Ausgabe 
11.5.1900 Erstes Blatt
 
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«Gouverneur von Kamerun, von Puttkamer, gab eine ein­gehende Schilderung der Zustände in Kamerun und kam zu dem Schluß, die Schutztruppe sei für das weitere Ge­deihen der Schutzgebiete von hoher wirtschaftlicher Be­deutung. Bei der Abstimmung wurde die Forderung für Vermehrung der Schutztruppe in Kamerun mit 9 gegen 11 Stimmen angenommen und die Forderung für Samoa ohne Debatte genehmigt. Sodann wurden auch die übrigen Nachtrags-Etats im Betrage von 5 881 057 Mark ohne er­hebliche Diskussion bewilligt, nachdem über die 4 500 000 Mark zur Vervollständigung des deutschen Eisenbahn­netzes im Interesse der Landesverteidigung eingehende Mit­teilungen seitens der Regierung gegeben worden waren. Abg. Gröber hat nunmehr den Antrag eingebracht, den § 6 des Flottengesetzes folgendermaßen zu fassen: Der infolge dieses Gesetzes sich ergebende Mehrbedarf an Reichs­einnähmen wird aufgebracht 1. durch Erhöhung der Reichs­stempelabgaben auf Wertpapiere, Kaufgeschäfte und Lotte­rielose, sowie durch Einführung einer Reichsstempelabgabe nur Knxe, Schiffsfrachturkunden und Seefahrkarten; 2. durch Erhöhung der Zollsätze auf Schaumweine, Liqueure und andere Luxusgegenstände; 3. durch Einführung einer Verbrauchsabgabe auf inländische Schaumweine und Sac­charin. Ein etwaiger Fehlbetrag darf nicht durch Erhöhung oder Vermehrung der indirekten, den Massenverbrauch be­lastenden Reichsabgaben gedeckt iverden. § 7 soll dann lauten: Dieses Gesetz tritt gleichzeitig mit dem in § 6 Absatz 1 Ziffer 1 und 2 bezeichneten noch in dieser Sitzungs­periode zu erledigenden Gesetze in Kraft. Müller-Fulda beantragt, der Reichstag wolle beschließen, den Reichs­kanzler zu ersuchen, dafür Sorge zu tragen, 1. daß vom Rechnungsjahre 1901 im Etat für die Verwaltung der kaiserlichen Marine die vollen Kosten für Armierung (statt bisher zwei Drittel Prozent) und von den Schiffsbau- kosten 6 Prozent (statt bisher 5 Prozent) des Wertes der Flotte, auf den ordentlichen Etat übernommen werden. 2. daß von demselben Zeitpunkt ab auf den außerordent­lichen Marineetat nur noch die Ausgaben für Landbe- festigungen, Docks und ähnlichen, auf die Dauer bestimmten Anlagen genommen und die gesamten hieraus sich er­gebenden Mehrerfordernisse des ordentlichen Marineetats aus den Mehrerträgen, welche die Reichsstempelabgaben über das Etatssoll für das Rechnungsjahr 1900 ergeben, gedeckt werden und 3. daß der dann von diesen Mehrer­trägen noch verbleibende Rest zur Verminderung der Reichsschuld oder Lur Verstärkung der Betriebsmittel der Reichskasse nach Maßgabe der hierüber im Etat zu treffen­den Bestimmungen Verwendung finde.

Der Antrag der Unterkommission betreffend die Besteuerung der Kompensationsgeschäfte hat definitiv folgende Fassung erhalten: Führt der Kom­missionär an demselben Tage eine Einkaufskommission und eine Verkaufskommission über Wertpapiere derselben Gat­tung durch Eintritt als Selbstkontrahent aus, so ist für jedes her beiden Geschäfte, insoweit sie sich ausgleichet?, neben der tarifmäßigen Abgabe in Höhe der Hälfte des Tarifsatzes zu entrichten, es sei denn, daß der Kom­missionär zur Deckung eines der beiden Aufträge ein ab­gabepflichtiges Geschäft mit einem Dritten abgeschlossen- hat. Die Bestimmungen über die Erhebung der weiteren Abgaben und über die zur Sicherung dieser Erhebung er­forderlichen Maßregeln, insbesondere über die Art der Buchführung, werden vom Bundesrat getroffen.

Die ursprüngliche Absicht, die laufende Session des Reichstages noch vor Pfingsten zu schließen, kann voraussichtlich nicht aufrecht erhalten werden. Es wird vielmehr beabsichtigt, zum Himmelfahrtsfeste eine Vertagung eintreten zu lassen, um den Reichs­tag nach Pfingsten zu einer Sitzung von etwa acht bis zehn Tagen wieder zu versammeln. Es sollen alle großen Vorlagen nach Möglichkeit erledigt werden.

Köln, 9. Mai. TieKöln. Volksztg." verlangt heute von der Regierung, daß sie gleichzeitig mit dem Flotten- gesetz auch die übrigen drei Vorlagen, die Uufall- gesetzNovelle, das Fleischbeschangesetz und nament­lich die lex Heinze verabschiede, ehe der Reichstag in die Ferien gehe. Alles dies müsse von der zweiten Lesung der Flottenvorlage erfolgen. Das fei auch die Ansicht der Mehrheit des Reichstages, der es als seine Aufgabe betrachten müsse, das große Ganze int Auge zu behalten und Anspruch darauf habe, daß, wenn er die Flottenvorlage bewillige, die anderen wichtigen Gesetze nicht in den Brunnen fallen.Erst diese", so schließt das Blatt,dann die Flotte".

Äi ü n ch e n, 9. Mai. Prinz Rupprecht richtete aus Anlaß der Hebern,ahme des Protektorats des bairischen Landesverbandes des Deutschen Flottenvereins an den Kaiser folgendes Telegramm:Genehmigen Eure kaiserliche Majestät die Meldung, daß ich das Protektorat über den bairischen Landesverband des Deutschen Flotten­vereins übernommen habe, dessen Bestreben sein soll, in gemeinsamer Arbeit darauf hinzuwirken, daß das Ver- stäudnis für die großen nationalen Aufgaben der Gegen­wart und die Seeintereffen des deutschen Volkes gefördert Oiupprecht". Der Kaiser antwortete: Zch bin sehr erfreut, daß Eure königliche Hoheit das tzrotettorat^ über den bairischen Landesverband des Deutschen Flottenvereins übernommen haben, und danke herzlich für die Mitteilung. Mit großer Befriedigung hat erfüllt, daß die Aufgaben des Flottenvereins'auch un Baiernlande einen so begeisterten Widerhall gefunden hPrh^hUHb tbU\clrf) überzeugt, daß der bairische Landes- ?ondpr^ itnpnr königlichen Hoheit Protektorat in be- Ä J ? nVldler ^e für Erreichung des patrio- tifchen Zieles beitragen wird. Wilhelm." ' P

Ausland.

London 9 Mai. Aus dem heutigen Jahresbankett der Primrose-Liga sagte Salisbury, die Haltung der europäischen Regierungen gegenüber England sei, soviel er wisse, friedlich. Es könne nicht genug ge­sprochen werden von der sorgsamen ruhigen Neutralität aller Regierungen bei dem Kampfe in Südafrika, wozu sie von der Erwägung der Gerechtigkeit und des Friedens geleitet würden. Daraus folge aber nicht, daß England nicht Vorsichtsmaßregeln treffen solle. England könne

nur seiner eigenen Kraft vertrauen. Salisbury fügte hinzu, daß diese seine Auslassungen nicht durch irgend etwas veranlaßt worden seien, was dem auswärtigen Amte Grund zu Besorgnissen gäbe. Es dürfe aber auch nicht übersehen werden, daß in zu vielen Ländern ein gewisser Teil der Bevölkerung in der Oeffentlichkeit nicht sehr be> deutend, aber sehr lärmend sei und sich von keinerlei Rück« sichten abhalten lasse, Großbritannien in Mißkredit zu bringen. Diese teilweise hervortretende Verbitterung gegen England, die völlig unerklärlich sei (?), könnte ein Anzeichen für eine tiefer gehende Stimmung sein, mit der England vielleicht eines Tages zu rechnen haben werde. Salisbury sprach dann über die Wehrverhältnisse Englands. Die all­gemeine Dienstpflicht würde von den Engländern nicht an­genommen werden, sie müßten Mittel und Wege finden, die sie befähigte.!, zu lernen, die Waffen zur eigenen Selbst­verteidigung zu gebrauchen. Die Verteidigung des Landes sollte Sache des Volkes sein und nicht lediglich der Re­gierung überlassen werden. Dies müsse erreicht werden durch das allgemeine Bestreben und den allgemeinen Wunsch, das englische Volk zu einer bewaffneten Nation zu machen.

Brüssel, 9. Mai. Mehreren Blättern zufolge soll König Leopold im Laufe des Juni sich nach London begeben, wo er Gast des Prinzen von Wales sein werde. Der Zweck der Reise sei noch unbekannt, doch ver­mutet man, daß sie auf Finanz- und Kolonial­projekte zurückzuführen sei.

Paris, 9. Mai. Gegen die Verfügung des Handels­ministers Millerand, wonach die Instandsetzungs-Arbeiten in der Weltausstellung am 12. Mai beendet sein müssen, haben die Interessenten Protest erhoben. Die­selben erklären, daß die Verspätung auf den General- Kommissar zurückzuführen sei, der das Ausstellungs-Terrain nicht zur rechten Zeit zur Verfügung gestellt habe. Die Unterzeichner dieses Protestes verlangen eine materielle Unterstützung der Ausstellungsbeamten seitens des Staates oder nur eine solche seitens der einzelnen Gruppen.

Heute begann vor der 10. Kassationskammer die Verhandlung im Spionageprozeß Philipp. Wie erinnerlich, hat Philipp dem englischen Botschafter an­geboten, gegen 25000 Francs diesem wichtige Enthüllungen über die Kriegsoperationen Transvaals und viele wichtige Dokumente aus der Transvaalgesandtschaft und von Dr. LeydS zu liefern. Die verhörten Zeugen versicherten, Philipp sei ein Schwindler, der bereits mehrere Unterschlagungen be­gangen habe. Seine Opfer seien zahlreich. Einer der Direktoren des Marineministeriums versicherte, Philipp sei nicht in der Lage gewesen, die versprochenen Schriftstücke zu kennen und herauszugeben. Er sei deshalb nicht wegen Spionage, sondern wegen versuchter Unterschlagung ab> zuurteilen. Der Staatsanwalt verlangte in seiner An­klagerede eine besonders strenge Strafe für den Angeklagten. Philipp wurde in contumaciam zu 4 Jahren Gefängnis und 100 Mk. Geldstrafe verurteilt.

Das Amtsblatt veröffentlicht heute das Gesetz, durch das die zwischen Deutschland und Frankreich abgeschlossene Uebereinkunft, betr. den telephonischen Verkehr, genehmigt wird.

Madrid, 9. Mai. Mit größter Einmütigkeit wurde von den Handelskreisen die Schließung der Geschäfte für morgen von 1 bis 8 Uhr abends beschlossen. Die Fabriken werden still stehen, ebenso die Schlachthäuser, Stadtbahnen u. s. w. geschlossen werden. Die Regierung traf große polizeiliche und militärische Maßnahmen. Katalonien "findet sich in bedenklichster Aufregung. Die Krisengerüchte dauern fort.

Barceloua, 9. Mai. Der Minister des Innern, Dato, der nach Tarrasa (Provinz Barcelona) gekommen war, um die dortigen Fabriken zu besichtigen, mußte in* olge lärmender Kundgebungen schleunigst wieder abreisen. Man warf mit Steinen nach dem Minister und seinen Begleitern. Ersterer und der Marquis Portago erlitten Verletzungen.

Wien, 9. Mai. Abgeordnetenhaus. Zu Beginn der Sitzung kam es zu einer längeren Diskussion über die gestrigen Lärmszenen. Herold verlangt Schutz für >as herabgekommene Haus, da gestern mit Gewalt gedroht wurde. StranSky protestiert gegen das rohe Vorgehen, indem er gestern von Bielonlawek und Gregorig mit jüdischem Lump" undschäbiger Jud" beschimpft wurde. Kaiser verweist auf die Vorgänge im böhmischen Landtage, und beschwert sich über die Brutalität bei der gestrigen Räumung der Galerie. Die Reden wurden mit türmischen Zwischenrufen begleitet. Der Präsident er- lärt, er habe keine Exekutivgewalt und sei ohnmächtig gegenüber den Beschimpfungen. Er empfiehlt im Interesse >es wahren Parlamentarismus, den vorliegenden Antrag auf Abänderung der Geschäftsordnung sofort zu ver- -andeln.

Seit gestern sind an der hiesigen Universität ernste Konflikte zwischen den deutsch-nationalen und klerikalen Studenten ausgebrochen, die heute mittag zu einer Schlägerei führten. Die Polizei mußte einschreiten und mehrere Verhaftungen vornehmen. Line zeitweilige Schließung der Universität ist wahr- cheinlich.

Konstantinopel, 9. Mai. Der amerikanische Ge- chäftsträger Kapitän Lloyd Griskom überreichte leute der Pforte eine zweite energische Note, um )ie baldige Erfüllung der Forderungen Amerikas in betreff der Entschädigung der bei den Metzeleien in Armenien ge- chädigten Missionare durchzusetzen. Erst wenn die Pforte mch diese Note gleich der ersten dilatorisch behandelt, wird )ie Washingtoner Regierung zuverlässigen Informationen zufolge ein Ultimatum stellen.

an »T *??ische Oberkommissar in Egypten, Ghazi- JJiuttat Pascha hat das aus fünf Sekretären bestehende

Personal des Oberkommissariats in Kairo nach Konstanti­nopel gesandt, und zugleich seine Bureaux in Kairo ge­schlossen, weil von seinem Gehalt 20,000 Pfund rückständig sind, und sein Personal seit einem Jahre keine Gage erhalten hat. Muktar droht seinen Posten verlassen, und sich nach Europa begeben zu wollen. Seinem Personal wurde bei der Ankunft in Kon stantinopel die halbjährige Gage ausgezahlt und dasselbe dann auf Befehl des Sultans auf dem heute nach Egypten abgehenden Dampfer wieder nach Kairo eingeschifft.

New-York, 9. Mai. Aus Washington wird berichtet daß in einer geheimen Sitzung des Senats die Einfüh­rung eines neuen Projektils für die Marine beschlossen worden ist.

Zum Ausbruch des Vesuvs

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Nach Meldungen aus Neapel zeigen sich seit einigen Tagen auf dem Vesuv, dem einzigen Vulkan des Festlandes von Europa, vulkanische Eruptionen, die an Stärke weit den letzten Ausbruch des Vesuv im Jahre 1872 übertreffen sollen. Der Anblick von Neapel soll großartig sein. Zur Orientierung für unsere Leser veröffentlichen wir eine Skizze von den Ortschaften in der Nähe des Vesuvs, eine Abbildung von Neapel und dem Vesuv werden wir in der nächsten Nummer bringen. Von Neapel führen schöne Straßen und Eisenbahnen nach Portici am Fuße des Vesuv. Bei Resina zweigt eine Straße ab, die zum Observatorium führt, das in ungefähr halber Kraterhöhe liegt (610 m). Von hier aus führt eine Drahtseilbahn auf den 1282 m hohen Kegel. Gegenwärtig ist die Drahtseilbahn durch ausströmende Lava sehr gefährdet. In der Nähe von Resina am Fuße des Berges und am Golf liegt Torre del Greco mit den Ruinen des alten Herkulanum, das 79 v. Ehr. der Lava zum Opfer fiel. Die Bewohner von Torre del Greco sind in großer Sorge, daß ihnen das gleiche Schicksal bevorsteht und verlassen bereits die Stadt. Am Südabhange liegt das alte Pompeji, gleichfalls 79 v. Ehr. verschüttet und in der Nähe Annunciata. Noch weiter südlich liegt das reizende Castellamare (Stabiae), von wo aus man einen reizenden Blick auf Neapel und den Vesuv genießt.

Aus Stadt und Land.

* Auszeichnungen. Wie wir hören, hat Seine König! Hoheit der Groß Herzog heute früh dem Bildhauer Ludwig Habich das Philippskreuz 1. Klasse, dem Stadt­verordneten Kirch das Philippskreuz 2. Klaffe verliehen.

* Selbstmordversuch. Als vorgestern Mittag der P e r- sonenzug Kassel-Frankfurt in der Nähe von Vilbel sich befand, sprang plötzlich ein anständig gekleideter Passa­gier vom Zuge aus direkt in die Nidda. Bahnbeamte fanden ihn mit schweren Verletzungen, aber lebend vor, und sorg­ten für Aufnahme in das Vilbeler Krankenhaus. Ob der Mann plötzlich irrsinnig geworden oder lebensmüde war, ist noch nicht festqestellt. Den angestellten Ermittelungen zufolge heißt er Wilhelm Franke, ist Wasserbauwart aus Barby, Kreis Magdeburg, 56 Jahre, und verheiratet.

Darmstadt, 9. Mai. Der Handelsverein hielt am Dienstag im Kaisersaal feine 36. Generalversammlung ab. Der Vorsitzende Fröhlich teilte zum Geschäftsbericht mit, daß Handel und Industrie im letzten Jahre einen weiteren erfreulichen Aufschwung genommen habe. Deshalb müsse man aber stets gegen die Feinde auf der Hut sein. Ins­besondere gelte dies, wie es imD. T." heißt, gegenüber den Agrariern, welche die Gesetzgebung sehr in Anspruch nähmen und es fertig gebracht hätten, daß über Nacht aus dem Fleischbeschaugesetz ein Fleischeinfuhrverbot geworden sei. ES sei dringend zu hoffen, daß die Regierung solchen Bestrebungen gegenüber fest bleibe. Der mißliche An­schluß nach Oberhessen habe Gelegenheit zu Schritten bei der Frankfurter Eisenbahndirektion gegeben, leider aber ohne Erfolg denn diese habe erklärt, die Main - Neckar - Bahn müsse mit Maßregeln beginnen. Dies sei aber bekanntlich unmöglich, da diese Bahn von dem Anschluß aus dem Süden abhängig sei. In Betreff der hiesigen Bahnhofsfrage hat der Vorsitzende ge­hört, daß bereits die Pläne für einen neuen Bahn­hof Darmstadt an der alten Stelle ausgearbeitet würden. Die neue Anlage dürfte 6 Millionen Mark kosten. Nach Süden hin wird ein Damm aufgeführt und vom Hotel Köhler ab die Rheinstraße etwas tiefer gelegt, hierdurch sei es möglich, eine Unterführung zu schaffen. Durch die Neuerung werde die Zentralwerkstätte und die­jenige der Main-Neckar-Bahn nach Mainz verlegt werden. Letzteres würde eine schwere Schädigung unserer Stadt

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