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an der Hoffnung auf der Schichau- des russischen Als voraussicht- die zweite Woche
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Politische Tagesschau.
Noch in dieser Woche soll die Anfrage des Herrn v. Hertzberg-Lottin wegen des „RitnalmordeS" auf die Tagesordnung des preußischen Herrenhauses gesetzt werden. Wohl mit Rücksicht darauf veröffentlicht der Berliner Profeffor der Theologie Dr. Strack in einem Berliner Blatte eine Artikelreihe, an deren Spitze er den auch von anderen evangelischen und katholischen Theologen und Kennern der hebräischen Sprache bereits bestätigten Satz stellt, daß es keine jüdischen Geheimschriften gebe, und daß auch innerhalb des gesamten Judentums keine Schrift oder mündliche Tradition vorhanden sei, die kundigen Christen unzugänglich wäre. Wer also das Gegenteil behaupte, der befinde sich im Irrtum, oder er stelle wider besseres Wissen Behauptungen auf. Die letzte Möglichkeit will allerdings Professor Strack nicht zugeben, da sie, wenn ein Mitglied einer parlamentarischen Körperschaft in Frage komme, nicht ohne zwingenden Beweis angenommen werden könne.
Wir erinnern daran, daß erst kürzlich von einem in Westpreußen erscheinenden Blatte ein Brief eines Professors unserer Landesuniversität, des Geh. Kirchenrats Dr. Stade in Gießen, veröffentlicht wurde, in dem unter Hinweis auf die Kirchengeschichte als boshafte Nachrede bezeichnet wird, daß die Juden Blut zu rituellem Zweck vergössen.
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In Danzig hält man immer noch fest, daß der Zar dem im nächsten Monat scheu Werft stattfindenden S tappel lauf Kreuzers „Nowik- beiwohnen werde, licher Termin für diesen Besuch gilt jetzt des Juni, und zwar die Zeit zwischen dem 7. und 10. des nächsten MonatS. Wenn diese Nachricht bei ihrer ersten Ankündigung einigen Zweifeln begegnete, so beruht dies wahrscheinlich darauf, daß eine offizielle Benachrichtigung; den interessierten Kreisen und Behörden erst m etwa 14 Tagen zugehen kann, und daß insbesondere die genauere Festsetzung des Termins für die Reise des russischen Kaisers erst wenige Tage vorher offiziell bekannt werden dürfte. Was nun die gleichzeitige Anwesenheit Kaiser Wilhelms in Danzig anbelangt, so liegen hierzu neuere positive Mitteilungen nicht vor; nach wie vor wird aber auf das bestimmteste angenommen, daß der Besuch unseres Kaisers auch zu dieser Zeit erfolgen werde. Wenn übrigens früher mitgeteilt wurde, daß die Reise des russischen Kaisers über See angetreten werden dürste, so ist das nicht zutreffend. Kaiser Nikolaus wird wahrscheinlich kurz nach einem in Wien beabsichtigten Besuche über Breslau nach Danzig kommen. Alle diese Reisedispositionen sind aber, wie erwähnt, noch durchaus nicht endgiltiger Natur und dürften erst in etwa acht Tagen eine nähere Fixierung erfahren. An dem Bau des russischen Kreuzers Nowik- auf der Schichauwerft wird übrigens mit allen Kräften gearbeitet, desgleichen an der Fertigstellung des deutschen Kreuzers „0" auf der Kaiserlichen Werft. — So weit die in Danzig umlaufenden Gerüchte. An Berliner unterrichteten Stellen wird allerdings versichert, daß weder von einem Zarenbesuch in Wien noch von einem solchen in Danzig bisher etwas Zuverlässiges bekannt
Kichener Anzeiger
Heneral-Anzeiger
Nr. 109 Erstes Blatt.
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des wiedereröffneten Reichsrats die Frage nach den I Plänen, mit denen sich die Regierung für den Fall trägt, I daß auch dieser Versuch scheitert, wieder brennend ge- I worden. Herr v. Körber schloß seine Rede mit der Ver- I Sicherung, die Regierung werde alle Kräfte daransetzen, I um das bestehende Versassungsleben aufrecht zu erhalten, I und von den ihr zustehenden Vollmachten nur den Gebrauch I machen, den die Erhaltung und die Verwaltung des Staates I gebieterisch erheischen. Selbst der angefochtenste Konsti- I tutionalismus sei wertvoller als die Rückkehr zu einer I Form der Gesetzgebung, die die Völker von der Mitwirkung I ausschließe. Was der Ministerpräsident damit hat sagen I wvllen, ist nicht ohne weiteres klar, nur soviel scheint I aus seinen Worten hervorzugehen, daß der Gedanke einer I Auflösung des gegenwärtigen Reichsrates von der Re- I gierung nicht ernstlich in Erwägung gezogen wird. Wenn I also das in den letzten Tagen vielfach gehörte Wort, das I Ministerium wolle die „Arbeitsdisposition des Hauses nicht I bis zum äußersten prüfen und nicht bis zur Erschöpfung I belasten", einen thatsächlichen Hintergrund hat, so muß I die Regierung wohl andere Schritte vorbereiten. Welcher I Art diese sind, und ob sie nicht am letzten Ende auf den I § 14 als unter den „angefochtenen Konstitutionalismus" fallend hiMuslaufen werden, muß die Zukunft lehren. Sanguinische Politiker tragen sich mit der Erwartung, daß mit Hilfe dieses Notparagraphen ein neues, gerechteres Wahlgesetz geschaffen werden solle, daß das Zustandekommen eines arbeitsfähigen Parlaments verbürge. Man muß abwarten, ob diese Hoffnung irgendwie begründet ist, pnd ob Körber oder ein anderer zu dieser Ehrenrettung desi § 14 die Hand bieten wird.
Auf den Inhalt des Sprachen-Gesetz-Ent- wurfs näher einzugehen, verlohnt sich unter den obwal- ; tenden Umständen kaum. Folgende AndeuUmgen mögen i zur Ergänzung des bereits Gemeldeten genügen:
Als gemischtsprachige Gerichtsbezirke sind in Böhmen diejenigen anzusehen, in denen die Minderheit 20 Prozent der Bezirksbevölkerung erreicht. Die Abgrenzungsrevifion erfolgt nach jeder zweiten Volkszählung. In gemischtsprachigen Bezirken ist die Dienstverkehrssprache grundsätzlich die Sprache der Parteien, wobei die Geltung beider Landessprachen vollkommen paritätisch durchgeführt wird. In Betreff der Amtssprache für den inneren Dienstverkehr und die Amtskorrespondenz bedienen sich die einsprachigen Behörden ihrer Amtssprache. Gemischt-
I sprachige wenden in Parteisachen die Sprache des Parteieinschreiters an, I was analog von den Eintragungen in öffentliche Bücher und Register gilt. In Sachen der bewaffneten Macht, in Angelegenheiten der Staats-
I polizei, bei Qualifikation von Staatsbeamten verbleibt es bei den ve- I stehenden Vorschriften. Die Geltung der militärischen Dienstsprache und I die Vorschriften für den Verkehr mit Behörden außerhalb Böhmens, ms- I besondere mit den Zentralstellen, bleiben unberührt. Im Verkehr zwei- I sprachiger Behörden mit einsprachigen ist die Amtssprache letzterer an- I zuwenden. .
Der Gesetzentwurf, betreffend die Kreisregterungen in Böhmen, I verfügt die Errichtung von drei einsprachig deutschen, fünf emsprachig I tschechischen und zwei gemischtsprachigen Kreisen (Budweis und Pilsen), I deren Kompetenz dasjenige umfaßt, was bisher in Angelegenheiten erster I und zweiter Instanz zum Wirkungskreis der Statthalterei gehört-
Das Gesetz, betreffend Mähren, verfügt unter völliger Gleichstel- | lung beider Landessprachen, daß die Sprache des schriftlichen und münd- I lichen Verkehrs mit den Parteien sich grundsätzlich nach der Sprache der I Partei zu richten hat, analog auch die Eintragungen in öffentliche Bücher I und Register. Jeder Beamte muß an Sprachkenntniffen besitzen, waS der I Dienst bei seiner Behörde erfordert.
Der Krieg in Südafrika.
Meldungen aus dem englischen Haupt-Quartier in Smaldeel besagen, daß die Buren aus der ganzen Gefechtslinie im Rückzug begriffen sind. General Botha habe es, da sein rechter Flügel zurückwich, offenbar für nötig I befunden, den linken Flügel von Thabanchu zurückzuzrehen. Andererseits scheine die Proklamation Lord Roberts wenig gewirkt zu Huben, denn alle Farmen seien von den Männern verlassen. Vieh und Pferde seien beschlagnahmt worden. Die Geschicklichkeit, mit der die Buren nut Wagenzügen entschlüpften, wirke niederdrückend auf ine Stimmung der Truppen. Als die Engländer in Smaldeel ankamen, seien die Buren mit ihren Ochfenwagen nur fünf Meilen von den Engländern entfernt gewesen.
Nach einer Drahtung des „Standard" war der Vormarsch der britischen Armee auf Smaldeel durch eine Reihe kleiner Zusammenstöße längs ver ganzen Linie von Thabanchu und Karee Siding gekennzeichnet. Dem weiteren Vorstoße nach Kroonstad dürfte nur schwacher Widerstand wahrscheinlich am Zandfluß, geleistet werden.
Nach einem Telegramm aus Lourenco Marques soll Heilbronn zur Hauptstadt des Freistaates ausersehen sein für den Fall, daß Knoonstad fällt, Botha und Lukas Meyer waren in Pretoria, um der Eröffnung des VolksraadH beizuwohnen. Die Freistaat-Armee operiert jetzt angeblich unabhängig von der Transvaal-Armee; die Engländer hoffen, sie werde jeden Augenblick kapitulieren.
Aus Ladysmith liegt folgende Depesche vor: Gestern verbreitete sich hier das Gerücht, die Bu r e n beabsichtigten, Elandslaagteanzugreifen. Dies veranlaßte eine allgemeine Bewegung der englischen Truppen, um den Buren zuvorzukommen. Trotzdem gelangte eine Buren
geworden sei. _____
Die österreichische Regierung hätte kaum eine eindringlichere Mahnung an die Tschechen richten können, als es durch den Mund des Ministerpräsidenten v. Körber geschehen ist, der in der nachdrücklichsten Weise auf die Gefahren aufmerksam machte, die sich aus der Fortdauer der gegenwärtigen Zustände für das Land und für ferne parlamentarischen Einrichtungen ergeben würden. Was war der Erfolg? Gleich am ersten Tage beginnen dre T s ch e ch e n mit der O b st r u k t i o n, gleich am ersten Tage kommt es zu Lärmszen en, die denen aus der schlimmsten Zeit des österreichischen Parlaments kaum nachstehen. Auch wenn die übrigen Parteien der Rechten der Obsttuk- tion keinen Vorschub leisten, sind die Tschechen doch rn der Lage, durch Herbeiführung namentlicher Abstimmungen für die eine Unterstützung durch 50 Stimmen genügt und schließlich auck) auf dem Wege der „gewaltsamen" Obstru^ tion die Tätigkeit des Reichsrates zu lahmen und das gesetzliche Zustandekommen der „Staatsnotwendigkeiten" vor dem 1 Juni zu verhindern Bis letzt haben sie bereits die hübsche Sumine von 27o8 Petitionen eingebracht, zu denen 48 Redner vorgemerkt sind.
Es wäre ein gefährlicher Optimismus, nach alledem noch an die Wahrscheinlichkeit einer Einigung zu glauben, und so ist es denn gleich nach dem ersten Verhandlungstag
abteilung nach Elandslaagte; sie wurde jedoch von einer englischen Kolonne überrascht, die einen Mann tötete; die anderen flohen. Der Getötete war ein Spanier.
Aus Mafeking liegt heute ein weiterer, vom 24. April datierter Bericht vor. Danach ist die Garnison zwar im stände, sich über den 18. Mai hinaus zu halten, die Lage ist aber äußerst ernst. Die Beschaffenheit der Nahrungsmittel reicht nicht aus, um die Körperhafte der schon durch Krankheit geschwächten Mannschaften aufrecht zu halten. Infolge starker Regengüsse haben sich die E^ krankungen an Fieber und Dysenterie vermehrt, und auch Typhus- und Malariafälle treten zahlreich auf. - Leutnant Murchison, der im November in Mafeüng den; burenfreund- lichen „Daily Chronicle"-Korrespondenten Parslow erschoß, wurde vom Kriegsgericht wegen Mordes zum Tode verurteilt und von Roberts zu lebenslänglicher Zuchthaus- ^$^0^0*29^( wird aus Buluwayo gemeldet, daß Oberst Plumer noch immer sein altes Lager innehabe. Von Salisbury seien 100 Mann Verstärkungen zu ihm gestoßen; jedoch habe er bei der geringen Stärke der Truppen von denen zudem ein großer Teil krank sei, kerne Aussicht mehr, Mafeking zu entsetzen. General Carrmgton we.de demnächst in Buluwayo erwartet; es werde an einem Lager für die Truppen gearbeitet. . nnh
Am 8. ds. Mts. ist in Pretoria der Bolksraad eröffnet worden. Präsident Krüger hielt eine längere Ansprache, in der er besonders darauf bestanden hat, daß, selbst wenn er nach St. Helena verbannt wurde dürfe dies die Sache der Republik keineswegs beeinflussen.
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Telegramme "deS Gieheuer Anzeigers.
L o n d o n, 10. Mai. „Daily Mail" meldet aus Lou- renzo Marques, daß der neue portugiesische Gouverneur dieser Stadt die schärfsten Maßregeln getroffen hat, um die E i n f ü h r u n g von Krtegsrontrebande zu Gunsten der Buren zu verhindern Die Kaufleute- der Stadt vernahmen mit großer Bestürzung, daß Konservenfleisch, Decken und Kleidungsstücke fortan als Kriegs-Kontrebande betrachtet werden. Wenn nicht alle I Lebensmittel als Kriegs-Kontrebande bezeichnet werden, I so ist dies einzig und allein den gefangenen Engländern zuzuschreiben. (?) Aus Kapstadt wird berichtet, daß der Vormarsch des Generals Buller gegen die Big- garsberge begonnen hat. Die Buren ziehen sich Bonbon, 10. Mai. Eine 'halbamtlich Depesche auZ Pretoria über Lourenzo Marques besagt, Präsident Krüger erhielt eine Kollektivnote der europäischen Machte die sich auf dessen angebliche Absicht, die Minen von Jo- hannesberg in die Luft zu sprengen, bezieht und ihn in offizieller Weise für eine solche Handlung v e r an t w o r t - lich macht. Die Mächte würden England unterstützen^ wenn er Maßnahmen treffen sollte, um durch die Zer-
I störung eine Schadloshaltung zu erzwingen.
I Kroonstad, 10. Mai. Die Buren halten aml Zandflusse und in der Umgebung tapfer Stand. Pra-
I sjdent Stein hielt eine erhebende Ansprache, worin er die I Burghers ermahnte, auch in dieser Zeit des Unglücks un- I verzagt auszuhalten. Das Land sei nicht verloren, I weil die Sympathien der ganzen Welt auf Seiten der ver- I Kündeten Republiken stünden, und viele Ausländer für den Wahlspruch: Recht, Freiheit, Eintracht und Macht gekämpft, ja sogar in den Tod gegangen seien. Nur Kranke
I aus der männlichen Bevölkerung dürften zu Hause bleiben, I alle anderen müßten sich bereit halten, sofort gegen den I Feind zu marschieren. — Präsident Stein ist heute abgereist, nachdem er vier Tage bei den Burghers in der Front geweilt hat.
~ Deutsches Reich.
Berlin, 9. Mai. Der Kaiser hat gestern von Ur Ville aus ein Telegramm an den Vorstand des Vereins Berliner Kaufleute und Industriellen gerichtet, worin er seinen Dank für die Glückwunschadresse des Vereins am Tage der Großjährigkeitserklärung des Kronprinzen ausspricht.
— Der Kaiser hörte gestern auf Schloß Urville die Vorträge des Chefs des Zivilkabinetts von Lukanus und des Vertreters des Auswärtigen Amtes, Gesandten von Tschirschky. Heute vormittag nahm der Kaiser den Vortrag des Chefs des- Militär-Kabinetts von Hahnke entgegen.
— Der Großherzog von Baden machte hier gestern vormittag dem Staatssekretär Grafen Bülow einen längeren Besuch t äA p
— In der Budget-Kommrssron des Rerchs- tages stand heute zunächst der Nachlragsetat zum Kolonial-Etat zur Beratung. Es werden nachträglich ge fordert für Kamerun 865 360 Mark und für Samoa 252 000 Mark Direktor von Buchka erklärte, daß er nut
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