tm Werkzeug TuanS. — Es geht das Gerücht um, daß die chinesische Handelsschifffahrts-Gesellschaft an ein deutsches Syndikat verkauft wurde. Die Unruhen in der Gegend von Kanton sind im Wachsen begriffen und werden von den geheimen Gesellschaften geschürt, die die Nachricht verbreiten, daß es Li-Hung-Tschang gelungen sei, einen europäischen Krieg zu entfesseln und so China zum Herrn der Situation zu machen. — Nach Pekinger Berichten ist der private telegraphische Verkehr so lange unmöglich, bis der deutsche Feldtelgraph fertig gestellt sein wird. Die Drähte sind mit Regierungs-Depeschen überlastet. — An der großen internationalen Parade, die bei der Ankunft des Grafen Waldersee in Taku stattfand, nahmen die Amerikaner nicht Teil; sie fühlen sich ein wenig darüber gekränkt, daß sie ihre Niederlassung räumen mußten, um für die deutschen Truppen Platz zu schaffen.
Aus London wird telegraphiert: Nach einer Meldung des Bureau Laffan aus Peking vom 26. v. M. hätten die Russen für hundert Millionen TaelS Wert im kaiserlichen Palast Beute gemacht, waS der russische Gesandte jedoch leugnet. — Wie dasselbe Blatt weiter meldet, haben die amerikanischen Truppen den Befehl erhalten, sich von Peking und Taku vor dem 15. Oktober urückzuziehen. Die Stäbe der amerikanischen Missionen sind, da ihnen kein Schutz von amerikanischen Truppen gewährt werden kann, ausgefordert worden, Peking und Taku zu verlassen.
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Aus San Franzisko wird vom 4. gemeldet: Der für das deutsche ostasiatische Expeditionskorps bestimmte erste PserdetranSport ist gestern mit dem Dampfer „Nürnberg" von hier nach China abgegangen.
Wie aus Mailand telegraphiert wird, verläßt der Kreuzer „Solta" in den nächsten Tagen Spezia, um den in China befindlichen italienischen Truppen Ausrüstungsgegenstände für den Winterseldzug zu überbringen.
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Telegramme des Gieheuer Anzeigers.
Berlin, 5. Oktober. Au8 Peking wird vom 26.Sep. tember gemeldet: Bei der gestrigen Truppen-Expedition unter General v. Hopfner, die sich bis 30 Kilometer südlich von Peking erstreckte, fand mau bei Set-Jung ein von den Boxern bereits verlaffenes Lager. Bei dem von den D e u t s ch e u unternommenen Weitermarsch nach Bauhungmen wurden diese um 5 Uhr uachmittags bei dem Dorfe Peijitschang, sowie von der daran anstoßenden Umfaffungsmauer des kaiserlichen Wildparks aus vou größeren Boxermaffeu mit heftigem Gewehr- feuer empfangen. Die Boxer leisteten auch eine kurze Weile dem Gewehr- und Grauatfeuer derDeutschen Widerstand. Ein Boxerhaufen versuchte sogar einen Flanken- angriff, wurde aber von der 4. Kompagnie des 2. See- Bataillons mit Schnellfeuer empfangen und dann mit dem Bajonvet niedergemacht. Dabei entriß Leutuant Roland einem Fahueuträger eine Boxerfahue. Die ein- treteude Dunkelheit verhinderte eine Verfolgung der nach allen Seilen zurückweicheuden Boxer. Das Expeditionskorps übernachtete in den Dörfern Nan-huug-men und Peijit-schang, wo viele Waffen und Munition gefunden wurden. Beide Ortschaften wurden uiedergebrauut, worauf die Truppen nach Peking zurückkehrten. Die Verluste der deutschen Truppen betrugen 4 Verwundete, die der Boxer 500 Tote und Ver- wundete. Rach einer Meldung aus Shanghai werden die deutschen Truppen nach Tongschau abgehen, um die Berg- werke von Kaiping zusammen mit den Ruffeu zu schützen. Bei den letzten Zusammenstößen töteten die Deutschen 400 Boxer.
Berlin, 5. Oktober. Die am 1. Oktober abgegangene Note (s. Wirren) des Grafen Bülow, die hinsichtlich der dem Gesandten in Peking zu stellenden Aufgaben ergangen ist, soll bereits von den Vereinigten Staaten und England zustimmend beantwortet worden sein.
Berlin, 5. Oktober. Die Note der französischen Regierung ist nunmehr dem hiesigen auswärtigen Amte überreicht worden.
Loudon, 5. Oktober. Aus Schanghai wird gemeldet: Aus chinesischer Quelle verlautet, daß der Kaiser allein nach Peking zurückkehren und die Kaiserin sich nach Sinangfu begeben wird. Sir Robert Harjt hat bei den fremden Gesandten aus die Schwierigkeiten hingewiesen, die der Versuch, sich der schuldigen Beamten zu bemächtigen, die sich ins Innere geflüchtet haben, nach sich ziehen werde. Hart ist der Ansicht, daß die Entsendung fremder Truppen zur Festnahme dieser Beamten einen allgemeinen Aufruhr zur Folge haben würde.
London, 5. Oktober. Aus Tientsin wird gemeldet: Der belgische und der holländische Vertreter sind hier eingetroffen. Die Zahl der amerikanischen Truppen, die sich noch im Norden befindet, beträgt nur noch 800 Mann. Diese Zahl dürfte jedoch demnächst erhöht werden angesichts der Lage, in der sich eine Anzahl amerikanischer Missionare befinden. Die Telegraphen- Verbindung mit Peking wird in 8 Tagen wieder in Betrieb gesetzt werden können. Zwischen Tientsin und Taku ist der Telegraphendienst bereits wieder ausgenommen.
London, 5. Oktober. „Daily Mail" meldet aus Shangai, daß die englische Schiffahrts-Gesellschaft ihr Material an eine deutsche Gesellschaft verkauft hat.
Rom, 5. Oktober. Admiral Candiani berichtet, daß die verbündeten Truppen sechs chinesische Befestigungswerke, die bei Shanhaikwan sich befinden, besetzt haben.
Washington, 5. Oktober. Die Vorschläge Frankreichs betreffs Regelung der Schwierigkeiten in China, welche durch den ersten Sekretär der französischen Botschaft dem Staatssekretär Hay übermittelt worden sind, sind bereits von Rußland angenommen worden. Mac Kinley wird am nächsten Montag nach Washington zurückkehren.
Der Krieg ht Südafrika.
Als Vorbote für die Rückkehr zum FriedenSzu- stände Südafrikas wird in London die Mitteilung betrachtet, daß nunmehr wieder Codedepeschen nach bekannten Codebüchern, die anzugeben sind, im Verkehr mit Südafrika durchpassieren dürfen. — Oberbefehlshaber Lord Wolseley mahnt in einer Zuschrift an die Zeitungen davon ab, die heimkehrenden Truppen mit geistigen Getränken zu bewirten, da man dadurch der Brauchbarkeit und Zuverlässigkeit dieser ins bürgerliche Leben zurückkehrenden Leute schade.
Eine Depesche des Daily Telegraph aus Lourenzo Marquez bestätigt die Reutermeldung, daß vorgestern (2.) von dort mit dem österreichischen Lloyddampser Styria 500 fremde Burenstreiter abgegangen sind. Ein Teil ihres Soldes wurde ihnen von Burenbeamten bei Ankunft an Bord ausgezahlt, den Rest erhalten sie bei ihrer Landung an ihrem Bestimmungsorte. Die meisten der aufsässigen irischen Amerikaner wurden dadurch befriedigt. Durch diesen Ausgleich ist die unbehelligte Abreise Krügers ermöglicht.
Dem Reuterschen Bureau wird aus Johannesburg vom 2. gemeldet: Die Gegend um Witwatersrand ist noch nicht frei von Buren; feindliche Abteilungen streifen umher und greifen englische Patrouillen an. Am 29. September wurden zwei Soldaten in der Gegend von BoShos (nicht zu verwechseln mit Boshos im Oranjefreistaat) getötet. — Gestern ist hier der erste Zug mit Vorräten eingetroffen. (Diese Meldung ist sonderbar. Weshalb haben vorher keine Vorräte nach Johannesburg gelangen können, da doch die Bahn in den Händen der Engländer war, wenigstens nach ihren Versicherungen?)
Wie aus Bloemfontein gemeldet wird, sand am 29. September bei Dewetsdorp ein Gefecht statt, in d m ein Burenkommando, wie man annimmt, ein Teil von De Wets Streitmacht unter PretoriuS, geschlagen wurde.
Deutsches Reich.
Berlin, 4. Oktober. Aus Danztg wird .gemeldet: Der Kaiser traf von Marienburg, wo er zwei Stunden auf der Rückreise von Rominten zur Besichtigung des Schlosses und der wiederhergestellten Laubengänge verwendete, heute Abend aus dem hiesigen Hauptbahnhose ein und fuhr alsdann nach Langsuhr weiter. Er wurde dort von dem Prinzen Heinrich empfangen. Der Kaiser begab sich nach der Kaserne, wo das Regiment im Kasernenhos aufgestellt war. Nach der Besichtigung sand im OsfizierS- kafino ein Festmahl statt.
— Zum Kaiserbesuch beim Geheimrat Krupp verlautet jetzt, daß der Kaiser und die Kaiserin bereits am 12. ds. aus Villa Hügel bei Essen eintreffen, um dort zu übernachten. Am Morgen des 13. Oktober wird dann das Kaiserpaar über Hattingen-Wichlinghausen nach Barmen-Elberscld sahren und abends wieder nach Villa Hügel zurückkehren, wo abermals übernachtet wird. Der solgende Sonntag, 14' Oktober, ist der Ruhe gewidmet, welche nur durch einen Besuch der Arbeiterkolonien, und speziell der neuen Kolonie „Süd-Essen", unterbrochen werden wird. Auf Villa Hügel werden daher diesmal keine besonderen Empfangsfeierlichkeiten aus Anlaß des Kaiserbesuches stattfinden. — Der Bahnhof Rittershausen wird bei der Ankunft des Kaiserpaares am Morgen des 13. LS. für den Verkehr vollständig abgesperrt. Zum Empfange dürsten nur der Oberbürgermeister Dr. Lentze, der kommandierende General des 7. Armeekorps, sowie der Oberpräsident auf dem Bahnsteige anwesend sein.
— Aus Weimar wird gemeldet: Nachdem gestern nachmittag um 4 Uhr im Familienkreise die Leiche des Prinzen Bernhard Heinrich eingesegnet worden war, erfolgte nachts um 1 Uhr die Ueberführung hierher. Der Sarg wurde vom Bahnhöfe aus unter militärischer Begleitung durch die Straßen, wo Kriegervereine Spalier bildeten, nach der Fürstengruft überführt, wo heute zahlreiche Blumenspenden niedergelegt wurden.
— Der „Reichsanzeiger" meldet: Der Kaiser beauftragte den Präsidenten des Reichsmilitärgerichts, Generalleutnant Frhrn. v. Gemmingen, mit der Stellvertretung des Reichskanzlers im Bereiche der Militärjustizverwaltung hinsichtlich des Reichsmilitärgerichts und der Militäranwaltschaft,
— In der Presse wird neuerdings behauptet, daß an Stelle des Generals v. Liebert wieder ein höherer Offizier Gouverneur von Ostasrika werden soll. Die „Nationalzeitung" bemerkt dazu: „Wir würden es sehr beklagen, wenn etwa der Grundsatz ausgestellt würde, daß dort nur ein militärischer Gouverneur zulässig sei. Wirtschaftliche Gesichtspunkte müssen für die Verwaltung Deutsch OstafrikaS maßgebend werden. Daß auch unter einem obersten Leiter, der nicht Militär ist, die militärischen Rücksichten ausreichend gewahrt werden können, hat sich in Kamerun gezeigt." m
- Der „Nordd. Allg.-Ztg." zufolge ist in der Besetzung der Konsularämter solgende Aenderung er» folgt: Durch Versetzung des Generalkonsuls Pritsch nach Antwerpen ist das erledigte Generalkonsulat in Genua dem Wirklichen Legationsrat Jrmer übertragen worden. Zum Generalkonsul in Barcelona wurde Konsul v. Hartmann in Alexandrien ernannt, der durch den Konsul Frhrn. v. Humboldt-Dachroeden in Moskau ersetzt wird. An Stelle des letzteren tritt Konsul Frhr. v. Rech en berg m Sansibar, an dessen Stelle der Vizekonsul Gras Hardenberg. Das Konsulat in Söul wurde dem bereits mit der Verwaltung dieses Postens betrauten Gesandtschafts-Dolmetscher Weipert verliehen.
— Die „Nationalztg." kann die Nachricht, daß absolut keine Rede von Zöllen auf Urprodukte der Textrl- industrie sei, insofern bestätigen, als in den jüngsten Verhandlungen der landwirtschaftlichen Kommission des wirtschaftlichen Ausschusses der Wollzoll erörtert, aber als unmöglich erkannt wurde.
— Aus Straßburg wird gemeldet: In Saar- umon wurde Landesausschußmitglied Ernst v. Schlumberger (gouv.) mit 1101 Stimmen gewählt. Bankier Max Karcher farblos) erhielt 838 Stimmen. In Drulingen wurde Bürgermeister, Mehrung (gouv.), in Neu-Breisach Guts- besitzer Eckert (farblos), in Metz-Land Landesausschußmitglied Tischmacher (Rombach), in Albesdorf Landesausschußmitglied Thomas, in Delme Tardel, in Busendorf Burger, in Groß- taennchen Sibille, in Falkenberg Bürgermeister Webank, in Bolchen Dr. Werler gewählt. Gegen die Giltigkeit der Wahl des gouvernemeutalen Bürgermeisters Gierlich und Bürgermeister Klein (Krastatt) ist von klerikaler Seite wegen angeblicher Wahlbeeinflussung Protest erhoben worden.
Gießen, 5. Oktober 1900.
*♦ Kiekener Dolksbad. Es wurden verabreicht im Monat September 7304 Bäder gegen 7436 im August 1900 unb 6481 im September 1899 oder IM Durchschnitt auf den ganzen Badetag 265 Bäder gegen 256 im August 1900 und 224 im September 1899. — Der Besuch im einzelnen hat sich verteilt wie folgt:
Schwimmbad 3617 Männer, darunter 916 zu 10 Pf.,
1006 Frauen, „ 336 „ 10 „
Wannenbäder 1. Klasse 169 Männer, 62 Frauen,
„ 2. „ 654 „ 484 „
Dampf- und Heißluftbäder, sowie Massage zusammen 78 Männer, 6 Frauen, Brausebäder zusammen
Die Personenwage wurde von 220 Personen benützt, das Bad von 37 Personen besichtigt. - Braus-bä zu 10 Psg. werden an jedem Tage, so lang« die Anstalt geöffnet ist. an Männer und Frauen gl-ichM » ^^br°lcht.
** Die Einstellung von Mar ken ver kauf er
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So bei- Verkehr eine Entlastung der Schaltcr-Be- amt e n von dem Verkauf der Wertzeichen wünschenswert Eckt und die Schgltervorraume groß genug sind, um die entsprechenden Vorrichtungen für den Verfalls der Mar en Mterzubringen. Die Marken - Verläufer.nnen ünlten nur die gangbarsten Sorten der Wertzeichen vor tätig- Sie können ermächtigt werden, auch Papier und
Ausland.
Kopenhagen, 4. Oktober. Der russischeThron-- solger und Prinz Max von Baden mit seiner Gemahlin werden übermorgen in Schloß Fredensborg eintreffen.
London, 4. Oktober. Aus Tanger wird gemeldet r Dem Vernehmen nach stattet eine deutsche Gesandtschaft anfang November dem Hofe einen Besuch ab.
— „MornigPost" meldet aus Kumassi von gestern: Oberst W i l c o k s traf am 30. September auf eine große Abteilung Aschantis, die eine starke Stellung an einem Hohlwege im Gebüsch innehatte. Nach zwei vergeblichen! Angriffen gelang es beim dritten Angriff,, den Feind zu vertreiben. Die Dörfer wurden verbrannt. WilcokH verlor 36 Mann, einschließlich fünf englische Offiziere, die verwundet wurden.
Brüssel, 4. Oktober. Die Sozialdemokraten! organisieren für nächsten Sonntag, wenn die Schulkinder Brüssels vor dem Thronfolgerpaar vorüber defilieren werden, eine große D e m o n st r a t i o n für die politische Amnestie und das allgemeine Wahlrecht. Der „Peuple" betont ausdrücklich, daß diese Manifestation! nicht antidynastisch sein, sondern nur dem künftigen Herrscherpaar direkt ins Ohr gellen solle, was das Volk verlange.
Paris, 4. Oktober. Der „Matin" veröffentlicht folgende Depesche aus Ainsefra: 1300 Araber sind gegen die marokkanischen Räuberbanden ausgesandt, die sich auf dem Aichberge festgesetzt haben. Der Kommandeur des! 2. Spahi-Regiments begab sich mit dem Obersten Kaid ebenfalls dorthin.
Rom, 4. Oktober. Der Papst erteilte heute einer großen Anzahl italienischer und ausländischer Pilger in der Peterskirche seinen Segen.
Bukarest, 4. Oktober. Das Königspaar ist heute auf Schloß Pelesch eingetroffen. — Das Amtsblatt veröffentlicht ein Dekret, wodurch das Parlament für den 8. Oktober zu einer außerodentlichen Session einberufen wird. ■ ,
Konstantinopel, 4. Oktober. Nach neueren Be- richten aus Erze rum über den schon gemeldeten kurdischen Ueberfall bei Erzinghian wurde der Gerant des russischen Generalkonsulats, in dessen Begleitung sich auch der Kaimakaw von Plumer (Sandschak Erzinghian) befand, von ungefähr hundert Kurden an- geariffen. Von der Eskorte wuroen drei Mann getötet, zwei verwundet. Der Gerant ist wohlbehalten in Erzing- hian angekommen. Die dorttgen Behörden haben Maßregeln getroffen, das geraubte Gepäck und die Pferde wieder zur Stelle zu schaffen. Der russische Botschafter Sinowjew hat an die Pforte eine Note gerichtet worin! er über die beklagenswerten Folgen des Ungehorsams, der Kurden Beschwerde führt und energische Maßnahmen zur Besttafung der Schuldigen verlangt. — Der nach Marseille geflohene Osman Pascha erhielt vom Yildizpalast Mitteilungen, die ihn zur Rückkehr nach Konstantinopel bewegen. , _rfPT1-
Livadia, 4. Oktober .Der Kaiser empfing gestern die außerordentliche Gesandtschaft unter Führung des Generalleutnants Ferrero, der dem Kaiser emen «rief des Königs Viktor Emanuel mit der Notiflkation ferner Thronbesteigung und des Todes König W^rts 'ib^r reichte. Nach der Audienz wurden die ^tgUeder d Gesandtschaft der Kaiserin
Festtafel statt, bei der der Kaiser auf das Wohl be$ Königs von Italien trank. ...


