Ausgabe 
12.1.1900 Erstes Blatt
 
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ei«, und begab sich aus dem Regierungsdampfer durch den festlich geschmückten Hafen zu der Werft desVulkan", von beiden Ufern von einer zahlreichen dort angesammelten Menschenmenge lebhaft begrüßt. Auch auf der Werft hatte sich außer den geladenen Gästen eine große festlich ge­schmückte Zuschauermenge eingefunden. Nachdem der Kaiser die mit frischem Grün geschmückte Taufkanzel bestregen hatte, hielt der Staatssekretär Graf Bülow die Taufrede, in welcher ec auf die Entwicklung des deutschen Handels und die Not­wendigkeit eines starken maritimen Schutzes desselben hin­wies. Alsdann zog er die Schnur und die Champagnerflasche zerschellte an dem Bug des gewaltigen Schiffes. Nunmehr gab der leitende Ingenieur das Zeichen zum Ablauf und 'langsam setzte sich der Schiffs Koloß in Bewegung. Nach erfolgtem Stapellauf fuhr der Kaiser mit dem Regierungs­dampfer zur Stadt zurück, und nahm sodann vor dem Denkmal Friedrichs des Großen die Parade über die Truppen ab. Sodann frühstückte er bei dem kommandierenden General und folgte später einer Einladung zum Diner beim Offizier-Korps. Die Rückreise ist auf 8,45 Uhr angesetzt.

* Rastatt, 10. Januar. Die Verhaftung eines Gymnasialprofessors wegen wiederholter Sittlich­keitsverbrechen wird von hier gemeldet. Schon seit einiger Zeit ging in unserer Stadt das Gerücht, daß von einem Professor an zwei schulpflichtigen Mädchen unsittliche Handlungen vorgenommen worden seien. Dieser Tage wurde wiederum ein solcher Fall mit einem zwölfjährigen Mädchen bekannt, und der Thäter konnte diesmal, wie cs scheint, des bezichtigten Verbrechens als überführt erachtet werden, denn seine Verhaftung wurde alsbald angeordnet. Es handelt sich um den Gymnasialprofessor Dr. Scheuermann, der vor einiger Zeit von Offenburg nach Rastatt versetzt worden war._________________________________

Kirche und Schule.

Die geprüften Oberlehrer. Vom Rhein wird derFrkf. Ztg." geschrieben: Das in Schalke erscheinende Korrespondenz-Blatt für den akademisch gebildeten Lehrerstand enthält in der ersten dies­jährigen Nummer einige statistische Mitteilungen, welche auch außerhalb der Fachkreise Beachtung verdienen und finden dürften. Danach haben sich in Preußen in den letzten 8 Jahren 1847 Kandidaten dem Examen pro faoultate docendi unterzogen, aber nur 784, also nur 42 Prozent erhielten trotz einer durchschnittlichen Studienzeit von ca. 11 Semestern em Oberlehrerzeugnis. 447 =» 24 Proz. mußten sich mit einem Lehrerzeugnis und 414 22 Proz. mit einem bedingten Zeugnis, bezw. mit einer Bescheinigung über die abgelegte Prüfung begnügen, während 202 11 Proz überhaupt kein Zeugnis erhielten. Treffend bemerkt dazu das Korrespondenz-Blatt:Es bleibt abzuwarten, ob die neue Prüfungsordnung günstigere^Ergebnifse zutage fordern wird; wir möchten es sehr bezweifeln, da wir mit Schröder der Ansicht sind, daß sie durch­aus keine Ermäßigung der Anforderungen enthält. Wir haben auch an sich durchaus nichts dagegen einzuwenden, daß die Ansprüche an die wissenschaftliche Qualifikation der in das höhere Lehramt Eintretenden sehr hohe sind, wir erachten das sogar der Natur des Berufs nach für unumgänglich notwendig; aber wir haben die Pflicht, alle Abiturienten, welche Philologie studieren wollen, von vornherein auf den Gegensatz hinzuweisen, welcher besteht zwischen der Höhe der Anforderungen und dem, was sie dereinst als Oberlehrer an materieller und ideeller Wert­schätzung ihrer Berufsarbeit zu erwarten haben." Sehr interessant find die statistischen Daten einer anderen Tabelle über die Prüfungs­resultate aus den 10 preußischen Universitäten, welche ohne Zweifel die ernsteste Beachtung der Unterrichtsverwaltung verdienen. Von 100 Ge­prüften bestanden nämlich in Münster und Greifswald 99, in Bonn 98,

in Göttingen 96, in Halle 94, in Berlin und Königsberg je 90, in Kiel 88, in Breslau 84, in Marburg aber nur 66. Ein Oberlehrer­zeugnis erhielten von 100 Geprüften in Bonn 73 also weit mehr als in Marburg überhaupt bestanden), in Münster 64, in Greifswald 54, in Göttingen 47, in Kiel 45, in Halle 42, in Königsberg 39, in Breslau 35, in Berlin 30, in Marburg aber nur 22. Der Prozentsatz der Durch­gefallenen ist demgemäß natürlich am höchsten in Marburg mit 34 Proz., am niedrigsten in Bonn mit 2 Proz. und in Greifswald und Münster mit 1 Proz. Ganz besondere Beachtung wird ohne Frage die dritte Tabelle finden, welche die Konfession der 1645 Kandidaten angibt, die in den letzten acht Jahren ein Oberlehrer-, Lehrer- oder bedingtes Zeug­nis erhielten. Von ihnen gehörten 1301 dem evangelischen, 313 dem katholischen und 31 dem mosaischen Bekenntnis an.

Heer und Marine.

Berlin, 9. Januar. S. M. S.Geier", Kommandant Korvetten - Kapitän Peters, ist am 6. Januar in Pisco ein­getroffen und beabsichtigt am 9. Januar nach Valparaiso in See zu gehen. S. M. S.I l t i s", Kommandant Korvetten- Kapitän Lans, ist am 6. Januar in Shanghai angekommcn und beabsichtigt am 11. Januar nach Hongkong in See zu gehen. Der Transport der abgelösten Besatzungen S. M. großer Kreuzer Deutschland",Kaiserin Augusta",Äertha" und S. M. kleiner KreuzerIrene" und -Gefion", Transportführer Fregatten -Ka­pitän Obenheimer, ist per Dampfer ,>K ö n i g Albert" am 6. Januar in Neapel eingetroffen und hat an demselben Tage die Reise nach Genua fortgesetzt. S. M. S.D e u t s ch l a n d", Kommandant Kapitän zur See Müller, ist am 7. Januar in Sabang eingetroffen und beabsichtigt am 8. Januar nach Colombo in See zu gehen.

* Der bisherige Chef des Admiralstabes der Marine, Vize- Admiral B e n d e m a n n , hat bereits die Leitung der Geschäfte dieser Marinezentralbehörde an den Vizeadmiral von Diebe- richs abgegeben, um seine Vorbereitungen zum Antritt seines neuen Kommandos als Ches des Kreuzergeschwaders zu treffen.

Arbeiterbewegung.

Wien, 10. Januar. Die Besitzer der Kohlengruben des Ostrau- Karwiner-Reoiers haben ihren Arbeitern, die in Streik treten wollten, nach derN. Fr. Pr." folgende Konzessionen gemacht: Erhöhung der Schichtlöhne um 5 Proz., entsprechende Regulierung des Gedinges, un­entgeltliche Bestellung des Lichtes und D-putatkohle, Erleichterungen in der Arbeitszeit vor den Sonn- und Feiertagen. Die Gesamtkosten der Konzessionen betragen 246 Millionen Kronen jährlich oder 2 Kreuzer per Meterzentner geförderter Kohle.

Mährisch-Ostrau, 10. Januar. Die Lage hat sich gebessert. Es dürfte noch heute eine Verständigung zwischen den Arbeitgebern und den Ausständigen erzielt werden.

St. Etienne, 11. Januar. (Telegramm). Die Arbeiter hielten gestern abend eine neue Versammlung ab, in welcher beschloßen wurde, die Frage deö Ausstandes einem Referendum zu unterwerfen. Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.

Frankfurter Börne vem 9. Januar.

"Wechsel auf New-York zu 4.21-22.

Prämien auf Kredit per ult. Januar 1.70%, do. per ult. Februar 3.00%, Diskonto Kommandit per ult. Jan. 1 25%, do. per. ult. Februar 2.50%, Lombarden per ult. Jan. 0.60 /o, do. per ult. Febr. 1,00%.

Notierungen: Kreditaktien 232.80-90-80-0000, Disk.- Kommandit 191.90-70-90 Staatsbahn 1 6.10-00-00.00, Gotthard 142.00, Lomb. 28 50, Ungar. Goldrente 98.10, Italiener 93 60, 3proz. Mexikaner 25.80, Gestern Coupons,'84%, Amerik. Coupons 4.18% Privat-Diskont 4"/ie%

1% bis 2% Uhr ; Kredit 232.80-232.50, Diskonto 191 90-192. 30-50 Staatsbahn 136 10, Lombarden 28 60.

Limburg a. d. Lahn, 10. Januar. Fruchtmarkt. Durch­schnittspreis pro Malter. Roter Weizen 13.00 Mk., Weißer Weizen Mk., Korn 10.98 Mk., Gerste 9.42 Mk., Hafer 6.66 Mk.« Erbsen .- Mk., KartoffelnMk.

Kahlangseinstellungen.

Konkurseröffnungen: Kaufmann David Penner, Bromberg Photograph Johann Christoph, Colmar i. E ; Unternehmer Johann Schömer, Langenaubach (Dillenburg); Schuhmacher Karl Roycck, Dlrschau; Landwirt Hinr. Uden, Yenneplatz (Emden); Seiler Fricdr. Zeeb, Freudenstadt; Möbelhändler Franz Weise, Debschwitz (Gera); Schuhmacher Adam Hammerstein, Sossenheim (Höchst a. M.); Spezereihändler Gottl. Ackermann, Mannheim; Schneider Job. Noidl, München; Tapezierer Herrn. Peter Lindhorst, Norderney (Norden); Winkelir Wilhelm Weirich, Oberhausen; Schneider August Dauser,. Fremdingen (Dettingen); Tagelöhner Peter Wiedmann, Altheim: (Riedlingen); Spezereihändler Christ Spathelf, Stuttgart; Bäcker Ferdinand Häberle Stuttgart; Bierhändler Job. Meyer, Mollbagen (Trittau); Händler Joh. Schelsky, Ujest; Schlächter Johann Rudolf Heesch, Wandsbek; Kaufmann Karl Prager, Zabrze.

Gottesdienst der israelitischen KeligionsgeMchast.

Sabbathfeier am 13. Januar 1900.

Freitag abend 4«o Uhr, Samstag vormittag 8w Uhr, nach­mittags 3 Uhr, Sabbathauögang 545 Uhr.

Nachmittag 2so Uhr Schrifterklärung.

Wochengottesdienst morgens 7 Uhr, abendS 4»o Uhr.

Neueste Welduugek.

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Depeschen deS Bureau »Herold*.

Berlin, 11. Januar. Wie aus Stettin gemeldet wird, begab sich der Kaiser gestern nach Beendigung der Parade in die Wohnung des kommandierenden Generals Langendeck zum Frühstück und von dort zum Schloß. Um 6 Uhr folgte der Kaiser einer Einladung des Offizier- Korps des Grenadier Regiments König Friedrich Wilhelm IV. zum Diner und vor 9 Uhr fuhr der Kaiser nach Kiel.

Berlin, 11. Januar. Anfangs nächster Woche wird im Reichstage seitens verschiedener Parteien, Konservative, Nationaviberale, Centrum wegen der Beschlagnahme deutscher Schiffe durch die Engländer inter­pelliert werden.

Berlin, 11. Januar. Die Geschäftsordnungs­kommission des Reichstags ist von ihrem Vor­sitzenden, Abg. Singer, zum 16. ds. Mts. einberufen worden. Sie soll Stellung nehmen zu dem ihr überwiesenen Antrag Kopsch, das Mandat des in Konkurs geratenen Abg. Jacobsen, welcher freiwillig sein Mandat nieder­zulegen sich weigert, für ungiltig zu erklären.

Brüffel, 11. Januar. Gegenüber verschiedenen Mel­dungen belgischer und auswärtiger Blätter, wonach König Leopold vor kurzem einen persönlichen Vermittelungs­versuch zur Beilegung des südafrikanischen Krieges bei der Königin Viktoria gemacht habe, kann aus zuverlässiger Quelle gemeldet werden, daß der König keinerlei Initiative ergriffen hat, weil er überzeugt ist, daß der Augenblick einer Intervention noch nicht gekommen ist.

Bekanntmachung.

Der Sprechverkehr zwischen Gießen und Mosbach (Baden) ist eröffnet worden.

Darmstadt, den 8. Januar 1900.

Kaiserliche Ober-Postdirektion.

Maier.

Verdingung.

Die zur Herstellung des südlichen Bürgersteiges in der Frankfurter- kraße von der südlichen Klinikstraße bis zur Unterhaltungsgrenze er­forderlichen Maurer-, Pflafter- »nd Erd- und Plauirarbeiteu, sowie die Steinzenglieferuug sollen

Samstag den 20. Januar, vormittags 11% Uhr, issentlich verdungen werden.

Arbeitsbeschreibungen und Beding- Ligen liegen während der Dienst- lunben auf unserem Bureau, Zimmer

7, zur Einsicht offen Angebote auf Vordruck sind bis zum genannten Termin bei uns einzureichen.

Zuschlagsfrist 14 Tage.

Gießen, den 10. Januar 1900.

Das Stadtbauamt.

I. V.: Gerbel. 872

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Kofz-Suömisston.

Achten Schnitt-und Bauholz-, Kiefern Bau- und Gruben- Mj', Eichen - Grubeuholz- Lerkauf in der Gemeinde Ettingshausen.

öS Stück Fichten (Schnittholz) von 27 bis 47 cm Durchmesser und 22 m Länge mit 63 km, 692 Stück Fichten (Bauholz) von 11 bis 26 cm Durchmesser

und 23 m Länge mit 271 km, 212 Stück Kiefern (Bauholz) von

15 bis 28 cm Durchmesser und 20 m Länge mit 108 fm 1115 Stück Kiefern (Grubenholz) von 11 bis 23 cm Durch­messer und 20 m Länge mit 199 fm,

420 Stück Eichen (Grubenholz) mit 54 fm.

Den Kaufliebhabern kann auf Verlangen das Holz vor dem Termin durch den Forstwart Keil vor­gezeigt werden.

Die Gebote müssen nach Sor­timenten getrennt abgegeben werden.

Es behält sich aber die Gemeinde vor, die Gebote so auszusuchen, wie sie ihr zur Erzielung der höchsten Gesamteinnahmen und der größt­möglichen Sicherheit für Emgang des Kaufpreises am günstigsten er­scheint. Der Kaufpreis ist alsbald nach dem Zuschlag mit Bürgschaft oder durch Wertpapiere sicher zu stellen. Die Grbote sind schriftlich mit paffender Aufschrift versehen bis zum 2«. Januar einzureichen an die Großh. Bürgermeisterei. Die Eröffnung findet am 27. Januar 1900, mittags 1 Uhr, auf dem Gs- meindehaufe statt, wozu die Inter­essenten eingeladen sind. Die Er­teilung kann sofort oder acht Tage später erfolgen.

Ettingshausen, am 10. Jan. 1900. Gr. Bürgermeisterei Ellingshausen.

Görnert. 365

Hohverfieigerung

im sicher Stadtwald.

Donnerstag de« 18. Ja­nuar, vormittags IO Uhr be­ginnend, sollen im Licher Stadt- maid, Diftrikc Unter- und Ober- speierlingskopf und Dickestall, ver­steigert werden:

257 rm Buchen-Scheiter,

7 Eichen-

78 Buchen-Knüppel,

56 Eichen-

2 Nadel-

8287 Buchen Wellen,

2576 Eichen-

970 Nadel- und Weichholz Wellen, 108 rm Buchen-Stöcke, 117 Eichen-

18 Nadel-

Die Zusammenkunft ist am Burk- hardsfeldenec Fußpfad auf der Pflanz­gartenschneise.

Lich, den 10. Januar 1900.

Großh. Bürgermeisterei Lich.

Heller. 369

Verßkigtt«vgsa«;kigr.

Montag -en 15. Januar 1900, vormittags 9*/< Uhr, kommen in Ober-Widdersheim im untersten Gilde­wald ca. 4- bis 500 Meter Steine öffentlich meistbietend gegen bare Zahlung zur Versteigerung.

Zusammenkunft der Steigerer auf Großh. Bürgermeisterei.

Die Versteigerung findet voraussichtlich statt. Betzberger,

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