Ausgabe 
6.10.1900 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

4

n

aus Ku- mit ben

L

)

Unübertroffen zur Haut- u. Schönheitspflege. ^Myrrholin-Seife Als beste Kinderseile ärztlich empfohlen.

gewählt.

London, 5. Oktober. Die Lage der Parteien war gestern abend folgende: Ministerielle 271, Konservative 115. Der gestrige Tag war für die Konservativen besonders be­friedigend. Sie gewannen 13 Sitze, die Liberalen dagegen nur 3. Im ganzen haben die Konservativen bisher 21, die Liberalen 12 Sitze gewonnen.

Paris, 5. Oktober. Gelegentlich des Schlusses der Weltausstellung wird Prästdent Loubet ein großes Fest im Elysee geben, zu dem sämtliche Fremden, die sich irgendwie in hervorragender Weise an der Ausstellung beteiligt haben, eingeladen werden sollen.

Paris, 5.Oktober. Dem Präsidenten der Repu­blik ist von der Königin von Holland das Groß­kreuz des Ordens des Niederländischen Löwens verliehen worden.

Wien, 5. Oktober. Die Vermählung deS Herzogs Robert von Württemberg mit der Herzogin Marie Reineria findet am 29. Oktober statt. Der Kaiser und sämtliche Mitglieder deS kaiserlichen Hauses werden der Feier beiwohnen.

Kirchliche Nachrichten.

Svangelische Gemeinde.

Sonntag den 7. Oktober. 17. nach Trinitatis.

Gottesdienst.

I« der Stadttirche.

Vormittags 9Vs Uhr: Pfarrer Schlosser.

Vormittags 11 Ubr: Kinderkirche für die Mattbäusgemeinde.

Pfarrer Schlosser.

Am 15. bezw. 16. Oktober soll her diesjährige Konfirmanden- unterricht wieder beginnen. Die Anmeldungen der Kinder aus der Matthäus-, sowie Markus- und Mtkitärgemeinde werden am Mittwoch dem 10. und Iormeretag dem 11. Hüloöer, jedesmal in den Stunden von 121 und 4k Ahr, in den Wohnungen der Pfarrer entgegen genommen (Matthäusgemeinde: Kirchstraße 1, Markus« und Militärgemeinde: Bahnhofstraße 42). Die feierliche kirchliche Aufnahme der Kinder findet am ßrute-AanKfefi, den 14. Hktoöer statt und zwar für die Marknsgemeinde im Nor- mittagsgottesdlenfi,fürdie Matthäusgemeinde imAöendgottesdieufi.

In der JoharrneSkirche.

Vormittags 9»/» Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

Beichte und heil. Abendmahl für die Lukas- und die Jo« VanneSgemeinde. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.

Vormittags 1V/4 Uhr: Kindergottesdienst für die Johannes- gemeinde. Pfarrer Dr. Naumann.

^a<-«chZen Sonntag &cn 14. Oktober feiern wir unser Krnte-

F" demselben Tage wird nach allen Gottesdiensten eine vesondere Sammlung für die Armen erhoben.

An dem Erntedankfest beginnen die Abendgottesdienste um 5 Uhr. llnh ^^""^andenunterricht für die Kinder der

8U Aftern 1901 konfimiert werden foUcn, beginnt am Montag den 15; und Dienstag den 16. Oktober

Neueste Mellm, ''SL

eine stark Ansturm des

Vermischtes.

* Berlin, 4. Oktober. Der Selbstmord Fähnrichs Meiße vom 3. Eisenbahnregiment wird u1lf plötzlich eingetretene Geistesverwirrung zurückgeführt. Ter junge Mann, dem von seinen Vorgesetzten das beste Zeug­nis ausgestellt wird, .stand zwar zu einer Familie m Schöneberg in engen Beziehungen, doch läßt der. Charakter aller Beteiligten irgendwelches unlautere Verhältnis als absolut ausgeschlossen erscheinen. Der ältere Bruder des Unglücklichen hat vor zwei Jahren auf dieselbe Weise sein Leben geendet. ' ' '

Ko nitz 3-Oktober . Der Besitzer Hellwig und dessen Mutter aus Gorsdorf wollten kurze Zeit vor dem Morde Ernst Winters im Math. Meyerschen Geschäft hier von feiten der Meyerschen Familie Aeußerungen gehört haben, welche die MitWissenschaft der Familie Meyer an dem Morde, wenn sich die H. scheu Aussagen al^ wahr erweisen, außer Zweifel setzen. Jetzt nun haben Besitzer Hellwig und Mutter, wie dasKon T" mit- teilt, auf Veranlassung der Justizbehörde nach Berlin dem jetzigen Aufenthaltsorte des Kaufmanns Math Meyer reisen müssen, wo sie der Familie M. gegenübergestellt wurden Herr Hellwig wie sein eMutte^ hielten ihre frühere Aussage voll aufrecht. Als Nebenerscheinung giebt es fast täglich 'Gerichtsverhand­lungen, die zu dem Morde in mehr oder minder naher Beziehung stehen. - 1

Krieskastrn der Redaktion.

, W. B.-Gietzen.Daß dieBarbier-und Friseurge­schäfte von dem Neunuhr-Ladenschluß betroffen werden, dürfte als ficher gelten. Der Betrieb der Geschäfte findet durchweg in Ladenlokalen statt, tn denen nebenbei noch ein Berkaus von Waren: Parfümerien Torlettengegenstände, Cigarren usw. erfolgt. Was den anderen Laden- besitzern verboten ist, kann daher den Friseuren nicht erlaubt sein, umso» weniger da, wenn auch ein handwerklicher Betrieb vorgeschützt wird der Versuch, die Verleitung zum Verkauf sehr nahe liegt.

-r- Mainz, 4, Oktober. In der Versammlung des mittelrheinischen Fabrikantenvereins, die hier am Donnerstag, dem 18. Oktober im CasinoHof zum Gutenberg" statt­findet, hält Proseffor Dr. M. Bierm er-Gießen einen Vortrag über das Thema:Die heutige Mtttelstandsbe- wegung". Nach gemeinschaftlichem Mittageffen wird eine Besichtigung der Werke der Firma Dyckerhoff & Söhne- Amöneburg bei Biebrich vorgenommen werden. Die Ab­fahrt erfolgt je nach der Witterung per Wagen oder per Dampfboot.

Wetzlar, 4. Oktober. Durch die heute vormittag imRömischen Kaiser" stattgehabte Wahl von 12 Mit­gliedern der Handelskammer ist die Konsti­tuierung der Kammer in der Hauptsache vollzogen. Die Wahlen, die in drei Abteilungen vorgenommen wur­den, gingen sehr glatt von statten. Erschienen waren pon 4 eingeschriebenen Wählern der 1. Klasse 3, welche ihre Stimmen auf Generaldirektor Eduard Kaiser, Wetzlar, Bergassessor Ludwig Raab, Bahnhof Wetzlar, Fabrik-Di­rektor A. Scholz, Bahnhof Wetzlar, Fabrikant H. Jung, Bahnhof Wetzlar vereinigten. In der 2. Klasse waren von 19 stimmberechtigten Wählern 13 erschienen; es wurden gewählt: Llpothekenbesitzer Siegmund Hiepe, Wetzlar, mit 13 St., Fabrikant Adolf Neumann, Niedergirmes, mit 13 St., Bankier Karl Flörsheim, Wetzlar, mit 13 St., Fabrikant Georg Butz, Wetzlar, mit 11 Stimmen. In der 3. Klasse waren von über 140 eingeschriebenen Wählern nur 47 erschienen; von diesen wurden gewählt: Gerberei- > besitzer Gevrg Raab, Wetzlar, mit 38 Stimmen, Kauf- : mann Emil Jassoy, Ehringshausen, mit 36 St., Kauf- mann Adolf Becker, Wetzlar, mit 33 St., Kaufmann . -August Waldschmidt, Wetzlar, mit 32 Stimmen.

* Kleine Mitteilungen aus Hessen und den Nachbarstaaten. Beim Ins.-Regt. Nr. 115 iu Darmstadt find 36 Ein­jährig-Freiwillige eingetreten. Bei Siegen sind für die Woche fast sämtliche Walzwerke der Gegend stillgelegt. Da gerade jetzt die Zeit der Kartoffelernte ist, werden aller­dings die Arbeiter davon weniger betroffen, wie vielleicht sonst. Die Werke wollen durch diese Maßnahme einerseits die Erzeugung mit dem Bedarf mehr in Einstimmung bringen und andererseits Preisschleuderungen vorbeugen, wie eine Überproduktion sie zurfolge haben müßte. Wegen der immer noch zunehmeuden Typhus-Epidemie beim 68. Regiment in Koblenz hat die Polizeibehörde die Abhal­tung der KirmeSfeier in der Weißergaffe verboten.

Loudon, 5. Oktober.Daily Mail" Zander masfi über den letzten Kampf der Eng. men Aschantis. Die englischen Streitkräfte nah verschanzte Stellung ein. Trotzdem war der < 'em Kamps Feindes äußerst nachhaltig. Erst nach mehrstündig ch nickt zogen sich die Aschantis zurück. Sie konnten jedo verfolgt werden. $eR

Loudon, 5. Oktober. Der gestrige Wahltag hat Imperialisten neue Erfolge gebracht. Der empfindlich, . Schlag, der die Liberalen getroffen hat, ist die Niederlage von Philipp Stanhope, der in dem Wahlbezirke von Durnley unterlegen ist. Die konservativen Blätter feiern in überschwänglichen Phrasen das Wahlergebnis des gestrigen Tages. In Dublin wurde der liberale Kandidat

Karten, die von der Privatindustrie her gestellt sind, An­sichtskarten 2C. aus eigene Rechnung feil zu halten. Tie Verkäuferinnen sind keine Beamtinnen, sondern treten zur Postverwaltung lediglich in das Verhältnis wie jeder In­haber einer Postwertzeichen-Verkaufsstelle. Die Verkäufer­innen erhalten jedoch ein festes Tagegeld für den Arbeits­tag. Im Bezirk der Oberpostdirektion Berlin find mit der ersten Markenverkäuferin der Reichspost im Schalter­vorraum des Hauptpostamtes in der Spandauerstraße be­reits fünf solcher privater Markenverkaufsstellen bei den Postämtern eingerichtet worden. Von der Aufstellung eines Kioskes, wie beim Briefpostamt, hat man Abstand genom­men, vielmehr nur einen Gitter verschlag in einer Ecke der Vorräume der betreffenden Aemter hergestellt.

** Warnung. Fast überall werden gedruckte Formulare für Mietsverträge angeboten und benutzt. Die vertragschließenden Parteien schließen die Miets-Verträge in dem Gedanken, das Gedruckte habe feine Richtigkeit, ab, ohne sich im einzelnen klar zu werden, welche Tragweite die einzelnen gedruckten Bestimmungen haben, und daß sie in den meisten Fällen durchaus nicht einwandsfrei sind. So findet man, namentlich in den Mietsverträgen, die von den Haus­besitzervereinen alsrechtskräftige Mietsverträge" den Ver­mietern gegeben Werder, sehr häufig Bestimmungen vor, die den Mietern die Schutzbestimmustgen der Gesetze nehmen. Der Mieter unterschreibt gewöhnlich einen der­artigen Vertrag im Vertrauen darauf, daß die gedruckten Bestimmungen dem Gesetze entsprechen, auch in Fällen, wo er. bei richtiger Erkenntnis zweifellos die gedruckten Bestimmungen nicht acceptiert haben würde. Es entstehen bar aus, namentlich für die Mieter, nicht selten große Ent­täuschungen. Aber auch die Vermieter werden oft über­rascht durch eine Konsequenz, die derartige gedruckte Miet­verträge, die gewöhnlich ungeschickt abgefaßt sind, für sie haben. Außerdem stehen in diesem Formular häufig wider­sprechende Bestimmungen, die hineingesetzt worden sind, nicht, um sich gegenseitig zu ergänzen, sondern sich gegen­seitig ausschließend, in der Voraussetzung, daß das Nicht- konvenierende ausgestrichen wird. Wenn das unterbleibt, so entstehen sehr häufig daraus Rechtsstreitigkeiten und unangenehme Verwickelungen. Cs kann daher nicht genug gewarnt werden vor dem gedankenlosen Ge­brauch derartiger Verträge.

-k- Alten Bnseck, 3. Oktober. Als am vorigen Montag bei dem über die hiesige Gegend gezogenen schweren Ge­witter der Landwirt Johannes Lepper IV. mit feinem Fuhrwerk in Begleitung seines 11jährigen Sohnes vom Felde zurückkehren wollte, schlug ein Blitzstrahl einige Meter vor ihnen in die Erde. Der Mann, der neben dem Fuhr­werke herging, fiel betäubt zu Boden. Den Bemühungen eines in der Nähe befindlichen Mannes und des Sohnes gelang es jedoch bald, Lepper aus der Ohnmacht zurück- zurufen. Die Folgen des Unfalles find glücklicherweise keine schlimmen; der Verletzte spürt nur noch eine Lähmung in den Beinen.

Ans dem BogelSberg, 4. Oktober. Ein Bauersmann aus einem Dorf unseres Gebirges kam, so schreibt das Schott. Kreisbl.", kürzlich in die Kreisstadt und kehrte dort, nachdem er seine Geschäfte besorgt hatte, in ein Wirts­haus ein. Er bestellte sich ein Glas Bier. Die Wirtin kam feinem Wunsche nach, gab ihm aber Bier, das schlecht und abgestanden war. Damit er dies nun nicht merken sollte, fing sie gleich ein Gespräch mit ihm an. Sie sagte: No, Hannes, was gibts bei Euch für Neuigkeite, was mache se do obe in H.?"Ach bei uns giehtS noch ganz gut, doas Neuste iS, daß mer etz ach en Bierbrauer hon", erwiderte der Gast, merkend, daß das ihm vorgesetzte Bier schlecht sogen. Tröpfelbier war. Die Wirtsfrau staunte hierüber und fragte:Ei, Hannes, wie is denn des möglich ?"Jo, jo, 's iS woahr!" beteuerte der Hannes. Ei no, von was mache dann die das Bier?" Auf diese Frage erwiderte der Bauersmann, nachdem er nochmals das Bier versucht, kopfschüttelnd:Ei, vo Weire, La ab u n Knotte!"Ach, davon kann mer doch kei Bier braue? Wie schmeckt denn daS Zeug?" fragte die Wirtin. Der Bauer antwortete auf den vor ihm stehenden schäbigen Bierrest hindeutend mit ganz ernster Miene:Ei doaS schmeckt grat) so wie doas ach."

Darmstadt, 4. Oktober. Die Regierung hat, wie gestern schon kurz gemeldet, der Zweiten Kammer einen GesetzentwurfüberdieErrichtungeinerhes- sischeu Pfandbriefbank übermittelt. Diese Pfano- vriefbank soll nach den Vorschlägen der Regierung in tform einer Aktiengesellschaft, auf welche die Bestimmungen des Hypothekenbankgesetzes vom 13. Juli 1899 Anwendung I« nx en- vJ*en' dichtet werden, und zwar, wenn möglich, hL mit denjenigen Sparkassen des Landes,

bucke? imlhns Artikels 1807 des bürgerlichen Gesetz- aefefcfAl fces Witoä 125 des hessischen Aussührungs- |ic Regierung M T ben Sag

kredttkasse zu verwendenden Mittel X

Aufsicht über die Bank wird im Namen der Äen^g vom Finanzministerium ausgeübt. Die lwvotbekarisck^ Darlehen an Private aus der Laudeskreditka £toerben^p entsprechende Einschränkung erfahren. Nach dm Motiven hält die Regierung bte Errichtung einer Pfandbriefbank zur Entlastung der Landeskreditbank für unumqänalick Die letztere habe gerade in jüngster Zeit den Staatskredit in einer Weise für durchaus private Zwecke in Anspruch qe- nornrnen, daß ohne ein rechtzeitiges Einschreiten die im Sommer vorigen Jahres aufgenommene Anleihe von zehn Mill. Mark sehr bald zur Befriedigung der Darlehnsgesuche nicht mehr ausgereicht haben würde. In der Folge soll das Institut der Landeskreditkasse dahin umgeformt wer­den, daß ihre Zwecke auf die Unterstützung der jWohnungs- bestrebungen ausgedehnt, Privathypotheken für Nicht-Me- liorationszwecke dagegen ausgefchieden werden.

Mainz, 4. Oktober. Der Großherzog kam gestern morgen 10 Uhr 30 Min. aus der Rückreise von Paris hier im Hauptbahnhof an, und fuhr mittelst Extrazugs nach Darmstadt Wetter.

Die Anmeldung der Konfirmanden auS der Lukasgemelnde wolle man vornehmen Mittwoch den 10. und Donnerstag de» 11. HL- tover, vormittags von 12-1 Uhr und nachmittags von 3-6 UDt5 (Wohnung des Pfarrers: Alicestraße 13.) Die iererttche Eröffnung des Konfirmandenunterrichls der AuKasgcMeivde findet Sonntag den 14. Oktober im Anschluß an den um 9Vr Uhr zu haltenden Gottesdientte statt. Die Ettern und Angehörigen der Krnder werden nebft der Gemeinde hierzu herzlich eingeladen.

1 Die Anmeldung der Konfirmanden aus der Ao-«messemelnde wolle man vornehmen von Montag den.8. brS Frertag den 12. Ok tober am sichersten vormittags bis 11 Uhr und nachmittags von 2 bis^ Uhr, auch abends, im Pfarrhause Sudanlage 8. Die feier­liche Eröffnung des Konfirmandenunterrichts der Aoyanntsgemeinde findet statt am Sonntag dem 14. Oktober, im Anschluß an den um 5 Uhr zu haltenden Abendgottesdienst; die Eltern andere An gehörigen der Kinder werden nebst der Gememde hierzu besonders herzlich eingeladen. ,

Katholische Gemeinde.

Samstag den 6. Oktober lLeleaerbeit zur

Nachmittags um 4V, Uhr und abendö um 8 Uhr. « g

heil. Beichte.

Sonntag den 7. Oktober.

Vormittags von 6</8 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beicht.

S X fiSÄ&SS-» W. - um 8 Uhr: Die zweite heil.. Mefie.

An ÄÄn « täglich °b°nds nm Uhr

krunz-Andacht mit Segen.__

G°tt«dienst dec i-r°°litisch°n Keligwn-gesellsch-fi.

Fr-iMgabekK^

1. w. Vorabend d"u^m°rg°nS s W,5>utoä8 \ W,

2. ICag: Vorabend Uhr. morgens 8 Uhr, N°<HMNM6 Festesausgang 6»o Uhr. , .. .

ißodjfflfloteätienn: morgens 6» Uhr, abends h -

Isra eM'.schk N-ligioN-g-m«i«de.

Gottesdienst in der Synagoge, Südamage.

Sa mStag den Oktober 1900. nachmittags - Uhr,

«oi-abend 5-o morgens 8» Uyr, nachmrrrau

' Sabbathausgang 6-r 1 Ihr_____ - -=

Handel und ^erkchr. Volksivirls-

Deutschlands au »»»*««« -n"

erflrn, den J^rLshandel von 1899 . Statistik drS Deutscher. Rei der

Berlin) .Der Verlor om ein^nen 1899, 1898 und 189?' Heft i W Be

chstrhender Ländergeä^ete . ^N^Ü-dtÄ 2 ^ nea. 3

Schutzgebiete in Vorder- wr ländische biro und aus L.m ostb iMW

giefische Besitz. J?°rblTß Vh.m, Marttmei-, Pal- iU=Wjb 6. Siam. 7 Py., müstan, TeU. ?on A, m

Inseln. 8. Uebrtges Komore.". Kur .a-D. urtu

britischen Befitzungm von ^4 nur der H n.^bel mit

Perim, Bsludschistan). Von irdischen Occan rc. her, >

niederländischen Besitzungen im >bearoecke.: Tabako.'älter, ragendsten Einfuhrartikel find u '' Ets-n. L-xttl

Kaffee und rohes Zinn, die wichtig,. J AH uhr

waren und Ms.chtnen. Im Jahre 1 J 898»

62,4 Miütonen Mark gegen 61,9 Mit vn 18-8 Millionen Mart im die Ausfuhr 19,5 Millionen Mark gr, Jahre 1893. --