Ausgabe 
6.11.1900
 
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ämt?,en!d6Iuff? b-r Detailltstm -um gemeiuschaftltchm Einkauf bmch Abschluß an die bestehenden oder Gründung von neuen Einkaufs- Genossenschaften.

Ein Referat überNettoberechnung für Zucker" hielt Herr Nassauer- Gießen. Hierzu wurde beschlossen,dahür zu wirken, daß durch gesetzliche Regelung sämtliche Arten von Zucker in ganz Deutschland nur noch nach dem wirk­lichen Nettogewicht verkauft, resp. berechnet werden dürfen."

Nachträglich war auf Antrag von Mainz noch der hessische Handelskammergesetzentwurf auf die Tagesordnung gekommen. Auf Vorschlag des Landtagsabg. Molthan- Mainz erklärten sich die Vereine von Mainz, Darmstadt und Gießen bereit, den Entwurf zu prüfen und in einer spezialisierten Eingabe an den maßgebenden Stellen die Wünsche dec Detaillisten anzubringen. Die Gründung eines Verbandsorgans wurde ebenfalls beschlossen und dem vor» der Preßkommission mit dem Druckereibesitzer Herzog-Mainz vereinbarten Vertrag Zustimmung erteilt.

thorstraße. Das Feuer, das in dem als Lagerraum für Briketts rc. dienenden vorderen Parterreraum ausgebrochen war, konnte bald bewältigt werden, so daß nennenswerter Schaden nicht entstand.

* Flotteuverein. Am Mittwoch den 14. November hält auf Veranlassung des Provinzialausschusses für Ober- Hessen des deutschen Floltenvereins inSteins Saalbau", wie im Inseratenteil angezeigt ist, Kapitän z. S. a. D. Foß einen Vortrag überDie deutschen Interessen inChina und die vonChina seit 1840 geführten Kriege" unter Vorführung von Lichtbildern. Herr Foß hat im letzten Jahre mit großem Erfolge ähnliche Vorträge gehalten, und gegenwärtig dürfte gerade das gewählte Thema das Interesse weitester Kreise erregen. Wie wir hören, wird Herr Foß auch in Friedberg und Bad-Nauheim vor­aussichtlich am 16. und 20. ds. Mts. Vorträge halten.

Darmstadt, 4. November. In der Frage der Errich­tung von kleinen Wohnungen durch die Stadt ist wiederum ein bedauerlicher Stillstand eingetreten. Nach­dem der damit befaßte Ausschuß der Stadtverordneten die Vorschläge der Bürgermeisterei vor einiger Zeil als un­annehmbar an die Bürgermeisterei zurückgegeben hat, ist weiteres bislang nicht erfolgt. Hoffentlich kommt demnächst ein etwas schnelleres Tempo in den Gang dieser Angelegen­heit, die auch in Darmstadt eine sehr brennende ist. Man ist, so wird derFrkft. Ztg." geschrieben, überhaupt in letzter Zeit in der Bürgerschaft mit der Art der Erledigung wichtiger Angelegenheiten durch die Bürgermeisterei nicht recht zufrieden. Vielleicht empfiehlt sich die Einstellung weiterer Arbeitskräfte oder was wesentlich einfacher und weniger kostspielig wäre, die Aufhebung des freien Samstagnachmittags für die städtischen Bureaus, dessen Zweckmäßigkeit und Not­wendigkeit vielfach angezweifelt wird.

-nn. Darmstadt, 5. November. (Tel.-Meld. d.Gieß. Anz.") Von der Zivilkammer des hiesigen Landgerichts wurde heute der Einspruch des Prinzen Max von Isenburg-Wächtersbach gegen die von der Berg.-Märk. Bank, die Zwangsvollstreckung der Fürstlich Isen- burgischen Besitzungen betr., verworfen.

Offenbach, 3. November. In Ergänzung des in einem großen Teil unserer Sonntagsnummer, 2. Blatt, noch ge­meldeten Leichenbegängnisses des Finanzministers a. D. Küchler, der hier heute mittag 12 Uhr durch Feuer be­stattet wurde, teilen wir noch folgendes mit: Die Bei­setzungsfeier gestaltete sich außerordentlich einfach, da au den ausdrücklichen Wunsch des Verstorbenen Reden am Sarge unterblieben, gerade in dieser Einfachheit aber war sie doch ungemein ergreifend. Zu Füßen des unter dem Baldachin aufgestellten Sarges lagen prächtige Kranzspenden des Großherzogs, der Technischen Hochschule in Darmstadt, des Wahlausschusses der Nationalliberalen Partei, der Handelskammer zu Worms, der Stadtgemeinde Worms rc. An der Feier nahmen Teil Staatsminister Rothe, Finanz­minister Gnauth, Ministerialrat Breidert, Finanz­rat Fuchs, Kreisrat v. Hombergk, ferner Vertreter der Militärbehörden, Vertreter der Städte Darmstadt, Mainz, Worms und der Gemeinde Bodenheim, Vertreter der Tech­nischen Hochschule, des KorpsTeutonia"-Gießen und Rhenania"-Heidelberg, sowie des Gießener S. C. Der Sarg war von Blumen- und Kranzspenden fast vollständig verdeckt. Das Gebet wurde von Pfarrer Lehn von der französisch reformierten Gemeinde in Offenbach gesprochen. Die ganze Feier war einfach und schlicht.

B. Hanau, 4. November. Heute fand hier im Hotel Riesen unter dem Vorsitze dos Kaufmanns Almeroth- Hanau die 8. Konferenz südwestdeutscher Detail- ltsten-Vereine statt. Den Geschäftsbericht erstattete Herr Ferdinand Schmidt-Darmstadt. Punkt 1 der Tages­ordnung betraf die Schaffung einer festen Organisation der südwestdeutschen Detaillisten-Vereine, derart, daß die beteiligten Vereine einen Jahresbeitrag von 30 Pfg. für jedes ihrer Mitglieder leisten. Der Antrag fand ein- stimmige Annahme. Es gehören dem neugegründeten Ver­bände südwestdeutscher Detaillisten-Vereine zurzeit folgende Vereine an: Darmstadt, Mainz, Frankfurt, Hanau, Worms, Bingen, Homburg v. d. H., Gießen, Höchst, Kirn, Landau, Mühlhausen, Metz, Oberftein, Pirmasens, Sachsenhausen, Wetzlar. Punkt 2 der Tagesordnung lautete: Erfahrungen auf dem Gebiete des unlauteren Wettbewerbs, speziell des Ausverkaufswesens. Nach längerer Debatte, an der sich hauptsächlich Rechtsanwalt Fuld-Mainz und Landtags-Abg. Molthan-Mainz beteiligten, wurde auf Antrng deg ersteren folgende Resolution einstimmig angenommen:

Unter Anerkennung, daß da« Gesetz vom 27. Mai 1896 sich in der Hauptsache bewährt hat, ist eine Ergänzung desselben zum Zwecke der Bekämpfung der Ausverkäufe dringend geboten. Es ist insbesondere erforderlich: 1. Aussprechen, daß Nachschub von Waren bei einem Ausverkauf unbedingt verboten ist; 2. daß die Dauer jedes Ausverkaufs zeillich im Hinblick auf die durchschnittliche Dauer der Ausverkäufe in den betreffenden Branchen während der letzten Jahre gesetzlich begrenzt wirb; 3. daß bezüglich der sogen. Spezialtage be­stimmt roetben muß, daß die offerierten Rabatte und PretSoorschläge sich auf alle zu der betreffenden Zett in dem Hause vorhandenen Waren beziehen; 4. daß als Ausverkauf nur der Verkauf bezeichnet werden darf, bet welchem die Absicht besteht, sämtliche vorhandenen Bestände zu verkaufen.

Neber die Bedeutung des Genossenschafts­wesens zum gemeinsamen Warenbezug der Detaillisten referierte Herr Almeroth-Hanau. An der Hand von Beispielen erläuterte er die großen Vorteile, die diese Ge­nossenschaften bieten, und zwar hob er hervor: 1. billige Einkaufspreise, 2. verminderte Arbeit bezüglich des Ein- kaufes und dadurch ermöglichte bessere Pflege des Verkaufs, ^leichte und sichere Orientierung über Konjunkturen und Marktverhaltntffe, 4. Erfahrungsaustausch mit Kollegen. Diesen Vorteilen gegenüber sind die Leistungen der Ge­nossen minimal. Hierzu gelangte nachstehende Resolution zur Annahme:

Die 8. Konferenz südwestdeutscher Detaillisten-Vereine anerkennt Ä sicher astrksames Bollwerk gegen das Eindringen

des Großkapital« und der Warenhäuser die Zweckmäßigkeit des Zu-

Vermischtes.

i - Berlin, 4. November. Verhaftung. Der s. Z. von hier geflüchtete Geldbriefträger Schwarz ist jetzt, nachdem er etwas über 1 Jahr unentdeckt geblieben, von der Polizei in London verhaftet worden.

* Brüssel, 4. November. Auf dem hiesigen Kanal explodierte der Kessel einer Vergnügungsyacht. Der Besitzer und feine Frau erlitten schwere Brandwunden. Die Yacht mußte, da an ein Löschen des Feuers nicht zu denken war, in den Grund gebohrt werden.

* Diebstahl im Vatikan. In Genua und Mailand wurde bei Wechslern ein großer Teil der im Vatikan ge­stohlenen Titres im Werte von über 200000 FrcS. be­schlagnahmt.

Wien, 3. November. Hier zirkulieren Gerüchte von einem Zusammenstoß des Orient-ExpreßzugeS mit einem anderen Zuge an der rumänischen Grenze. Einzelheiten fehlen noch.

* Belgrad, 3. November. Seit gestern wird vergeblich nach dem Kassierer der Nation albank, Michails Ilitsch, gefahndet, der gegen 10 Uhr Vormittags mit 135 000 Fr. und dem Diener der Nationalbank ver­schwunden ist. Er sollte sich nach" der Post begeben.

* Konstantinopel, 4. November. Nach einer Meldung brach am 3. d. M. hier ein große Brandkatastrophe ans. 135, meist von der armen, griechischen Bevölkerung bewohnte Häuser brannten ab.

* Petersburg, 4. November. Die Ernte im Gouverne­ment Cherson und in den übrigen südlichen Provinzen ist so schlecht ausgefallen, daß eine Hungersnot für den Winter auszubrechen droht.

* New-York, 4. November. Bei einer Explosion in der Berryburg-Kohlengrube wurden 10 Arbeiter getötet und 4 schwer verletzt.

* Schiffsuusälle. Ein Börsentelegramm berichtet aus Nakasaki: Der norwegische Dampfer Talenda stieß mit einem anderen Dampfer zusammen. Der norwegische Dampfer sank innerhalb weniger Minuten. Die meiste» Passagiere und ein großer Teil der Mannschaft ertrank. Aus San Franzisko wird gemeldet: Der hier ein­getroffene Segler Mile verlor während eines schrecklichen Sturmes die Schiffsmasten und einen Matrosen, die von den Wellen über Bord gespült wurden.

Arbeiterbewegung.

n Le«S, 2. November. Die Arbeit wurde an verschiedene» Stellen wieder ausgenommen, doch beträgt die Zahl der Ausstän­digen noch 8800. Die vergangene Nacht verlief ziemlich lebhaft

Kriefkasten öer Redaktion.

«5* Die Mutter des verstorbenen Finanzministers Küchler war auä der politischen Bewegung der vormärzlichen Zeit annten Gebrüder Follen. Küchler bezog mit 18 Jahren die Univ ersitä t

Gerichtssaat.

O 1 b. November. Das Kriegsgericht verurteilte he*

7-Jnf.-Regirmnt, weil bei einer Schießübung fLbn Schreßständen bei Gonsenheim ein Soldat aus Un» \ v^0flen rourbe' einer Festungshaft von 6 Monaten

N .^m Urtell wird ausgeführt, daß der Offizier bei der Hebung ta nötige Vorsicht außer Acht gelassen habe. ®

Häuptling einiger Kritiker, Sarasate sei als' Südländer fein Beethovenspicler, sand in der gestrigen Interpre­tation der Krentzersonate eine glänzende Widerlegung, und in den übrigen dcummern des Programms zeigte sich der Mnstter nur würdig des ausgezeichneten Rufes, den e-r längst mit Recht genießt. Auch in der eigenen Komposition, die er auf feinem prachtvollen Straduarius vorführte, zeigte er sich als guten Musiker, der bei aller Ausnutzung der verschiedenen Gelegenheiten, seine technischen Fertigkeiten zu zeigen, stets im Rahmen des Schönen und Geschmackvollen bleibt. In Frau Berthe Marx-Goldschmidt lernten wir gestern ein Pianistin kennen, die wir unbedenklich zu den bedeutendsten Ver­treterinnen ihres Faches rechnen, und die sich nicht nur als eine bedeutende Interpretin klassischer Werke erwies, sondern auch den Anforderungen der modernen Autoren in hohem Maße gerecht zu werden versteht. Wer Chopins Barcarole, die für Gießen übrigens eine Novität war, so spielt, wie wir sie gestern von Frau Marx-Goldschmidt hörten, gehört unseres Erachtens zu den bedeutendsten Pianistinnen. Daß bei diesen vorzüglichen Leistungen, bei denen auch Herrn Goldschmidts gediegene Begleitung der Sarasate'schen Tarantella nicht unerwähnt bleiben darf, der Beifall ein außerordentlich starker war, und daß sich die Künstler nur durch mehrere Zugaben los­kaufen konnten, ist kein Wunder. Sicher ist, daß der Vorstand des Konzertvereins auf dieses Konzert mit Stolz zurückblicken kann. Pr.

** Stadttheater. Gerhart Hauptmanns sensatio­nelles Schauspiel aus den vierziger JahrenDie Weber" geht morgen Dienstag erstmalig in Scene, und zwar int Abonnement bei gewöhnlichen Kassenpreisen. Am Mitt­woch wird als V o l k s v o r st e l l u n g nichtMauer­blümchen", wie auf dem Dienstags-Theaterzettel ange­geben, sondern das dreiaktige Volksstück mit GesangGe- wonnene Herzen" oderNord und Süd" auf­geführt. Es wirkt in dieser Volksvorstellung unsere Regü- mentskapelle mit.

** Volksversammlung en. Zwei stark besuchte Volksversammlungen fanden am Samstag und Sonntag in Wieseck und Gießen statt. Landtagsabgeordneter Dr. David-Mainz sprach in beiden Versammlungen über den internationalen Arbeiter-Kongreß, die Weltpolitik und die arbeitende Bevölker­ung. Für die Mehrheit der Anwesenden waren besonders die Mitteilungen interessant, die der Redner über die in Deutschland zurzeit noch als undenkbar zu betrachtende Abordnung von Arbeitervertretern in das Ministerium, wie sie in Frankreich in der Person des Handelsministers M i l l e r a n d bereits zur Thatsache geworden, machte. Die wetteren Ausführungen des Redners über die verschiedenen nach ihren hervorragendsten Führern benannten Gruppen der politisch organisierten Arbeiterschaft Frankreichs machten es erklärlich, daß die noch bestehenden Gegensätze rn den Ansichten darüber, auf welchem Wege die Arbeiter ihre ideale zur Verwirklichung zu bringen suchen, zu heftigen Auseinandersetzungen führten, und den über die Franzosen nicht unterrichteten Gegnern ein falsches Bild von dem Kongresse lieferten. Von dem, was der Redner über die wesentlichsten Beratungsgegen­stande des Kongresses mitteilte, ist der Generalstreik hervorzuheben. Daß über denselben nicht im Sinne der Antragsteller beschlossen wurde, sei den Vertretern der Arbeiterpartei Deutschlands zuzuschreiben, die mit Erfolg Ine Ansicht vertraten, daß ein nim Zwecke der Erzwingung einer Forderung politischer oder sozialer Natur eingelei­teter Generalstreik nur dann Erfolg haben könne, wenn die Mehrheit der Arbeiter organisiert sei; letzteres könne heute noch nicht behauptet werden, denn es sei noch mit über 80 Prozent unorganisierten Arbeitern zu rechnen. Da­gegen hat sich der Kongreß viel von der Errichtung eines internationalen Arbeitersekretariats (Sitz in Brüssel) versprochen. Durch das internationale Ar- bettersekretariat werde es in Zukunft möglich auf Ver­besserung des Loses der Arbeiter gerichtete Anträge in allen Parlamenten zu erheben und damit allen Einwend­ungen, bezüglich der Konkurrenz des mit allem, loas Ar- betterwohlfahrt und sozialpolitische Gesetzgebung betrifft, nicht betroffenen Auslandes von vornherein zu begegnen. Mit derWeltpolitik" ging Redner eingehend und scharf tm Sinne des von der sozialdemokratischen Presse ver­tretenen Standpunktes ins Gericht. In beiden Versamm­lungen veranlaßten die Darlegungen des Redners rege Debatten. a

** Generalversammlung des Vereins F r e i s i n n i g e V o l k s p a r t e i. Man schreibt uns:Wie aus einer Veröffentlichung des Vorstandes des hiesigen -verein^ der freisinnigen Volkspartei zu ersehen ist, findet am morgenden Dienstag eine Generalversammlung statt. Beri^Ä-f^bnung ist sehr reichhaltig und namentlich die

fragen jit referieren und zu ihnen Stellunq zu nehmen Von allen morgen zur Besprechung kommkn^n Ge^en- standen ist dieser letztere von gan% befnnhprJ? e/

vor wichtigen tz.ttscheiduW Md In SSÄ ment tt>o politische und wirtschaftliche Reaktion im Bu^de °u, allen Gebieten die fortschrittliche Weiterentwicke^ng unserer vaterlandlschen Interessen zurllckzudammen bestrebt ßind, ist es Pflicht eines jeben Vaterlandsfreundes mit Gleichgesinnten zur Abwehr jener Sonderinteressen ru- sammenzustehen. Dieser Erkenntnis werden auch die hierzu berufenen Gießener politischen Vereine sich nicht ver­fließen. Nichts ist in Zeiten politischer Bewegung mehr Z-u beklagen, der Jndifferentismus der Mitglieder Wlcher Vereine, denen eine Stellungnahme obliegt und deren Wirksamkeit so auch in Gießen durch jenes Uebel gar häufig lahmgelegt wird. Möchte diese Mahnung twn denen beherzigt werden, an deren Adresse sie sich nchtet und die Generalversammlung in Bethätigung der Zugehörigkeit recht zahlreich sein.

**. Studentenversammluug Morgen abend wird Dr. phil.

*m.£>otcl Einhorn" über das Thema sprechen: ,,^at die heutige Studentenschaft noch religiöse Bedürfnisse?"

a Durch Feuerlärm wurde gestern abend N-m erschreckt. Es brannte

6c ^benhause des Bäckermeisters Löb er in der Wall-

Mw 'Ugeii zu v von her 'Sbon dem^^v.

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haße er, Zeuge u eine Million ab. bekommen könnte, r, Thiel, erwiderte: a am Genfer See." n ihn, den Zeugen le aus eine Ler- iel mit einem ent- ädter wird aufge- o Zeugen Thiel zu Endungen Thiels - Wie noch pf- ThielnachM :ng sofort vom tierstadter.

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3. November. Vorsitzende, daß ch um den Fall >en werde. Ersterer Er bekundet, daß n zur Aufdeckung ; oder der Thater rachtungen befragt rleger Bruhn, der hatte, in denen ich gemachten Be- nseln" habe Ma-- n einem Ruinös

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LR. Darmstadt, 3. November. Dem städtischen Garteninsvektor Hermann Stapel-Darmstadt wurde seitens des hessischen Landwirt- schaftsrats rn Anerkennung seiner Verdienste um die Schaffung der g°L7'LstL^ di°

Sandel und Uerkehr. Nolkswittschaft

w'iÄaT0-00'00 h,_ Hypothekenbank ist, auf die Ankündigung

der inzwischen wieder aufgegebenen Kundgebung der anderen Banken aus dem Hilfskomitee für die Spielhagen-Banken ausgetreten.

Labak.

Mannheim, 2. November. Die Verkäufe in neuen Tabake Äe25" 26etSe,fflfal8 5ottflan9- Harthausen erlöste für feS CTnte 2526 Mk., Gommerheim 243/425 Mk Waldsee 9Q_ sm»

b.en y^eD.0ro gehenden Ablieferungen von Sandblättern ver­rechnete Kandel 2426 Mk. und Neubosen ft Z n

End/d^20 Mk'^bis räumte mit seinen Erträgniffen'zu

des am Dache befindlichen Tabaks, -?!.^?^Abhängen begonnen werden konnte. Im Handel mit

ÄSfr ? das Angebot mangels entsprechender Vorräte hinter Absatz ^18dS-r"«^.^?eres Pfalzer Sandblatt fand zu 20 Mk., Vfäl.er JJr*tS ^°nspruchren Preise zu Ende der 20 Mk.

rSe angeboten waren, blieben ungefragt.

r.ose feine Ware erlöste 9 Mk., gebündelte 10« 411 Mk für die 50 Kilo.