-und seine Offiziere dorthin zu schicken. Dem „Manchester Guardian- zufolge würden dies im ganzen etwa 25 Personen sein. Major Albrecht würde sich darunter befinden.
Der Afrikauderarrfstand.
Der Aufstand der Afrikander in Natal und der Kap- kolonie umfaßt nach ungefährer Schätzung etwa 7000 Mann. — Das „Bureau Laffan" meldet aus Kapstadt: Das gerichtliche Verfahren gegen die in Haft befindlichen Aufständischen der Kapkolonie wird auf große Schwierigkeiten stoßen. Die Ankunft so vieler gefangener Buren hat die Gefühle der Holländer erregt, und man befürchtet, die Aburteilung durch Geschworene würde nicht gelingen, da in den ländlichen Bezirken die Stimmung sehr für die Buren ist. Viele sind dafür, daß zur Aburteilung der Aufständischen das Unterhaus eine besondere Kommission einsetzt.
CroujeS Kapitulation.
Am 6. März trafen 400 verwundete und gefangene Buren aus CronjeS Lager in Kimberley ein. Einer derselben, ein junger Transvaaler, erzählte einem Berichterstatter deS „Bureau Reuter" daß Cronje stets auf Verstärkungen gehofft habe. ES wurde ein KriegSrat abgehalten, und man sprach davon, daß eine Anzahl Freiwilliger sich durchschlagen solle, aber eS meldeten sich nur ungefähr 100, welche das Wagstück zu übernehmen bereit waren. In einer zweiten Beratung erklärten die Leute dem General Cronje, daß, wenn er sich nicht übergeben wolle, sie es auf eigene Faust thun würden, da die Vorräte erschöpft waren und Hunderte von Tierleichen einen furchtbaren Gestank verbreiteten. Während der Einschließung verloren die Buren 87 Tote und 163 Verwundete. Die Buren, fügte der junge Transvaaler hinzu, seien der ganzen Sache müde und würden gerne heimgehen. (?) Die britische Regierung würde einen großen Fehler begehen, wenn sie nicht mindestens 10 0 000 Mann für einige Zeit im Lande ließe und sie nicht zu sehr zerstreute, da beide Republiken jetzt ihren Mißgriff einsähen, den sie dadurch begingen, daß sie in Natal und in die Kapkolonie eindrangen, statt ihre Streitkräfte im Lande zu konzentrieren.
Das Fell des Bären.
Man meldet aus:
London, 10. März. Der „Standard" glaubt Grund zu der Annahme zu haben, daß bald eine autoritative Kundgebung der englischen Regierung erscheinen werde, durch die aufs neue die Möglichkeit betont wird, den beiden südafrikanischen Republiken FriedenSbediugungen zu gewähren, die eine Fortdauer der politischen und militärischen Unabhängigkeit in sich schließen, die zu dem jetzigen kostspieligen und blutigen Konflikte geführt hat.
Etwas neues sagt uns der „Standard" über die Haltung des englischen Kabinetts nicht; nur das ist neu, daß die Regierung eine autoritative ^Erklärung darüber vorbereitet. Das geschieht ad usum der Friedensfreunde in beiden Hemisphären, die man bedeuten will, sich nicht zu bemühen, da England keinen Rat und keine Vermittelung brauche und solche unter keinen Umständen annehmen werde.
Aus Ladysmith.
Folgende Szene aus dem Einzug der Befreier schildern englische Blätter: „Sir George White stand bleich vor dem Stadthause,, dessen Portal Longtom zertrümmert hatte. Ihm gegenüber spielten die Pfeifer der Gordons „Highland Laddie“ als die schottischen Füsiliere vorüberzogen, „The Wearing o’the Green“ für die irischen Regimenter, und den „Hahn des Nordens" den übrigen auf. Einige Tommys tanzten trotz ihrer Ermüdung im Tempo der Musik und Hornpiepe Takt an White vorüber — eine wundervolle Szene: Die Entsatzkolonne war im Lumpen und morastbedeckt, robust und sonnenverbrannt wie alte Seebären. Die Spalier bildenden Leute, durch welche sie dahin zogen, waren gelb vom Fieber, leichenartig, einige kaum im stände, zu stehen. Biele von ihnen waren so schwach, daß sie, als das erste Regiment vorüber war, aus Rech' und Glied fielen und aus der Straße hinsanken. Aber immer wieder krochen sie verzweifelt heran, um der 1. Kompagnie jedes Regiments ihren schwachen Hurrahgruß zu senden und dann wieder zusammenzubrechen.
Englische offizielle Ziffern.
Das Kriegsamt hat eine neue, bis zum 3. März reichende Verlusttabelle herausgegeben. Sie lautet:
Tote 1775 Verwundete 7673 Vermißte 3329 Summa der Verluste 12777 Mann. * ♦ •
Loudon, 11. März. Nach einer Meldung aus Prätoria weroen die Präsidenten Krüger und Stein, bevor sie den Verzweiflungskampf beginnen, sich beide um Friedens-Vermittelung an europäische Großmächtewenden. Joubert soll in Upgnade gefallen sein und ist deshalb in Prätoria eingetroffen.
London, 11. März. Wie aus bester Quelle verfichert wird, bestätigt sich das Gerücht von Friedens-Verhandlungen, welche seitens der Präsidenten Krüger und Stein mit dem englischen Kabinett gepflogen worden find. Das betreffende Telegramm lief in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ein und war in holländischer Sprache abgefaßt. Es war sehr umfangreich. Nachdem das Telegramm überseht war, wurden die Minister durch Spezial- Kourier -u einer geheimen Sitzung in das Auswärtige Ami zusammenberufen. Mittwochmorgen bereits wurde die Antwort der englischen Regierung den beiden Präfidenten übermittelt. Die Antwort geht dahin, daß England die Unabhängigkeit der beiden Republiken nicht zugestehen könne und die Haupt- bedingung, unter welcher England geneigt fei, Frieden zu schließen, die bedingungslose Unterwerfung beider Republiken fei.
London, 11. März. Die „Times" veröffentlicht in ihrer heutigen zweiten Ausgabe ein Telegramm aus Louren^o Marques, wonach sämtliche männliche Einwohner der Stadt Johannesburg ein gezogen worden sind, um in das Polizeikorps der Stadt eingestellt zu werden.
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Telegramme deS „Gießener Anzeiger".
London, 12. März. Ueber den Kampf bei Drie- fontein wird weiter berichtet, daß die Engländer, obgleich sie nur einem kleinen feindlichen Korps von 3000 Mann gegenüberstanden, außerordentliche Verluste erlitten haben. Sie sollen über 500 Tote und Verwundete verloren haben. Eine große Anzahl wird außerdem vermißt. Unter den Toten und Verwundeten befinden sich auch viele Offiziere.
Loudon, 12.März. Lord Roberts telegraphierte gestern aus Driefontein: Der Feind stellte sich uns gestern den ganzen Tag entgegen und machte uns bei seiner genauen Kenntnis des Landes viel zu schaffen. Dank der bewundernswerten Haltung der Truppen war der Feind aber nicht imstande, uns in der Erreichung unseres Bestimmungsortes zuvor zu kommen. Der Hauptteil des Kampfes fiel aus die Division Kelly Kenny. Zwei Bataillone derselben umgingen die Buren und vertrieben sie mit dem Bajonnett aus zwei starken Positionen. Ich bin nicht imstande die genaue Zahl unserer Verluste anzugeben. Zwei Offiziere sind tot, 10 verwundet. Die Buren litten schwer. Sie ließen 102 Tote auf dem Schlachtfelde. (?) Wir machten etwa 40 Gefangene.
Loudon, 12. März. „Morning Leader" meldet aus Washington, daß die anti-englischen Gefühle in den Vereinigten Staaten einen sehr bedenklichen Charakter annehmen und sich gelegentlich der Präsidentenwahl verschärfen dürften. Es sei nicht ausgeschlossen, daß es den Demokraten gelingen werde, die Regierung zu veranlassen, in Sachen des Krieges zu intervenieren, obgleich die Regierung einem solchen Schritte abgeneigt ist.
London, 12. März. „Daily Telegraph" berichtet aus K a p st a d t über ein G e f e ch t, welches englische Truppen unter dem Befehl des Obersten Aday mit einer Bande Rebellen in der Nähe von Bristown hatten. Auf Seiten der Engländer wurden 12 Mann des Warricks- Regiments verwundet sowie einige Freiwillige.
London, 12. Marz. Aus verschiedenen Quellen wird berichtet, daß die fremden Freiwilligen sofort nach ihrem Eintreffen an der Transvaalgrenze zu den Vorposten geschickt worden seien. Ein schweres Geschütz, welches bei Ladysmith aufgestellt war, ist nunmehr bei Johannesburg zur Verteidigung der Stadt aufgestellt.
London, 12. März. „Daily Telegraph" berichtet aus New-Zork, daß ein höherer Beamter erklärt habe, Frankreich und die Vereinigten Staaten würden vollständige Neutralität während des Krieges beobachten.
Brüffel, 12. März. Dr. Leyds erklärte einem Redakteur des „Etoil Belge", die Buren würden den Krieg bis ins unendliche fortsetzen, solange ihnen nicht ihre Unabhängigkeit gesichert sei. Die Gerüchte, Präsident Krüger habe in der letzten Zeit Anstalten getroffen, sich in Sicherheit zu bringen, bezeichnet er als erfunden. Er sprach ferner seine Ueberzeugung aus, daß sich vorläufig keine Großmacht einmischen würde und daß der Krieg noch von längerer Dauer sein werde.
Deutsches Keich.
Berlin, 10. März. Der Kaiser gedenkt erst am nächsten Freitag nach Bertis» zurückzukehren. Er besucht auch Bremen und wird alsdann in Kiel der feierlichen Taufe des Sohnes des Prinzen Heinrich beiwohnen. Für das Frühjahr ist der „Postzufolge eineReise des Kaiserpaares nach Homburg beabsichtigt, wo die Kaiserin mit ihren Kindern längeren Aufenthalt zu nehmen gedenkt.
— Die Besserung im Befinden des Abgeordneten Dr. Lieber macht jetzt, der „Germania" zufolge, von Tag zu Tag bessere Fortschritte. Bei reichlicher Nahrungsaufnahme unter regerem Appetit heben sich die Kräfte zusehends.
— Das Abgeordnetenhaus setzte die Beratung des Kultus-Etats fort, und erledigte das Kapitel Universitäten. Bei dem Kapitel höhere Lehranstalten entstand eine längere Debatte, die morgen fortgesetzt wird.
— Wie die „Nordd. Allgem. Ztg." erfährt, ist dem Bundesrat der Entwurf eines Gesetzes über die privaten Versicherungs-Unternehmungen nebst Begründung zugegangen.
— Das „Berl. Tagebl." meldet aus London: Der von Portland kommende Stahldampfer „Planet Merkury" ist an der Küste von Neu-Schottland mit 40 Mann Besatzung und mehreren Passagieren unter- gegangen.
— Zu der amtlichen Stellung der ReichsRe- gierung zu den KommissionSbeschlüffen, betreffend daS Fleischbeschau-Gesetz, schreibt die „Post": AuS guter Quelle verlautet, daß die Regierung, wenn der Reichstag bei seinen Kommissionsbeschlüsien beharre, augenblicklich geneigt ist, im wesentlichen diese Beschlüsse anzunehmen. DaS Pökelfleisch soll aber von dem Einfuhrverbot ausgeschlossen sein. Auf ein solches Verbot glaube die Regierung nicht eingehen zu können.. Sie ist der Ansicht, daß es den Konservativen um so leichter fallen wird, das ausländische
Pöckelfleisch von dem Ausfuhrverbot auszuschließen, da ja überhaupt die Einfuhr von Pöckelfleisch eine sehr geringe ist. Dagegen wird die Regierung auf das Verbot der Einfuhr von Würsten und Büchsenfleisch eingehen. Nicht eingehen will die Regierung auf den Kommissionsbeschluß, betreffend die Fristbestimmung (31. Dezemaer 1903) für daS Einfuhrverbot.
Wilhelmshaven, 10. März. Der Kaiser und der Erbgroßherzog von Oldenburg trafen heute gegen 12 Uhr hier ein. Sie wurden am Bahnhofc von den Vize-Admiralen Tirpitz, Thomsen und Hofmann begrüßt. Der Kaiser fuhr sofort durch die Stadt zur Vereidigung der Rekruten nach dem Exerzierhause. Auch Prinz Heinrich wohnte der Vereidigung bei. Nach Beendigung derselben fuhr der Kaiser über die Werst nach dem Offizier-Kasino, wo er daS Frühstück einnahm.
Lex Heinze.
Frankfurt a. M., 10. März. Die „Frkf. Ztg." meldet aus München: Der Präsident des Reichstages, Graf Ballestrem verweigerte die Annahme der von der München er Protestversammlung an den Reichstag beschlossenen Resolution gegen die Lex Heinze und hat sie zurückgeschickt, weil sie den Reichstag beleidige. — Die „Frkft. Ztg." bemerkt hierzu: Uns will scheinen, der Präsident hätte bester gethan, die Entscheidung über die „Beleidigung" dem Reichstage selbst zu überlassen. Mit der bewährten Praxis des Reichstages, gegen scharfe Aeußerungen im Streit der Meinungen nicht zu empfindlich zu sein und z. B. Anträgen auf Strafverfolgung der angeblichen Reichstagsbeleidigungen niemals zuzustimmen, läßt sich diese ernste Auffassung der Präsidialbesugnisse kaum vereinbaren. — Die Freie Vereinigung bildender Künstler Münchens hat eine Protestliste gegen die Lex Heinze aufgelegt.
Berlin, 10. März. Eine Protest-Erklärung gegen die Kunst und Litteratur bedrohenden Bestimmungen der Lex Heinze hat nunmehr auch der Verein der Berliner Presse abgegeben. Der Verein erblickt in den geplanten Abänderungen des Strafgesetz, buches eine schwere Schädigung der gesamten geistigen und künstlerischen Entwickelung des deutschen Volkes.
Berlin, 10. März. Zur Lex Heinze erklärt heute die „Nordd. Allg. Ztg.", daß die Regierung in der dritten Lesung der Vorlage ihren bei der zweiten Lesung dargelegten Standpunkt bei behalten wird.
Ausland.
Wien, 11. März. Wie in Hofkreisen verlautet, wird der G r a s L o n y a y am Tage seiner Vermählung mit der Kronprinzessin Stefanie in den Für st en st and erhoben werden.
Wien, 11. März. Zu der gestern zu Ehren des hier weilenden rumänischen Minister-Präsidenten stattgehabten H o f t a f e l war auch der Oberbürgermeister Lueger geladen.
Budapest, 10. März. Das Pistolenduell zwischen dem Baron B a n s f Y und dem Abgeordneten U g r o n ist unblutig verlaufen. Die Gegner schieden unversöhnt. Heute nachmittag findet das Säbelduell zwischen Ugron und dem Abgeordneten Rohanczy statt.
Budapest, 11. März. Ein zweites Duell auf Säbel mit der Bedingung Kampfunfähigkeit fand zwischen Ugron und Rohanczy statt. Bei dem dritten Gange erhielt Rohanczy einen Säbelhieb über das Gesicht, worauf die Sekundanten das Duell einstellten. Ugron blieb unverletzt
Lemberg, 10. März. Infolge der Studenten- Demonstrationen gegen den Professor Thullie, welcher leidentschaftlich für die Landtaaswahl des Ministers Dr. Pientak eintrat, dürfte die Schließung des hiesigen Polytechnikums erfolgen.
Cz en st och au, 10. März. Der hiesige Bankier Laskowski ist nach Wechselfälschungen in Höhe von 150000 Rubel flüchtig geworden.
Madrid, 11. März. Silvela erklärte, die Kammer nicht eher zu schließen, bevor nicht das Alkohol-Gesetz erledigt ist.
Madrid, 11. März. Der angebliche Besuch des Königs in allen Kriegshäfen wird dementiert.
Rio de Janeiro, 11. März. Die Regierung entdeckte eine anarchistische Verschwörung gegen die Republik, welche die Ermordung des Präsidenten Campo Salis und die Einsetzung einer provisorischen Regierung bezweckte. Mehrere stark kompromittierte angesehene Persönlichkeiten und einige bestochene Poli^zeibeamte wurden verhaftet.
Bom Thäätre fran^ais.
Paris, 11. März. Der Verwalter des Thäätre franyaise hat aus Berlin, Wien, London und Newyork Angebote erhalten, eine Serie Vorstellungen in den betreffenden Städten zu geben; die Bedingungen unter denen die Vorstellungen stattfinden können, wurden angeblich dem Verwalter anheim gegeben. Die Antwort lautete ablehnend.
— Ein großer Bauunternehmer, Namens Chapelle, hat dem Ministerpräsidenten den Vorschlag unterbreitet, daS Th64tre franyais unentgeltlich innerhalb 60 Tagen wieder aufzubauen.
— Auf der Brandstätte deS Thäätre franyaie mußte die Feuerwehr heute nochmals in Thätigkeit treten, weil an verschiedenen Stellen wieder Feuer auS- gebrochen war. Mehrere Treppen sind noch eingestürzt.
— Die Beerdigung der beim Brande des The&tre fran^ais ums Leben gekommenen Schauspielerin Henri ot fand unter allgemeiner Beteiligung der litterarischen und künstlerischen Kreise der Bevölkerung statt.
Kokales und Movinnelles.
** Stadttheater. Die morgige Volks-Vor- st e l l u n g steht im Zeichen des Schwankes, indem der all-
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