M tottbtRi “°J Königs n,t Peruanj,
;? wbttt
® b« hM " *QSt, btt
infolge wirb Besuch ob,
fche Bot- b, dH. M E Pafflurk alüLt btt Werbe. Du ®e btt btibti s abstthtv.
6 dit Türkei e, eine bi. zu em'chten. ch dn rusfi«
«L bm A ifcha unb btt normen. Du kspruch auf ‘liebt unb auf. unb Rußland Ministtr dtt
er Wtift auf s erfolfltt btt in btm Zaren
Juli 1900. e Profeffor btt dt, stittns btt wM, hat st halten. )abtt btt frei' vollziehet JW । des Beryll . ©eor/MuV ireau§Äen
Mten Schal Klaffe und den Oleine M deS^t M M anbntt Fr Birtzrl m hnbvrn N Ht, gjrattbeB p, M-l?" Staliottfwr»» mb 1 W WV
■aii(t to W« 6ttb8t«l*k
-EL ?,äS
“"ff# gr°iE \tw f’A it
KwÄ
Verband ittiateit
gtoe®'
>r
’eW3 »'Ätf KS ' , giti11
i® 'm
selbstoerstandsich, und ss sehen wir auch diesem Teile der Veranstaltung in der zuversichtlichen Erwartung entgegen, daß nach den sorgsamen Vor- berettunaen alles gelingen und ein guter Besuch daS Fest krönen werde.
eidenstoffe, Sammte von Elten & Keussen und Velvets ®t« hxl »fn ucHfuruttietM.
Arbeiterbewegung.
Mainz, 18. Juli. Mit den Holzbildhauern wurde bis jetzt eine volle Einigung noch nicht erzielt. Arbeitszeit und Lohnvcr- hältnisie wurden gemeinschastlich geregelt, es blieben jedoch nocb zwei streitige Hauptpunkte übrig und zwar die Anerkennung der Stellenvermittelung, sowie die Schaffung einer ständigen, von den organisierten Bildhauern gewählten Kommission zur Beilegung von Lohnstreitigkeiten. Der Mdbelfabrikanten- und Mersterverband will die beiben letzteren Forderungen für alle Geschäfte, in denen Bildhauer beschäftigt sind, regeln, und dafür wurde eine weitere Frist von acht Tagen angesetzt.
ganz schließen und für Ladengeschäfte die bisher getrennte Verkaufszeit aufgehoben und dafür die Stunden von etwa 10 bis 1 Uhr ortsstatutarisch bestimmt werden sollen. — Auf höhere Anweisung hin hat daö hiesige Proviantamt mehreren 25 Jahre bei ihm beschäftigten Vorarbeitern und Arbeitern ansehnliche Geldprämien ausbezahlt. ES sind dies die Vorarbeiter Hensel, Huber, Krämer und I. Schmidt und die Arbeiter Karl Hermann, Kirchner, Schmidt und Stenner. Proviantamtsdireklor Boden- stein versammelte die Jubilare um sich, hielt eine herzliche Ansprache und überreichte den Vorarbeitern je 100 Mk, und den Arbeitern je 80 Mk. Seitens der Militärbehörde ist dies ein anerkennenswerter Zug gewesen, langjährige treue Arbeit zu belohnen. Die Jubilare bezeugten große Freude über die ihnen gewordene Auszeichnung.
Kastel, 18. Juli. Gestern mittag badeten im sogen. „Kasteler Loch" zwei hier beschäftigte Bäckerburfchen. Als der eine nach einiger Zeit wieder an das Land ging, um sich anzuziehen, rief sein Kollege um Hilfe. Schnell sprang fein Kollege nochmals in das Wasser. ES gelang ihm auch, den Anderen zu packen, dieser hatte ihn aber am Halse erfaßt, und beide verschwanden in der Tiefe. In dieser gefährlichen Situation gelang es jedoch dem Retter, sich los zureißen und wieder an die Oberfläche des Wassers zu kommen, während der Andere ertrank. Es ist der 17- jährige Philipp Boniscr aus Bockenheim. Die Leiche wurde noch nicht gelandet.
Kunst und Wissenschaft.
— Der nattonalökonomische Schriftsteller Max Wirth, ebc mals Direktor deS Schweizer Statistischen Bureaus, ist am 18. o. 1H. in Wien gestorben. Max Wirth, ein Sohn deS politischen Pubti. ztsten Joh. Georg Aug. Wtrth, der durch seine Rede auf dem Hambacher Fest im Jahre 1832 in weiteren Kreisen bekannt geworden war, wurde 1822 in BreSlau geboren. Nach Beendigung seiner Studien in Heidelberg wandte sich der Verstorbene dem JournattS- mus zu, den er in Frankfurt a. M. und Wiesbaden auüübte. 1864 wurde er alS Direktor des Etat. BureauS nach Bern berufen. 1874 wurde er Mitarbeiter der „N. Fr. Pr.". Max Wirth war ein sehr fruchtbarer Schriftsteller, und mehrere seiner wtrtschastspolittschm Schriften haben daucrrden Wert. U. a. otrfajtc er Nc *®runbe züge der Nationalökonomie" (vier Bände. 1855 bis 187/)■
Gerichtssaal.
Mainz, 18. Juli. Ein interessanter Prozeß zwischen dem hiesigen Militärfiskus und der städtischen Verwaltung hat nun in erster Instanz seine vorläufige Erledigung gesunden. Die MUitär. behörde ist durch einen Vertrag vom Jahre 1816 verpflichtet, für die eingeführten oktroipflichtigcn Gegenstände der hiesigen Garnison eine jährliche Paulchalsumme an die Stadt zu entrichten. Im vorigen Jahre verlangte nun der Militärfivkus Entbindung von diesem Vertrag und Oktroifreiheit für die gesamte hiesige Garnison. Die Stadt lehnte diese« Ansinnen ab, erklärte sich aber zur Festsetzung einer neuen Pauschalsumme bereit Dieser Vorschlag wurde von dem Militärfiskus abgelehnt, der auf Oktroifreiheit bestand Die Stadt verwies den Fiskus auf den Klageweg. Die Zivilkammer deü hiesigen Landgerichts lehnte jetzt tn erster Instanz die Klage des MilitärfiükuS als unbegründet ab.
Stolp, Pommern, 18. Juli Die Strafkammer verurteilte von den 20 wegen Beteiligung an den Ruhestörungen am 21. Mar beteiligten Personen zwölf zu vier Wochen bis neun Monaten Gefängnis, acht wurden freigcsprochen. —
Familien Nachrichten.
Gestorben: Fräulein Margarete Jacobi tn Darmstadt. — Frau Margarete Weber, Ww., in Darmstadt. — Herr Georg Brertwieser HI. in Ober-Namstadt. — Herr Georg Stößel in Darmstadt. — Herr Georg Müller in Darnlstadt. -
Vermischtes.
* Eine witzige Bemerkung des Herrn v. Miquel. Aus Miquels Bürgermeisterzeit erzählt die „Köln. Ztg." eine charakteristische Anekdote. ES war im Jahre 1867, als König Wilhelm in Begleitung Bismarcks auch nach Osnabrück kam und sich aus dem Rathaus, in dem altehrwürdigen Friedenssaal, durch den damaligen Bürgermeister Miquel die städtischen Kollegien vorstellen ließ. Der jüngst ver. storbene Justizrat Graff war Worthalter des Bürger- vorsteherkollegS (Stadtverordnetenvorsteher), und auf ihn wies Miquel mit den Worten: „Majestät, dieser hier tst mein Steuerverweigerer! Diese Szene wurde viel belacht, und schließlich erhielt der „Steuerverweigerer" zur Besserung den Roten Adlerorden. Zu Miquel aber sagte der König: „Nun, Herr Oberbürgermeister, Ihnen darf ich wohl keinen Orden anbieten!" So ward Miquel Oberbürgermeister. z ,
* Berlin, 18. Juli. Die „Tägl. Rundschau ging, wie die „sJiori)b. Allg. Zig " hört, für 800 0 00 M k. in den Besitz, des Bibliograph, Instituts m Leipzig über. x
* Eisenberg (S.-Altenburg», 17. Juli. Feuer. Heute nachinittag ging das Fabrikgebäude der Scha mottewarensabrik von Gebrüder Kämpfe tn Flammen auf. Das Gebäude brannte vollständig aus. Der Dampfkessel konnte gerettet werden. Glücklicherwelse konnte das Feuer auf seinen Herd beschränkt werden.
* * Uesteraas (Schweden), 18. Juli. Der zum Tode verurteilte Massenmörder Nordlund verwundete heute früh z w e i W ä r t e r durch mehrere Hiebe mit einem eisernen Haken auf die Köpfe. Ein dritter Wärter feuerte zwei Revolverschüsse gegen Nordlund ab, letzterer wurde schwer in die Seite getroffen und stürzte zu Boden. Es ist noch Ungewiß, ob die Verwundung le bensgefährlich ist. Der Zustand des einen Wärters ist bedenklich. , .
* * Wien, 18. Juli. Bei einem heute nachmittag auf der Kaiseifftraße erfolgten Zusammenstoß zwischen zwei elektrischen Straßenbahnwagen wurden mehrere Personen verwundet.
Sainfeld Carpenter aus Amerika, des bekannten Er- siaderS der Carpenterbremse, um Genehmigung zur Aw bringung von Leitungsdrähten von den ?adehausernnach der Stadt zu dem Zweck, Fernzeiger in den Vermiethäusern usw. anbringen zu können, welche z. B. anzeigen, welche Nummer eben am Baden ist. Da die Sache von größtem Jntereffe für unsere Kurgäste ist und die Badedirektion auch bereits die Aufstellung der Apparate in den Badehäusern genehmigt hat, erteilt der Gemeinderat dem Gesuchsteller die Genehmigung gegen eine jährliche Anerkennungsgebühr. — Unter Führung M fßrof.
berg besuchten am vergangenen Samstag eine «nzayl Studenten (38 Mediziner) aus Marburg unsere Stadt, um die Bade-Einrichtungen, die Siedehäuser, das
und das Zander-Institut aus eigener Anschauung kennen zu lernen. — In Bensheim ist am letzten Sonntag Bergrat i. P. Jäger im 78. Lebensjahr gestorben. Der Verstorbene war von 1876 bis 1891 als Vorstand der Badedirektion und des Salinen- und Bergamts hier thatig. - Fürst Ferdinand von Bulgarien ist vergangene Nacht mit Gefolge zur Badekur hier eingetroffen unb in der Villa Tielemann abgeftiegen. . ...
Darmstadt, 18. Juli. Gestern traf der Großbritannische Botschaftsrat Mr. Buchanan nebst Familie zu mehrtägigem Besuch der Allerhöchsten Herrschaften in WolfS- garten ein, und heute mittag Professor Olbrich.
-nn. Darmstadt, 19. Juli. (Tel.-Meld. deS „G. A. ) Der Großherzog hat am 14. Juli den Kreisarzt des KreiS- gcsundheitSamtes Lauterbach Dr. Paul Weißgerber auf sein Nachfilchen mit Wirkung vom 1. September 1900 bis inr Wiederherstellung feiner Gesundheit in den Ruhestand versetzt. Am 14. Juli wurde der Kreisassistenzarzt bei dem Kreisgesundheitsamt Darmstadt Dr. Emil Nebel zum Kreisarzt des Kreisgesundheitsamtes Lauterbach ernannt.
Darmstadt, 18. Juli. Der Kreisrat von Offenbach, Geh. Retzierungsrat H a a s, der sich z. Z. in Urlaub befindet, hat definitiv per 1. Oktober hier in der Wilhelm- straße Wohnung gemietet, während die Bureaus für die am gleichen Tage hierher zu -verlegenden Bureaus der Deutschen landwirtschaftlichen Genossenschaften in die Ge- orgenstraße zu liegen kommen.
Offenbach a. M., 18. Juli. Zur handelspolitischen Frage hat auch die hiesige Handelskammer m ihrem Jahresbericht für 1899 erneut ihren Standpunkt ausgedrückt. Im Anschluß an die eingehende Schilderung der Geschäftslage der bekanntlich sehr stark und mannigfaltig entwickelten Ausfuhr-Industrien des Bezirkes, für die das Jahr 1899 günstiger war als alle feine Vorgänger, heißt es in dem Jahresbericht: „Aus der Schilderung der wirtschaftlichen Verhaltniffe unseres Bezirkes ist ersichtlich, in wie hohem Maße die wirtschaftliche Entwicklung unseres Bezirkes mit seinem Wohl und Wehe von der Gestaltung .'m Auslandsinteressen Deutschlands abhängig ist. Wenn wir auch dankbar anerkennen, daß zurzeit die Wahrung der letzteren mit Geschick und gutem Erfolge geschieht, und daß die Reichsverwaltung es sich für die diesmalige Neugestaltung der Handelspolitik des Reichs ganz besonders angelegen sein läßt, die Wünsche der beteiligten Kreise in dieser Beziehung kennen zu lernen und sich bereit Sachkunde nutzbar zu machen, so können wir uns doch nicht der Befürchtung entschlagen, daß bet der Erneuerung der Handelsverträge Einflüsse die Oberhand gewinnen, welche einer dem fortgesetzten starken Bevölkerungszuwachs des Reiches entsprechend thatkräftigen Förderung der deutschen volkswirtschaftlichen Jutereffen nicht günstig sind. Wir würden dies nicht nur von unserem Standpunkte der wirtschaftspolitischen Vertretung unseres Bezirkes, sondern mehr noch für die Zukunft Deutschlands zu beklagen haben, welche mit seiner Vormachtstellung in der Weltwirtschaft steht und Mt." _ ,
Mainz, 18. Juli. Bekanntlich tritt am 1. Oktober das Ladenschlußgesetz in Kraft, und aus diesem Grunde haben die Vorstände der hiesigen kaufmännischen Vereine: Kaufmännischer Verein-Mainz, Katholischer Kaufmännischer Verein, Kaufmännisch^ Verein „Merkur" und Zweigverein Mainz des Vereins für HandlungS-Kommis von 1858 in einer am Dienstag abend stattgehabten gemeinsamen Beratung beschlossen, eine Bewegung ins Werk zu setzen zugunsten eines OrtsstatutS für den Achtuhrladenschluß, sowie gleichzeitig für Verbesserung der Sonntagsruhe. Letztere soll ähnlich wie die in Frankfurt a. M. geregelt werden, daß Fabrik-, Bank- unb EngroS-Geschäste an Sonntagen
— Rad-Rermen zu Gießen. Die sämtlichen ausgeschriebenen sechs Nummern des Programms haben zahlreiche Besetzung gefunden, sodaß sich verschiedene Vorläufe als notwendig erweisen. Die besten deutschen Armateure geben sich hier am nächsten Sonntag ein Stelldichein, und nach ihrem Abschneiden auf hiesiger Bahn wird man schon mit einiger Sicherheit die Aussichten beurteilen können, die ihnen zu den drei großen Meisterschaften des D.-R.-B. blühen, die am 5. August in Magdeburg gelegentlich des deutschen Bundestages zum Austrag kommen. Auch das Ausland — besonders Italien — ist in dem Programm mehrfach vertreten, und der bestimmte Start auch dieser Herren scheint gesichert. — Nach Beendigung der Rennen findet auf der Terrasse die Preisverteilung und Konzert bei gänzlich freiem Eintritt statt, was wir noch besonders hervorheben, da ein angenehmerer Aufenthalt bei der warmen Witterung jetzt kaum zu finden sein dürfte. Daß die Braurrei Bichler eS an einem vorzüglichen Tropfen nicht fehlen laffen wird, ist
Paris, 19. Juli. Hervorragende politische Persönlichkeiten in Mabrid ziehen eine Verheiratung der Prinzessin Maria Mercedes mit einem nickK der Familie Bourbon angehörenden Prinzen einer solchen mit dem Prinzen Charles von Bourbon vor. Vertraulicher Weise wurde in allerjüngster Zeit bei zwei deutschen Souveränen angefragt, die in ihren Familien Prmzen besitzen, die allen gestellten Bedingungen genügen. Man sagt, daß die am Madrider Hofe ziemlich einflußreiche Prinzessin Girgenti, die Tante des Prinzen Charles von Bourbon, dessen Kandidatur keineswegs niiterstütze.
Cherbourg, 19. Juli. Der gestrige Einzug des Präsidenten Loubet vollzog sich bei schönstem Wetter und unter großartiger Begeisterung der Bevölkerung. Um 7 Uhr abends fand ein von dem Gemeinderat veranstaltetes Festessen zu 200 Gedecken stast. Nach dem Essen wohnte der Präsident einer Gefechtsübung der Kriegsschiffe bei und kehrte um 11 Uhr in das Präfekturgebäude zurück.
Prag, 19. Juli. Das für Samstag bei Sobifsau ein- berufene südböhmischeVolks-Meeting ist polizeilich verboten worden mit der Motivierung, daß das Programm des Meetings geeignet fei, das Volk gegen die Regierung aufzureizen und die öffentliche Sicherheit zu gefährden. ____ _____
Kunst-Ausstellung. ausstollung im Turmhaus am Brand ist täglich von 11 bis 1 Uhr mittags mit Ausnahme des Samstags geöffnet, Mittwochs auch noch von 3 bis 5 Uhr nachmittags, an Sonn- und Feiertagen von 11 bis 8 Uhr ununterbrochen. Eintritt für Niohtmitglieder an Werktagen 50 Pfg. an Sonn- und Feiertagen 20 Pfg.
Achtung! Kaufleute!
Freitag den 20. Juli, abends 9V< Uhr, im oberen Taale des Cas6 Ebelr
Oeffentliche Versammlung.
Vor trug des Herrn Paul Elberding, Elberfeld, über: 4973
Soziale Zeit- und Streitfragen im Kandelsgeweröe.
Freie Aussprache. Ortsgruppe Gitßkll
-es deutsch'uatioualeu KaMangsgehilfev-Pttbau-es Kmulmrg.
Cöntentiä^^Ä"
Samstag den 21. d. Mts. findet die statutengemäße
Keneral-Wersammknng bei Mitglied Hartmann (Rheinischer Hof), Frankfurterstraße, statt.
Tages-Ordnung: Rechnungsablage. Verschiedene».
Anfang Punkt 9 Uhr. 4974
Der Borstand.
Zu verkaufen:
Gastwirtschaft mit sämtlichem Inventar. 550 HktUr. Bier rc.
Wirtschaft, 1200 Hktltr. Bier.
Wirtschaft auf dem Lande, sehr gut gehend.
Kolonialwarengeschäft, beste Lage, sehr gut gehend. 4972
Näheres durch W. Hild, Nordanlagei.
Telephon 240.
Gasthaus znm weissen Ross
Neuenweg.
Mirmcr Kralen
L Portion 20 Pfg.
Ranchlleisch nach Hamburger Art ä Portion 10 Pfg.
Warme Lleischwnrst
a Portion 10 Pfg. 4967
GeseWaft für Erd- md Wkkkllmdr.
Die außerordentliche Haupt-Versammlung wird auf Tamstag den 21. Juli er., SV2 Uhr, im Großherzog von Hessen verschoben.
TageS-Ordnung: 4960
Rechnungsablage; Gründung einer Vereinszeüfchrift; Winterprogramm.
Geschäfts-Empfehlung.
Einem geehrten Publikum, sowie einer werten Nachbarschaft zur Nachricht, daß ich mit dem heutigen Tage
8 Bismarckstrasse 8
ein 4969
SpkMi-GksW verbunden mit FlaslhkllbittDndlllW eröffne. Durch Verabreichung nur guter und frischer Ware werde ich mir da» Vertrauen meiner geehrten Abnehmer zu erwerben suchen.
Mache auf mein ausgezeichnetes Alascheubier vom Gießener Brauhaus aufmerksam. Achtungsvoll
J. Münk er.


