Ausgabe 
19.5.1900 Erstes Blatt
 
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und seine Nichte wohnten dem Feste bei.

Wie», 17. Mai. (Abgeordnetenhaus.) Die dritte namentliche Abstimmung ergab nur die Anwesenheit von 93 Mitgliedern (die Czechen beteiligten sich an der von ihnen beantragten Abstimmung nicht), worauf unter stür­mischem Widerspruch der Czechen der Präsident die Sitzung auf eine halbe Stunde unterbrach. Nach Wiederaufnahme der Sitzung konstatierte der Präsident die Anwesenheit von 123 Abgeordneter, somit die Beschlußfähigkeit des Hauses. Die Czechen protestierten stürmisch und lärmend gegen dieses Vorgehen des Präsidenten und bezeichneten die Sitzung als illegal, bis schließlich der Präsident nachgab, die Sitzung schloß und die Fortsetzung für morgen anberaumte. Die zweitnächste Sitzung soll erst am 6. Juni stattfinden. Die Christlich.Sozialen verlangten in einer Inter­pellation Maßregeln zum Schutze und zur Gleichberechti­gung mit den katholischen Studentenverbindungen auf der Wiener Universität. Die Regierung brachte einen Gesetz­entwurf betreffend Einführung der 9-Stundenschicht im Bergbau ein. Der Finanzminister ersuchte um Verlänge. rung des Budget'Provisoriums bis Ende ds. Jrs. und um Bewilligung zur Begebung einer 3% prozentigen, eventl. 4 prozentigen Investitions-Rente im Betrage von 68 380 300 Kronen.

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Hinterhalt gelockt haben, indem er sie ein Fort ein» nehmen ließ und sie hinterher angriff, wobei die Buren 40 Tote und 75 Gefangene zurücklaffen mußten.

Londo», 18. Mai. Nach einer New-Yorker Nachricht hat die in New-York befindliche Buren-Gesandschaft eine Mitteilung erhalten, nach derMafekingnichtgenommen, aber weiter belagert wird.

London, 17. Mai. Die portugiesischen Be­hörden fahren fort, alle Lebensmittel-Zufuhren für Transvaal zu beschlagnahmen. Ein Pro­test aus Prätoria ist dieserhalb an die Großmächte ab­gegangen.

London, 18. Mai. Nach einem nachts hier eingetroffenen Telegramm aus Kapstadt soll Mafeking entsetzt sein. Die heutigen Morgenblätter beschäftigen sich ausschließ­lich mit der Lage Mafekings. Sie zeigen sich über das Schicksal der Stadt nicht im geringsten besorgt, sondern verzeichnen im Gegenteil die Thatsache, daß dieserhalb Vor- . kehrungen zur Feier der Entsetzung der Stadt getroffen werden. Sie weisen auf die Erklärung Wyndhams im Nnterhause hin, daß ca. fünf Tage notwendig seien, um Nachricht über die Entsetzung der Stadt zu erhalten.

Loudon, 18. Mai. Aus Vredefort wird unterm 17. Mai gemeldet: Sonntagmorgen setzten amerikanische Kundschafter, ehe sic Kronstadt verließen, den Gü­te rbahnhof in Brand, weil sie während ihres Aufent- I Halles in der Stadt mit der Bevölkerung schwere Differenzen I gehabt hatten. Die Amerikaner sind von allen Frei-Korps I diejenigen, welche währerd des Krieges am meisten zu leiden | hatten.

Durban, 18. Mai. Kleine Abteilungen von Gefangenen, I die bei Bullers Vormarsch gemacht wurden, treffen hier I täglich ein. An Bord eines Transportdampfers befinden I sich insgesamt 145 Gefangene.

Washington, 18. Mai. Der Kongreß-Ausschuß, I der die Buren-Delegation von New-York ab- I holen wird, um sie nach Washington zu begleiten, wird I auS 5 Senatoren und 5 Abgeordneten bestehen. Im Chi- I cago bereiten die holländischen und deutschen Arbeiter! für die Buren-Gesandtschaft einen großen Empfang vor. I

Zum Fleifchbeschaugesetz schreibt dieGer­mania": Der Kompromißantrag dürfte wahrscheinlich die Mehrheit des Reichstages finden, zumal wenn die Re­gierung, wie verlautet, erklären sollte, daß sie über den Kompromißantrag nirijt hinausgehen werde. Im Zentrum sei man geneigt, dem Kompromiß zuzustimmen.

Das preußische Abgeordnetenhaus hat heute den Gesetzentwurf betreffend die Bewilligung weiterer fünf Millionen Mark zum Bau von Arbeiterwohnungen in 1. und 2. Lesung genehmigt. Die Petition des Berliner Frauenvereins (Helene Lange u. Gen.) um Zulassung der Frauen zum Universitätsstudium wurde unter Ablehnung der Anträge Rickert (frs. Bg.) auf Ueberweisung zur Be­rücksichtigung und Dr. Endemann (ntl.) auf Ueberweisung als Material nach dem Kommissionsbeschluß durch Ueber- gang zur Tagesordnung erledigt.

** Postlagernd. Schon wiederholt sind Beschwerden | an das Reichspostamt gelangt, weil post lagern de | Sendungen unbefugter Seite abgeholt worden sind. Die I Beschwerdeführer erhielten regelmäßig den Bescheid, daß I eine Prüfung der Empfangsberechtigung bei den Abforderern von einfachen postlagernden Sendungen unmöglich sei. Da­durch kam es oft vor, daß annoncierende Arbeitgeber und Arbeitsuchende, die sich die eventuellen Offerten postlagernd erbaten, beim Vorsprechen am Postschalter erfahren mußte», daß die für sie bestimmten Sendungen, vielleicht mit wert­vollen Zeugnißoriginalen re., bereits abgeholt waren, wahr­scheinlich von einem Unbekannten, der die Annoncengebühreu sparen wollte. Die Schalterbeamten sind nunmehr an- | gewiesen worden, dem Publikum entgegenzukommen. Die I Beamten werden daher von denjenigen Personen, die post- lagernde Sendungen unter einer bestimmten Chiffre erwarte«, eine Visitenkarte abfordern, die sie durchreißen, eine Hälfte mit der Chiffre versehen und in das Postfach legen, die andere Hälft dem berechtigten Empfänger zurückgebeu. Es werden dann die Postsendungen nur an die Vorzeiger der entsprechenden Kartenhälfte auSgehändigt. DaS Verfahren dürfte sich alle Postanstalten empfehlen.

Bivge», 17. Mai. Das Schöffengericht zu Ober- Ingelheim verurteilte den Lehrer Jakob Niebergall von Hornbach, weil er einen Schulknaben derart züchtrgte, daß der Arm des Knaben vollständig steif geworden ist, wegen fahrlässiger Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 25 Mk. event. 8 Tage Gefängnis.

Kirchhain, 17. Mai. Die Vorbereitungen für das vom 15. bis 17. Juni ds. Js. gelegentlich der General­versammlung des Vereinsausschusses der Landwirtschafts­kammer Caffel in der Kreisstadt Kirchhain stattfindende landwirtschaftliche Fest, verbunden mit Tierschau und Ausstellung landwirtschaftlicher Maschinen und Geräte, sind in vollem Gange. Der Festplatz wird neu geebnet, und zweckentsprechend hergerichtet. Große Festhallen sind bereits im Bau begriffen. Fast in allen größeren Ortschaften wetteifert man in den Vorbereitungen zur Stellung enl- sprechender Festwagen für den geplanten Festzug, bei dem die hochinteressanten ländlichen Trachten unseres Kreises ganz besonders in Erscheinung treten werden. Auch eine Lotterie, die bereits die Genehmigung für den UmfangAdeS Regierungsbezirks Cassel erhalten hat, ist vorgesehen. Die Verlosung soll umfassen: Nutz- und Zuchtvieh, landwirt­schaftliche Maschinen und Geräte, zusammen 885 Gewinne im Werte von 9000 Mk.

Loudon, 17. Mai. Die Taufe defS Herzogs von York fand heute im Schlöffe zu Windsor und darauf für dle Gäste der Königin eine Frühstückstafel statt. Zum Ehrendienst des Prinzen Albrecht von Preußen war im Auf­trage der Königin General Godfrey Clerk abgeordnet. Unter 1 den Taufgästen befand sich der deutsche Geschäftsträger Graf Wolff Metternich.

Bruffel, 17. Mai. Am 10. April ist hier zwischen dem deutschen Gesandten Grafen Alvensleben und dem Exminister Beernaert namens des Kongostaates vorläufig ein Vertrag, betreffend daS umstrittene Gebret am Kivusee, abgeschlossen worden. Die Sou­veränität des Gebietes wird darin unerörtert gelassen Der Kongostaat verpflichtet sich, sich vorläufig euia: Einmischung in die politischen Angelegenheiten jenes GebletcS zu enthalten, und nicht mehr Soldaten dort zu unterhalten als Deutschland. Der König hatte heute eme lange Konferenz mit dem Staatssekretär des Kongo- staates, und man folgert aus alledem, daß es in der Thal einen unangenehmen Zwischenfall zwischen Deutschen und Belgiern im inneren Afrika ge­geben hat, der aber, da inzwischen eine diplomatische Etmgung erfolgte, möglichst vertuscht werden soll. Heute mittag reist der König nach Ostende ab. Er wird sich I dort an Bord derAlberta" nach der Insel Whigt

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Aus Stadt und Land.

* Französische Borträge. Unserer gestrigen Notiz über die französischen Vorträge des Lektors Goetschy fügen wir ergänzend hinzu, daß für Interessenten Listen zur Ein­zeichnung im Univerfitätsgebäude beim Verwalter Stork, und in der Rickert'schen Buchhandlung bis zum 28. d. Mts. ausliegen. Die Höhe des Eintrittspreises wird den Betrag von 5 Mk. für den Cyclus von sechs Vorträgen nicht über­steigen. Näheres soll später durch Annoncen imGieß. Anz." bekannt gegeben werden.

** Hebet ein Kirchenkonzert zum Besten der Pro­test at io nskirche in Speier, das die Vereinigung Frankfurter Künstler, die ihre Kräfte in den Dienst des guten Werkes gestellt haben, und auch uns nächsten Mitt­woch mit ihren Vorträgen erfreuen wollen, am 29. April ^terskirche zu Frankfurt veranstaltet hat,

xetrt,9eGeneral-Anzeiger":Am Sonntag 9?rntPf ^.eter8firc^e ^m Besten des Ausbaus der ftntt1 ö" Speier ein geistliches Konzert

nnVu baAuU bx B.esten derartiger Veranstalt- »ngen zählt, die wir m der letzten Zeit hier gehört

** Kleine Mitteilungen aus Heffeu und den Nachbarstaate«. In Bad-Nauheim wurden am Dienstag vom neue» Sprudel die ersten Bäder in "einem Zelte, das dicht an der Quelle errichtet worden ist, gegeben. Zu wissenschaftlichen Zwecken, um schon jetzt die Wirkungen des neuen Sprudel­wassers feststellen zu können, ließ in dem Zelte Professor Dr. Schott mehrere Patienten, darunter auch einige Aerztti von auswärts, baden und wiederholte die Experimente mehreremale an Personen mit verschiedenen Herzleiden. Das Resultat soll ein äußerst zufriedenstellendes sein. In etwa einer Woche können Bäder vom neuen Sprudel im Badehaus V abgegeben werden. * In den letzten Tagen sind Prinz Aribert von Anhalt und Staatsminister Frei­herr von Berlepsch in Bad-Nauheim angekommen. In Westhofen stürzte der Vater des Lehrers Lotz im neuen Schulhause rücklings die Treppe herunter und war

Die Beratung der Novelle zum R e i ch s st e m p e l - g e, e tz, und zwar des Stempels für Aktien, Renten und Schuldverschreibungen wird fortgesetzt. Bei der Abstim- mung wird angenommen: 1) Der Antrag Müller-Fulda, me Anteilscheine der Reichsbank zur Stempelsteuer heran- Mziehen; 2) der Antrag v. Kardorfs, betr. Einfügens des ^träges in den Nennwert, um welchen inländische Aktien Wer den Nennwert ausgegeben werden (bezw. bei der Emission). Tie weitere Abstimmung über den Antrag von Kardorff, den Stempel auf Renten und Schuldverschreib­ungen auf 1 Prozent (statt 4 vom Tausend) festzusetzen, (owre über den Antrag Müller-Fulda, diesen Stempel auf b vom ^au,end zu erhöhen, wird auf morgen, wo die Be-, rarung fortgesetzt wird, vertagt.

, T Gesammtvorstand des Reichstages hat gestern »bend im Hauptrestaurant im .Reichstage zu Ehren des Präsidenten Grafen Ballestrem ein Festessen ab- gehalten. Zu demselben hatten auch Abg. v. Levetzow der Alterspräsident Lingens und der Büreaudirektor Geheim-, rat Knack Einladungen erhalten.

Wahlprüfungskommission des Reichstages hat heute die früher beanstandete Wahl des Abg. Tirzlaff ftons.) für giltig erklärt. '

5^. - .t-Worßen treten unter dem Vorsitz des Direktors Amtes die amtlichen Sta­tistiker Deutschlands zu einer. Konferenz in Jena Msammen. Der Gegenstand der Verhandlungen bildet die Durchführung der diesjährigen Volkszählung, der land- und forstwirtschaftlichen Anbauerhebung, der Viehzäkstuna ferner die Reform der Statistik über" die Bevölkerung bewegung und die Saatenstands- und Erntestatistik. Sämt- kiche Bundesstaaten sind bei der Konferenz vertreten

Zur Beratung über die Einrichtung eines weiter- telegraphischen Dienstes für 'die deutsche Landwirtschaft wird binnen kurzem eine Konferenz nach Hamburg einberufen werden, an der außer Ver-, rretern des Reichs und der Bundesstaaten sowie der Meteo­rologie auch Landwirte aus verschiedenen Leiten des Reichs teilnehmen.

Ä M m e2re,ni9le h-rv-rrag-nd- Nummer, tn sich,und dieSolisten erfreuten sämtlich durch künstlerisch. Leistungen. Fräulein Marie flauer,Vobran fana ei» Sirte aus .Elias- mit schöner Stimme, seinem Verständnsi I unb innigem Vortrag. Fräulein Bertha S^avelseld^ sang die ArteSei stille dem Herrn".rmelknd und spater tm Verein mit Fräulein Kayser ein Duett aus demJudas Maeeabäus-. Ihre Stimmen «Len fo harmonisch zusammen, daß dieser Vortrag als eine Derb des Abends bezeichnet werden darf. Nicht vergessen sei I Herr Adolf Redner, der das Larghetto aus dem Violin- Terzett von Beethoven spielte, und später in I. S. Bachs bekannterAir" auch die Kraft und Fülle seines Teno« Horen ließ. Schließlich heben wir noch besonders hervor die ausgezeichnete Durchführung von Härtels Recitativ I Arle ausXerxes" für Alt durch Fräulein Stapelfeld/ die letzte Nummer des Programms: Bach-Gounods Medi JÜJ0? !ür Sopran, Violine und Harfe, ein glänzender Ab­schluß des genußreichen Konzerts."

** Die Staatsanwaltschaft richtet einen Steckbrief gegen den Grafen zu Altleiningen-Westerburo Friedrich Wichprecht Franz, geboren am 30. Dezember 18r>3. Au dem Grafen soll eine durch die hiesige Straf« kammer am 16. November 1898 verhängte Gefängnisstrafe 1 von 6 Monaten vollstreckt werden. Die Strafe rührt a« dem bekannten Ehebruchprozeß her.

** Das Ministerium gibt bekannt, daß Weine ix Fässern mit dem bayerischen Aichstempel nach dein übrigen Reichsgebiete, sowie umgekehrt Weine in Fässern mit dem deutschen Aichstempel aus den anderen Bundes­staaten nach Bayern unbeanstandet eingeführt, hier wie dott emgelagert und in den Originalgebinden weiterverkauft werden dürfen. Verboten ist jedoch, die entleerten Fäffrr zu Weinsendungen, sei es innerhalb des betreffenden Staates sei es nach dem Ursprungsstaate des Stempels weiter zu verwenden oder etwa mit dem fremden Aichzeichen versehe«e leere Fässer über die Grenze einzuführen und nach der Befüllung zurückzuliefern.

Schutzleute für Kiautschou gesucht. An die Schutz- Mannschaft in München erging die Aufforderung, sich alk Schutzleute nach Kiautschou zu melden. Bedingung ist, bat per Bewerber vollkommen gesund, gut geeignet und ledig ist; die Besoldung 3200 Mark für das Jahr, sowie freie Hin- und Rückfahrt. Der in den Reichsschutzmannsdienst Uebertretende muß sich auf mindestens drei Jahre ver­pflichten.

Deutsches Keich. ,_______ ______

, . Berlin, 17. Mai. Zu der gestrigen Früchstückstafeli I begeben.

AbN» arser toam Graf Görtz-Schlitz mit Ge- Paris, 17. Mai. Der König von Schweden wird hiett der Kaffer Cercll ab als erstes gekröntes Haupt der Weltausstellung einen

Perfall unb Grafen Seebach S 3 & TntoS'? H^"u."st füc be

Wellung empfing der Kaiser Ernst v. Wildenbruch mit seiner I «-i'l GI Aussicht genommen. Der König wird im Gattin. Heute morgen unternahm der Kaiser einen Spa- I höheren Hotel Evans Wohnung nehmen, das die Regie- zlerrttt nach dem Nerothal und nahm das Frühstück mit I 'I*9 den Besuch fürstlicher Personen ein-

dem Prinzen und der Prinzessin von Schaumburg-Lippe achten ließ.

ein. Hierauf nahm Q>. ~ Die Gräfin Marcel (Madame Gyp) hat den

Wiesbadener Ausenth^t^s zimi 24.^M^^l^rlängern^^^ | - 171 Gestern abend fand im Deutschen

- Eine lpindert Mann starke Delegation des- I 7 Jn bcr Weltausstellung großer Empfang statt, der deutschen Kr ie g e r b u n d e s im Staate -Je' e h)» I blc geladenen Gäste, Aussteller und Vertreter der deutschen York trifft morgen in Hamburg ein. Dieselbe besucht I Kolonie in fröhlichster Stimmung bis nach Mitternacht zu- .vamburg, Berlin Dresden, Frankfurt a. M., Stuttgart, I sammenhielt. Der Reichskommissar Geheimrat Richter em-

b^t^Ek^^?^kmal den Ky ff Häuser und pfing die Gäste. Auch der deutsche Botschafter Fürst Münster Karlsruhe trifft die Delegation am 29. oder 1k e ori,X1-- - -

. Mai ein. Zu ihrem Empfange werden große Festlich­keiten vorbereitet. Der Großherzog von Baden wird die Herren in Karlsruhe empfangen.

In der Budgetkommission des Reichs­tages gab heute Staatssekretär Freiherr v. Thiel- mann die Erklärung ab, die Nachricht, er habe gegenüber Bertretern der Frankfurter Börse sich dahin geäußert, die ® r 7 v h u n g d e r Umsatzüeuer sei im finanziellen In­teresse des Reiches n i ch t f o r d e r l i ch , er glaube, mit i>em bisherigen Umsatzstempel von zweizehntel vom Tau­send auskommen zu können, sei gänzlich aus der Luft gegriffen. '

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