Ausgabe 
20.6.1900 Erstes Blatt
 
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Würbe dem Patienten unter offener Darlegung der seiner wartenden unangenehmen Entziehungserscheinungen vor- geschlagen und fand seine Zusttmmung;er st nachseiner freiwilligen Erklärung, sich dem genannten Ber- fttche unterziehen zu wollen, gab Prof. Dr. Stintzing zu demselben seine Einwilligung. Er hätte auch weiterhin keine Veranlassung gehabt, den Versuch abzubrechen, da der Kranke sich bei ihm niemals beklagte und er bei den Krankenvisiten sich vergewissern konnte, daß dem Kranken keinerlei Schaden daraus erwachsen werde, vielmehr hoffen durfte, demselben Nutzen zu bringen. Dr. Strubell, ein bereits 1895 approbierter Arzt, hat in seiner Abhandlung über die subjektiven Abstinenzerfcheinungen während der Stunden der Wasserentziehung in einer übertrieben drastischen Weise, die ichnicht billigen kann, berichtet. Für die Behandlung des Kranken aber übernehme ich in der Hauptsache die volle Verantwortung, während ich diese für manche Einzelheiten in der Ausführung, die mir erst nach­träglich bekannt wurden, a b l e h n e n muß. Ausdrücklich füge (ich hinzu, daß unserem Kranken jeden Augenblick frei stand, die freiwillig angetretene zeitweise Entziehungsi- fur zu beendigen. Er konnte jederzeit durch Klopfen an der Thür die Oesfnung des Jsolierzimmers, neben dem, beständige Wache war, veranlassen; er konnte ferner, wie jeder unserer Kranken, jederzeit auf seinen Wunsch die Anstalt verlassen. Der Kranke blieb aber nicht nur zwei Monate freiwillig in der Klinik, sondern er kehrte sogar noch einmal wieder zu erneuter Behandlung zurück. Viel­mehr hat der Patient, der nach seiner Entlassung aus der Klinik noch wieder seiner Arbeit nachgehen konnte, wie uns seine Frau versicherte, bis zu seinem im vorigen Jahre erfolgten Tode stets seines Aufenthaltes in der Klinik freundlich und dankbar gedacht.

e Wien, 18. Juni. In Kaltenleben ertränkte sich die 27jährige Gattin des Bergdirektors Neil, aus Düssel­dorf gebürtig, mit ihren zwei kleinen Kindern wegen un­glücklicher Familienverhältniffe.

* Graz, 18. Juni. Ein Mordanschlag gegen die Gräfin Hartenau, die Witwe des Fürsten Alexander von Bulgarien, ist entdeckt worden. Um einen Raub aus zuführen, hatten der frühere gräfliche Kutscher Friedrich und ein gewisser Back die Ermordung der Gräfin geplant. Die Ausführung wurde verhindert, da beide inzwischen wegen anderer Verbrechen verhaftet wurden. In der Untersuchungs­haft setzten beide ihre Verabredungen fort, die die Zellenge­nossen belauschten. Indessen wurde Friedrich wegen Mord- thaten zu neunjährigem, Back zu zweijährigem Kerker ver- urteUL_________________________________________________

Universität und Hochschule.

Ernannt. Der Direktor des Staatsarchivs zu Münster i W-, Archivrat Dr. Philippi, ist zum ord. Honorarprofessor in

der philosophische« Fakultät der dortigen Akademie ernannt werden. Wie aus Berlin berichtet wird, hat die theologische Fakultät drr Ber­liner Universität dem a. o. Professor zu Kiel Lic. Arthur Titius die Ehrenwürde eines Doktor- der Theologie verliehen. Der a. o. Professor Dr. Viktor Czermak zum a. o. Professor der allgemeinen und österreichischen Geschichte an der Universität in Krakau.

Verschiedenesr Die beiden badischen Universitäten Heidel­berg und Freiburg sind die einzigen in Deutschland, an denen Damen, die ein Gymnasium, Realgymnasium oder eine Oberrealschule absolviert haben, vollgiltig immatrikuliert werden können. Wie nun geschrieben wird, haben in diesem Semester in Freiburg fünf und in Heidelberg vier Damen sich immatrikulieren lassen, die ersteren sämtlich in der medizinischen, von denen in Heidelberg drei in der medizinischen und eine in der philosophischen Fakultät. Außerdem find in Heidelberg noch 13, in Freiburg 12 Dame« als Hospitantinnen eingeschriäden.

Sport, Spiel, Jagd.

Gieße«, 19. Juni. Zu den gestern mitgeteilten Erfolgen von der Marburger Hundeausstellung tragen wir noch nach, daß Herr Adolf Paul-SelterS für seinen Jagdhund einen 1. Preis und zwei Ehrenpreise und Herr Förster Weber-Weilburg für beste Zuchtleistungen den von der Stadt Marburg gestifteten Ehrenpreis erhalten haben. Beide Herren find Mitglieder des Vereins zur Züchtung reiner Hunde­rassen zu Gießen.

Gietze«, 19. Juni. Wie der hessische Landwirtschaftsrat uns mitteilt, wird gelegentlich der landwirtschaftlichen Landesausstellung zu Darmstadt vom 14. bis 17. September d. I. auch ein landwirt­schaftliches Rennen veranstaltet.

Bei der Da«erwettfahrt des Deutsche« Radfahrer- bU«deS in der Nacht vom 16. zum 17. Juni, deren Endziel Frank­furt a. M. war, hat derGießener Radfahrer-Verein 1885* in der Gruppe D (größte Vereine des Gau 9) ein Diplom an vierter Stelle errungen. Dadurch, daß den in dieser Gruppe mttkonkurrierenden Vereinen (B.-K. Frankfurt, B.-K. Darmstadt, R.-B. Höchst rc.) eine dreifache Anzahl Fahrer zur Verfügung stand, sowie die Terrain­verhältnisse unvergleichlich günstiger lagen, war für denG.-R.-V. 85" eine Aussicht auf Erlangung eines Preises fast ausgeschlossen. Die Gießener RadfahrergesellschaftWanderer" startete nicht. Dem Her­borner Radfahrerverein wurde der 1. Preis und eine Standartenschleife zuerkannt. In der Gruppe II fuhr auch der Radfahrerverein Wetzlar, der den 1. Gaupreis errang, bestehend in einem silbernen Becher im Werte von 100 Mk. und einer Ehrenurkunde. Die Wetzlarer fuhren 9 Uhr 20 Min. abends ab über Friedberg, Vilbel, Mainkur, Hanau, Aschaffenburg, Darmstadt, Dieburg, Groß-Gerau, Sachsenhausen und langten Sonntag früh 10 Uhr 50 Mn. am Ziel in Frankfurt a. M. an. Die zurückgelegte Strecke beträgt mehr als 200 Kilometer.

Bei dem Rennen des Straßburger Reiter-VereinS am Sonntag stürzte Leutnant Zingler (11. Ulanen-Regiment) so un­glücklich, daß er auf dem Transport in die Stadt stard.

DaS Verbot des Rabfahre«S. Dr. Hofmann schreibt in der Deutsch. Jurist.-Ztg.":Nach einem hessischen Gesetz vom 30. März 1900 erfolgt die polizeiliche Regelung des Verkehrs der Radfahrer auf öffentlichen Straßen und Plätzen bis zum 2. April 1904 im Wege der Verordnung. Die hierüber erlaffene Ministerial-Verordnung bestimmt nun in § 17, daß Personen, die wegen Uebertretung dieser Verordnung mit Haft oder wiederholt mit Geldstrafe bestraft worden sind, oder die sich als des Radfahrens unkundig oder unfähig erweisen, von der zu­ständigen Behörde die Radfahrkarte mit der Nummerplatte auf die Dauer oder für eine bestimmte Zeit entzogen werden kann. Da das Radfahren auf öffentlichen Straßen nur dem Besitzer einer Radfahrkarte

gestattet ist, wird hiermit das Verbot des Radfahrens als Sttafe ihk. gesetzt. Wenn z. B. jemand an seiner Radfahrkarte eine eiaenmichtu Aenderung vorgenommen hat und deswegen mit Haft bestraft wvr^ ist, so kann ihm nach dieser Verordnung auf Lebenszeit verboten »erhT' nn Großherzogtum Hessen auf öffentlichen Straßen Rad lu fahr,« Diese Strafbestimmung steht im Widerspruch iU £ L, Zlff. 10 Reichs-Strafgesetzbuch, wonach die Uebertretuna W artiger Vorschriften nur mit Geldstrafe bis zu 60 Mk. oder mit ftSZ bis zu 14 Tagen bedroht ist. Ueberhaupt ist es unzu lässig »nF dem Wege der Landesgesetzgebung das Verbot des Rad­fahrens als eine neue Strafart einzuführen." Eine Abänder-^ nng des Gesetzes ist demnach wohl zu erwarten.

Das internationale ealiatunxitt wird in den

Wochen nach Schluß des großen Schachkongreffes in Paris stattfind» In der Teilnehmerlifie, die noch nicht abgeschlossen ist, finden wir ja» alle derzeit in Paris versammelten Schachkonphäen. Wir heben nur hervor: Pillsbury, Maroczy, Showalter, Schlechter, Meses, Marskai Rosen, Brody, Didier, Marco, Lasker, der voraussichtlich sich f,;n ' RufChefs-Champion of the "World nicht entreißen lassen will, wohl sich immerhin zweifelhaften Chancen des Saltaturniers nicht uw, setzen. Eine etwaige Niederlage daselbst, die ja immerhin möglich jfi könnte seinen Schachruhm schmälern. Auch aus den Kreisen der Damen, spieler haben schon viele zur Saltafahne geschworen, und sich in di« Teilnehmerliste eingetragen: Weiß, Professor du Monte, Barteling u x

Netteste Meldungen.

Rom, 19. Juni. Wie verlautet, hat Saracco foe Kabinettsbildung abgelehnt und es dürste neuer bin« Pelloux mit derselben betraut werden.

Graz, 19. Juni. Nach einer Meldung desGrazer Tageblatt" erhielt ein Italiener in Völfermarkt i» Kärnten von seinem Sohne, einem Anarchisten, ein Schrei­ben, in dem dieser seinem Vater mitteilt, daß er durch das Los bestimmt worden sei, den König von Italien zu ermorden. Es sei in diesem Jahre die Lr° mordung von vier Fürsten beschlossen. Auf eine Anzeige des entsetzten Vaters wurde der Sohn im Pontafel auf der Reise verhaftet.

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Todes-Anzeige.

Freunden und Bekannten die schmerzliche Mitteilung, daß unser lieber, guter Gatte, Vater, Schwiegervater und Großvater

Philipp Scherf

Großh. Gendarmerie Wachtmeister i. P.

heute morgen 91/* Uhr nach längerem, mit Geduld getragenem Leiden sanft entschlafen ist. Um stille Teilnahme bitten

Die tiestrauerudeu Hinterbliebenen.

Butzbach, 18. Juni 1900. 4299

Die Beerdigung findet Mittwoch, 20. Juni, nachmittags 4 Uhr, statt.

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