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als Kaffee einen Aufguß von gebrannter Gerste oder geröstetem Malz zu trinken Das und nichts anderes sind aber die offen ausgewogen n sogenannten Malzkaffeeo. Ein wirklicher Malzkaffee, der infolge seiner patentierten Herstellungsweise mit den Vorzügen des Malzes auch daS feine Aroma und den beliebten Geschmack des Bohnenkaffees verbindet, ist nur Kathreiners Malzkaffee. Dieses Fabrikat kommt aber niemals lose, sondern aus: schließlich in plombierten Packeten mit dem Bild des Prälaten Kneipp zum Verkauf.
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ä 15, SO und 69 Pfg. macht feinste Puddings, Saucen und Suppen. Mit Milch gekscht bestes kaochenbilverides Nahrungsmittel für Kinder. Millionenfach bewährte Re-
— So manche Hausfrau, deren Zeit knapp bemessen ist, müht sich stundenlang ab, ihr Küchengeschtrr aus Metall mit minderwertigen, mitunter giftige Bestandteile enthaltenen Putzmitteln zu reinigen und blank zu putzen. Aber schließlich nimmt sie enttäuscht wahr, daß ihre Arbeit schlecht gelohnt wird. Das Benutzen dieser mit solchen Puh- mitteln behandelten Gegenstände infolge der enthaltenen giftigen, scharfen Substanzen ist außerdem höchst schädlich. Diesem Uebelstande hat nun bte chemische Fabrik von Fritz Schulz jun. Aktiengesellschaft, Leipzig, durch ihren mr Jahre 1893 erfundenen Globus-Putzextrakt ein Ende geschaffen. Derselbe erzeugt mühelos und rasch einen prachtvollen, lang anhaltenden Glanz, wodurch er allen Gegenständen aus Kupfer, Messing, Nickel, Gold, Silber rc. ein überaus vorteilhaftes, wie neues Aussehen gibt. Außerdem ist GlobuS.Putzextrakt laut Gutachten von drei gerichtlich vereideten Chemikern absolut frei von allen schädlichen Substanzen, schmiert nicht rote Putzpomade und verliert niemals seine Puhkraft. Globus-Putzextrakt ist aus ollen beschickten Ausstellungen mit hohen Äus- zeich.iungen bedacht und auch in diesem Jahre auf der Weltausstellung in Paris mit der Goldenen Medaille prämiiert worden.
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Für die Neubaustrecke Friedrichsdorf— Friedberg sollen die erforderlichen kiefernen Brückenichwellen, sowie der Bohlenbelag vergeben werden Erforderlich sind rd. 22 cbm Brückenschwellen und rd. 884 qm Bohlenbelag.
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^ie unterzeichneten Vereine beabsichtigen, um für den Fall eines Krieges ^ot Vorsorge zu treffen, Montag den 19. November, uach- Reihe von Bortrügen über die Pflege Kranker und i..rr JS» ’ . iie ^rQUCn und Mädchen unserer Stadt beginnen zu lassen.
re» yy ?r* Barack hat es freundlich übernommen, die Vorträge tu S öiff? w Abelen, b eleihen recht zahlreich und regelmäßig zu besuchen Um »rhbnlhinn Wustellen, weil erst hiernach oas Lokal für di-
mlbÄMt9 fiA p?i; ^usgewählt werden kann, werden die Krauen und wollen gebeten, ihre Namen in den bei Frau Kauf- ° m »1. ufcnb der Alic.schttle offenliegenden L.sten ,«ber nnzuzeichnen oder schriftliche Mitteilung an
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weiterhin das Bestehen des Senckenbergschen Instituts und das königliche Jnstttut für experimentelle Pathologie An der ersten Reihe von shirfen beteiligen sich Professor Weigert, i)er Vorsteher der pathologischen Anstalten des Senckenbergschen Instituts, Prof. Paul Ehrlich, der Direktor des Instituts für experimentelle Pathologie und seut Mitarbeiter Privatdozent Dr. Reißer, Tr. Sioli, der Direktor der städtischen Irrenanstalten, Prof. Dr Rehn der leitende Chirurg und Prof. v. Roorden, der Direktor der inneren Abteilung des städtischen Krankenhauses Tr Herxheimer, der Leiter der Poliklinik für Lautkrankheiten und der Nervenarzt Prof. Dr. Edinger als Dozenten. An diese erste Reihe von Kursen soll sich im Anfang Marz eine Gruppe von Vortragskursen von dreiwöchiger Tauer anschließen, die ganz den, was das Deutsche Reich angebl, zuerst in Berlin eingerichteten Ferienkursen nachgebildet sein werden; in täglich oder zum mindesten viermal wöchentlichen klinischen Vorträgen und Hebungen wird jeder Dozent ein Sondergebiet behandeln. Während sich der Frankfurter Dozentenverein mit der ersten Art seiner Foctbildnnasvorlesungen vornehmlich, an die heimischen Aerzte wendet, sind die Ferienkurse, mit denen im Früh- ,ahre begonnen werden soll, nicht nur für Frankfurter, lonbern auch für auswärtige Aerzte bestimmt, denen es um die Fortbildung in der Heilkunde im allgemeinen oder um ihre Ausbildung in einem Sonderzweige der Medizin zu thun ifj. In der Zeit des Osterferienkursus wird, — das ist die dritte Art der neuen Frankfurter Einrichtungen zum Besten der Fortbildung der Aerzte — euie Reihe von Vorträgen über Tuberkulose gehalten werden.
Frankfurt a. M., 13. November. Die 47. ordentliche Sitzung des Bezirkseisenbahnrats Frankfurt a. M. 'st auf den 28. November vormittags 10t/3 Uhr im Sitzungssaal des hiesigen Hauptbahnhofs anberaumt. Auf der Tagesordnung stehen: I. Geschäftliche Mitteilungen. Veränderung in der Zusammensetzung der gewählten Mitglieder und Stellvertreter des Bezirkseisenbahnrats; Mitteilungen über die seit der letzten Sitzung im Personen-, Vieh-, und Güterverkehr eingetretenen wichtigen Aenderungen und h rausgegebenen Tarife; Mitteilungen über das infolge der Beschlüsse der letzten Sitzung Geschehene. Neue Anträge: 1. Antrag von Kommerzienrat Franz Fehr-Flach betreffend die Ausdehnung des Tarifs für die Beförderung von Eisen- bahnpacketen für den Verkehr zwischen Stationen der D-rcktionsbezirke Frankfurt a. M. und Mainz vom 15. Mai 1900 auf alle Stationen beider Direktionsbezirke; 2. Fahr- planändernngen im Winter 1900/1901 und Sommer 1901. — Von allgemeinem Interesse ist die zu dem Antrag auf bessere Instandhaltung und Reinlichkeit der "Züge getroffene Bestimmung, wonach die Füllung der festen Wasserbehälter künftig nur dann anzuwenden ist, wenn die Außentemperatur auf etwa 0.5 Grad Celsius si 'kt. Damit in den Wagen der v Züge keine Gegenstände mehr lose umherliegen, wird in Zukunft ein schmaler Schrank ungebracht. Die Aborte, die heute noch manche Mängel a. fweisen, sollen verbessert, die für Männer und für Frauen l^.rennt werden. Zur Vorlage der Frankfurter Eisenbahn- dlrektion betr. Umrechnung der Gütertarife für die Frankfurter und Hanauer Bahnhöfe nach den wirklichen Entfernungen wird bemerkt, daß, obwohl ausreichende Gründe i'tr Beibehaltung der jetzigen Anomalien in der Tarifbildung -richt vorliegen, doch im Verkehrsinteresse der beiden Städte die neuen Tarifsätze nicht vor dem 1. Januar 1902 cin- geführt werden sollen. Infolge eines Antrags der Zuckerfabrik Maingau in Hattersheim ist die Zahl der an das allgemeine Fernsprechnetz angeschlossenen Eisenbahnstationen stark vermehrt worden. Wo ein ausreichendes Bedürfnis hierzu vorliegt, soll den Interessenten die Ankunft von Eiloder Frachtgut sofort mitgeteilt werden. Ferner hat der Staatssekretär des Reichspostamts die Oberpostdirektion
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angewiesen, bei der Erweiterung des Fernsprechnetzes solche Anlagen in erster Linie zu berücksichtigen, durch die der Sprechverkehr von den Bahnhöfen nach den verfrachtenden ländlichen Ortschaften ermöglicht wird.
Cassel, 14. November. Einen bis zur Stunde noch nicht völlig aufgeklärten Tod fand am Montag abend in dem am rechten Fuldanfer gelegenen Bergshausen dw Frau des Schiffers und Fährmannes Rehwald. Etwa gegen 8 Uhr erschien an dem Fährhause in Bergshausen ein Mann, von dem die Nachbarn annahmen, daß er in einer Fabrik in Bettenhausen beschäftigt fei, und begehrte auf das linke Ufer übergesetzt zu werden. Frau Rehwald, die in Abwesenheit ihres Mannes stets den Fährdienst besorgte, entsprach, auch sofort dem Wunsche des Fremden und fuhr mit ihm über das Wasser. Allein sie kehrte nicht zurück. Ihr Ausbleiben fiel indessen nicht sofort auf, da angenommen werden konnte, daß die Frau bereits zurückgekehrt sei und sich draußen in der Küche etwas zu schaffen mache. Nachdem indessen schon mehr als eine halbe Stunde vergangen war, und man vergeblich im Hause nach der Frau gesucht hatte, ging man hinaus an den Fluß. Der Fährkahn fehlte, ein Beweis, daß die Frau noch nicht wieder von dem linken Ufer zurückaekehrt sei. Man fuhr in einem anderen Kahn hinüber, allein auch am linken Ufer war weder von dem Kahn noch von der Frau des Fährmanns eine Spur zu entdecken. Endlich gewahrte man beim Lichte der mitgenommenen Laterne den Kahn in einiger Entfernung stromabwärts treiben. Die Frau war nicht in dem Fahrzeuge, auch fehlte die Stange, die bei dem Durchqueren des Stromes benutzt wird. Einen Unglücksfall vermutend, suchte man nach der Leiche der Frau, allein auch diese wurde nicht gefunden. Erst als am Dienstag morgen die Suche wieder ausgenommen wurde, fand man Äe Leiche in einiger Entfernung unterhalb der Landungsstelle am linken Ufer. Die Hände der Frau hielten die Fährstange fest umklammert, an der Schläfe zeigte sich eine leichte Verletzung, nicht größer als ein Fünfpfennigstuck. Nach diesem Befunde hat die Frau aller Wahrscheinlichkeit nach, nachdem der Fremde den Kahn "verlassen, das Fahrzeug, wie dies gewöhnlich geschieht, mit dem Fuße leicht vom Lande abgestoßen und dann ver sucht, in dasselbe hineinzuspringen. In der herrschenden Finsternis (mag die 58 jährige jedoch das Fahrzeug verfehlt Haben und in die Fluten der Fulda gesprungen sein, mag sich auch, entweder bei dem Aufschlagen auf den Rand des Fahrzeuges, oder auf einen im Wasser liegenden Stein, die Hautabschürfung an der Stirne zu- gezogen haben, und dann, ertrinkend, stromab getrieben fein, bis zu der Stelle, wo die Leiche hinterher gelandet wurde. Daß der Wasserstand des Flusses zurzeit ein sehr niedriger, kaum ein Meter betragender ist, schließt diese Annahme nicht aus; trotzdem aber giebt es im Orte Leute, die an ein Verbrechen glauben und den von der Frau übergesetzten Fremden mit einem solchen in Verbindung bringen.
** Kleine Mitteilungen aus Heffen und den Nachbarstaaten. Der amtliche Bericht über den BerbandStag deutscher Gewerbegerichte, der am 19. September in Mainz ftatt gefunden hat, ist auf Beschluß des Ausschusses gedruckt und der Nr. 2 des VerbandSorganS „Das Gewerbegericht" als außerordentliche Beilage beigegeben. — In Frankfurt starb Justizrat Dr. Adolf Neukirch, der stellvertretende Vorsitzende der Stadtverordneten-Versammlung, im 52. Lebens jahre. — Ja Wiesbaden waren etwa 25 Chefs und Vertreter in« und ausländischer Munitionsfabriken, darunter auch Krupp, während der letzten Tage zu gemeinsamen geschäftlichen Beratungen versammelt.
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mus beseelt gewesen ist', zugesprochen worden. — An Stelle von Dr. Römer, der als Kustos der Sammlungen des Senckenberg-Museum« nach Frankfurt geht, ist Frl. Klara Hamburger zur Assistentin bei Zoologäiten Instituts an der Unlversi.üt Breslau ernannt worden. — Der Priester Dr. phil. Ernst Lindl ist als Privaldozent für semitische Philologie in die philosophische Fakultät der Universität München ausgenommen worden. — Aus Jena teilt man mit: Die Karl Zeiß« Stiftung, die bereits früher für einen Neubau der Universität eine halbe Million Mark zur Verfügung stellte, schenkte dem hygienischen In- fiitut in diesen Tagen ein neues Heim. — In der juristischen Fakultät der Universität Upsala hält Frl. Dr. jur. E O. K. Eschelsson, Dozent in Civilrecht, auch in diesem Wintersemester Vorlesungen. Schweden war der erste Staat, der eine Frau, die zudem noch Ausländerin war, zum Universitätsprofessor ernannte: die Mathematikerin Sonja Kowalewska. Fr. Dr. Eschelsson übt seit 1897 chre akademische Lehrthätigkett aus
Han-el und Verkehr. Nolkswirtschsft.
-^Preußische Hypotherett-Aktten-vank und Deutsche Grundschuld'Bank. Wir machen nochmals darauf aufmerksam, daß bic von der preußischen Regierung einberufene G-neralversawm- lu-.g d-r Pfandbriefdesttzer am 26. November pa'tfi- de Der Bankier mutz die Stücke ohne Couponbogen zur Vrrlreturg spätestens am 20. November haben. Es dürfte daher gut sein, ungesäumt seinen Besitz zum Bankier zu bringen.
Limburg b. Lahu, 14. November. Fruchtmarkt. Durch« schmttspreis pro Malter Roter Weizen, alter, 00.00 Mk., gering 12.25 Mk., Weißer Weizen OO.OO Mk., Korn 00.09 Mk., neues Korn 00 60 Mk., Gerste 8.75 Mk., Hafer, alter, 0.00 Mk., neuer 6 20 Mk., Erbsen —Mk., Kartoffeln —.— Mk.


