Don 7 Prozent und mit der Bedingung, daß die Rückzahlung erst nach drei Jahren stattfinden darf, weil der Gläubiger den Schuldner (z. B. einen Beamten) für sicher halt, und den hohen Zinsfuß möglichst lange ausnutzen rot . Trotz der vertragsmäßig auf längere Zeit hinauSgescho Fälligkeit giebt § 247 SB. @.>8. bei Verbindlichkeiten, d,° zu mehr als 6 Prozent verzinslich pnd, dem Schuldner nach Ablauf von 6 Monaten das Recht, mit sechsmonatlicher Frist zu kündigen, also sich schon nach Ablaus eines Jahres von der durch den hohen Zinssatz drückenden Schuld
zu befreien. „ r
Stellenvermittler, Theateragenten u. s. - lasten sich oft von den Stellensuchenden, als deni m der Regel wirtschaftlich Schwächeren, einen unverhältnismäßig hohen Mäklerlohn versprechen; -- es lst bekannt, daß z. B. junge Sängerinnen oft auf 10 Jahre hinaus hohe W zente ihrer Gage an den Agenten, der ihnen das erste Enaaaement verschaffte, abgeben müffen; hier hilft § durch ^die Vorschrift: „Ist für den Nachweis der Gelegenheit zum Abschlüsse eines Dienstvertrages oder für die Vermittlung eines solchen Vertrags ein unverhältnismäßig hoher Mäklerlohn vereinbart worden, so kann er auf Antrag des Schuldners durch Urteil auf den angemessenen Betrag herabgesetzt werden". Unter ähnlichen Voraussetzungen läßt § 343 die Herabsetzung einer unverhältnismäßig hohen Vertrags-(Konventional-)
etr@in vom Verstandes-Standpunkte unanfechtbarer Rechtssatz ist es, daß wer im Zustande der Bewußtlosigkeit oder in einem die freie Willensbestimmung aus- schließenden Zustande krankhafter Störung der GeisteSthätigkeit einem Anderen Schaden zufügt, sowie daß ein unter sieben Jahre altes Kind für angerichteten Schaden rechtlich nicht verantwortlich gemacht werden kann. Das „Bürgerliche Gesetzbuch" stellt die, recht erkennbar durch Menschenliebe für die wirtschaftlich Schwächern diktierte Vorschrift auf, daß in den erwähnten Fällen, wenn auch keinen Aufsichtspflichtigen eine Schuld trifft, also an sich niemand haftbar wäre, doch der Schadenzufüger insoweit schadenersatzpflichtig ist, als die Billigkeit nach den Umständen, insbesondere nach den Verhältnissen der Beteiligten, eine Schadloshaltung fordert. Es sind also z. B. der dreijährige reiche Erbe, der mit seinem Ball das Schaufenster eines kleinen Handwerkers zertrümmert, der plötzlich in Tobsucht verfallende Arbeitgeber, der seinen Tagelöhner verwundet und arbeitsunfähig macht, verpflichtet, Schadenersatz zu leisten; sie müssen zahlen, die Betroffenen sind nicht, wie bisher, auf ihre Mild- thätigkeit angewiesen.
Ganz besonders sind durch eine Anzahl Vorschriften die wirtschaftlich Schwächeren geschützt bei der „Woh- nungSmiete" und beim „Dienstverträge", also die Mieter und die Arbeitnehmer (Gesinde, Gewerbegehilfen, Handlungsgehilfen, gewerbliche Arbeiter jeder Art). Hierauf des Näheren einzugehen, verbietet leider der Raum.
Der Absicht, die Schwachen zu schützen, entspricht auch die Verbefferung der Rechtsstellung der außerehelichen Mutter und deS unehelichen Kindes gegenüber dem bisherigen Recht. Nur wenn die Mutter innerhalb der Empfängniszeit sich mehreren Männern hingiebt, haben sie und das Kind in der Regel keinen Anspruch, weil dann eben in der Regel nicht feststeht, wer der Erzeuger des Kindes ist. Alle übrigen Einwendungen des bisherigen preußischen Rechts, die dem Manne die Möglichkeit gewährten, sich von seinen natürlichen Verbindlichkeiten frei zu machen, z. B. daß die Mutter deS Kindes Bezahlung angenommen habe, daß sie schon früher außerehelich geboren habe, daß sie eine bescholtene Person sei, sind im B. G.-B. gestrichen. Das uneheliche Kind kann nicht blos, wie bisher, bis zur Vollendung des 14., sondern bis zum vollendeten 16. Lebensjahre Unterhalt, Erziehung usw. vom
Anonyme Einsendungen, gleichviel welchen Inhaltes, werden grundsätzlich nicht ausgenommen!
Gießen, den 4. Januar 1600.
** Geschichtskalender.
tm 5. Januar 1858, starb zu Mailand der greis österrE^ Generalfeldmarschall Graf Radetzky, der durch ftine S ege bei Lustona und Novara Venetien zurückeroberte. Ebenso mild und menschenfreundlich als tapfer und thatkräftig , schändete er seine Siege nie durch Grausamkeiten, und errang sich dadurch selbst die Achtung des FeindeS. Er wurde am 2. November 1766 zu Trzebnitz in Böhmen geboren.
•• Empfang. Se. König!. Hoheit der Großherzog empfingen am 3. Januar u. a. den Professor Knoll vom Schullehrerseminar in Alzey, den Oberbibliothekar Professor Dr. Haupt von Gießen, den Rektor Bock der höheren Bürgerschule in Babenhausen, den Professor Dr. Netto, Rektor der Landesuniversität in Gießen, den Dekan Appell von Oppershofen, den Materialieninspektor Lauber an der Großh. Hessischen und König!. Preußischen Staatsbahn in Mainz. .
•* Auszeichnung. Seine Königliche Hoheit der Grotz- herzog haben Allergnädigst geruht, am 2. Dezember dem Bürgermeister Adam Siefert II. zu Ober-SenSbach das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift: „Für langjährige treue Dienste" am Bande des PhilippSordenS, dem Werkführer Johannes Bi er au zu Wieseck das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift: „Für treue Arbeit" zu verleihen.
Das Ehrenzeichen für Mitglieder freiwilliger Feuerwehren wurde verliehen durch Allerhöchste Entschließung Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs dem Mit- gliede der freiwilligen Feuerwehr zu Grünberg Friedrich Schmitz.
*• Oesfeutliche Lesehalle. Im Monat Dezember wurden 1386 Bände ausgeliehen. Von diesen Bänden kommen auf: Illustrierten Zeitschriften 390, Erzählende Litteratur 609, Jugendschriften, Märchen, Sagen 210, Versdichtungen 17, Literaturgeschichte 9, Geschichte und Biographien 33, Länder- und Völkerkunde 35, Naturwissenschaft, Technologie 63, Land- und Hauswirtschaft 3, Philosophie 4, fremdsprachliche Litteratur 13 Bände; auf Männer: Handwerksmeister 186, akademisch Gebildete 25, Kaufleute 124, Beamte 10, Unterbeamte 67, Techniker, Schriftsetzer 98, Arbeiter, Taglöhner 83, Diener, Burschen, Kellner 37, Lehrlinge, Gehilfen 211, Volontäre, Schüler 42, Studenten 27, Soldaten 4, zusammen 914 Bände; auf Frauen: Ehefrauen, Witwen, ältere Unverheiratete 197, Gewerbetreibende 39, Dienstmädchen, Lauffrauen 17, Arbeiterinnen, Tagelöhnerinnen 36, Beamtinnen 27, Pflegerinnen 5, Junge Mädchen, Lehrmädchen 151, zusammen 472 Bände. Nach auswärts wurden 46 Bände verliehen.
* Der nächste allgemeine Verbandstag des „Alldeutschen Verbandes findet nach einer Mitteilung der Hauptleitung in der Pfingstwoche dieses Jahres hier in Mainz statt. Es
Erreuaer fordern, und zwar entsprechend der Lebens- steUung der Mutter, was, wenn diese den sogenannten , 6efferen3Stänben" angchört, eine schwer wiegende S> pflichtung fein kann. Wenn da- uneheliche «md de, Vollendung de- 18. «-b-nS,ahr°S infolge körp -i rUcher ober qeiftiger ©ebrec^en außer Staube ist, sich fetvsi zu unterhalten, so hat ihm ber Vater auch “ ’f hinan-, unter Umstänbeu lebenslänglich Unterhalt zu 9Cmää)to biefem Beispiel, baS nicht bl°S in übertragenem Sinne, fonbetn wörtlich genommen eine Illustration bietet ru dem Dichterwort „vom Rechte, das mit uns geboren , wollen wir unsere Darlegung schließen. Das Gesagte: wi genügt haben, um den Beweis zu führen, daß das ..Bürgerliche Gesetzbuch" auch den sozialen Anforderungen unserer Zeit in weitem Umfange gerecht wird.____________
soll mit dem BerbandStag eine große Kundgebung vor dem Niederwalddenkmal verbunden werden.
** Die kleinen Silberzwanziger. Wie uns von zuständiger Seite mitgeteilt wird, ist die von verschiedenen Blättern wiedergegebene Meldung, daß die kleinen silbernen Zwanzig- Pfennigstücke mit dem 1. Januar d. I. außer Kurs gesetzt sind, falsch. Dieselben bleiben nach wie vor in Kurs. Die einzige Verordnung, welche betr. dieser Münze neuerdings ergangen ist, ist die, daß die öffentliche Kassen dieselben anhalten und nicht wieder ausgeben.
— Heuchelheim, 4. Januar. Wie alljährlich, so veranstaltete der hiesige Verein „Kind er freund" auch diesmal zu Weihnachten eine kleine Feier. Bestand auch der ursprüngliche Zweck des Vereins darin, weniger bemittelten Kindern durch Ueberreichung von allerhand nützlichen Gegenständen eine Weihnachtsfreude zu bereiten, so hat er sich daneben seit einigen Jahren das Ziel gesteckt, eine Kleinkinderschule, welche ein dringendes Bedürfnis für unseren Ort ist, zu begründen. Durch kleinere und größere Beträge von feiten einzelner Gemeindemitglieder, sowie von außerhalb wohnenden Freunden der Sache wurde das schöne Unternehmen wesentlich gefördert, und sind wir der end- giltigen Erbauung und Einrichtung um ein Bedeutendes nähergerückt. Auch die gelegentlich der diesjährigen Weihnachtsfeier des Vereins veranstaltete Verlosung und damit verbundene Versteigerung verschiedenartiger Gegenstände brachte der Vereinskasse einen Reingewinn von nahezu 60 Mk. Besondere Erwähnung verdient ein von unbekannter Hand zur Verlosung bestimmter Gewinn, bestehend aus einer Geldkassette mit 20 Mk. Inhalt, dem glücklichen Gewinner jedoch zur Bedingung machend, den Inhalt der Kassette der Vereinskasse zufließen zu lassen. Dem gütigen, aber unbekannten Spender sei auf diesem Wege herzlichst Dank gesagt. Wünschen wir dem Verein „Kinderfreund", daß er außer den bewährten alten Freunden — einerlei, ob bekannt oder unbekannt — auch fernerhin neue Gönner und Freunde seiner Bestrebungen finden möge, so wird der glückliche Erfolg nicht ausbleiben.
O Aus dem Vogelsberg, 3. Januar. In den Ortschaften hörte man schon vor Weihnachten, noch häufiger aber zwischen den Jahren, hier und da einen Schuß knallen; es galt jedesmal einem dem Tode geweihten Hunde, den man einem Jagdbesitzer zngeführt. Wenn man die Zahl der Hunde, die glücklich das alte Jahr überleben durften, mit der Zahl, die vor der Abmeldefrist vorhanden waren, vergleicht, so ergiebt sich eine bemerkenswerte Minderzahl noch vorhandener Hunde. Die Erhöhung der Hundesteuer um das Doppelte des früheren Betrages hat doch viele Hundeliebhaber auf dem Lande bewogen, ihrer Liebhaberei Valet zu sagen. Man darf unter dieser Thatsache darauf gespannt sein, welches Resultat die Hundesteuer in unserem Lande wohl ergeben wird.
Bad-Nauheim, 3. Januar. Noch im alten Jahrhundert hat unsere Stadt einen großen Verlust erlitten. Nauheims Bewohner haben den Mitbegründer und Förderer unseres Bades, unseren Ehrenbürger, den Geheimen Medizinalrat Dr. Friedrich Bode am 31. Dezember zu Grabe tragen müssen, und in die Feier zur Jahrhundertwende mischten sich in allen Nauheimer Familien Gedanken der Erinnerung an den lieben Verstorbenen. Die große Teilnahme bei dem Hinscheiden und bei der Beerdigung Bodes haben seinen Verwandten gezeigt, daß Nauheim dankbar und treu gesinnt seine großen Männer zu ehren weiß. Die Bode'sche F-imi- lien-Gruft auf dem Nauheimer Friedhof hat sich nun für immer geschlossen, und wenn der alte Friedhof nun bald nicht mehr benutzt wird, dann werden die Nauheimer den Kurgästen die Ruhestätte ihres ersten Badearztes zeigen. Das Gedenken an das thatenreiche Leben unseres ersten Ehrenbürgers wird nicht erlöschen, solange es hier Heilquellen giebt, und Kurgäste Nauheim besuchen. Herr Pfarrer Wissig hielt eine herrliche Rede vor dem offenen Grabe.
♦ Ei« früherer deutscher Oberst als Einfiedler. In Red Bud, Illinois, wurde dieser Tage GeorgHepp als Leiche in seiner armseligen Hütte, die er seit zehn Jahren als Einsiedler bewohnte, aufgefunden. Hepp kam 1889, niemand weiß, woher, nach Red Bud und bezog ein altes Blockhaus. Er verkehrte mit niemandem und deutete, wenn ihn jemand über seine Vergangenheit befragte, an, daß er im Leben schon viele Enttäuschungen erfahren hatte. Niemand sah jemals ein Lächeln über seine Züge gleiten, und er sprach nur dann, wenn er eine Antwort schuldig war. Seine Mahlzeiten nahm er stets in seiner primitiven Wohnung ein, selbst wenn er auf einer Meilen weit extfernten Farm arbeitete. Nach seinem Tode fand man ein Tagebuch und verschiedene Papiere, aus denen ersichtlich ist, daß Hepp als Oberst eines Artillerie-Regiments im deutsch.französischen Kriege diente und infolge eines Duells mit einem Kameraden geflüchtet war. Es handelte sich in dem Fall um eine Frau, in welche beide Offiziere verliebt waren. Hepps einziger Freund während der letzten Jahre war ein Hund, der nach dcrn Tode des Einsiedlers ein furchtbares Geheul anstimmte und die Nachbarn dadurch aufmerksam machte.
• Der Tabak im Kriege, lieber dieses Thema plaudert ein Londoner Blatt recht unterhaltend: Der Tabak und die Pfeifen, die den englischen Soldaten in der Front von Hause geschickt werden, sind die kostbarste Gabe, die man ihnen bieten kann. Nirgends wird der Trost, den der Tabak gewährt, mehr geschätzt, als auf dem Schlachtfelde. Im deutsch-französischen Kriege galoppierten bei Saarbrücken die Braunschweigischen Husaren mit Cigarren im Munde unter einem wahrhaften Kugelregen in die Masse der französischen Truppen hinein. Deutsche Generale führten ihre Soldaten kaltblütig rauchend in den mörderischen Kampf. Der Mangel an Tabak, unter dem die französischen Truppen sehr litten, ist mit dafür verantwortlich gemacht, daß bei ihnen Un
zufriedenheit entstand. Es ist bekannt, daß die deutschen Frauen immer dafür sorgten, daß ihre Männer, Söhne und Brüder gut mit dem edlen Kraut versehen waren. Die Soldaten und Matrosen der Königin Elisabeth waren die
®«fltönber, die rauchten. Bei Sebastopol hob ein ^lanber unvorsichtiger Weise den Kopf über die Ver- chanzungen. Eine russische Kugel kam und zerschmetterte einen Pfeifenkopf, das Rohr aber behielt er im Munde. ©ajneU suchte der Mann wieder Deckung und wünschte nur Mit „dem Diebe, der ihm seine einzige Pfeife zerschlagen
zusammui zu kommen. Durch den Krimkrieg kam das Rauchen in England allgemein in Mode; vorher rauchten nut bie atbeiienben Blaffen. Aber bie Schrecken unb Ent- Ölungen ,enes furchtbaren FelbzugS lehrten bie Offiziere nal "hm X™ ^°kals TröstungSmittel gleichkam? unb nach bem Kriege rauchten sie weiter, unb Pftifen unb
^stöhnt. Als bas Gefecht bei
3tQÜen und Spanien wird der Tabak als etwas rum 'v-ö-n
es übrigens bei der britischen Marine 9 ' lft
eine-^7n?t'en'Lbon7r°Fm^ier7si!fmi.
B°s°rg' beobachtet ihn bet Batet unb fragt bann ' r ä 'S’" Mr
SM'q „Mir ttäumi,. ich wilr, gti.de am Wcihn.chilfbeech
gestorben; St. Nikolaus kam und führte mich fort. Ich fragte ihn, ob er mich zum Himmel bringen wollte. Er ließ mich aber auf einem großen Felde allein und dort traf ich den heiligen Petrus. Den bat ich, mir doch die Himmels- thüre zu zeigen. Petrus aber nahm meine Hand und brachte mich zu einer großen Leiter, die mitten auf dem Felde stand und bis in die Wolken hineinreichte. Dann gab er mir ein großes Stück Kreide und sagte, ich solle die Leiter hinaufklettern, dabei aber auf jeder Sprosse eine Sünde schreiben, die ich im Leben begangen hätte. Dort oben sei der Himmel und wenn ich ihn erreichen wolle, dürfe ich keine Sünde vergessen." Vater (seine Zeitung bei Seite legend): „Nun, und---Bist Du dann bis
in den Himmel gekommen?" Willie: „Ach nein, Papa, gerade als ich nachdachte, was ich auf die dritte Sprosse schreiben sollte, sah ich nach oben, und da tratest Du aus den Wolken und kamst die Leiter herunter." Vater (be- grerig): „Und weißt Du, weshalb ich herunter kam?" Wime: „Das habe ich Dich gefragt, Papa, und da sagtest
c \ wäre bie Kreide alle geworden. Du müßtest mehr holen, weil Du noch sehr viel zu schreiben hättest $°r ?ann mich Lizzie geweckt. Mußt Du aber viele Sünden haben, Papa--!" Der Herr Finanzier
'Jv;. ’1(7 ,im Sollen vorgenommen haben, sein Söhnchen nicht wieder nach seinen Träumen zu fragen.
dovvelt „^"5 dtS Auslandes. A.: „Mein Buchhalter hat mich gebrannt" 1 ?’ sst meiner Kasse und mit meiner Frau durch- - Mein ein doppelter Buchhalter!« -
Ged ich - t-^Ser als der Deine," sagte Wallie; „er schreibt
keine." ~ viel klüger als Deiner, er schreibt
habt'-'" — cujJpa smxSlar9,,^Qt der Fleischer keine Schweinshaxen ge- M ttama i*ersten Male auf den Markt geschickt): =r " Schweins^ hL-, «ilr
(„Münchner Jugend.-)


