Schulamtsaspiranten Konrad Dormer auS Lich die Lchrer- flelle an der G-meind-schule zu Kestrich, IM Kreise Alsfeld, .übertragen: am 29. November wurde der auf die Z.jLtrym« stelle an der Gemeindeschule zu Geinsheim präsentierte Schulamtsaspirant Georg Heinrich Guyot aus W“ sür diese Stelle beftäiigt; am 9. Dezember wurde der aus die 3. Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Hoch,t i. O. präsentierte Schullehrer Adam Kadel zu Wersau sur diese Stelle bestätigt; am 16. Dezember wurde dem Schullehrer Philipp Ferbert zu Ober-Saulheim die 2. Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Winterkasten, nn Kreise Bensheim, an demselben Tage wurde dem Schullehrer Gustav Kraft zu Kirch-Beerfurth eine Lehrerftelle an der Gemeindeschule zu Ober-Saulheim, im Kreide Oppenheim, an demselben Tage wurde dem Schulverwalter Ludwig Berg zu Wimpfen a. B. eine Lehrerstelle an der evangelischen Schule daselbst, am 19. Dezember wurde dem Schulamtsaspiranten Johann Thomas aus Schornsheim die Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Ernsthofen, Kreis Dieburg übertragen; am 23. Dezember wurde der auf die Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Höllerbach präsentierte Schulamtsaspirant Heinrich Saal aus Lengfeld, Kreis Dieburg, für diese Stelle bestätigt. — Am 30. August wurde der Schullehrer an der Gemeindeschule zu Romrod, Kreis Alsfeld, Ludwig Presser auf fein Nachsuchen aus dem Schuldienste entlassen. — Am 8. Dezember wurde der Schullehrer an der Gemeindeschule zu Langen, Kreis Offenbach, August Keller mit Wirkung vom 27. November an, seines Dienstes entsetzt. —
*«- Erledigte Lehrerstellen. Erledigt sind: Eine mit einem evangelischen Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Griesheim, Kreis Darmstadt, eine mit einem evangelischen Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Gambach, Kreis Friedberg, eine mit einem katholischen Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Sauer-Schwabenheim, Kreis Singen, mit der Stelle kann Organistendienst verbunden werden, die mit einem katholischen Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Weiher, Kreis Heppenheim; sämtlich mit dem gesetzlichen, nach dem Dienst- alter sich bemessenden Gehalt.
** Prüfung der Fahrkarten. Nach Blättermeldungen hat sich die dringende Notwendigkeit ergeben, eine Prüfung der Fahrkarten der Reisenden auf der Eisenbahn, so lange letztere sich unterwegs befinden, häufiger als das bisher geschehen ist, vorzunehmen. Das Zugbegleitpersonal ist daher streng angewiesen worden, auf allen Stationen, auf denen der Aufenthalt des Zuges es irgend gestattet, mindestens stichweise die Fahrkarten der im Zuge befindlichen und der neu einsteigenden Reisenden zu prüfen. Die Stationsbeamten sollen das Zugbegleitpersonal hierin unterstützen, und acht darauf geben, daß die Kontrolle durch die Schaffner wirklich ausgeübt wird. Die Verkehrsinspektionen haben die bei den Fahrkartenprüfungen entdeckten Unregelmäßigkeiten zu verfolgen, auch unter Umständen gegen die schuldigen Reisenden strafrechtlich vorzugehen.
*• In Amerika verstorbene Heffen. Belleville, Jll., Frau Dorothea Friedrich, geb. Peters, 83 Jahre alt, aus Trubenhanfen. New-York, Frau Henriette Stransky, 77 Jahre alt, aus Frankfurt a. M. Ebenda. John Henry Wagner, 48 Jahre alt, aus Homburg v. d. H. New-Athens, Jll., Georg Fischer, 42 Jahre alt, aus Egelsbach. Evansville, Jnd., August Buhmeier, 80 Jahre alt, aus Rinteln. New-Haven, Conn., Jakob Philipp Berger, 67 Jahre alt, aus Gießen. Chilli cothe, O., Frau Elise Gärtner, geb. Schmidt, 74Jahre alt, aus Mengelbach. Allegheny, Pa., ChristianMöller, 58 Jahre alt, aus Rotenburg, Kurhessen. New-Dundee, Can., Frau Catharina Koch, Wwe., geb. ©offner, 81 Jahre alt, aus Hessen.
m Borken Kreis Homberg, 9. Januar. Auf einem nahe von hier gelegenen größeren Rittergute hat ein Kuh- schweizer vergangene Nacht sich in einem günstigen Augenblicke in die Schlafstube eines anderen auf dem Gute in Stellung befindlichen Mannes eingeschlichen, dessen Koffer gewaltsam erbrochen und daraus die gesamten Erspar
nisse im Betrage von 150 Mark gestohlen. Noch ehe )er Diebstahl bemerkt wurde, ist der Kuhschweizer, ein noch junger Bursche, mit dem gestohlenen Gelde und anderen Sachen flüchtig geworden und soll einen Personenzug in der Richtung nach Kassel benutzt haben.
m Darmstadt, 8. Januar. (Feuersgefahr und Wassermangel.) Heute abend kurz vor 5 Uhr brach in dem Stallgebäude der Hosraite Neckarstraße 4, Herrn I. Mohr gehörig, ein Schadenfeuer aus, welches den Oberstock mit Heu und Strohvorräten vollständig einäscherte, während die in den Ställen untergebrachten fünf teilweise sehr wertvollen Offizierspferde rechtzeitig gerettet werden konnten. Hierbei ist die außerordentlich wichtige und kaum glaubliche Thatsache zu verzeichnen, daß die herbeigeeilte Tagesseuerwache eine geschlagene halbe Stunde müßig zusehen mußte, da die mitgebrachten Schläuche von den Hydranten nach der allerdings weit zurückgelegenen Brandstelle nicht ausreichten, bis endlich ein weiter beorderter Zug mit den nötigen Schläuchen eintraf, worauf der Brand alsbald gelöscht war. — Nur der gänzlichen Windstille und dem außerordentlich günstigen Umstande, daß der Feuerherd vollständig isoliert, rings umgeben von Gärten lag, ist es zu verdanken, wenn weiteres Unglück verhütet wurde. Ta die herbeigeeilte Tagesfeuerwache die übliche Anzahl von Schläuchen bei sich führte, kann der maßgebenden Behörde der Vorwurf nicht erspart bleiben, bei der Anlage der Hydranten nicht in hinreichender Weise für derartige Eventualitäten gesorgt zu haben, denn die Anzahl der von der Tages- feuerwache, welche bekanntlich ihren Wagen selbst drückt, mitgeführten Schläuche, kann selbstverständlich nur eine beschränkte fein. Es ist kaum anzunehmen, daß derartige Mängel noch mehr vorherrschen sollten, doch läßt gerade dieser Fall die Mahnung angebracht erscheinen, unsere sonst als mustergültig angesehene Wasserversorgung auch nach dieser Seite einer gründlichen Prüfung zu unterziehen. — Man bedenke nur, daß gegenüber das neu erbaute Gewerbe- Museum, das Amtsgericht II, das Kreisamt mit teilweise unersetzlichen Kunstwerken, Archiven 2C. liegen und daß in der Neckarstraße von der Wald st raße bis zur Nh einstraße kein Hydrant liegt, und man wird sich über die eventuelle Tragweite des heutigen Falles klar werden. — Die Entstehungsursache konnte noch nicht festgestellt werden, doch ist Untersuchung im Gange. — Ein Offiziersbursche war im Stalle bei den Pferden, als der Brand auf dem Heuboden ausbrach, doch merkte er davon tzichtS und wurde erst von dritten Personen auf den Rauch aufmerksam gemacht.
△ Mainz, 9. Januar. Die von den „Mainzer Nachrichten" gebrachte und von einer ganzen Reihe Zeitungen ohne jegliche Reserve reproduzierte Meldung, daß zwischen den Mainzer Lederwerken, vormals Meyer, Michel und Denninger und der Firma Cornelius Heyl in Worms gegenwärtig Verhandlungen schwebten, die auf den Erwerb der Lederwerke durch genannte Wormser Firma abzielten, wird in einer Blättermeldung von dem Aufsichtsrat der hiesigen Gesellschaft als unzutreffend bezeichnet. Wir haben Veranlassung genommen, an direkter Quelle Erkundigung einzuziehen und wurde uns gleichfalls der Bescheid, daß die Mitteilung der „Mainzer Nachrichten" unwahr, wogegen wir aus privater, den Lederwerken nahe stehender Quelle weiter erfahren haben, daß allerdings wegen der Veräußerung des hiesigen Geschäftes Besprechungen stattgefunden, die aber „leider" zu keinem Erfolg geführt.
Mainz, 9. Januar. An einem Neubau am Kaiser Wilhelm-Ring, der soeben von der Baufirma Strebel fertiggestellt wird, stürzte heute abend 5 Uhr der an der Hinterfront des Hauses gelegene Treppenbau in sich zusammen. Zwei Arbeiter, Kaibel von Bretzenheim und Stofft von Nieder-Saulheim, stürzten mit in die Tiefe. Jrn Fallen hatte sich Kaibel an einem Brett festgehalten. Dieses brach aber ebenfalls durch, und der Mann stürzte infolgedessen gleichsalls in die Tiefe. Seine Verletzungen waren derart, daß er alsbald starb. Der andere Arbeiter, der ebenfalls schwer verletzt ist, befindet sich im Hospital. Der Vertreter der Staalsanwaltschast, Herr Polizeikommissär Kindhauser sowie die Herrn Oberbürgermeister Dr. Gaßner
ist zu lesen: „Nach dem schwerwiegenden, schwer errungenen Siege im lärmenden Waffengang der politischen Arena wurde ihm (Herrn Pranken) dies Zusammensein mit schönen Frauen und Freunden beim Mahle in der lauchigen Behaglichkeit des kleinen Kabinetts ein paradiesisches Ausruhen." (Das Mahl scheint aus Schnittlauch bestanden zu haben, den Herr Pranken wohl sehr liebte.) — Hübsch heißt es in der „Pommerschen Reichspost" vom 20. Dezember: „Unter dem graublonden Schnurrbart quoll eine anderthalb Ellen lange Perlenschnur von Worten hervor, die zusammen ■einen grimmigen Fluch darstellen sollten. — Im „Rügenschen Kreis- und Anzeigenblatt" macht der Kuhfütterer August Freihold in Götewitz bekannt: „10 Mk. Belohnung. Der mir wegen Krankheit mir meinen Hund aus dem Kuhstall entwendet hat ober Tot geschlagen hat oder ersäuft hat der mir den Thätcr nach weisen kann das ich ihm gerichtlich belangen kann. Wer mir aus Rache meinen Hund Tot geschlagen hat der ist ein Spion leidig in den Augen das ist ein Vilister falschs hinter dem Rücken das ist ein Bandgude." — Nach der „Metzer Zeitung" (Nr. 285) sind am 4. Dezember zum Biehmarkt im städtischen Schlacht- Hause angetrieben worden: „Ochsen 26, Stiere —, Kühe 9, Kälber 28, Schafe 10, Schweine 126, Knaben 19, Mädchen 15, zusammen 34. — In der Erzählung „Belohnte Treue" (s. „Westfälisches Volksblatt" vom 6. Dez.) wird gesagt: „15 Thränen des Schmerzes flössen bei diesen Worten über die welken, runzeligen Wangen der alten Frau, als sie den Gast in das Sterbezimmer führte." (In solchen Fällen zählt man sonst die Thronen nicht, übrigens aber
fättt die Zahl 15 auf, 14 oder 16 wäre natürlicher; offenbar aber weint die alte Frau nicht mit beiden Augen gleichmäßig." — Im „Bochumer Anzeiger" vom 7. Dezember ist zu lesen: „Eine berühmte Zwergin der Gegenwart ist Mary, die lebende Puppe; sie ist heute vier Jahre alt und war bei der Geburt sieben Zoll lang. Heute ist Mary 17 Zoll hoch und wiegt 475 Pfund." (Bei der geringen Höhe muß die Zwergin geradezu erschreckend breit sein.) — Heber das Belegen von Plätzen im Frankfurter Palmen- garten b>.klagt sich ein Vertreter des „Frankfurter General- Anzeigers" in Nr. 294 dieses Blattes: „Ueberall," schreibt er, „wo man Platz nehmen will, schallt es „Reserviert" entgegen. Diejen reservierten Plätzen habe ich nun mehrmals schärfer auf die Finger geschaut und gesunden, daß sie manchmal garnicht besetzt werden." „Kladderadatsch."
* Was hat das 19. Jahrhundert gebracht? Was wir sah'n in hundert Jahren, sollt prägnant ihr hier erfahren: Neue Reiche, Neue Staaten, Gasbeleuchtung, Automaten, Emanzipation der Neger, Wollregime von Dr. Jäger' Seuchen, Revolutionen, Kaffee ohne Kaffeebohnen, Ansichtskartensammelwut, Weine ohne Traubenblut, Biere ohne Malz und Hopfen, Magenpumpe, Hoffmannstropfcn, Dichtungen von Schiller, Goethe, Kriege, Krisen, Hungersnöte, Deutsche Zollvereinigung, Dampflatrinenreinigung, Impfzwang, Repetiergewehre, Amateure und Masseure' Vielerlei Affekuranzler, Deutschen Kaiser, Deutschen Kanzler' Deutsches Heer und Deutsche Flotte, Anarchistische Komplotte, Pulver ohne Knall und Rauch, Deutsche Kolonieen auch, Nihilistenattentate, Rotes Kreuz, Brutapparate Brot-
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chmÄ daß auch bieic -mzuMz-n drohen; d-r Bau
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Mitte der Bretter glitt dos Mädchen aus, stürzte• m den Mein und verschwand sofort m den Wellen Am nächsten Tage wurde die Leiche der Unglücklichen gelandet. -Die von Seiten des Großh. Ministeriums, Abteilung für Schulangelegenheiten, zur Wende des Jahrhunderts angeordnete Schulfeier wird nunmehr kommenden Montag, 15. Januar, in allen hiesigen Schulen abgehalten. Wegen der Weihnachtsferien, konnte die Feier nicht früher abgehalten werden. — Set dem karnevalistischen Konzert in der Stadthalle entstand gestern abend große Ausregung, weil ein Herr behauptete, es ser ihm in dem Bedürfnisraume feine Börse mit 120 Mark gestohlen worden. Nachher stellte sich heraus, daß die Frau des Betreffenden, die ihren Mann als einen leichten Vogel kennt, aus Vorsicht das Portemonnaie unbemerkt in Verwahrung genommen hatte.
Marburg, 8. Januar. Die Allgemeine Betriebs-Aktien- Gesellschaft für Motorfahrzeuge in Köln steht zur Zett mit der hiesigen städtischen Verwaltung in Unterhandlung wegen Einführung von Verkehrslinien um und durch Die Stadt. Es ist dabei besonders eine Verbindung der nördlichen und südlichen Stadtteile durch die Stadt und unter» halb derselben, also am Pilgrimstein her, ins Ange gefaßt. Die Gesellschaft beabsichtigt auch, Fahrzeuge zur Abgabe für Einzelpersonen, Gesellschaften und Vereine zum Privat- gebrauche zur Verfügung zu stellen.
Cassel, 8. Januar. Gestern nachmittag wurde der königl. Polizeidirektion ein Telegramm der Polizeibehörde zu C., unweit Düsseldorf, zugestellt, welches das Ersuchen enthielt, ein 16jäh riges Mädchen, welches seinen dort lebenden Eltern entflohen und im Begriffe sei, sich nach Niederösterreich zu begeben, bei Ankunft des betreffenden Eisenbahnzuges in Cassel festzuhalten. Dem Ersuchen wurde so prompt entsprochen, daß die junge Ausreißerin bereits zwei Stunden später im Gewahrsam sich befand und heute in Begleitung eines hierher beorderten Verwandten die Rückreise nach C. antreten konnte.
Wolfhagen, 8. Januar. Ein Verbot der Automaten hat der Landrat unseres Kreises erlassen. Der Landrat wies die Ortspolizeibehörden an, den Wirten, die Verkaufsautomaten aufgestellt, aufzugeben, diese Apparate binnen 24 Stunden aus den öffentlichen, dem Publikum frei zugänglichen Räumen zu entfernen, oder sie derart außer Gebrauch zu setzen, daß sie in keiner Weije mehr benutzt werden können. Für jeden Tag der Nichtbefolgung der Verfügung ist eine Strafe von 20 Mark festgesetzt worden. Das Verbot wird mit dem Hinweis darauf begründet, daß durch die Automaten die Naschhaftigkeit der Kinder geweckt und der S p a r s i n n untergraben werde.
Hünfeld, 8. Januar. Kürzlich hielt das Komitee zur Vorbereitung einer Tierschau im Kreise Hünfeld unter Vorsitz des Herrn Landrat v. Steinmann und im Beisein des Herrn General-Sekretär Gerland Kassel und weiterer 14 Herren aus dem Kreise Hünfeld seine erste Sitzung ab. Es wurde beschlossen, am 16. Juni ds. Js. eine Tierschau und Prämiierung zu veranstalten, welche sich auf Rindvieh, Schweine und Ziegen erstrecken soll; Prämien im Betrage von etwa 2000 Mk., Medaillen und Ehrendiplome stehen zur Verfügung. Jeder Kreisein-
und Wurst- und Weinfabriken, Oertel-Kuren für die Dicken, Streichhölzer und Eisenbahnen, Heines Lieder, Freitags „Ahnen", Telegraphen mit und ohne Leitungsdrähte, Telephone, auch Torpedos, rasch versenkbar, Flugmaschine, beinah lenkbar, Reblaus-, Schildlausinvasion, Rotationsdruck, Sezession, Bahnhofsperre (lästige Fessel!), „Fuhrmann Henschel", „Weißes Rössel", Chloroform, Antipyrin, Morphium, Phenacetin, Vegetarierkost — o jerum! Diphterie-, Pest-, Hundswutserum, Erbswurst, Marlitt, Sanatorien, Panzerzüge, Krematorien, Phonographen, Mauserflinten, Rontgen-Strahlen, Schnurrbartbinden, Fahrrad-, Ski- und Kraxelsport, Tennis, Fußball und so fort, Sonnenbäder, Waffer-Kuren, Hygieine-Professuren, Auerlicht, Acetylen, Ltratzenbahnen, ©analogen, Klapphornverse, Streichholz- idjerje, Kaviar aus Druckerschwärze, Feuerwehren, stets bereit, Europäische Einheitszeit, Motor-Droschken, Jnter- views, Bestdressierte Känguruhs, Warenhäuser und Bazare, Färbemittel für die Hoare, Zähne-, Waden Surrogate^ Maggi, Soxleth-Apporate, Lyddit-Bomben, Gasmotoren, ckanga .weibliche Doktoren. Influenza, Heilsarmee, Ethisch- Kulturidee, Bogenlampen, Glühlichtstrllmpse, Börsenkrachs, Parteigeschmipfe, „Hurrah"-Rus statt „Hoch"-Geschrei. Ur. Schenks Austüstelei, Robert Magers Theorie, Falb- ön0JeJ,lin,mt W nie!), Dreysus Sache, Zola-Briese, Richard Wagners Leitmotive, Nordpolsahrten, Schweizer- pmen, Reinkulturen von Bazillen, WaSmuthS Hühneraugen- nnge und noch tausend andere Dinge. Dies des SäkuluniS Bedeutung, nach der „Magdeburger Zeitung".
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