Ausgabe 
16.3.1900 Zweites Blatt
 
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Anfang vormittags 9 Uhr ÄiLrikt 9 b Heegstrauch.

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Versteigerung.

Freitag den 16. Marz, nachmittags 2 Uhr, wird in dem Hause Liebigftratze 63 der Nach- laß des Unternehmers Georg Brömer meistbietend gegen gleich bare Zahl­ung versteigert. Zum Ausgebot kommen: Mobilien nnb Haus­geräte, eine Partie Weizen, Hafer nnb Aepfel, Hen unb Stroh, Stangen, Balken, Bohlen und K'ppwagen. eine Fegmühle, Geschirre, Werkzeug u. s. w. Die Abgabebedingungen werden vor der Versteigerung bekannt gegeben.

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berechtigt ist, die evangelische Propaganda zu verbietens wie etwa die katholischen Missionspredigten und der­gleichen. In Wien finden nach wie vor allmonatlich Ueber- trittSfeiern statt, die dem Protestantismus etwa 30 bis­herige Katholiken zuführen. (Letzten Sonntag bei Pfarrer Antonius 20, bei Dr. v. Zimmermann 12 Personen.) lieber* eifrige Bezirkshauptleute, die in jedem Protestanten eineir Staatsverbrecher sehen möchten, haben die Erfahrung ge­macht, daß sie durch ihr Verhalten nur die Bewegung fördern. So sind in Langenau seit der Ausweisung des Geistlick)en Lemmer wieder 40 Uebertritte erfolgt, sodaß der Diakon Bathelt aus Duisburg in der dortigen Predigt­station jetzt über 260 Evangelische zählt, bei denen er Bibelstunden abhält. Der evangelische Oberkirchenrat hat, seit der antijesuitische Charakter der Bewegung, die Übri­gens in Frankreich noch stärker als in Oesterreich, sich von den deutschradikalen Antrieben immer selbständiger ab­hebt, seine anfängliche Aengstlichkeit einigermaßen über­wunden, und tritt für die Zulassung tüchtiger junger Geist­licher aus Deutschland ein, während die hiesige evangelisck-e Fakultät ihrerseits bemüht ist, ihre Anziehungskraft für die hiesige Jugend durch stärkere Heranziehung allbekannter geistlicher Kanzelredner zu verstärken. Nach einer Ueber- sicht in derOstdeutschen Rundschau" sind in Böhmen 16 neue evangelische Vikariate begründet. Zehn Vikare sind schon thätig, drei gewählt, bei dreien wird die Wahl vor­bereitet. Steiermark ist mit neun Vikaren ausgestattet worden, von denen schon sieben amtieren, darunter in Stainz bei Graz seit Ende Januar der Vikar Friedrich Hoch- stetter, dem die Marktgemeinde Stainz einstimmig kostenlos behufs Aufnahme in den österreichischen Staatsverband das Heimatsrecht zuaesichert hat, Kärnten mit dreien, von denen zwei bereits in Thätigkeit sind. In Schlesien wählte Bielitz einen Vikar, für Mähren sind vie^Zikariate in Aussicht genommen. In Turn, Dux, Krammel bei Aussig wurde der Bau neuer evangelischer Kirchen mit Legung des Grundsteins begonnen. Bauplätze sind erworben in Karbitz, Klostergrab, Hohenelbe, Stainz, Mürzzuschlag. DieOst­deutsche Rundschau" VbrMchnet ferner, daß die evangelische Synode in München - Gladbach den Anfang mit syste­matischer Fürsorge für junge evangelische Gemeinden Oesterreichs gemacht habe, indem sie eine einzelne junge Gemeinde, nämlich diejenige des an der tschechischen Sprachgrenze gelegenen Städtchens Trebnitz, alsPflege­kind" angenommen. In Oberösterreich sind zur evange­lischen Kirche während des letzten Jahres in Linz 85, Wels 24, Steyr 19 Personen übergetreten. Herr v. Schö­nerer ist bekanntlich aus der katholischen Kirche aus­getreten, hat sich aber bisher nicht förmlich in die evange­lische Kirchengemeinschaft aufnehmen lassen. Der Bau einer altkatholischen Kirche wurde in Schönlinde begonnen. In Steiermark wurde als zweiter altkatholischer Pfarrer der Oberösterreicher Rotter, der seit 1895 als altkatholischer Pfarrer in der Schweiz gewirkt hatte, angestellt. Die Zahl der Altkatholiken in Steiermark ist feit Jahresfrist von 30 aus 527 gestiegen. In Amsdorf bei Haide stieg die Zahl der altkatholischen Pfarrgemeinde durch 182 Ueber­tritte auf 1801 Seelen. In Mährisch-Schönberg hat die politische Behörde den Beschluß der Stadtvertretung, den Altkatholiken die leerstehende Friedhofskirche St. Barbara einzuräumen, aufgehoben, die Gemeinde aber hat Be­rufung gegen dieses Verbot eingelegt. In Troppau legte der Gemeinderat Verwahrung ein gegen die Bestellung des tschechischen Paters Casimir Rasca zum städtischen Pfarrer.

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Cid) vollendet, nachdem in den letzten Tagen eine größere Anzahl von Ausstellungsobjekten des 18. Armeekorps ein- getroffen ist, bestehend aus großem Ambulanz und Arznei- n-agen, ausgerüstet mit Operationsapparaten, Instrumen­ten und Verbandartikeln, ein mächtiges Krankenzelt mit zwölf Betten und kalifornischer Heizung, -Tragbahren und sonstigen für die Kranken und Verwundetenpflege im Feld bestimmten Utensilien. Von den zahlreichen Ausstellern verdienen in der Abteilung Kinderkrankenpflege die eisen­haltigen Eier des Apothekers Aufsberg-Wlesbaden Erwäh­nung Es ist ein sensationelles Nahrungs-, Arznei- und Kräftigungsmittel, das bereits mit Erfolg zur Anwendung gelangte Erwähnt zu werden verdienen ferner die zahl­reichen Kräftigungsmittel wie Mutase, Somatose, Sana- togen, Haematogen, Haemaglobin, Herkules-Haematogen, lorif, Dr. Teinhards Kindernahrung Hygiama, die Rade- mannschen Kindernährmittel, Nährstoff Heyden, Nutrose, Aleuronat, Bolero rc., deren Zulassung zur Ausstellung allein für ihre Güte spricht; denn das wissenschaftliche Komitee hat überaus strenge Zensur geübt und alles zurück- qewiesen, was nicht bereits vor der ernsten wissenschaft- jichen Kritik bestehen konnte. Gerade die strenge Sachlich­keit verleiht der Ausstellung den bedeutenden wissenschaft­lichen Wert. Auf dem Gebiet der Wöchnerinnenpfleae ist so ziemlich alles vertreten, was die Neuzeit als gut und zweck­mäßig anerkannt hat. Ein neues antiseptisches Operations- mkttel, Xeroform, das gegenüber dem seither gebräud)? lichen Jodoform ganz beträchtliche Vorzüge besitzen soll, erregt hier große Interessen. Xeroform ist ein gelbes, absolut ungiftiges Pulver, geruchlos und wird von ver- fckiedenen Kapazitäten warm empfohlen. Der Xeroform- Therapie wurde auch anerkennend auf den balneologischen Kongreß gedacht. Die Wöchnerinnenpflege veranschaulichen mannigfache mechanische Einrichtungen, besonders für das Trockenheit konstruierte Betten, allerhand chemische Prä­parate, hygienische Frauentrachten, Bandagen rc. Der Arzt findet in dieser Abteilung noch das Dr. Grafische Byrolin unb die Byrolinpräparate, ebenfalls ein neüer Stoff, der erfolgreich bei Entbindungen angewendet wurde. Die Wiesbader'sche Patent-Matratze nimmt naturgemäß chier einen großen Teil der Ausstellung ein, und ist diese Er­findung wohl auch mit das Bedeutendste, was in der letzten Zeit auf einschlägigem Gebiet geschaffen wurde. Noch ver­dienen die schönen Badeanlagen, die reich und praktisch ausgestatteten Badezimmer Frankfurter und auswärtiger Firmen genannt zu werden, darunter die Hochhäusersche Mllenbadschaukel, die großen Desinfektionsanlagen, die zur Ausstellung gebracht werden, bilden gleichfalls wichtige Objekte derselben, ebenso die vielen orthopädischen Instru­mente und medico - mechanische Apparate der schwedischen Heilgymnastik, sowie die unzähligen kleineren Gegenstände, die alle zur Krankenpflege gehören, und eine große In­dustrie beschäftigen. Damit wäre ein erschöpfendes Bild der Ausstellung gegeben, unb werden wir unseren Lesern noch über die Prämiierungen Bericht erstatten, die in den nächsten Tagen erfolgen.

Das Ausscheidealter der akademisch gebildeten Lehrer in Preußen nud die amt­liche Denkschrift.

Kritische Betrachtung von Pros. Knöpfel-Worms.

In Nr. 5 desKorrespondenzblattes für den akad. geb. Lehrerstand" Schalke, Kannegießer habe ich kürzlich nachgewiesen, daß das von Prof. Lexis seither angegebene Ausscheidealter der Oberlehrer nicht 52% Jahre, sondern 53 Jahre 5 Monate beträgt. Durch nachträgliche Kenntnis bin ich zur wohlberechtigten Annahme gezwungen, daß diese

falsche Zahl nicht durch die Schuld des Prof. Lexis ent­standen ist, sondern infolge eines Fehlers in dem von ihm benutzten amtlichen Material. In einem Aufsatz des Prof. Lexis, der im Januar-Hefte der Conrad'schen Jahrbücher für Nationalökonomie 1900 erschien, ist diese falsche Zahl 52% Jahre durch 56%, Jahre ersetzt worden.

Ich habe nun ferner nachgewiesen, daß dadurch ein noch größerer Fehler entstanden ist.

Denn die Zahl 52% Jahre war berechnet für die in den 2 Jahren 1895 und 1896 durch Tod und Pensionier­ung ausgeschiedenen Oberlehrer an den staatlichen Anstalten Preußens.

Die Zahl 56%, Jahre aber umfaßt den 15jährigen Zeitraum von 188498 und zudem die staatlichen und städtischen Anstalten.

Vor allem aber war die erstere Zahl nur für die Oberlehrer berechnet, die neue Zahl 56%, Jahre dagegen umfaßt Oberlehrer und Direktoren.

Tatsächlich erhöht sich das Ausscheidealter der Lehrer durch Einrechnung der Direktoren um 1 Jahr 4 Monate.

Prof. Lexis hat also die falsche Zahl 52% Jahre nicht, wie ich in meiner Kritik, durch die richtige Zahl 53 Jahre 5 Monate ersetzt, sondern durch eine für ganz andere Ver­hältnisse berechnete, demnach ungleichartige Zahl.

Als Ausscheibealter der Land- unb Amtsrichter für bie Jahre 1895 unb 96 gibt Prof. Lexis 59% Jahre an. Berücksichtigt man aber notwenbigerweise, wie ich in meinem Aufsatz ausführlich auseinandergesetzt habe, bie verhältnis­mäßig große Anzahl ber Richter in höheren Instanzen unb rechnet die Direktoren, Präsidenten rc. ein, so erhöht sich ihr Ausscheibealter auf minbestens 61% Jahre. Dadurch geht bie von LexiS in seinem Aufsatz ausgerechnete Differenz der Ausscheidealters ber Richter unb Lehrer von 2 Jahren 11 Monaten in 5%7 Jahre über.

Vor zwei Tagen erhielt ich nun bie amtliche Denk­schrift über bie Altersverhältnisse der Lehrer. WaS ich befürchtet hatte, ist eingetreten. Ich sah auf den ersten Blick, daß sich die Denkschrift in der statistischen Behandlung des Ausscheidealters auf demselben falschen Boden wie bie Lexis'schen Ausführungen bewegt.

Denn in der Denkschrift kehren bie Zahlen 59% Jahre unb 52% Jahre wieder, letztere allerdingsberichtigt", nicht durch die richtige Zahl 53 Jahre 5 Monate, sondern durch die oben angegebene ganz ungleichartige Zahl 56%, Jahre.

Während nun Prof. Lexis in seinem Aufsatz die Differenz deS Ausscheibealters der Richter und Lehrer, allerdings wiederum durch falsche Subtraktion, zu 2 I. 11 M., statt zu 3 Jahren 5 Mon. angibt, überläßt die Denkschrift diese Subtraktion auffallender Weise dem Leser. Die bösen Folgen dieser, gelinde ausgedrückt, unklaren Wieder­gabe der Verhältnisse, sind denn auch nicht ausge­blieben. So hielt mir thatsachlich vor 2 Tagen ein Land­tagsabgeordneter, sich auf die Denkschrift stützend, entgegen, daß die Oberlehrer in Preußen ja nur 3Jahre 5Monate früher aus dem Dienste scheiden müßten; die Differenz ist jedoch, wie oben angedeutet, mindestens 5% bis 7 Jahre.

Zur Los vo» Rom Bewegung.

Wien, 12. März. Die Los von Rom-Bewegung voll- I zieht sich gegenwärtig in ruhigeren Bahnen, nach­dem das Reichsgericht hinsichtlich evangelischer Vereini­gungen entschieden hat, baß bie Regierung ebensowenig

Urrlicifirnuiiicii.