht angegeben ist, War am 15. in Rustenburg, er ist am 18. in Pretoria eingetroffen, Hunter am 12. in Potchefstroom mit der Bestimmung, am 19. in Johannesburg einzutreffen. Die militärische Bedeutung dieser Durchzüge von Westen her ist nur gering. Vermutlich hat die englische Heeresleitung von vornherein nur auf den moralischen Eindruck, die Unterwerfung des Landes, gerechnet. Inwieweit diese Hoffnungen sich erfüllt haben mögen, entzieht sich selbswer- ständlich sachlicher Beurteilung ganz und gar. M e 1 h u e n Weint den Befehl zum Marsch nordwärts erhalten zu haben, denn es heißt in der Depesche vom 12.: „Mechuen wird bei seinem Vormarsch die Eisenbahnlinie bewachen." Weiterhin scheint — die Nachrichten sind außerordentlich dürftig — eine Truppenentsenduna nach Heidelberg im Werke oder doch geplant zu sein. Lord Roberts bemerkt, daß nach erfolgter Besetzung Heidelbergs der Freistaat gänzlich von Transvaal abgeschnitten sei. Das ist eine stark optimistische Auffassung, denn nach dem Eintreffen Hunters, der sicherlich keine kleine Besatzung an seinem Wege zurücklassen wird, in Johannesburg ist die Grenzlinie westlick> von der Bahn Kroonstad-Pretoria ganz frei von englischen Truppen, und die Entfernung von Heidelberg bis Volksrust, wo die vordersten Truppen Bullers stel^n, beträgt gegen 170 Kilometer: eine recht weite Masche in dem „Netz"! Nun telegraphiert Roberts zwar, „daß Buller seine Anwesenheit auf dem Schlachtfelde (?) ohne Zweifel bald geltend machen werde". Buller ist, nachdem die Buren nach achtmonatiger Kriegsführung den letzten Fußbreit englischen Kolonialbodens wieder aufgegeben haben, von Volksrust zunächst wieder rückwärts, und zwar nach Charlestown gegangen, vermutlich, um seine rückwärtigen Verbindungen zu regeln. Der Laingsnek-Tunnel kann nur leicht beschädigt worden sein. Aus Laingsnek wird vom 18. Juni gemeldet: Heute ist der erste Eisenbahnzug durch den wieder instand gesetzten Tunnel nach Charles- toton abgegangen. Da haben die Buren wieder einmal eine grobe Fahrlässigkeit begangen, die sich vielleicht an ihnen bitter rächen wird. Man erwartet nun, daß Buller demnächst — aber wann? — längs der Eisenbahn nach Pretoria vorrücken und den ersten stärkeren Widerstand am Paardekop finden werde. Klüger wäre es freilich, wenn die Waren auch hier lediglich die ümckwärtigen Verbindungen aufs Korn nehmen wollten. Noch sind sie Herren der Pässe durch die Drakensberge. Etappentruppen in beträchtlicher Stärke kann Buller kaum an der Bahn zurückgelassen haben. Das Gelände im Norden Natals ist für Handstteick-e der Art geradezu ideal. Es muß sich bald zeigen, ob die Buren wirklich fortan den kleinen Krieg systematisch betreiben werden oder ob es am Rhenoster einzelnen energischen Führern gelungen ist, ihre Leute zu der Unternehmung zu überreden.
Eine „Times"-Drahtung aus Lourenco-Marques vom 18. Juni besagt: Der Richter von Leeuwen, der vorigen Mittwoch Pretoria mit einem Passierschein des britischen Militärgouverneurs verließ, sei der Träger einer mündlichen Versicherung der britischen Behörden an Krüger, daß, wenn er sich sofort ergebe, er nicht außer Landes gesandt werden würde. Krüger schlief, als der Zug Leeuwens sein Hauptquartier passierte, aber die Botschaft wurde Reitz übermittelt. Dieser erklärte, der Präsident würde den Vorschlag nicht annehmen, viele Leute seien anderer Meinung. Reitz scheine der Fortsetzung des Kampfes geneigt zu fein und dürste Krüger die Bot- schast vorenthalten.
Feldmarschall Lord Roberts telegrapUert vom 18 b. M aus Pretoria: In Pretoria und Johannesburg ist alles ruhig. Seit der Besetzung Pretorias sind Ausrüstungen für 2000 Soldaten abgeliefert worden, die zur Ausrüstung
für die freigewordenen Gefangenen benützt worden sind. Die Zahl der letzteren beträgt 318 7.
Der Berliner Korrespondent des „Daily Telegraph" meldet: Kaiser Wilhelm sandte am Waterloo Tage olgendes Telegramm an sein Regiment, die Royal- Dragons in Süd-Afrika: „Wärmsten Glückwunsch den Royal an diesem stets denkwür- rigen Tage. Wilhelm."
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Telegramme des Gießener Anzeigers.
London, 20. Juni. Bon verschiedenen Seiten und von verschiedenen Stellen gemachte Friedensversuche ind von den Transvaalern abgelehnt worden. Äeneral Botha verlangte auf eine sehr schmeichelhaft abqefaßte Forderung, die Waffen niederzulegen, eine echstägige Waffenruhe. Roberts wollte nur fünf Lage bewilligen, worauf Botho dankend ab lehnte.
L o n d o n, 19. Juni. Unterhaus. Hazell fragt an, tob die Regierung der gegenwärtigen Sachlage in Marokko ihre Aufmerksamkeit schenke. Angeblich sei diese Lage derartig, daß die leitenden Klassen in Marokko es gern sehen würden, wenn eine europäische Macht den Einwohnern den Rechtszustand sichern würde. Hazell trugt weiter, ob die Regierung den Augenblick für passend erachte, eine europäische Konferenz zusammenzuberufen, welche die Aufgabe hätte, die Maurische Regierung unter europäische Kontrolle zu stellen, um namentlich dem jetzt in Marokko offen betriebenen Sklavenhandel ein Ende zu machen. Brodrick erwidert, er habe keine Nachricht erhalten, die den Glauben erwecken könnte, daß eine europäische Macht in Marokko willkommen fei. Brodrick erklärt weiter, daß er die zweite Frage Hazells Verneinen müsse. 1898 seien die an die Gouverneure der Kilstenstadte erteilten Befehle, den öffentlichen Sklavenhandel zu verhindern, erneuert worden und zwar auf Verlangen des britischen Gesandten, welclM bei der Maurischen Regierung Vorstellungen erheben würde, wenn er erfahren sollte, daß diese Befehle amßer Acht gelassen würden.
— Das Oberhaus nahm die zweite Lesung der M a - rinebillan. ,. „
Madrid, 19. Juni. Der M inisterrat hielt unter Vorsitz der Königin - Regentin gestern eine Sitzung ab. Eine offiziöse Note besagt, das Ergebnis der Anleihe sei sehr zufriedenstellend. Währeiid das Ausland dieselbe als einen großen Erfolg für die Finanzen Spaniens
Deutsches Mich.
Berlin, 19. Juni. Das Armee - Verordnungsblatt veröffentlicht folgenden kaiserlichen Armeebefehl:
Die Trauerkunde von dem unerwarteten Hinscheiden des Großherzogs Peter von Oldenburg hat Mich mit tiefstem Schmerze erfüllt; mit Mir beklagt trauernd das ganze deutsche Vaterland den Heimgang dieses edlen deutschen Fürsten. Auch Meine Armee hät indem Entschlafenen einen aufrichtigen Freund und hohen Gönner verloren, der ihr in langen Jahren fortdauernde Beweise wärmsten Wohlwollens und lebhaften Interesses gegeben hat. Um den Empfindungen schmerzlicher Trauer und ehrender Erinnerung für den Dahingeschiedenen noch besonders Ausdruck zu geben, bestimme Ich usw. (Folgen Anordnungen betreffend Anlegung der Trauer, Teilnahme, an der Trauer feier.)
— Der Kais er hörte gestern vormittag den Vortrag des Chefs des Marinekabinetts von Senden-Bibran. Nach feiner Rückkehr von Oldenburg nach Wilhelmshaven schiffte sich dort der Kaiser mit dem Prinzen Heinrich auf der Pacht „Hohenzollern" ein, die einhalb 2 Uhr nachmittags abdampfte.
— In Sigmaringen ist die Fürstin-Mutter Josephine von Hohenzollern heute mittag gestorben. Die verwittwete Fürstin-Muttes Mt bas hohe Alter von fast 87 Jahren erreicht und war'Vas älteste weibliche Mitglied aller souveränen Häuser Europas. Sie worein« geborene Prinzessin von Baden, geboren am 21. Oktober 1813, vermählt zu Karlsruhe am 21. Oktober 1834. Sie war die Mutter des 1835 geborenen Fürsten Leopold und des Königs Karl von Rumänien. Infolge des Ablebens der Fürstin ist die Vermählung des Prinzen Albert von Belgien (dessen Schwester Josesine mit dem Prinzen Karl Anton von Hohenzollern, einem Enkel der verstorbenen Fürstin, vermählt ist. D. Red.) mit der Prinzessin Elisabeth von Bayern auf den Dezember verschoben worden. Graf von Flandern und Prinz Albert von Belgien reifen heute nach Sigmaringen. König Leopold von Belgien sendet jedenfalls einen Vertreter.
— Das Militärwochenbl. meldet: Dem Graf v. Warte n s l e b e n, General Lt. z. D„ ä. l. s. des Westfälischen Dragoner-Regiments Nr. 7, wurde der Charakter als General der Kavallerie verliehen, von Deines, Gen. Lt, Gen. Adjutant und Obergouverneur der Prinzen Söhne Seiner Majestät, wurde, unter Belassung in dem Verhältnis als Gen. Adjutant des Kaisers, zum Kommän- beur der 21. Div., Frhr. v. Rechenberg, Gen. Lt. und Oberquartiermeister, zum Direktor der Kriegsakademie^er- nannt v. G o ß l e r, Gen. Major und Inspekteur der Inf. Schulen, unter Versetzung in den Generalstab der Armee, mit Wahrnehmung der Geschäfte eines Oberquartier- meisters beauftragt. Dem Kommandeur der 21. Division, Generalleutnant Perthes (in Frankfurt a. M.) wurde der A b s ch i e d bewilligt. Davidson, Gen. Lt. und Kom- manbant von Koblenz und Ehrenbreitstein, Dietz, Oten. Major und Kommandeur der 3. Feldart. Brig., mit dem Charakter als Gen. Lt., C r u d u p, Gen. Major u. Kommandeur der 77. Ins. Brig., Klockmann, Gen. Major und Kommandeur der 10. Kav. Brig., — in Genehmigung ihrer Abschiedsgesuche mit Pension, Schmidt, Gen. Ha;or und Kommandeur der 65. Inf. Brig., in Genehmigung seines Abschiedsgesuches, mit Pension und dem Charakter als Gen Lt., Brinckmann, Gen. Major und Kommandeur der 21. Kav. Brig., in Genehmigung seines Abschieds-Gesuches mit Pension, — zur Disp. gestellt.
Hornburg, v. d. H., 19. Ium. Der König von D ä n e in a r k ist heute Nachmittag zum Besuch der K a i s e -
rin hier eingetroffen.
ansehe, beurteilten zahlreiche Leute in Spanien selbst dieselbe in herabsetzender Weise. In der Note heißt es ferner, )er Erfolg, den die Anleihe hatte, rege die politischen Leidenschaften an, daher rühre die Kampagne voll Ber- läumdungen und Beleidigungen. Die Anleihe verbessere den Kredit Spaniens. Die Finanzen könntennicht mehr als in schlechtem Zustand befindlich angesehen werden.
Rom, 19. Juni. „Popolo Romano" giebt eine Darstellung der Verhandlungen mit den Oppositionsparteien und sagt, das Ministerium habe nicht zögern können, ein» stimmig die Forderung der äußersten Linken nach Aufhebung der am 3. Mai angenommenen Geschäftsordnung zurückzuweisen, aber da dieser Entschluß als unvermeidlichs Folge hsie Wiederaufnahme der Tumulte in der Kammer und die Notwendigkeit nach sich ziehen würde, zu den äußersten Maßregeln seine Zuflucht zu nehmen, so habe das Ministerium seine Entlassung gegeben, um dem König die Freiheit der Entschließung zu lassen. Der König be-- auftragte Saracco mit der Bildung des Kabinetts.
Aus Stadt und Land.
(Unsere ständigen und gelegentlichen Herren Mitarbeiter werden g«, beten, bei Einsendungen stets nur eine Seite ihres Manuskripts zu beschreiben und die Rückseite frei zu lassen im Interesse der schnelleren Druckherstellung.)
Ortskrankenkasse Gießen. Die gestern abend abge. haltene Generalversammlung war besucht von 69 Ber. treten» der Arbeiter und 14 Vertretern der Arbeitgeber.
Auf der Tagesordnung standen: 1. Rechnungsablage. 2. Hauskauf, 3. Berichterstattung von der Generalversamm. lung der freien Vereinigung der Krankenkassen im Groß- Herzogtum Hessen. Ju Punkt 1 referiert von der Prüfungskommission Herr Holtberg. Aus dem Referat war zu entnehmen, daß, obschon einige Rechenfehler vorgekommeu find, die jedoch bei jeder Kaffe im Umfange der Orts- krankenkaffe Gießen vorkommen dürsten, im großen Ganzen die Geschäftsleitung eine mustergiltige sei. Der gesamten Geschäftsleitung wurde schließlich Decharge erteilt. Eine größere, lebhafte und zum Teile auf das persönliche Gebiet sich hinüberspielende Debatte wurde veranlaßt durch den im Rechenschaftsbericht schon aufgeführten Verlust bei Verkauf von Wertpapieren. ES wurde nämlich beanttagt, den früheren Vorsitzenden, Herrn Winn, für diesen Verlust haftbar zu machen, und demgemäß dem Vorstand Klage* auftrag zu erteilen, da Herr Winn seinerzeit eigenmächtig diese Papiere nicht mündelficher angelegt hat. Der Antrag wurde mit großer Majorität angenommen. — Zu Punkt 2 wurde der vom Vorstände bereits geschehene Sauf eines eigenen Heims einstimmig sanktioniert. — Zu Punkt 3 referiert Herr Beckmann in knappen Zügen. Auf das Referat brauchen wir nicht näher einzugehen, da seinerzeit die Verhandlungen der Generalversammlung der freien Ber* einigung von unS ausführlich gebracht worden sind.
** Ein schweres Gewitter entlud sich heute Mittag 1 Uhr über unserer Stadt, daS einen ca. 10 Minuten anhaltenden Hagelschlag mit sich brachte, der die Hoffnungen f« manche« Landwirts zunichte gemacht haben dürste. Der Regen fiel so stark, daß die Waffermaffen ganze Straßen
überfluteten.
*• W. Kindestötung. Verdächtig deS Verbrechens der Kindestötung ist die unverheiratete Katharine Hämmerlse aus Staufenberg, die bereits vor Jahren, damals im 17. Lebensjahre stehend, wegen gleichen Vergehens eine Zuchthausstrafe verbüßt hat. Die Verhaftung der Ver* dächtigen konnte jedoch ihrer Erkrankung wegen nicht verfügt werden; dagegen ist in vergangener Nacht ihre mitverdächtige, 60jährige Mutter im hiesigen Untersuchungsgefängnis einstweilen interniert worden.
** Militärisches. Clausius, Major aggreg. dem Inf.- Regt. Kaiser Wilhelm (2. Großh. Heff.) Nr. 116, als Bat.* Kom. in das Inf.-Regt. Nr. 155 (Ofttowo), Schmidt- hals, Hauptm. und Komp.-Chef im Gren.-Regt. König Friedrich Wilhelm II. (1. Schles.) Nr. 10, in das 4. Großh. Hess. Jnf.-Regt. (Prinz Karl) Nr. 118, T Horb eck, Oberlt. im 4. Großh. Heff. Jnf.-Regt. (Prinz Karl) Nr. 118, unter Stellung ä 1. s. des RegtS., als Mitglied zur Gewehr- Prüfungskommission versetzt; Frhr. Rüdt v. Collenberg, Oberstlt. beim Stabe des Inf.-RegtS. Alt-Württem- berg (3. Württemberg.) Nr. 121, unter Enthebung von dm Kommando nach Württemberg und Versetzung zum 1. Großh. Heff. Inf. (Leibgarde-)Regt. Nr. 115 mit der Führung des letzteren beauftragt. Luckwald, Hauptm. und Komp.-Chef im Jnf.-Regt. Graf Bülow von Dennewitz (6. Westfal.) Nr. 55, unter Versetzung zum 5. Großh. Heff. Jnf-'Regt. Nr. 168, zum überzähl. Major, Bartsch, Oberlt. im Jnf.- Regt. Kaiser Wilhelm (2. Großh. Heff.) Nr. 116, zu» überzähl. Hauptm., Rommel, Major in der 3. Inge«. Inspektion und Jngen.-Offizier vom Platz in Mainz, zu» Oberstlt., Gold mann, Unteroffizier im 5. Großh. Hess. Jnf.-Regt. Nr. 168, zum Fähnrich befördert; Vogt, Vizefeldw. im Landw.-Bezirk I Kassel, zum Lt. der Res. deS Jnf.-RegtS. Kaiser Wilhelm (2. Großh. Heff.) Nr. Uv, die Vizefeldw. im Landw.-Bezirk I Darmstadt: Neuroth, zum Lt. der Res. deS 1. Großh. Hess. Inf. (Leibgarde-) ReatS. Nr. 115, Goertz zum Lt. der Res. deS Jnf.-Regts. Kaiser Wilhelm (2. Großh. Heff.) Nr. 116, Wißmann zum Lt. der Res. d. 4. Gr. Hess. Jnf.-Reg. (Prinz Karl) Nr. IIS. die Vizewachtmeister in demselben Landw.-Bezirk: Schm»" zum Lt. der Res. deS Nassau. Feldart.-RegtS. Nr. 2J, Werner zum Lt. der Res. deS 2. Großh. Heff. Feldart.- Reats. Nr. 61 befördert; Boerner, Hauptm. uno Komp.-Chef im 4. Großh. Hess. Jnf.-Regt (Pnnz Sarfl Nr. 118, in Genehmigung s. AbschiedSges. mit und der RegtS.-Uniform, zur Disp. gestellt; dre Lls. v. Goerck im 1. Großh. Heff. Drag.-Regt. (Garde-Dra-.- Reqt.) Nr. 23, Ko epp en im 2. Großh. Heff. Drag.-Neg- (Leib-Drag.-Regl.) Nr. 24, zu den R-s.-Osfiz,-«»- de» bett. RegtS. übcigetreten; v. Hartmann Oberst - Kommandeur des 1. Großh. v-ss- Jnf.cLeibgarde.)Reg«-.
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bewilligt- ** $a5 7,1 . i» @r*r* M w «L miednM h°'
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bm. Der S> -Hessen-«»!" Strecke M W C50000 Stück « I-arpsen, 500 tinj Mgrnbogensorem Ifamttofttnaufwaw ' Jahre sollen wie! -Fischarten vorgen Idem Rhein auch -der Lahn berück
§ Butzbach, ibie unlängst ihrer Patte in einer hi Haben, nach dnr
Minz. 9 -ZMalanSschust i Stadtverordnete
1 Das Budget g 140,000 M.
Ausgaben 20,1 gesehen, die to und die popui 12,500 Mk. Der Regierun von hier Der* 1 Leid zugefügt Urteil in dem bahndirett Worms und ■ gäbe von Gel wurden mit i Eisenbahnöirel an die ©runbi bm. Mair Grohhnzoy hier ein und nehmen. Dei folgenden 6rc sich am Nbend täfel", sowie ( digung, und it mittag. Den j tribibit auf ben Thorwalbsei । denkmals, wird • Gesandten in 9 ! Johannistage e I baren Stadt ü blassen.
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