Ausgabe 
12.1.1900 Erstes Blatt
 
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Melbourne, 10. Januar. Die 262 Freiwillige», sowie 300 Pferde, welche von der australisch en Kolon le für den Kriegsschauplatz in Südafrika den Engländern zur Verfügung gestellt wurden, werden nächsten Sonntag

Melbourne verlassen. s r

London, 10. Januar. Es geht das Gerücht, daß Methuen durch die oberste Kriegsbehörde vom Krtegs- schauplatze abberufen werden würde.

Telegramme desGi-tz-n-r rloz-iger".

London, 11. Januar. Das Kriegsmmlstermm veröffent­licht eine Liste von Todesfällen unter den Truppen von Ladysmith an Typhus und Ruhr. Am letzten Tage der Liste vom 5. Januar starben daran lo Mann, darunter ein Major und zwei Leutnants. DieExchange Telegraphen Company" meldet aus Kapstadt, man glaubt (?), die Duren hätten sich von Magersfontein zurück­gezogen. DerManchester Guardian" will erfahren haben, Millner habe einen Bericht an die Regierung ge­schickt, wonach die Differenzen zwischen dem Frei­staat und Transvaal im Wachsen begriffen seien und dieselben bald offen ausbrechen würden. (??) DieExchange Telegraphen - Company" meldet aus Molteno: Oberst Jeffries hat eine sehr erfolgreiche Rekognoszierung in der Richtung auf Stormberg ausge­führt. Er fand die Buren noch in sehr beträcht­

licher Anzahl.

London, 11. Januar. Das KriegSamt veröffentlicht ein Telegramm des Generals Buller vom 6. Januar aus dem Lager von Freie folgenden Inhalts: Ein Tele­gramm aus Prätoria giebt die Verluste der Buren bei Ladysmith vom 6. Januar auf 4 Tote und 15 Ver­wundete an. Dagegen erhielten wir von Eingeborenen die Nachricht, daß die Verluste der Buren 150 Mann be­trugen. Besonders die Oranjetruppen, die unserem Feuer sehr ausgesetzt waren, erlitten große Verluste.

London, 11. Januar.Daily Telegraph" meldet aus Kapstadt, daß, obgleich die Hälfte der Ladung des Bundesrat gelöscht ist, sich nichts vorgefunden hat, was die Beschlagnahme des Dampfers rechtfertigen könnte.

London, 11. Januar. Die heutigen Morgenblätter stellen fest, daß die Kriegs-Operationen augenblicklich in ein Hebergangs-Stadium getreten sind und daß wichtige Er­eignisse nicht zu erwarten sind, bevor die Verstärk­ungen Lord Roberts eingetroffen sind.Daily Mail" drückt Besorgnis aus über den bevorstehenden Auf­stand der Holländer in der Kap-Kolonie.

Deutsches Keich.

Der Kaiser und die technischen Hochschulen.

Berlin, 10. Jan. 1900.

Der Kaiser hatte gestern die drei Rektoren der tech­nischen Hochschulen empfangen. Die Rede, die der Kaiser bei diesem Empfange aus die Ansprache der Rektoren hielt, tautet:

Es hat mich gefreut, die technischen Hochschulen auszeichnen zu können. Sie wissen, daß sehr große Mißstände zu überwinden waren. Die sind jetzt beseitigt. Ich wollte die technischen Hoch­schulen in den Vordergrund bringen; denn sie haben große Auf­gaben zu lösen, nicht blos technische, sondern auch große s o z i al e Aufgaben. Die sind bisher nicht so gelöst, wie ich wollte. Sie können auf die sozialen Verhältnisse vielfach großen Einfluß aus­üben, da Ihre vielen Beziehungen zu Arbeit und zu Arbeitern und zur Industrie überhaupt eine Fülle von Anregung und Ein­wirkung ermöglicht. Sie sind deshalb auch in der kommenden Zeit zu großen Aufgaben berufen. Die bisherigen Richtungen haben ja leider in sozialer-Beziehung vollständig versagt. Ich rechne auf die technischen Hochschulen! Die Sozialdemokratie bc-, trachteichalseinevorübergehendeErscheinung, sie wird sich austoben. Sie müssen aber Ihren Schülern bie sozialen Pflichten gegen die Arbeiter klar machen und die großen allgemeinen Aufgaben nicht außer Acht lassen. Also ich rechne auf SieAn Arbeit .und an Anerkennung wird es nicht fehlen. Unsere technische Bildung hat schon große Erfolge errungen. Wir brauchen sehr viele technische Intelligenz im ganzen Lande : Was -rauchen schon die Kabellegungen, die Kolonieen an technisch Ge­bildeten ! Das Ansehen der deutschen Technik ist jetzt schon ein sehr großes. Tie besten Familien, die sich anscheinend sonst fernge- Halten, wenden ihre Söhne der Technik zu, und ich hoffe, daß. dies noch zunehmen wird. Auch im Auslande ist Ihr Ansehen sehr groß, und Ausländer sprechen mit größter Begeisterung von der technischen Bildung, die Sie an Ihrer Hochschule erhalten haben. Hs ist gut, daß Sie auch Ausländer heranziehen. Das schafft Achtung vor unserer Arbeit! Auch in England habe ich überall die größte Hochachtung vor der deutschen Technik gefunden. Das habe »ch jetzt selbst wieder erfahren, wie man dort die technische Bildung und die Leistungen der deutschen Technik schätzt. Wenden Sie sich daher auch mit aller Kraft den großen wirtschaftlichen und sozialen Aufgaben zu!"

Berlin, 10. Januar. Das Herrenhaus erledigte heute verschiedene Berichte und vertagte sich sodann auf morgen 11 Uhr.

Im Abgeordnetenhause wurde heute die Präsidentenwahl vorgenommen. Es wurden wieder­gewählt: v. Kröcher als Präsident, Freiherr v. Heeremann als erster und Dr. Krause Königsberg als zweiter Vize­präsident. Die Schriftführer der vorigen Session wurden gleichfalls wiedergewählt. Alsdann ergriff das Wort Finanz« Minister v. Miquel, um den Etat einzubringen. Er führte aus: Der Etat, welcher mit 2,72,360,000 Mk. in Einnahme und Ausgabe balanciere, sei in diesem Jahre mit besonderer Vorsicht aufgestellt worden. Die Einnahmen hätten augenscheinlich den Höhepunkt überschritten, ein noch höherer Ertrag sei kaum zu erwarten. Redner ging als­dann die einzelnen Etats durch, und sagte dann, der Etat enthalte u. a. Forderungen für Beschaffung von Wohnungen für untere Beamte. Bei einer so günstigen Finanzlage müsse auch für dieselben etwas geschehen. Redner gab so­dann einen Rückblick auf das alte Jahrhundert. Nachdem die Hand des fremden Eroberers so schwer auf unserem Lande gelastet, habe man in den 20er Jahren zu sparen angefangen und auf der Basis der Finanz-Reorganisations-

Gcsetzqebung der 20er Jahr- beruhe unser Staat noch heute, und mit diesen Grundsätzen unserer Vorfahren würden w.r hoffentlich auch in das neue Jahrhundert übergehen. Mtt diesem Wunsche übergebe er den Etat m der Hoffnung, o tz derselbe wohlwollend und gründlich geprüft werde.

Nächste S tzung morgen 11 Uhr. Tagesordnung: Hüter- pellalion Arend, betr. Maßregelung der kanalg-gnerisch-n Staatsbeamten.

Die Budget Kommission des Reichstages trat heute in die Beratung der ihr überwiesenen Teile ReichkhaushaltSctatS ein. Zunächst stand der Etat d Post- und Telegraphenoerwaltung zur Verhandlung. Anf eine Anfrage erwiderte Staatssekretär v. P°db,°M M die Einführung von V.Bri-f-n zwar von

doch sei das vorläufig nur -ine Idee, welche wohl nicht zur Ausführung kommen werde. Die Einnahmen w^den nach den Ansätzen der Regierungsvorlage bewilligt. Beim TitelStaatssekretär^ bringt Abg. J°id»ewskl 1PR-) d, Versetzung polnischer Postassist-nt-n zur Sprach-- S'aa s sekretär v PodbielSki erklärte, m den polnischen Landes teilen seien thatsächlich Postunterbcamten r»r p°ln sch-n Agitation benutzt worden, waS die Verwaltung nicht dulden könne. Das Gehalt des Staatssekretärs wird bewilligt und die Weiterberatung vertagt.

Wie von verschiedenen Seiten gemeldet wird, hat der kommandierende General des 7. Armeekorps, v. Mikusch- Buchborg, seinen Abschied eingereicht.

Nach einer Meldung aus London ist nun auch der ReichspostdampferHerzog" von den englischen Behörden in Durban freigegeben worden.

Wie dasBerliner Tageblatt" hört, hat bte Historische Vereinigung" in Berlin an du^Pro­fessoren Schmoller, Wagner, Delbrück und (gering, sowie an die sozialdemokrattschen Abge­ordneten Bebel, Auer, Heine und Schippe! die Aufforderung gerichtet, an einer Volksversamm­lung über die Flottenfrage teilzunehmen, damit auf dieseWeise die Stimmung der hauptstädtischen Bevölkerung in Bezug auf die Flottenvorlage bei gleich- mäßiger Verteilung der Referate festgestellt werde. Von Seiten der Professoren wird der Vorschlag angenommen.

Ausland.

Wien, 10. Januar. In Abgeordnetenkreisen glaubt man, daß die Bildung eines Kabinetts durch von Ko erb er auf Schwierigkeiten gestoßen sei.

Wien, 10. Januar. Die Meldungen ausländischer Blätter von einer angeblichen Beschlagnahme eines österreichischen Lloyddampfers in der Delagoa- bai wird von kompetenter Seite dementiert.

Paris, 10. Januar. Der Prozeß, den der Graf Esterhazy gegen den früheren Kommandanten Esterhazy und dessen Vetter wegen unberechtigten Führens des Grafen­titels angestrengt hat, ist auf eine Woche vertagt worden.

Paris, 10. Januar. DaS illustrierte BlattCarrica- Iure", welches wegen einer die Königin Viktoria be­leidigenden Abbildung gerichtlich verfolgt worden war, ging heute frei aus, weil das Gericht die Illustration als eine politische Karrikatur und deshalb als nicht strafbar bezeichnete.

London, 10. Januar. Infolge der Verteuerung der Lebensmittel und der Kohlen in Südaustralien stehen die Goldminen in verschiedenen Distrikten seit gestern vollständig still. Man befürchtet Ausschreitungen seitens der Goldgräber, falls die Krise andauert.

Amsterdam, 10. Januar. DasAllgemeine Handels- statt" erfährt aus Batavia: Au der Südküste Neu­guineas sind 5 Offiziere des DampfersPel" ans Land gegangen. Drei davon wurden durch Papuas gefangen genommen, einer verwundet. Der Dampfer hat den Platz wieder verlassen, ein Kriegsschiff ist unterwegs.

Athen, 10. Januar. Die griechische Regierung lehnte das Ansuchen der Pforte betreffend die Auslieferung der nach Griechenland geflüchteten Jungtürken ab.

Lissabon, 10. Januar. Die Regierung dementiert die angebliche Protestnote wegen der Beschlagnahme fremder Schiffe in der Delagoabai.

Lokales und DrsvinsteUes.

(Anonyme Einsendungen, gleichviel welchen Inhaltes, werden grundsätzlich nicht ausgenommen.)

Gießen, 11. Januar 1900.

Empfang. Se. Königl. Hoheit der Großherzog empfingen am 10. Januar u. a. den Hauptmann v. Steuben und den Oberstabsarzt und Regimentsarzt Dr. Dormagen vom 5. Großh. Infanterie-Regiment Nr. 168, den Rechts­anwalt und Notar Dr. Stern von Alsfeld.

** Stadttheater. Auf das morgen Freitag statt­findende Gastspiel von Franziska Ellrnenreich als Iphigenie" machen wir nochmals aufmerksam. In den Schaufenstern der Musikalienhandlung Challier, Buch­handlung Frees und Papierhandlung Noll, sowie bei Herrn Glasermeister Hirz am Seltersweg, sind die Bilder der gefeierten Künstlerin ausgestellt. In unserem Stadt­theater finden gegenwärtig eifrig Proben zu dem am Sonn­tag zur Aufführung kommenden Volksstück mit Gesang: Berlin, wie es weint und lacht" statt. Dieses so recht aus dem Volksleben gegriffene Stück zeigt uns in 11 Bildern das großstädtische Treiben mit seiner Ueppiqkeit und seinem Elend, den Licht- und Schattenseiten von Berlin

** Die Abgeordnete,, Dr. Frenay, Molthan und Genoffen richten an Großh. Regierung die Anfrage- Wie weit sind die Vorarbeiten der Großh. Regiciung gediehen um ihrer auf dem letzten Landtage gegebenen Zusage ent­sprechend den mittleren und kleinen Kaufmanns- und Ge- !Pr£CJ!ranbZegen die Schädigung seitens der auf großkapi- WtWr Grundlage beruhenden Warenhäuser im Wege der Gesetzgebung zu schützen. u

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Volireibericht. Gestern erschwindelte ein aus­wärtiges Hausmädchen in einem hiesigen Geschäft em Paar ^errenickuhe, um angeblich einem hiesigen Kaufmann z* NGeburtstage damit ein Präsent zu machen. Es lellte sich jedoch heraus, daß em Betrug geplant mar denn sie wurde, als sie im Begriffe stand, mit der Bahn abzureisen, von einem Schutzmann verhaftet. Die erschwin­delten Schuhe waren noch in ihrem Besitze. Ern aus- märtiger Dienstknecht, welcher mit dem Fuhrwerk feinet Dienstherrn gestern mehrere Fässer Branntwein in hiesige Stadt verbrachte, hatte sich derart betrunken, daß er zweimal vom Wagen herunterfiel und hierbei leicht verun­glücken konnte. Da das eine Pferd erkrankt war, mußte es in das hiesige Tierhospital durch die Polizei verbracht wer­den, wohin auch der betrunkene Führer des Fuhrwerks folgte, um seinerGenesung" entgegenzusehen. Derselbe konnte gegen Abend noch die Heimreise antreten.

** Das Ueberwinteru der Pneumatics macht den Rad­fahrern, welche während der kalten Jahreszeit nicht in den Sattel steigen, viel Kopfzerbrechen. Wird das Stahlroß stets flottgetummelt, so braucht man im Winter keine be- sonderen Vorsichtsmaßregeln zu treffen. Anders aber liegt die Sache, wenn der Radler einen sportlichen Winterschlaf hält, und seine Maschine unbenutzt zu Hause stehen läßt. In diesem Falle muß man für den Gummi sorgen, wenn man nicht im Frühjahr die Pneumatics brüchig vorfinden, und Aerger und erhebliche Kosten haben will. Um das Brechen des Gummis zu verhüten, sorge man in erster Linie dafür, daß die Maschine in einem Raume unterge­bracht werde, dessen Temperatur nicht unter den Gefrier­punkt hinabgeht. Natürlich darf hier auch keine tropische Hitze herrschen, und der Gummireifen muß stets in ge­meßener Entfernung geheizter Oefen gehalten werden. Gut ist es außerdem, wenn man ein Rad, das man längere Zeit nicht zu benutzen gedenkt, in einen Ständer stellt, sodaß die Räder nicht den Boden berühren. Wenn man keinen Ständer zur Verfügung hat, so pumpe man den Gummi so fest wie möglich auf und drehe öfter einmal die Räder, damit nicht immer dieselbe Stelle des Gummis auf dem Boden ruhe und auf diese Weise am meisten belastet uni beschädigt werde. Die beste Maßregel, die Pneumatics durch den Winter heil hindurchzubringen, ist aber zweifellos die, daß man die Kälte nicht scheut, und flott fährt, zum Wohle der Reifen, der Maschine und nicht zum mindesten des Radlers selbst.

§ Wieseck, 10. Januar. Gestern abend feierte der Gef angver einConcordia" seines beliebten Dirigenten Heinrich Becker 42. Geburtstag. Bei geeigneter Ansprache des Präsidenten, sowie Gesangsvorträgen des Vereins und einem guten GlasBichler" nahm die Feier einen schöne» Verlauf. Erst nach vorgerückter Stunde verabschiedete man sich von einander.

Vom Main, 11. Jan. Einen besonders für Wirte interessanten Beschluß faßte unlängst die zuständige Regierungsbehörde. Die Verwaltungsbehörde z» A. hatte nämlich in einer Verfügung den Wirten ihres Be- zirks die Konzessionsentziehung angedroht, wenn die Wirte zu Gemeindewahlzwecken gleichviel auf wessen Kosten Freibier verabreichen würden. Gegen diese Anordnung war Beschwerde erhoben worden, weil doch die Konzession zum Wirtschaftsbetriebe nur dann entzogen werden könne, wenn Handlungen oder Unterlassungen nachgewiesen sind, welche die Annahme rechtfertigen, daß ein Mißbrauch des Gewerbes zur Förderung der in § 33 der Gewerbeordnung bezeichneten Zwecke stattfinden werde. Hierunter sei aber mit keiner Silbe die Verabreichung von Freibier erwähnt. Auch werde man in einer derartigen Verabreichung wäh­rend der Wahlperiode nicht ohne weiteres eine Förderung der Völlerei erblicken können, zumal der Wirt beim Beginn eines solchen Zechgelages unmöglich wissen könne, wie lange sich dasselbe ausdehne. Kämen indessen dabei Uebertretungen vor, so möge man den Wirt zur Rechenschaft ziehen; aber selbst die wiederholte Bestrafung wegen Uebertretung der Polizei- stunde gebe noch keinen hinreichenden Grund zur Kon­zessionsentziehung. Die zuständige Rekursinstanz hat die angezogene verwaltungsbehördliche Verfügung zwar aufgehoben, aber durch nachstehenden Beschluß ersetzt: Gemäß der Gewerbeordnung kann Wirten, hinsichtlich welcher auf Grund von Thatsachen die Annahme gerecht- fertigt ist, daß sie ihr Gewerbe zur Förderung der Völlerei mißbrauchen, die Konzession entzogen werden. Eine solche Völlerei kann auch unter Umständen in der Verabreichung üon Freibier u. s. w. zu Wahlzwecken gefunden werden." Demnach kann die Konzession wegen Freibierverabfolgnng zwar nicht ohne Weiteres, wohl aber unter Umstände» entzogen werden. Die üblichen Zechgelage bei Gemeinde- lvahlcn bergen also für die Wirte immerhin Bedenkliches.

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* Halle a. S., 10. Januar. Ein grausiges 23er* bbn wurde bei dem Dorfe Wansleben verübt. Der Arbeiter Hoffmann ermordete eine schlesische 4rbeiterin. Um die Spuren seiner Thal zu verwische», Ermordete in einen Strohdiemen, den er an* SE.*! tourbe verhaftet und ist geständig, die

Üf Tn ällJtQ&ctL Nach dem Gutachten des Gericht-- z es soll die Ermordete, die aus dem brennenden Diemen gezogen wurde, als sie von dem Mörder in den Diemen noch gelebt haben. Als der festgenommene na(^ ®Qn4Icbcn gebracht wurde, hatte die Polizei Einwohnerschaft von einem Lynchgericht Verbrecher abzuhalten. Hoffmann wurde in da- Genchtsgefangnis zu Halle eingeliefert.

rmp/nhT6*1"1, 1? ^^,uar- Bei etwas nebeligem im üb* l^?^?^euehmenWetter fand heute mittag der Stapel' am Df er« der Welt, des für die Ianh ftn» C-TbaUten Schnelldampfers Deutsch'

' aeftrtgen ausführlichen Artikel. D. Red.) Der Kaiser traf um 11,30 Uhr mittelst Sonderzuges hier