Ausgabe 
7.1.1900 Erstes Blatt
 
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1 Mechaniker.

Bekanntmachung

im Schipkapaß.

260

Zahlreiches Erscheinen erwünscht.

Der Vorstand.

mit

221

Neuling

212

Kursbericht

Vrortet

8

100.60

2

//

$ie heutige Lummer umfaßt 16 Seiten

81

6

27

100.26

98.96

8

87.

4

der uns

98.(6 97 80 23 10 41.10 47 30

99.00

97.65

88.40

96.60

101.00

100.50

Empfang genommen werden.

Angebote sind bi» zum 20. Januar 1900, vormittags 10 Uhr, versiegelt und mit entsprechender Aufschrift ^portofrei an uns abzugeben.

Zuschlagsfrist 4 Wochen.

Gießen, den 27. Dezember 1899.

Großherzogliches Hochbauamt.

b) 0 d)

Schnitt- n. Aauholz-HerKauf

in der Iürstlich Solmstschen Höerförsterei Lich.

Die fürstliche Oberförsterei verkauft:

a) im Distrikt Höler: 10 fm Nadelholz-Schnittholz, 18 fm Fichten-

20 Franken-Et.

Tngl. Eovereign- DollarS m Gold

»v» oeul,cykn KQtierpaares, öeinec a/tujqmi u-y .

Ihrer Majestät der Kaiserin Auguste, von der Stadt Gießen eine Stiftung | ben 5- Januar 1900.

Großherzogliches Amtsgericht, gez. Neuenhagen.

Bekannt gemacht:

zu melden.

Gießen, den 3. Januar 1900.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

G n a u t h.

übernommen habe. Aufmerksame Bedienung, sowie öefte Speise« und HetrLnke zufichernd, empfehle ich mich

Lich, am 5. Januar 1900.

Iürstlich Solmstsche Höerförsterei.

Verdingung.

Hohversteigerung.

Donnerstag den 11. Ja- bou vormittags dVr Uhr au, soll im Anneröder Gemeindewald in der Abt. 4 Pfingst. rodbe nachverzeichnetes Holz ver­steigert werden.

zu Gunsten bedürftiger Ehepaare, welche hier ihr goldenes Ehejubiläum erleben, errichtet worden ist, fordern wir alle diejenigen, welche im laufenden Jabre ein solches Fest zu begehen haben und Anspruch auf Zuwendung zu 150 Mk. bemessenen Stiftungsgabe erheben wollen, auf, sich bei

Gießener Zither-Klub.

(WohlthStigkeits-Bereiu.)

Gamstag den 13, Januar, abends 9 Uhrr

General-Mr sammtung

sowie 20 Haufen Abraumholz.

2. Nachmittags 1 Uhr, Bau« und Nutzholz: Eichenstämme 2053 cm Dchm. 61 fm,

Hochachtungsvoll

Heinrich Aff,

B. Brennholz,

10 rm Nadel-Scheitholz, 2300

57 rm Nadel-Stockholz.

Sie Zusammenkunft ist am Oppen- «xe?bt 4 Pstngstwe^. »tmerob, ben 5. Januar 1900.

Großh. Bürgermeisterei Annerod __born. 244

Kaiser-Panorama

1 Neuenbäue 1.

Wieder-Eröffnung der Winter-Saison 1900.

Diese Woche großartigste, sensationellste Gerier

Der Dreyfus - Prozess in Rennes.

Sämtliche Personen des Prozesses nach der Natur ausgenommen.

BV Aiese Serie öteiöt nur 8 Jage ausgestellt, von Sonntag den 7. Januar Vis Samstag den 13. Januar. 209

97,A;.?a "b Werkholz.

277 Kiefern- und Ftcht-nstämm-,

18 bis 44 cm Durchmesser, 11 bis 22 m Länge 196,15 fm Inhalt. Ö

Holzversteigerung.

Donnerstag den 11. d. Mts. werden im Gambacher Wald »ersteigert:

1. Vormittags 10 Uhr, Brennholz:

28 Buchen, 10 Eichen und 2 rm Radel-Scheiter,

In Gemäßheit Beschlusses der Stadtverordneten-Versammlung vom f8e Januar

25. Juni 1879, wonach zur dauernden Erinnerung an die goldene Hochzett I «ackmittaas 4 Uhr, an des deutschen Kaiserpaares, Seiner Majestät d's Kaiser Wilhelm I. und!

Buchenstämme 3034 = 4,81 fm,

Nadelstämme 1544 M 1023 m lang 26,36 fm.

Die Zusammenkunft ist jedesmal am Pohlgönser Weg, nahe dem Gisenbahnübergang.

tzambrgr. Hyp Bk. unk. b. 1905

Preuß.Hyp. A. Bk unk. b. 1900 100.80

Bomm. Hyp.A-Bk. unk. 6.1904

rkfLdw.TredÄk.unk.b.1900

Schuhmacher, 1 Schreiner, 1 Kellner, und zur Beschlußfassung über die endgültige Ablehnung vorsorglich de strittener Forderungen, die Behand­lung nicht verwertbarer Vermögens­stücke und anderer Gegenstände auf

Iamilien-Wersorgung.

Wer für seine Hinterbliebenen sorgen will, erreicht dies am vorteilhafteste« durch Benutzung der Versicherungseinrichtungen deS

Preußischen Beamten-Vereins

Protektor: Seine Majestät der Kaiser

Lebens-, Kapital-, Leibrenten- und Begräbuisgeld- Bersicheruugs-Auftalt.

Der Verein ist die einzige Versicherungsanstalt, welche ohne bezahlte Agenten arbertet. Er übertraf bisher alle anderen Veisicherungs-Anstalten durch die Gewinne beJ unter seinen Mitgliedern. Er hat bei »uvedingter

Sicherheit die niedrigsten Prämien und gewährt hohe Dividenden.

Iteiner Zugang 1898 3628 Versicherungen üver 14 888 950 Mk. Kapital und 55 330 Mk. jährl. Rente.

F"lrcherungsöestand 187 940132 Mk., Aermögensvestand 54126 000.

^fcr Neverfchnß des Keschäftsjahres 1898 öeträgt rund 1700 OOO MK., wo»on den Mitgliedern der größeste Heil als Dividende zugefüyrt wird.

Kurntat-Versicherung des Preußischen Beamten-Vereins ist vorteilhaften als dre sog. Militärdienst-Versicherung. Kapital-Versicherungen können von Jedermann, auch Nicktbeamten, beantragt werden.

Der Verein stellt Iienstkautionen für Staats- und Kommunal-Aemter unter den günstigsten Bedingungen, ohne den Abschluß einer Lebensversicherung zu fordern.

Aufnahmefähig sind alle deutschen Reichs-, Staats- und Kommunal- rc. Be­amten, Amts, und Gemeindevorsteher, Standesbeamten, Postagenten, ferner die Be- amten der Sparkassen, Genossenschaften und Kommanditgesellschaften, Geistlichen, Lehrer, Lehrerinnen, Rechtsanwälte, Aerzte, Tierärzte, Zahnärzte, Apotheker

^"ekten, Redakteure, Offiziere z. D. und a. D., Militär-Aerzte, Militär- Apo heker und sonstige Mllitarbeamten, sowie auch die bei Gesellschaften und In­stituten dauernd thätrgen Privat-Beamten. w 1

Die Drucksachen des Vereins geben näheren Aufschluß über seine Vorrüae mrd werden auf Anfordern kostenfrei zugesandt von der 2?«

Direktion des Preußischen Beamteu-Bereius in Hannover.

Turnverein Gießen.

Gegründet 1846.

Die Neueinteiluug der Riegen ist erfolgt, und fordern wir unsere activen Mitglieder auf, sich wieder regelmäßig an den bekannte« Turnabenden zu betheiligen. _ 26!

Die Borturuerschaft.

8tief i 9 i»t

16.23 20.47

4.20

Proeenl

4Ve Oesterr. Silberrente

4 Ung. Gold-Rente

8 Portugiesen

5 Mexicaner amort. S. I-III

4 Monopol-Griechen von 1887

81/. Deutsche RrickSanl.

Preuß. Lonsols Gr. Hesfssche Obl. Stadt Darmstadt v. 1891 Stadt WormS unk. b. 1901

Das Stadtbauamt.

I. V.: Gerbel. 270

und 17 rm Knüppel,

24 und 10 rm Nadel-Stöcke, 950 400 Wellen,

m J. Kurz <& Co., Hießen, Sahrh-lßnßk 63.

Frankfurter Börse vom 5. Januar 1900.

RekaNNlMtlÜlAUll Nachstehende, zur Erbauung eines

V , . Amtsgerichtsgebäudes zu Grünberg

Nachdem uns auch die diesjährige Hauptversammlung aus den Uever-Arbeiten nebst Material­schüssen pro 1898 einen Betrag zur Verfügung gestellt hat, um im nächsten jungen, nämlich: Schreiner-, Sommer wieder eine Anzahl armer skrophulöser Kinder in oer und Weiß

Kiuderheilaustalt zu Bad-Nauheim unterbrmgen zu können, fordern be6 inneren Aus-

wir alle diejenigen Bewohner des Sparkaffenbezirks Gießen, welche^solche ^es»sowie Schlosser', Pflaster- kranken Kinder haben und nicht selbst in der Lage find, die Kosten zu Chaussierarbeit für die bestreiten, auf, sich bei ihrem Pfarramt oder der Bürgenneisterer zugelben. Einfriedigung bezw. Hofherftellung, Bei der Anmeldung ist ein ärztliches Zeugnis abzugeben, m welchem die « hierdurch unter HmweiS auf Nvtwenbigkeit einer Babekur bescheinigt sein mu§. E« ist "cht °ur- b^ Ministerialerlaß vom 18. Juni S-schloff-n, baß Kinbern, welche bereits auf Kosten der Sparkaffr e n I ^gg $ur Vergebung auf dem Sub- Babekur burchgemacht haben, bie Kosten für eine weitere flur beroiu gt auäqetorieben.

werben können. - Die Pfarrämter unb Bürgermeistereien ersuchen wir, A°sführungs. Bedingungen,

un» die einlausenden Meldungen mit den ärztlichen Attesten und einer .. flgirbeit»betorcib=

Bescheinigung über die Bedürftigkeit der betreffenden Eltern bis lüugst.us 3«»°» un 5 Woch n

2-??°° -u wollen Wir bemerken noch da ^^seremAmtslo-alS-m^ K»» Ä T Rn tl * 3* taqS in dem Rathaussaale zu Grün-

in bi-Heilanstalt nicht ausgenommen werden können. berg zur Einsicht offen, und können

Gießen, den 29. Dezember 1899. letztere, mit Vordruck zu dem bezüg-

Direktion des Spar« und Leihkassevereins Gießen. lichen Angebots-Vermerk versehen,

Wiener. 205 daselbst zum Selbstkostenpreis in

Netdhart, 250 Gerichtöschreiber.

Vergebung vM Kauarbetten.

Städtischer Arbeitsnachweis Gießen «MMMimiMtiili«

...... Ä. ; Dekanntmachung.

is.es isiäiWÄÄiÄfÄl s> *- »tsäsrj®. für Buchhatwng und «orrefp=nben}. t _ den Nachlaß des Kaufmann ckun

»achfrane »er Arbet«ar»er, I Bäcker, - W-an-r, sSchuhmacher - »au- hilm Seulina von Gießen, m toloifer, 1 Schreiner, 1 jüngerer Kellner, 10 bis 12 laglohner, 2 Fuhrknechle, ^-^rmin zur GläubigerverfammlUNj 1 Laufmädcken, 2 Ttenstmädchen. -- ""

Lehrlinge: 1 Bäcker, 1 Barbier, 1

Wmant >m Krnpriy?

21 Wolfstraße 21.

Einem verehrlichen Publikum von Gießen und Umgebung zeige hier- ergebenst an, daß ich die renommierte Wirtschaft

Zum Kronprinz

Sy? £SLnÜtT' hpp- unk. b. 1906 95.30 4

8 /, Frkf.Syp.Lred.B.unk.b.1906 95 oo 4

4 unk.b.1907 100.70 4

4 Deutsche Grdsch.B. unk. b. 1904 101.00 4

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heutigen Ausgabe enthalten einen Asthma RruNl/id?e. "Knrmethode Weidhaas", bie bei leiben laut hm at6emnoti Lungenbluten und Magen­bewährt hat. b R 31cr8tra und Privatpersonen sich vorzüglich

gramm hervorragender Roma«, «e< überaus reiches Pro-

gefeiertste« Erzähler u«d E^Lhlerinne»^e^?.4« ^"^ett-bteste« und le b-n unser« geehrte« Lestt« zu bÄo«de?er Wir empfehle« den- auf de« soeben beginnende« neuen W!^»^ "^Eu«g. «bonnements eutgegenr £ninimmt

- -.........-El «"7u.fi ........"" iH

Bauholz, 78 fm Kieferrr-Bauholz, Vi fm Fichten-Stargm; im Distrikt Graudoru: 12 fm Nadelholz-Schnittholz, 11 fim FichteN'Bauholz, 108 fm Kiefern-Bauholz, 7s fm Fichten-Stangen; im Distrikt Möuchwald: 52 fm Fichten-Bauholz, 94 fm Kiefern-Bauholz, 10 fm Fichten-Stangen;

im Distrikt Riedwald: 15 fm Nadelho'r-Schnittholz, 133 fm l Die zur H rstellung von vier FichteN'Bauholz, 194 fm Kiefern-Bauholz 7r fm Fichten-Stangen. I Schränken für die höhere und er. Die Herren Kaufliebhaber, welche auf Verlangen bis vier Tage vor weiterte Mädchenschule erforderliche dem Termin gegen Einsendung von 1 Mk. in Briefmarken Auszüge aus Schreinerarbeit soll dem Nummerbuch erhalten können, werden gebeten, das Holz an Ort und Samstag de« 14. Januar

Stelle einzusehen. Die Vorzeiaer sind für das Holz in Höler und Grau- vormittags 11V Uhr ' dorn Forstwart Dörmer in Lich (Oberhessen), für das Holz in Münchwald öffentlich verdunaen werden. ' und Rtedwald Waldwärter Stein in Hattenrod bei Reiskirchen (Oberheffen). Zeichnungen, Arbeitsbefchreibuna Die Gebote müssen nach Sortimenten getrennt abgegeben werden und Bedingungen liegen während der und können sich auf das Holz der einzelnen Schläge oder auf das Holz Dienststunden auf Zimmer Nr 7 mehrerer, ja sämtlicher Schläge beziehen. Es behält sich aber die Ober- bei uns offen. Angebote auf Bor- fülsterei vor, die Gebote so auszusuchen, wie sie ihr zur Erzielung der druck sind bis zum genannten Termin höchsten Gesamteinnahme und der größtmöglichen Sicherheit für Eingang bei uns einzuretchen de» Kaufpreises am günstigsten erscheinen. Zuschlagsfrift 14Taae

Der Kaufpreis ist alsbald nach dem Zuschlag bar mit 2% Skonto ®ie6en b 6 * Ö 1flnn zu bezahlen oder durch Wertpapiere sicher zu stellen. I B _, Den 6. Januar 1900.

Die Gebote sind schriftlich, mit paffender Aufschrift versehen, bi» zum 22. Januar einzureichen, die Eröffnung derselben findet am 23. Januar, vormittag» 10 Uhr, auf dem Oberförsterei-Büreau statt, wozu bie In­teressenten eingeladen sind. Die Erteilung de» Zuschlag» kann bi» zum 10. Tage nach der Eröffnung hinausgeschoben werden.

Gambach, den 4. Januar 1900.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gambach.

_____________________Reubl.__________________

Ver,nt«,rtlichkr Redoktexr: H Korzler.

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. Der Krieg be M der alle Deut legchil beS der, btfitn Bild wir h ohne unser Bersch ernsten KonM I Presse in seiner Deutsche DM Behörden besä Die nächsten

Men düM. ' bei Sünm M sind. Wir M Gewalt gege die berechtig -vird, darüber i deS vollen Erns Erregung, die nicht über die t. der Wüfymitttl uns in bitftr ffri an der Neva g au( eine ern ALtirn, um Mußen. Zn e

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