Ausgabe 
9.3.1900 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Telegramme desGieheuer Anzeiger

übergeführt werden kann. Die Kräfte des Genesenden

London, 8. März. Die Verluste der Buren in

stch auf 52 Tote und 200 Verwundete.

fll

wh btiltn W veir

Lokales und Provinzielles

1

vom

2.-15.3a$n

im .Lebensjahr:

Wir baiNt, unb jtlbfi

Loudon, 8. März. Aus Durban wird vom Dienstag- | nehmen sichtlich zu, auch sein Aussehen hat sich erheblich nachmittag gemeldet: Vom Zulu-Lande aus hat'eine eng- | gebessert.^ , lische fliegende Kolonne die Transvaalgrenze überschritten und marschiert nach Catasa-Hill, 9 Meilen jenseits der Grenze, wo sie sich verschanzte. Hier fanden bereits mehrere Scharmützel statt. Ein kleines Buren-Kommando wurde

Der Verband westdeutscher Baumwoll­spinner protestierte durch ausführliches Telegramm an den Reichskanzler namens der deutschen Baumwollindustrie gegen das Fleischschaugesetz. Auch die Stettiner Kaufmann­schaft hat sich dem Protest der Aeltesten der Berliner Kauf­mannschaft angeschlossen.

Straßburg, 7. März. Nach dem Beispiele des Kom­mandeurs des 15. Armeekorps hat nun auch Gra Häseler, Kommandeur des 16. Armeekorps, den Offizieren und Militärbeamten seines Korps den Beitritt zu den Flottenvereinen untersagt mit der Begründung, die Flottenvereine seien poli­tische Vereine, mit denen Militärs nichts zu schaffen hätten.

Der Gesetzentwurf über die Bestrafung der Entziehung elektrischerArbeit wurde heute von der mit der Untersuchung beauftragten Kommission des Reichs­tags nach der Regierungsvorlage unverändert angenommen.

Loudon, 8. März. DieTimes" veröffentlichen fol­gendes Telegramm aus Lorenzo Marquez: Die aus Transvaal einlaufenden Meldungen besagen, daß die Entsendung von Verstärkungen nach dem Freistaate die frei­staatlichen Truppen so sehr beunruhigt haben, daß General Joubert alle Mühe hatte, dieselben zu verhin­dern, sofort nach dem Freistaate abzugehen. Präsident Krüger hat sich am vergangenen Sonntag nach Prätoria zurückbegeben.

Der PostdampferWester»'land" derRed Star Live" in Ant­werpen ist laut Telegramm am 6. März wohlbehalten tu New- Bork angekommen.

* Das zweite Gastspiel des Wiener Soubretteutheaters Bühne ohne Männer" machte uns mit zwei Neuheiten auf dem Gebiete der Operette, beide komponiert von dem Direktor des Theaters, Herrn Gothov Grüneke, und mit einem Wiener Gesang- und Tanz-Divertissement bekannt. Beide Operetten enthalten nur eine einzige Herrenrolle, und diese wurden von Fräulein Vollmar in der voll­kommensten Weise gegeben. Diese junge Dame verfügt aber nicht allein über ein ausgesprochenes Talent zur Dar­stellung von Hosenrollen, sie entzückte auch gestern abend wieder in der Mittelnummer des Programms durch ihre Tanzsertigkeit und nicht zum wenigsten durch die an­sprechende Art ihres Gesangs. Die beiden Wiener Lieder von Grüneke: Klatsch, Quatsch, Tratsch und Mädchen­regiment trug sie entzückend vor. Reichen Beifall erntete auch wieder Frl. von Ehrenberg als durch und durch rote Sozialistin Emma in der ersten Operette und als Löwen­bändigerin in der zweiten. Die Ausstattung an Kostümen war auch gestern abend hervorragend gut. Der reiche Bei­fall, welchen die Darbietungen derBühne ohne Männer" bei dem Gießener Publikum gefunden haben, veranlaßt sie hoffentlich, auf einer späteren Tournse wieder bei uns ein­zukehren.

* Stadttheater. Wie wir schon kurz berichteten, findet morgen Freitag die Benefiz-Vorstellung für den jugend­lichen Helden und Liebhaber August Kirchhoff statt und spielt derselbe bei dieser Gelegenheit die ungemein schwierige Rolle des Prinzen Guastalla in Lessing'S Trauerspiel Emilia Galotti". Herr Kirchhoff war im Anfänge der Saison nicht gerade hervorragend beschäftigt, doch bald entdeckte die Direktion sein reiches Talent und vertraute

** Dieustnachrichten. Se. König!. Hoheit der Groß Herzog haben allergnädigst geruht, den Forstassessor Johann Mann zum Oberförster, den Forstaffessor Emil Schüz aus Lauterbach zum Forstassistenten zu ernennen, den Distriktseinnehmer der DiftriktSeinnehmerei Ullrichstein Georg Keutzer in gleicher Diensteigenschaft, mit Wirkung vom 1. April an die Distriktseinnehmerei Schotten zu ver­setzen , den Distriktseinnehmer der Distriktseinnehmerei Schotten Rendant PH. Reitzel auf sein Nachsuchen unter Anerkennung von mehr als 50jähriger treuer Dienstleistung mit Wirkung vom 1. April in den Ruhestand zu versetzen, und demselben die Krone zum Ritterkreuz 2. Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmütigen zu verleihen.

** Parlamentarisches. (Telephonmeldung.) Der Finanz­ausschuß der 2. Kammer ist heute unter dem Vorsitze des Bürgermeisters Köhler-Worms zu mehrtägiger Be­ratung zusammengetreten.

rawstag, 1 oU vttWem t MhossanlM, c AimMche, im

Wb tzM mrW

Die Mami dtebev, (

1817

Lungenschwindsucht Lungenentzündung Lungenkatarrh Lähmung Gehirnerweichung Darmentzündung Atrophie

Krämpfen

Sturz ____

Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an,! wie viel der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.

gctM ja.

auseinander getrieben.

London, 8. März. DerManchester Courier" ver­sichert, die Buren-Abteilungen im Norden von Kimberley hätten noch keine Kenntnis von der Niederlage Cronjes, und es sei wahrscheinlich, daß die englischen Truppen diese Abteilungen umzingeln und zur Uebergabe zwingen werden. DemManchester Guardian" zufolge wird die gesamte Opposition die Regelung der südafrikanischen Frage aus Grund der Autonomie der beiden Republiken beantragen.

London, 8. März. Man fand nach jetzt eingegangenen Meldungen in einer der Kasematten des Cronje'schen Lagers, die durch eine Granate zerstört war, dem Manchester Guardian zufolge 60 tote Buren, die den Erstickungstod gesunden haben.

London, 8. März. AuS Lorenzo Marquez wird -gemeldet, daß die von Dr.LeydS zusammengebrachten Rekruten und Passagiere, welche an Bord des Dampfers Kaiser hier eingetroffen sind, sehr zahlreich jedoch nicht tm stände seien, ihre Reise nach Trans­vaal fortzusetzen.

London, 8. März. Das Kriegsministerium macht be­kannt, daß folgendes Telegramm von Lord Roberts eingetroffen ist: Osfontein, 7. März, 4 Uhr nachmittags. Unsere heutigen Operationen versprechen zu einem großen Erfolg zu führen. Der Feind nahm eine Stell­ung von 4 englischen Meilen Länge nördlich und 11 Merlen südlich des Modderflusses ein. Es gelang der Kavallerie-Division Tucker die feindliche linke Flanke zu umgehen und den Weg für die Division Kelly Kenny frei zu machen, die bis mittags ohne Flinten­schuß Vordringen konnte. Der Feind ist in vollem Rückzüge nach Norden und Osten. Kavallerie, Feld-Artillerie und berittene Infanterie sind ihm auf den Versen, während zwei Divisionen und die Garde-Brigade den Fluß bei Poplars- dnft überschreiten. Unsere Verluste werden, wie ich mit Sicherheit annehme, gering sein, da der Feind auf einen Flanken-Angriff und eine Bedrohung seiner Verbindung mit Blömfontein nicht vorbereitet war.

Loudon, 8. März. Aus Co les berg wird von gestern gemeldet, Lord Kitchener hielt eine Truppen-Revue über die australischen Regimenter ab. Er sprach diesen Truppen gegenüber seine große Befriedigung über ihre Tapferkeit aus.

Ausland.

Wien, 7. März. Das Abgeordnetenhaus wählte Dr. P r a d e mit 163 gegen 92 Stimmen zum ersten Vizepräsidenten.

W i e n, 7. März. Im Budgetausschuß verhinderten die Jungzcechen den Uebergang der Tagesordnung durch Obstruktion.

B u d a p e ft , 7. März. Baron Banffy wird, wie behaustet wird, infolge seiner Ehrenaffmre mit dem Wiener Vaterland" von der Stelle als ungarischer Oberhofmeister zurück» reten.

Sofia, 7. März. Die im Ausland verbreiteten Mel­dungen von der bevorstehenden Unabhängigkeits­erklärung werden offiziell als derzeit noch verfrüht bezeichnet.

rhm immer größere Aufgaben an. So spielte er die Rollen­desPeter" inGoldne Eva", "Demetrius" inSommer, nachtstraum",Ferdinand" inKabale und Liebe",Oreft" inIphigenie", und sogar denTrompeter von Säkkingen". Seine Hauptstärke dürfte aber doch immer das Klassisch? bleiben, worauf ihn seine Figur und sein vollklingender Organ von selbst Hinweisen. Wir sind überzeugt, daß dm jungen, strebsamen Künstler bei weiterem Fleiße noch eine große Zukunft bevorsteht, und wünschen demselben neben seinen künstlerischen Erfolgen auch einen guten materiellen Erfolg. Da Herr Kirchhoff sich hier in allen Schichten der Bevölkerung großer Sympathieen erfreut, dürfte der Besuch der morgigen Vorstellung ein sehr starker werden.

.** Befitzwechsel. Die Wirtschaft desHerrn Heb­streit, Wallthorstraße 46, ging zum Preise von 56 000 Mark an Herrn Hch. Monick aus Gonzenheim bei Hom­burg v. d. Höhe über.

= Daubriugen, 6. März. Auf der nach Gießen führenden Straße wurden ungefähr 10 der Gemeinde ge­hörende Bäumchen geschändet. Die Rinde wurde abgeschält, sodaß der größte Teil wahrscheinlich ein­gehen wird.

x Darmstadt, 8. März. (Telephonmeldung.) In Sachen des Beigeordneten Wolf-Offenbach, betr. dasGroße Kolleg", wurde in dem heutigen Eröffnungsbeschluß ein neuer Termin auf 29. März festgesetzt, zu welchem eine große Anzahl Zeugen geladen werden sollen.

x Darmstadt, 8. März. (Telephonmeldung.) Der hiesige Stadtbaumeister, Baurat Braden, ist an einem Schlag­anfall schwer erkrankt.

Darmstadt, 7. März. Vertreter von Darmstadt, Mainz, Offenbach, Gießen, Worms, Bingen und Alzey traten gestern mit einigen Mitgliedern der zweiten Kammer hier zusammen, um sich über das hessische Kommunal­steuergesetz auszusprechen. Besondere Beschlüsse wurden nicht gefaßt. Man kam mit der Regierung überein, dar von ihr vorgelegte Gesetz als ein interimistisches in Kraft treten zu laffen. Auch das Kapitalrenten st euergesetz gab Veranlassung zu einer längeren Debatte. Die Regier­ung soll die Frage prüfen, ob das Gesetz fallen gelassen werden oder ob man es den Gemeinden überlasten soll, die Kapitalrentensteuer als eine Steuereinnahme für die Kommu- nalverbände zu verwenden.

Mainz, 7. März. Unkraut vergeht nicht. Ei» noch schulpflichtiger Junge, der seit längerer Zeit sich von Hause entfernt hatte, und die Schule nicht besuchte, wurde gestern von der Polizei aufgegriffen und zwangs­weise zur Schule gebracht. Der kaum 12 Jahre alte Bengel hatte am Tage über sich von Betteln ernährt, während der Nacht im Freien unter einem Eisenbahnwagen geschlafen. Der Junge ist frisch und gesund.

Rheiugan, 7. März. Dem Dr. Lieber soll aus Zentrumskreisen des Rheingaues eine Flaschenweinspende gemacht werden. Sammelstelle ist das Pfarrhaus in Oestrich.

Belgrad, 7. März. Königin Natalie hat, wie ~ . r;-------...... wie man versichert, in Biarritz, ihrem jetzigen Aufenthalts-

^eatat von Dienstag brs Freitag voriger Wochen belaufen I orte, ein Testament gemacht, und ihr gesamtes Ver- stch auf 52 Tote und 200 Verwundete. I mögen, das nicht unbedeutend ist, zu zwei gleichen Teilen

Loudon, 8. März. Das Kriegsamt veröffentlicht fol- I beJl Armen in Serbien und in Frankreich vermacht. König gendes Telegramm des Lord Roberts vom 7. März s,rr°vA~s°y ' '

7 Uhr 30 Minuten abends: Der zu Ende gehende Tag hat uns große Vorteile gebracht. Wir haben den Fernd vollständig zum Rückzug gezwungen und ihm Niederlagen beigebracht. Die Stellung, welche die Buren inne hatten, war stark verschanzt. Der Feind hat eine zweite Reihe von Verschanzungen in Reserve an­gelegt. Schwere Verluste wurden uns aus diesen Stellungen beigebracht, sobald wir einen Frontangriff unternahmen. Die Umgehungsversuche mußten angesichts der Lage des Kampfes in einem weiten Umkreise ausgeführt werden. Die Pferde der Kavallerie und berittenen Infanterie waren vollständig erschöpft. Die Kavallerie-Division hat sich an sämtlichen Gefechten beteiligt. Die Haltung dieses Truppen­teiles war eine bewundernswerte. General French be­richtet, seine Artillerie habe dem Feinde erhebliche Verluste beigebracht. Ich bedauere mitteilen zu müssen, daß unter den Toten sich der Leutnant Kessewik befindet. Zwei andere Offiziere sind unter den Verwundeten.

, Die Abtellv

* Sie

* fNtliii in.

Summa: 15 (6) 10 (Qj 4

rm: 360 L

VK-7

-Fichten v. ?du5$oii,23 obni 4) aui 2 Ne, 1

4 Sn

Deutsches Keich.

Berlin, 7. März. Der Kaiser hatte heute vormittag eine Besprechung mit dem Chef des Zivilkabinetts v. Lucanus und begab sich alsdann nach Potsdam.

T" Der -Nat. Ztg.- zufolge nahm der Reichskanzler vorgestern nnen gemeinschaftlichen Vortrag des Staats- sekretars Grafen Posadowsky und des Handelsministers y^egen. .®d, ist anzunehmen, daß eS sich bei diesem Vottrag, wie bei dem Empfang des Geheim- f1 hn«n<LbC1 hanseatischen Deputation, wm das Fleischbeschaugesetz gehandelt hat.

- Beim Flnanzminister v. Miquel findet morgen em parlamentarisches Diner statt, zu welchem mblreicke Abgeordnete Einladungen erhalten haben.

Das Befinden des Abg. Dr. Lieber der in der letzten Nacht einen Rückfall hatte, welcher aber schnell vorüberging, ist heute wiederum ein durchaus befriedigendes Der gestrige Fieberanfall mit Schüttelfrost hat sich beute nicht wiederholt und hat auch das Allgemeinbefinden des Patienten verschlechtert. Die behandelnden Aerzte hoffen wie dieGermania" berichtet, daß Dr. Lieber zu Anfang nächster Woche das Krankenbett verlassen und zur vollen Wiederherstellung seiner Gesundheit in ein milderes Klima

Zv

-tllilb L?

«Mage- v gicnwä ft > I ftl Ci»

ffi

di. Mi*.® Diäten für die bringen W.y wie Unterschuß konservativen W konservativer W verstand acheven

-IN

0' äh***

Alexander erhält nichts, und ist somit enterbt. Da König Alexander selbst kein Vermögen besitzt, und von seinem Vater, dem König Milan, nichts zu erwarten hat, so trifft ihn die Ausschließung von der Erbschaft seitens der Mutter doppelt schwer. In den Kreisen des Belgrader Hofes hofft man, daß Königin Natalie das Testament doch noch zu Gunsten des Königs Alexander abändern werde.

Konstantinopel, 7. März. Die neuerdings er­zielten Erfolge Englands in Südafrika wurden im »Palais freundlich begrüßt, weil sie die Hoffnung wecken, daß die Pforte gegen Rußlands unmäßiges Drängen nunmehr an England eine Stütze finden werde. Die Türkei hat bisher in dieser schwebenden Frage den Mächten irgend welche Mitteilungen noch nicht gemacht.

Petersburg, 7. März. An amtlicher russischer Stelle verlautet, auf F o r m o s a sei ein verzweigter Auf­ruhr im Entstehen begriffen, dessen bisher die Japaner nicht Herr zu werden vermochten.

ES starben tn: Zusammen: Erwachsene:

1

Kermischtes.

Karlsruhe, 6. März. Heute hat der elek­trische Straßenbahnbetrieb seinen Anfang ge­nommen. Die Wagen sind geschmackvoll auSgestattet und praktisch eingerichtet. Der Fahrpreis durch die ziemlich ausgedehnte Stadt beträgt 10 Pfg.

* Friedrichsruh, 7. März. In einem hiesigen Gast­hofe beging ein Liebespaar aus Hamburg Mord und Selbstmord. Der junge Mann und das junge Mädchen» sind 18 Jahre alt. Das Mädchen ist noch am Leben.

* Salzburg, 7. März. Großes Aufsehen erregt der Selbstmord des Infanterie-Hauptmanns Andravzek. Derselbe hatte auf Befehl des Korps Kom­mandos gegen den Redakteur desSalzburger Tageblatts", Freisinger, Klage erhoben, weil dieser Andravzek schwerer Soldatenmißhandlungen beschuldigte. Heute sollte die Ge­richtsverhandlung stattfinden.

Universität und Hochschule.

Gestorben: Der Direktor der Hamburger Sternwarte Pro* feffor Georg Rümker tm Alter von 68 Jahren.

Verschiedenes: Der Botaniker Prof. Dr. Paul Wilhelm MagnuS feiert heute das 25jährige Jubiläum als Berliner Universitäts­lehrer. Die Abteilungsvorstände des Allgemeinen Krankenhauses in Wien Dr. Franz Scholz und Profeffor Dr. Johann Hosmokl sind in den Ruhestand getreten. Die Akademie der Wiffenschaften in Pan» wählte den Profeffor der Chemie an der Berliner Universität Ew.il Fischer zum korrespierenden Mitgliede.

Wöchentliche Ueberstcht der Todesfälle in Gießen.

9. Woche. Born 25. Februar btS 3. März 1900. (Einwohnerzahl: angenommen zu 24 800 (tad. 1600 Mann Militärs SterbltchkettSziffer: 31,44, nach Abzug der OrlSfremd-n 18,87o/oo-

Kinder

3 (1)

3 (1)

_

1(1)

1 (1)

3

1

1

1

1

1

1 (1)

1 (1)

2 (2)

2 (2)

-

1

1

_

2

2

1 (1)

1 (1)