wie an Geist und einig wie ein Mann, das neue Jahrhundert zu begrüßen, und das weiße unbeschriebene Bl aufzuschlagen, auf welches die Geschichte Dinge företbcn wird, die über jede Vorstellung ruhmvoll oder furchtbar für Nationen sein werden? ..
Nicht der geringste Faktor bei der Umwandlung, die Deutschland im 19. Jahrhundert erfuhr, war ferne meffter- hafte Fähigkeit, fremdes Beispiel nachzuahmen. Es wäre gut für England, wenn es jetzt seinerseits dem Nachahmer nach ahmen wollte.
Heer und Marine.
Genaue Bestimmungen über die Hebungen des Beurlaubten- Üandes sind dieser Tage auf emen vorn preußischen Kriegs- minister dem Kaiser gehaltenen Vortrag ergangen. Es ist angeordnet worden, daß die Interessen der am meisten beteiligten bürgerlichen Bcrufskreise, namentlich die Ernteverhaltnine in den einzelnen Korpsbezirken bei der Wahl des Zeitpunktes möglichst zu berücksichtigen sind. Tie Gestellungsbefehle sind den Einzuberufenden so früh wie möglich zu übermitteln Bei der Infanterie (Jäger, Schützen) findet möglichst ein Schießen der Mannschaften mit scharfer Munition statt. Bei Heran- zichung der Jahresklassen zu den Hebungen — abgesehen von besonderen Verhältnissen ist darauf zu achten, daß die Mannschaften möglichst gleichmäßig int Reserve- und Landwehr-Verhältnis je einmal üben, .hierbei ist anzustreben, daß je eine Hebung möglichst in die letzten Jahre der Dienstpflicht in der Reserve oder Landwehr ersten Aufgebots fällt.
Auf Grund der Vorschriften des Gesetzes über die N a - t u r a l l e i st u n g e n für die bewaffnete Macht int Frieden ist der Betrag der für die Naturalverpflegung marschierender u. s. w. Truppen zu gewährenden Vergütung für das Jahr 1900 dahin festgestellt worden, daß an Vergütung für Mann und Tag zu gewähren ist: 1. für die volle Tageskost mit Brot 80 Pfg., ohne Brot 65 Pfg.; 2. für die Mittagskost mit Brot 40 Pfg., ohne Brot 35 Pfg.: 3. für die Abendkost mit Blot 25 Pfg., ohne Brot 20 Pfg.: 4. fiir die Morgenkost mit Brot 15 Pfg., ohne Brot 10 Pfg.
Mteratur.
Mit einer reich ausgestatteten ^Nummer schließt die »Garten- laUbe" den Jahrgang 1899 ab. Ein herrliches, tiefempfundenes Gedicht Max Haushofers, „An desJahrhundertsNeig e", wozu P. Schnorr die künstlerische Umrahmung geschaffen hat, erweckt in uns ernste Gefühle, während uns die launige Sylvesterbetrachtung Ernst Muellenbach„Der große Geburtstag" in heitere Stimmung ve>setzt. Geh. Med.-Rat Prof. Dr. A. Eulenburg läßt sich über das Thema „Nervenschutz und Nervenstärkung" in einer allgemein verständlichen Abhandlung aus, welche die Beachtung der weitesten Kreise verdient. In einem anderen Artikel finden wir in- tereffante Erläuterungen zu dem Bilde L. Ch. Spriets „Der S o h n L u d w i g s XVI. b e i Simon im Gefängnis". Die
Backfischgeschichte von Eva Treu „Grünes G r a s" mit der überraschenden Wendung am Schlüsse mu- l-d--mann erfr« J
große Roman I. C Heers „Der König der" t in , ein erschütterndes Ende findet, erhält den Ls Zrei(,nm-e und gradiger Spannung. Zahlreiche Bilder bieten 8 mg j.reI Gegenstände von rein künstlerischem Retz m anregendem W chs
meinverständlichen Erläuterungen vom 9 . Graudenz,
thalin Danzig bearbeitete, Verlag Gustav Röthen Gnmv nz,
Bedürfnis weiter Kreise entgegenkommt. Der Herausgeber sag Einleitung richtig, daß der bloße Text von Gesetzen (wie
des Tertes mit unmittelbar sich daran anschließenden Erklärungen ist das geeignete Mittel, Kenntnis und Verständnis des Rechts zu forbern Die erschienenen Ausgaben mit Erklärungen sind meist nur für den zur Anwendung des Civilrechts unmittelbar berufenen ^achJuristen von Wert Das vorliegende Werk hat sich, wie die .m Prospekt abgedruckten zahlr ichen Urteile von Behörden, Richtern, Rechtsanwälten, Verwaltungsbeamten, Gerichtsschreibern, Bureauvorstehern u s- w. s°w'e der Fach- unv Tagespresse ergeben, bereits in allen Zeilen Deutschlands Eingang verschafft; Gerichts- und Verwaltungsbehörden m Preußen Bayern Sachsen, Württemberg, Baden, tm Elsaß u. f. w. haben nach dem im Prospekt mitgeteilten Bestellverzeichnis bis zu >0 Exemplaren bezogen. In den Kritiken wird mit Recht bervorgehoben, daß es dem Herausgeber durch Kurze und Klarheit der Erläuterungen, namentlich durch treffende Beispiele aus dem täglichen Leben gelungen .st, den Sinn des Gesetzes wahrhaft gemeinverständlich zu erläutern und dabei eine auch dem Juristen durch Handlichkeit und ausgezeichnete Ausstattung in Druck und Papier angenehme Ausgabe zu schaffen. In der Besprechung eines angesehenen Blattes heißt es: „Soweit die Popularisierung des B. G -B. erreichbar, dürfte sie durch diese jArbeit erreicht sein", und eine andere hebt hervor, daß man trotz des Strebens nach Gemeinverständlichkeit „Überall die Empfindung hat, daß der Verfasser ein Jurist von Fach ist". Dazu kommt, daß die vorliegende dritte Auflage unter allen bisher erschienenen Ausgaben des B. G.-B. die erste ist, welche auch die A u s f ü h r u n g s g e s e tz e der fünf größten deutschen Staaten (Preußen, Bayern, Sachsen, Württemberg, Baden) durch ausgiebige Hinweise in der übersichtlichen Form von Randvermerken (Marginalien) berücksichtigt und in einem 112 Seiten umfassenden Anhänge die für das tägliche Leben wichtigen Vorschriften jener Ausfuhrungsgesetze im amtlich publizierten Text der betreffenden Gesetzsammlungen zum Abdruck bringt. Das Werk sollte in keiner Amtsund Schreibstube, in keinem Kontor fehlen; es eignet sich für jeden Deutschen jeden Standes und Berufes.
Aus dem Gelchäftsleden.
Ein W e i h u a ch t s f e st ohne W e i h n a ch t s b a u m konnte man es nennen, welches die in den weitesten Kreisen bekannte Firma Fritz Schulz jun. Leipzig (chemifch-tech-
nifchck Fabriken) beging. Am 20. Dezbr. 1899 verließ die 100 000 ste Bahnkiste im Jahre 1899 den Expeditionshof der Zentralfabrik in Leipzig-Plagwitz. Diese Stückzahl ist bisher noch in keinem Jahre erreicht worden und sind in dieser Zahl die vielen Poststücke, welche außerdem noch täglich zur Versendung gelangen, sowie der Versand der Fabriken in Eger (Böhmens) und Neuburg a. D. nicht mitgerechnet. Im Jahre 1878 unter den bescheidensten Verhältnissen gegründet, haben die Inhaber, die Herren F. A. Schulz und G. A. Philipp, es verstanden, durch Umsicht und rastlose Thätigkeit ihre Firma in kurzer Zeit zu dem größten Etablissement der Branche emporzubringen. Von den vielen Produkten, welche die Firma während der Zeit des Bestehens auf den Markt gebracht hat und welche sich schnell die Gunst des Publikums erworben haben, mögen nur folgende genannt fein: Brillant - Glanz - Stärke, Globus - Putz-Seife, „Scheuerin", Haarpomade, Möbel-Politurpomade, Wäscheblau, Mentholin re. Den größten Absatz hat wohl der von der Firma vor einigen Jahren erfundene „Globus-Putz-Extrakt" erreidyt. Werden doch hiervon jährlicki annähernd 50 Millionen Dosen fabriziert und nach allen Weltteilen versandt. (Zur Zeit beträgt sogar die Fabrikation ca. 200 000 Dosen täglich.) Der Hauptbestandteil des Globus-Putz-Extraktes, die allein ächte und in ihrer vorzüglichen Güte einzig dastehende „Kieselkreide" wird in eigenen Bergwerken der Firma gewonnen, welche für Schlämmereibetrieb mit den modernsten Hilfsmaschinen eingerichtet sind. Treu dem Prinzip nur gute und reelle Fabrikate zu liefern, wird die Firma Fritz Schulz jun. and) weiterhin in steter Entwicklung vorwärts streben und kann dieselbe nur bestens empfohlen werden.
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Gießen, den 29. Dezember 1899.
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Verantwortlicher Redakteur: H. Korgler.
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abends 9 Uhrr Monatsversammlung im BereiuSlokal.
^^Oesordnung: 1. Vereinslokal betr., 2 Wlnteivergnügen, 3. Verschiedenes. Um zahlreiches Erscheinen ersuckt
Der Vorstand.
R«d-Kliib Gamm
Gießen.
Mittwoch, den 10. Januar 1900,
Bekanntmachung.
Nachdem uns die Haupt - Versammlung wieder die Mittel zur Prämiierung von Dienftboteu des Sparkasseubezirks zur Verfügung gestillt hat, bringen wir dies mit dem Anfügen zur öffentlichen Kenntnis, daß Prämien nur solche Dienstboten im engeren Sinne von 5 zu 5 Jahren erhalten können welche bei der Herrschaft Kost und Logis haben und sich über gute Führung durch Zeugniffe auszuweisen im. stände sind.
Von Vollendung der 5 Jahre kann nur dann im letzten Dienstjahre abgesehen werden, wenn der Dienstaustritt durch Einberufung zum Militär, durch Auflösung des Haushaltes der Herrschaft, oder durch Gründung eines eigenen Haushaltes seitens de» Dienstboten erfolgt.
Es werden hiernach alle diejenigen Dftnftboten, welche nach den vorstehenden Bedingungen auf eine Prämie glauben Anspruch erheben zu können, aufgefordert, sich unter Vorlage der Dienstbücher, eines Zeugnisses der Herrschaft über gute Führung und daß Kost und Logis im Hause gewährt wird, sowie eines etwaigen Sparkassebuchs bei unserer Kasse oder der Grobh. Bürgermeisterei des Wohnorts bis zum 15. l. Mts zu melden.
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Offerten unter C. 161 an die Expedition dieseSBlattes erbeten.
Bekanntmachung.
Mit Bezugnahme auf die Bestimmungen in § 25 der Wehrordnung werden alle im Jahre 1880 geborenen Militärpflichtigen, sowie die in früheren Jahren geborenen, welche sich noch nicht zur Musterung gestellt, oder welche hinsichtlich ihrer Verpflichtung zum Eintritt oder ihrer Befreiung vom Militärdienste noch keine destnitive Entscheidung erhalten und entweder in Gießen ihren gesetzlichen Wohnort haben, oder als Studenten, Gymnasiasten und Zöglinge anderer Lehranstalten, oder als Haus- und Wirtschaftsbeamte, Handlungsgehilfen, Lehrlinge, Handwerksgesellen, Dienstboten, Fabrikarbeiter ober in ähnlicher Eigenschaft sich dahier aufhalten, hiermit aufgefordert, sich behufs Eintragung ihrer Namen in die Rekrutierungsstammrolle in der Zeit vom 10. bis 20. Jauuar d. I. bei der Bürgermeisterei dahier im Zimmer Nr. 13 zu melden und dabei, wenn sie dahier nicht geboren sind, ihren Geburtsschein welcher von dem betreffenden Standesamt zu erwirken ist, und wenn sie bereits bei einer früheren Musterung konkurriert haben, ihren Losungsschein vorzulegen.
Zugleich wird darauf aufmerksam gemacht, daß diejenigen, welche die Anmeldung unterlassen, sich zu gewärtigen haben, daß sie mit einer Geldstrafe bis zu 30 Mark oder mit Haft bis zu drei Tagen belegt, von der Teilnahme an der Losung ausgeschlossen und ihrer etwaigen Ansprüche auf Zurückstellung u. s. w. für verlustig erklärt werden. Bezüglich der zurzeit der Meldefrist abwesenden Miliiärpflichtigen sind deren Ellern, Vormünder, Lehr-, Brod- oder Fabrikherren zu diesen Anmeldungen verpflichtet. Ferner wird bemerkt, daß Gesuche um Zurückstellung von Militär- pflichtigen auf Grund des § 32, pos. 2, lit. a, b, c, d, e, f und g der Wehrordnung rechtzeitig bei der Bürgermeisterei dahier vorzubringen find, da verspätete Gesuche keine Berücksichtigung finden.
Gießen, den 3. Januar 1900.
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Tas heilvei wenn als Folge wrgen ist, die gründet. Es ton Betracht, bezüali^ lcheinlichkeit be|> wieder geheilt 0 >!°nd gefetzt wer m Drittel desjei derselben Art । legend durch gri
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