?ahl der Eskorte zurückzubleiben, um nicht Aufsehen zu erregen und die Kansusoldaten zu Thätlichkeiten herauszufordern. Tie Sänften gingen mit nicht herabgelajserwn Vorhängen hinter einander, vorn die Kettelers; chinesischer Reitknecht ritt vorn und ein zweiter hulten. Verm Passieren des Tungtanyailon (Ehrenbogen» fesselte ein von Lanzenträgern begleiteter chinesischer Karren dre Aus- merksamkeit Cordes'. Als er wieder einen Blrck aus die Sänfte Kettelers richtete, stand, wie aus der Crbe gewachsen, links neben der Sänfte ein Mandfchu-Sol- dat in voller Uniform in A n schla gs st e I l u n d ie Gewehrmündung, kaum ein Meter vom ^enster der Sänfte entfernt, da, wo sich Kettelers Kopf befinden mußte. Cordes rief Halt, in demselben Augenblick krachte der Schuß, die Sänfte wurde hingeworfen und Cordes erhielt gleichfalls einen Schuß. Tie Leiche Ket- telers war verschwunden. Cordes wurde von einem heftigen Gewehrfeuer verfolgt und rettete sich noch dem Gebäude der amerikanischen Mission. Cordes hält die Blutthat für einen sorgfältig vorbereiteten. Racheakt hochstehender'Vertreter der chinesischen Regierung, die Ketteler niederstreckte, und die er teilweise ins Gesicht des Toppelspiels beschuldigt hatte. Er nennt als solche u. a. Kanghi, Yunglu, Prinz Tu nn und Tung- fuhsiang. Tie Thäter waren uniformierte Banneriruppen.
In den Arsenalen des Jangtse-Thales herrscht fieberhafte Thätigkeit. Man glaubt, daß dort für Rechnung der verbündeten Regierungen gearbeitet wird. Täglich werden mehrere tausend Stück Schieße und Stichwaffen fabriziert. Die meisten davon gehen aus dem Arsenal von Nanking hervor. Das Arsenal von Shanghai hat niemals aufgehört zu arbeiten.
Dem Deutschen Flottenverein wird aus Tientsin vom 12. ds. Mts. berichtet: 40 Kilometer westlich von Paotingfu haben französische Truppen ein befestigtes Dorf erobert. Auf Seiten der Franzosen beträgt der Verlust an Toten und Verwundeten 18, auf Seiten der Boxer 320 Köpfe.
Ein Extrablatt des „Ostas. Lloyd" bestätigt den Lieberfall und die Mißhandlung zweier deutscher Soldaten durch eine englische Patrouille in Shanghai. Das Motiv der That war folgendes: Der Stadtrat und die Polizei von Shanghai waren mehr- sa-ch Preßangriffen wegen oer Rinderpest ausgesetzt. Die Molkereien erhoben Schadenersatzansprück>e. Die Stadtbehörden schoben die Schuld an der Ausbreitung der Pest unberechtigter Weise den Deutschen zu. Die beiden Soldaten beaufsichtigten das von der Rinderpest geheilte deutsche Vieh.
Der „Köln. Ztg." zufolge beabsichtigt die deutsche Reichsregierung, ihre Seestreitkräfte in Ostasien zu viermindern und einige Linienschiffe, sowie Kreuzer heimzuberufen. Die Llnienschiffsdivision unter Kontre- Admiral Geisler wird voraussichtlich im nächsten Frühjahr die chinesischen Gewässer verlassen. Die beiden Kreuzer „Irene" sowie „Gefion" treten ihre Heimfahrt bereits anfangs des Jahres 1901 an. — Die „Post^ kann feststellen, daß die Nachricht eines englischen Blattes, wonach demnächst 5 0 00 Mann deutscher Truppen als Verstärkung nach China abgehen sollen, jeder Begründung entbehrt.
Der „Temps" bestätigt die Meldung, daß die Unterhandlungen zwischen den Großmächten und der chinesischen Regierung nunmehr auf der angegebenen Basis begonnen hätten.
Die Besetzung der Kaisergräber und die Enthauptung dreier hoher Beamten in Paotingfu haben, wie übereinstimmend gemeldet wird, einen tiefen Eindruck auf die Chinesen gemacht. Nach einer Reuter- Meldung aus Washington soll daS Aufleben eines schon j ängst bemerkten offensiven Geistes unter den Boxern auf Rechnung der Eutrüstung der Chinesen zu setzen sein, daß, während Friedensverhandlungen schwebten, die Verbündeten nicht gezögert haben, einen der höchsten Beamten — es ist der Provinzschatzmeister und stellvertretende Vizekönig Tingyung gemeint — hinzurichten. Dieser Mann sei immer Nichtstreiter gewesen, er habe die verbündeten Truppen bei ihrem Einmarsch in Paotingfu bewillkomMnet und ihnen seinen Namen angeboten. — Dergleichen Ausstreuungen sollen wohl nur den Zweck haben, in den Augen der Chinesen die Amerikaner, die an der Hinrichtung nicht beteiligt waren, als besondere Freunde erscheinen zu lassen. Es unterliegt keinem Zweifel, daß den stellvertretenden Vizekönig die Verantwortung trifft, in Puotingfu die Abschlachtung zahlreicher Staatsangehöriger Englands, der Vereinigten Staaten und Belgiens zugelassen zu haben.
Nachzutragen ist, daß die auf Kala an marschierende deutsch-italienische Kolonne unter dem Befehle eines deutschen Obersten steht und außer einem deutschen Bataillon und einer Kompagnie Seesoldaten an italienischen Truppen ein Bataillon Bersaglieri, Artillerie und eine Reiterschwadron enthält. Es wird wohl längere Zeit vergehen, bis wir von dieser Kolonne näheres hören.
Im belgischen Senat erklärte bei der Erörterung über die aufgegebene belgische China Expedition der Minister des Aeußern: Weder Deutschland noch Frankreich hätten das Recht Belgiens, an der Aktion in China teilzunehmen, bezweffelt. Die Erwerbung chinesischen Grund und Bodens stehe in Frage, doch handle es sich um eine einfache Nieder- laffung ohne politische Bedeutung. Solche Erwerbungen seien in Tientsin und anderen Orten möglich, erforderten jedoch keinerlei militärisches Vorgehen.
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Telegramme des Gieheuer Anzeigers.
London, 15. November. „Morning Post- will bestimmt wissen, daß die amerikanische Regierung im Falle der Aufteilung Chinas einen Handelshafen beanspruchen wird.
Peking, 15. November, Den chinesischen Bevollmäch. tigten hat sich eine lebhafte Besorgnis wegen der Verzögerung der Unterhandlungen bemächtigt,
denn die Kaiserin ist in höchstem Grade darüber aufgebracht, daß sie den Abgang weiterer militärischer Expeditionen nicht verhindern kann. Graf W a l d e r s e e beabsichtigt nämlich, außer der am Sonntag nach dem Norden abgegangenen Expedition noch weitere Expeditionen abzusenden. Aus allen Städten, wo sich deutsche oder französische Posten befinden, laufen täglich Beschwerden beim chinesischen Hofe ein, wegen Plünderungen und Ermordung meistens alter und harmloser Personen. Diese Beschwerden sind jedenfalls der Grund, weshalb der Hof nicht nach Peking zurückkehrt. Indessen haben die Kaufleute von Peking ein Gesuch an die Kaiserin gerichtet, um sie zu bitten, nach der Hauptstadt zurückzukommen.
Peking, 15. November. Obgleich die Gesandten in ihrer gestrigen Sitzung mit der Abfassung der an die chinesische Regierung zu richtenden Note so gut wie fertig geworden sind, so sind doch noch ein oder zwei Punkte Vorbehalten worden, die in der Sitzung am nächsten Montag diskutiert werden sollen. Bis dahin werden die Regierungen ihren Gesandten Instruktionen über die wichtigste noch schwebende Frage erteilen, nämlich über die Frage der Thronfolge. Die Gesandten haben sich dahin geeinigt, die Abschaffung der inneren Zölle, genannt Li Sin, zu beantragen.
Hongkong, 15. November. Die Boxer haben in einer Reihe von Ortschaften einen Aufruf verbreiten lassen, der zum Kampfe gegen die Fremden bis aufs Messer auffordert. Die Bevölkerung wird aufgefordert, die Kirchen und Häuser der konvertierten Chinesen zu zerstören. Auf den Kopf jedes fremdenfreundlichen Chinesen wird eine Belohnung ausgesetzt. Den bekehrten Chinesen wird bis zum 30. November Zeit gelassen, den christ- l chen Glauben abzuschwören. Mit diesem Tage soll dasBlutbad unter denChristen undFremden beginnen.________________________________________________
Buren und Engländer.
Man schreibt aus Kapstadt: Die aus Transvaal von Lord Roberts ausgewiesenen und nach der Kapkolonie gesandten Buren sind für die englische Regierung zur Zeit eine große Beunruhigung, da sie ein Bindeglied zwischen den Afrikandern der Kapkolonie und den Buren in Transvaal bilden und auf diese Weise die Beziehungen zwischen den beiden Stämmen aufrecht erhalten.
In London wurde eine Bekanntmachung veröffentlicht, wonach das Verbot der Warenausfuhr nach dem Oranje- freistaat und Transvaal wieder aufgehoben wird.
Die „Gelderland" ist mit dem Präsidenten Krüger an Bord in Suez eingetroffen. Niemand erhält Erlaubnis, die Kabine des Präsidenten zu betreten. Auch Krüger zeigt sich nicht auf Deck. Wie die Schiffsoffiziere sagen, ist seine Gesundheit gut, er hat guten Appetit und schläft gut. Unter den Personen, die an Bord kamen, befand sich auch ein Abgesandter des Komitees für die Empfangsfeierlichkeiten in Marseille. In dem deutsch ostafrikanischen Hafen Dar-eS-Salaam wurde Krüger eine Ovation bereitet. — Wie aus Paris gemeldet wird, werden alle fremden Konsuln in Marseille, ausgenommen der holländische, dem Beispiele der französischen Behörden folgen und sich den Vorbereitungen für Krügers Ankunft fernhalten und sich am Tage derselben nicht zeigen. — Ein iuternationales Komitee hat beschlossen, Krüger und damit dem gesamten Volke der Buren eine Weltovation zu bereiten. Zu diesem Zweck ist eine Ansichtspostkarte hergestellt und im Verlag der Aktiengesellschaft „Postkartenverlag von Künzli, Zürich" erschienen, die im Bild eine Verherrlichung Krügers zeigt und, um als Drucksache zu gelten, nur mit Namen, Stand und Wohnort des Absenders versehen, an Krüger nach Paris adressiert ist. Wir glauben, die hübsche Postkarte wird viele Abnehmer finden und dem alten Ohm Paul einige Freude machen.
„Daily Telegraph" ist der Ansicht, daß die britische Regierung eine Anleihe von 30 Mill. Lstr. zur Deckung der Kriegskosten machen werde.
Telegramm des Oietzeuer Anzeigers.
London, 15. November. Aus Suez wird gemeldet: Präsident Krüger weigerte sich, den holländischen Konsul von Suez zu empfangen, weil dieser Beamte englischer Nationalität ist? Auch der Konsular-Agent in Port Said ist englischer Abstammung. Der Kreuzer „Gelderland" ist nm 1 Uhr 50 Min. gestern nachmittag im Kanal eingetroffen und heute morgen 5 Uhr in Port Said. In Port Said erwarteten zwei Säcke mit Briefen und Telegrammen den Präsidenten Krüger.__
Deutsches Reich.
Berlin, 14. November. Der Kaiser, die Kaiserin, sowie der Kronprinz wohnten heute vormittag in der Siegesallee der Enthüllung der Standbilder des Markgrafen Johann II., Ludwigs des Römers und des Kurfürsten Johann Cicero von Bildhauer Felderhof, Graf Goertz-Schlitz und Manche bei. Graf Goertz erhielt das Großkreuz des roten AdlerordenS, Felderhof und Manthe den toten Adlerorden 4. Klaffe. Graf v. Goertz- Schlitz ist der Schöpfer der Gruppe Ludwigs II. — In einem ausführlichen Bericht heißt es u. a.: Während der Kaiser mit dem Künstler und dem Grafen Lerchenfeld die Gruppe aus einiger Entfernung betrachtete, begrüßte die Kaiserin die Gattin und den Sohn des G.rafen Goertz, einen jungen Gardeoffizier. Der Kaiser hatte währenddessen auch den Reichskanzler und die Herren v. Wedel herangerufen und zog später auch noch Prof. Karl BegaS in die Unterhaltung über das Werk des Grafen, über das er an sich nur Worte der Anerkennung hatte, wenn ihm auch der Sockel etwas zu breit erschien. — In das königliche Schloß zurückgekehrt, empfing her Kaiser die Meldung des General
leutnants z. D. Frhrn. v. Zedlitz-Leipe. Demnächst hatten Major v. Falk vom Jnf.-Regt. Nr. 32, der die Orden seines verstorbenen Vaters, des Staatsministers Dr. Falk überreichte, und der Direktor im Reichspostamt Sydow, der die Orden seines verstorbenen Vaters, des Wirkt. Geh. Rats Präsidenten Dr. Sydow, überreichte, Audienz. Um 12 Uhr eröffnete der Kaiser im Rittersaal des kgl. Schlosses des Reichstag. Um 1 Uhr wurden Geh. Ober-Reg.-Rat v. Bremen und Architekt Bodo Ebhardt empfangen, die Pläne zum Ausbau der Marxburg vorlegten. Um P/2 Uhr trat der Kaiser vom Bahnhof Friedrichstraße aus den Jagdausflug nach Schlesien an. Er traf in Trachen- berg am Abend ein. Jrn Gefolge befinden sich Graf Eulenburg und der Gesandte Graf Wolff Metternich. Der Minister des Innern, v. Rheinhaben, ist ebenfalls mit dem kaiserlichen Zug eingetroffen.
— Das Befinden der Kaiserin Friedrich ist, obwohl es im Ganzen befriedigend ist, noch immer häufigen Schwankungen unterworfen, was bei der Natur des Leidens nicht verwunderlich und auch zu unmittelbaren Besorgnissen keinen Anlaß gibt. Ein Winteraufenthalt ber Kaiserin an der Riviera wird insoweit vorgesehen, als in Bordighera vom 10. Januar ab eine Billa für sie gemietet wurde.
— Nach dem „Reichsanzeiger" trat heute nachmittag 3 Uhr das preußische Staatsministerium unter dem Vorsitze Miquels zu einer Sitzung zusammen.
— Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht ferner eine Verordnung betr. die Rechtsverhältnisse in den deutschen Schutzgebieten, die am 1. Januar 1901 in Kraft tritt. Die Verordnung stellt die Angehörigen fremder farbiger Stämme den Eingeborenen gleich, soweit nicht der Gouverneur mit Genehmigung des Reichskanzlers Ausnahmen festsetzt. Japaner gelten nicht als Farbige. Die Verordnung fetzt Abänderungen des Gesetzes über die Konsulargerichrsbarkeit bei Grundstücken und Bergwerkseigentum fest, gibt Vorschriften und Gesetze über den Schutz von Werken der Literatur, Kunst, Erfindungen 2c., und die Bestimmungen des Civil- und Strafprozesses und hebt die bisher für die einzelnen Gebiete geltenden Sonderbestimm» ungen auf.
— Den Abendblättern zufolge richteten die Aeite st en der Kaufmannschaft Berlins an den Reichskanzler eine Eingabe, die in der Bitte gipfelt, eine Revision des Reichsstempelgesetzes dahin in die Wege zu leiten, daß den deutschen Börsen ihre internationale Bedeutung wiedergegeben werde.
— Der Reichsetat für 1901 balanciert in Einnahmen und Ausgaben mit 2,240,947,301 Mk. Davon sind dauernde Ausgaben 1,912,608,694 Mk.; die Anleihe beträgt 97,286,384 Mk. Schatzanweisungen können bis zum Betrage von 175,000,000 Mk. ausgegeben werden.
— Wie die „National-Ztg." hört, fordert der neue Marineetat für die Verlegung des Torpedobootshafens in Kiel nach der Wiekerbucht als erste Rate 400000 Mk.
— Das Beamtenkorps bei unseren Truppen in Ostasien wird eine weite Verstärkung erhalten. Die Feldpost wird durch acht Feldpoftsekretäre verstärkt werden. Die Feldintendantur wird um einen Feldintendanturrat und zwei Feldintendantursekretäre vermehrt.
— Offiziös wird darauf hingewiesen, daß mit der im lausenden Etat vorgesehenen Vermehrung der etatmäßigen Eisenbahnsekretärstellen um 200 ber Abschluß keineswegs erreicht sei, vielmehr werden, da bas sachliche Bedürfnis für eine weitere Vermehrung dieser Stellen nach Lage der Dienstverhältnisse als vorhanden anzuerkennen sei, auch in dem Staatshaushaltsplan für 1901 eine beträchtliche Zahl neuer Eisenbahnsekretariatsstellen vorzusehen fein.
— Dem „Börs.-Kour." wird von gut unterrichteter Seite bestätigt, daß die Nationalliberalen darauf bestehen, ihre Ansprüche auf Besetzung eines Postens im Prä- fibium des Reichstages geltend zu machen. Die Fraktion will für daS.Amt des zweiten Vizepräsidenten Herrn Büsing dem Hause in Vorschlag bringen.
— Man meldet auS Konstantinopel: Aus eng« lischer Quelle verlautet, die türkischen Transportschiffe, welche die nach Genua zum Umbau gehenden Kriegsschiffe begleiten, werden von dort weiter nach England segeln, um Cardiffs Kohlen zu laden und nach den Farsun-Jnseln im Roten Meere zu bringen zur Errichtung einer deutschen Kohlenstation.
Stuttgart, 14. November. Die Meldungen, daß jetzt nach dem Ministerwechsel ein Anschluß Württembergs an die hessisch-preußische Eisenbahn-Gemeinschaft geplant sei, sind, wie aus zuverlässiger Quelle verlautet, vollständig aus der Luft gegriffen.
Ausland.
Stockholm, 14. November. Nach der neuen HeereL- ordnungsvorlage wird die Dienstzeit auf 365 Tage ausgedehnt. Die jährlichen Kosten betragen 1 700 000 Kr., für die Stamm-Mannschaft der Küstenartillerie 1000000 Ar. Die Kosten für die wehrpflichtige Küstenartillerie betragen 375 000, für Neubauten der Küstenartillerie 2 590000 Kr., die auf 6 Jahre verteilt werden.
Kopenhagen, 14 November. DaS Befinden ber russischen Kaiserin-Witwe hat sich verschlimmert. Die auf Mitte November festgesetzte Rückreise nach Petersburg ist nun auf unbestimmte Zeit verschoben worden. Der Thronfolger wird dieser Tage allein nach Petersburg zu- rückkehren.
Brüssel, 14. November. Hier bildete sich ein Komitee, das den Papst ersuchen will, den Antisemitismus zu verdammen und besonders, wie einige feiner Vorgänger, die Haltlosigkeit der Blutlegende auszusprechen.
Rom, 14. November. Das heute veröffentlichte parlamentarische Programm der Regierung konstatiert, datz
tgga ivordrn,' - . ahliia betret t'iH Willen deS AMliehmn d sä die Srenzst' regelt worden.
Wien, 14- lonserenz ei mitaüenW - Nach dir Röni c.ehabt haben.
Pttttsburs Ministers deS sagt: Die An 8. d. M. diit #ufM * u^m am 13. t i* ««• ®' Saisn brachte ut gut. W Mig btf ubi typhuS mit Verlauf.
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