gefunden, ui welchem er die Landdroste folgendermaßen apostrophiert: Der Generalkommandant klagt, daß in eine» gen Distrikten nur die Hälfte der Burgher sich unter der Fahne befindet; die übrigen sind in einer Zeit zu Hause geblieben, wo unsere Angelegenheiten sich in so kritischem Stadium befinden. Der Feind wird in einigen Tagen sein Möglichstes thun, den Tuge la zu überschreiten und Ladysmith Mi befreien. Sobald dies geschehen ist, wird unser Fall bedenklich und kritisch. Ich weiß wohl, daß Gott uns nicht verlassen wird, aber wir müssen unsere Pflicht thun. Die Burgher müssen erkennen, daß sie für unsere Unabhängigkeit, unsere nationale Existenz, unsere Nachkommen kämpfen. Es ist ein Kampf auf Leben und Tod, ein Kampf, in welchem sich jeder Mühen und Entbehrungen unterziehen muß. Ich und der ausführende Rat fordern alle Feldkornets auf, sämtliche Burghereinzuziehen und nach Ladysmith zu schicken. Dieesr Befehl muß ohne Verzug ausgeführt werden. Ladysmiths Lage ist äußerst kritisch. Wenn wir alles, was in unserer Macht steht, thun, um den Feind zu besiegen, so glaube ich, daß wir bald auf einen Frieden rechnen können, in dem wir alles erhalten, was uns teuer ist. Sind wir dagegen saumselig und thun nicht unsere Pflicht, so ist es möglich, daß uns schlimme Tage bevorstehen. Seid wachsam, Brüder, und laßt jeden Mann seine Pflicht thun, dann wird uns der Herr segnen! — Nachschrift: Alle Personen, die Urlaub erhielten, müssen ohne Rücksicht darauf, ob dieser abgelauhen ist, zur Truppe zurückkehren.
Zur Anwendung von Explosivgeschossen in Südafrika.
Za den Hetzereien, mittels deren die Kriegspartei in England die Stimmung gegen die Buren immer weiter zu reizen nnd zu erbittern- sucht, gehören auch die ständigen Klagen über den Mißbrauch der weißen Fahne und über die Anwendung von Explosivgeschossen. In Bezug auf letzteren Punkt veröffentlicht die „Nationalliberale Korresp." daS nachstehende interessante Schreiben:
Oberndorf a. Neckar, 9. März 1900. Berehrliche Redaktion der „Nationallib. Korresp."!
Wie Sie aus den verschiedensten Blättern ersehen haben werden — u. a. „Berliner Fremdenblatt-, Nr. 52 erstes Blatt vom 3. März S. 2 — machte eine Nachricht aus dem englischen Kriegsministerium Aufsehen, welche besagt, die Buren haben nach einer Mitteilung des Lord Roberts „Mauserpatronen mit hohler Spitze" gebraucht.
Auf Grund authentischen Materials kann ich Ihnen die Erklärung abgeben, daß nach Transvaal und Oranje- Freistaat zu den dort in Gebrauch befindlichen Mausergewehren, Kaliber 7 Millimeter, keinerlei Hohlspitzengeschosse oder Halbmantelgeschosse, sondern lediglich Vollmantelpatronen geliefert worden sind. Halb- mantelgeschofie für Pürschbüchsen, welche in wenigen tausend Patronen zu Jagdzwecken geliefert wurden, kommen hier nicht in Frage.
Dagegen ist mir aus Berichten von Augenzeugen bekannt, daß die Buren den Engländern abgenommene Munition mit Hohl- oder Halbmantelspitzen aus ebenfalls erbeuteten englischen Militärgewehren auf ihre Feinde verfeuert haben.
Indem ich Sie bitte, dies in geeigneter Weise veröffentlichen zu wollen, bin ich mit vorzüglicher ^Hochachtung Ihr ergebener
P. Mauser, Kommerzienrat, Mitglied des Reichstags.
Auszug aus dem Protokoll der Sihuug Kroßk. Kaudclskammer Kießen, für die Kreise Hießen, Alsfeld und Lauterbach,
vom 6. März 1900.
Anwesend die Herren: Kommerzienrat Koch, Scheel, Dürbeck, Grünewald, Kommerzienrat Heichelheim, Hoo8, Zhriug, Katz, Moll, Nowack, Ramspeck, Rinn, Schirmer, Steiueck, Wallach.
Nach Eröffnung der Sitzung hielt der Vorsitzende nachstehende Ansprache: .
„Lassen Sie uns, meine Herren Kollegen, diese erste Tagung unserer erweiterten Handelskammer beginnen, indem wir hohem Ministerium unseren Dank und die Versicherung aufrichtiger Verehrung darbringen für die zeitgemäße Erweiterung unseres Handelskammerbezirks. — Von jeher stand uysere Staatsreyierung dieser Reorganisation mit Wohlwollen gegenüber, manche entgegenstehende Schwierigkeiten sind mit Geschick überwunden worden, und so sehen wir uns heute am erwünschten Ziele. Bekunden Sie mit mir das Gefühl der Verehrung und Anerkennung, welche wir dafür hohem Ministerium entgegenbringen. (Erheben von den Sitzen.) Sodann habe ich die ehrenvolle Mission, im Namen unserer Gießener Mitglieder die neu eingetretenen Herren Kollegen aus dem erweiterten Handelskammerbezirke zu begrüßen und heiße Sie als Mitarbeiter am gleichen Werke von Herzen willkommen. Wenn Sie unserer seitherigen Thätigkeit mit Aufmerksamkeit gefolgt sind, wie nicht anders anzunehmen ist, so müssen Sie den Eindruck gewonnen haben, daß dieselbe in einem zielbewußten Eintreten für jeden wirtschaftlichen Fortschritt bestanden hat. In scharfer Gegnerschaft befanden wir uns, wenn eine Fesselung des Handels drohte, oder gar monopolische Bestrebungen sich kund gaben.
Wir können uns ferner das Zeugnis ausstellen, nie Sonderinteressen, unter Verletzung anderer berechtigter Interessen, gehuldigt zu haben, und in diesem Zeichen stehen sämtliche deutsche Schwesterkammern.
Eine angenehme Erinnerung ist mir geblieben aus der Beiwohnung einer Sitzung des Deutschen Handelstages in Berlin, welche vor einigen Jahren stattfand, und in welcher dieser Anerkennung von hoher Stelle Ausdruck verliehen wurde. Der Herr Staats- Minister erwähnte in seiner Erwiderung des Dankes, welcher ihm für sein Erscheinen dargebracht worden war: „Er sei stets — so auch heute — gern der Einladung gefolgt, zumal er jedesmal mit wertvollen Belehrungen zugleich die Ueberzeugung mit heim genommen habe, daß diese Vereinigung der deutschen Handelskammern bei
der Wahrnehmung der Handelsinteressen auch die auf anderen Erwerbsgebieten liegenden als gleichberechtigt anerkenne und bestrebt sei, die verschiedenen Glieder zu einem harmonischen Ganzen zu vereinigen; er habe nie gefunden, daß gegen diesen allein staatsverhaltenden, das Wohl der Allgemeinheit bedingenden Grundsatz von dem Deutschen Handelstage gefehlt worden sei." —
Dieser Grundsatz, meine Herren Kollegen, möge auch die Losung unserer erweiterten Handelskammer bleiben. Wir vertrauen darauf, hierzu in Ihnen tüchtige Mitarbeiter zu finden und durch Sie manche nützliche Anregung zu neuer fruchtbringender Thätigkeit zu empfangen. Unser ferneres gemeinsames Wirken möge zugleich — wie bisher — von dem Geiste echter Kollegialität getragen sein. Dann wird der Erfolg nicht fehlen, und auch wir an unserem Teile beitragen zum ferneren Blühen von Handel und Industrie, welche schon heute den deutschen Namen mit Ruhm in den fernsten Welten verkünden." —
1. Wahl der beiden Vorsitzenden.
Durch Zuruf wurden nach Eintritt in die Tagesordnung einstimmig Herr Kommerzienrat Koch zum ersten Vorsitzenden und Herr Richard Scheel zu dessen Stellvertreter wiedergewählt. Die Gewählten nahmen die Wahl dankend an, worauf Herr Kommerzienrat Heichelheim denselben den Dank der Kammer für ihre bisherige Thätigkeit aussprach.
2 Kommisfiousfitzuug des deutschen Haudels- tages.
Herr Kommerzienrat Heichelheim erstattete Bericht über eine Kommissionssitzung des deutschen Handelstags, an der er am 1. März l. I. als Delegierter der Kammer teilgenommen hat. Es wurde dort über Einführung eines abgekürzten verdeutschten Wechselformulars, über die Einlösung von Zinsscheinen gekündigter Wertpapiere und über die genaue Veröffentlichung von Einträgen ins Firmenregister beraten.
3. Beisitzer zur Durchsicht deS Handelsregisters.
Zu Beisitzern zur Durchsicht des Handelsregisters wurden für die nächsten drei Jahre die Herren Scheel, Heichelheim und Rinn, und zu deren Stellvertretern die Herren Nowack, Balser und Schirmer gewählt.
Gleichzeitig beschloß die Kammer in einer Eingabe an Großh. Ministerium der Justiz die B e st e l l u n g von Beisitzern auch für die Amtsgerichte an kleineren Orten in Anregung zu bringen, um eine einheitliche Handhabung der Eintragung ins Handelsregister an sämtlichen Amtsgerichten zu erleichtern.
4. Einfuhr von Rohprodukte» aus Rußland.
Der Deutsch^Russische Verein in Berlin teilt mit, daß er sich der Einfuhr von Rohprodukten aus Rußland durch Vermittelung des Berliner Vertreters des Russischen Finanzministers angenommen hat. Beschwerden und Wünsche wegen dieser Einfuhr sollen der hiesigen Handelskammer mitgeteilt werden zur weiteren Beförderung.
6. Versetzung von amerikanischem Faßholz in den Tpezialtaris II.
lieber einen dahin gehenden Antrag der Handelskammer Kassel referierte eingehend Herr Wallach (Alsfeld): Während der deutsche Eichenwald für kürzere Faßdauben geeignete Hölzer in Ueberfluß bietet, kann er die hier allein in Betracht kommenden langen Faßdauben nicht liefern. Hier muß das Ausland (Amerika und Slawonien) eintreten. Bei einer Verbilligung der Frachten für die langen Faßdauben wird also das Interesse des deutschen Waldbesitzers nicht geschädigt, und konnte die Kammer daher den vorliegenden Antrag befürworten.
7. Import von österreichischem Petroleum.
Es liegt eine Eingabe der Handelskammer Hannover vor, den österreichischen Petroleumraffinerien dieselben billigen Einheitssätze für die Einfuhr nach Deutschland zu bewilligen wie dem russischen Petroleum. Auf Grund eines ausführlichen schriftlichen Referats des Herrn Nowack beschließt die Kammer, der Eingabe zuzustimmen, gleichzeitig aber die maßgebenden Stellen zu bitten, in Erwägung zu ziehen, ob nicht Maßnahmen getroffen werden könnten, daß die den Petroleumraffinerien zu bewilligende Frachtermäßigung, teilweise in Form niedriger Petroleumpreise den deutschen Konsumenten zu gute komme.
8. Erleichterung des Besuchs des Weltausstellung zu Paris.
Die Handelskammer Hannover richtet in einer Eingabe an den Minister der öffentlichen Arbeiten die Bitte, für die Dauer der Weltausstellung in Paris Rückfahrkarten mit zwanzig bis dreißigtägiger Dauer und 50 prozentiger Preisermäßigung nach Paris bewilligen zu wollen. — Die Eingabe soll unterstützt werden.
9. Kohleuuot in der Industrie.
Die Handelskammer Ludwigshafen a. Rh. beantragt die Herbeiführung eines Ausfuhr-Verbots von Steinkohlen, bis die Gruben wieder in der Lage sind, den inländischen Bedarf der Industrie zu decken. — Demgegenüber beschließt die Kammer nach eingehender Beratung entsprechend ihrer früheren Thätigkeit angesichts der hohen Kohlenpreise und des großen Kohlenmangels auf Aufhebung der billigen Ausnahmetarife nach dem Ausland hinzuwirken, da diese Tarife sich nur um ein geringes über die Selbstkosten der Bahn erheben, und in ihrer Wirkung einer Prämie auf Ausfuhr gleichkommen.
IO. Frachtermäßigung sür Musterkoffer.
Die Handelskammern Leipzig und Kassel haben an den zuständigen Stellen auf Ersuchen des Verbandes reisender Kaufleute Deutschlands eine Frachtermäßigung für Musterkoffer um 50 Prozent beantragt. — Die Kammer schließt sich dem Antrag an.
11. Neues Zolltarifschema.
Es wird wiederholt darauf aufmerksam gemacht, daß das Schema des neuen deutschen Zolltarifs zur Einfichtuahme für alle Interessenten auf dem Sekretariat offeu liegt. Etwaige Wunsche und Erinnerungen find schriftlich bei der Handelskammer vorzubringen.
12. Mitteilungen Über Handel im Ausland.
Von berufener Seite sind der Kammer Mitteilungen: zugegangen über:
1) Gewerbliche Unternehmungen im Dongebiet,
2) Verbrauch und Einfuhr von landwirtschaftlichen. Maschinen und Geräten, sowie von Kunstdünger in Argentinien. Interessenten erhalten auf dem Sekretariat Auskunft.
* * *
Nach der Sitzung fand ein geselliges Zusammensein in den Räumen des Kaufmännischen Vereinshauses statt.
Lokales und Provinzielles.
(Auonyme Einsendungen, gleichviel welche« Inhaltes, werde« grundsätzlich nicht anfgenommen.)
Gießen, 15. März 1900.
** veschichtbkalender. (Nachdruck verboten.) Dor 108 Jahren, am 16. März 1692, wurde Gustav III., König von Schweden, auf einem Maskenball von dem Verschwörer Ankai ström tödlie verwundet. Der unglückliche Monarch, gegen den sich bereits zuvor eine feindselige Stimmung bemerkbar gemacht hatte, well er ohne Befragung der Stände einen kostspieligen Krieg geaen Rußland unternommen hatte, wollte neuerdings die Rettung Ludwigs XVI. erstreben. Um aber nicht einen neuen Gewaltstretch zu erleiden, bildete der tiefgekränkte Adel eine Verschwörung, welcher er zmn Opfer fiel. _______________
** Auszeichnung. Se. König!. Hoheit der Groß- h erzog haben Allergnädigst geruht, am 25. Februar dem Ortsgerichtsmann Johannes Matthes VI. zu Nieder Modau das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift „Für langjährige treue Dienste" zu verleihen.
** Großh. Hessische Laudeslotterie. In einem in verschiedenen hessischen Zeitungen erschienenen Artikel ist behauptet worden, daß nach der demnächst erscheinenden Ge. schäftsordnung für die Kollekteure das Hausieren mit Losen der Landeslotterie nur in der Stadt verboten, auf dem Lande dagegen erlaubt sei. Wir bemerken, daß schon nach § 56 Ziffer 5 der Gewerbeordnung Lotterielose vom Feilbieten im Ümherziehen ausgeschloffen sind, und daß die Bestimmung des § 5e des Entwurfs der GeschäftSord- nung, wonach es verboten ist, Lose durch Anbieten oder Aufsuchen von Bestellungen von Haus zu HauS oder durch Persönlichen Besuch bei bisher Unbekannten zu vertreiben, auch für das Land gilt.
§ Von der Welterau, 14. März. Die Gesellschaften und Vereine, besonders auf dem Lande, welche beabsichtigen, in das Vereinsregister sich eintrageu zu laffen, dürften die hierfür zur Erhebung kommenden Gerichts kosten interessieren : Die erstmalige Feststellung der Statuten in Vertrags- oder Beschlußform unterliegt einer Stempeltaxe von 20 Mk., und Satzungsänderungen einer solchen von 10 Mk., während an Gebühren: a) für die erste Ein- tragung des Vereins und für Eintragungen von Statuten« änderungen 20 bis 100 Mk, sowie b) für andere auf Anmeldung hin zu bewirkende Einträge in das Vereinsregister 5 bis 20 Mk. entrichtet werden müffen. Bei gemeinnützigen Vereinen kann das Gericht aber die Gebühr unter a) bis auf 5 Mk. und die Gebühr unter b) bis auf 1 Mk. herabsetzen. Zur Vermeidung von späteren, mit Eintragskosten verbundenen Satzungsänderungen rc. empfiehlt es sich, im Statut nur über die nach dem B. G.-B. nötigen Punkte Bestimmuug zu treffen, und einen möglichst engen Vorstand zu bilden.
h. Stockheim, 13. März. Gestern feierte der Büdingen er Missionsverein sein winterliches Jahresfest in hiesiger Kirche. In dem trotz des Werktages von der Gemeinde sowohl, als vielen auswärtigen Festgäften sehr gut besuchte« Gottesdienste predigte Pfarrer Euler-Gießen in lebendiger, packender Weise über Apost. Gesch. 4, 12: „Es ist in keinem anderen Heil" und legte der Missionsgemeinde die ernste Frage zur Beantwortung vor: Ist Christus Dein Heil, das Dich glücklich macht, was thuft Du, damit auch den Heiden eS gebracht werden ka«n? Sodann sprach Missionar Flad aus Frankfurt über die Lage der Frauenwelt in China. Aus seiner langen MissionSthätigkeit dort führte er der Festgemeinde erschütternde Bilder vor, die einen Einblick gewährten in die traurige Lage der Frauen und Mäd- chen in China. Mit großem Interesse folgten die zahlreichen Zuhörer dem fast einstündigen Vortrag des Herrn Missionars. Die am Ähluffe deS Gottesdienstes erhobene Festkollekte betrug 48 Mk. 20 Pfg. und wurde der Missionsanstalt zu Basel überwiesen. Außerdem wurden noch eine große Zahl Missionsschriften an die Festteilnehmer verkauft. Möge daS Fest allen Teilnehmern zum Segen gereichen uni die rechte Liebe, nicht nur zu dem Herrn, sondern auch z« den armen Heiden erwecken, damit auch ihnen das Heil in Christo gepredigt werden kann.
Darmstadt, 14. März. Wie der „Darmst. Ztg.- tele- graphisch gemeldet wird, haben Ihre König!. Hoheiten der Großherzog und die Großherzogin gestern von Capri aus eine Fahrt nach Amalfi und Sorrent unternommen, und werden morgen in Neapel eintreffen, wo Allerhöchftdieselben bis zum Sonntag verbleiben. Seine Königl. Hoheit der Großherzog werden von da hierher zurückkehren, während Ihre Königl. Hoheit die Großherzogin Sich wieder nach Capri begeben werden.
A Mainz, 14. März. In der nächsten Zeit werden hier bedeutende Kasernen-Neubauten vorgenommen, zu denen schon größtenteils die Mittel vom Reichstage bewilligt sind. Außer der Erweiterung der großen Kavalleriekaserne wird in aller Kürze mit dem Bau der als Ersatz für die von der Stadt käuflich erworbene „Schloßkaserm" dienenden „Barbaroffa-Kaserne" begonnen, und alsdann im kommenden Jahre eine neue Artilleriekaserne, die unmittelbar an die Friedhöfe zu liegen kommt, gebaut werden. Sämtliche neuen Kasernen kommen in die äußere Peripherie der Stadt zu liegen. ___________
A. Frankfurt a. M., 15. März. Ausstellung für Krankenpflege. Die Ausstellung ist jetzt ganz-
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