fcnft das Bestehen des Reiches ernstlich gefährdet sei. Sie fügen hinzu, daß die fremden Truppen wahrscheinlich nach Ts chi n g tin g (südwestlich von Paotingfu) vorrücken würden. Ferner wird berichtet, daß der Eisenbahn- und Telegraphendirektor Scheng den Befehl erhalten habe, sich sofort nach Peking zu begeben. Ter „Standard" meldet aus Tientsin vom 30. Oktober: Die Verbündeten hatten nordwestlich von Paotingfu einen Zusammenstoß mit den Boxern, wobei 21 Boxer fielen.
Aus Tientsin wird vom 1. gemeldet: Die hiesige deutsche Kaufmannschaft hat an den Reichskanzler Grafen o. Bülow folgendes Telegramm gerichtet: Wir begrüßen das deutsch-englische Abkommen, welches für Tientsin von größter Wichtigkeit ist, mit Dunk und aufrichtiger Befriedigung.
Die „Morning Post" schreibt: Deutschland hat seit der Ermordung des Gesandten Freiherrn v. Ketteler den vordersten Platz bei den Unterhandlungen mit China eingenommen. Es hat sich Rußland günstig gestimmt, ohne Großbritannien zu verletzen, und hat Großbritannien für sich gewonnen, ohne bei Rußland Argwohn zu erwecken. Deutschland ist auf diese Weise den zwei Hauptrichtungen seiner auswärtigen Politik treu geblieben und Graf Bülow hat kaum zu befürchten, einer Kritik zu begegnen.
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r-legrarame des Gießener Anzeigers.
Berlin, 3. November. Aus Peking wird depeschiert: Am 29. Oktober hatte das deutsche Detachement des Znfanterie Regiments Nr. 2 unter Major von Förster ein mehrstündiges siegreiches Berggefecht im Engpaß westlich von Longhfatien bei Tfitfiugkuan mit chinesischen Truppen. 5 Geschütze wurden im Sturm erobert uod die deutsche Flagge gehißt. Major von Förster ist leicht verwundet, zwei Mana hoffnungslos, zwei Mann schwer, zwei Mann leicht und eia Manu tot. Die Chinesen waren in großer Uebermacht und hatten 50 Tote.
Berlin, 2. November. Aus Tientsi n wird gemeldet: General Gaselee kehrte am 31. Oktober hierher zurück und reichte seinen Bericht ein. Die Todesurteile über den Taotai Fontai und den Taotai von Paotingfu sind an Waldersee verwiesen, der sie zweifellos bestätigen wird. Gaselee ließ den Tempel zerstören, in dem die ermordeten Missionare gefangen gehalten wurden. Er zerstörte auch die Stadtmauer, das Fort und die Türme bei dem Ort, wo sie ermordet wurden, wodurch die Stadt für immer geschändet ist. Die Kommission, welche die Verhandlungen über die Greuel- thaten leitete, hatte ihre Arbeiten noch nicht beendet, als Gaselee fortging. Die deutschen Truppen kehrten ans dem Wege bei der großen Mauer zurück. Jede Nation ließ nur eine kleine Garnison zurück. -- Nach einer Meldung aus-Peking wurde festgestellt, daß Miß Morell außerhalb Paotingfu ermordet wurde. Sie wurde mit großer Brutalität behandelt und ihre Leiche entsetzlich verstümmelt.
London, 3. November. Den Blättern zufolge sind in den letzten Monaten in China nicht weniger als 40000 bekehrte Christen-Chinesen getötet worden. Ungefähr 100 000 sollen infolge von Verfolgungen Schaden erlitten haben.
Rom, 3. November. Der „Tribuna" ist ein Telegramm zugegangen, nach welchem italienische Soldaten in der Nähe von Paotingfu von 3000 Boxern angegriffen wurden. Die Italiener zogen sich in guter Ordnung zurück und verloren nur 2 Tote. Die Boxer erlitten indes große Verluste. U. a. soll ihr Anführer gefallen sein.
Südafrikanisches.
Aus Lourenzo Marquez wird vom 2. gemeldet: Viele Buren f lüchtlin ge, die seit der Uebergabe von Komatipoort sich hier aufgehalten haben, kehren zu ihren Kommandos zurück. Eine Anzahl davon ist vor einigen Tagen in Sabie eingetroffen. Der Depeschenreiter, der für Steijn Depeschen überbringen sollte, wurde getötet und seine Depeschen beschlagnahmt. Eine Abteil- ung von 40 Buren streß auf eine Abteilung Engländer, die acht Buren tötete und die übrigen gefangen nahm.
Nach einem Telegramm aus Kapstadt reist Lord Roberts etwa am 20. November nach England ab. Es wird berichtet, daß die Buren Ko ffysontein besetzten.
Ter Korrespondent des „Reuterschen Bureaus in Pretoria meldet, Cecil Rbodes und seine Korporation würden sich als Aktionäre der deut-
Sektion Gießen des D. u. Oe. A. V.
Am Donnerstagabend erstattete Oberlehrer Schier- binen ausführlichen und sehr interessanten Bericht h JCme diesjährigen Wanderungen und Fahrten in ”??ern Tirol und Ober-Italien. In Gar- mX * Zugspitze, wurde zum Wanderstab
??? eulCI? Besuch des wildromantischen ieimmn Q f des Cibsees ging es an die Be- F Z ug 1 pitze, die auf dem längeren, aber
be?na^ M^.^rchs R a i n t h a l erreicht wurde. Das beinahe 3000 Meter hoch gelegene Münchner 5) aus Punkte^der ^Reinttchk"^igen Aufstieae Unterkunft, die im Punkte der Reinlichkeit nur bescheidene Ansprüche beirie- bald das Pitzthal erreicht wurde. Dieses'schönste unter den Seitenthälern des Inn führt auf kürzestem Wege mitten m die erhabenste Gletscherwelt hinein. Schon b7i St Leonhard wird der Charakter des Thales durch die Aussicht auf das schneebedeckte Haupt der ^ohen Geiae hochalpin. Bon dem lieblichen Mittelberg am Ende des Thales ging die Wanderung aufwärts an der Seite des schier endlos scheinenden M i t t e l b e r g g l e t s ch e r s zur Braunschweiger Hütte. Großen Genuß bietet der Uebergang über das Pitzthaler Jöch I nach Sölden im Oetzthal. Von hier bis Zwieselftein
scheu Südwestafrika-Besitzungen energisch gegen die Niederlassung von Buren in Damaral a n d sträuben. Die „Post" glaubt, daß die Reichsregierung bei der Zulassung von Buren in ihren afrikanischen Kolonien weniger naci) den Wünschen Rhodes fragen wird, als vielmehr danach, ob die Buren sich als Kolonisten für den betreffenden Distrikt eignen, und ob sie bereit sind, jene Pflichten und Lasten auf sich zu nehmen, welche die Reichsregierung ihnen im Interesse der Kolonien auferlegen muß.
Telegramm des Wietzener Anzeigers.
London, 3. November. Die offizielle Notifizierung der Einverleibung Transvaals an die Mächte wird, wie im Auswärtigen Amte verlautet, im Laufe der nächsten Woche erfolgen.
Deutsches Reich.
Berlin, 2. November. Der Kaiser hörte im Schlosse zu Wernigerode heute morgen den Vortrag des Chefs des Zivilkabinetts v. Lukanus.
— Der Kaiser traf heute von Wernigerode auf der Wildparkstation ein und begab sich zu Wagen nach dem Neuen Palais.
— Wie die ..Germania" meldet, antwortete der Kaiser aus die Ansprache des Bischofs von Hildesheim bei Besichtigung des Domes mit folgenden Worten:
„Schon von meinem Großvater und meinem Vater habe ich viel Gutes von Ihnen gehört und habe den herzlichen Wunsch, daß der liebe Gott einen so verdienten würdigen Prälaten, der immer ein Muster für andere gewesen ist, noch lange am Leben erhalte." Kurz vor der Abreise beauftragte der Kaiser den Regierungspräsidenten von Philipsborn, persönlich dem Bischof den Kronenorden erster Klasse zu überbringen und dabei zu erklären, dem Kaiser sei die Ansprache des Bischofs tief zu Herzen gegangen. Er glaube im Sinne seines Großvaters zu handeln, wenn er dem Bischof diese besondere Auszeichnung verleihe.
— Die Königin derNiederlandeWilhelmine, die Königin-Mutter und Herzog Heinrich von Mecklenburg sind zu viertägigem Besuch bei der Großherzoglich Mecklenburgischen Familie in Schloß Lensahm in Holstein eingetroffen.
— Ministerialdirektor Dr. v. Woedtke vom Reichsamt des Innern, der bekanntlich mit Herrn Bueck, dem Geschäftsführer des „Centralverbandes deutscher Industrieller", in der 12 000 Mark- Angelegenheit persönlich verhandelte, soll dem Vernehmen nach entschlossen gewesen sein, zum 1. Januar aus dem Reichsdienst zu scheiden, um der parlamentarischen Kritik seinem Ches, dem Staatssekretär Graf Posadowsky, gegenüber den Boden zu entziehen. Es heißt jedoch, daß der Staatssekretär damit nicht einverstanden ist, da er eher selbst sein Amt niederlegen, als hinter der Person seines Direktors Deckung suchen wolle.
— Der ..Reichsanzeiger" veröffentlicht eine Bekanntmachung des Staatssekretärs des Reichspostamtes, wonach in Peking ein deutsches Postamt errichtet ist.
— Der „Kreuzzeitg." zufolge ist dem Bundesrat jetzt auch der Marineetat für das Jahr 1901 zugegangen.
Stuttgart, 2. November. In der gestrigen Versamm- lung des hiesigen Volksvereins wurde mitgeteilt, die Deutsche Partei habe der Volkspartei den Professor Gießler als gemeinschaftlichen Kandidaten für den Landtag vorgeschlagen. Die Volkspartei habe aber jedes Zusammengehen mit der Deutschen Partei abgelehnt.
Ausland
Christiania, 2. fttovember. Wie Has Blatt „Verdens- gang" erführt, haben die Staatsräte Soeben, Holst und Thielefen dem Kronprinz-Regenten den Wunsch mitgeteüt, aus dem Ministerium auszutreten. Das Portefeuille der Finanzen wurde Bürgermeister Arctander an- .geboten, welcher ablehnte. Dagegen erklärte der ehemalige Staatsrat Konow sich bereit, das Ackerbauministerium zu übernehmen. — Die Regierung beauftragte den Generalsekretär für auswärtigen Handel im Ministerium des Innern, Sigurel Ibsen, eine Darstellung des Verhältnisses des Konfulatwesens zur Diplomatie auszuarbeiten.
London, 2. November. In der Presse zeigt sich, vom „Daily Telegraph" abgesehen, keine Begeisterung über die Ernennungen im Kabinett. Wo dieselben Zu-
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entfaltet sich wohl die großartigste Szenerie des Oetzthales. Dann ging es das Venter Thal aufwärts. Vent gehört mit feinen 1900 Metern zu den höchstgelegenen Alpendörfern. Weitere geplante Hochtouren mußten wegen der Ungunst der Witterung unterbleiben. Sturm und Regen machten den Uebergang über das Niederjoch ins Schnalser Thal äußerst ungemütlich, und das Etsch- t h a l abwärts eilte der Wanderer nach Bozen. Ta auch hier anhaltende Regengüsse Touren nicht rätlich er-, scheinen ließen, fuhr er, rasch entschlossen, nach Verona und sah sich so urplötzlich der Alpenwelt entrückt und ins sonnige Italien versetzt. Verona ist eine anziehende Stadt. Die herrliche Umgebung mit den zahllosen Forts, die in dreifachem Gürtel die Festung umschließen, die Tenkmäler aus dem Altertum und hem Mittelalter, das Leben und Treiben der Bewohner, das fick gerade in der Provinzialstadt am besten beobachten läßt: alles macht den Aufenthalt in der Stadt Theodorichs interessant. Eine gewaltige Fülle des Schönen und Sehenswerten sollte das stolze Venedig offenbaren. Können einerseits die Markus- kirche und der Dogenpa la ft, jene Zeugen früheren Glanzes, ihre Wirkung auf den Beschauer nicht verfehlen, so mußten andererseits die Reize einer Gondelfahrt, das farbenprächtige Bild, das der Markus platz besonders am Abend gewährt, die ernste und majestätische Ruhe, mit der sich der ganze Verkehr in der Lagunenstadt abspielt, einen eigenartigen Eindruck auf den Fremden ausüben. Nur ungern schied unser Wanderer aus dieser märchenhaften Pracht, stattete dem Gardasee noch einen Besuch ab und kehrte über "ben Brenner und Salzburg in die Heimat zurück. —5>—
ftimmung finden, sind die lobenden Bemerkungen meist bedingt und lauherzig. Die meiste Billigung findet die Ernennung Brodricks.
Haag, 2. November, lieber den Zeitpunkt der Vermählung der Königin, die bereits einem Morgenblatte zufolge für Ende Februar festgesetzt sein sollte, ist noch nichts beschlossen. Die enbgiltige Festsetzung des" Termins ist erst nach der Rückkehr der Königin aus Oldenburg zu erwarten.
Paris, 2. November. Der zur Disposition gestellte Kommandeur der Artillerieschule in Fontainebleau, General Perpoyre, richtete an die Offiziere der Anstalt em Abschiedsschreiben, in dem er erklärt, daß seine Haltung stets korrekt gewesen sei und er seine Maßregelung daher für ungerechtfertigt halte.
Madrid, 2. November. Heute wurde über ganz Spanien derBelagerungszu st andverhängt, um den Karlismus auszurotten. Alle Karlisten- klubs sind aufgehoben und die karlistischen Blätter unterdrückt. Die Truppen, die die katatonischen Banden verfolgen, sind verstärkt. Der Papst wird eine Encyclica publizieren, worin der Karlismus verurteilt wird.
Madrid, 2. November. In dem heute früh stattgehabten Ministerrate wurde beschlossen, allen Provinz- Gouverneure telegraphisch mitzuteilen, daß die Königin em Dekret unterzeichnet habe, wonach die konstitutiv- nellen Garantien in ganz Spanien aufgehoben und die strengsten Maßnahmen zur Niederwerfung der karlistischen Bewegung angeordnet werden.
Wien, 2. November. Kaiser Franz Josef reifte abends nach Goedoelloe ab.
O l m ü tz, 2. November. Gesterii fand auf dem evangelischen Friedhof in Prerau die feierliche Einweihung des Kriegerdenkmals für die dort im Jahre 1866 gefallenen preußischen Krieger statt. Der Superintendent Haase hielt eine ergreifende Weiherede, worin er der heutigen überaus herzlichen Beziehungen zwischen Oesterreich und Deutschland gedachte. Der Feier wohnten bei der deutsche Militärattachee v. Bülow, der Generalmajor Schodler und eine Deputation der Offiziere des 10. Dragonerregiments.
New-Pork, 2. November. Eine großartige deutsche Demonstration zeigte wieder, daß das deutsche Element der Wählerschaft auf Seiten M c Kinleys steht.
Aus Stadt und Land.
\ Gießen, 3. November.
** Herr Oberstleutnant Petze! hat als rangältester Träger der hessischen Abzeichen beim ostasiatischen Expeditionskorps dem Großherzog unmittelbar vor der am 2. August erfolgten Abfahrt des Dampfers „Rhein" aus Bremerhafen die allerunterthänigsten Abschiedsgrüße des Großh. hessischen Kontingents zu Füßen gelegt, worauf folgende telegraphische Rückantwort erfolgte, die uns von geschätzter Seite liebenswürdiger Weise im Original zur Verfügung gestellt wurde:
Oeslau, 2. August, 12" mittags. Sagen Sie meine« Heffeu, daß mein Herz mit ihnen geht, und daß ich weiß, daß vor allen deutschen Fürsten ich am meisten das Recht habe, auf meine LandeSkiuder stolz zu sein. Gluck auch für die Zukunft! Ernst Ludwig.
* * Kuustverein, Der Gemälde-Ausstellung ist gestern noch weiter eine Kollektion Pastelle und Aquarelle von H. Meyer-Zürich zugegangen, wodurch die Ausstellung nunmehr über 100 Gemälde umfaßt.
* * Theaterverein. „Jephtas Tochter", die vorgestern hier aufgeführt wurde, ist von Herrn Alfred Halm für die deutsche Bühne bearbeitet, der Anfangs der 80er Jahre an der Gießener Bühne seine Rekrutenzeit gedient hat.
* * LohuzahlungsbLcher. Die durch Abänderung der Gewerbe-Ordnung (Gesetz vom 30. Juni 1900) für minderjährige Arbeiter erforderlichen Lohnzahlungsbücher sind nunmehr von der Buch- und Formularienhandlung von Wilhelm Klee in einer größeren Auflage fertiggestellt und nach den gesetzlichen Bestimmungen eingerichtet. Näheres ist im Inseratenteil angezeigt.
Darmstadt, 2. November. Nach einer Meldung der „Neuen Hess. Volksblätter" ist der Großherzog gestern abend nach Italien gereist. — Finauzminister Kitchler wird am 3. November, vormittags 11 Uhr, im Offenbacher Krematorium durch Feuer bestattet.
Mainz, 2. November. Von der Zollbehörde wurden infolge des am 1. Oktober in Kraft getretenen Fleisch- sch äuge setz es ganz bedeutende Sendungen von Wurstwaren, die aus Italien und der Schweiz hier eingetroffen und für hiesige Geschäftsleute bestimmt waren, beschlagnahmt und vernichtet.
Oppenheim, 2. November. Der neue Wein hat hier sein Opfer gefordert. Im Gasthaus zum „Rheinischen Hof" des Herrn Johann Schuppert gingen am Donnerstagabend der Kelterer und das Dienstmädchen in den mit neuem Wein belegten Keller, um einige Flaschen Most zu holen. Als beide Leute zu lange ausblieben, begab sich Frau Schuppert die Kellertreppe hinab, wo ihr das Dienstmädchen, betäubt von Stickluft, taumelnd entgegenwankte. Frau Sch. schaffte das Mädchen die Treppe hinauf und schlug Lärm, damit der bewußtlos an einem Faße lehnende Kelterer gerettet würde. Darauf begab sich Schuppert mit einem Herrn schnell in den Keller, wurde aber durch die Aufregung und eingeatmete Stickluft selbst in hilflosen Zustand versetzt, daß er in den Hof verbracht werden mußte. Es drangen alsdann zwei junge Leute in den Keller und holten den Kelterer heraus. Schuppert wurde nach seinem Zimmer verbracht, wo er bald an einem Schlaganfall starb. Die beiden Leute, die zuerst im Keller gewesen, kamen sofort in ärztliche Behandlung; der Mann erholte sich bald wieder, während das Mädchen erst nach längerer Zeit wieder vollständig zu sich kam.
Aus dem Kreise Biedenkopf, 2. November. In diesen Tagen hat der Magistrat der Stadt Dillenburg und das


