4886
hr.
e
iNi
lnb nn W,
^teltDtg 7, 6t$ gesucht. Helweiß gKcht 4499 Kreuz n,
Mt ms NvigLpIatz 3. ~Ä ^Neußadu, vädche« 1 gesucht. ltttttvrg 2,1. lhm
-September ge- 4895
»-thschlag, »chegeschäst.
W Lieast.
a Nassauer, nweg 15.
ltunz zu Kindern lschastenn einer .en unter 02987
Blatter.
olotWtttu je, ßzntmm der löstet Hüt zu
Mr X. 4807 I UM erbeten, mgl t Tchchu m von Rattm, rauztU'Ameise« .uu-eziesn. Rcn rstellungen erbm
MsgaM
W‘ , Mbe«Si.M-
55s
--G
5<nt\ M«
1t < *”
flatuw
??- ‘“■je«!
'ßf‘
Ar. 167 Zweites Blatt. FreUag de« 20. Juli
iooe
Henerat-AHeiger
Aints- und Anzeigeblatt für den Kreis Gissten
roe-w.ea
Alle Änzeigen-BermittlungSstelleu deS In- und ÄiXloi*<6 nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger ent|tftt Zeilenpreis: lokal 12 Pfg., auSwLrIS 20 Pfg.
Graüsdeilage«: Gießener Familienblätter, Der hestifche Landwirt, Ktätter für hessische Volkskunde.
teeeOet i»i Anzeige« zu der nachmittags für den S«<Ga»d« Laß «scheinenden Nummer bis norm. IS Ahr. AbdaKeLungen fpäleßenS «beadS »orcher.
- "' .■■......'L
treffe für Depeschen: Anzeiger Kistzs».
Fernsprecher Nr. 51.
GWedition und Druckerei: FchntOraße Ar. 7.
Aezugsprei» vierleljährl. Mk. SM monatlich 75 Psg mit Brrngerlobn; durch die Abholrkel« vierteljährl. Mk. IM monatlich 65 Psg.
Bei Postbezug Mk. 2,40 vierrcljährS mit Bestellgeld
Erscheint ttgNch Ä k. _
mit Ausnahme des ® W-%. G
gi Gießener Anzeiger
Die Wirre« i« China.
Wir erhielten gestern nachmittag folgende Telegramme, die wir durch Aushang sofort bekannt gaben:
Berlin, 18. Juli. Staatssekretär Graf Bülow hat sich, wie bie „Slorbb. Allg. Ztg." mitteilt, veranlaßt gesehen, ber hiesigen chinesischen Gesanbtschaft bekannt zu geben, baß ihr bis auf weiteres nicht mehr gestattet werden könne, chiffrierte oder in »erabrebeter Sprache abgefaßte Telegramme abzusenden. Offene Telegramme seien vor der Absenbung bem Staatssekretär zur Genehmigung ber Beförberung vorzulegen.
Pari-, 18. Juli. Die Konsuln melben von furchtbaren Lhristen-Niebermetzelungen in den Provinzen Hunan und Tschekiang (Manbschurei). In Hunan endeten der italienische Bischof und vier Missionare unter gräßlichen Marlern. Der Bize- konig von Hankau erklärte, keine Autorität könne mehr die Christen schützen.
London, 18. Juli. Nach einer Meldung des Daily Mail- Korrespondenten hat der deutsche Kaiser eine dringende Bitte der Deutschen in Hangkau um Schutz durch folgende an den deutschen Konsul in Hangkau adressiertes Telegramm vom 11. Juli beantwortet: .Sagen Sie den deutschen Kaufleuten, das Iangtsethal »erde durch 9 unterwegs befindliche Kriegsschiffe geschützt Werden."
Nach einer weiteren Meldung wurde eine Karawane Aon Ingenieuren und englischen und amerikanischen Missionaren, als sie aus der Provinz Schensi zurückkehrte, bei Siangyang angegriffen und hatte zahlreiche Verwundete. Drei Europäer, ein Franzose, ein Belgier 'und ein Italiener, die sich mit Eisenbahnftudien befaßten, wurden in Tschingtung (Provinz Petschili) eingeschlossen.
Ein zweiter Sieg über die Chinesen.
Die folgenden, am 15. ds. von Taku abgegangenen Meldungen des Pize-Admirals Bendemann geben endlich -in klares Bild über die Vorgänge bei Tientsin am 13. Juli, und bestätigen, daß am 14. Juli die ver- 'b ündeten Truppen einen großen Sieg über die Chinesen erfochten haben, wobei nicht weniger als 62 chinesische Geschütze erbeutet wurden. Diese Meldung lautet:
1. Am 13., morgens, haben zwölf russische, zwei deutsche Kompagnteen, zwei russische Feldbatlerten, eine französische Gebirgsbatterie die chinesische Nordost'Stellung nördlich vom Lutai- kamal von Osten flankiert und aufgerollt, zwölf Geschütze genommen und zwei Magazine in die Luft gesprengt. Nach Mitteilung des russischen Generals haben die Deutschen als Avantgarde unter Führung von Kapitänleutnant Weniger (1. Offizier der „Gefion") hervorragend gekämpft. Verlust: sechs Verwundete, darunter Matrose Humm von S. M. S. „Gefion" schwer: Sckuß durch beide Oberschenkel, Leutnant v. Wolf leicht: Schuß durch Unterschenkel, die übrigem leicht. 2. Zu derselben Zeit griffen drei amerikanische Bataillone, 700 Engländer, 2000 Japaner, 200 Franroseu und 50 Oesterretcher von Westen das Arsenal und die Chtnesinstadt en. Der Kampf dauerte bis abends unter schweren Verlusten und ohne bleibenden E-folg. Die Chinesen widerstanden hartnäckig. Um 9Uhr abends traten die verbündeten Kolonnen >m Westen stark erschöpft den Rückzug ajn, nechts durch zwei deutsche Kompaguten als Reserve verstärkt. 3. Der >»esamtverluft der Verbündeten beträgt 775 Mann.
i Q<$ telegraphischer Mitteilung ist darauf am 14. ds. die 7 »??e^nstellung einschließlich der umwallten Stadt und der Zitadelle vollständig genommen und 62 Geschütze ?Lt?e2i,W1K^n' Einzelheiten fehlen. 5. Der japanische Admiral SNItteiluna von dem japanischen Gesandten aus «En Juni die Fremden von allen Setten beschossen
Xflge Ratten * 6c^>t0^t warcn und nur noch Lebensmittel für zwei Zur Erstürmung des Chinesenviertels durch die Alliir- ten wird noch aus London telegraphiert, daß, nachdem durch em morbert^s Feuer große Breschen in die Mauer gelegt worden waren deutsche russische, japanische, ame- "kam che und englische Truppen zum Sturm Borqtnqra. ®ie Mundeten avanzierten fo unerwartet schnell, daß I« auch Artillene aus die Mauern gebracht und somit ge- t^nnenes Spiel halten. Die Chinesen zogen sich schleu- itigft zurück. Drei der Forts waren unter dem Feuer der Artillerie in die Luft geflogen.
Dieser große Sieg bedeutet einen wichtigen Abschnitt iw der Geschichte dieser militärischen Operationen. Bisher hielten sich die europäischen Mächte in Tientsin auf der D-efensive, und man muß fict), erinnern, daß noch vor ä rügen Tagen die Möglichkeit allen Ernstes erörtert wurde, ob die vereinigten Streitkräfte Europas nicht die Stadt aufgeben und auf Taku zurückweichen sollten. Dieser be- Mmende und insofern verhängnisvolle Entschluß, als er bitt Chinesen ganz gewaltig ermutigt haben würde, ist ums zum Glück erspart worden, und wenn der jetzt errun- geme Erfolg auch theuer erkauft ist, so gewinnt dadurch doch die Lage ein sehr viel besseres Aussehen. Es wird ja noch einiger Zeit bedürfen, bis man Tientsin zu einem sesslen Ausgangspunkt für die bevorstehenden Operationen zeinachtund weitere Verstärkungen herangezogen hat, dann «w wird sofort und mit allem Nachdruck und militärisch
der Vormarsch gegen Peking anzutreten sein, um dort vor allem die Verüber der Schandthaten zu treffen und für das vergossene Blut Rechenschaft zu fordern. Die neue Lage bei Tientsin eröffnet die Aussicht auf ein baldiges offensives Vorgehen, durch das einmal den Chinesen die Möglichkeit zu weiterer Organisierung genommen, anderseits aber dem beleidigten Rechtsgefühl und der herausgeforderten Menschlichkeit Genugthuung geschafft wird. Je uneigennütziger die Mächte zu diesem Zwecke zusammenstehen, desto sckneller wird das Ziel erreicht werden. Je schneller aber oas Ziel erreicht wird, desto geringer werden die wirtschaftlichen Störungen sein und die Verluste, von denen jetzt das Erwerbsleben Europas in mehr als einem Zweige seiner Thätigkeit getroffen wird.
Wie dem Reuterschen Bureau aus Shanghai vom 16. ds. telegraphiert wird, ist der Telegraphendirektor Scheug bereits zu seiner ersten Meldung, daß das Pekinger Blutbad eine That fache sei, zurückgekehrt. Der Bote, der das Schreiben des japanischen Gesandten Nischii vom 29. Juni nach Tientsin brachte, hat erzählt, am 2 9. Juni seien in der en g lisch en Ge sand tscha ft bereits vier Tote und 13 Verwundete gewesen, die Schutzwachen hätten 16 Tote und 17 Verwundete gehabt. Der belgische Minister des Auswärtigen erhielt ein Telegramm eines Ingenieurs der belgisch-französischen Hankau-Bahn, in dem berichtet wird, er, der Ingenieur, habe bernommen, daß ein T e i l d e r Fremden i n P e - king im Palaste des PrinzenTsching Zuflucht gesucht und gefunden habe.
Ueber die Lage in Shanghai berichtet Reuter, es sei offenbar, daß die Wusungsfortsver stärkt würden. In den letzten Tagen hab: man bemerkt, tote ein kleiner chinesischer Dampfer öfters die Forts mit einem Frachtboote im Schlepptau mit Truppen für das Arsenal in Shanghai verließ und von dort wahrscheinlich mit Munition zurückkehrte. Die fremden Konsuln wünschten, daß die chinesischen Behörden die Fahrten des Dampfers untersagten, das Schiff sei jedoch am 15. wieder schwer beladen vorübergefahren. Die Konsuln seien am 16. zu einer Beratung zusammengetreten und hätten beschlossen, den Verkauf von Waffen in der FremdennieHerlassung an die Chinesen zu verhindern. Infolge der in der Stadt umlaufenden Gerüchte herrschte einige Aufregung.
Der Chef des deutschen Kreuzergeschwaders meldet telegraphisch aus Taku vom 16. d. Mts.: Die regelmäßige Bahnverbindung Taku-Tientsiu wird am 18. eröffnet und laut dem heutigen Beschlüsse der ältesten Offiziere der Station mit russischem Militärbetrieb unterhalten, bis die militärischen Verhältnisse die Uebergabe an die Bahnverwaltung erlauben. Der englische Admiral hat die sofortige Uebergabe an diese gewünscht, die Russen haben die Bahn repariert und besetzt.
Aus Tschifu wird gemeldet, Prinz Tuan habe bis zu 950000 (?) Mann mobilisiert, die in mehrere Korps geteilt seien. Das nördliche Korps Habe Befehl, die Fremden am Amur zu vertreiben, die Pekinger Armee sei in vier Korps geteilt: das erste solle gegen Mukden zu mar- schieren und ein Teil desselben die Straßen zwischen Peking, und Shanheikwau besetzen, das vierte Korps werde bei Tientsin, das dritte bei Peking, das vierte bei Nanking konzentriert, ein Teil des dritten Korps werde in der Stärke von 40 000 Mann gegen Weihaiwei und Tsingtau gerichtet werden. Gegenwärtig, so lautet diese Meldung weiter, ständen in China 23 000 Japaner, die Zahl der Schützen in Tschifu sei 3000. Eine Meldung dus Shanghai besagt, die chinesische Flotte sei im chinesischen'Meere konzentriert, wo Feindseligkeiten erwartet würden. Laut einer Nachricht aus Nanking herrsche infolge der Befehle des Prinzen Tuan eine große militärische Bewegung wegen des Erscheinens der Japaner auf chinesischem Boden. Der Vicekönig von Nanking Liukunyi habe den fremden Konsuln angezeigt, daß er für die Ereignisse in Schavosin (?), Ningpo und Tschutschau (?) die Verantwortung nicht übernehmen könne. Die Ausländer eilten nach Shanghai, wo wenig Truppen seien. Die Lage sei beunruhigend. Aus Ningpo, wo die Häuser der Ausländer in Brand gesteckt und die Missionare mißhandelt wurden, seien 16 Ausländer angekommen. Die aufständische Bewegung habe sich Südchinas bemächtigt. Es herrsche allgemeine Panik.
Ueber die Ereignisse in der Mandschurei und an der sibirischen Grenze berichtet, laut einer Petersburger Meldung vom 18. os., General Gribski aus Bla- gowieschtschensk: Die Chinesen haben längs des Amur Aigun, das von den Chinesen schon genommen sein soll, und Blagowieschtschensk in der Ausdehnung von etwa 20 Kilometer Schanzenaufgewor- f e n und Batterien gebaut, die sie mit 40 Kanonen besetzten. Bei der Beschießung von Blagowieschtschensk hatten die Chinesen 8 Geschütze und 2000 Mann.
Aus London liegt eine Nachricht vor, die besagt, daß es nach einem Petersburger Telegramm keinem Zweifel unterliege, daß China den Krieg gegen Rußland erklärt und Feindseligkeiten begonnen habe, deren Ende
nicht abzusehen sei. Aus zuverlässiger Quelle verlaute, daß reguläre chinesische Truppen unweit Aigun am Amurfluß ein mit Munition beladenes russisches Transportboot beschlagnahmten und auf eine russische Eskorte feuerten, die sie fast gänzlich ausrieben. Daraus griffen sie Blagowieschtschensk an und brannten die Stadt nieder.
Der Ministerrat in Washington beschloß, an China den Krieg nicht zu erklären und Truppensendungen auf eigene Verantwortung des Präsidenten nach China zu beordern, wodurch die Einberufung des Kongreffes ver- mieden wird.
Li-Hung'Tfchang.
„Daily Telegraph" meldet aus Kanton vom 16. Juli: Im Laufe einer Unterredung mit den Konsuln erklärte Li-Hung-Tschang, seine Reise nach Peking habe einen doppelten Zweck, das Leben der Gesandten zu retten und einen möglichst guten Frieden mit den verbündeten Mächten zu schließen. Er erklärte weiter, daß er von der englischen und französischen Regierung Mitteilungen erhalten habe, worin sie für ihre Gesandten Schutz verlangten und, falls diese getötet würden, die verantwortlichen hohen chinesischen Beamten mit Todesstrafe bedrohten. Li-Hung- Tschang habe diese Mitteilungen der Kaiserin-Witwe übermittelt Seit der letzten Woche, also seit dem 9. Juli, sei er ohne Nachrichten aus Peking. Li-Hung-Tschang behauptete, daß die von 11 Gouverneuren unterzeichnete Denkschrift an die Kaiserin-Regentin folgende fünf Punkte enthält, die der Pekinger Regierung zur BerÜcksichtignng empfohlen werden:
1. Schutz ber fremden Kaufleute und Missionare im ganzen Reich, gleichviel ob Krieg ooer nicht, um das Ansehen Chinas als Kulturstaat zu wahren. 2. Rettung der noch überlebenden Gesandten, da dann noch Verhandlungen möglich seien, wobei sich die Regierungen der Geretteten für China verwenden könnten. 3. Ein Entschuldigungsschreiben der Regierung an den deutschen Kaiser wegen der Ermordung des Gesandten v. Ketteler, sowie Vorschlag der Vermittlung anderer Mächte und schriftliche Zusicherung der guten Absichten Chinas an Frankreich und die Vereinigten Staaten von Amerika. 4. Voller Schadenersatz für alle Verluste an fremdem Leben und Eigentum. 5 Anweisung an die Militärbehörden und Zivilbeamten in der Provinz Tschili, die Räuber und marodierenden Truppen zu bestrafen
Das belgische Ministerium des Aeußern erhielt von dem belgischen Konsul aus Hongkong ein Telegramm vom 18. d. M., das besagt, Li-Hung-Tschang habe heute vormittag auf der Reise nach dem Norden Hongkong berührt und eine lange Unterredung mit dem Gouverneur gehabt.
* ♦
Das ostasia tische Reiter-Regiment sollte heute (Donnerstag) Potsdam verlassen und ins Feld rücken. Das Regiment war gestern bereits vollzählig, nachdem! die für dasselbe bestimmten Freiwilligen aus der ganzen deutschen Armee eingetroffen waren. Das Regiment geht nach Mautschou, um dort mit den Pferden, die der bekannte Herrenreiter Leutnant Graf Königsmarck in Australien auf^ kauft, beritten gemacht zu werden.
In S p a n d a n ist infolge der Mobilmachung eine überaus starke Belastung der Geschäfte wahrnehmbar. Unaufhörlich bewegen sich Transporte mit Kriegs-Material durch die Straßen der Stadt und zahlreick)e Privatbetriebe klagen über drücken den M angelanArbeitskräf- te n. Zur Bewältigung der Mobilmachungs-Arbeiten sind auch Mannschaften der Berliner Garde-Regimenter herangezogen worden. — Wie man aus Harburg meldet, sind die Offiziere und Mannschaften des für China zu bildenden Pionier-Bataillons dort angekommen. Der Chef des Ingenieur- und Pionier-Korps, General von der Goltz, ist ebenfalls in Harburg eingetroffen, um die Kriegs^ Materialien für China zu besichtigen.
Die zum Stabe kommandierten Mannschaften der nach China ausrückenden See-Brigade, etwa 200 Mann an der Zahl, sind in Berlin zusammengezogen und zum Teil auch sofort eingekleidet worden. — Mit der Bildung von zwei Musik-Kapellen für die nach China bestimmten Truppen ist der Armee-Musik-Jnspizient Roßberg beauftragt.
Die ö st erreich isch - ungarische Regierung richtete ein Rundschreiben an die Mächte des Inhalts, sie sei gerne bereit, jede Aktion zu unterstützen, die zur Einigung der Mächte in der ckMesischen'Angelegenheit führe. In Anbetracht der relativ geringen Interessen, die Oesterreichs-Ungarn in China zu schützen habe, könne es jedoch nur Schiffe seiner Marine entsenden ohne Landungstruppen.
Der „Temps" meldet aus London: Der französische Minister des Auswärtigen, Delcasse beabsichtige, die europäischen Mächte zu ersuchen, sofortige Maßregeln zu ergreifen, um die Ausfuhr von Waffen nach China zu verbieten.
• O
*


