Mehrheit zustimmen. D». David täusche sich, wenn et glaube, daß ein Forstwart mit dem festen Einkommen von auch nur 600 Mark schlechter als ein Waldarbeiter gestellt sei. Pflicht des Hauses sei es, durch Annahme des Mittelweges die Vorlage zu sichern.
Abg. Ulrich führt aus, daß man keine Vorlage brauche, wenn es den Forstwarten so gut gehe, wie Abg. Weidner bemerkt habe. Nicht wahr sei es, daß die Forfd- warte von den Steuerzahlern unterhalten wurden, sie würden vielmehr durch den Wald bezahlt; je intensiver dieser bewirtschaftet werde, desto bessere Geschäfte wurden gemacht werden. Nebenverdienste seien bei der umfassenden Thätigkeit der Forstwarte so gut wie ausgeschlossen. Das vom Abg. Häusel unterschobene Motiv weise auch er zurück.
Ein neuer AntragDavidu. Gen. nimmt den vom Abg. Schmeel zurückgezogenen Eventual-Antrrag in seinem Wortlaut wieder auf.
Abg. Frenay steht mit seinen Freunden an sich auf dem Boden der ursprünglichen Regierungsvorlage; der Ausschußantrag enthalte das Mindeste, was zuzubilligen sei. Doch stimme seine Partei für ihn, um das Gesetz zu sichern.
Abg. Wolf motiviert seine ablehnende Haltung gegen die ganze Vorlage.
Abg. Köhler-Langsdorf wird für den Ausschuß- Antrag eintreten; er wendet sich gegen den Abg. Ulrich, der stets vom Elend der Förster spreche, was Modesache geworden sei. Da er von der „kratzbürstigen Art und Weise" spricht, mit der Abg. Ulrich ihm vorhin auf einen Zwischenruf geantwortet habe, erteilt ihm der Präsident einen Ordnungsruf.
Abg. Iöckel erinnert daran, daß man über das fremde Geld der Gemeinden verfüge und hält daher für billig, deren Einwendungen einigermaßen Rechnung zu tragen. Bei dem sorgfältigen Vorgehen des Ausschusses dürfe mau dessen Auffassung als gerechtfertigt anerkennen.
Abg. Tr. Gut fleisch (Berichterstatter) stellt einige Bemerkungen der Abgg. Ulrich und Dr. David richtig. Tie Wirksamkeit des Gesetzes werde eine weit größere und bessere sein, wenn man die extreme Seite — nämlich daß bis zu 100 Prozent gegangen werden kann — in die Hand der Selbstverwaltungsorgane lege, die nach Anhörung der Beteiligten entscheiden sollten. Auch, er lege sich die Resignation auf, weitere Wünsche für die Forstwarte zurückzustellen. Im politischen Leben müsse man verzichten lernen.
Nachdem ein Antrag Dr. David u. Gen., zuerst über deren Anträge, im Widerspruch zu der bisherigen Hebung, wonach zuerst über den Ausschußantrag abzustimmen ist, abzustimmen, gegen zwei Stimmen angenommen worden war, werden oic Anträge Dr. David u. Gen. nacheinander mit großer Mehrheit abgelehnt und der Antrag der Ausschußmehrheit gegen die Stimme des Abg. Wolf angenommen.
Nach einer Pause gedenkt
der P r ä s i d en t der Thatsache, daß der Abg. W e i t h nunmehr seit 2 5 Jahren Abgeordneter des hessischen Landtags sei. In seiner ehrenden Ansprache weist er auf die Beliebtheit dieses Mannes im Hause und außerhalb des Hauses, besonders auch in der Perle seines schönen Bezirkes, in Bad-Nauheim, hin und gedenkt der Pflichttreue, mit der er seinen Obliegenheiten als Abgeordneter nachgekommen ist. Seine Heiterkeit, fein allezeit fröhliches Wesen habe es soweit gebracht, daß er keinen Gegner innerhalb des Hauses und außerhalb habe. Mit dem Wunsche, daß er noch lange seinen parlamentarischen Pflichten genügen und feine Heiterkeit sich bewahren möge, und der Feststellung, daß sich die Mitglieder des Hauses zu Ehren des Gefeierten von den Sitzen erhoben haben, schloß Redner.
Der Platz des Abg. W e i t h ist mit dem wohlverdienten Lorbeerkranze und Blumen geschmückt. Abg. Weith dankt, aufs tiefste gerührt von dieser ihn überraschenden Ehrung, und hofft, daß ihm das alte Vertrauen auch weiter entgegengebracht werden möge.
Bei der weiteren Spezialdebatte über die obige Vorlage werden folgende Artikel im Sinne der Ausschuß- Anträge erledigt.
Abg. Köhler-Langsdorf regt die Streichung eines zu Art. 10 beantragten Zusatzes an, wonach solche Gemeinden, die auf ortsstatutarischem Wege eine gleiche oder nach Ansicht des Ministeriums gleichwertige Fürsorge für die Ruhegehalte der Forstwarte und deren Hinterbliebene betätigen, von der Teilnahme an der Genossenschaft befreit sein sollen.
Nach sehr lebhafter Debatte, an der sich die Abgg. Köhler-Darmstadt, Gut fleisch, Köhler-Langsdorf, Heidenreich, Bähr, Weidner und Finanzminister G n a u t h beteiligen, wird der Antrag abgelehnt, im wesentlichen deshalb, weil es sich um wohlerworbene Rechte städtischer Forstwarte handelt, und wie Abg. Gut- fleisch mehrfach betonte, ein Zwang nicht auf solche Gemeinden ausgeübt werden dürfe, die freiwillig bereits früher ihren Forstwarten Pensions-, Witwen- und Waisen- Fürsorge in der Organisation der städtischen Beamten hatten angedeihen lassen.
Ein Antrag Häusel zu Art. 12, den Staatszuschuß von 20 000 auf 30000 Mark zu erhöhen, wird abgelehnt, nachdem Finanzminister Gnauth betont hat, daß die Regierung sich auch im Kostenpunkt loyal gezeigt habe wie bei der ganzen Vorlage, und den Zuschuß von 20000 Mark zu gewähren bereit sei, obgleich die Lasten der Gemeinden von 167 000 auf 69 000 Mark herabgemindert würden - Zu Art. 13 hat die Au s sch u ß m e h r h eit das Inkrafttreten des Gesetzes mit dem 1. April 1901 vorgeschlagen. Em Antrag Dr. David will rückwirkende Kraft snr 1. April 1900 sichern. Der Antrag wird all- aemein sympathisch aufgenommen - - es beteiligen sich an der Debatte die Abgg. G u t s l e i s ch, D a v i d, W e i d n e r, Leun, S e e l i n g e r —, jedoch gegen acht Stimmen aus anderen, besonders vom Berichterstatter vorgebrachten Gründen, abgelehut Der Antrag der Ausschußmiuderheit (Joutz), den Staatszuschuß auf 40 000 Marl zu erhöhen, wird einstimmig abgelehnt. — Die für das Landes- Hospital Hofheim vorgesehene Forderung von 4900 Mark für Anstellung eines neuen Arztes rc. bei der Frauenabteilung wird einstimmig bewilligt.
Das Haus tritt in die Generaldebatte über die Vorlage, betreffend den Gesetzentwurf über die Höheren Bürgerschulen, ein.
Abg. Backes hält die Zahl der höheren Bürgerschulen (31) in Hessen für etwas groß und glaubt, daß weiteren Errichtungen an den Kreisen der Volksschullehrer mit berechtigtem Mißtrauen begegnet werde; denn es sei ein Schwinden des Interesses an der Volksschule vielerorts damit verknüpft. Er möchte der oberen Schulbehörde den Wunsch unterbreiten, eine höhere Bürgerschule für die Zukunft überhaupt nicht zu genehmigen, wenn nicht die Verhältnisse der Volksschule an dem betreffenden Orte so geregelt seien, daß sie mindestens dem § 3 des Volksschullehrergesetzes entsprächen.
Abg. Heiden reich erinnert an das thatsächliche Bedürfnis nach solchen Schulen und isti, wie
Abg. Erk mit den Ausführungen des Abg. Backes nicht ganz einverstanden. Mit der Vorlage ist Abg. Erk im Wesentlichen zufrieden.
In ähnlichem Sinne spricht Abg. Schien ger; nach weiteren Bemerkungen der Abg. Wolf und Schönberger giebt
Geh. Oberschulrat Nodnagel die von dem Abg. Backes gewünschte Zusicherung und betont, daß bisher schon nach solchen Grundsätzen verfahren werde. Die Schulabteilung wolle gegenwärtig mit der Neuerrichtung Höherer Bürgerschulen in der That recht vorsichtig sein. Die von Abg. Schönberger gegebene Anregung, man möge den Schulen gewisse Berechtigungen zusprechlen in dem Sinne, daß entlassene Schüler ohne weitere Prüfung in die höheren Klassen der Vollanstalten aufgenommen werden könnten, sei einleuchtend. Trotzdem könne ihr für den Augenblick nicht entsprochen werden; Redner erinnert daran, daß die Mehrzahl der Bürgerschulen von recht jungen Lehrern ohne große praktische Erfahrung geleitet werde. Die Erfahrungen seien ja bisher recht günstig, aber Vorsicht sei am Platze. Die Möglichkeit der Kontrolle sei bei den vielen Schulen herabgemindert, doch werde , . durch das Gefühl der Verantwortlichkeit gewissermaßen ersetzt.
Abg. Korell ist mit der Vorlage zufrieden und behält sich Anträge für die Spezialdebatte vor.
Abg. Leun fragt an, ob die Bürgerschulen als Separatschulen gelten sollten, sodaß die Gehalte bei den Volksschullehrern steigen würden?
Abg. Backes ist mit der Erklärung der Regierung zufrieden.
Abg. Köhler-Darmstadt macht Mitteilung über die Erwägungen des Ausschusses bei Beratung der Vorlage und über den Geist des Gesetzes. Es solle verhütet werden, daß Schulen im Lande entständen, die seiner nicht würdig seien. Die von anderen Rednern angeregte Frage der Zuschüsse der Gemeinden, die eine Erhöhung erfuhren, wird vom Redner berührt. Er stellt fest, daß die Erhöhung in der Situation begründet sei und sich im Rahmen der den akademisch gebildeten Lehrern seit 1. April l. I. staatlicherseits bewilligten Erhöhungen bewege. Die Heranziehung der Gemeinden, die Bürgerschulen hätten, sei recht und billig.
Die Beratung wird hier um 1 Uhr 15 Min. abgebrochen. Nächste Sitzung: Samstag 9 Uhr vormittags.
Deutscher Reichstag.
Berlin, 7. Dezember.
Der Reichstag erledigte verschiedene Rechnungssachen, verwies den Entwurf über die Ausübung der freiwilligen Gerichtsbarkeit an eine Kommiision von 14 Mitgliedern und setzt die Besprechung der Interpellation über die Kohlennot fort.
Abg. Dr. Böcke! (Antts) sieht den Grund der Mißstände in der privaten Ausbeutung der Kovlenfchätze. Die Kohle müsse Nattonal- eigentum weiden. Redner richtet dann Angriffe gegen die Großhändler und gegen das Syndikat, empfiehlt eine Enquete und eine Kontrolle der Syndikate, sowie der ganzen Kohlenproduktion, coent. als letztes Mittel die Verstaatlichung.
Abg. Müller-Fulda (Ztr.) wünscht wie frühere Redner Erhebungen über die Syndikate und tadelt, daß dir Staatsgruben den privaten Abnehmern, die nicht Händler sind, die weitere Abgabe an andere Konsumenten untersagen.
Staatssekretär Graf Posadowßky sagt genauere statistische Mitteilung n über die Kohlenproduktion zu. lieber Wirkung und Umfang der Kartelle seien schon Untersuchungen angestellt, die bald beendigt sind, und vielleicht noch auf die Preis- und Absatzwtrkurig der Kartelle zu erstrecken seien, namentlich auch auf die Wirkung internationaler Kartelle gegenüber handelspolitischen Abmachungen. Bet der Erwägung gesetzlicher Maßregeln werde man aber nach den bisher gemachten Erfahrungen sehr vorsichtig sein müssen.
HandelSmintster Brefeld rechtfertigt die Beschränkungen bei der Abgabe an Konsumenten, die ihren Zweck verfehlen würden, wenn die Konsumenten selbst als Händler auftieten dürften
Abg. Rösicke (Agrarier) kritisiert die KohlenauSfuhr nach dem Auslande, polemisiert im Anschluß daran überhaupt gegen den Export und macht für alle wirtschaftlichen Uebel die Handelsverträge verantwortlich. Zucker- und Spiritussyndikate seien anders zu beurteilen wie das Kohlensyndikat und bei Lebensmittelpreisen handle es sich auch um Existenzfragen, nicht um ungerechtfertigte Treibereien. Die Hauptsache sei eine selbständige Handelspolitik. Die Vorwürfe des Abg. Richter gegen Spiritus- und Zuckerring sind unbegründet (Lachen links). Wenn wir auf anderen Gebieten höhere Preise haben wollen, so handelt es sich da um Existenzfragen; wir wollen vom Auslande unabhängig sein. Wohin wir kommen mit der Furcht und Abhängigkeit vor dem Auslande, das zeigen recht deutlich die Vorgänge in der letzten Zeit. Ein tiefer Schmerz geht durch das deutsche Volk, weil das Oberhaupt eines für seine Freiheit kämpfenden Volkes von den Thüren Deutschlands zurückgewiesen wurde. (Zustimmung rechts.) Ich muß erneut dem Reichskanzler den Vorwurf machen, daß er es nicht verstanden hat, den Kaiser von den wahren Empfindungen des deutschen Volkes zu unterrichten, sonst — davon bin ich überzeugt — wäre diese Zurücksetzung der Gefühle des deutschen Volkes nicht erfolgt (Lebhafte Zustimmung.)
Staatssekretär Graf Posadowsky bedauert, daß der Vorredner die beabsichtigt« Berührung der auswärtigen Politik nicht vorher angekünbigt habe, damit der Rüchskanzler selbst antworten könne. Für einen unverantwortlichen Retchstagsabgeordnel.n sct es leicht, eirrr populären Strömung Ausd uck zu geben, aber für einen Mann in so verantwor'ungsvollrr Stellung wie der Reichskanzler, der die Verantwortuna t'age. nicht nur für den Frieden Deutschlands, sondern unter Umständen für den Frieden der ganzen Welt, dürsten populäre Sttminu gen niest den Ausfchlag geben, sondern für ihn sei d-r einzige Kurs die Ruhe, Sicherheit und Wohlfahrt des eigenen Vaterlandrs.
Abg. Freiherr v. Heyl (nl.) spricht im Sinne seines Antrages über Beau sichtigung der Syndikate; wenn tin Syndikat gemeingefährlich w rde in Ausübung seines Monopols, so müsse der Staat berichtigend und bessernd eintieteu. Das Spiritus- und Zuckersynd'kat seien aber anders zu dem testen wie das Kohlen- syndikat, da sie lediglich darntederttegend-n Erwerbsftä^.ten aufhelfen wollten.
Abg. Lenzmann (freif. VolkSp.) erklärt sich gegen Verstaatlichung der Bergwerke, da schon genug „Staatssklaven" vorhanden
Kolrlische Tagesschau.
Eine eigenartige Verfügung hat der preusj, Kultusminister bezüglich der Zulassung i theologischen Studium zu treffen Veranla gehabt. Von einer katholisch-theologische kultät ist die Anzeige ergangen, daß in der jüngsten wiederholt junge Leute sich zur Inskription haben, durch deren Reifezeugnis der Nachweis bet $ in der katholischen Religionslehre nicht erbt acht /r/- Das Kultusministerium hat es für geboten erklm J in derartigen Fällen in derselben Weise eine . in der katholischen Religionslehre einzutreten W- • sie für das Hebräische für solche Studierende borgest ist, denen im Reifezeugnis eine genügende Kennte Hebräischen nicht zuerkannt worden, die aber das der Reife auch in diesem Fach nachträglich zu eroc. gehalten sind. „Dem Anträge der dortigen kathcd: logischen Fakultät entsprechend", so heißt es in dem iäJ „erteile ich deshalb der wissenschaftlichen Prüfung-) mission hiermit die Befugnis, Studierende, die das jtr der Reife in der katholischen Religionslehre nicht bm auf ihre Meldung hin nachträglich einer Prüfung. diesem Gebiete zu unterziehen und ihnen über das gebnis dieser Prüfung nach Angabe des betreffend 1 gliedes der Kommission ein amtliches Zeugnis behM gänzung des Reifezeugnisses auszustellen. Von befer;- Gebühren bei der Nachprüfung der katholischen flieh;;- lehre darf, je nach Lage der Verhältnisse, abgesehen: öen." Es liegt auf der Hand, daß diese Verfügung an alle Universitäten mit katholisch-theologischen Fi) täten ergangen ist, ihre Konsequenzen hat; beispielsr bei den Neu Philologen, soweit zu diesem Stiit- Gymnasialabiturienten sich entschließen, die feine Äenni im Englischen nachzuweisen vermögen.
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feien. Es sei zweifelhaft, ob der Antrag Hey! einen Nutzen iu könne, zumal den Syndikaten nicht gut vorgefchrieben werdet Kohlrn an jede-mann abzug^be». Die Debatte bade ^uskiär^ die Ursache der beklagten Mißstände gewirkt. Man solle ab zu o et von Polizeigeschen erhoffen. Die Hauptsache fri genossenschaftliche Zusammenfassung und dergleichen und ftr/C der wirtschaftlichen Entwickelung.
Aög. Franken sucht das Syndikat von der Schuld Kohlenreurrung zu entlasten.
Abg. Dr. Stephan (Ctr.) verbreitet sich über dieVeibi in Oberschltsien.
Darauf wird die Debatte geschlossen und fca;
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Nächste Sitzung Montag 2 Uhr. T.-O.: Erst« des Etats.
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Aus Stadl und Kaüd.
Gießen, 8. Dezember
LU. Von der Universität. Der neue Personals verzeichnet, wie bereits gemeldet wurde, 847 immalr.'. lierte Studierende. Außerdem 2 Damen als c genommene Hospitantinnen. Dazu kommen noch 69 f und Hörerinnen. Von den 847 rite eingeschnebk Studenten gehören 61 der theologischen, 189 der jurM 278 der medizinischen, 319 der philosophischen Fakultät 525 sind hessischer Abkunft, 295 stammen aus ankr deutschen Bundesstaaten (darunter 199 ans Preußen), it lich 11 aus Oesterreich'Ungarn, 7 aus Rußland, je 2 i: den Niederlanden und den Vereinigten Staaten von Nr amerika, je einer aus Spanien, Schweden, der Sch» Japan und Ostindien. Der Personalbestand bietet see Vorgängern gegenüber eine Neuerung: auf S. 25-* bringt er eine aphabetische Zusammenstellung btr ju* (auf S. 5—24) genannten Dozenten, Assistenten ufro. (<&- Angabe ihrer Wohnungen. Die Zahlen hinter den Nann geben die Seiten an, auf denen der Name genannt \ft. -» Brauchbarkeit des „Personalbestandes" hat batmt fttw erheblich gewonnen.
** Projektionsvorträge von Professor Sauer. - vierte Vortrag, der Giotto's Fresken in Assisi und W behandeln wird, findet Montag, 10. Dezember 4 Uhr, I Dienstag, 11. Dezember 6^ Uhr statt. Die beiden le Vorträge werden nach Weihnachten gehalten.
** Personalveränderungen. Versetzt sind: der » sekretär Bruns von Großgerau nach Mainz; die L" Praktikanten Mahr von Darmstadt nach Straßburg M •>' Schmidt von Darmstadt nach Magdeburg, Zimniem-- von Wolfsgarten nach Aachen, Gödecke von Magdr^ nach Darmstadt und Strasburg von Aachen nach bach (Main), sowie die Postassistenten Jöckel von nach Benrath, G. Becker von Schönau (WiesenM' Neckarsteinach, Hutter von Düsseldorf nach 2V-nnz Pabst von Straßburg (Els.) nach Guntersblnra stellt ist als Postsekretär: der Postpraktikant W. Großgerau. Angenommen sind zum Telegrop» anwärter: der Sergeant Espenschied in Mainz; >um ' graphengehülfen: der Realschüler Berganer in zu Postgehülfen: der Realgymnasiast Köhler in MM' der Realschüler G. Müller in Worms. Bestanden Y . die höhere Verwaltungsprüfung für Post- und Telegra f die Postsekretäre Bruns in Großgerau und Hau^- Gießen; die Telegraphensekretärprüfung: der 9 assistent Andreß; die Postassistentenprüfung: die v hülfen Bergmann in Nrederolm, Boller in Bove r Noll in Weisenau, Vetter in Wörrstadt und W < Sprendlingen (Kr. Offenbach). In den getreten ist: der Ober Telegraphenassistent Erbe um leihung des Titels „Telegraphensekretär". Fretw, aus geschieden ist: die Postgehülfin Schmidt M ' stadt. Gestorben sind: der Ober-Postsekretär Be^ Mainz und der Postasistent Seibel in Niederolm. $
'* Eisenbahuarbeiter-Peufionskasse. Am 28 unv - -. vember sand in Berlin eine außerordentliche Hauptverfa ,, der Pensionskass e für die Arbeiter der preußis ch'hkii' Eifenbahngemeinschaft statt. Die ...J die größte der auf Grund des Invalidenversicherung^ bestehenden Kaffeneinrichtungen und zählt jetzt über -■ <\ Eisenbahnarbeiter zu ihren M-tgliedern. «ls s
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z. Wlirchm, 1 ergab eine Zunahme Jahre 1895 auf 769 liche und 409 weiblit


