Ausgabe 
9.12.1900 Erstes Blatt
 
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«toA. an privat, jen Auswahl. Krefeld.

Offenbach a. M., 7. Dezember. Bei der Handels- kammerwahl wurden die ausscheidenden Mitglieder L. Feistmann, in Firma I. Feistmann u. Söhne, E. Sievers, in Firma Schreiner u. Sievers, und Geheimer Kommerzien­rat Weintraub wiedergewählt. An Stelle des gestorbenen Kommerzienrats Böhm wurde Kommerzienrat Wecker, in Firma Dick u. Kirschten, neugewählt. Die Handelskammer hat in ihrer letzten Sitzung beschlossen, sich gegen den vom Abg. Kanitz und Genossen im Reichstag eingebrachten Antrag auf Einführung von Wertzöllen solchen Staaten gegenüber, die selber Wertzölle erheben, auszusprechen. Die Handels­kammer hat sich für die Errichtung einer Auskunftsstelle für den Außenhandel in Form einer Abteilung des deutschen HandelStagS, aber ohne Handelsmuseum, ausgesprochen. Jnbezug auf die seit dem 1. Oktober für minderjährige Arbeiter zu führenden Lohnzahlungsbücher hat die Handels­kammer, unter Hervorhebung der großen Schwierigkeiten, die mit der vorgeschriebenen Unterzeichnung der Eintragungen über die erfolgten Lohnzahlungen durch denArbeitgeber oder bevollmächtigten Betiiebsleiter" für Betriebe mit vielen minderjährigen Arbeitern verknüpft sind, beantragt: es möge in den Ausführungsbestimmungen Zulassung eines Fablik- stempels zur Vollziehung dieser Vorschrift und Unter­zeichnung der Eintragungen durch eine geeignete Vertrauens­person, etwa den für die Ausrechnung und Auszahlung der Löhne vorgesehenen Angestellten, gestattet werden.

FC. Mainz, 7. Dezember. Im Güterverkehr von Mainz nach den Württembergischen Bahnen wird ab 1. De­zember gleichfalls der Frachtberechnung eine um 4 bis 8 Kilometer geringere Kilometerentfernung zu Grunde gelegt. Es sind hierdurch insbesondere für Wagenladungen durchweg wesentliche Ermäßigungen eingetreten.

Mainz, 7. Dezember. Der Rhein wächst hier stünd­lich um mehrere Zentimeter. Mannheim meldet: Rhein gestern 300, heute 583, stark steigend. Wimpfen: Neckar fallend, gestern 675, heute 590.

Bingen, 7. Dezember. Der Rhein erreichte bis heute Abend 8 Uhr am hiesigen Pegel eine Höhe von 3,10 Meter. Der Strom steigt noch langsam. Einer Privatdepesche aus Maxau zufolge ist der Rhein dort bis heute Mittag 3 Uhr noch 40 Zentimeter gestiegen. Die Nahe fällt. (Frkf. Z.)

FC. Marburg, 7. Dezember. Der Fuhrknecht Müller aus Wehrda, der durch einen vom Sturm entwurzelten und auf den Wagen geschleuderten Baumstamm schwer verletzt wurde, ist in der Klinik gestorben. Das Rück­grat war zerschmettert.

FC. Frankfurt a. M., 7. Dezember. Gegenden Ver­walter des hiesigen städtischen Armenhauses wurde eine Disziplinaruntersuchung wegen mangelhafter Verköstigung und schroffe Behandlung der Insassen des Armenhauses eingeleitet.

** Kleine Mitteilungen aus Heffen und den Nachbarstaaten. Die Stadtverordneten in Offenbach a. M. genehmigten

den Betriebsbericht des städtischen Gas- und Wasserwerks. Der Reingewinn beträgt Mk. 308 079, Sodann wurden zu einet Volksbadeanstalt am Main unterhalb der stehenden Brücke Mk. 6700 bewilligt. Die Errichtung eines Eisernen Stegs über den Main wird vorläufig abgelehnt. In Mainz wurde oberhalb der neuen Anlage die Leiche eines gut gekleideten jungen Mannes im Alter von etwa 30 Jahxeu erschossen aufgefunden. Die Taschentücher des bis jetzt noch Unbekannten waren M. von B. gezeichnet. Bei Bingen geriet das StaatsbahntrajektBingerbrück" auf Grund, wurde leck und sank. Das Boot fuhr außer Fahrplan, so daß es keine Passagiere hatte.

Adolf v. Menzel, der berühmte Maler, Ehrenbürger der Stadt Berlin und Ehren-Senator der Akademie der Künste, vollendet heute (8. Dezember) das 85. Lebensjahr. ___________________________

I h|. (2 Pfd.) Tafelbrot) . . ihr. (4 Pfb.) T-selbrod . .

I h,. (2 Pfd.) Weißbrot, . .

Ifti. (4 Pfd.) Weißbrot, .

Der

ßs Ministers der öffentlichen Arbeiten wohnte Geh. R.e- gierungSrat NiehauS der Hauptversammlung bei, geleitet wurde sie von dem Vorsitzenden der Kasse, Regierungsrat Dr. Grünberg. Veranlassung für die Einberufung der Hauptversammlung bot die verwaltungsseitige Bereitstellung non Mitteln in voraussichtlicher Höhe von über 1000000 Mark für eine Erleichterung des nachträglichen Beitritts allerer Eisenbahnarbeiter und eine Abänderung jher Be­stimmungen über die Schiedsgerichte, welche infolge des llnsallversicherungsgesetzeS vom 30. Juni d. I. notwendig geworden war. ' Außerdem waren seitens der Arbeiter- utrttretet zahlreiche Anträge auf Erhöhung der Kasten- leist ungen gestellt worden, die jedoch zur Zeit die Zustimmung der Verwaltung nicht finden konnten, weil erst vor einem gchre die Kassenleistungen um 50 Proz. gegen diejenigen btfl JahreS 1891 erhöht worden waren und der Stand der Kaffe eine weitere Erhöhung nicht zuläßt. Arn Schluffe der Versammlung machte der Vorsitzende eingehende Mit- itilmng über die geplante Errichtung zweier Lungenheil- M en. Die Verhandlungen zeigten, so lebhaft auch dir ilrl eitervertreter für die Interessen aller Eisenbahnarbeiter, iti6&«efonbere für weitere Erhöhung der Renten-, Witwen- uod Waisengelder, eintraten, durchweg das vorzügliche Ein­vernehmen, welches zwischen der Staatseisenbahnverwaltung und ihrer Arbeiterschaft besteht.

** Die Generalversammlung der Allgemeinen Sterbekaffe gießen findet, wie bereits im Anzeigenteile bekannt gegeben, am Sonntag nachmittag 4 Uhr in LonyS Bierkeller statt. Die auf der Tagesordnung stehenden Beratungs-Gegenstände, u. ai. der Antrag auf Erhöhung des Sterbegeldes auf 200 Mk., rechtfertigen wohl die Annahme, daß die Ver­sammlung recht zahlreich besucht wird.

** Die Schlierfeer. UeberJägerblut", welches am Montag hier zur Aufführung gelangt, schreibt dieDüssel­dorf Ztg." vorn 22. November. Wenn man von der Wierseer Truppe spricht, kann man an den Vers aus demGrafen von Habsburg" denken:Wie der Sterne khoir um die Sonne sich stellt!" oder an den deutschen kkonnversAllah ist groß und Mohamed ist sein Prophet!" Die Schlierseer sind tüchtige und erfahrene Darsteller, aber, lave-r Terofal ist ihr unbestrittener Meister! Terosal ist tatsächlich einer der hervorragendsten Schauspieler in |diifm Style, die wir jetzt in Deutschland haben. Sein Salier war eine Figur so echt, so lustig, originell und er­götzlich, dabei so ausdrucksvoll, bezüglich der Eharakteristik nach allen Seiten ausgearbeitet, daß man sich nur dem stürmischen Beifall, den der drollige Schlierseer erntete, an- schtioeßen kann. Von den übrigen Darstellern verdient jeder EiMlne eine gute Note.

z. Reiskirchen, 7. Dezember. Die Volkszählung «gab eine Zunahme der hiesigen Bevölkerung von 755 im Jahre 1895 auf 769 pro 1900. Hierunter sind 360 männ- lilhr und 409 weibliche Personen.

Per Vorsitzende des Aussichtsratcs:

H. Stephan.

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Der Brodverkäufer.

hm hiesigen BrodverkLufern bestehm dieselben Preise wir bei den hiesigen Bäckern.

Gießen, den 7. Dezember 1900.

Großherzogliches Polizeiamt Gießen.

Hechler.

Kunst und Missenschast.

Wien, 6. Dezember. Dor erwartungsvoll gespanntem Hause fand heute die Ausführung derOrestie" des Aeschylos in der Uebersetzung von Wilamowitz-Möllendorff und der Buhnen- bearbeituvg von Schlenther statt. Schon nach dem ersten Stück tobte ein Beifallssturm; in dem zweiten war Kainz al« Orestes hinreißend. DaS dritte wirkte durch die wunderbare Inszenierung. Dieben Kainz gebührt der Kassandra von Fräulein MedelSky die Ehre des Abends. Frau Bleibtreu gab eine kraftvolle Klytämnestra, Baumeister einen majestätischen Agamemnon. Die Bearbeitung Schlenthers, die den Ehor ganz in einzelne Rollen aufläst, bewährte sich vollkommen durch'das energische Herausbrtngen der dramatischen Wucht; sie wird dem Burgtheater als dramaturgische Leistung von hohem Werte erhalten bleiben.

Vekarmtmachmig.

Der Voranschlag der Gemeinde Klein-Linden für das Ich« 1901/1902 liegt vom 11. Dezember 1900 an acht Tage lang «s dem Bürgermeisterei-Büreau zur Einsicht der Interessenten offen.

Klein-Linden, den 8. Dezember 1900.

Großherzogliche Bürgermeisterei Klein-Linden.

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2 Kilogramm (4 Pfund) Weißbrod bei:

L Schmidt, Großen-Linden . 48 Pfg. W. Weitzel von Lang-GönS . 48

MH. Fabel von Wieseck . . 48 W. Stcinmüller, Lang-Göns . 48

LLikinmüller, Großen-Linden 48 Z. Post von Wteseck . ... 52

1 Kilogramm (2 Pfund) Schwarzbrod bei:

L Schmidt, Großen-Linden . 22 Pfg W. Weitzel von Lang-GönS . 22

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vom 9. Dezember bis 31. Dezember 1900.

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Vom 1. Januar 1901 ab werden bet unserer Kasse die Emlagrn '»! ^4 Prozent verzinst. Gleichzeitig werden die Zinsen von ausgeliehenen ÄmHalten bei Hypotheken auf 43/< Prozent und bei Bürgschasts- Wnug auf 5 Prozent erhöht.

Staufenberg, den 7. Dezember 1900.

2 Kilogramm (4 Pfund) Schwarzbrod bei:

g. Jacoby v. Alten-Buscck . 44 Pfg W. Weitzel v. Lang GönS . LLchmidt, Gr^Linden ... 44 Karl Post von Wteseck . . LLlcknmüller, Großen-Linden 44

3 Kilogramm (6 Pfund) Schwarzbrot, bei:

»D. Fabel von Wieseck . . 66 Pfg. G. Jacoby v. Alten-Buseck .

KPost von Wieseck .... 66 Ernst Christ von Wieseck .

Der hiesigen Bäcker.

28 Pfg 1 Kg. (2 Pfd.) Schwarzbrod .

56 , 2 Kg. (4 Pfd.) Schwarzbrod .

26 3 Kg. (6 Pfd.) Schwarzbrod .

52 ,

auswärtigen Bäcker.

1 Kilogramm (2 Pfund) Weißbrod bei: t Schmidt, Gr.-Lindcn . . 24 Pfg. W. Weitzel von Lang-GönS . lv. Steinmüller, Lang GönS . 24 W. Fabel von Wieseck ... 24

Bekanntmachung.

Vorkehrungen

gegen das Einfrieren der Hanswasserleitungen.

Unter Hinweis auf dieBestimmungen über Anlage der Hauswasserleitungen zu Gießen" machen wir darauf aufmerksam, daß, um dem Einfrieren des WafferS in den HauSwafferleitrr«g<« bei etntretender Kälte vorznbeugen, es er­forderlich ist, die Hauswasserleitungen des Abends für die Dauer der Nacht zu entleeren. Dies geschieht dadurch, daß zuerst der vor dem Wassermeffer befindliche Hauptabsperrhahn geschlossen und dann das settlich desselben befindliche Entleerungs- Hähnchen, nachdem ein passendes Gefäß untergeftellt, geöffnet wird und dies so lange geöffnet gehalten wird, bis das in der Hausleitung siebende Wasser vollständig ab­gelaufen ist, worauf bezeichnetes Hähnchen wieder geschlossen wird.

Um eine vollständige Entleerung zu erwirken, ist es geboten, während der­selben das i« dem obersten Stockwerk deS Hauses befindliche Zapfventil der Hausleitung offen ;u halten, damit die Luft Zutritt in die Leitung erhalte. Ein größerer Teil des Wassers kann auch schon durch das Zapfoenttl der untersten Küche entleert werden, wodurch die Entleerung im Keller vereinfacht wird. Nach stattgehabter Entleerung sind die beiden Zapfventile, welche dem Eintritt der Lust und der Entleerung des WasserS dienten, wieder zu schließen.

Das Schließe« deS Hauptabsperrhahns erfolgt durch Aufsehen des betgegedenen Schlüssels auf den vierkantigenHahnzapfen und Drehung in der Richtung von links nach rechts im Sinne eines Uhrzeigers bis Widerstand erfolgt. Das Oeffnen deS HauptabsperrhahneS geschieht durch Drehung in entgegenge'etztem Sinne, bis Widerstand erfolgt.

Behufs Wafferentnahme muß des Morgens der Hauptabsperrhahn wieder vollständig geöffnet werden.

Abzweigleitungen nach Waschküchen, Badezimmern, Hofräumen, Gärten u. s. w. sind während bt§ Winters mittelst ihrer besonderen Vorrichtungen auf ähnliche Weise zu entleeren und ertheilt hierüber im Besonderen am besten derjenige Installateur Auskunft, welcher die betreffende Leitung gefertigt hat.

Bei anhaltender außerordentlicher Kälte empfiehlt es sich, die Wasser- eni ahme auch während des Tages auf kürzere festgesetzte Zeit zu be» s.hranken und während der übrigen Tageszeit die Hauswasfi.rlcuungen gleichfalls in oben angegebener Weise abzustellen.

Dem Einfrieren solcher Wasserleitungen, welche durch Küchcn unbenutzter Wohnungen geführt sind, kann man durch Unterhalten eines kleinen Heerdfeuers Vorbeugen. Auch empfiehlt es sich, in kalte« Eloset- oder sonstigen ungebeizten Räume«, durch welche die Wasserleitung führt, sofern daielbst die Leitung nicht schon durch eine Umhüllung gegen Kälte geschützt ist, die Temperatur durch ein Oefchen oder geeigneten Falls etwa durch eine Gasflamme auf genügender Höhe zu erhalten.

Sehr kalt siebende, insbesondere auch abgestellte und vorübergehend nicht in Gebrauch befindliche ElosetS (wie in Vereinshäusern u f.ro) werden durch Einstreuen von etwas Salz lViehsal.) in das Schlußwaffer deS Syphons (Wafser- abschlusses) gegen Auffrteren der Schüsseln geschützt

Die Waffermeffer nebst dem nächstanschließeudt« Theil der Rohr­leitung sind wahrend des Winters mit Stroh, Säcken oder ähnlichen Schutzmitteln gegen Kälte zu umkleiden, auch namentlich die betr. Kellerfenster geschlossen zu halten. - Die Herstellung aller Waffermeffer. die in Folge ungenügenden Schutzes gegen Kälte Schaden erleiden, erfolgt anf Rechnung der Hausbesitzer.

Durch die empfohlenen Vorkehrungen wird dem Wasserabnehmer die Lieferung des WafferS möglichst gewährleistet, dcm Hausbesitzer aber werden Beschädigungen a« Leitung und Gebäude fern gehalten. Wir empfehle« daher vorstehende Vorsichtsmaßregeln allen »etheiligten zur ganz besonderen Beachtung.

Reparaturen und Aufthauung von Hauswasserleitungen wcrden am schnellsten von denjenigen Installation- Geschäften besorgt, welche die betr. Hauswafferleitunge« s. Z. ausgeführt haben.

Gießen, den 3. Dezember 1900

Städtisches Gas- und Wasserwerk Giefien.

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en mit katholijch.-W?.- ihre Konsequenzen hol:lch otogen, soweit :en sich entschließen^, - iUweisen oemöger