Ausgabe 
6.1.1900 Erstes Blatt
 
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. . L. van Beethoven.

er.

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Gast: Franziska Ellmenreich vom Kgl. Schauspielhaus in Berlin.

Chr. Haubach I.

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Gießen, den 4. Januar 1900.

Der Vorstand.

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verantwortlicher Redakteur: H. «ocgler?

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" Unb Stündruckerei (Pi-tsch Erben) in G.eßen.

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Das Waldemar Meyer-Quartett Herren Prof. Waldemar Meyer, I. Violine; Max Heinecke, II. Violine; Dagobert Löwenthal, Viola; Albrecht Löffler, Violoncello.

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""^Zug'leich wird darauf aufmerksam gemacht, daß diejenigen,.welche die Anmeldung unterlassen, sich zu gewärtigen haben, daß fie mit einer Geldstrafe bis zu 30 Mark oder mit Haft bis zu drei Tagen belegt, von der Teilnahme an der Losung ausgeschlossen und ihrer etwaigen Ansprüche auf Zurückstellung u. s. w. für verlustig erklärt werden. Bezüglich der zurzeit der Meldefrist abwesendcn Milirärpflichligen sind deren Eltern,! Vormünder, Lehr,, Brod- oder Fabrtkherren zu diesen Anmeldungen ver- pstichtet. Ferner wird bemerkt, daß Gesuche um Zurückstellung von Militärs pflichtigen auf Grund des § 32, poe. 2, lit. a, b, c, d, e, f unb § der Wehrordnung rechtzeitig bei der Bürgermeisterei dahier vorzubringen find, da verspätete Gesuche keine Berücksichtigung finden.

Gießen, den 3. Januar 1900.

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Nähere Auskunft erteilen: 'm, J* M. Schulhof Carl Logs, Giessen, und Julius Karl, Grünberg.

Bekanntmachung.

Mit Bezugnahme auf die Bestimmungen in § 25 der ^hrsr nm.g werden alle im Jahre 1880 geborenen Militärpflichtigen, sowie ' früheren Jahren geborenen, welche sich noch nicht Jur oder welche hinsichtlich ihrer Verpflichtung zum Eintritt oder 9 *

freiung vom Militärdienste noch keine definitive Entscheidung erhalten entweder in Gießen ihren gesetzlichen Wohnort haben, oder als Studenten, Gymnasiasten und Zöglinge anderer Lehranstalten, oder als Hau - «

Wirtschafttb-amle, Handlungrgchilfen, L-HAng-.H-nd°erksge-ll-n,D>-nst boten, Fabrikarbeiter ober In ähnlicher Eigenschaft sich dchter aufhalten, hiermit aufgefordert. sich behufs Eintragung ihrer Namen m bie 9?etru- ttsrungsstammrolle in ber Zeit vom 10. M 20. Januar d. 3- ber Bürgermeisterei bahier im Zimmer Nr. 13 ju mrfbenunb bobet, wenn sie dahier nicht geboren sind, ihre« Geburtsschein welcher van bem betreffenden Stande,amt zu erwuken «st' »nd wenn sie bereits bei einer früheren Musterung konkurriert haben, ihren Lasungsfchem

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