Eiseubahnkomitee zu Oberscheld eine Denkschrift herausgegeben betreffend die Fortführung der Scheldethal. bahn nach Wallau mit Abzweigung nach Eisemroth. Nach dieser Denkschrift ist man schon seit Anfang 186l> bestrebt, eine direkte Verbindung des Dillthales mit dem oberen Lahnthal herzustellen. Die Denkschrift weist nach, daß der Ausführung des Projektes in technischer Beziehung keine besonderen Schwierigkeiten entgegenstehen. Die Strecke beginnt in der Nähe des Dorfes Oberscheld bei der Station Prinzkessel — bis dahin ist die Linie durch den Bergfiskus ausgebaut — und führt weiter durch das Thal der Tringensteiner Schelde. Am oberen Ende des Jrrscheldethales wird sie durch einen kurzen Tunnel in das eigentliche Scheldethal übergeleitet, geht das Thal entlang bis vor die Wasserscheide und erhält von da den größeren Tunnel. Jenseits der Wasserscheide führt sie an dea Orten Lixfeld, Frechenhausen, Gönnern, Eisenhausen, Omotzhausen, Wolzhausen, Breidenbach, Breidenstein vorbei und mündet bei Wallau in die Cölbe Laasphe-Bahn. Die Abzweigung der Strecke nach Eisemroth (Station der im Bau begriffenen Bahn von Weidenhausen nach Herborn) erfolgt am oberen Ende des Jrrscheldethales mittels Einschnittes und Tunnels und hat eine Länge von 2700 Meter. Die Strecke von Oberscheld-Wallau beträgt 28,5 Kilometer.
Der Prozetz Masloff in Kouitz.
Am siebenten Verhandlungstage eröffnet um zehn ein Viertel Uhr der Präsident die Sitzung. Der Staats- anwalt teilt mit, daß eine Reihe von Zeugen geladen sind, die in den Sachen Rosenthal und Meyer als Entlastungszeugen fungieren. Rechtsanwalt Vogel beantragt noch« die Ladung des Amtsrichters Rigalski-Kamin. Das Gericht beschließt dementsprechend und genehmigt auch die Ladung einiger anderer Zeugen. Der Präsident iveift darauf hin, daß das Gericht bereit ist, den Anträgen der Verteidigung in weitestem Umfange stattzugeben, er macht aber die Geschworenen darauf aufmerksam, daß die verschiedenen Anträge nicht in unmittelbarem Zusammenhang mit der vorliegenden Sache stehen, die sich nur auf Masloff und Genossen bezieht. Ueber den wiederholten Antrag des Verteidigers H u n r a t h, den Fleischermeister Hoffmann zu laden, entspinnt sich eine Debatte, bei der der O b e r sta a t s a n w a l t darauf aufmerksam macht, zu welchen unmöglichen Konsequenzen es führen würde, wenn man in einem Prozeß den Angeklagten zeugcneidlich über das Verbrechen vernehmen würde, das ihm zur Last gelegt wird. Diese Konsequenz würde sich aber ergeben, wenn man Hoffmann fragen würde, ob er Winter ermordet hat oder nicht. Das Gericht setzt die Beschlußfassung über diesen Antrag aus.
Zuerst ^werden nunmehr die Zeugen aus dem Prozeß Jsraelski vernommen, die über die Fort- ichuffung des Kopfes und Armes bekunden sollen. Als erster erscheint der Botenmeifter Friedrich Fiedler, der leine Aussagen aus dem früheren Prozeß wiederholt. Verteidiger Vogel beantragt die Ladung des Bahnarbeiters Dühring. Schützenwirtin Weynerowski hat «uch einen verdächtigen Mann gesehen, der aber bereits vor 10 Uhr in der Nähe der Fundstelle des Kopfes gewesen ist. Bei der Konfrontierung mit Jsraelski hat sie diesen nicht erkannt. Es hat noch um diese Zeit stark geregnet. Förster Zentner hat auch in der zehnten Stunde in der Nähe der Fundstelle einen Mann mit einem Paket gesehen, der ihm ein Strolch« zu sein schien. Zwei Frauen, die hinter ihm gingen, etwa in einer Entfernung von 150 Schritten, ist dieser Mann nicht, mehr begegnet. Jsraelski hat er dabei nicht erkannt. Der Staatsanwalt macht darauf aufmerksam, daß dieser Mann nicht Jsraelski gewesen sein kann, da die Zeitangaben nicht stimmen, wie sie im Prozeß Jsraelski festgestellt worden sind. Gärtner Richert bestätigt die Aussagen des Zeugen Zentner. Es hat um halb zehn Uhr stark geregnet. Die einzige Aehnlichkeit zwischen dem von ihm gesehenen Strolch und Jsraelski bestand in der Größe. Er glaubt, daß dieser Strolch nicht so gute Kleider trug wie Jsraelski. Tinen Mann mit einem Ueberzieher, wie Jsraelski ihn trug, würde er nicht als Strolch bezeichnet haben. Gärtnersrau Marie Richert hat am Charfreitag vormittag den Strolch. nicht gesehen, den die Männer vorher beobachtet haben wollen. Nach, 12 Uhr haben sie am Schützenhause wieder einen Strolch gesehen, der aber keinerlei Aehnlichkeit mit Jsraelski hatte. Von den Vernehmungen des
Amtsgerichtsrats Gorsky und des Dr. Müller wirb Abstand genommen.
Zeuge Jsraelski wird aufgerufen. Er sieht viel besser aus als früher, geht sauber und reinlich gekleidet und macht gar nicht den schlechten Eindruck, wie man nach den früheren Schilderungen annehmen sollte. Auf An trag des Oberstaatsanwalts wird das Urteil gegen Jsraelski verlesen, durch das dieser freigesprochen wurde. Die Begründung der Freisprechung geht dahin, daß Jsraelskis mißgestimmtes Wesen in der kritischen Zeit teils durch häuslichen Aerger, teils durch die Hänseleien wegen des Mordes zu erklären ist. Das Zeugnis des Fiedler ist deswegen nicht entscheidend, weil der Kopf schon lange Zeit an der Fundstelle gelegen haben kann. Auch, steht durchaus nicht fest, was in dem Sacke, den Jsraelski trug, gewesen ist. Ferner hat Fiedler den Jsraelski nur eine ganz kurze Strecke weit gehen sehen und er weiß nickft, ob dieser in derselben Richtung weitergegangen ist. Tie von den Zeugen Weynerowski, Zentner und Richert gesehene Person kann aber keinesfalls Jsraelski gewesen sein.
Floßmeister Steinke aus Prech^au, der nächste Zeuge, war im Oktober, um Fleisch zu holen, bei dem Fleischer Eisenstädt. Dabei sprachen beide von dem Gymnasiasten Winter. Eisenstädt meinte, Winter sei gut zum Schlachten. Zeuge sagte, dazu sei er zu schade, aber Eisenstädt meinte: I was, warum zu schade? Der Zeuge hat si ch"damals nichts bei jener Unterredung gedacht. Dann hat Steinke gesagt: Es ist doch zu wenig Fleisch dabei, aber Eisenstädt erklärte: Wenigstens giebt es Blut. Der Zeuge hat hierauf angeblich dem alten Winter gesagt: „Hat Ihr Sohn an dem Eisenstädt einen Feind?" Ter Zeuge Steinke erzählt weiter. An einem Tage hörte er auf der Bahnhofstraße in Könitz zwei Männer von Jsraelski sprechen. Einer von ihnen'sagte: Nu, es wird alles bezahlt. Das Gespräche fand Mitte Mai statt, und der andere Mann soll dabei gesagt haben: Die Sache ist verschlechtert. Klempnermeister Ziegler aus Prcchlau sagt aus, daß bei einem Gespräche der Floßmeister Steinke gesagt habe, es hätte ihm jemand gesagt, der Ernst Winter wäre gut zum Schlachten. Später hat Steinke die Sache noch ausführlicher erzählt. Fleischer- meistev'Joseph Ei s e n st ä d t hat mit dem Zeugen Steinke über den Bauunternehmer Winter gesprochen. Ganz entschieden bestreitet der Zeuge, die ihm in den Mund gelegten Redensarten gethan zu haben. Au.chi die Konfrontation beider Zeugen führt zu keinem anderen Ergebnis; beide bleiben bei ihren Erklärungen. Ein Dritter war bei dem Gespräche nicht zugegen. Mit der Erklärung Eisenstädts: Es ist eben traurig, daß bei diesem Gespräch kein icricherer mit dabei war, sonst würde Steinke so etwas nicht behaupten, schließt dieser Zwischenfall.
Der Oberstaatsanwalt beantragt die Ladung einer Anzahl neuer Zeugen. Das Gleiche thut Rechtsanwalt Vogel.
Zeuge August Dieckmann har einige Tage vor dem Morde auf seinem Hotelwagen fünf Juden in die Stadt gefahren. Diese stiegen bei dem Kaufmann Lewinsky ab. Deren Abreise hat der Zeuge nicht gesehen. Telegraphist Brennekamp hat acht Tage vor dem Morde ebenfalls fünf Juden gesehen, von denen ihm einer besonders auf- sällig erschien. Kaufmann Lewinsky weiß nur von einem Besuche von zwei Personen und nennt ihre Namen. Auf eine Frage des Oberlehrers Meyer sagt der Kutscher und der Hausdiener aus, daß sie nicht genau wissen tonnen, ob diese fünf Personen alle ?u Lewinsky oder Rosset gegangen sind. Kürschner Nossek weiß sich nur folgender Gelegenheit zu erinnern: Am Montag den 5. Februar vormittags kam sein Schwager zu ihm, am Mittag kamen dann noch ein Herr Czersk und zwei Herren aus Danzig xiefe drei Herren, Nossek und sein Schwager, im ganzen also fünf, fuhren vom Bahnhof aus nach seinem Hause, wo er mit Lewinsky zusammen wohnt. Auf das Gespräch mit Brennekamp besinnt er sich ganz genau. Der Verteidiger Vogel fragt, ob Eisenstädt bei Nossek gewesen i)L~ Derselbe sagt nein. Es stellt sich schließlich heraus, daß Eisenstädt bei seinem Schwager Lewinsky, der im gleichen Hause wohnt, zu Mittag gewesen ist.
Bahnarbeiter Dühring hat Jsraelski an einem Tage an einer Stelle bei dem Friedhöfe früh morgens um fünf dreiviertel Uhr getroffen. Um diese Zeit 'ist schon lebhafter Verkehr. Es ist ihm aufgefallen, daß Jsraelski damals nicht gehinkt hat. Paul Brügge m a n n hat am Mittwoch vor Ostern abends um halb 11 Uhr Helene Levy mit einem Umschlagetuch und einem Paket die Danziger-
straße so entlang gehen sehen. Auch Adolph Levy hat er gesehen. Helene Levy sei ihm ausgebogcn. Ter Oberstaatsanwalt bemerkt hierzu: Dabei kann ich nichts finden, denn wenn Sie nicht aus dem Wege gehen, mußte es doch das Mädchen thun, sie konnte doch nicht an Sie anrennen. Zeugin Margar. Winter beschreibt die Uhr- kette, die sie ihrem Bruder Ernst geschenkt hat.
Gerichtssaal.
Darmstadt, 2. November. Die Strafkammer verurteilte den Bürgermeister Massing -Griesheim, der als Ortsgerichtsvor- steher vier Kaufbriefunterschriften fälschlich als in seiner Gegenwart vollzogen beurkundet hat, zu einem Monat Gefängnis. Arbeitsüberbürdung kam ihm nach der „Mainz. Vztg." als mildemder Umstand zugute
Berlin, 2. November. In der heutigen Verhandlung gegen den Bankier August Sternberg gab es wieder eine große Ueberraschung dahin,, daß die 13jährige Hauptbelastungszeugin Woyda alle Angaben, die sie in der früheren Verhandlung und bei allen Vernehmungen gemacht hatte, widerrief und erklärte, sie sei wohl mit Sternberg zusammen gewesen, aber er habe sich nicht gegen sie vergangen. Ihre früheren Angaben seien ihr durch den Schutzmann Stierstädter eingegeben worden. Ein gleiches Geständnis habe sie bereits ihrer Schwester abgelegt._________________________________________
Neueste Meldungen.
Wien, 37 November Der Führer der Klerikalen, Baron Dipauli, erhielt vom Papste das Großkreuz des Sankt Gregor-Ordens. Diese Auszeichnung wird zur Folge haben , daß der ausgebrochene Streit im' klerikalen Lager beigelegt und Dipauli in Süd-Tyrol, wieder als Abgeordneter gewählt wird. Das Blatt „Tyroler Stimmen" veröffentlicht bereits einen Aufruf an die Wähler der 5. Kurie, Dipauli ihre Stimmen zu geben.
Petersburg, 3. November. Die Ernte im Gouvernement Cherson und in den übrigen südlichen Provinzen ist so schlecht ausgefallen, daß eine Hungersnot für den Winter auszubrechen droht.
Brüssel 3. November. König Leopold wird sich in den. nächsten Tagen nach London begeben, wo er mit der Königin Viktoria eine Rücksprache über die Kaiserin Fri e dr ich haben wird. Der Aufenthalt des Königs in England wird jedoch nur von kurzer Dauer sein.
Rom, 3. November. Die Polizei besch lagnahmte bei mehreren Bankiers in der Provinz Obligationen im Werte von 200 000 Lire. Diese stammen aus dem v a t i k a n i s ch e n K a s s e n - D i e b st a h l.
Könitz, 3. November. Ter Vater des ermordeten Ernst Winter hat gestern durch den Rechtsanwalt Tr. Hahn aus Charlottenburg der hiesigen Staatsanwaltschaft eine Zuschrift zugehen lassen, in der er den gestern>«er- nommenen Schlächter Eisenstädt aus Breslau der Beihilfe zum Morde an Ernst Winter, sowie Eisenstädt und 'den Tempeldiener Nossef auf Grund ihrer gestrigen Aussagen des wissentlichen Meineides be-ü schuldigt.
Antwerpen, 3. November. Ein Telegramm be richtet aus Nagasaki: Ter norwegische Dampfer „Ta len da" stieß mit einem anderen Dampfer zusammen. Ter norwegische Dampfer sank innerhalb weniger Minuten. Tie meisten Passagiere und ein großer Teil der Mannschaft ertrank e n.
Börsennachrichten.
Deutsche Grundschuld-Bank do. do. unk. b. 1904
Deutsche Grundschuld-Bank
W (4°/e) (8V1)
Berlin, 2.
Preuss. Hypotheken-Aktien-Bank -----
November.
00.00 M.
75.00 „
75.00 „
72.25 „
Telephonischer Kursbericht
Frankfurt, den 3. November.
31/» % Reichs anleihe .
. 96.20 Kreditaktien
3%
do
. 88.15
. 95.95
. 87.75
. 92.70
. 95.20
42.-
. 23.95
. 25.85
. 75.90
Dißkonto-Kommandit Darmstädter Bank . Dresdener Bank . . Berliner Handelsges. Oesterr. ßtaatsbahn Gotthardbahn . . Laurahütte . . . Bochum . .
. 206.70 . 176.50 . 135.— . 147.80 . 148.40 . 140.50 . 144.20 . 203.50 . 181.80 . 180 70
3*/i % Konsole . . .
3 0/o do ...
3Ve % Hessen . . .
5 n/0 Italien. Rente . .
4 % Grieoh. Monop.-Anl.
3 o/o Portugiesen . .
3 % Mexikaner . . .
41/» % Chinesen . . .
Harpener .
Tendenz: fest.
— 4% Anleihe der Stadt Mainz vom Jahre 1900 im Betrage ven 4 000000 Mk. Am Dienstag dem 6. November d. I n no™ Subskription auf die vorstehend? Anl-ihe zum Preise oon 98,80 % statt.
Städtischer Arbeitsnachweis Gießen S,
, ^***beit»ehmer: 1 Drechsler, 1 Schlaffer, 3 Bauschreiner,
L Gcffchfrauem' $,au§bur^en' 1 ^hrknecht, 1 Kutscher, 1 geübte Näherin,
1 r 1 Küfer, 1 Metzger, 4 Rockarbeiter, 3 Bau.
1 ibreincr, 1 Spengler, 1 Dienstmädchen, 1 Laufmädchen.
2 Schrew^Wagne?.^^ 1 ®ucbbinbcr'1 Friseur, 1 Kupferschmied, 1 Mechaniker,
7223
Gießen, den 31. Oktober 1900.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Bekamrtmachung.
Wtr briNß-n hierdurch zur öffentliche« fienntnü, daß der für Mittwoch den 7. November 1900 voraesed-»- markt in Gießen ftattfiudet, daß aber die für den 6. und 7. Noo^ber vorgesehenen Biehmärkte ausfallen.
I. V.: Wolff.
Hütten-Cokes.
la. Stück-Cokes per Centn er 1 Mk. 50 Pfg.
la. Breck-CokeS 1 70
nm Ed. Klinkei, Kahuhosßtaßk 10.
Derdmgmg
der Drucklegung der Mr^en Pläne der Großberzoglich Hessischen Landes- lottene in b<*r Auflage von wenigstens 150000 Exemplaren für jede Lotterie.
Bedingungen werden gegen Zahlung von 60 Pfg. für das Exemplar abgegeben oder gegen porio- und bestellgeldfreie Einsendung von 80 Pfg. portofrei zugesandt.
Schriftliche Angebote sind bis spätestens zum
10. Jovember d. Js., vormittags 11 Uhr, einzureichen. 7218
Zuschlagsfrist 5 Tage.
Darmstadt, den 2. Nov. 1900.
Großherzogl. Landeslotteriedirektion. KramWeirWetts^ Montag den 5. d. Mts., vor
mittags 10 Uhr, werden hier:
15000 ig. §rallnkohlk«-Krikktts öffentlich bestbietend gegen Barzahluna verkauft.
Großh. Güterabfertigung Gießen.
Mentzel. 04754
Smttgs-JkWWk füllt
Aufnahme
neuer Schüler im Laufe des Monats November.
Kie Schulleitung.
Donnerstag den 8. November l d. Js., vormittags 10 Uhr, sollen drei ausrangierte Dtenppferde auf dem Hofe der neuen Kaserne Hierselbst öffentlich meistbietend gegen Barzahlung verkauft werden.
Infanterie - Regt. Kaiser Wilhelm Nr. 116. 7225
Oiiilifrliliiiiiuii
ÄL MichthLA.
Freibank. 7117
Heute und Montag: Fasklochskußkisch 40 Pfg. FrWr gronbenmofl im Zapf. 04743 Z. SeiKek, gibmigsplab.
Wscher Dos.
Nächsten DieuStag:
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