Ausgabe 
11.12.1900 Erstes Blatt
 
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Auf die Frage des Vorsitzenden, was sie mit den modellstehenden Mädchen gewollt habe, erwidert die Zeugin, darauf verweigere sie die Antwort, auch darauf, ob sie die Aufwärterin Ecke eingeschlossen habe. Frau Miller sagt weiter aus, daß in New-Pork der frühere Rechtsanwalt Dr. Fritz Friedemann, der New-Aorker Notar Kaempner und Eugen Friedmann an sie herangetr'eten seien, es habe sich darum gehandelt, daß das, was die Woyda ausgesagt, ihr vorgelegt wurde und man

Die Berliner Anwaltskammer wird, wie diefreu; ztg." hört, gegen den Rechtsanwalt und Notar vW<it Dr. Sello wegen der Vorkommnisse in dem Pr^SStern­berg bei der Oberstaatsanwaltschaft des Königl Kammn- gerichts den Antrag auf Disziplinäruntersuch-- un g und ehren g erichtliche Verfolgung Men.

der Stadt Girßes.

Evangelische Gemeinde.

Getraute.

Markusgemeinde.

Den t. Dezember. Wilhelm Ludwig Keiner, Buchbinder zu und Eltsabethe Wilhelmine Müller aus Gießen.

I besorgt worden seien. Weiter erklärt der Angeklagte, daß I er auf die Vernehmung der zur Erschütterung der Glaub- | Würdigkeit Stierstädters genannten Zeugen verzichte. Er I nehme nicht an, daß Stierstädter mala fide gehandelt habe, I er halte ihn nicht für einen Mann, der wissentlich falsche | Angaben mache, aber er nehme an, daß' er manches in I die Mädchen hineingefragt habe, was diese sich schließlich | als wirkliche Thatsachen angeeignet haben.

I Staatsanwalt Braut bedauert oiese Verzichtleistung I des Angeklagten.

Hierauf folgt die Vernehmung der Zeugin Kellnerin I Franziska Ecke, die im vorigen Jahre bei der Mar- I garete Fischer Aufwärterin war. Sie bekundet, sie habe | Sternberg in der Fischer'schen Wohnung nie gesehen, da- I gegen einen Mann, der Sternberg ähnlich sehe. Die Zeugin I läßt sich ausführlich über das Treiben bei der Fischer aus. I Es habe ein starker Herrenverkehr dort stattgefunden. I Manchmal sei sie in ein Zimmer eingeschlossen und erst I später wieder freigelassen worden. Infolge dessen wisse I sie über einzelne Vorkommnisse nichts.

Es wird nun die Zeugin Auguste Teichert noch I einmal vorgerufen; zwischen ihr und der Callis kommt I es zu lebhaften Meinnngsverschiedenheiten über die Vor­gänge in der Fischer'schen Wohnung, wobei sich beide Un­wahrheiten vorwerfen. Der Staatsanwalt fragt die Teichert, ob sie Geld bekommen habe. Sie bestreitet dies entschieden. Der Vorsitzende fragt, ob sie vielleicht hoffte, später etwas zu bekommen. Der Staatsanwalt Braut fügt die Frage hinzu, ob Allen viel Geld ver­sprochen worden sei, wenn Sternberg frei komme. Beide Zeuginnen, die Teichert und die Callis verneinen dies. Letztere meint noch, die Hoffnung auf viel Geld habe sie sa oazu veranlaßt, zuerst zu Gunsten Sternbergs aus<)U- sagem

Staatsanwalt Braut bittet den Gerichtshof, den Montag s r e i z u l a s s e n , damit er die Fülle des ihm zugeg^ngenen Materials sichten und entscheiden könne, welche Beweisanträge er noch zu stellen habe.

Justizrat Dr. Sello ist damit einverstanden, bittet ! aber, nach Schluß der Beweisaufnahme zwei freie Tage zu gewähren, um sich für die Plaidoyers vorzubereiten.

Es tritt jetzt eine Pause ein. Nach derselben wird die Zeugin Frau Miller, frühere Margarethe Fischer, unter allgemeiner Spannung in den Saal ge­rufen. Sie bekundet, daß sie Sternberg ca. 4 Jahre kenne. Sternberg sei zu ihr gekommen und habe sich einen ver­stauchten Arm massieren lassen. Sie sei ausgebildete Masseuse. Ihre Wohnung habe sie selbst bezahlt, und in derselben sei mit ihrer Erlaubnis und mit ihrem Wissen niemals Unzucht getrieben worden.

Der Präsident bemerkt, das stehe doch mit so vielen Bekundungen in vollem Widerspruch, daß es nicht wahr fein könne. Die Zeugin entgegnet: O ja! Auf die Frage des Präsidenten, ob sie in unzüchtiger Weise Massage getrieben habe, ^antwortet Zeugin Miller mit Nein, j fügt aber hinzu, vielleicht könne es doch einmal vorge­kommen sein. Sternberg habe sie aber in solcher Weise nie behandelt. Mädchen habe sie dem Angeklagten auch nicht zugeführt. Es seien zwar Mädchen zu ihr gekommen, aber nicht zu dem Zweck. Der Vorsitzende macht die Zeugin wiederholt darauf aufmerksam, daß sie ihre Aussagen ver­weigern könne, wenn sie sich selbst belasten müsse. Auf die Frage des Präsidenten, warum sie die Woyda zu sich I genommen habe, antwortet die Zeugin, weil sie ein Änd I um sich haben wollte. Sternberg sei in der Woche höchstens I zweimal bei ihr gewesen. Die Beantwortung der Frage, I ob Sternberg nur ihretwegen gekommen sei, lehnt Zeugin I ab. Die Teichert kenne sie nicht; mit der Woyda sei nichts I passiert, das könne sie mit Bestimmtheit sagen. Mit dem I Maler in Frankfurt a. O. habe sie Sternberg gemeint, I einen anderen gebe es nicht. Zuwendungen von Sternberg | habe sie nicht erhalten, höchstens einmal ein Geschenk, weil er bei ihr ein Zimmer zum Ausruhen benutzt habe. I Der Präsident findet das wenig glaubhaft. Ein 18sacher I Millionär, der die vornehmsten Räume bewohne, werde I doch nicht zu ihr, der Zeugin, gehen, um auszuruhen. I Um das dem Gerichtshöfe vorzureden, habe sie nicht aus | Amerika zu kommen brauchen. Zeugin giebt dann zu, daß I Sternberg zweimal in dem von ihr gemieteten Zimmer in I der Wilhelmstraße mit der Fournaeon zusammengetroffen I sei. Die Modellannoncen habe manchmal sie, manchmal I die Wender geschrieben.

Lukasgemeinde. .

Den 1. Dezember. Johann Konrad Wenderoth, Schlosser, M Luise Mattheiß, Tochter des Schlossers Karl Mattheiß zu Baltim-"

Denselben. Karl Parr, Schmied, und Maria Schneider, M1 des Bahnschaffners Heinrich Schneider IV. zu Gießen.

Denselben. Adolf August Thomas, Schlosser, und M-rl- Den" Tochter des verstorbenen Obersteigers Karl Dern zu Bieber.

Getaufte.

Mat thäusgemeinde.

Den 6. Dezember. Dem Kutscher Johannes Scharmann rm- Tochter, Bertha, geboren den 6. November.

Markusgemeinde. .

Den 2. Dezember. Dem Postschaffner Georg Hanauer eine Tochnki Emma Marie, geboren den 9. November. .

Denselben. Dem Hutmacher Rudolf Gustav Richter ein Rudolf Wilhelm Gustav Hildebert, geboren den 12. November.

Lukasgemeinde. .

Den 1. Dezember. Dem Schlosser Johann Konrad Wenvno» ein Sohn, Karl Willy Emil, geboren den 13. Oktober. .

Den 2. Dezember. Dem Schlosser Konstantin Nicolai ein Ludwig Ernst, geboren den 17. Oktober.

Denselben. Dem Techniker Johann Ludwig Herzberger ein «»r Georg Heinrich Albert, geboren den 10. November.

Johannesgemeinde.

Den 2. Dezember. Dem Bildhauer Martin Schmall ein Ludwig Friedrich, geboren den 5. September.

Beerdigte.

MatthSusgemeinde.

Dm 4. Dezember. Justus Karl Emil Heinrich Pitzer, verheiratet, 30 Jahre alt, starb den 4. Dezember.

Den 5. Dezember. Katharine Pausch, geborene Nagel, deS Küfers Emil Pausch, 68 Jahre alt, starb den 3. Dezember.

Lukasgemeinde.

Dm 4 Dezember. Elisabeth Mathilde Dora Sturm, Tochter^ Schreibgehilfen Ferdinand Sturm, 6 Jahre alt, starb dm 1. Deze»^ Johannesgemeinde.

Dm 4. Dezember. Justus Buseck, Kaufmann zu HenvrokM, Jahre alt, starb den 30. November zu Heilbronn.

Wartenburg "erstickte während der Nachtruhe in einem chinesischen Hause, ein Mann, von dem das Vaterland, wie der Kaiser in einer Teilnahmekundgebung an die Mutter des Verstorbenen sagte, in schwerer Zeit große Dienste erwarten durfte. Oberst Port war ein hervor­ragender Kenner russischer Verhältnisse und der russischen Sprache, woraus sich ergiebt, in welcher Richt­ung sich gegebenenfalls die Verdienste des Herrn bewegt haben würden. An weiteren militärischen China-Unter­nehmungen ist die sranzösische Expedition nach Taiyuenfu zu erwähnen, welche die Franzosen unternehmen wollen, ein gewagtes Stück wegen der Entfernung, der Jahres­zeit und der Feindseligkeit der dichten Bevölkerung.

Berliner Künstler und Präsident Krüger.

Berlin, 6. Dezember.

In der Klause des Künstlerhouses veranstaltete der Verein Berliner Künstler dieser Tage einen Holländischen Herren-Abend. Das Komitee hatte es selbst übernommen, die Gäste mittels eines breitkrämpigen schwarzen hollän­dischen Hutes und eines großen weißen Kragens zu Holländern" zu machen. Emil Jacobson las sein Den Märtyrern der Freiheit in Südafrika" gewidmetes Lied vor. Nach der Melodie vonDer Gott, der Eisen wachsen ließ", sangen alle mir Begeisterung Jacobsons Lied:

Germanisch Volk, vom Baltenstrand Bis zu dem Land der Vlamen, Sitzt auf umbraustcr Waterkant, Die Wald und Marschen rahmm. Kein Grenzpfahl kann sttn hohes Gut Zerstückeln und zerscherben;

Denselben Geist, dasselbe Blut Kein Teufel kann verderben.

Im Denken, Thun, derselbe Geist Klingt aus der Sprache wieder, Der gleichen Mutter Blut durchkreist Die niederdeutschen Brüder.

Kem Fels schützt ihrer H:im«t Bord, Um mut'ger Männer Ringen, Das Wetterharte ist ihr Hort In Worten, Thaten, Dingen.

Dem Tod gewohnt ins Äug' zu schau'n Im Kampf mit Sturm und Wogen, Ward ihnen frommes Gottoertrau'n, Das niemand noch betrogen.

Wer selbst sich HW, dem hilft auch Gott Zur Freiheit wie zum Rechte, ES triumphiert zu früh der Spott: Gott wollte keine Knechte!" Wer Heuchelei und Lüge haßt, Der heißt der Zukunft Erbe, Und wer im Kampf nicht kennt die Rast, Der lebt, ob er gleich sterbe.

Die Freiheit wird mit Blut bezahlt, Der Wahrheitsdrang mit Ketten. Was machts?! Es gilt das höchste Gut: Der Menschen Ziel zu retten.

Und niederdeutsche Art uns heut Will hohes Beispiel geben, Daß Freiheit sei Notwendigkeit Notwendig nicht das Leben, Wir dankens euch im fernen Süd I

Steht einst die Welt in Flammen, Mit Schwert und Wort, mit That und Lied Alldeutschland steht zusammen.

Sodann trat Julius Loh meyer auf mit einem I feurigen Hymnus an Ohm Krüger:

Zertreten dein Volk, die Heimat ein Grab Du schüttelst den Staub von den Füßen, Und weist auch die Staatskunst, die Kluge, dich ab, Das Volk will, Ohm Krüger, dich grüßen.

Die im Grimm wir geknirscht, die mit dir geklagt,

-ö Herzen brennende Schwüre,

Die mit dir gezürnt und gejauchzt und gezagt Jetzt weisen wir dir die Thüre.

Nein, du Bauer, du Held mit dem Löwenhaupt, Dir jauchzt unser Herz doch willkommen, Der an Recht und an Treue und Wahrheit noch glaubt, In der Welt, die in Selbstsucht verkommen.

Unter Schranzen ein Mann, unter Feigen ein Held, Und die Heimat dein einziges Trachten, Wenn Einer verklagen darf Menschheit und Welt, Du darfst es, du darfst sie verachten.

[ für, eine günstige Aussage verlangt; diese seien nicht darauf eingegangen. Der Staatsa n tun 11 -Qtn die Zeugin, ob sie in Bremerhaven gewisse AeukVr, gemacht habe, worauf sie entgegnet, sie habe nE?9' werde in Berlin Geld erhalten, und zwar uou' a habenden Verwandten. Der Vorsitzende Zeugin eine Stelle aus einem Brief vor, in welcher ** heißt: Ihr habt ja in allen Dingen recht, aber bnh? daß er das zwölfjährige Mädchen vergewaltigt hab? ?

niräts. 3dj- habe ihm extra gesagt, er solle das ö Nicht berühren.Sollte dieser Brief", fährt der? sitzende fort,zur Erpressung dienen?" Tie Qeuain T weigert darüber die Auskunft. Die in dem Bries-? haupteten Thatsachen seien unwahr. Sie habe nur - diesem einzigen Falle von der Woyda gesprochen - bestätigt die Zeugin auf Befragen des Zustizratä F Sello. In sämtlichen übrigen Gesprächen und 'M1 habe es sich um den Fall Fournaeon gehandelt anwalt Fuchs fragt die Zeugin, wie es sich wiarw reime, daß Sternberg derMaler" gewesen sei unö^r

I «ach der Behauptung der Zeugin nicht gewußt solle. Zeugin verweigert hierauf die Antwort w.

! anwalt Fuchs verlangt Gerichtsbeschluß darüber, ob QpZ. | hierzu berechtigt sei. Der Gerichtshof erklärt biefaZ i für erledigt. Sternberg richtet eine gan{..

i von Fragen an die Zeugin Miller. U. a. wKfcht er b7 stätigt zu hören, das; er sich mit ihr niemals über annoncen unterhalten habe. Die Zeugin verweisen die Antwort und bestätigt alsdann, daß der VoMü- nach Amerika zu gehen, von ihr ausgegangen fei. tu!" die Modell-Annoncen entspinnt sich eine Reihe bon^ran auf die Zeugin wiederholt die Auskunft verweigert, ido lich aber erklärt sie stark indigniert: Sie würde bie £ noncen nicht erlassen haben, wenn sie nicht angeuomni- hatte, daß Sternberg sie den Mädchen gegenüber in bw't Beziehung nicht dementieren würde. Sie habe anoenorr men, daß Sternberg Freude an jugendlichen Gestalt habe und aus Passion male. Sie würde nie gebulr- haben, daß mit den Modell-Mädchen unzüchtige Harl- rungen vorgenommen würden. Hier tritt die Cassis vor; sie behauptet unter lebhaftem Protest der Zch, daß diese davon gewußt haben müsse, denn sic ich zu ihr gesagt, sie solle ihre Freundinnen mitbriw. Auf weitere Fragen des Sternberg wird die Zeugin ttal erregt und als derselbe Auskunft darüber verlangt, cd er etwa den Aufenthalt der Fournaeon bei ihr veranlch habe, erklärt die Zeugin: Herr Sternberg, diese Frag! sollten Sie lieber nicht auch noch stellen! Ich verweiger darüber die Aussage. Sternberg meint alsdann, >> Zeugin habe gar keinen Grund gehabt, auf ihn böp x fein, wenn er später seinen Versprechungen nicht m!>: nachgekommen fei, so fei feine Verhaftung daran SM.

Ded Vorsitzende bemerkt, dies fei nicht Eh, denn trotz der Verhaftung seien aus dem Bureau des Angeklagten Summen auf Summen ausgegeben werde, z. B. habe Kommissar Thiel allein ca. 7000 Mark erhalte Sternberg erklärt, er wisse von all den Sumnui' nichts, auch von der Sache Thiel habe er nicht ein Boi: gewußt. Er spreche sein tiefstes Bedauern über das Vor kommnis Thiel aus. Der Präsident bemerkt, ob benii Sternberg leugnen wolle, daß die an Thiel gezahlt,e 7000 Mark aus seiner Kasse geflossen feien. Ter Ange­klagte entgegnet: Ich leugne nichts, ich behaupte niM denn ich weiß von nichts. Die Zeugin Miller betört, noch, daß sie für 20 000 Mark eine wahre Aussage ge macht haben wurde, eine falsche nicht für 100 000'M.

Hierauf wird die Weiterverhandlung auf Tierisch vormittag vertagt.

Doch wir glauben mit dir an ein ewiges Recht Ob geschlagen, uns bleibst du der Sieger I Und es lebt noch ein Gott, der getreu und gerecht; Den Hut ab, Mynheern, vor Ohm Krüger.

Die letzten beiden Verse bildeten den Schlußsatz eines Telegramms an den Präsidenten Krüger, das die Verfamm- bitoe^l^^he,rfnUm.b: "'Merlan I von ihr wiffen wollte, was daran" wahr und unwahr

" g r " $ümt(er Berlin» senden dem sei. Der St a a 1 s a n w al t fragt, ob sie nicht ein Tele- £l , '"neS Volkes, der tn Not und Tod sich und der grarnrn irgend eines Mannes vor einiger Zeit erhalten 9 e, uno dem Rechte getreu geblieben, begeisterten Gruß." I habe, in dem gesagt worden sei, daß sie in Southampton I bei ihrer Ankunft Besuch erhalten werde. Zeugin Miller Prored Sterubera. I ^widert, sie wisse nicht mehr, was in dem Telegramm

° n ? q cts c. I ^standen habe, denn sie sei seekrank gewesen. Der

z .. Berlin, 8. Dezember. I Staatsanwalt bemerkt daraus, das sei ja gar nicht wahr;

Maroaretbe JuJr^ ber Zch95" ergiebt sich, daß sie sei nicht seekrank gewesen. Zeugin gesteht ein, daß ^ran9 WH ^wyork in Berlin erschienen ist. das Telegramm von Eugen Friedmann gesandt worden

auiaerü en^Irscher, wird besonders fti Friedmann sei aber in Southampton nicht gewesen.

9^u& °ber rT?1' - . «uf eine Reihe von Fragen verweigert die Zeugin ihre

x 9tetlt hreraus zu der Frage der I Aussage. Der Präsident fragt, ob sie sich der Bade-

Aufolae ®terattraieine Erklärung ab, der- szene in ihrer Wohnung entsinne. Zeugin erwidert, sie undeken^ Tbat?°ch-N w, se n chts davon; sie würde so em-as nicht gelitten

will hab^ ia ftpt 1 X-n e r- bestreiten haben, lieber ihre Flucht nach Amerika erzählt die Miller, ch n ®olmm a* «elbl w tn b/r Fischer- daß sie nach einem Zeitungsartikel total den Kopf oeri

tarnen" frien^babeTaroftenS nicht nlü16"rte$rt W- koren habe, obgleich alles übertrieben gewesen fei. Stern- deit^Namen"der Callis habe er"rttcht^aäa.nnt^"^b"L>"^^ berg habe ihr vor ihrer Abreise Verfprechungeu gemacht, auk keinen allaemeinen strfehr in b,? i 1c ,Jn ^rug und zwar habe er ihr auf ein Jahr vierteljährlich 1000 Mk. uung erklärte er nach wie vor auf das I ~ <. --xEinmal 1 f. erhalten.

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