Ausgabe 
20.7.1900 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Der Krieg in Südafrika.

brachen den von

lassen haben. _ I

Loudon, 19. Juli. Die Blätter veröffentlichen aus I Taku vom 15. ds. solgende Bestätigung der Meldung über die Einnahme der Chinesenstadt von Trent- I sin: Die Verbündeten griffen die Stadt am 13. Juli an. I Die Truppen rückten um 2 Uhr nachts gegen die Chinesen- I stadt vor. Das Gesecht dauerte bis 8 Uhr abends ununter- I brochen fort. Die internationalen Truppen blieben die I Nacht über am Fuße der Mauern der Stadt. Am daraus- I folgenden Tage sprengten die Verbündeten das Eingangs- 1 thor und drangen ohne Widerstand zu stnden in die Stadt. I

Loudon, 19. Juli.Daily Expreß" meldet aus Tientsin: Wie verlautet, ist General Rieh in dem Gefecht bei der I Chinesenstadt von Tientsin getötet worden. Die Verluste der Chinesen in diesem Kampf sollen über 5000 Mann I betragen. _ , . - I

London, 19. Juli. Nach einem Telegramm aus San I Franzisko haben sich die dort ansässigen Chinesen erboten, ein Regiment zu bilden, um in China zur Ausrechterhaltung I der Ordnung beizutragen. * .

Loudon, 19. Juli. Nach einem Telegramm au« Was­hington bat der amerikanische Konsul in Shanghai telegra- I phisch um Zusendung weiterer Kriegsschiffe zur Aufrecht­erhaltung der Ordnung. Augenblicklich befinde sich vor Shanghai nur ein amerikanisches Kanonenboot.

Paris, 19. Juli. Wie die Was f en-Einsuhr nach. China am wirksamsten zu verhindern wäre, ist gegenwärtig Gegenstand von Beratungen der Kabinette. Es handelt sich darum, eine Kontrolle, soweit sie überhaupt möglich ist, thunlichst schnell ins Werk zu setzen, um nament- | lich zu verhindern, daß die derzeit schwache ausgerüsteten südlichen Provinzen Massen erhalten.

Wien, 19. Juli. Aus der Mandschurei wird gemeldet, daß der Chef-Ingenieur der ostchinesischen Eisen­bahn am 10. Juli vom General-Gouverneur von Mukden Befehl erhielt, Bau-Material an China ab zu liefern und sich samt dem Bau-Personal und der Schutzmannschaft bestehend aus 400 Kosaken und 500 Mann Infanterie 8u entfernen. Der Ingenieur hat sich nach Charbin zurückgezogen, das zur Verteidigung mit Ver­schanzungen umgeben wurde. Die Unruhen entstanden in­folge eines Verbotes seitens der Polizei, Opium zu ver­kaufen. Die Chinesen der Stadt griffen infolgedessen die Polizei an, wurden aber zurückgeschlagen und erlitten schwere Verluste. Die französische Mission in Mukden wurde zunächst nur von Boxern angegriffen, denen sich später 3000 Mann chinesischer Truppen zugesellten. Diesen gelang es die Mission zu erstürmen und die In­sassen derselben nebst 200 Christen zu töten.

^Aus B e r r u ft wird gemeldet: General Delarey hat den Kommandanten S n v m a n von seinem Kommando enthoben Derselbe wurde degradiert SnYmarm soll si chwegen seiner Grausamkeiten bereits langst vielfach ver­haßt gemacht haben. r r __

Weiteren Depeschen aus Pretoria zufolge begann am Montag der V o r m a r s ch der Armee R o b e r t s. Hamil­ton der durch einen Paß unterhalb Wonderboomforts vorrückte, säuberte den Pyramidhügel von Buren und drang nach Waterval vor, wo er biwackierte. French mar­schierte mit einer großen Streitkraft und Maximkauonen in nordöstlicher Richtung. Von den Anhöhen beschossen die Buren mit Artillerie die schweren britischen Batterien, dw das Feuer nicht erwiderten. Bothas Streitfirnftesind letzt tbatsächlich von Delareys Kommando abgeschnitten.

hat man die Adreffe eines Londoner Hutmachers entdeckt. Das bereitet seinen Feinden noch größere Freude, als die Züchtigung, die Morel ihm versetzen konnte. Em Natio­nalist, der seine Hüte aus der Fremde kommen laßt, dn wahrscheinlich auch mit seinen Vorhemden nicht zuftieden ist, wenn sie nicht in London gestärkt und gebügelt werden. Jetzt wundere man sich noch, wenn er nur noch Königs­berger Klops, Prager Schinken, Italienischen Salat und Astrachan Kaviar ißt, Danziger Goldwasser und Pilsener Bier trinkt, Brasil-Cigarren raucht und sich mit Peruani­schem Balsam parfümiert! . h

Budapest, 18. Juli. Blättermeldungen Zufolge nur der Schah von Persien Budapest einen Besuch av ^^Konstantinopel, 17. Juli. Der russische Bot­schafter gab aus d-r Psorte die Erklärung ab, daß, MS die rumänischen Kriegsschiffe die Erlaubnis zum W»« des Bosporus erhielten, Rußland die Neutralität Meerengen nicht mehr respektieren werde. Türkei dürste in Folge dessen von der Ausnahme der beiden rumänischen Kriegsschiffe in den hiesigen Docks abstehen.

- Gestern waren es 200 Jahre, daß die Türkei der russischen Regierung gestattet hatte, eine ö ! ständige Gesandtschaft in Konstantinopel zu errichten. QUr Feier dieses Tages sand im Sommerpalast der russt- scheu Botschaft ein glänzendes Bankett statt, an dem als Vertreter des Sultans Marschall Schaklr Pascha und der Minister des Aeußeren Tewsik Pascha teilnahmen. 4xr Bot chaster Sinowiew brachte einen Trinkspruch auf den Sultan aus, dessen Weisheit, Friedensliebe und auf­richtige Freundschaft für den Zaren und Rußland er in den wärmsten Worten pnes. Der Minister des Aeußeren Tewsik toastete in ebenso herzlicher Weffe aus den Zaren Nikolai. Im Laufe des Tages erfolgte der I Austausch von Gratulationsdepeschen zwischen dem Zaren I und dem Sultan. __

Lord Roberts telegraphiert aus Pretoria: Der Feind machte am 15. d. M. einen entschlosssenen Angriff auf Pole Carews linke Flanke und längs unseres von .Hutton befehligten linken Flügels. Der Feind machte mehrere Versuche, unsere Stellung im Sturm zu nehmen, wobei es zum Handgemenge kam. Die Füsiliere wurden aufaeforbert, sich zu ergeben, die Stellung wurde aber von den irischen Füsilieren und von Kolonialtruppen tapfer verteidiat Der Feind hatte 15 Tote und 50 Verwundete sowie 4 Gefangen-! die Engländer 7 T°te 29 Verwundete 'und 23 Vermißte. 1500 Mann nut 5 Geschützen burch

Ausland.

Loudon, 18. Juli. DieTimes" meldet aus Ottawa von nettem Htmschen Großbritannien, den Ver einigen Staaten und Rußland ist ein Abkommen getroffen, wonach beabsichtigt wird, bte * !?0iÄ6',

die Beschlagnahme britischer und ®len

,euae durch russische Kreuzer im nördlichen Teil des großen Ozeans einem Schiedsgericht zu unterbr«t-n.

0 «uvFifipt 18 c>uli Die Kammer wählte heute iyr Burekn und rnE.e S ad-leer zu« Präsidenten

ffUrTa 18 ^u(t In dem Hute, der dem nationali­stisch antisemitischen Gemeinderat Dnbuc am 14. Juli bei EMann'mit 5'Geschützen durch I feinet Käufer« mit dem scheinen',

den Brigaden Hunters und Rundles ge- | und den bte Gegner als Kriegsbeute zu veway W

bildeten Kordon zwischen Bethlehem und Fic^burg und | gingen auf Lindley vor, dicht gefolgt von den Brigaden j Pagels und Broadwoods. ._ .

' Reuter meldet aus Pretoria vom 17. b- M.. Gestern I griffen die Buren den linken Flügel der Stettung I Pole Carews erfolglos ati. Pole Carew hatte ^me schein- I bare Lücke in der Verteidigungsstellung gelassen, dre ledrntz I durch das Feuer der Schiffs- und Feldgeschütze bestrichen werden tonnte. Die Buren gingen mit Erficht vor, als I die britische Artillerie plötzlich ein heftiges Feuer eröffnete, I sodaß sie zurückgehen mußten. Auch) Springs wurde von I den Bur>e n angegriffen, wo sie nach) heftigem! Kampfe bis 50 Yards an das Royal-^rischregunent heran- I kamen. Das Regiment, aufgesordert sich zu ergeben, gab als Antwort eine Salve ab, die deii Feind nach allen Rich­tungen zerstreute. _ ,

Das Reutersche Büreau meldet ferner aus der Um­gegend von Rooikranz vom 15.: General R u n d l e, der den Vormarsch fortgesetzt bat, kam der Rooikranz nord- | westlich von Ficksburg mit dem Feuer des Feindes in Be- ; rührnng. Die Buren, ungefähr 150 Mann stark, Sogen suh allmählich zurück. General Brabant besetzte Rooi­kranz. Die britische Artillerie nahm emenHugel und war den ganzen Tag unter Feuer, wahrend Brabants Truppen und die Yeomanry aus Buchsenschuß­weite heftig feuernd vorrückten. Vor Sonnenuntergang wurden große B u r e n v e r st ä r k u n g e n bemerkt, bte ungefähr fünf Meilen entfernt über tue Berge kamen Der Feind beabsichtigt anscheinend, ans den Bergen vorzn- brechen. Der Kampf wird wahrscheinlich morgen wieder aufqenommen. . -__

5)ier haben wir wieder ein paar Falle, die von dem ungebrochenen Unternehmungsgeist der Buren zeugen. Die Stellung des linken Flügels von Pole Carews 11 Division ist zur Zeit nicht bekannt; doch ist sie in der unmittelbaren I Nähe von Pretoria zu suchen. Springs ist dieKopfstatwn eines Bahnstrangs, der bei Elandsfontein östlich von Jo­hannesburg von der Hauptlinie in östlicher Richwng ab- zweigt. Ficksburg liegt im Oranrefteistaat am Caledon-

Aus Stadt und Land.

©feien, 19. Juli 1900.

Von bet Universität. Der ordentliche Profeffor der Jurisprudenz Dr. Arthur Benno Schmidt, seitens der Gesamtsenats zum Rektor für 1900/01 gewählt, hat so- eben die landesherrliche Ernennung dazu erhalten.

* Personalnachrichten. Dem Befehlshaber der frei, willigen Feuerwehr zu Nidda, GerichtSvollz,eher Karl Betzberger, wurde das Silberne Kreuz des Verdi«_f>- erbens Philipps d-s Großmütigen verliehen; Georg Dame Strauß zu Goddelau wurde zum 1. Bureaugehttfen bet dem Landeshospital Hofheim mrt Wirkung vom 8. Ium an ertiat« Eisenbahnpersonalien. Dem Stationsassistenten Schad zu Gießen wurde der Kronenorden 4. Klaffe und de« Bremser Heuser I. zu Betzdorf das Sememe Ehren, ,eichen, und zwar beiden Beamten aus Anlaß des lleder tritts in den Ruhestand verliehen. 3u0Ma «»>« Berwaltungen: Technischer El enbahnsekretar Berget von Wetzlar nach Gießen, Kanzlist Keim °°" H°rb°rn nch Frankfurt a. M.; die Stationsvorsteher 2. Kl. Branden stein von Bad-Nauheim nach Siershahn, S'ägU vm ! Altenkirchen nach Bad-Nauheim; d.e StatwnSverwalter Lorz von Zollhaus nach Oberneisen und Rausch von Oberneisen nach Zollhaus; die Stationsassistenten Fehl vol^Wirges nach Ob?rur,'e, Fuchs ID von Ste-nan 4 Wirges. Ernannt: Bahnmeisterdiatar Kremer MB tz I alsiftenten- die Lokomotivheizer Konrad und Straft I. w Gießen zuLokomotivsührern. Pensioniert: StatwnSvorstehe 9 Slalie Drangenstein in Nauheim, StationSasfisteni Schad in Gl-ß?n. Gestorben: Lokomotivführer Her- mknn I in Frankfurt °. M. Die Prüfung 8*». führet haben bestanden: die LokomoNvheizer Schultheih u Usingen, Eberhardt zu Friedberg.

* Stufe-Quartett. Das zweite Symphonte Kontert der Familie Stufe wird morgen ,abend ,» I Heuchelheim gegeben werden. Der großartige rfo s Fe« ersten Konzertes, über das wir in unseter l^^ I SonntaaS-Nummer berichteten, veranlaßt uns, h rnl.i dne« gediegenen musikalischen Genuffes heute nochmals daraus ausmerksam zu machen. uni) @treitfragen in | c Lpr ß 5- lautet das Thema für die am Frei- im Saale desCafe Ebel" stattsindende, w

ff wohl^bei keiner Gewerbetreibenden-Klasse gesägt ist wie Vas notorisch bei dem KausmannsstaE d«.

Zur Verfolgung der Ereignisse empfehlen tott unfern I Lesern die im Berlage von G. Frey tag ®e rnbt, . Wien VII/1 und Leipzig, erschienene Karte:v on Ehrn 1 : 10 Mill., die nebst der hübsch geatberteten Karte, m einem illustrierten Texte eine kurze Ueberftcht über all Interessierende betreffs China bretd: Geschichte Handel, Verkehr Industrie, Verwaltung, srnanzen, Münzen rc. I sind kurz, aber leicht faßlich behandelt.?h?/'^te franko von TOt.65 liefert fede Buchhandlung bte Karte franko.

* *

Telegramme deS Gießener Anzeigers.

Berlin 19. Juli. Zu der über die Telegramme der I hiesigen chinesischen Gesandtschaft I

Zensur schreiben dieBerliner Neuesten^ Nachrichten : Diese Maßnahme kann der allgemeinen Zustimmung sicher sein, und es scheint, daß man im Auswärtigen Amt eine schärfere Tonart gegenüber der chinesischen Diplomatie an­zuschlagen für angezeigt hält. Die hiesige chinesische Ge­sandtschaft hat fortgesetzt Verbindungen mit ihrem Mutter­lande unterhalten, sie hat chiffrierte oder in verabredeter Sprache abgefaßte Telegramme empfangen und abgesandt sie muß also geheime Wege kennen, auf denen em Meinungs- und Meldungs-Austausch möglich ist. Diese Wege sind den Gesandten in Peking verschlossen worden. Die offizielle Regierung hat den Gesandten in Peking keine Hilfe geleistet, während sie selbst beständig in Verkehr mit dem Telegraphen-Jnspektor Scheng in Taku war.

Wilhelmshaven, 19. Juli. Der ^oyddampfer Stuttgart" wird am 4. September mit den Verwun­deten des Kreuzergeschwaders tn der Heimat erntteffen. Das Lazarettschiff Gera und die Torpedoboote to. 3 bu 92 treten am 27. Juli die Ausreise nach China an.

London, 19. Juli. Aus Shanghai wird gemeldet: Man versichert, daß die Kaiserin-Mutter voriges Jahr, als sie Japan em Offensiv -und Desensiv^ Bündnis an geboten, einen Vertreter nachi L o k i o entfanbt hat, um ein gemeinsames ^kommen zur Er- morduug sämtlicher Fremden m China »nd ^apan vorzu­schlagen. Dieser Vorschlag wurde abgelehntt (Das ist eine unglaublich thörichte^ Sommerente. D. Red »

London, 19. Juli. Ein Telegramm aus Washington meldet: Die Regierung in Washington giebt zu, einen wichtigen PaffuS in Admiral Remeh's letzter Depesche unter- drückt zu haben, worin von Streitigkeiten zwischen Admiral Seymour und anderen Osfizieren die Rede war. Admiral Seymour soll sich, weil er mit dem Antrag aus Aufschub des Angriffs auf das Chinesen-Viertel nicht durch­drang, grollend auf sein Flaggschiff zurückgezogen und dem rangältesten russischen Offizier das Oberkommando über-

Deutsches Reich.

Berlin, 18. Juli. Aus Drontheim wird ge­meldet: Der Kaiser blieb gestern und heute an Bord. I der L>ohenWllern" und nahm die Vortrage der Kabinetts- I Vertreter entt,eqen. Das Wetter ist sehr kühl und wechselnd. I Morgen beginnt die Weiterfahrt in südlicher Richtung vor- I läufig bis Molde. An Bord ist alles wohl. I

Jur Regulierung der Grenze zwischen I Deutsch-Ostafrika und dem Kongostaat soll letzt I der 3 0 Längengrad wissenschaftlich festgestellt werden. I Deutscherseits wird hierzu Professor Lamp von der^- I niglichen Sternwarte in Potsdam delegiert, der die Reise I nach Afrika!Äm -5, Wgust antritt. ..

Die Gerüchte von dem definitiven Ausscheiden des I l^eneralmaiors v Liebert aus seiner Stellung als Gou- verneur von Deutsch^Ostafrika scheinen, wie die -Krmizztg. vernimmt, verfrüht zu sein. Damit erledige sich bis auf weiteres die Frage seines Nachfolgers. Jedenfalls werde vor deni Eintreffen des neuen Kolonialdirektors und des Generals v. Liebert eine Entscheidung nicht getroffen WeTb- ®er VvlkswiMschaftsratslehrer an der technischen Hochschule in Aachen und natrE"'^rale ^^dtagsabge- nete für Magdeburg Prof. Dr van der B ö r g h t s nach einem Aachener Blatt als vortragender Rat

Kultusministerium berufen vordem .

Der internationale Textilarveir Kongreß erklärte sich für Abschaffung beS und Einführung bes Wvchenlohnes. Dre Englanber sttmmten getrennt. DemStaatsanzeiger" zu­

folge hat be? König ben P o s e s so - d^: juristrschen Fa­kultät in Tübingen, Staatsrat vW.«»brh, s

I mW, .k Ang.leg-nh.ii

I im württembergischen Landtage, .

I Arffn-H-p haft bei der Besetzung der Univer^iiaisiaas^D I fteffen konfessionelle Gründe nicht maßgebrnid gewesen

den unb ftelüe an^rbem dem Wirken Mandrys em

Mgt gefühN u^ bHalb?dn Abschiedsgesuch einge- I reicht hat.

locken. Getränken. Das

** W a r n u n g v o r e i s k a l t e n G e r r a

Berliner Polizeipräsidium teilt m ^^ß' die auf

Nnttalwässer, wie Selters«, den Straßen ^seMtenen Qn bi Mnehmer meifi Sodawasser und andere m Y , . falten Wassers

eiskalt verabfolgt werben ®a ber ®enu6 ^tauen

'g S.-tzh-, thal- fd rt am Sonntag und Montag seme Fahn-' weibe u der auch Landrat v. Heimburg-B.ede-!«