London, 3. September. Die Morgenblätter widersetzen sich den Vorschlägen Rußlands und erklären, es sei für England schwierig, sich demselben anzuschließen, da die Zurückziehung der verbündeten Truppen aus Peking augenblicklich als eine Flucht und als ein Zeichen der Schwäche ausgelegt werden würde. Jedenfalls sei es ein unwürdiger Schritt. Die Blätter heben hervor, daß die Haltung der Vereinigten Staaten ihre Erklärung in der bevorstehenden Präsidentenwahl findet.
Loudon, 3. September. AusShangai wird gemeldet: Gestern fand eine Konferenz zwischen Lihungtschang und der Spezialgesellschaft der Vereinigten Staaten statt. Lihungtschang besitzt Vollmachten des Kaisers und der Kaiserin- Witwe (?) und will allein der Friedensvermittler sein.
London, 3. September. „Daily Mail" meldet aus Shanghai: Der kaiserliche Hof kehrt nur dann nach Peking zurück, wenn ihm Garantieen dafür gegeben werden, daß er nicht bestraft wird. Nach Wiederbesteigung des Thrones wird der Kaiser die Kaiserin verbannen (?). Die Vizekönige werden sich dem nicht widersetzen. Rußland würde nach der Räumung Pekings eine Garnison von 2000 Mann in Tientsin lassen.
Loudon, 3. September. „Daily Expreß" meldet aus New-Iork: Die amerikanische Regierung habe beschlossen, die Frage des Verbleibens der Verbündeten in Peking nicht zu diskutieren in Erwartung der Einsetzung einer rechtmäßigen chinesischen Regierung. Sollten Meinungsverschiedenheiten zwischen den Mächten ausbrechen, so werde die amerikanische Regierung ihre Truppen hinter den Truppen derjenigen Macht, die das internationale Konzert in China gestört hat, zurückzieheu.
London, 3. September. „Daily Expreß" meldet aus Shangai,: Rußland beabsichtige, sich jetzt vollständig der Mandschurei zu widmen und die Eisenbahn-Linie in dieser Provinz fertig zu stellen. ES sei bereit, Niut- schwang auszugeben und Deutsch land sreieHand in TschiliundShantung zu lassen. Die Verbindungen mit Peking sind wieder unterbrochen.
London, 3. September. „Daily Mail" meldet aus Shangai: Die Lage wird vom diplomatischen Standpunkt aus als sehr ernst betrachtet. Man glaubt allgemein an eine Aufteilung Chinas. Das Telegramm fügt hinzu, daß die Chinesen nicht die geringsten Anzeichen ihrer Unterwerfung geben.
Paris, 3. September. Die Mutter des französischen Gesandten in Peking, Madame Pichon, erhielt ein aus Tschifu vom 2. September datiertes Telegramm ihres Sohnes folgenden Inhaltes: Gerettet, bei guter Gesundheit. Umarme Verwandte und Freunde.
Wien, 3. September. Das „Neue Wiener Journal" veröffentlicht sensationelle Mitteilungen zur chinesischen Frage und nennt als Gewährsmann den Privat-Sekretär des chinesischen Gesandten in Paris. Darnach habe man in der Pariser chinesischen Gesandtschaft die Ueberzeugung gehabt, daß zwischen Rußland und Japan ein geheimes Abkommen existiere, nach dem Rußland die Mandschurei und Japan Korea annektieren sollte. England habe durch rasche Truppensendungen in Shanghai den Plan vereitelt.
Der Krieg tu Südafrika.
Eine Depesche des Feldmarschalls Roberts aus Belfast bestätigt die Freilassung von 1800 gefangenen Engländern durch die Buren, doch sollen die Offiziere nach Barberton gebracht worden sein. Da die Engländer selbst als vermißt und gefangen 55 Offiziere und 2778 Mann aufzählen, befinden sich also noch etwa 1000 Mann in den Händen der Buren. Die Ofsiziere haben die Buren seit der kopflosen Freigabe in Pretoria immer zurückbehalten, da sie inzwischen eingesehen haben, daß der Mangel an brauchbaren Offizieren die Achillesferse der englischen Armee ist. Die Gefangenen berichten, daß die Präsidenten Krüger und Steijn sowie die Generäle Botha, Schalk Burger und Lucas Meyer am 29. August mit der Bahn nach Nelspruit abgereist seien. Kommandant Grobler hat, wie Roberts weiter meldet, 34 englische Gefangene, die er noch in seiner Gewalt hatte, an Paget zurückgeschickt. Die Buren scheinen sich nach verschiedenen Richtungen zu zerstreuen.
In Maseru geht das Gerücht, daß 1500 Buren mit zwei Geschützen beim Mequatlingsnek in der Nähe von Clocolan (Bezirk Ladybrand) stehen. Die Garnison von FickSburg ist verstärkt worden.
„Zentral NewS" meldet aus Johannesburg vom 30. August: Das Gefecht am Dienstag fand 8 Kilometer südlich von hier statt; es war nicht ernstlich. Die Buren, me über den Klip River herübergekommen waren, und eine Stellung nahe bei Eagles Rest besetzt hatten, wurden mit Artillerie beschossen, worauf sie sich wieder über den Fluß zu- ruckzogen. —- Aus Ottawa wird vom 30. August gemeldet: Dre engusche Regierung hat die kanadische ersucht, zu gestalten, daß die erste nach Südafrika gesandte kanadische Truppen- ab eilnng noch einige Zeit verbleibe. Roberts hat vorge- schlagen, daß der Termin ihrer Rückkehr um drei Monate verschoben werde.
„ m Sompan? meldet aus Durban
vom 1. ds Melhuens berittene Infanterie habe Brede kUnX9Tc°6c 9°?cn0cn Schi-ßbedarf sowie Herden von
Vieh und Schafen erbeutet. v
Kundschafter haben die Eisenbahn bei dem Bahn- Hose Kliprwer zerstört und einen Zug mit 28 Waaen in Brand gesetzt. Die BurgherS in Pretoria sind, nach einer Reutermeldung aus Pretoria, einstimmig der Ansicht daß der Krieg demnächst beendet sein werde. Sie erklären die Buren würden, falls eS den Engländern gelänge, die Eisenbahnlinie nach der Delagoabai zu beherrschen, genötigt sein, sich in daS ungesuude und sumpfige Gebiet zurück zuziehen.
Aus Badfontein wird vom 2. September gemeldet: General Buller ist gestern 14 Meilen auf der Straße nach Lydenburg vorgerückt und hat den Krokodilfluß überschritten. Die Buren ziehen ihre Streitkräfte in den Krokodilbergen zusammen, wo sich alle Kommandos mit Ausnahme derjenigen von Carolina und Ermelo befinden.
Dem „Manch. Guard." wird eine neue lange Proklamation gemeldet, welche Lord Roberts in Bloemfontein erlassen hat, und worin er befiehlt, 30 Pachthöfe, deren Eigentümer überführt find, die Eisenbahn zerstört zu haben, in Brand zu stecken und 50 andere Farmer, wegen ähnlicher Vergehen mit einer Geldstrafe zu belegen, die den achten Teil des Gesamtwertes ihrer Besitzungen ausmacht.
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Telegramme des Gießener Anzeigers.
Loudon, 3. September. Ein Telegramm aus Pietermaritzburg meldet, daß sich nach Mitteilungen aus Burenquellen die Buren in drei Abteilungen getrennt haben. Die erste begab sich nach Middelburg, um die dort angehäuften Lebensmittel und Munition zu bewachen, die zweite begab sich nach Barberton zur Besetzung der Goldminen und die dritte, bei der sich auch Präsident Krüger befindet, folgt der Eisenbahn.
London, 3. September. Das Auswärtige Amt hat dem österreichisch.ungarischen Botschafter mitgeteilt, daß wegen der Ausweisung der österreichisch-ungarischen Staatsangehörigen aus Johannesburg von Lord Roberts ein genauerBericht erbeten worden sei. Dieser sei aber noch nicht eingetroffen. Falls sich Herausstellen sollte, daß unnötige Härten vorgekommen seien, so biete die englische Regierung den Ausgewiesenen vollständigen Ersatz an.
Deutsches Reich.
Berlin, 2. September. Die große Herbstparade über das gesamte Gardekorps hat gestern Vormittag mit dem üblichen miltärischen Pomp stattgefunden. Um Vi 7 Uhr wurde es bereits in den Straßen, die zum Paradefelde führen, lebendig. Die Truppen rückten mit klingendem Spiel heran. Um 8 Uhr begann die Auffahrt der Prinzen und Prinzessinnen und der geladenen Persönlichkeiten. Um dieselbe Zeit stieg der Kaiser im Hofe des königlichen Schlosses zu Pferde und ritt an der Spitze der Fahnenkompagnie zum Tempelhofer Felde. Der Kaiser trug kleine Generalsunisorm und hatte das Band des Schwarzen Adlerordens angelegt. In der Hand hielt der Monarch den Feldmarschallstab. Unterdessen war die Kaiserin zu Wagen in der Kaserne des 1. Gardedragonerregiments angekommen, um da zu Pferde zu steigen. Die hohe Frau trug die Uniform ihres Dragonerregiments; in ihrer Begleitung befand sich Herzog Ernst Günther von Schleswig-Holstein. Auf dem Tempelhofer Felde waren inzwischen die übrigen Mitglieder des königlichen Hauses ^gelangt, der Groß- herzog von Hessen und der Großherzog von Sachsen in der Uniform des 1. Garde-Regiments, Prinz Friedrich August von Sachsen in der Uniform des Garde-Schützenbataillons, Prinz Johann Georg von Sachsen in der Parade- ulanka des 2.',Garde-Ulanenregiments, der^Großherzog von Oldenburg in der Uniform des 1. Garde Dragonerregiments, der Erbprinz von Sachsen-Meiningen in derUniform des Kaiser Franz Regiments rc. Nach Beendigung der beiden Treffen begann der Vorbeimarsch, und nach demselben hielt der Kaiser eine kurze Kritik ab, ritt dann an der Spitze der Generalität an ein neues ost asiatisches Bataillon, das am Paradefelde Ausstellung genommen hatte. Der Kaiser hielt an dasselbe eine kurze Ansprache. setzte sich an die Spitze der Fahnenkompagnie und brachte mit dieser in Begleitung des Großherzogs von Oldenburg die Feldzeichen zur Stadt zurück. Das in den Straßen ausgestellte zahlreiche Publikum brachte dem Kaiser brausende Hurrahrusc dar. Zu bemerken ist noch, daß der Kgiser schon heute früh 6V2 Uhr sich in das Palais Kaiser Wilhelms I. be gab und sich circa 20 Minuten im Fahnenzimmer aufhielt. Bei der Rückkehr vom Paradeselde befahl der Kaiser, daß die 43 neuen Fahnen vor dem historischen Eckfenster ausgestellt werden.
Der Parade schloß sich im Weißen Saale des Königlichen Schlosses nachmittags um 6 Uhr die Parade- Tafel beim Kaiserpaar an. Der Kaiser in Generalsuniform mit dem Bande des Schwarzen Adlers führte die Kaiserin, die über einer schwarzen Robe denselben Orden und reichen Brillantschmuck trug; der K r o n p r i n z, in der Uniform des 1. Garderegiments z. F., führte die Herzogin zu Schleswig-Holstein. Es folgte die stattliche Reihe der hier versammelten Fürsten. Bei der Tafel saß der Kaiser rechts von der Kaiserin. Neben dem Kaiser saß die Herzogin zu Schleswig-Holstein, es folgte der Kronprinz, der Großherzog von Mecklenburg-Schwerin, Prinz Johann Georg von Sachsen, der Herzog zu Schleswig- Holstein, der Fürst zu Waldeck, Prinz Ernst von Sachsen- Weimar, Herzog Heinrich zu Mecklenburg, der Erbprinz von Sachsen-Meiningen, Prinz Albert zu Schleswig-Holstein - Sonderburg - Glücksburg, Prinz Carl von Hohen- zollern, Prinz Heinrich VII. Reuß, der Fürst zu Wied. Links von der Kaiserin saßen der Großherzog von Hessen und weiter der Großherzog von Oldenburg, Prinz Friedrich August von Sachsen, Prinz Heinrich von Preußen, Herzog Albrecht von Württemberg, der Fürst zu Hohenzollern, Prinz Bernhard Heinrich von Sachsen-Weimar, Herzog Adolf Friedrich zu Mecklenburg, Prinz Chlodwig von Hessen-Philippsthal-Barchfeld, Prinz Ernst von Sachsen- Altenburg, der Erbprinz von Hohenzollern, der Prinz Friedrich von Hohenzollern. An der Tafel nahmen weiter Teil die ersten Hofchargen und Umgebungen der Majestäten und das Hauptquartier, die Kabinettschefs, die Staatsminister, die Generalität, die fremdherrlichen Offiziere, die selbständigen Kommandeure der Parade u. a. m. Im Laufe des Mahls erhob sich der Kaiser zu einem kurzen Trinkspruch, worin er etwa sagte, er trinke auf das Wohl seines Gardekorps mit dem Wunsche, daß ihm Gott
verleihen möge, daß es im Krieg wie im Frieden auckr hE äUhin ^wahren möge wie bisher. Er schließe
Pltbf hJnn?^ern bre Truppen des 3. Armeekorps che ihm defiliert seien, vor allem auch sein Leid grenadier-Regiment. Der Kaiser schloß mit drei Hurra Di.Versammlung kräftig ausgenommen würden' ^s-sd^usik intonierte den Yorkschen Marsch. Nach der Tafel hielten die Majestäten Cercle
nnh Leidlichem Wetter beschloß den Paradetag der Auge » ^^gleichermaßen Genuß bietende große 3apfen-
1 4 der Musikkorps des Gardekorps und der drei heute 9fr ber beteiligten Regimenter unter Leitung des Armeemusikinspizienten Roßberg. y
Kaiser empfing während der heutigen Pa- remK Tempelhofer Felde die seit einigen Tagen in^Jenbe Abordnung deutsch-amerikanischer San ger, die sich für einen von ihm gestifteten ^bankten. Nach der Rückkehr ins königliche b.er Kaiser eine größere Anzahl militärischer und empfing den neuen italienischen fotoie ben hwsigen amerikanischen Marine-
l L UUK-.
Arme f e H?^e-Verordnungsblatt" enthält folgenden Durch die Aufstellung und den Abtransport des ost- asiatlschen Expeditionskorps sind den hiermit betrauten Behörden und Truppenteilen sehr umfangreiche und schwierige Aufgaben auf einem zum Teil ganz neuen Gebiete erwachsen. In verhältnismäßig kurzer Zeit ist es gelungen, die zahlreichen Fragen, bei denen es an eigenen Erfahrungen bisher fehlte, in durchaus befriedigender Weise zu lösen und alles vorzubereiten, was nach menschlicher Voraussicht einen glücklichen Verlauf gewährleisten kann. Ich nehme daher gern Veranlassung, allen Beteiligten für die Umsicht und den unermüdlichen Eifer, womit die Arbeiten gefördert sind meine Anerkennung auszusprechen. Wilhelm.
- Aus E r f u r t, wo sich jüngst der K a i s e r aufhielt, wird berichtet:
„Wer ein Fenster vermietet hatte und über den Mieter nicht ganz genaue Auskunft geben konnte, kam in eine schlimme Lage. Noch schlimmer erging es den Personen, hie in dem Verdacht des Anarchismus standen. Ein Maler wurde von einem Polizeibeamten am Verlassen seiner Wohnung verhindert, bis der kaiserliche Besuch Erfurt wieder verlassen hatte. In Haft genommen waren auch die bei den Zuschüttungsarbeiten beschäftigten Italiener."
— Der Kaiser hat per Gräfin Elisabeth zu Erbach-Fürstenau, geb. Prinzessin zu Salm-Horstmar auf Schloß Fürstenau bei Michelstadt, die Rote Kreuz- Medaille zweiter Klasse verliehen. 1
— Ein Pariser Blatt will wissen, der französische Botschafter am Berliner Hofe, Marquis von Noailles verlasse Ende dieses Jahres seinen Posten und werde durch den früheren Minister Bourgeois ersetzt werden.
— Der „Börsenkourier" führt in längerer Auseinandersetzung aus, daß er bei sehr vorsichtiger Budgetier-- ungsmethode Rußlands dieses sehr wohl in der Lage sei, die Kosten der chinesischen Expedition aus den Budgetüberschüssen zu bestreiten. Daher sei es unrichtig, anzunehmen, daß Rußland genötigt sei, eine Anleihe zu dem gedachten Zwecke aufzunehmen. Daher sind nach dem genannten Blatte die im Umlauf gewesenen Gerüchte von Anleiheverhandlungen unzutreffend. Der Zweck der Reise Witte's nach Paris gilt der Ausstellung und ist als ein Akt der Courtoisie anzusehen. Das sieht, wie die „Franks. Ztg." meint, fast so aus, als ob die Bemühungen des Herrn Witte, eine Anleihe aufzunehmen, auch in Paris keinen Erfolg gehabt haben.
Politische Tagesschau.
Zur Frage der Einberufung des deutschen Reichstag« schreibt die „Nat.-Lib. Korresp." u. a. folgendes: Vor Wochen hätte die Regierung sicher sein können, binnen 24 Stunden vom Reichstag einen ausreichenden Kredit zu erhalten. Stellt man aber jetzt das Verlangen, dann muß der Regierung auch Zeit und Gelegenheit gelassen werden, alles erforderliche Material so zu schaffen, daß es der kritischen Prüfung im Reichstag Stand hält. Dazu gehören ausreichende Ausweise über die bisherigen Kosten der Vorbereitungen, an denen verschiedene ReichsreffortS und Bundesstaaten beteiligt gewesen sind, und ein einigermaßen ausreichend begründeter Ueberschlag über die nächsten weiteren Aufwendungen. Weiter würde der Reichstag einen genauen Bericht über den Gang der Dinge verlangen, die zu der Krisis getrieben haben, und den Anteil der deutschen Vertretung daran. Zur Zeit werden darüber erst genaue Berichte beschafft, und wie schwierig diese Beschaffung ist, geht aus der Dürftigkeit der aus Peking übermittelten Nachrichten hinreichend hervor. Ist dieses Material da, und wir nehme» an, daß die Regierung sich die schleunige Beschaffung angelegen sein läßt, dann ist die Zeit für die Einberufung deS Reichstags gegeben, die jetzt in der Sache selbst nichts ändern wird, ob sie eine Woche früher oder später erfolgt, und von der alle ihrer Verantwortung bewußten Politiker erwarten, daß die Position der Regierung vor dem Ausland dadurch eine Stärkung erhält.
Ausland.
Paris, 2. September. Kaiser Nikolaus verlieh Loubet den AndreaSorden.
— Der Großfürst und die Großfürst,» Peter vo« Rußland, der Herzog und die Herzogin von Leuchte», berg, Baron von Stael, sowie der Prinz Alex OlgoiSki, Hofmarschall des russischen Kaisers, sind hier eingetroffen.
— Fr anyoiS, der französische Generalkonsul in Aaunau, ist gestern hier eingetroffen. Er wurde am Bahnhöfe vom Direktor deS Ministeriums des Aeußeren empfangen. FranyoiS reifte nach kurzem Aufenthalt zu seiner Familie.
— Eine technische Kommission wird nach Korsika und


